DE1648340B2 - Gegen hohe temperatur stabiler chemischer indikator fuer den nachweis von leckagen aus wasser enthaltenden behaeltern oder leitungen - Google Patents
Gegen hohe temperatur stabiler chemischer indikator fuer den nachweis von leckagen aus wasser enthaltenden behaeltern oder leitungenInfo
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Description
Die Frfindimg betrifft einen gegen hohe Temperatur stabilen chemischen Indikator für den Nachweis von
Leckagen aus Wasser enthaltenden Behältern oder Leitungen, der aus einem Träger utld aus einem aktiven
Indikator besteht, insbesondere wird die Erfindung
herangezogen für Indikatoren zur Feststellung des Ortes von kleinen Lecks von schwerem und leichtem
Wasser in Lcistungskernreakiorsystemeni bei hohen
Temperaturen. Diese Ledks erfolgen gewöhnlich an verschiedenen Leitungen und Rohrfiütngs, Ventilsitzen
und DichUingsverbindungen, Die Systeme arbeiten bei Temperaturen bis zu 29O0C, und Wasser kann
daraus in Form Von Dampf oder Flüssigkeit e"fit<
weichen.
Es stehen zwar zahlreiche instrumenteile und chemische Methoden zur Ortung von Lecks tü\
Verfügung, darunter Uitraschalldetektoren, Tritium-
3 4
detektoren und andere Detektoren mit radioaktiven stabilen Indikatoren, welche die Fähigkeit des War-
.Isotopen, Detektoren auf Grund der Infrarot- und t-ungspersonals, kleine, gewöhnlich unsichtbare Lecks
Wärmeleitfähigkeit, Leitfähigkeitsbänder und -sonden, aufzufinden, verbessern, und insbesondere das Auf-
Fluoreszenzprüfungen, Seifenlösungen und chemische finden dieser und anderer, größerer Leckagen schneller
Präparate, wie sie nachfolgend angegeben sind, doch 5 gestatten,
ist ihre Anwendbarkeit in Leistungskernreaktor- Die erfindungsgemäßen Indikatoren lösen diese
systemen wegen der Kompliziertheit der Systeme, der Aufgabe dadurch, daß der aktive Indikator (a) Stron-
hohen Temperatur, der Strahlung und anderer Fakto- tiumchromat und Silbersulfat oder (b) Kaliumferro-
ren recht beschränkt. Es bleiben die visuelle Unter- cyanid, Ferrisulfat und ein inertes Aufhellungsmittel
.'suchung und die Nachprüfung an Ort und Stelle als ic oder (c) Kaliurriferrocyanid, Cuprisulfat und ein
wirksamste derzeit zur Verfügung stehende Methode inertes Aufhellungsmittel enthält,
zur Ortung kleiner Leckagen von größenordnungs- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
mäßig 0,5 bis 2,5 kg pro Tag. Erfindung befindet sich das aktive Indikatorpaar in
Aus der französischen Patentschrift 1 213 513 ist einem Träger, welcher eine klebende Komponente,
eine Indikatorlösung bekannt, welche aus Ammonium- 15 eine flüchtige, dispergierende Komponente und eine
Chlorid, Bromkresolpurpur, Natriumalkylarylsulfonat die Mischbarkeit mit Wasser verbessernde Komponente
und Alkohol besteht. Ein Material wird damit im- enthält.
