[go: up one dir, main page]

DE202009013404U1 - Zuführvorrichtung - Google Patents

Zuführvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE202009013404U1
DE202009013404U1 DE202009013404U DE202009013404U DE202009013404U1 DE 202009013404 U1 DE202009013404 U1 DE 202009013404U1 DE 202009013404 U DE202009013404 U DE 202009013404U DE 202009013404 U DE202009013404 U DE 202009013404U DE 202009013404 U1 DE202009013404 U1 DE 202009013404U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feeding device
screw
screw tube
screw conveyor
conveyed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202009013404U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEMMINGHOFF GERHARD
TERBRACK BERTOLD
Original Assignee
TEMMINGHOFF GERHARD
TERBRACK BERTOLD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TEMMINGHOFF GERHARD, TERBRACK BERTOLD filed Critical TEMMINGHOFF GERHARD
Priority to DE202009013404U priority Critical patent/DE202009013404U1/de
Publication of DE202009013404U1 publication Critical patent/DE202009013404U1/de
Priority to DE202010000550U priority patent/DE202010000550U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M21/00Bioreactors or fermenters specially adapted for specific uses
    • C12M21/04Bioreactors or fermenters specially adapted for specific uses for producing gas, e.g. biogas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M33/00Means for introduction, transport, positioning, extraction, harvesting, peeling or sampling of biological material in or from the apparatus
    • C12M33/16Screw conveyor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Abstract

Zuführvorrichtung zum Einbringen von Feststoff-Fördergut in ein abgedichtetes System, wie einen Gärbehälter einer Biogasanlage, in welchem Gärgut vergoren wird,
mit einer das Fördergut in einer Förderrichtung transportierenden und zu einem Stopfen verdichtenden Förderschnecke, welche in einem Schneckenrohr angeordnet ist,
gekennzeichnet durch
eine Zuführeinheit für den Transport des Feststoff-Fördergutes (6) zur Förderschnecke (2), sowie
ein das von der Zuführeinheit kommende Fördergut (6) zur Förderschnecke (2) führendes Vorpresselement (3), sowie wenigstens eine, in oder schräg zur Förderrichtung (12) verlaufende Führungsleiste (13), welche sich von der Schneckenrohrwandung (19) in das Innere des Schneckenrohres (8) erstreckt.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Zuführvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Im Gärbehälter einer Biogasanlage wird durch die Vergärung von organischen Stoffen Biogas gewonnen. Diesem Gärbehälter, in welchen beispielsweise Gülle oder ein anderes flüssiges Substrat eingebracht wird, werden dabei vergärfähige Feststoffe zugeführt, um auch diese für die Biogaserzeugung nutzen zu können. Die Zuführung dieser Stoffe kann dabei direkt in den Gärbehälter oder über ein angeschlossenes Rohrsystem erfolgen. Der Gärbehälter selbst oder auch ein solches Rohrsystem sind als abgedichtetes System ausgestaltet – also dicht gegen unbeabsichtigtes Eindringen bzw. Ausdringen von Gasen und/oder Flüssigkeiten.
  • Hierbei ist es bekannt, über einen so genannten Schneckenförderer den einzubringenden Feststoff durch ein Schneckenrohr zu fördern, wobei der Feststoff im Schneckenrohr durch die rotierende Förderschnecke zu einem so genannten Stopfen verdichtet wird. Dieser Stopfen wird während des Betriebes der Schnecke stetig neu gebildet und soll das Eindringen von Gülle oder einem zu vergärenden Flüssig-Substrat in das Schneckenrohr und somit in den gegebenenfalls trockenen Feststoff verhindern. Häufig reicht jedoch der durch eine praxisübliche Vorrichtung erzielte Druck nicht aus, um über den erzeugten Stopfen eine zuverlässige Abdichtung gegen den stetig herrschenden Gegendruck aus dem Gärbehälter oder einem angeschlossenen Rohrleitungssystem zu erreichen.
