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DE1645469C2 - Verfahren zur Herstellung neuer Copolymerisate - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Copolymerisate

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DE1645469C2
DE1645469C2 DE1645469A DE1645469A DE1645469C2 DE 1645469 C2 DE1645469 C2 DE 1645469C2 DE 1645469 A DE1645469 A DE 1645469A DE 1645469 A DE1645469 A DE 1645469A DE 1645469 C2 DE1645469 C2 DE 1645469C2
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DE
Germany
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acrylonitrile
polymer
latex
butadiene
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DE1645469A
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DE1645469A1 (de
DE1645469B2 (de
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June Temple Orange Village Ohio Duke
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Standard Oil Co
Original Assignee
Standard Oil Co
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Publication date
Application filed by Standard Oil Co filed Critical Standard Oil Co
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Publication of DE1645469B2 publication Critical patent/DE1645469B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F279/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of monomers having two or more carbon-to-carbon double bonds as defined in group C08F36/00
    • C08F279/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of monomers having two or more carbon-to-carbon double bonds as defined in group C08F36/00 on to polymers of conjugated dienes
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

CH2=C-CN
R
CH2=C—CN
R
worin R Wasserstoff, eine niedermolekulare Alkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen oder ein Halogenatom bedeutet und
(B) bis zu 50 Gew.-% [bezogen auf die Summe der Gewichte von (A) und (B)] eines Esters einer olefinisch ungesättigten Monocarbonsäure
15
worin R Wasserstoff, eine niedermolekulare Alkylgrupjpe mit 1 bis 4 C-Atomen oder ein HaIogenatom bedeutet und
bis zu 50 Gew.-% [bezogen auf die Summe der Gewichte vor (A) und (B)] eines Esters einer olefinisch ungesättigten Monocarbonsäure
in Gegenwart von (C) 1 bis 40 Gewichtsteilen eines Copolymerisate aus 50 bis 95 Gew.-% Butadien und/ oder Isopren und 50 bis 5 Gew.-% eines Mononitrils der oben angegebenen Formel
bei einer Temperatur von 0 bis 1000C in wässerigem Medium mittels freie Radikale bildender Polymerisationsinitiatoren in Anwesenheit eines Emulgators und im wesentlichen in Abwesenheit von molekularem Sauerstoff, dadurch gekennzeichnet, daß als Ester der olefinisch ungestättigten Monocarbonsäure ein Alkylacrylat mit 1 bis 6 C-Atomen im Alkylrest verwendet wird
40
Copolymerisate aus einem olefinisch ungesättigten Nitril, einem Ester einer olefinisch ungesättigten Säure und einem Copolymerisat aus einem konjugierten Dien einerseits und einem olefinisch ungesättigten Nitril andererseäls sind schon bekannt (vgl. ausgelegte Unterlagen des belgischen Patents 6 25 179). Bei der Herstellung dieser Polymerisate wird jedoch von einem solchen Gemisch ausgegangen, das zum größten Teil aus dem Ester der olefinisch ungesättigten Carbonsäure und zum so kleineren Teil aus dem olefinisch ungesättigten Nitrii besteht. Die hierbei erhaltenen Polymerisate haben aber eine hohe Durchlässigkeit für Gase und Wasserdampf und eine geringe Schlagfestigkeit, so daß sie für viele Zwecke, z. B. auf dem Verpackungssektor, unbefriedigend sind. Es ist auch schon ein Verfahren zur Herstellung von Formmassen mit guten physikalischen Eigenschaften bekannt, wobei an Methacrylsäuremethylester und ein weiteres Monomeres in Gegenwart eines zu mehr als 50 Gew.-% Butadien und zum restlichen Teil aus Acrylnitril aufgebauten Mischpolymerisats in wäßriger Emulsion polymerisiert hat; als Comonomer ist dort u. a. Acrylnitril genannt. Auch diese Polymerisate genügen den Anforderungen an die Gasdurchlässigkeit nicht. es
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten durch Polymerisation von lOO Gewichtsteilen eines Gemisches aus
in Gegenwart von (C) 1 bis 40 Gewichtsteilen eines Copolymerisats aus 50 bis 95 Gew.-% Butadien und/ oder Isopren und 50 bis 5 Gew.-% eines Mononitrils der oben angegebenen Formel
bei einer Temperatur von 0 bis 1000C in wässerigem Medium mittels freie Radikale bildender Polymerisationsinitiatoren in Anwesenheit eines Emulgators und im wesentlichen in Abwesenheit von molekularem Sauerstoff gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Ester der olefinisch ungesättigten Monocarbonsäure ein Alkylacrylat mit I bis 6 C-Atomen im Alkylrest verwendet wird.