prägniert und mit transparentem Material bedeckt. Gemäß weiteren bevorzugten Ausführungsformen
durch welches die Farbänderung sichtbar ist. Diese der Erfindung werden die folgenden feuchtigkeits-
Leckanzeige ist jedoch für viele Anwendungen unge- 20 anzeigenden Medien zur Anwendung auf das AuOere
eignet, da sie bei Temperaturen über etwa 120"C von wasserenthaltenden Behältern oder Leitungen
instabil ist und wegen des Voriiegens von Chlorid zum Nachweis von Leckagen daiaus bereitgestellt:
Korrosion hervorrufen kann. A) eine nichtkorrosive, 'eicht entfernbare feuchtig-
Ammoniumtetrathiocyanatokobaltat in Isopropyl- keitsanzeigende Farbe einschließlich eines praktisch
und Isoamylalkohollösung wurde zur Verwendung für 25 inerten, haftenden Trägers und der obengenannten
die Imprägniert 3 von Papier und anderen Faser- Indikatorpaare (a), (b) oder (c);
materialien, so daß diese Materialien als Indikator B) ein haftendes, nichtkorrosives feuchtigkeitscingesetzt werden könnten, ν urgeschlagen. Dieser anzeigendes Band, das eine praktisch inerte Band-Vorschlag ist jedoch nur unterhalt 93 C brauchbar, unterlage und die obigen Indikatorpaare (a), (b) oder da sich der Indikator bei höheren Temperaturen 30 ic) umfaßt:
zersetzt. C) ein nichtkorrosives feuchtigkeitsanzeigendes
materialien, so daß diese Materialien als Indikator B) ein haftendes, nichtkorrosives feuchtigkeitscingesetzt werden könnten, ν urgeschlagen. Dieser anzeigendes Band, das eine praktisch inerte Band-Vorschlag ist jedoch nur unterhalt 93 C brauchbar, unterlage und die obigen Indikatorpaare (a), (b) oder da sich der Indikator bei höheren Temperaturen 30 ic) umfaßt:
zersetzt. C) ein nichtkorrosives feuchtigkeitsanzeigendes
Es wurden auch Papiere vorgeschlagen, welche Band, welches eine praktisch inerte Bandgrundlage
Wassermarkierungen zeigen, d. h. Papiere, welche nach umfaßt, welche mit eingebetteten, biegsamen Metall-
dem »Ditto« Prozeß linien sind. Weiterhin wurden drähten und Indikatorpaaren (a,. b) oder (c) versehen
Ozalid-Papier und gefärbtes Kreppapier vorgeschlagen. 35 ist;
Diese haben jedoch den Nachteil der sehr geringen D) ein haftendes, nichtkorrosives feuchtigkeits-
Empfindlichkeit und sind nur bis /u etwa 93 C anzeigendes Band einschließlich einer praktisch inerten
beständig. Bandgrundlage, welche mit einer transparenten.
Weiter wurden Bänder vorgeschlagen, weiche aus äußeren Schutzabdeckung und Indikatoipaaren (a).
einer transparenten Polvestergrundlage bestehen, auf 40 (b) oder (c) versehen ist;
welche in der Mitte ein Bausch von chemisch behan- E) poröse Kissen. Stopfen, Ringe oder Scheiben,
delten Fasern und elektrischen Leitern angebracht die mit den obigen Indikatorpaaren (al. (b) oder (c]
wird. Normalerweise wird das Band /ur Anzeige von imprägniert sind, und
Leckagen durch elektrische Maßnahmen benutzt. F) eine nichtporöse Unterlage, welche mit einei
doch können Ammoniumchlorid oder-nitrat/ugesct/t 45 Farbe beschichtet ist, welche die obigen Indikator
werden, um eine visuelle Anzeige von Leckagen zu paare (a). (b) oder (c) umfaßt,
ergeben. Dieses Band ist jedoch für die Verwendung Fs werden zwei Grundtvpen von wasseranzeigender bis /u etwa 93 C beschränkt, ergibt eine langsame Bändern und Farben gemäß den unterschiedlicher und unscharfe Farban/eige. die (eilweise beim Trock- Alisführungsformen der Erfindung /ur Verwendung ncn des Bandes verschwindet, und erfordert einen 50 bis/u etwa 120 C und bis/u etwa 290"C bereitgestellt ausreichenden Sc-hut/ durch Dichtung, was die \ er- Der erste (irundtyp von Band und Farbe zur Verwendung bei unebenen Oberflächen unpraktisch Wendung bis /u etwa 290 C enth.ilt das obige Indi macht. Die Farban/eige erfordert auch das Anlegen katorpaar (a). nämlich das Paar Strontiumchromat einer bpannung, welche es für reine Farban/eige- Silbersulfat, als aktiven Indikator. Die 1 icrgrund zwecke unwirtschaftlich macht. 55 lage ist so zubereitet, daß sie gute Wassci bsorptioi
ergeben. Dieses Band ist jedoch für die Verwendung Fs werden zwei Grundtvpen von wasseranzeigender bis /u etwa 93 C beschränkt, ergibt eine langsame Bändern und Farben gemäß den unterschiedlicher und unscharfe Farban/eige. die (eilweise beim Trock- Alisführungsformen der Erfindung /ur Verwendung ncn des Bandes verschwindet, und erfordert einen 50 bis/u etwa 120 C und bis/u etwa 290"C bereitgestellt ausreichenden Sc-hut/ durch Dichtung, was die \ er- Der erste (irundtyp von Band und Farbe zur Verwendung bei unebenen Oberflächen unpraktisch Wendung bis /u etwa 290 C enth.ilt das obige Indi macht. Die Farban/eige erfordert auch das Anlegen katorpaar (a). nämlich das Paar Strontiumchromat einer bpannung, welche es für reine Farban/eige- Silbersulfat, als aktiven Indikator. Die 1 icrgrund zwecke unwirtschaftlich macht. 55 lage ist so zubereitet, daß sie gute Wassci bsorptioi
In der USA.-Patentschrift 2 966 467 ist eine wasser- und Flaftsfabilität bei diesen hohen Temperaturei
anzeigende Paste beschrieben, welche aus Bleichlorid ergibt.
