DE1528969A1 - Guellepumpe - Google Patents
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Description
Diedrich Bährs, Landmaschinent Bookholz"berg/01d"b·,
Inhaber Adolf Bährs, Bookholzberg i«0e
Güllepumpe
Aus dem D»B,G,Me 1 926 074 ist eine zum Fördern von
Gülle aus einer Güllegrube dienende Jauche-Dickstoffpumpe
bekannt, deren Laufrad durch eine aentrische Saugöffnung von einer sich in Achsriehtung des Laufrades erstreckenden und mit diesem angetriebenen
förderschnecke Fördergut zugeführt wird, wobei die Förderschnecke von einem konzentrischen, -mindestens
eine seitliche Einlaßöffnung besitzenden Rohr umgeben ist, in dessen Innerem Schneidelemente befestigt
sind, welche mit der Förderschnecke zusammenwirken·
■- 2 -
Diese Pumpe liat sich im Betrieb im allgemeinen be
währt. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch dann, wenn die zu fördernde Sülle nur noch einen geringen
Wasseranteil und vor allem große zusammenhängende Feststoff- oder verfilzte Brocken enthält,
die vor die Einlaßöffnung des die Förderschnecke umgebenden Rohres gesaugt werden, wegen ihrer
Größe von der Förderschnecke aber nicht ergriffen werden und daher den Einlaß blockieren· Für die
hieraus resultierenden Verstopfungen sind insbesondere
Futterreste aus Heu, Stroh oder Silage verantwortlich«
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auch die großvolumigen und/oder langfasrigen
Brocken der Verarbeitung durch eine Güllepumpe der eingangs geschilderten Art zugänglich zu
machen«
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß im
Bereich der Einlaßöffnung die Förderschnecke am Rande mit Einbuchtungen versehen, welche größere
Diokstoffbrocken nach Art einer Klaue erfassen
und an den als Schneidkanten ausgebildeten Seiten-
rändern der Einlaßöffnung zerteilen« Es konnte festgestellt werden, daß auf diese Weise auch größte zusammenhängende
Brocken und Verfilzungen von der schnell laufenden Förderschnecke rasch vorzerkleinert und damit
in die Förderung einbezogen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, am Außenrand der Förderschnecke ausgebildete Fräsnocken vorzusehen, die aus
seitlich abgetrennten, hochgebogenen Randabschnitten
der Förderschnecke bestehen· Diese Fräsnocken ergreifen
die vor die Einlaßöffnung gesaugten Brocken am Rande
und ziehen sie so weit heran, daß sie in die vorzugsweise
unmittelbar im Anschluß angeordnete Einbuchtung gleiten und von dieser erfaßt werden.
Die Zerkleinerung der Feststoffbrocken wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch begünstigt, daß
an der Innenwand des Rohres - und zwar zweckmäßig unmittelbar oberhalb der Einlaßöffnung - mindestens
ein Fräsring konzentrisch zur Achse der Förderschnecke befestigt ist, der die Schnecke mit geringem Spiel umgibt und mit dieser (ähnlich wie die Schneidschienen)
eine Fräseinrichtung bildet· Zwischen den ersten und
zweiten, in Drehrichtung der Förderschnecke auf die Einlaßöffnung folgenden Schienen kann ferner eine Reib-
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wand angeordnet sein, deren Höhe etwa der Höhe der Einlaßöffnung entspricht. Sie kann glatt oder geriffelt
sein und dient ebenfalls der Zerkleinerung der abgetrennten Feststoffklumpen.
In manchen Fällen kann es sich empfehlen, zwischen den Schneckengängen Wurfschaufeln anzuordnen, die
sich über etwa die Hälfte der Schneckengangbreite erstrecken und geringfügig rückwärts gekrümmt bzw.
angestellt sind. Die Wurfschaufeln schleudern das Fördergut immer wieder nach auswärts in die Wirkzonen der schneidenden Schienen.