Die erhaltenen Copolymerisate sind schlagfeste Produkte, die als Gas- und Dampfgrenzschichten wirken und eine geringe Durchlässigkeit für Gase haben.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten olefinisch ungesättigten Nitrile sind z. B. Acrylnitril, Alpha-chloracrylnitril, Alpha-fluoracrylnitril, Methacrylnitril oder ÄlhacrylnitriL Besonders bevorzugt sind Acrylnitril und Methacrynitril und Mischungen hiervon.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Ester olefinisch ungesättigter Carbonsäuren sind Methylacrylat, Äthylacrylat, die Propylacrylate, die Butylaorylate, die Amylacrylate und die Hexylacrylate. Erfindungsgemäß werden bevorzugt Methylacrylat und Äthylacrylat.
Die gleichzeitige Copolymerisation eines Gemisches aus dem konjugierten Dien, dem olefinisch ungesättigten Nitril und dem Ester der olefinisch ungesättigten Carbonsäure ergibt keine Polymerisate, die den nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlichen Copolymerisaten ähnlich sind. Weiterhin ergibt die physikalische Vermischung eines Copolymeren des konjugierten Diens und des olefinisch ungesättigten Nitrits mit einem Copolymeren des olefinisch ungesättigten Nilrils und eines Esters einer olefinisch ungesättigten Carbonsäure keine Polymerisationsprodukte, die den erfindungsgemäß erhältlichen Copolymeristen in den physikalischen Eigenschaften ähneln.
Die Erfindung läßt sich im Detail an der Polymerisation eines Gemisches aus Acrylnitril und Äthylaci-ylat in Anwesenheit des vorgebildeten Copolymerisats aus Butadien- 13 und Acrylnitril erläutern, wodurch ein Produkt hergestellt wird, das eine ausgezeichnete Schlagfestigkeit und eine außergewöhnlich hohe Undurchlässigkeit für Gase und Dämpfe hat, wenn man es diesen Gasen und Dämpfen in Form eines Films oder einer dünnen Folie aussetzt. Vorzugsweise enthält das .zugeführte Ausgangsgemisch 60 bis 90 Gewichtsprozent Acrylnitril, bezogen auf das Gesamtgewicht des Acrylnitrils und Äthylacrylats.
Das gummiähnliche Copolymerisat aus Butadien-1,3 und Acrylnitril enthält vorzugsweise 60 bis 80 Gewichts-
prozent polymerisiertes Butadien.
Vorzugsweise werden 1 bis 20 Teile des gummiähnlichen Copolymerisate aus Butadien und Acrylnitril für jede 100 Teile des kombinierten Acrylnitrils und Äthylacrylats angewandt. I m allgemeinen wurde gefunden, daß bei Erhöhen des relativen Anteils des gummiähnlichen Copolymerisats aus Butadien und Acrylnitril im Endprodukt die Schlagfestigkeit ansteigt und die Gas- und Dampfgrenzschichteigenschaften etwas absinken.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Copolymerisate sind thermoplastische Produkte, die in der Wärme zu einer großen Anzahl brauchbarer Gegenstände nach irgendeinem der üblichen, in Verbindung mit bekannten thermoplastischen Polymerisaten angewandten Methoden, wie Extrusion, Mahlen, Verformen, Ziehen oder Blasen, verformt werden können. Sie haben eine ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Lösungsmittel, und auf Grund ihrer Schlagfestigkeit und niederen Durchlässigkeit für Gase und Dämpfe sind sie für dis Verpackungsindus'cie sehr wertvoll; sie sind insbesondere bei der Herstellung von Flaschen. Filmen und anderen Arten von Behältern für Flüssigkeiten und Feststoffe geeigneL
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, wobei die Mengen der Bestandteile in Gewichtsteilen angegeben sind, sofern nichts anderes angedeutet Die angegebene Izod-Kerbschlagfestigkeit wurde jeweils nach ASTM D-256, die Formbeständigkeitstemperatur nach ASTM D-648,die Biegestärke und das Biegemodul nach ASTM D-790, die Wasserdampfdurchlässigkeit nach ASTM E-96 und die Sauerstoffdurchlässigkeit nach ASTM D-1434 bestimmt. Mischversuche wurden in einem Mischer des Typs Plasticorder <a.r amerikanischen Firma C. W. Brabender Instrumjnis Ina, South Hackensack. N. YVUSA, mit eiern Walzenkopi* Nr. 6 bei 35 U/ min durchgeführt.