und Silberchrornat, gemischt mit einem Luftlack, Bänder und Farben zur Verwendung bis zu etw
Tesfbenzin und einer Xylolgrundlage besteht. Eine 120 C enthalten entweder das obige Indikatorpaar (a
derartige Rezeptur hat jedoch den Nachteil einer nicht 60 oder die obigen Indikatorpaare (b) oder (c), nämlicl
Zureichenden Tcmperatitrstabilität, einer möglichen, Kaliumferrocyanid-Ferrisulfat-incrtes Aufhellungsmit
durch Chlorid induzierten Korrosion und des sehr (el oder das Paar Kaliumfcrrocyanid-Cuprisulfat
langsamen Ansprcchens auf Wasser, vor allem wegen inertes Aufhellungsmittel als aktiven Indikator. Di<
der unangemessen hydrophoben Eigenschaften des Tfägefgrundlage ist se zubereilet, daß sie ein vcr
Binderträgers. 6$ besserles Ansprechen auf kaltes Wasser unri verbessert!
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung von Haftstabilität bis zu 120° C ergibt,
thf .tiischen, aus einem Träger und einem aktiven Bei Kontakt mit Wasser oder Dampf verändert da:
Indikator bestehenden, gegen hohe Temperaturen obige Indikatorpaar (a) seine Färbung von Hellgelb
nach Tiefrot auf Grund der ßildung von Silberchromatr
Die Farbanzeige ist dauernd, In Farben und ^ändern haben sich 0,5 bis io Teile strontiumchromat
zu 1 Teil Silbersulfat als praktischste Konzentrationsgrenzen für den Indikator erwiesen. Die Farbänderung
]st jedoch noch in Gemischen ersichtlich, welche
'0,05 bis 50 Teile Strontiumchromat auf X Teil SiJbersulfat enthalten. Ein erhöhter Gehalt an Silbersulfat
ergibt eine tiefere Farbtönung, Erbölate Gehalte an Strontiumchromat vermindern die Kosten und vergroßem
die Wasserabsorption,
Die obigen Paare (b) oder (c) enthalten 0,5 bis 2 Teile. Kaliumferrocyanid zu 1 Teil Fern- oder
Cuprisulfat plus ein helles, inertes Mittel, vorzugsweise ein unlösliches oder nur schwachlösliches Schwerinetalloxyd.
Das inerte Aufhellungsmittel oder der Füllstoff bestimmt die ursprüngliche Färbung des
Indikators und macht im allgemeinen 50 bh 90°,0
Öes Gemisches aus. Geeignete Aufhellungsmittel sind
weißes Titandioxyd oder gelbes Bleimonoxyd. Bei Berührung mit Wasser oder Dampf ändert das System
Hie Farbe von Weiß oder Gelb nach Tiefblau bei Ferrisulfat auf Grund der Bildung des Ferriferrocyanidkomplexes
oder nach Tiefrot mit Cuprisulfat »uf Grund der Bildung des Cupriferrocyanidkomplexes.
Die feuchtigkeitsanzeigenden Streifen- und Farbrezepturen gemäß der verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung können wie folgt beschrieben
werden:
A. Wasseranzeigende Bänder
zur Verwendung bis 290 C
zur Verwendung bis 290 C
Dins sind im allgemeinen Doppelbänder, die miteinander
vernäht oder verklebt sind und Strontium- «hroinat ->n einer Außenfläche und Silbersulfat an
einer Innenfläche aufweisen. Laboratoriumsprüfungen zeige i, daß diese Bänder vvasseranzeigende Fähigkeit
beibehalten und sich nach mehr als 6monatiger Einwirkung auf Rohrleitungen von 290° C in Feuchtigkeiten
bis zu einem Taupunkt von 26,7 C nicht verfä-ber.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung können diese Bänder wie folgt hergestellt werden: Die einzelnen
Indikatorkomponenten, nämlich Strontiumchromat Oder Silbersulfat, wt;den zuerst gepulvert und in
einem Medium verteilt, das andere Harze, wie Silikone ©der FLiorkohlenstoffe, enthalten kann. Zu den
verwendbaren Polyorganosiloxane!! gehören reine Silikonharze und silikonorganische Mischpolymere.