Für den Fall, daß die an der Förderschnecke vorgesehenen Maßnahmen nicht ausreichen, größere Feststoff brocken in die Pumpe zu saugen bzw· zu ziehen,
ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die seitliche Einlaßöffnung im Rohr durch eine entsprechend dem Rohrausschnitt geformte, an einer Seite
der Öffnung angelenkte Klappe verschließbar und ein Gestänge zum fernbetätigten Öffnen und Schließen der
Klappe vorgesehen ist. Auf diese Weise kann auch sperriges Fördergut in die Rohröffnung hineingepreßt
und gegebenenfalls auch dabei vorzerkleinert werden·
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In den Zeichnungenist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung zu deren Veranschaulichung dargestellt, und
zwar zeigts
1 eine Schemaansicht der erfindungsgemäßen
Güllepumpe im Betriebszustand;
Pig· 2 einen schematischen Schnitt durch das
laufrad nebst Förderschnecke und das diese umgebende Rohr;
Fig· 3 einen Querschnitt durch die Förderschnecke und das sie umgebende Rohr
gemäß der Linie II-II in Fig· 2, jedoch
in geschlossenem Zustand der Klappe;
Fig. 4 einen entsprechenden Schnitt bei geöffneter
Klappe; und
Fig· 5 einen vertikalen Ausschnitt der Förderschnecke
mit der Darstellung eines Fräsnockens.
Fig. 1 verdeutlicht die Arbeitsweise der Güllepumpe
im Betriebszustand* Vom Pumpengehäuse 1, in dem das Laufrad rotiert, erstreckt sich nach oben das Wellengehäuse
4, welches die zum Motor führende Antriebswelle umschließt, Nach unten hin ist an das Pumpengehäuse
1 ein Rohr 9 angeschlossen, das die mit dem Laufrad der Pumpe angetriebene Förderschnecke 10 umschließt,
und dessen Einlaßöffnung durch die Klappe 19 (deren Fernbetätigung in Fig· 1 weggelassen ist) größtenteils
verschließbar ist,
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Das laufrad fördert in das Steigrohr 7, welches sich in
einer Förderleitung fortsetzt, die im dargestellten Beispiel
zu einem Jauche wagen führt. Vor dem Anschluß der Förderleitung kann durch Umlegen einer schematisch angedeuteten
Klappe der Förderstrom in eine Spritzdüse tungeleitet werden, durch die bei Beginn des Pumpvorganges
zunächst der flüssige Inhalt der Jauchegrube auf die
feste Schwimmdecke gespritzt werden kann, so daß die erforderliche Durchmischung erfolgt«
Fig. 2 zeigt nur den unteren Teil der Güllepumpe mit
dem Pumpengehäuse 1, der Antriebswelle 2 und dem Pumpenlaufrad
3 sowie der vom Röhr 9 umschlossenen Förderschnecke 10. Schematisch dargestellt ist ferner noch
die lagerung 5 der Antriebswelle 2 im Wellengehäuse 4,
die Schaufeln 6 des laufrades 3, die Saugöffnung 8 im
Pumpengehäuse 1 und die Verbindung 12 zwischen der An- .
triebswelle 2 und der Welle 11 der Förderschnecke 10*
die am anderen Ende in der Bodenwand 13 des Rohres 9
gelagert ist·
Im Inneren des Rohres 9 und in dessen Längsrichtung sind
Schienen 14 befestigt, die mit der Förderschnecke 10
zusammenwirkende Schneiden bilden· Unmittelbar oberhalb
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der Einlaßöffnung 18 im Rohr'9 sind die Schienen H
durch einen umlaufenden Präsring 15 unterbrochen, des-'
sen Dicke derjenigen der Schienen H entspricht, und der ebenso wie diese mit der Förderschnecke 10 schneidend zusammenwirkt, 44* Jedoch unter einem spitzen
Schneidwinkel·
Die in den Fig· 1 und 2 der Übersichtlichkeit wegen weggelassenen Einbuchtungen und Fräsnocken der Förderschnecke
sind in den Fig. 3 und 4 dargestellt, letztere auch in Fig. 5-· Dabei ist zu berücksichtigen, daß die
Darstellung der Fig· 2, nach der sich nur etwas mehr als eine Windung der Förderschnecke 10 im Bereich der
Einlaßöffnung 18 befindet, lediglich schematisch zu verstehen.ist; tatsächlich befinden sich gewöhnlich
drei bis vier Schneckenwindungen im Bereich der Öffnung 18 (vgl· Fig. 1).