Beispiel I
A. Unter kontinuierlichem Rühren ist eine Mischung aus folgenden Bestandteilen bei 45° C im wesentlichen in Abwesenheit von Sauerstoff polymerisiert worden:
45
50
B. Erfindungsgemäße Polymerisation:
Acrylnitril 40 Teile
Butadien-13 60 Teile
Emulgator*) 2,4 Teile
Azo-bis-isobutyronitrl 03 Teile
terL-Dodecylmercaptan 0,5 Teile
Wasser 200 Teile
*) Eine Mischung aus
R-O-(CH2CH2O-)„PO3M2
und
D.
55
[R-O-(CH2CH2O-)n]2PO2M
worin π eine Zahl von I bis 40, R eine Alkyl- oder Alkylarylgruppe und vorzugsweise eine Nonylphenylgruppe ist und M Wasserstoff. NrU oder ein Alkalimetall ist.
Vor Beginn der Reaktion war der p>H-Wert des Gemisches durch Zugabe von KOH auf etwa 8 eingestellt worden. Die Polymerisat ion war 22'Λ Stunden lang bis zu einer Umwandlung von 92% und einem Gesamtfeststoffgehalt von 33,1% durchgeführt worden.
Acrylnitril 70TeiIe
Äthyläcrylat 30,0 Teile
Latex A (s. oben) 315 Teile
Kaliumpersulfat 0,06TeUe
Emulgator 3,0Teile
n-Dodecylmercaptan 1,0 Teile
Äthylendiamintetraessigsäure 0,05Tewe
Wasser 200 Teile
Der pH-Wert des Gemisches wurde durch Zugabe von KOH auf etwa 7 eingestellt. Die Polymerisation wurde im wesentlichen in Abwesenheit von Sauerstoff bei 6O0C 20 Stunden durchgeführt, wodurch eine Umwandlung von 97% eines Latex mit einem Feststoffgehalt von 33% hergestellt wurde. Das Polymeristionsprodukt wurde aus diesem Latex durch Koagulation mit verdünntem wäßrigem Aluminiumsulfat isoliert- Das Polymerisationsprodukt wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und in Barren durch Druckverformung bei 1500C verfornit. Die verformten Barren waren durchsichtig, und! es wurde gefunden, daß sie eine Izod-Kerbschlagfestigkeit in Höhe von 0,5549 mkg/cm Kerbtiefe, eine ASTM-Formbeständigkeitstemperatur von 65°C eine Biegestärke von 738 - 102 kg/cm2 und einen Biegemodul von 2,66 · 104 kg/cm2 hatten. Das Polymerisat konnte in einem Brabender-Plasticorder-Mischer leicht vermischt werden, und nach Verbleib von 6 Minuten im Plasticorder bei 212 bis 2300C wurde eine Ablesung von 1400 m · g für das Polymerisat erzielt. Eine Probe dieses Polymerisats wurde tinter Druck zu einer Folie mit einer Dicke von 0,130 mm verformt. Diese Folie hat eine Wasserdampfdurchlässigkeit von 9,5 und eine Sauerstoffdurchlässigkeit von 6,0. Nach biaxialer Ausrichtung dieser Folie auf eine Dicke von 0,015 mm wurde gefunden, daß s;<5 eine Wasserdampfdurchlässigkeit von 6,0 hat.
Vergleichsversuch: Ein Terpolymarisat aus 73,6 Teilen Acrylnitril, 30 Teilen Äthyläcrylat und 5,4 Teilen Butadien, das in der Zusammensetzung aller Monomeren mit dem Polymerisat B vergleichbar ist, wurde unter Anwendung der unter Ä beschriebenen Polymerisationsweise hergestellt. Ein Latex mit einem Gesamtfeststoffgehalt von 383% wurde erhalten, und das Polymerisat wurde mit 87,7% Umwandlung gewinnen. Das Polymerisat wurde isoliert, getrocknet und unter Druck in einen Testbarren verformt. Es wurde gefunden, daß er eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,0109 mkg/cm Kerbliefe hat.
Vergleichsversuch: Ein Polymerisat, das die gleiche Gesamtmonomerenmenge wie das unter B beschriebene Polymerisat hat, wurde in zwei Stufen dadurch hergestellt, daß zuerst ein 70:30-Latex aus Acrylnitril-Äthylacrylat nach einem Verfahren ähnlich der unter A vorstehend beschriebenen Verfahrensweise hergestellt wurde und sodann die notwendige Menge Butadien und Acrylnitril in Anwesenheit des zuerst genannten Latex nach einer Verfahrensweise ähnlich der vorstehend unter -B beschriebenen Verfahrensweise polymerisiert wurde. Das resultierende Polymerisat wurde unter Druck verformt, und es wurde gefunden, daß es eine Izod-Kerbschlagfcstigkeit in Höhe von 0,0114 mkg/cm Kerbtiefe hat.
F.
G.
H.
A.
16 45 4£9
Die Verfahrensweisen Ä und B dieses Beispiels wurden unter Verwendung eines Latex wiederholt, der dem Latex A in der Stufe B gleich war, nur daß 48 Teile des Latex A bei der Polymerisation gemäß B eingesetzt wurden. Das resultierende Polymerisat hatte eine Biegestärke vott 6,23 · 102 kg/cm2 B. und eine teod-Kerbschlagfestigkeit in Höhe von 0,7670 mkg/cm Kerbtiefe.
Vergleichsversuch: Ein Terpolymerisat wurde dadurch hergestellt, daß die gleichen Gesamtauteile Acrylnitril, Äthylacrylat und Butadien wie in E unter Anwendung der Verfahrensweise C eingesetzt wurden. Es wurde gefunden, daß das resultierende Terpolymerisat eine Biegestärke von 3,71 · \<Pkg/ cm2 und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,0245 mkg/cm2 Kerbtiefe aufweist. Das Polymerisat war auch gelb gefärbt.
Vergleichsversuch: Ein Copolymerisat aus 70 Teilen Acrylnitril und 30 Teilen Äthylacrylat wurde unter Anwendung der Verfahrensweise C hergestellt. Es wurde gefunden, daß das resultierende Copolymerisat eine Izcd-Kerbschlactfestigkeit in Höhe von 0,0109 mkg/cm Kerb tiefe'hat, und nach sechsminutigem Mischen in dem Bi abender-PIasticorder-Mischer bei 212 bis 2300C wurde eine Ablesung von etwa 1400 m · g für das Polymerisat beobachtet
Vergleichsversuch: Ein physikalisches Gemisch aus 70 Teilen Polyacrylnitril, 30 Teilen Polyäthylacrjlat und 9 Teilen eines 40 : öO-Acrylnitril-Butadien-Co-Polymerisats wurde durch Vermischen der Latex-Produkte dieser Polymerisate und Koagulieren dieses Latexgemisches hergestellt Das Polymerengemisch konnte nicht unter Druck zu einem homogenen Barren zur Bestimmung der Schlagfestigkeit verformt werden. Diese Mischung konnte nicht unter Bildung eines homogenen Produktes in dem Brabender-Plasticorder-Mischer vermischt werden. Das resultierende Produkt war offensichtlich eine Mischung aus zwei oder mehr vollständig unverträglichen Polymerisaten.
Vergleichsversuch: Eine Mischung eines Latex aus 40 :60-Acrylnitril-Butadien, das dem nach der oben beschriebenen Verfahrensweise A beschriebenen Produkt gleich war, und eines Latex aus 70:30-Acrylnitril-Äthylacrylat-Cqpolymerisat wurde hergestellt, wodurch eine trockene Polymerenmischung aus 100 Teilen des Acrylnitril-Äthylacrylat-Copolymerisats und 9,1 Teilen des Acrylnitril-Butadien-Polymerisjts erhalten wurde. Es wurde festgestellt, daß diese Mischung eine ASTM-Formbeständigkeilstemperatur von 660C, eine Biegestärke von 10,18 - 102 kg/cm2, einen Biegemodul von 3,78 · 104 kg/cm2 und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,0212 mkg/cm Kerbtiefe hatte.