Reine Silikonharze werden zwar bevorzugt, doch sind für Anwendungen bei tieferer Temperatur Mischungen
mit Alkyd- oder Epoxypolymeren brauchbar. Zu Jceigieten Fhiorkohlensioffhar/en gehören Polytetrauoriithylen,
Polychlortrifluoräthylen und Polyvinyli-1" " ' " * ü.i'■:,-' ' 'iierisate von Chloii T! : >rii
>l i M>nd können mit 1 teil
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ilier.
ι Konzentration von
"ι- einzelnen Indikator
1 eil ium in einem H
"ι- einzelnen Indikator
1 eil ium in einem H
welcher mit Leitrollen ausgestattet ist, gezogen und
kontinuierlich mittels Durchleiten durch einen Satz Heizlampen getrocknet,
Die getrockneten einzelnen Indikatorbänder wurden
zusammengenäht oder ^geleimt und zu den erforderlichen Längen geschnitten. Darauf folgt d,as Mähen,
Heißsiegeln oder Lösungssiegeln gewöhnlicher Klebstreifen an die Enden der Indikatorstreifen,
Der Streifen selbst besteht vorzugsweise aus eng gewobenem Glastuch, Einige andere geeignete Materialien
sind Faserglas in Mattenform oder gewobener oder verfilzter Asbest,
Ein besonders zweckmäßiger Klebestreifen ist ein Glasfaserband, das mit einem halogenidfreien, hitzehärtbaren
Klebstoff vom Silikontyp versetu η ist. Dieser
behält seine Klebefestigkeit bei 290; C für mehr als
2 Monate bei. Ein geeignetes f. .'.-aerial für eine Lösungsmittels-egelung
ist Xylol oder T ;luol.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann ein Band, das sicher auf Rohrleitungen
und anderen Metalloberflächen von 290 C für lange Zeiträume befestigt bleibt, hergestellt werden,
indem biegsame Metalldrähte zwischen die zwei Bänder vor dem Verbinden derselben eingebettet werden. Diese
Bänder werden befestigt, indem die eingebetteten Drahtstreifen verknüpft werden.
B. Wasseranzeigebänder
für die Verwendung bei 120'C
für die Verwendung bei 120'C
Dies sind Eiuzelbänder und sind mit Paaren (a), (b) oder (c) oder Gemischen davon versehen. Laboratoriumsversuche
zeigten, daß diese Bänder die Fähigkeit zur Anzeige von Wasser beibehalten und
sich nach mehr als 6monaliger Einwirkung normaler Feuchtigkeiten bei 120cC nicht verfärbten.
Diese Bänder werden hergestellt, indem sie durch die Indikatordispersion gezogen werden, welche beispielsweise
Kollodium als Bindemittel, Can.plier, Dimethyljjhthalat
oder Äthylacetat atf Weichmacher und Äthylenglykolmonomethyläther als Träger enthält.
Andere geeignete Bindemittelträger sind Luftlacke, Kolophonium und Kolophoniumester, wcichgemachtes
Celluloseacetat, Alkydharze und andere Arten von synthetischen Harzen, welche nicht zu hochgradig
wasserbeständig sind. Zur Einstellung der Konsistenz, können hydrierte Terphenyle. n-ButylalkohoI oder
rarbitol zugesetzt werden. Die Zugabe eines Weichmachers ist zweckmäßig. Bei Celluloseacetat kann
Triphenylpho,phat als Weichmacher verwendet werden. Die Wahl des Lösungsmittels hängt von der An
des verwendeten Bindcmittclträgers ab. In den meisten
Fällen können Testbenzine, sauerstoffhaltige Lösungsmittel, wie Dioxan, Cellosolven und andere Ulykoläther,
verwendet werden.
Das Band selbst besteht aus eng gewobenem (1
tuch, doch können die meisten faserigen, sein.;: 11
artigen und synthetischen gewobenen Matcri.i
verwendet werJen. Naturfasern, beispielsweise Ich
Baumwolle. Sisal, Leinwand- und Kraftpapier
geeignet. Auch synthetische Fasern, z. B. Re>
Zellwolle. Polyester, Nylon und Schaumkunst>t<
wie offenzellige Polyuretanfolie, können vcruc
werden. Das nichtpulvernde Band kann mit en
transparenten Schutzüberzug und einer Klebsi
unterlage entlang der gesamten Länge des M;n
wie folgt hergestellt werden: Die Indikatordispci
wird auf eine Seite des Bandes gesprüht. Ein ei
tuch, doch können die meisten faserigen, sein.;: 11
artigen und synthetischen gewobenen Matcri.i
verwendet werJen. Naturfasern, beispielsweise Ich
Baumwolle. Sisal, Leinwand- und Kraftpapier
geeignet. Auch synthetische Fasern, z. B. Re>
Zellwolle. Polyester, Nylon und Schaumkunst>t<
wie offenzellige Polyuretanfolie, können vcruc
werden. Das nichtpulvernde Band kann mit en
transparenten Schutzüberzug und einer Klebsi
unterlage entlang der gesamten Länge des M;n
wie folgt hergestellt werden: Die Indikatordispci
wird auf eine Seite des Bandes gesprüht. Ein ei
breiteres, transparentes Klebeband wird dann auf die aufgebracht \Vüfdes zeigten keine Verschlechterung
pulverige Seite des Indikatorbandes aufgebnjcht, was nach 6 Monaten.