  • So zeigt beispielsweise die Patentschrift DE 102 52 527 B4 eine Vorrichtung der beschriebenen Art, wobei diese neben einem als Pressschneckenförderer bezeichneten Schneckenförderer einen so genannten Zerhacker aufweist. Dieser Zerhacker soll den zu einem Stopfen verpressten Feststoff zerkleinern, bevor er die ihm nachgeschaltete Förderpumpe passiert. Über die Förderpumpe gelangt die Gülle-Feststoff-Mischung entweder direkt oder über ein Rohrleitungssystem in den Gärbehälter. Die Bereitstellung einer aus dieser Patentschrift bekannten Vorrichtung ist jedoch nicht nur wegen der komplizierten Ausgestaltung der Schnecke aufwändig: Die Förderpumpe, welche den im Umlauf befindlichen Güllestrom in einer Durchflussrichtung durch ein Rohrleitungssystem pumpt und auch die in diesen eingebrachten Feststoffe transportiert, ist in Durchflussrichtung betrachtet hinter einem Zerhacker angeordnet. Dieser Zerhacker ist hierbei notwendig, um den zuvor verdichteten Feststoff zu zerkleinern, damit dieser nicht die der Feststoffeinbringung nachgeschaltete Förderpumpe beschädigt oder zerstört, was einen Ausfall der Vorrichtung zur Folge haben kann. Zudem ist die Förderpumpe in Strömungsrichtung hinter der Einmündung des Förderauslasses vorgesehen, wodurch die druckbedingten Vorteile einer besseren Durchmischung des Fördergutes bei einer Pumpenanordnung vor der Mündung nicht nutzbar sind.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile einer derartigen Vorrichtung zu beheben und einen wirtschaftlicheren Betrieb sowie eine wirtschaftlichere Bereitstellung einer derartigen Vorrichtung zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, eine Zuführvorrichtung mit einer Zuführeinheit und einem Vorpresselement für die zu fördernden Feststoffe und mit wenigstens einer Führungsleiste für das zu einem Stopfen zu verdichtende Material auszu gestalten, wobei die genannten Bauelemente eine optimierte Verdichtung des erzeugten Stopfen bewirken und somit vorteilhaft auf eine komplizierte Ausgestaltung der Förderschnecke und auf einen zum Schutz der Pumpe eingesetzten Zerhacker verzichtet werden kann.
  • Zum einen weist eine vorschlagsgemäße Vorrichtung eine so genannte Zuführeinheit auf, welche den einzubringenden Feststoff in optimierter Weise aus einer Feststoff-Vorlage, wie beispielsweise einem Vorratsbehälter, in Richtung der Förderschnecke transportiert. Im Gegensatz zu nachteiligen praxisüblichen Schüttungen, bei welchen beispielsweise der Feststoff über einen Fülltrichter allein durch Schwerkraft zu einer Förderschnecke geführt wird, übernimmt bei einer vorschlagsgemäßen Vorrichtung eine Zuführeinheit den zuverlässigen und unterbrechungsfreien Nachschub mit Feststoffen. Letzterer kann beispielsweise aus Silage oder so genannten Co-Fermenten – beispielhaft Abfälle aus der Lebensmittelindustrie – bestehen, oder auch aus Holzschnitzeln, Grasschnitt, Stroh, pelletierten organischen Stoffen oder auch kleineren Ästen.
  • Als Weiteres weist eine vorschlagsgemäße Vorrichtung ein so genanntes Vorpresselement auf, welches das von der Zuführeinheit heran geförderte Feststoff-Material der Förderschnecke vorteilhaft zuführt. Der konstante Nachschub mit Feststoffen wird hierbei nicht dem Zufall überlassen, sondern in gleichmäßiger Weise durch ein darauf abgestimmtes Vorpresselement ermöglicht. Während es bei praxisüblichen Schüttungen zu Unterbrechungen beim Feststoff-Nachschub kommen kann, ist über die Zuführeinheit sowie das Vorpresselement ein konstanter Nachschub ermöglicht. Dies ist besonders vorteilhaft, da es durch Lücken in der Versorgung zu Fehlmengen im Bereich der Stopfen-Verpressung kommen könnte.
