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DE1528969A1 - Guellepumpe - Google Patents

Guellepumpe

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Publication number
DE1528969A1
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DE
Germany
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screw conveyor
pump according
inlet opening
opening
impeller
Prior art date
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Granted
Application number
DE19661528969
Other languages
English (en)
Other versions
DE1528969C3 (de
DE1528969B2 (de
Inventor
Adolf Baehrs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIEDRICH BAEHRS LANDMASCHINEN
Original Assignee
DIEDRICH BAEHRS LANDMASCHINEN
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Publication date
Application filed by DIEDRICH BAEHRS LANDMASCHINEN filed Critical DIEDRICH BAEHRS LANDMASCHINEN
Publication of DE1528969A1 publication Critical patent/DE1528969A1/de
Publication of DE1528969B2 publication Critical patent/DE1528969B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1528969C3 publication Critical patent/DE1528969C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/04Distributing under pressure; Distributing mud; Adaptation of watering systems for fertilising-liquids
    • A01C23/045Filling devices for liquid manure or slurry tanks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Diedrich Bährs, Landmaschinent Bookholz"berg/01d"b·, Inhaber Adolf Bährs, Bookholzberg i«0e
Güllepumpe
Aus dem D»B,G,Me 1 926 074 ist eine zum Fördern von Gülle aus einer Güllegrube dienende Jauche-Dickstoffpumpe bekannt, deren Laufrad durch eine aentrische Saugöffnung von einer sich in Achsriehtung des Laufrades erstreckenden und mit diesem angetriebenen förderschnecke Fördergut zugeführt wird, wobei die Förderschnecke von einem konzentrischen, -mindestens eine seitliche Einlaßöffnung besitzenden Rohr umgeben ist, in dessen Innerem Schneidelemente befestigt sind, welche mit der Förderschnecke zusammenwirken·
■- 2 -
Diese Pumpe liat sich im Betrieb im allgemeinen be währt. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch dann, wenn die zu fördernde Sülle nur noch einen geringen Wasseranteil und vor allem große zusammenhängende Feststoff- oder verfilzte Brocken enthält, die vor die Einlaßöffnung des die Förderschnecke umgebenden Rohres gesaugt werden, wegen ihrer Größe von der Förderschnecke aber nicht ergriffen werden und daher den Einlaß blockieren· Für die hieraus resultierenden Verstopfungen sind insbesondere Futterreste aus Heu, Stroh oder Silage verantwortlich«
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auch die großvolumigen und/oder langfasrigen Brocken der Verarbeitung durch eine Güllepumpe der eingangs geschilderten Art zugänglich zu machen«
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß im Bereich der Einlaßöffnung die Förderschnecke am Rande mit Einbuchtungen versehen, welche größere Diokstoffbrocken nach Art einer Klaue erfassen und an den als Schneidkanten ausgebildeten Seiten-
rändern der Einlaßöffnung zerteilen« Es konnte festgestellt werden, daß auf diese Weise auch größte zusammenhängende Brocken und Verfilzungen von der schnell laufenden Förderschnecke rasch vorzerkleinert und damit in die Förderung einbezogen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, am Außenrand der Förderschnecke ausgebildete Fräsnocken vorzusehen, die aus seitlich abgetrennten, hochgebogenen Randabschnitten der Förderschnecke bestehen· Diese Fräsnocken ergreifen die vor die Einlaßöffnung gesaugten Brocken am Rande und ziehen sie so weit heran, daß sie in die vorzugsweise unmittelbar im Anschluß angeordnete Einbuchtung gleiten und von dieser erfaßt werden.
Die Zerkleinerung der Feststoffbrocken wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch begünstigt, daß an der Innenwand des Rohres - und zwar zweckmäßig unmittelbar oberhalb der Einlaßöffnung - mindestens ein Fräsring konzentrisch zur Achse der Förderschnecke befestigt ist, der die Schnecke mit geringem Spiel umgibt und mit dieser (ähnlich wie die Schneidschienen) eine Fräseinrichtung bildet· Zwischen den ersten und zweiten, in Drehrichtung der Förderschnecke auf die Einlaßöffnung folgenden Schienen kann ferner eine Reib-
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wand angeordnet sein, deren Höhe etwa der Höhe der Einlaßöffnung entspricht. Sie kann glatt oder geriffelt sein und dient ebenfalls der Zerkleinerung der abgetrennten Feststoffklumpen.
In manchen Fällen kann es sich empfehlen, zwischen den Schneckengängen Wurfschaufeln anzuordnen, die sich über etwa die Hälfte der Schneckengangbreite erstrecken und geringfügig rückwärts gekrümmt bzw. angestellt sind. Die Wurfschaufeln schleudern das Fördergut immer wieder nach auswärts in die Wirkzonen der schneidenden Schienen.
Für den Fall, daß die an der Förderschnecke vorgesehenen Maßnahmen nicht ausreichen, größere Feststoff brocken in die Pumpe zu saugen bzw· zu ziehen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die seitliche Einlaßöffnung im Rohr durch eine entsprechend dem Rohrausschnitt geformte, an einer Seite der Öffnung angelenkte Klappe verschließbar und ein Gestänge zum fernbetätigten Öffnen und Schließen der Klappe vorgesehen ist. Auf diese Weise kann auch sperriges Fördergut in die Rohröffnung hineingepreßt und gegebenenfalls auch dabei vorzerkleinert werden·
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In den Zeichnungenist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zu deren Veranschaulichung dargestellt, und zwar zeigts
1 eine Schemaansicht der erfindungsgemäßen Güllepumpe im Betriebszustand;
Pig· 2 einen schematischen Schnitt durch das laufrad nebst Förderschnecke und das diese umgebende Rohr;
Fig· 3 einen Querschnitt durch die Förderschnecke und das sie umgebende Rohr gemäß der Linie II-II in Fig· 2, jedoch in geschlossenem Zustand der Klappe;
Fig. 4 einen entsprechenden Schnitt bei geöffneter Klappe; und
Fig· 5 einen vertikalen Ausschnitt der Förderschnecke mit der Darstellung eines Fräsnockens.
Fig. 1 verdeutlicht die Arbeitsweise der Güllepumpe im Betriebszustand* Vom Pumpengehäuse 1, in dem das Laufrad rotiert, erstreckt sich nach oben das Wellengehäuse 4, welches die zum Motor führende Antriebswelle umschließt, Nach unten hin ist an das Pumpengehäuse 1 ein Rohr 9 angeschlossen, das die mit dem Laufrad der Pumpe angetriebene Förderschnecke 10 umschließt, und dessen Einlaßöffnung durch die Klappe 19 (deren Fernbetätigung in Fig· 1 weggelassen ist) größtenteils verschließbar ist,
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Das laufrad fördert in das Steigrohr 7, welches sich in einer Förderleitung fortsetzt, die im dargestellten Beispiel zu einem Jauche wagen führt. Vor dem Anschluß der Förderleitung kann durch Umlegen einer schematisch angedeuteten Klappe der Förderstrom in eine Spritzdüse tungeleitet werden, durch die bei Beginn des Pumpvorganges zunächst der flüssige Inhalt der Jauchegrube auf die feste Schwimmdecke gespritzt werden kann, so daß die erforderliche Durchmischung erfolgt«
Fig. 2 zeigt nur den unteren Teil der Güllepumpe mit dem Pumpengehäuse 1, der Antriebswelle 2 und dem Pumpenlaufrad 3 sowie der vom Röhr 9 umschlossenen Förderschnecke 10. Schematisch dargestellt ist ferner noch die lagerung 5 der Antriebswelle 2 im Wellengehäuse 4, die Schaufeln 6 des laufrades 3, die Saugöffnung 8 im Pumpengehäuse 1 und die Verbindung 12 zwischen der An- . triebswelle 2 und der Welle 11 der Förderschnecke 10* die am anderen Ende in der Bodenwand 13 des Rohres 9 gelagert ist·
Im Inneren des Rohres 9 und in dessen Längsrichtung sind Schienen 14 befestigt, die mit der Förderschnecke 10 zusammenwirkende Schneiden bilden· Unmittelbar oberhalb
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der Einlaßöffnung 18 im Rohr'9 sind die Schienen H durch einen umlaufenden Präsring 15 unterbrochen, des-' sen Dicke derjenigen der Schienen H entspricht, und der ebenso wie diese mit der Förderschnecke 10 schneidend zusammenwirkt, 44* Jedoch unter einem spitzen Schneidwinkel·
Die in den Fig· 1 und 2 der Übersichtlichkeit wegen weggelassenen Einbuchtungen und Fräsnocken der Förderschnecke sind in den Fig. 3 und 4 dargestellt, letztere auch in Fig. 5-· Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Darstellung der Fig· 2, nach der sich nur etwas mehr als eine Windung der Förderschnecke 10 im Bereich der Einlaßöffnung 18 befindet, lediglich schematisch zu verstehen.ist; tatsächlich befinden sich gewöhnlich drei bis vier Schneckenwindungen im Bereich der Öffnung 18 (vgl· Fig. 1).
Die Fräsnocken 30 bestehen aus Ümfangsranäabschnitten der Förderschnecke 10, welche durch seitliche Einschnitte 31 abgetrennt und hochgebogen sind (Fig. 5)· In Drehrichtung der Förderschnecke 10 (Pfeil !) folgt hinter dem Fräsnoeken 30 die Einbuchtung 32, die ebenfalls randseitig aus der Förderschnecke 10 herausgeschnitten ist. Ihre in den Figo 3 und 4 dargestellte,
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etwa sinusartige Form hat eich als zweckmäßig erwiesen, Der Ausschnitt kann jedoch auch jede andere Gestalt haben, welche den "Klaueneffekt" gewährleistet· Bei einer Förderschnecke 10 mit einem Durchmesser von 135 mm können die Fräsnocken 30 beispielsweise eine Breite von etwa 30 mm bei einer Tiefe von etwa 15, mm haben, während die Einbuchtungen 32 sich über etwa einen "Viertel-Kreis erstrecken und eine größte radiale Tiefe von etwa 40 mm haben·
In Drehrichtung der Förderschnecke 10 gesehen ist sswischen den ersten und zweiten Schienen 14 eine viertelkreisförmig gebogene Reibwand 33 angeordnet, deren Höhe derjenigen der Einlaßöffnung 18 entspricht. Sie wirkt mit mehreren Fräsnocken 30 und Einbuchtungen 32 zusammen, von denen beispielsweise je eine innerhalb jeder Windung der Förderschnecke vorgesehen ist, jedoch beispielsweise jeweils um 120° versetzt, wie dies Fig· 4 andeutet.
Die Einlaßöffnung 18 kann mit einer Klappe 19 verschlossen werden, die dem etwa halbkreisförmigen Ausschnitt der Öffnung 18 im Rohr 9 entspricht· Die lig· 1,2 und 4 zeigen die Klappe in geöffnetem, Fig· 3 in geschlossenem Zustand» Sie ist mittels Scharnieren 20 an einer Seite der öffnung 18 angelenkt· Dabei ist die durchgehende Scharnier-
weTle 21 an den Seharni^rteilen der Klappe 19 befestigt und 909828/0222
INSPECTED
setzt sich im Gestänge 22 mit dem Kulissenschieber 23 fort, so daß die Klappe mit einem nicht dargestellten Handhebel fernbedient werden kann. Die Unterkante der Klappe 19 ist bei 24 teilweise abgeschrägt, so daß auch in geschlossenem Zustand etwas Flüssigkeit eintreten kann.
Die in manchen Fällen zweckmäßigen .Wurfschaufeln 25 sind am Umfang der Förderschnecke 10 verteilt zwischen benachbarten Schneckengängen befestigt. Sie erstrecken sich von der Welle 11 über etwa die halbe Breite der Schneckengänge auswärts, und zwar-nicht ganz radial, sondern etwas nach rückwärts (im Drehsinne) abgewinkelt, um ein Festsetzen des Fördergutes zu verhüten.