Klebstoffkanten entlang der gesamten Länge des Diese Farbe kann hergestellt werden^ indem die
Bandes und eiiien Schutz gegen Bespritzen mit Öl oder Indikatorpulver Uiüer Bildung der Paare (a),(b) öder (c)
Wasser von außen und gegen aridere Verunreinigungen 5 in einem Träger dispefgiert werden, der* beispielsweise
bietet. I.ahoratoriumsversiiche zeigten, daß diese aus 10%Lüftläck in Diöxän besleiiert käiifl. Zuanderen
Bänder füi über 2 Monate an Rohrleitungen von geeigneten Bindemitteln gehören Kolophonium und Ko-
120 C" und nach wiederholter kurzer Einwirkung von lophoniumester.Terpenkohlenwasserstoffharze.Terpen·»
Bedingungen gesättigter atmosphärischer Feuchtigkeit phenolharze, Polyvinylalkohol, Alkydharze und andere
wirksam blieben io synthetische Harze, die nicht zu hochgradig wasser-
^in geeignetes Abdeckungsmaterial ist ein Cellulose- beständig sind. Auch Trockner, z. B. Calciumnaphthe-
acetatband oder Polyesterhand mit einem halogenid- nat oder Bleinaphthenat, können zugegeben werden,
freien, druckempfindlichen Klebstoff. Die oben für die Farbe für 290"C beschriebenen
Lösungsmittel und Mittel gegen das Absetzen sind
C. Wasseranzeieefarbe *5 ebenfalls geeignet.
zur Verwendung bei 290 "C ^s können auch andere Wasseranzeigesysteme in
starrer bzw. steifer Form verwendet werden, wie
Die Farbe kann /ur Verwendung für 290 ~ C (5500F) Kissen, Stopfen oder Ringe. Zum Beispiel können
hergestellt werden, indem die Indikatorpulver unter Schaumkunststoffe und andere schwammige Materia-Bildung
des obigen Haars (a) in einem Träger disper- 20 lien mit der Indikatorzusammensetzung imprägniert
giert werden, der beispielsweise aus 1 Gewichtsteil werden. Der Kunststoff kann dann mit Schneidwerkeines
Silikonharzes und 19 Gewichtsteilen Dioxan zeugen geschnitten werden, um geschnittene Ringe
besteht. Fluorkohienstoffharze könnten ebenfalls ver- oder Scheiben zur Verwendung an Ventilsitzen zu
wendet werden. Hydrierte Terphenyle. n-Butylalkohol bilden (Detektoren für Ventilsitzlecks). Zu anderen
oder Carbitol können /ur Einstellung der Konsistenz 25 ebenfalls verwendbaren Formen gehören haftende
zugesetzt werden. Zu geeigneten Lösungsmitteln Kissen oder Stopfen zum Einsetzen unter Isolierungen
eehören Dioxan. Glykoläther und kommerzielle zum Nachweis .on Leckagen unter Rohrverkleidungen.
Verdünnungsmittel. Mittel gegen das Absetzen und Die Farbe kann auch auf Leitungsisolierungen oder
Mittel zui Suspendierung von Pigment, beispielsweise auf Baumwolle, Glasfaser oder anderes absorbierendes
Montmorillonit und getrocknete Bentonittone, können 30 Material gespritzt oder gestrichen werden, das in
ebenfalls eingebracht werden. Form einer Verkleidung auf Rohre oder Fittings
Die Zubereitung erfüllt die allgemeinen Anforderun- aufgebracht ist. Es können auch klare Kunststoffolien
gen eines haftenden, leicht entfernbaren, nichtkorro- in irgendeinem gewünschten Muster gestrichen und
snen wasseranzeigenden Überzuges für Metallober- dann zur Herstellung von Wasseranzeigeumhüllungen
flächen. Prüfversuche von Farbe, die auf Rohrleitungen 35 verwendet werden.