  • Weiterhin weist eine vorschlagsgemäße Vorrichtung wenigstens eine so genannte Führungsleiste auf, welche sich von der Schneckenrohrwandung in das Innere des Schneckenrohres erstreckt. Diese Führungsleiste wird beim Verdichtungsvorgang vom zu verpressenden Feststoff umgeben und hindert den daraus entstehenden Stopfen daran, sich im Schneckenrohr mitzudrehen. Die Führungsleiste hält den Stopfen in seiner radialen Lage und ermöglicht dadurch, dass dieser optimal zur bestmöglichen Abdichtung gegen das Eindringen von Gülle komprimiert wird, während der Stopfen durch die in Förderrichtung wirkende Führung der Leistenform in Richtung der Auslassseite geführt wird. Durch diese ”Verdrehsicherung” wird ermöglicht, dass die Förderschnecke mit einem starken ”Gegendruck” den Stopfen erzeugen und verdichten kann.
  • Die Leiste kann vorteilhaft in dem die Förderschnecke umgebenden Innenraum des Schneckenrohres und hierbei nahe dem auslassseitigen Ende des Rohres angeordnet sein, oder aber – in Förderrichtung betrachtet – hinter der Schnecke. Die Leiste kann derart angeordnet sein, dass sie sich – in Förderrichtung betrachtet – von der Rohrinnenwandung aus radial in Richtung der Mittelachse des Rohres erstreckt oder aber derart, dass die entgegen dem Drehsinn der Schnecke im Winkel angestellt ist. Es kann vorgesehen sein, die Führungsleiste mit ihrem Längenverlauf vorteilhaft parallel oder aber ”leicht angestellt” im Winkel zur Längsachse des Schneckenrohres vorzusehen. Zugunsten einer besseren Verteilung des Feststoffmaterials im Substrat kann vorgesehen sein, dass die Leisten nicht komplett bis zum auslassseitigen Ende des Schneckenrohres reichen, sondern von diesem Rohrende beabstandet enden.
  • Die ein Mitdrehen des Stopfens verhindernde Wirkung einer Führungsleiste kann auch durch andere konstruktive Merkmale an der Innenseite des Schneckenrohres verwirklicht sein. Die Bauform 'Leiste' ist hier jedoch besonders vorteilig, weil sie viel haltende Fläche bieten und auch tatsächlich den Stopfen in Richtung Auslass führen kann. Eine derartige Leiste kann als zum Schneckenrohr zusätzliches Element rohrinnenseitig ange bracht oder aber quasi vom ”Eigenmaterial” des Rohres ausgebildet – also materialeinheitlich einstückig mit diesem ausgestaltet – sein. Durch eine vorschlagsgemäße Vorrichtung wird ermöglicht, dass die Förderschnecke gegen hohe Gegenddrücke effektiv fördert.
  • Bei der erwähnten Zuführeinrichtung kann es sich um einen der aus der Praxis bekannten Schubböden handeln – besonders vorteilhaft jedoch um einen aus der Gebrauchsmusterschrift DE 20 2007 009 040.4 bekannten Schubboden. Dieser kann sich aufgrund seiner Konstruktionsmerkmale der Schubklappen beispielsweise dann als besonders vorteilhaft erweisen, wenn langfaserige Grünhalme oder Ähnliches zufriedenstellend gefördert werden sollen.
  • Besonders vorteilhaft kann eine vorschlagsgemäße Vorrichtung eine Mehrzahl von zirkumferent verteilt angeordneten Führungsleisten aufweisen, welche im Inneren des Schneckenrohres beispielsweise um die Förderschnecke herum angeordnet sind. Eine Mehrzahl derartiger Leisten ermöglicht eine besonders gute Sicherung gegen das Mitdrehen eines Stopfens im Schneckenrohr. Besonders dann, wenn diese radial zueinander benachbart angeordnet sind, wodurch sich zwischen ihnen Räume ausbilden, in denen sich der sich zu einem Stopfen verdichtende Feststoff 'abstützen' kann.
  • Es kann vorgesehen sein, die zu vergärenden Feststoffe diskontinuierlich der Gülle zuzuführen. Hierfür kann der Förderbetrieb der Vorrichtung, automatisiert oder manuell ausgelöst, unterbrochen werden. Die Förderschnecke kann hierbei während ihres Stillstandes schwerkraftbedingt von ihrer während des Betriebes weitestgehend zentrierten Ausrichtung im Schneckenrohr abweichen und zum unteren Umfangsabschnitt im Rohrinneren absinken. In dieser Ruhelage kann sie vorteilhaft auf den Führungsleisten aufruhen.
