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DE1640984U - Hammermuehle. - Google Patents

Hammermuehle.

Info

Publication number
DE1640984U
DE1640984U DE1950K0001717 DEK0001717U DE1640984U DE 1640984 U DE1640984 U DE 1640984U DE 1950K0001717 DE1950K0001717 DE 1950K0001717 DE K0001717 U DEK0001717 U DE K0001717U DE 1640984 U DE1640984 U DE 1640984U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
sieve
protective hood
pivotable
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950K0001717
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Original Assignee
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie filed Critical Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority to DE1950K0001717 priority Critical patent/DE1640984U/de
Publication of DE1640984U publication Critical patent/DE1640984U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Aktiengeaellachaft für Unternebmungen der Eiaen-usd
    Stahlindustrie in Essen.
    Bamawraühle.
    Die Erfindung bezieht sich auf Hsmaersuhlen Bit einem Vor-
    sieb, durch welches das aufgegebene Gut vor der Zerkleinerung
    von seinen feinkörnigen Beatandtellen weitgehend befreit wird.
    Die Erfindung besteht darin, daß das Voreieb nach Bedarf aus
    dem zum Arbeitsapalt der Mühle führenden Rutschweg entfernt
    werden kann. Dabei ist die Anordnung zweckmäßig so getropffen,
    daß das Vorzieb schwnekbar gelagert ist und in der Arbeitsstellung durch umlegbare Stützhebel gegen Anschlagleisten gedrückt wird. Die Erfindugn bringt den Vorteil, daß das Aufgabegut, in dem Falle, in dem es in der Korngröße bereits den Anforderungen an das Endprodukt entspricht, ohne Sichtung durch die Schutzhaube laufen kann.
  • Hammermühlen dieser Art sind insbesondere für die Verwendung in Kraftwerken bestimmt, wo Rohbraunkohle zur Heizung der Kessel verwendet wird. Entspricht die angelieferte Körnung den Anforderungen des Kraftwerken, so wird das Vorsieb ausge-
    schwenkt und das Gut nicht mehr gemahlen. Ist die angelieter-
    te Kohle in der Körnung jedoch zeitweise zu groß, so wird mit
    eingeschaltetem Vorsieb gefahren.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
    im Schnitt dargestellt.
  • Der mit einer Schutzhaube 1 umgebenen hammermühle wird das Zerkleinerungsgut durch den Stutzen 2 zugeführt. Das Gut fällt auf das Vorsieb 3e wo es von den das Vorsicb passierenden feinkomigen Bestandteilen getrennt wird. Das überkorn gelangt in den Arbeitsapalt, der von der Schlagplatte 5 mit ihrer Schleißplatte 4 und dem mit hoher Geschwindigkeit umlaufenden Rotor 6 mit den sternförmig und gelenkig befestigten Schlägern 7 gebildet wird. Hier wird das Gut auf die Endkorngrße zerschlagen
    Um das Vorsieb 3 nötigenfalls ausschalten zu können ist es
    an seinem oberen Ende mit einer Welle 8 verbunden, die in der
    Schutzhaube 1 drehbar gelagert ist und mittels eines-nicht
    dargestellten, außerhalb der Sohutzhaube auf ihr befeatigten
    Handhebels gedreht werden kann. In der dargestellten Arbeits-
    lage legt sich das Vorsieb gegen Leisten 9 der Schutzhaube und wird in dieser Lage durch Stützhebel 10 festgehalten, die auf der in der Schutzhaube 1 gelagerten und mittels eines nicht dargestellten (außerhalb derselben angeordneten) Handhebels drehbaren Welle 11 befestigt sind. Am Ende der Hebel 10 ist je eine einstellbare Druckschraube 12 angeordnet, deren Kopf sich gegen das am Vorsieb 3 angebrachte Druckstück 13 stemmt und das Voraieb, fest gegen die Leiste 9 drückt.
  • Wenn das Vorsieb 3 ausgeschaltet werden soll, wird die Welle 11 mitsamt den Hebeln 10 so gedreht, daß die Stützwirkugn des Hebels lo aufhört. Dann wird durch Drehen der Welle 8 das Vorsieb 3 in eine Lage geschwenkt, bei der das aufgegebene
    Zerkleinerungegut nicht mehr auf das Vorsieb fällt.
    Schutz-
    wege

Claims (2)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Haamermühle mit einem Vorsieb in dem zum Arbeita-
    spalt der Mühle führenden Rutschweg, dadurch gekennzeichnet, daß das Voreieb (3) ausschwenkbar angeordnet ist.
  2. 2. Hammermühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbar gelagerte Vorsieb (3) in der Arbeitaatellung durch anlegbare Stützhebel (10) gegen Anshclagleisten (9) gedrückt ist.
DE1950K0001717 1950-04-13 1950-04-13 Hammermuehle. Expired DE1640984U (de)

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DE1950K0001717 DE1640984U (de) 1950-04-13 1950-04-13 Hammermuehle.

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DE1950K0001717 DE1640984U (de) 1950-04-13 1950-04-13 Hammermuehle.

Publications (1)

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DE1640984U true DE1640984U (de) 1952-07-17

Family

ID=30458088

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950K0001717 Expired DE1640984U (de) 1950-04-13 1950-04-13 Hammermuehle.

Country Status (1)

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DE (1) DE1640984U (de)

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