mit 290 C bei normalen atmosphärischen Bedingungen Die Farbe kann auch auf Papier, Kunststoff platten
aufgebracht war. zeigten keine Verschlechterung nach oder Metallplatten gespritzt werden, die dann auf den
4 Monaten. Boden, unter die Konsolen von Fittings oder an
„. ,., . γ , anderen Orten angebracht werden können, wo
D Wasseranzeigefarbe 40 Wassertropfen fallen können. Durch Spntzen ge-
fur Verwendung bei 120 C strichene Kunststoff platten wurden in ausgedehntem
Diese Farbe zeigt ein verbessertes Ansprechen auf Umfang in einer Leistungsreaktorstation verwendet
kaltes Wasser und eine etwas bessere Haftung als die und führten zum Nachweis mehrerer Leckagen unter
Farbe für 290 C. kann jedoch leicht mit der Draht- einem komplizierten Gewirr von hydraulischen Lei-
bürste entfernt werden. Prüfversuche dieser Farbe, die 45 tungen, wie in der Nähe von Instrumententafeln,
auf Rohrleitungen mit 120° C in normaler Atmosphäre Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Wasseranzeigeband zur Verwendung bei 2900C
Imprägnierungsmedhim
Imprägnierungsmedhim
Mischrezeptur Trockenes Band
Äußeres Band
Strontiumchromat 50,0% Strontiumchromat 96,2°/0
Silikonharz 2,0% Silikonharz.... ,. 3,8%
Dioxan ■ 48,0%
100,0% 100,0%
Inneres Band
Silbersulfat 50,0% Silbersulfat 96,2%
Silikonharz 2,0% Silikonharz 3,8%
Dioxan 48,0% ,..,.,.
100,0% 100,0%
Anzeigeband — Glasfaser, Leinwandbindung
B e i s ρ i e 1 B
Wasseranzeigeband für 120° C
Wasseranzeigeband für 120° C
impragnierungsmedium
MischreZepiüf Trockenes Band
MischreZepiüf Trockenes Band
Strdrifiumchromät . .., 331I3 0I0 Strontiumcllromat ..., 61,85 %
Silbersulfat 16%'% Silbersulfat 30,90%
Kollodium (4%ige Lösung von Nitfö-
cellulose in Äthanol und Äthyläther).. 10,0°/n Nitrocellulose 0,75%
Campher 1.0 °/0 Campher 1,85°/O
Dimethylphthalat 2,5 °/„ Dimethylphthalat 4,65 %
n-Butylalkohol 5.0%
Äthylacetat 1.0°/0
Äthylenglykolmonomethyläther 30,5%
100.0% 100,00%
Anzeigeband — Glasfaser, Leinwandbindung
Abdeckung — transparentes Klebeband.
Abdeckung — transparentes Klebeband.
Wasseranzeigefarbe für 29O0C
Mischrezeptur Trockene Farbe
Mischrezeptur Trockene Farbe
Strontiumchromat 40.0 % Strontiumchromat 63,5 %
Silbersulfat 20.0% Silbersulfat 31,7%
Silik nharz 2,0% Silikonharz 3,2%
Montmorillonit 1,0% Montmorillonit 1,6%
Verdünner/Lösungsmittel 37.00Z0
100.0% 100,0%
Bemerkungen: Die obige Mischrezeptur mit 63% Feststoffen wird für das Bürsten verwendet. Für das Spritzen
werden die Feststoffe auf 50% mit dem Lösungsmittel verdünnt. Die Zusammensetzung der getrockneten Farbe
Ist in beiden Fällen gleich.
Wasseranzeigefarbe für 12O0C
Misciirezeptur Trockene Farbe
Misciirezeptur Trockene Farbe
Kaliumferrocyanid 5,0% Kaliumferrocyanid 8,95 %
Ferrisulfat 5,0 % Ferrisulfat 8,95 %
Titandioxyd 40,0% Titandioxyd .... 71,35%
Lack 5,0% Lack 8,95%
Montmorillonit 1,0% Montmorillonit 1,80%
Dioxan 44,0%
100,0% 100,00%
Bemerkungen: Die Mischrezeptur mit 56% Feststoffen wird für das Bürsten und mit 45% Feststoffen für das
Spritzen verwendet.