  • Die am inwandig am Rohrumfang verteilt angeordneten Leisten können ein Wiederanlaufen der Schnecke vorteilhaft unterstützen, da die Schnecke gleichmäßig in ihre weitestgehend zentrierte Arbeitsposition zurückgeführt werden kann. Hierfür können die Führungsleisten vorteilhaft unregelmäßig angeordnet sein, beispielhaft derart, dass die Abstände zwischen ihnen unterschiedlich groß vorgesehen sind. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Abstände im unteren Umfangsabschnitt – also in dem Bereich, in dem die Schnecke bei Stillstand aufruht – kleiner sind als bei deren übrigen Anordnung.
  • Eine Führungsleiste kann besonders vorteilhaft derart ausgestaltet sein, dass ihre in Transportrichtung verlaufende Länge größer ist, als ihre quer dazu verlaufende Breite. Sie kann hierdurch eine vorteilhaft große Abstützfläche sowie eine besonders gute Führung für den sich zu einem Stopfen verdichtende Feststoff bieten.
  • Das Vorpresselement einer vorschlagsgemäßen Vorrichtung kann besonders vorteilhaft in Form einer rotierenden Walze ausgestaltet sein. Diese kann vorteilhaft an einer Wand des Vorlage-Behälters angeordnet sein, zu welchem der Schubboden das Feststoff-Material transportiert. So kann eine so genannte Vorpresswalze beispielhaft nahe dieser Wand oberhalb der Förderschnecke angeordnet sein, vorteilhaft in einer Anordnung, bei welcher ihre Rotationsachse parallel oder annähernd parallel zur Rotationsachse der Förderschnecke verläuft. Das vom Schubboden in Richtung der Wand beförderte Material kann dann von der Walze über deren Rotationsbewegung zur Förderschnecke hin transportiert werden. Die Walze kann an ihrer Mantelfläche eine Profilierung aufweisen und/oder gegenläufig zur Förderschnecke rotationsbeweglich angetrieben sein, was den zuverlässigen Transport des Feststoff-Materials vorteilhaft unterstützen kann.
  • Zwar kann vorgesehen sein, die Zuführvorrichtung auslassseitig direkt in einen Gärbehälter münden zu lassen, besonders vorteilhaft kann das Schneckenrohr jedoch in ein das Gärgut in den Gärbehälter transportierendes Rohrleitungssystem münden. Dies ermöglicht eine besonders gute Verteilung des Feststoffes in der Gülle oder dem flüssigen Substrat, da in einem derartigen Rohrleitungssystem besonders hohe Fließgeschwindigkeiten vorliegen können, wodurch der eingebrachte Feststoff vorteilhaft durchwirbelt werden kann.
  • Über ein solches, mehrere Gärbehälter untereinander verbindende Rohrleitungssystem können in einer besonders wirtschaftlichen Ausgestaltung gleich mehrere Gärbehälter zeitnah über eine einzelnen Zuführvorrichtung mit Feststoffen versorgt werden.
  • Da der Stopfen durch eine vorschlagsgemäße Vorrichtung besonders stark verdichtet werden kann, ist eine besonders gute Dichtigkeit des Stopfens gegen das Eindringen von Gülle in das Schneckenrohr und somit in den trockenen Feststoff gegeben. Daher kann eine das Gärgut über das Rohrleitungssystem in den Gärbehälter transportierende Förderpumpe – in Durchflussrichtung gesehen – besonders vorteilhaft vor der Feststoffeinbringung angeordnet sein kann. Diese Pumpenanordnung ermöglicht eine besonders gute Verteilung der Feststoffe im Güllestrom, wodurch sie im Gärbehälter besser verwertbar sind.
  • Da die Feststoffeinbringung hinter der Pumpe stattfindet und der verdichtete Feststoff nicht direkt nach seiner Einbringung in das Rohrleitungssystem die Pumpe passiert, müssen die Feststoffe nicht umständlich zum Schutz der Pumpe zerkleinert werden. Daher kann besonders vorteilhaft auf einen Zerhacker verzichtet werden, was einen wirtschaftlicheren Betrieb einer mit einer vorschlagsgemäßen Vorrichtung ausgestatteten Biogasanlage ermöglicht. Da die Pumpe selbst bei einer derartig vorteilhaften Anordnung nicht die frisch eingebrachten Feststoffanteile mitför dern muss, kann bei der Ausgestaltung einer Anlage, an welcher eine vorschlagsgemäße Vorrichtung verwendet werden soll, wirtschaftlich vorteilig eine Pumpe mit geringerer Antriebsleistung eingesetzt werden.
  • Für eine besonders gute Verteilung des Feststoffes in der Gülle oder der Gärflüssigkeit kann eine vorschlagsgemäße Vorrichtung im Bereich des Stopfen-Austritts einen Verteiler aufweisen. Beispielsweise in Form eines Paddels, welches um eine Schwenkachse herum kippbeweglich den Feststoff im Güllestrom verteilt. In besonders vorteilhafter Ausgestaltung ist ein solcher Verteiler mit Propeller-Flügeln ausgestaltet und über die Rotationsachse der Schnecke antreibbar an dieser festgelegt. Ist die Schnecke in Betrieb, dreht sich mit ihr auch der 'Propeller'. Bei einer Umdrehung der Schnecke kann der Propeller eine oder aber – entsprechend übersetzt – auch mehrere Umdrehungen ausführen. Der Verteiler kann im Schneckenrohr, im Gärbehälter oder in einem Abschnitt des erwähnten Rohrleitungssystems angeordnet sein, über welches die Gülle-Feststoff-Mischung dem Gärbehälter zugeführt wird.
  • In einer weiteren möglichen Ausgestaltung kann die Vorrichtung einen Verteiler aufweisen, welcher in Förderrichtung hinter der Förderschnecke angeordnet und unabhängig von dieser angetrieben ist. Beispielhaft in Form einer praxisüblichen Kreiselpumpe, welche eine hohe Betriebssicherheit aufweist und einen wirtschaftlichen Betrieb und eine ebensolche Bereitstellung einer vorschlagsgemäßen Vorrichtung ermöglicht.
  • Eine vorschlagsgemäße Vorrichtung kann für das Zuführen von losem Feststoff-Fördergut ausgestaltet sein, welches eine gewisse Restfeuchte aufweisen kann – wie beispielsweise die vorgenannten Co-Fermente oder Silagen, oder auch Grasschnitt. Die den Feststoff kontaktierenden Bauteile der Vorrichtung können für diesen Einsatz besonders ausgestaltete Oberflächen und/oder Beschichtungen für einen optimierten Feststoff- Transport oder eine gute Korrosionsbeständigkeit aufweisen. Für das Einbringen von trockenem Feststoff-Fördergut können ebenso entsprechend angepasste Oberflächenbeschaffenheiten an den betreffenden Bauteilen oder beispielsweise spezielle Dichtungen vorgesehen sein.
  • Eine vorschlagsgemäße Vorrichtung eignet sich besonders vorteilhaft für die vorgenannten Anwendungsfälle, ohne dabei auf diese eingeschränkt zu sein. Eine Zuführvorrichtung mit einer vorschlagsgemäßen Ausgestaltung kann ebenso dort eingesetzt werden, wo andere Stoffe unter den beschriebenen oder ähnlichen Bedingungen gefördert und/oder zugeführt werden sollen, wie beispielsweise in der Papier- oder Lebensmittel-Industrie.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der rein schematischen Darstellungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine perspektivische Ansicht auf eine vorschlagsgemäße Vorrichtung mit ausschnittsweise dargestelltem Vorlagebehälter,
  • 2 eine perspektivische Ansicht auf ein ausschnittsweise dargestelltes Schneckenrohr, und
  • 3 eine schematische Darstellung einer Vorrichtungs-Anordnung an einer Biogasanlage in einer Draufsicht.
  • 1 zeigt, rein schematisch, eine vorschlagsgemäße Vorrichtung 1, bei welcher vorteilhaft eine Förderschnecke 2 und ein darüber angeordnetes Vorpresselement 3 in einem hier nur ausschnittweise dargestellten Vorlagebehälter 4 vorgesehen sind. Das Vorpresselement 3 ist hier in Form einer Walze mit so genannten Paddeln ausgestaltet und vorteilhaft achsparallel zur Förderschnecke 2 angeordnet. Die Walze rotiert hier beispielhaft gegenläufig zur Förderschnecke 2 und transportiert so das vom Schubboden 5 herangeschobene Feststoff-Fördergut 6, welches an der Wandung 7 des Vorlagebehälters 4 ankommt, zur Förderschnecke 2. Die Förderschnecke 2 fördert das Feststoff-Fördergut 6 in einer Förderrichtung 12 und verdichtet es dabei. Die Bauteile des Schubbodens 5 selbst sind hier zur besseren Übersicht lediglich durch Strich-Punkt-Linien angedeutet. Der Behälterinnenraum ist zur besseren Anschauung der Vorrichtungsbauteile vom Feststoff-Fördergut 6 freigelegt dargestellt.
  • Außerhalb des Vorlagebehälters 4 zeigt die Darstellung einen Teil des Schneckenrohres 8, in welcher die Förderschnecke 2 das Feststoff-Fördergut 6 zu einem Stopfen 9 verdichtet. Im Bereich des Stopfen-Austritts 10 ist die Wandung des Schneckenrohres 8 aufgebrochen dargestellt und der Stopfen 9 zeichnerisch freigelegt. Der im Bereich des Stopfen-Austritts 10 vorgesehene Verteiler 11 mit seinen Propeller-Flügeln verteilt das stetig durch die Förderschnecke 2 weiter transportierte Material des Stopfens 9 beispielsweise in einem hier nicht dargestellten Rohrleitungssystem 15 oder in einem hier nicht dargestellten, direkt anschließenden Gärbehälter 14.
  • 2 zeigt ausschnittsweise einen Abschnitt eines Schneckenrohres 8, welcher hier beispielhaft mehrere Führungsleisten 13 in vorteilhafter Anordnung aufweist. Die Abstände der Führungsleisten 13 zueinander sind hier im unteren Umfangsabschnitt des Schneckenrohres 8 kleiner als in dessen oberen Umfangsabschnitt, so dass einerseits die aus Übersichtlichkeitsgründen hier nicht dargestellte Förderschnecke 2 bei einem Stillstand effektiv auf den unteren Führungsleisten 13 aufruhen kann und ein Wiederanlaufen der Förderschnecke 2 vorteilhaft unterstützt werden kann. Andererseits kann die Anzahl der verbauten Führungsleisten 13 durch größere Abstände im oberen Umfangsabschnitt wirtschaftlich klein gehalten werden.
  • 3 zeigt in einer Draufsicht eine vorschlagsgemäße Vorrichtung 1 in beispielhafter Ausgestaltung einer Zuführvorrichtung 1 für eine Biogasanlage, wobei die Vorrichtung 1 auslassseitig in ein an einen Gärbehälter 14 anschließendes Rohrleitungssystem 15 mündet. Das Vorpresselement 3 ist hier aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Durch das Rohrleitungssystem 15 wird mittels einer Pumpe 16 in Durchflussrichtung 17 Gülle gepumpt, welche an der Mündung vorbei strömt und Teile des zu einem Stopfen 9 verdichteten Feststoff-Fördergutes 6 mitreißt und zum Vergären in den Gärbehälter 14 transportiert. Der Verteiler 11 liegt hier in beispielhafter Anordnung innerhalb des Schneckenrohres 8 und ist an der Mittelachse der Förderschnecke 2 festgelegt und in besonders wirtschaftlicher Ausgestaltung über deren Antriebseinheit 18 angetrieben.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10252527 B4 [0004]
    • - DE 202007009040 U [0013]

Claims (17)

  1. Zuführvorrichtung zum Einbringen von Feststoff-Fördergut in ein abgedichtetes System, wie einen Gärbehälter einer Biogasanlage, in welchem Gärgut vergoren wird, mit einer das Fördergut in einer Förderrichtung transportierenden und zu einem Stopfen verdichtenden Förderschnecke, welche in einem Schneckenrohr angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Zuführeinheit für den Transport des Feststoff-Fördergutes (6) zur Förderschnecke (2), sowie ein das von der Zuführeinheit kommende Fördergut (6) zur Förderschnecke (2) führendes Vorpresselement (3), sowie wenigstens eine, in oder schräg zur Förderrichtung (12) verlaufende Führungsleiste (13), welche sich von der Schneckenrohrwandung (19) in das Innere des Schneckenrohres (8) erstreckt.