Ferner kann es sich empfehlen, die Förderschnecke 10 etwas unterhalb der Unterkante des Laufrades 3 enden zu lassen (also anders, als Fig« 2 zeigt)» Der Zwischenraum zwischen Schnecke und Laufrad wirkt bei ungleichmäßiger Förderung - die insbesondere bei hohem Feststoffbrockenanteil eintritt - ausgleichend und somit dämpfend auf die entsprechend stoßweise Belastung der Pumpe und des Antriebsmotors«.
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Claims (7)

A η sp r ü c η e
1. /Zum Fördern von Gülle aus einer GRillegrube dienen-
uche^Biekstoffpumpe, deren laufrad durch eine zentrische Saugöffnung Von einer sich in Achsrichtung des Laufradeserstreckenden und mit diesem angetriebenen förderschnecke Fördergut zugeführt wird, wobei die förderschnecke von einem konzentrischen, mindestens eine seitliche MnIaSöffnung besitzenden Bohr umgeben ist, in dessen Innern Schneidelemente befestigt sind, welche mit der Förders ohne cke zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einlaßöffnung (18) die Förderschnecke (10)am Rande mit Einbuchtungen (32) versehen ist, welche größere Dickstoffbrocken nach Art einer Klaue erfassen und an den--aIs Sehneidkanten ausgebildeten Seitenrändern der Einlaßöffnung (18) zerteilen·
2· Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je Windungsgang der Förderschnecke (10) eine Einbuchtung
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BAD OBiGlNAL
(32) vorgesehen ist, jedoch jeweils in anderer Winkellage«
3· Pumpe nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch am Außenrand der Förderschnecke (10) ausgebildete
,v ■ ■■■'.■■ ,vorzugsweise
Fräsnocken. (30), die aus seitlich abgetrennten,/feocngebogenen Randabschnitten der Förderschnecke (10) bestehen·
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Präsnocken (30) in Drehrichtung der Förderschnecke (10) vor jeder Einbuchtung (32) angeordnet ist»
5β Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Gängen der Förderschnecke (10) Wurfschaufeln (25) angeordnet sind, die sich über die Hälfte der Schneckengangbreite erstrecken und geringfügig rückwärts gekrümmt bzw· angestellt sind.
6· Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand des Rohres (9) mindestens ein Fräsring (15) konzentrisch zur Achse (11) der Förderschnecke (10) befestigt ist, der die Schnecke mit geringem Spiel umgibt und mit dieser eine Fräseinrichtung bildet.
7. Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 6, mit in Längsrichtung 909828/0222
des Rohres verlaufenden, in dessen Innerem angebrachten Schneidsclilenen, gekennzeichnet durch eine zwischen den ersten und aweiten, in Drehrichtung der Förderschnecke (10) auf die Einlaßöffnung (18) folgenden Schienen (14) angeordnete Reibwand (33) > deren Höhe, etwa der Höhe der Einlaßöffnung entspricht»
8· Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (10) etwas unterhalb der Unterkante des Laufrades (2) endet·
9· Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Einlaßöffnung (18) des Rohres (9) durch eine entsprechend dem Rohrausschnitt geformte, an einer Seite der Öffnung (18) angelenkte Klappe (19) verschließbar und ein Gestänge (22, 23) zum fernbetätigten Öffnen und Sehließen der Klappe (19) vorgesehen ist.
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Leerse ι te
DE19661528969 1966-01-28 1966-04-20 Güllepumpe Expired DE1528969C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3225091A1 (de) * 2016-03-30 2017-10-04 Harry Højvang Sørensen Eine güllepumpe mit einem klappenventil
RU2654811C2 (ru) * 2016-08-22 2018-05-22 Федеральное государственное бюджетное научное учреждение Всероссийский научно-исследовательский институт механизации животноводства, ФГБНУ ВНИИМЖ Устройство для откачивания жидкого навоза

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