Amvendungrversuche Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung, welche
50 damit verglichen wurde, war wie folgt:
Die Bänder und Farben wurden in zwei Leistungs-
Die Bänder und Farben wurden in zwei Leistungs-
reaktorer, geprüft indem sie auf mehrere tausend Teill: Feststoff _ ]dche Gewichtsteile Strontium-
Fittmgs aufgebracht wurden. Wahrend einer 6mona- chromat und Silbersulfat
tigen Zeitspanne wurden etwa dreißig wichtige Lecks
tigen Zeitspanne wurden etwa dreißig wichtige Lecks
gefunden. Die Anwendungsversuche bestätigen die 55 Teil 2: Träger — 1 Gewichtsteil Silikonharz und
Feststellungen im Laboratorium, daß diese Farben 19 Teile Verdünner/Lösungsmittel,
und Bänder unter den oben beschriebenen Bedingun- λ .
gen nach mehr als 6monatiaer Anwendung wirksam 1^ a->
JBei ?er oblSen bekannten Zusammensetzung
bleiben " wurde gefunden, daß sie nach 3- bis 5tägiger
6o Lagerung im Trockenschrank bei 232° C
Vergleich mit USA.-Patentschrift 2 966 467 Verfärbung zeigte, während die Zusammensetzung
gemäß der Erfindung über 1 Monat
Die USA.-Patentschrift 2 966 467 betrifft die fol- stabil blieb,
sende Rezeptur:
sende Rezeptur:
b) In Trockenschranken von 29O0C zeigte die
Teil 1: Feststoff — gleiche Gewichtsteile Bleichlorid 65 obige bekannte Zusammensetzung nach 1 bis
und Silberchromat 2 Tagen Zersetzung, während die Zusammen-
Teil 2: Träger — 1 Volumteil Marineaußenlack (Luft- Setzung gemäß der Erfindung mehr als 1 Woche
lack") und 3 Volumteile Benzol. stabil blieb.
c) Die Prüfung auf Rohrleitungen von 2040C
iri normaler Atmosphäre zeigte, daß die bekannte Zusammensetzung etwa 1 Monat
stabil bDb, während die Zusammensetzung
gemäß dei1 Erfindung auf Rohrleitungen bis
zu 2900G mehr als 6 Monate stabil blieb,
& Die Hitzestabilitäi der obigen bekannten Zusammensetzung
zeigte sich als schlechter als diejenige des Indikatorsystems gemäß der Erfindung
bei der Prüfung im gleichen Träger, der aus Luftlack, hydriertem Terphenyl und Dioxan
bestand. Das bekannte System von Silberchromat und Bleichlorid verfärbte sich im Ofen bei 1774C
üach 2 bis 3 Wochen, während das Paar Stron- 1S
tiumchromat und Silbcrsulfat gemäß der Erfindung über 1 Monat stabil blieb. Dies galt sowohl
bei Prüfung der Gemische als Farben :.ls auch als Imprägnierung in Glasfäserstreifen.
3. Die obige bekannte Zusammensetzung reagierte viel längsamer und mit einer viel weniger ausgeprägten
Farbänderung sowohl mit Wasser als auch mit Dampf Die Farbänderung wurde auch vom pH-Wert und der Wassertemperatur
beeinflußt. Bei hohem pH-Wert (über 9)0) svaf das
ausgefällte Bleichromat orange; bei pH 9,0 bis 5,0 war es im aligemeinen gelb und bei geringem
pH-Wert grünlichgelb. Bei hoher! Temperaturen (bei Prüfung auf der Heizplatte bei etwa 204° C)
wurde durch das Auslaugen von Bleichlörid ein
weißer Flecken gebildet.
Die Färbung der Strontiumsulfat-Silbersulfatzusammensetzung gemäß der Erfindung wurde
weder vom pH^Wert noch von der Temperatur beeinflußt und veränderte sich immer von Gelb
nach Dunkelbräunlich-rot,
4. Der in der bekannten Zusammensetzung Verwendete Bindemittelträger zeigte sich als sehr
hydrophob und reagierte nicht gut mit kaltem Wasser (15 bis 21° C). Wassertropfen fielen ab.
Andererseits absorbierte die Rezeptur der erfindungsgemäßen Zusammensetzung Wasser bei
dieser Temperatur und gestattete da? Ausbreiten des »Farbfleckens«. Da überdies die bekannte
Zusammensetzung Chloride enthält, kann sie auf einigen Materialien nicht verwendet werden,
insbesondere auf rostfreien Stählen, da sie Korrosion beschleunigt.
Claims (26)
1. Gegen hohe Temperatur Stabiler chemischer
Indikator für den Nachweis von Leckagen aus ä passer enthaltenden Behältern oder Leitungen, der
lus einem Träger und aus einem aktiven Indikator !►esteht, dadurch gekennzeichnet, daß
#er aktive Indikator
a) Strontiumchromat und Silbersujfat oder
b) Kaliumferrocyanid, Ferrisulfat und ein inertes Aufhellungsmittel oder
c) Kaliumferrocyanid, Cuprisulfat und ein inertes Aufhellungsmittel t.
enthält.
2. Indikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das aktive Indikatorpaar in
einem Träger befindet, der eine klebende Komponente, eine flüchtige, dispergierende Komponente
und eine die Mischbarkeit mit Wasser verbessernde Komponente enthält.
3. Indikator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein Farbstoffträger
ist.
4. Indikator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein praktisch inertes
Band ist.
5. kdikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Strontiumchromat zu Silbersulfat 0,05 bis 50 Teile Strontiumchromat
zu 1 Teil Silbersulfat beträgt.
6. Indikator nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Strontiumchromat zu Silbersulfat 0.5 bis 10 Teile Strontiumchromat
zu 1 Teil Silbersulfat beträgt.
7. Indikator nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Strontiumchromat zu Silbersulfat 2 Teile Strontiumchromat zu 1 Teil
Silbersulfat beträgt.
8. Indikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Strontiumchromat zu Silbersulfat 1 Teil Strontiumchromat zu 1 Teil
SilbiTsulfat beträgt.
9. Indikator nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Kaliumferrocyanid zu Ferrisulfat 0.5 bis 2 Teile Kaliumferrocyanid zu
1 Teil f crn^ulfat beträgt.
10. Indikator nach Anspruch 1. dadurch gekenn· zeichnet, dal* das Verhältnis von Kaliumferrocyanid
Zu Cuprisulfat 0.5 bis 2 Teile Kaliumferrocyanid zu 1 Teil Cuprisulfat beträgt.
11. Indikator nach Anspruch 9 oder 10. dadurch
gekennzeichnet, daß die Menge an inertem Aufheller 50 bis 90 Gewichtsprozent beträgt,
12. Indikator nach Anspruch % dadurch gekennzeichnet, daß der Träger 2 bis 5% eines Silikonharzes oder Fluorkohlcnstoffharzes enthält,
ti Indikator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger Testbenzine, einen Gtykoläther oder Diöxan enthält,
14. Indikator nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger 2 bis l0°/fl eines hydrierten
Terphenyls, üihes Alkohols miJ hohem Molekulargewicht
oder eines Mono- öder Dialkyläthers von Diäthylöftglykö! enthält.
15, Indikator fläch Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klebstoffkömpönente Kollodium, ein Luftlack, ein Kolophonium, ein ilphninm
ester, ein weichgemachtes Cellujoseacetatharz, ein
Terpenkohlemvasserstoffharz oder ein Terpen-
phenolharz ist, _
16. Indikator nach Anspruch U, dadurch gekennzeichnet,
daß er als Weichmacher Campher, Diuiethylphthalat, Äthylacetat oder Triphenylphosphat
enthält,
17. Indikator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band mit einer klebenden Oberfläche versehen ist.
18. Indikator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit eingebetteten
Metalldrähten versehen ist.
19. Indikator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus Glasfaser gebildet
ist.
20. Indikator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von Bändern mit den
Oberseiten in Kontakt miteinander unter Bildung eines Doppelbandes vereinigt sind, worin eine
Komponente des Paars auf einem dieser Bänder und die andere Komponente des Paars auf dem
anderen Band ist.
21. Indikator nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem halogenidfreieii.
hitzehärtbaren Klebstoff versehen ist.
22. Indikator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Schutzabdeckung
versehen ist.
23. Indikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in Form eines Überzugs ai:r
Leitungsisolierungen ausgebildet ist.
24. Indikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er in Form eines Überzugs auf einer auf der Leitung aufgebrachten Umhüllung
ausgebildet ist.
25. Indikator nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß er in Form einer Imprägnierung auf einem Kissen. Stopfen, Ring oder einer
Scheibe ausgebildet ist.
26. Indikator nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kissen, der Stopfen, der Ring oder die Scheibe aus einem geschäumten
Kunststoffmaterial oder einem schwammartigen Material gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CA966739 | 1966-07-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1648340A1 DE1648340A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE1648340B2 true DE1648340B2 (de) | 1972-04-06 |
Family
ID=4142603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671648340 Withdrawn DE1648340B2 (de) | 1966-07-29 | 1967-07-28 | Gegen hohe temperatur stabiler chemischer indikator fuer den nachweis von leckagen aus wasser enthaltenden behaeltern oder leitungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3597263A (de) |
| CA (1) | CA850004A (de) |
| DE (1) | DE1648340B2 (de) |
| GB (1) | GB1184603A (de) |
Cited By (1)
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- 1967-07-25 GB GB3405867A patent/GB1184603A/en not_active Expired
- 1967-07-28 DE DE19671648340 patent/DE1648340B2/de not_active Withdrawn
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| CA850004A (en) | 1970-08-25 |
| DE1648340A1 (de) | 1971-07-29 |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |