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DE1646580C2 - - Google Patents

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Publication number
DE1646580C2
DE1646580C2 DE1646580A DE1646580A DE1646580C2 DE 1646580 C2 DE1646580 C2 DE 1646580C2 DE 1646580 A DE1646580 A DE 1646580A DE 1646580 A DE1646580 A DE 1646580A DE 1646580 C2 DE1646580 C2 DE 1646580C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lime
cement
sulphate
mortar
aerated concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1646580A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1646580B1 (de
Inventor
Franz Dr. 8080 Fuerstenfeldbruck Clementi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hebel Holding 8080 Emmering De GmbH
Original Assignee
Hebel Gasbetonwerk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hebel Gasbetonwerk GmbH filed Critical Hebel Gasbetonwerk GmbH
Priority to DE19511646580 priority Critical patent/DE1646580B1/de
Publication of DE1646580B1 publication Critical patent/DE1646580B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1646580C2 publication Critical patent/DE1646580C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • C04B28/10Lime cements or magnesium oxide cements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von dampfgehärtetem Gasbeton, bei dem der Mörtelmischung als Bindemittel außer VVeißfeinkalk größere Mengen von Portlandzement beigegeben werden, wobei der Zementanteil größer Li als der Kalkanteil.
Ej isl in der Gasbetonindustrie bekannt, daß den grünen Gasbetonmischungen Kalziumsulfate, meist in Form von Doppelrad ratgips oder Anhydrit, zugesetzt werden können. Diese Zusätze werden meist bei jenen Gasbetontypen verwendet, bei denen das Bindemittel in Form von Weißfeinkalk eingebracht wird. In diesem Falle dient der Zusatz von Kalziumsulfaten zur Regelung der Löschgesehwindigkeit des Weißfeinkalkes. Ein alizu schnelles Ablöschen des Weißfeinkalkes würde sich negativ auf die Qualität des erzeugten Gasbetons auswirken. Dies deshalb, weil &\s Ablöschen des Kalkes meist mit dem Treibvorgang parallel geht und ein zu schnelles Löschen des Kalkes während des Treibvorganges und kurz danach Risse und Sprünge im Gasbeton hervorruft. Durch den Zusatz von Kalziumsulfaten wird die Löschgeschwindigkeit des Kalkes verm ndert und damit besser an den Treibvorgang angepaßt Allerdings muß mit dem Zusatz von Kalziums'ilfaten bei Gasbetonen die vorw iegend Weißfeinkalk als Bindemittel einsetzen. ein Festigkeitsrückgang in Kauf genommen werden. Der Zusatz erfolgt in diesem Falle in einer derartigen Menge, daß der Sulfatschwefel, ausgedrückt als SO:| und bezogen au! glühverlustfreie Trockensubstanz. 1.5 Gewichtsprozent nicht überschreitet. jv,
! -m 'lie Gi iinstandfestigkeit des Gasbetons zu erhöhen, hat man als Bindemiitc! außer Weißfeinkalk auch Portlandzement in größeren Mengen zugesetzt. 1So enthielt beispielsweise die Mörielmischung auf einen Teil Weißfeinkalk die, Teile Zement. Durch die Aiiwcndung von /erneut wurde zwar die Grünstandfestigkeit ei höht, jedoch die Druckfestigkeit des fertigen Ga:-- betons nicht imwesenilich gesenkt. Da m:\.i bei der Herstellung von Gasbeton ohne Zementzusatz, wie oben erwähnt wurde, bei Zusatz \on Kabiumsnlfai eine Yei- 4-> ringerung der Druckfestigkeil feststellen mußte, wurde auf einen derartigen Zusatz, verzichtet. Im übrigen ist ein Zusatz von Kalziumsulfat bei Mörtclmischungcn mit Zementzusatz ohnehin nicht erforderlich, da die Löschgeschwindigkeil des Kalkes Kcreits durch den Zementzusatz in genügendem Maß verzögert wurde.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Druckfestigkeit eines Gasbetons, der als Bindemittel außer Weißfeinkalk größere Mengen Portlandzement enthält, zu erhöhen bzw. bei gleicher Druckfestigkeit den erforderlichen Hindemittelanteil zu \ erringern.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß diese Aufsähe dadurch gelöst werden kann, daß erfindungsgemäü der Mörtelmischung Kalziumsulfate in einer derartigen Menge zugesetzt werden, daß der Sulfatgehali aer Mörtelmischung, ausgedrückt als SO, und bezogen auf die glühverlustfreie Substanz. 2.5 Gewichtsprozent SO3 überschreitet und vorzugsweise zwischen 3 und 3.5 Gewichtsprozent SO3 h.gi. Wenn man also Kaliumsulfat in Mengen anwendet, die bisher bei Gasbeton ohne Zementzusatz nicht verwendet wurden, um die Druckfestigkeit nicht noch stärker zu verringern, tritt bei dem erfindungsgemäLic;. Verfanren überraschenderweise gerade das Gegenteil ein. nämlich die Druckfestigkeit wird wesentlich erhöht, und außerdem zeichnet sich das Verfahrensprodukt durch größere Gleichmäßigkeit aus. So konnten die Druckfestigkeiten um 30 bis 50u 0 ge-teiger. werden bzw. konnte man die Bindemittelmenge, wen: man eine gleiche Druckfestigkeit in Kauf nahm. up-. etwa 10" ο verringert werden. Es hat sich weiterhin gezeigt, daß die Schwankungen in den Druckfestigkeiten. wie sie bei der laufenden Produktion von Gasbeton über längere Zeiträume auftreten können, und die 'ί~λ wesentlichen durch Schwärzungen der Rohstoffe hevorgerufen werden, durch die oben angeführten Malnahmen auf ein Minimum reduziert werden konnten.
Um die obigen Vorteile mit Siehe:heit zu erreiche; ist es wichtig, daß die /ugesetzU'ii Sulfate gleichmäl··!..· und feinverteilt in der gesamten Mörtelmasse zu finde:1 sind. Um dies zu er;-.-ichen. kann man mit Vorteil eine: sulfatreichen /-ment verwenden. Die Herstellin: diese si;!f.:!' eichen Zementes kann wiederum durJ-Vermählen v.mi Poriland/ement-Klinker mit der nötigen Menge natürlich vorkommenden Anhydriterfolgen.
Ferner kann man mit Vorteil auch Flugasche als Sulfatträgei verwenden, sofern diese Nugaschc d-^i genügenden Anteil an Sulfat erhält. Derartige Flug- :'.sj!x· enisteht beispielsweise bei der Verbrennung von Kohle in thermischen Kraftwerken. Eine andere Möglichkeit, die notwendige Sulf.iimcnge beizufügen, besteht darin, daß man der Mörtelmischung verdünnte Schwefelsäure beimengt.
Nachstehend werden vier Beispiele mit den zugehörigen Analysen aufgeführt, aus denen die überraschende Wirkung der crlindungsgemäßen Sulf.iibeigabe bei Mörtelmischungen, die größere Mengen an Zement enthalten, deutlich erkennbar ist. Die Beispiele I, 111 und IV sind bekannte Mörtelniiselnmgen, beim Beispiel Il wurde eine Zusammensetzung gemäß vorliegender Lrlindung gewählt.
B e i s ρ i e
Sand
Weißfeinkalk
Zement
Kalkhydrat
Anhydrit (Kalziumsulfat)
Druckfestigkeit
Raumgewicht
10'
32"
40 kp/cm2 0,55 kg.'dm3 Gasbeton
57 kp cm''
0.55 kg dm3
15 0Zo
56 kp cm2
0,55 kg/dm3
IY
64%
TI"
— ' (I
44 kpcir.2
O,55kg;dmn
Unlösliches
SlO;. 10!.Ik-Il
Al.Ö
Ye.Ο-,
CaO
WiO
SO.,
^ 'TIl . ü
29.40ü,. 0.5p ΰ ,.
33.9' u
30.0° a
0.t>0° 0
2.S4·1 ,,
II!
I\
99.52%·,
31.3° „ 36.0%,
34.90% 30.3%,
0.72% 0.5S%
O.S2% O.S6%
31.03% 29,04 ° „
O.I:0,, 0.22%'
0.12%, 2.50%
99.00" „ I 99,55'' ,
Wie aus diesen Beispielen erkennbar i>i. weist bei einer Mörtelmischung, die gern a ö Beispiel 1 W eißfeinka'ik und Zement im Verhältnis 1 : 3 enthält, der fertige Gasbeton nur eine Druckfestigkeit '.on 40 kp cm- auf. Dic-e l>rtick.resugkei! kann nr: 42% ^e- 2.· Siegen werden, wenn man 4'%, Kal/iunisiiifa1. hinzugbi. Umgekehrt tritt Ivi einer Zugabe von 4%, ' K.ilziumsulf.it zu einer Mörtelniischung gemäß Beispiel W , die kein Zement enthält, eine Verringerung έ·-·τ Druckfestigkeit von M> und 44 kpcm2 ein. \>;;. 2: Cmc Verringerung de; Diuckfesiig-.ei: \on elwa 22" ., tiHspncht.
