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DE1643440B - 2,4,6-Trijod-3-(N-2-hydroxyäthyl)carbamyl-5-acetaminobenzoesäureund deren Salze sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

2,4,6-Trijod-3-(N-2-hydroxyäthyl)carbamyl-5-acetaminobenzoesäureund deren Salze sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE1643440B
DE1643440B DE1643440B DE 1643440 B DE1643440 B DE 1643440B DE 1643440 B DE1643440 B DE 1643440B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
solution
salts
hydroxyethyl
carbamyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Paris; Tilly Guy Drancy; Guerbet (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laboratoires Andre Guerbet
Original Assignee
Laboratoires Andre Guerbet

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Description

ι (I) Die erhaltenen Produkte werden in Form ihrer
CH3CONH —*^/—COHNCHjjCHjOH 10 Wäßrigen Suspensionen oder Lösungen angewankt.
Beispiel
, ,. , , „ , a) 5-Nitro-isophthalsäuremonoäthylester (III)
sowie deren wasserlösliche carbonsaure Salze.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen 15 422 g (2 Mol) 5-Nitroisophthalsäure (II) werden bei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 500C in 1470 ml einer äthanolischen 1,5-n-Salzsäure man in an sich bekannter Weise gelöst und die Lösung 7 Stunden bei 50° C gerührt.
a) 5-Nitro-isophthalsäure (II) mit einem niederen Sodann setzt man eine Lösung von 350 g Kochsalz in Alkanol halbverestert 3 Llter Wasser zu' worauf sich eine ölige Flüssigkeit
b) auf den erhaltenen Monoalkylester (III) Mono- 20 abscheidet, die beim Abkühlen kristallisiert. Die abgeäthanolamin einwirken läßt, tren"ten ^8t?"e werden mit Wasser neutral ge-
c) die gewonnene 3-(N-2-hydroxyäthyl)-carb- was u chen un.d in 1,5 Liter einer 9O/Oigen Natnurnbiamyl-5-nitrobenzoesäure (IV) zum Hydro- carbonat-Losung suspendiert. Nach einstundigem Chlorid der entsprechenden 5-Aminosäure (V) Ruhren filtriert man die Losung und säuert das Filtrat reduziert 35 mit verdünnter Salzsaure bis pH 4 an. Der hierbei aus-
d) diese zur 2,4,6-Trijod-Verbindung (VI) jodiert, fallend,e Ester (III) wird nach Abtrennung gewässert,
e) in letzterer den 5-Aminorest acetyliert getr°'kn* Tl T Äthanol umknstallisiert. Ausbeute
J = 212 g (47°/0), Fp. = 162 0C, Neutraläquivalent 238.
und gegebenenfalls eine schwach alkalische Hydro- Das Filtrat der Bicarbonatlösung ist der Diäthyl-
lyse sowie die Salzbildung durchführt. 30 ester von GI). der durch Kochen in 2n-Natronlauge
und anschließendes Ansäuern bis pH1 zu der freien
Säure (II) verseift werden kann. Aus den vom Niederschlag abgetrennten Mutterlaugen ist noch die nicht
Die Erfindung betrifft 2,4,6-Trijod-3-(N-2-hydroxy- umgesetzte Säure (II) erhältlich, insgesamt 190 g (II), äthyl)-carbamyl-5-acetaminobenzoesäure (I) (vgl. die 35 die in den Prozeß rückgeführt werden können.
Zeichnung) und deren wasserlösliche carbonsäure
Salze sowie ihre Herstellung. Diese Verbindungen sind b> 3-(N-2-hydroxyäthyl)-carbamyl-5-mtro-
als Schattenbildner in der Röntgenographie, insbe- benzoesäure (IV)
sondere in der Uro- und Angiographie, verwendbar, 239 g (1 Mol) des Esters (III) werden 405 ml einer
Gemäß der Erfindung wird die Säure (I) nach dem 40 30°/oigen wäßrigen Lösung von Äthanolamin (2 Mol) in der Zeichnung gezeigten Schema in der Weise her- zugesetzt. Nach 3stündigem Erhitzen bei 700C, gießt gestellt, daß man in an sich bekannter Weise man 250 ml Wasser in die Lösung, rührt noch eine
a) 5-Nitro-isophthalsäure (II) mit einem niederen halbe Stunde in Gegenwart von Kohle und filtriert. Alkanol halbverestert FiHrat wird mit verdünnter Schwefelsaure bis
b) auf den erhaltenen Monoalkylester (III) Mono-45 P113'' angesäurt, der Niederschlag abgetrennt geäthanolamin einwirken läßt, waschen und getrocknet. Ausbeute = 200 g (79»/e),
c) die gewonnene 3-(N-2-hydroxyäthyl)-carbamyl- FP· = 186 C< Neutraläquivalent = 252.
5-nitrobenzoesäure (IV) zum Hydrochlorid der c) 3-(N-2-hydroxyäthyl)-carbamylentsprechenden 5-Aminosäure (V) reduziert, , 5-aminobenzoesäure-hydrochlorid (V)
d) diese zur 2,4,6-Trijod-Verbindung (VI) jodierV So .,„„ /n x 1N _, o '
e) in letzterer den 5-Aminorest acetyliert ,. 1J1 g (°>5 Mo1)der Säure <1V)setzt raa" *f ßfwöhn-
licher 1 emperatur unter Ruhren zu 235 ml einer
und gegebenenfalls eine schwach alkalische Hydrolyse 40°/0igen Ammoniumsulfidlösung in der Weise zu, daß sowie die übliche Salzbildung durchführt. die Temperatur 40°C nicht übeisteigt. Nach 3stündi-
In der Verfahrensstufe a) ist das Arbeiten , jn 55 gem Rühren werden in die auf 100° C erhitzte Lösung 1,5-n-Salzsäure bei etwa 50°C innerhalb etwa 7 Stun- Ammoniak und Ammonsulfid im Überschuß eingeden vorteilhaft. leitet. Sodann säuert man die Lösung bis pH1 mit
Die Verfahrensstufe b) führt man vorteilhafterweise konzentrierter Salzsäure. Der Schwefel wird aus der in wäßrigem Medium bei 50 bis 90°C durch. heißen Lösung abgeschleudert. Das Hydiochlorid (V)
Zur Jodierung in Stufe d) benutzt man vorzugsweise 60 kristallisiert aus der abgekühlten Lösung, die abge-Jodchlorid im sauren Medium. schleuderten Kristalle werden getrocknet. Ausbeute
In der letzten Stufe e) sind alle geeigneten Acetylie- 90,3 g (78°/0), Fp. = 205°C.
rungsmittel anwendbar, z. B. Acetylchlorid und Essig- ..
säureanhydrid. Da diese Mittel sich aber auch mit dem d) 2A6-Tnjod-HN-oxathyl)-carbamyl-
Hydroxylrest der 3-(N-2-hydroxyäthyl)-carbamyl- 65 5-ammobenzoesaure (VI)
Gruppe umsetzen können, ist es zweckmäßig, an- 52,1 g (0,2 Mol) des Hydrochloride (V) werden in
schließend an die Acetylierung eine schwach alkalische 460 ml einer O,5n-Salzsäure gelöst und zur Lösung bei Hydrolyse durchzuführen, um die gegebenenfalls 40° C 136 ml einer 70 Gewichtsprozent/Volumprozent
Jod enthaltenden Jodchloridlösung, die durch Auf- „, , , - u ο ~t
lösung von wasserfreiem Jodchlorid in 60-Jger Sak- Pharmakologie Prüfung
säure gewonnen war, zugegeben. Hierauf erhitzt man Bei der Prüf ung der vorgenannten Lösungen verglich
unter Rühren l1/· Stunden bei 85°C, sodann bei 95°C man einige der lösungen mit analogen Lösungen der
über Nacht. Das überschüssige Jod wird durch Zugabe 5 bisher als Schattenbildner empfohlenen Jothalamin-
einer Natriumbisulfitlösung in Natriumiodid überge- säure, welche die 2,4,6-Trijod-3-N-methylcarbamyl-
führt. Die abgeschleuderte Säure (Vl) wäscht man mit 5-acetyl-amino-benzoesäure darstellt und sich somit
Wasser und trocknet. Ausbeute 110 g (90°/0), Fp. von der Säure (I) durch die CH3NHCO-Gruppe in
= 246°C, Todgehalt: gefunden 70,9, berechnet 71,2°/„. 3-Stellung an Stelle der HOCH2CH,NHCO-Gruppe
ίο unterscheidet,
e) Säure (I) L Intravenöse verabreichung (I.V.) an Mäuse:
60,2 g (0,1 Mol) der Säure (VI) werden bei einer Die diesbezügliche Tabelle II zeigt, daß die Toxizität
Temperatur unterhalb 45°C in einem Gemisch von der Säure (I) und der Jothalaminsäure ähnlich sind,
75 ml Essigsäureanhydrid und 19 ml Essigsäure suspen- 15
rtiert. Die Suspension versetzt man allmählich unter 2· Intracerebrale Verabreichung an Mäuse:
Aufrechterhaltung einer Temperatur unterhalb 45 0C Lösungen der Methylglukamin-Salze der Säure (1)
und unter Rühren mit 18,5 ml konzentrierter Schwefel- und der Jothalaminsäure wurden nach der Methode
säure (d 1,83); nach 1 VaStündigem Rühren bei 450C von T. J. H a 1 e y und W. G. McCormick (Brit.
kühlt man ab. Sodann gibt man 40 ml Eiswasser in der 20 J. Pharmacol., 12, 1957, S. 12 bis 15; vgl. auch J. K.
Weise zu, daß die Temperatur 450C nicht übersteigt; Kodama und Mitarbeiter, Exp. and Molecular
hierauf setzt man 210 ml einer konzentrierten Ammo- Path. Suppl., 2, 1963, S. 65 bis 80) miteinander ver-
niaklösung zwecks Einstellung auf einen pH-Wert von glichen, wobei man 0,05-ml-Dosen anwandte, die
etwa 7 zu und säuert anschließend mit 200 ml einer Konzentration entsprechend der verabreichten Dose
11 η-Salzsäure an. Nach Stehenlassen über Nacht bei 25 einstellte und zum Verdünnen destilliertes Wasser be-
0°C wird der gummiartige Feststoff abgeschleudert, nutzte. Die D. L. 50 betrug beim Salz der
mit Wasser gewaschen, dann in 84 ml einer 5n-Natron-
lauge gelöst und die Lösung 3 Stunden auf 4O0C er- Jothalaminsäure 0,12 g Jod 0,25 g Salz
wärmt, um den in 3-Stellung gegebenenfalls gebildeten Säure O °'12 8 Jod °'25 8 Salz
Essigsäureesterrest zu verseifen. Nach dem Abkühlen 30
wird die Lösung mit verdünnter Salzsäure angesäuert, 3- Wirkung auf Arteriendruck
die ausgefallene Säure (1) abgeschleudert, gewässert bei Hund und Kaninchen:
und aus Äthanol umkristallisiert, Fp. = 3450C. Verschiedene Versuche wurden mit mehr oder
100 g der Säure (1) löst man in 100 ml verdünntem weniger großer Injektionsgeschwindigkeit (bis zu
Ammoniak, setzt der Lösung 450 g Ammonchlorid zu, 35 12 ml/min) mit Dosen bis zu 3 g Jod/kg Körpergewicht
läßt über Nacht stehen und schleudert dann 158 g ohne jegliche Änderung des Arteriendruckes durchge-
feuchtes kristallines Ammoniumsalz der Säure (I) ab. führt.
Durch Auflösen des Salzes in Wasser und Fällen mit 4 Inlracarotide injektion an Ratten:
verdünnter Salzsäure wird die Säure (I) rein erhalten.
Ausbeute 71 g (71%, berechnet auf die ungereinigte 40 Nach H. Kutt und Mitarbeiter (Acta Radio-Säuremenge), Fp. = 349°C, Neutraläquivalent = 640, logica, 5, 1966, S. 276) wurden Ratten, die mit etwa Jodgehalt: gefunden 58,8, berechnet 59,16°/0. 380 g Urethan anästhesiert waren, je 0,5 ml einer 48°/0
Jod enthaltenden Lösung der Natriumsalze der
Anwendungsformen Säure (I) und der Jothalaminsäure injiziert, wobei man
45 die Injektion alle 5 Minuten bis zum Tod des Tieres
Zur Anwendung benutzt man die obenbenannten wiederholte.
wasserlöslichen Salze der Säure (1) in Form ihrer Man beobachtete Kontraktionen der Glieder und
wäßrigen Lösungen. Es ist daher unnötig, die Salze aus des Halses, die sich entsprechend der Stärke der In-
den wäßrigen Reaktionsgemischen ^u isolieren, in jektionen vergrößerten. Im Durchschnitt traten die
denen sie durch Neutralisation der Säure (I) mit der 5° Kontraktionen erst nach der 4. Injektion der I-Salz-
stöchiometrischen Menge der Base gebildet werden. lösung auf, dagegen bereits nach der ersten oder
Hierbei können auch zwei oder mehrere verschiedene zweiten Injektion der Lösung des jothalaminsauren
Basen gleichzeitig benutzt werden, wodurch Gemische Natriums. Der Tod trat bei jeglicher Säure spätestens
entsprechender Salze entstehen, die in einigen Fällen bei der zehnten Injektion auf. Die allgemeine Toxizität
von Vorteil sind. Die erhaltenen Salzlösungen, die ge- 55 ist bei beiden Säuren die gleiche, jedoch ist die lokale
gebenenfalls Zusätze von Konservierungsmitteln ent- Toleranz bei der Säuie (1) besser,
halten, werden beispielsweise durch etwa 10 Minuten
langes Erhitzen bei 110° C sterilisiert und auf einen Schattenbildende Eigenschaften
pH-Wert von 7 eingestellt. 1< Tjrographie:
Die Salzlösungen enthalten zweckmäßigerweise 300 60
bis 1000 g/l eines der Salze oder eines Gemisches ver- Drei Kaninchen, die 2,5 bis 3,5 kg wogen, während
schiedener Salze und werden vorzugsweise in Mengen 24 Stunden vor der Prüfung nüchtern waren und kein
von 5 bis 100 ml injiziert. Wasser abgegeben hatten, wurde die Lösung (E) oder
Die Tabelle I zeigt die zur entsprechenden Herstel- (F) (s. Tabellen) mit einer Geschwindigkeit von lung verschiedener Lösungen benutzten Ausgangs- 65 12 ml/min in die Ohrrandvene injiziert. Röntgenostoffe, deren Gemische mit destilliertem Wasser auf gramme wurden 5,10, 20, 50 und 80 Minuten nach der 100 ml aufgefüllt werden. (Me: GIu. = N-Methyl- Injektion entnommen. Von der ersten Aufnahme an
glukamid, Calc.-Cem. = Dinatriumcalcitetracemat.) wiesen die Becken (bassinets) und Harnleiter Schatten
auf. Die Kelche (calices) wurden spätestens nach 50 bis Minuten sichtbar. Eine starke Schattenbildung in der Harnblase schritt weiter fort.
2. Angiographie:
Jegliche vasculäre Injektion des Produktes gibt vorzügliche Röntgenogramme der injizierten Gefäße und Gefäßorgane.
Wenn auch, wie vorstehend zu ersehen, die intravaskuläre Injektion die bevorzugte Anwendungsform der erfindungsgemäßen Benzoesäurederivate ist. kann man letztere auch auf dem oralen, retrograden odei einem anderen Wege verabreichen.
Vergleichende Wirkungsangaben sind in »Neuroradiology«, Bd. I (1970), S. 101 bis 106 und »Acta Radiologica«, Bd. 8 (1969), S. 535 bis 546, veröffentlicht.
Tabelle I
Lösung Säure I % S 2N-NaOH-
Lösung
2N-Me-GIu-
Lösung
Ca(OH)2 CaCl2 Calc-Cem.
28 47,4 ml ml g g g
(A) 38 64,2 0 36,9 0 0 0,01
(B) 38 64,2 49,8 0 0 0 0,01
(C) 38 64,2 19,4 30,4 0 0 0,01
(D) 48 81,1 48,4 0 0,210 0 0,01
(E) 48 81,1 63 0 0 0 0,01
(F) 38 64,2 63 0 0 0,40 0,01
(G) 0 31,2 18,55 (2n-Äthanol- 0,01
amin-Lösung)
Tabelle II
Lösung
Säure %
Me-GIu g/100 ml
Salze von
Na g/100 ml Ca
g/100 ml
Viskosität
37° cp
DX. 50 I.V. an Mäusen
0,5 ml/min
Iod/kg Salz/kg
2 ml/min Iod/kg Salz/kg
(A) (Jl) (B) (J 2) (C) (D) (E) (J 3) (F)
(G)
(I) Jothalamin
(I) Jothalamin
(D (I) (D Jothalamin
(D (I)
28 28 38 38 38 38 48 48 48
38
61,6 59,5
0 51,4
52,4
66,4 63,3 25,7 63 83,6 80 83,6
26,2 (Äthanolamin-Salz)
4,4
4,3
4,4
4,3
8,6
4,4
9,4
8,5
9,4
8,2
8,8
8,25
11,25
12
11,5
13
12
12
12,1
12,5
19,4
17,5
19,7
23,3
21,7
20,9
26,8
5,5 5,4 7,8 7,2 7,7 10 7,5 7,8 8,75
7,5
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

τ, ^ . - , acetylierteHydroxylgruppe— ohnedie5-Aniinogruppe Patentansprüche: zu dLcetyüeren-^iederherzusteilen.
1. 2,4,6 - Trijod - 3 - (N - 2 - hydroxyäthyl) - carb- Falls eine Salzbildung erwünscht ist, wird die freie amyl-6-acetamino-benzoesäure der Formel Säure (I) in üblicher Weise vorzugsweise in Alkali-
5 bzw. Erdalkalimetallsalze oder in Salze organischer Basen übergeführt. Bevorzugt werden die Natrium- oder Calcium- sowie die Methylglukamin- oder Äthanolamin-Salze.

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