Die Fräsnocken 30 bestehen aus Ümfangsranäabschnitten
der Förderschnecke 10, welche durch seitliche Einschnitte 31 abgetrennt und hochgebogen sind (Fig. 5)·
In Drehrichtung der Förderschnecke 10 (Pfeil !) folgt
hinter dem Fräsnoeken 30 die Einbuchtung 32, die ebenfalls randseitig aus der Förderschnecke 10 herausgeschnitten
ist. Ihre in den Figo 3 und 4 dargestellte,
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etwa sinusartige Form hat eich als zweckmäßig erwiesen,
Der Ausschnitt kann jedoch auch jede andere Gestalt haben,
welche den "Klaueneffekt" gewährleistet· Bei einer Förderschnecke 10 mit einem Durchmesser von 135 mm können
die Fräsnocken 30 beispielsweise eine Breite von
etwa 30 mm bei einer Tiefe von etwa 15, mm haben, während die Einbuchtungen 32 sich über etwa einen "Viertel-Kreis
erstrecken und eine größte radiale Tiefe von etwa 40 mm haben·
In Drehrichtung der Förderschnecke 10 gesehen ist sswischen den ersten und zweiten Schienen 14 eine viertelkreisförmig
gebogene Reibwand 33 angeordnet, deren Höhe derjenigen der Einlaßöffnung 18 entspricht. Sie wirkt mit mehreren
Fräsnocken 30 und Einbuchtungen 32 zusammen, von denen beispielsweise je eine innerhalb jeder Windung der
Förderschnecke vorgesehen ist, jedoch beispielsweise jeweils um 120° versetzt, wie dies Fig· 4 andeutet.
Die Einlaßöffnung 18 kann mit einer Klappe 19 verschlossen werden, die dem etwa halbkreisförmigen Ausschnitt der
Öffnung 18 im Rohr 9 entspricht· Die lig· 1,2 und 4 zeigen
die Klappe in geöffnetem, Fig· 3 in geschlossenem
Zustand» Sie ist mittels Scharnieren 20 an einer Seite der
öffnung 18 angelenkt· Dabei ist die durchgehende Scharnier-
weTle 21 an den Seharni^rteilen der Klappe 19 befestigt und
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INSPECTED
setzt sich im Gestänge 22 mit dem Kulissenschieber 23
fort, so daß die Klappe mit einem nicht dargestellten
Handhebel fernbedient werden kann. Die Unterkante der
Klappe 19 ist bei 24 teilweise abgeschrägt, so daß auch in geschlossenem Zustand etwas Flüssigkeit eintreten
kann.
Die in manchen Fällen zweckmäßigen .Wurfschaufeln 25
sind am Umfang der Förderschnecke 10 verteilt zwischen benachbarten Schneckengängen befestigt. Sie erstrecken
sich von der Welle 11 über etwa die halbe Breite der
Schneckengänge auswärts, und zwar-nicht ganz radial,
sondern etwas nach rückwärts (im Drehsinne) abgewinkelt, um ein Festsetzen des Fördergutes zu verhüten.
Ferner kann es sich empfehlen, die Förderschnecke 10
etwas unterhalb der Unterkante des Laufrades 3 enden
zu lassen (also anders, als Fig« 2 zeigt)» Der Zwischenraum zwischen Schnecke und Laufrad wirkt bei ungleichmäßiger
Förderung - die insbesondere bei hohem Feststoffbrockenanteil eintritt - ausgleichend und somit dämpfend
auf die entsprechend stoßweise Belastung der Pumpe und des Antriebsmotors«.