l;in \'ergleich einer Möiielmischung ge:näl3 Be;-ipieilll mit der erti:\!imgsgcmäßen Monelmi-.ciuing gemäß Beispiel Il zeigt. i\,\\:· beide Misclmr Vn annähernd die gleiche Di uckiesiigkeii ergehe:;. Ls ist jedoch bekannt, daß kalkreiche Mischunger entsprechend dem Beispiel 111 an die Qualität de* Weißfeinkalkes und inshcsniuieie an das l.ösenverhalten hohe Anforderungen stellen. Audi haben c.erartige kalkreiche Mischungen den Nachteil einer schlechten Giimsiandsfestigkeit. 1 inen weiteren Nachteil bring: das schnelle 1VbIOSClIeH »ics K.ikes ί.,-ΐ kalkreichen Mischungen. Das schnelle Verdicken der Masse, vei blinden mn dei schnellen 1 emperararentwick!. ng fiei Kalkrezepten, bringt es mit sich, daß Y.e-eniiich höhere Aliimmiiimpulvcrmengen ;\<.<.v, Aufblähen benötigt werden, als dies bei /e"i-.,;irekhen Rezepten der I-a!! ist. Dies kann in .Abhängigkeit von der Kalkquaiiiä! so weit führen, daß trotz erhöhter ■ Ahiminiumpuherzug.abe die gewünschte Treibhöhe nicht errecht wird und deshalo bestimmte Rauingewichte bzw. bestimmte Abmessungen a;, Bauteilen nicht hergestellt werden können. Kalkreiche Mischungen benötigen auch längere llärlezeiien im Autoklav. Schließlich ist die Frostbeständigkeil des nut KaIkrezepuiren gefertigten Gasbetons schlechter als die eines mit Zenientre?epiuren hergestellten Gasbetons.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. '■ erfahren /ur Her>!elk.ng von dampfgehärteten-! Gasbeton, bei dem der Mörtelmischung als Bindemittel außer Weißfeinkalk größere Mengen von Poitlandzement beigegeben werden, wobei der Zement.iiuei! größer ist als der Kalkanteil. d ad u r c h g e k e η r. i c i c h net. daß der \lorteimischui'.g K..'/.iumsii!iate m einer derartigen Menge . Ligeset.·; werden, daß der Sulfatgehalt der Mörtelmischuiig. ausgedrückt als SO1 and bezogen auf die giüliverhistfrere i'estsiibstanz. 2.5 Gewichtsprozent SO, überschreitet und vorzugsweise zwischen 3 und 3.5 Gewichtsprozent SO1 liegt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß d'e benötigte Sulfatmeuge durch einer. sr;i'.iireichen /»ment eingebracht wi;d.
    ü 3. \enahren nach Ansprrli '. und 2. dadircn
    gekerm/cu' r.e!. dab die llers.ellun;! dieses suliat-1 eichen /en.ente^ durch XCinahlen von Port /e-neni-Klink-e;· mit dei nötigen Menge naii voi kommeiiijcn A^hvdin- erfolgt.
    4. verfahren nach Anspruch I. daduicii . zeichnet, daß als Sulfatträger 1 lugasche odi iiuie;c geeignete Abfallprodukte verwendet werd. ..
    5. Verfahren nach Aiispii.Ji 1, dadurch gekennzeichnet, daß die notwendige Sulfatmenge in rom
    ί von verdünnter Schwefelsäure <n die Mörtel· mischung eingebracht wird.
    (1. \;· .ihren nach einem der Ansprüche I bis 5.
    dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren bei
    •.Miiei" Mörtelniischiing durchgi li'ihrt wird, die in an ίο sich bekannter Weise auf einen Teil Weißfeinkalk drei Teile Zement enthält.
DE19511646580 1951-01-28 1951-01-28 Verfahren zur Herstellung von dampfgehaertetem Gasbeton Granted DE1646580B1 (de)

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Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HEBEL GMBH HOLDING, 8080 EMMERING, DE