Der pH-Wert wurde mittels Ammoniumhydroxyd auf etwa 8 eingestellt Am Ende der Reaktion war ein Latex mit einem Gesamtfeststoffgehalt von 33% und eine Umwandlung der Monomeren in Polymere in Höhe von 97% erhalten worden. Ein erfindungsgemäß hergestelltes Copolymerisat mit hoher Schlagfestigkeit und guten Gasgrenzschichteigenschaften wurde durch zwanzigstündige Polymerisation des folgenden Gemisches bei 6O0C im wesentlichen in Abwesenheit von Sauerstoff hergestellt:
Acrylnitril 70 Teile
Äthylacrylat 30 Teile
Latex A (s. oben) 33 Teile
Kaiiumpersulfat 0,06 Teile
n-Dodecylmercaptan 1,0 Teile
Emulgator 3,0 Teile
Äthylendiamintetraessigsäure 0,05 Teile
Wasser 200 Teile
Beispiel II
Ein Latex war dadurch hergestellt worden, daß ein Gemisch aus den folgenden Bestandteilen bei45°C im wesentlichen in Abwesenheit von Sauerstoff 5'/^ Stunden lang umgesetzt wurde:
55
60 Eine Umwandlung von Moncmeren in Polymere in Höhe von 96% wurde erzielt, und der schließlich erhaltene Latex hatte einen Gesamtfeststoffgehalt von 33%. Das Polymerisat wurde aus diesem Latex durch Koagulation mittels verdünnter wäßriger Aluminiumsulfatlösung isoliert Das Polymerisat wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und unter Druck bei 150° C zu einem Barren verformt. Der Barren war durchsichtig, schwachgelb gefärbt, und es wurde gefunden, daß er eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,5277 mkg/cm Kerbtiefe hatte.
Beispiel III
Ein Polymerisat wurde entsprechend Beispiel I-A und I-B hergestellt ausgenommen, daß 25 Teile Acrylnitril und 75 Teile Butadien in einem PolymerisiUionsrezept ähnlich dem der Stufe A eingesetzt worden waren. Das verformte Polymerisat war durchsichtig und hatte eine ASTM-Formbeständigkeitstemperatur von 64° C, eine Biegestärke von 7,80- 102 kg/cm2, einen Biegemodul von 2,45 - 104 kg/cmz und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,5766 mkg/cm Kerbtiefe.
Beispiel IV
Die Verfahrensv/eise des Beispiels I-A und 1-B wurde mit 15,2 Teilen eines dem in I-A hergestellten Latex gleichen Latex wiederholt. Es wurde-gefunden, daß das erhaltene Polymerisat eine ASTM-Formbeständipkeitstemperatur von 65° C, eine Biegestärke von S.3S - 102 kg/cm2, einen Biegemodul von 3,43 ■ Wkg/ cm2 und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,1088 mkg/cm Kerbtiefe aufweist.
Vergleich
Acrylnitril 40 Teile
Butadien-13 60 Teile
Emulgator 2,4 Teile
Kaliumpersulfat 0,1 Teile
tert.-Dodecylmprcaptan 0,5 Teile
Wasser ■ 200 Teile
Werden 5 Teile eines 40:60-Acrylnitril=Butadien-Cr> polymeren mit 100 Teilen eines 70 -. 3(>-Acrylnitril-Äthylacrylat-Polymerisats in der Schmelze vermischt, wird ein Gemisch erhalten, das nach den Analysenbefunden eine ASTM-Formbeständigkeitstemperatur von 660C, eine Biegestärke von 4,28 · 102 kg/cm2, einen Biegemodul von 4,16· 104 kg/cm und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,0218 mkg/cm Kerbtiefe aufweist.
Beispiel V Beispiel Xl
Ein Polymerisat wurde nach der Verfahrensweise des Beispiels I-.B aus 80 Teilen Acrylnitril, 20 Teilen Äthylacrylat und 50 Teilen eines A entsprechenden Latex entsprechend dem Rezept B hergestellt. Es wurde gefunden, daß das resultierende Polymerisat eine ASTM-Formbeständigkeitstemperatur von 67° C, eine Biegestärke von 3,63· 102 kg/cm2, einen Biegemodul von 2,03 · IO4 kg/cm2 und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,1034 mkg/cm Kerbtiefe aufwies.
Beispiel Vl
Die Verfahrensweise des Beispiels I-A und I-B wurde wiederholt, wobei der Latex dem Latex i-A entsprach und 20 Teile eines Acrylnitril-Butadien-Copolymerisats pro 100 Teile der Acrylnitril-Äthylacrylat-Monomerenmischung in der Stufe B eingesetzt wurden. Es wurde ein Polymerisat als Endprodukt erhalten, das ausgezeichnete physikalische Eigenschaften und eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 1,5885 mkg/cm Kerbtiefe aufwies.
Beispiel VII
Die Verfahrensweise des Beispiels III wurde wiederholt, wobei Methylacrylat an Stelle von Äthylacrylat eingesetzt wurde und hierdurch ein Polymerisat hergestellt wurde, das etwa 9 Gewichtsteile des Butadien-Acrylnitril-Copolymerisats enthielt Das erhaltene Produkt hatte ausgezeichnete physikalische Eigenschaften, einschließlich einer Izod-Kerbschlagfestigkeit von 03288 mkg/cm Kerbtiefe.
Beispiel VIII
10
15
20
25
30
35
Die Verfahrensweise des Beispiels III wurde wiederholt, wobei das im Beispiel III angegebene 25 :75-Acrylnitril-Butadicn-Copolymerisat durch ein 14 :86-Acrylni- tril-Butdien-iCopolymerisat ersetzt wurde und das Monomerengemisch aus 75 Teilen Acrylnitril und 25 Teilen Methylacrylat bestand. Das als Endprodukt erhaltene Polymerisat, das 12 Teile des Copolymerisate pro 112 Teile des Gesamtpolymerisats enthielt, hatte nach der Analyse ausgezeichnete physikalische Eigenschaften einschließlich einer Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,1436 mkg/crm Kerbtiefe.
Beispiel IX
Die Verfahrensweise des Beispiels VlI wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß 0,6 Teile Wasserstoffperoxyd als Polymerisationsauslöser in der Polymerisationsstufe eingesetzt wurde. Es wurde ein Polymerisat erhalten, das ausgezeichnete physikalische Eigenschaften einschließlich einer Izod-Kerbschiagfestigkeit von 1,0771 mkg/cm Kerbtiefe aufwies.
Beispiel X
50
55
60
Die Verfahrensweise des Beispiels IX wurde wiederholt, wobei ein Verhältnis von 75:25-AcrylnitriI-Methyiacrylat verwendet wurde. Hierdurch wurde ein Poly- merisat-Endprodukt mit ausgezeichneten physikalischen Eigenschaften und einer Izod-Kerbschlagfestigkeit von 05658 mkg/cm Kerbtiefe erhalten.
Das mit A in diesem Beispiel gekennzeichnete Polymerisat betrifft nicht das Verfahren der Erfindung und ist lediglich zu Vergleichszwecken erwähnt.
A. Vergleichsversuch: Ein Copolymerisat aus 90 Gewichtsteilen Methacrylnitril, 5 Gewichtsteilen Äthylacrylat und 5 Gewichtsteilen Acrylnitril wurde in wäßriger Emulsion hergestellt, wobei zuzüglich zu diesen Monomeren 0.4 Teile tert.-Butylperoxypivalat als Polymerisationsauslöser, 03 Teile n-Dodecylmercaptan, 2,4 Teile Emulgator und 200 Teile Wasser verwendet wurden. Die Polymerisationstemperatur betrug 60*C, und es wurde bei einem pH von etwa 7 gearbeitet. Das so hergestellte Copolymerisat hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,0163 mkg/cm Kerbtiefe. Die Verfahrensweise des Reisniels A wiirrlp wjpderholt, außer daß eine Monomerenmischung von 90 : lO-Acrylnitril-Methacrylat und ein Latex eines Copolymerisate aus 25 :75-Acrylnttril-Butadien eingesetzt wurden, so daß 15 Gewichtsteile des Acrylnitril-Butadien-Copolymerisats in 115 Gewichtsteilen des Endproduktes enthalten waren. Es wurde gefunden, daß das Endprodukt eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,2247 mkg/cm Kerbtiefe aufwier.
C. Die Verfahrensweise A dieses Beispiels wurde wiederholt, außer daß eine Monomerenmischung von 95 :5-Methacrylnitril-Methylmethacrylat und ein Latex eines Copolymerisate aus 25 : 75-Acrylnitril-Butadien eingesetzt wurde. Es wurde gefunden, daß das Produkt eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0.2187 mkg/cm Kerbtiefe aufwies.
D. Die Verfahrensweise A dieses Beispiels wurde wiederholt, außer daß eine Monomerenmischung von 90 : lO-Methacrylnitril-Acrylnitril und ein Latex eines Copolymerisate aus 25 :75-Acrylnitril-Butadien eingesetzt wurde, so daß 10 Gewichteteile des Copolymerisate auf 110 Teile des Endprodukte kamen. Es wurde gefunden, daß das Polymerisat eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,7072 mkg/cm Kerbtiefe hatte.
Die Verfahrensweise A dieses Beispiels wurde wiederholt, außer daß die Monomerenmischung von 90 : 5 : S-Methacrylnitril-Äthylacrylat-Acrylnitrif und ein Latex eines Copolymerisate aus 25:75-Acrylnitril- Butadien eingesetzt wurde, so daß 10 Teile davon pro 110 Teile als Endprodukt kamen. Es wurde gefunden, daß das Produkt eine Izoo ·· Kerbschlagfestigkeit von 0,7126 mkg/cm Kerbtiefe hatte.
F. Die Verfahrensweise E dieses Beispiels wurde wiederholt, wobei eine Monomerenmischung aus 60 Teilen Acrylnitril, 30 Teilen Methacrylnitril und 10 Teilen Äthylacrylat eingesetzt wurde. Das als Endprodukt angefallene Polymerisat enthielt 9 Gewichteteile Copolymerisat pro 109 Teile des Endproduktes. Es wurde gefunden, daß das Polymerisat eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0,5603 mkg/cm Kerbtiefe Eufwies.
Beispiel XII
Gemäß dem Verfahren des Beispiels 1 der belgischen Patentschrift 6 25 719 wurde ein Polymerisat in wäßriger Suspension aus 2,7 Teilen Benzoylper-
oxid als Reaktionsauslöser, 0,645 Teilen Polyvinylalkohol als Suspendierunsmittel, 38 Teilen Acrylnitril, 62 Teilen Methylacrylat und 10 Teilen eines gemäß Beispiel H-A aus 30Teilen Acrylnitril und 70 Teilen Butadien hergestellten Latex in 322,5 Teilen Wasser hergestellt. Die Polymerisation wurde in Abwesenheit von Sauerstoff während 10 Stunden durchgeführt. Das erhaltene Polymerisat wurde isoliert und 48 Stunden bei 500C getrocknet.
Ein Mischpolymerisat wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren durch 18stünr!ige Polymerisation des folgenden Gemisches in Abwesenheit von Sauerstoff hergestellt:
Acrylnitril
Methylacrylat
70 Teile
30 Teile
Latex aus
30Teilen Acrylnitril und
70 Teilen Butadien (gleicher
Latex wie in A) lOTeile
Kaliumpersiilfat 0,066 Teile
n-Dodecylmercaptan LOTeile
Emulgator 3,0 Teile
Wasser 200 Teile
ίο Das Polymerisat wurde durch Koagulation isoliert, mit Wasser gewaschen und 48 Stunden bei 50° C getrocknet.
Aus den erhaltenen Polymerisaten wurden Testbari") ren unter Druck geformt, die die folgenden Eigenschaften hatten:
PnlymprUill R
Aussehen
Lichtdurchlässigkeit
ASTM-Formbeständigkeitstemperatur (18.54 kg/cm2)
Izod-Kerbschlagfestigkeit (mkg/cm Kerbtiefe)
Wasserdampfdurchlässigkeit
dunkelbraun, opak sehr schwach gelb
durchsichtig
9.3% 80,4%
48" C 7I°C
0,0206 0,8922
13,51 5,40

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten durch Polymerisation von 100 Gewichtsteilen eines Gemisches aus
    (A) mindestens 50 Gew.-% eines «-/^-olefinisch ungesättigten Mononitrils der Formel
    (A) mindestens 50 Gew.-% eines «-^olefinisch ungesättigten Mononitrils der Formel
DE1645469A 1965-08-18 1966-08-13 Verfahren zur Herstellung neuer Copolymerisate Expired DE1645469C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US48076665A 1965-08-18 1965-08-18
US55370566A 1966-05-31 1966-05-31

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1645469A1 DE1645469A1 (de) 1970-05-21
DE1645469B2 DE1645469B2 (de) 1971-12-16
DE1645469C2 true DE1645469C2 (de) 1983-12-15

Family

ID=27046705

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