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Claims (7)
1. /Zum Fördern von Gülle aus einer GRillegrube dienen-
uche^Biekstoffpumpe, deren laufrad durch eine zentrische Saugöffnung Von einer sich in Achsrichtung des
Laufradeserstreckenden und mit diesem angetriebenen
förderschnecke Fördergut zugeführt wird, wobei die
förderschnecke von einem konzentrischen, mindestens eine seitliche MnIaSöffnung besitzenden Bohr umgeben
ist, in dessen Innern Schneidelemente befestigt sind,
welche mit der Förders ohne cke zusammenwirken, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der Einlaßöffnung (18) die Förderschnecke (10)am Rande mit Einbuchtungen (32)
versehen ist, welche größere Dickstoffbrocken nach Art
einer Klaue erfassen und an den--aIs Sehneidkanten ausgebildeten Seitenrändern der Einlaßöffnung (18) zerteilen·
2· Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
je Windungsgang der Förderschnecke (10) eine Einbuchtung
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BAD OBiGlNAL
(32) vorgesehen ist, jedoch jeweils in anderer Winkellage«
3· Pumpe nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet
durch am Außenrand der Förderschnecke (10) ausgebildete
,v ■ ■■■'.■■ ,vorzugsweise
Fräsnocken. (30), die aus seitlich abgetrennten,/feocngebogenen
Randabschnitten der Förderschnecke (10) bestehen·
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils ein Präsnocken (30) in Drehrichtung der Förderschnecke
(10) vor jeder Einbuchtung (32) angeordnet ist»
5β Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Gängen der Förderschnecke (10)
Wurfschaufeln (25) angeordnet sind, die sich über die
Hälfte der Schneckengangbreite erstrecken und geringfügig rückwärts gekrümmt bzw· angestellt sind.
6· Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand des Rohres (9) mindestens ein
Fräsring (15) konzentrisch zur Achse (11) der Förderschnecke
(10) befestigt ist, der die Schnecke mit geringem Spiel umgibt und mit dieser eine Fräseinrichtung bildet.
7. Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 6, mit in Längsrichtung
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-ν
des Rohres verlaufenden, in dessen Innerem angebrachten
Schneidsclilenen, gekennzeichnet durch eine zwischen
den ersten und aweiten, in Drehrichtung der Förderschnecke (10) auf die Einlaßöffnung (18) folgenden Schienen (14)
angeordnete Reibwand (33) > deren Höhe, etwa der Höhe der
Einlaßöffnung entspricht»
8· Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (10) etwas unterhalb der
Unterkante des Laufrades (2) endet·
9· Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitliche Einlaßöffnung (18) des Rohres (9) durch eine entsprechend dem Rohrausschnitt geformte,
an einer Seite der Öffnung (18) angelenkte Klappe (19) verschließbar und ein Gestänge (22, 23) zum fernbetätigten
Öffnen und Sehließen der Klappe (19) vorgesehen ist.
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Leerse ι te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1528969B2 DE1528969B2 (de) | 1973-09-13 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1528969C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3225091A1 (de) * | 2016-03-30 | 2017-10-04 | Harry Højvang Sørensen | Eine güllepumpe mit einem klappenventil |
| RU2654811C2 (ru) * | 2016-08-22 | 2018-05-22 | Федеральное государственное бюджетное научное учреждение Всероссийский научно-исследовательский институт механизации животноводства, ФГБНУ ВНИИМЖ | Устройство для откачивания жидкого навоза |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE447065B (sv) * | 1980-02-19 | 1986-10-27 | Toyo Denki Kogyosho Co Ltd | Anordning for omblandning av en vetska i en reservoar |
-
1966
- 1966-04-20 DE DE19661528969 patent/DE1528969C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3225091A1 (de) * | 2016-03-30 | 2017-10-04 | Harry Højvang Sørensen | Eine güllepumpe mit einem klappenventil |
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Also Published As
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| DE1528969C3 (de) | 1974-04-11 |
| DE1528969B2 (de) | 1973-09-13 |
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Legal Events
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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