  2. Zuführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinheit als Schubboden (5) ausgestaltet ist.
  3. Zuführvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von zirkumferent verteilt angeordneten Führungsleisten (13).
  4. Zuführvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsleisten (13) radial zueinander benachbart angeordnet sind.
  5. Zuführvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsleisten (13) radial unterschiedlich weit voneinander beabstandet sind.
  6. Zuführvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der Führungsleisten (13) zueinander im unteren Umfangsabschnitt des Schneckenrohres (8) kleiner sind als in dessen oberen Umfangsabschnitt.
  7. Zuführvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Förderrichtung (12) verlaufende Länge der Führungsleiste (13) größer ist, als deren quer dazu verlaufende Breite.
  8. Zuführvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorpresselement (3) in Form einer Walze ausgestaltet ist.
  9. Zuführvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze mit ihrer Rotationsachse parallel zur Rotationsachse der Förderschnecke (2) angeordnet ist.
  10. Zuführvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehsinn der Walze gegenläufig zum Drehsinn Förderschnecke (2) vorgesehen ist.
  11. Zuführvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckenrohr (8) auslassseitig in ein das Gärgut in den Gärbehälter (14) transportierendes Rohrleitungssystem (15) mündet.
  12. Zuführvorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine das Gärgut fördernde Pumpe (16), welche in Durchflussrichtung (17) des Rohrleitungssystems (15) vor der Mündung des Schneckenrohres (8) angeordnet ist.
  13. Zuführvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich des Stopfen-Austritts (10) einen Verteiler (11) für das zu einem Stopfen (9) verdichtende Fördergut (6) aufweist.
  14. Zuführvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (11) mit Propeller-Flügeln ausgestaltet und über die Rotationsachse der Förderschnecke (2) antreibbar an dieser festgelegt ist.
  15. Zuführvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (11) als ein in Förderrichtung (12) hinter der Förderschnecke (2) angeordnetes Funktionselement mit eignem Antrieb ausgestaltet ist.
  16. Zuführvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführvorrichtung (1) zum Einbringen von losem Feststoff-Fördergut (6) ausgestaltet ist.
  17. Zuführvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführvorrichtung (1) zum Einbringen von trockenem Feststoff-Fördergut (6) ausgestaltet ist.
DE202009013404U 2009-08-04 2009-10-22 Zuführvorrichtung Expired - Lifetime DE202009013404U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202009013404U DE202009013404U1 (de) 2009-08-04 2009-10-22 Zuführvorrichtung
DE202010000550U DE202010000550U1 (de) 2009-08-04 2010-04-12 Zuführvorrichtung mit axial beweglicher Schnecke

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202009005104 2009-08-04
DE202009005104.8 2009-08-04
DE202009013404U DE202009013404U1 (de) 2009-08-04 2009-10-22 Zuführvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202009013404U1 true DE202009013404U1 (de) 2009-12-31

Family

ID=41462157

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202009013404U Expired - Lifetime DE202009013404U1 (de) 2009-08-04 2009-10-22 Zuführvorrichtung
DE202010000550U Expired - Lifetime DE202010000550U1 (de) 2009-08-04 2010-04-12 Zuführvorrichtung mit axial beweglicher Schnecke

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202010000550U Expired - Lifetime DE202010000550U1 (de) 2009-08-04 2010-04-12 Zuführvorrichtung mit axial beweglicher Schnecke

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE202009013404U1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010000550U1 (de) 2009-08-04 2010-07-22 Temminghoff, Gerhard Zuführvorrichtung mit axial beweglicher Schnecke
CN101975169A (zh) * 2010-11-02 2011-02-16 鸡西市健鑫农业科技开发有限公司 沼气池用大流量浓浆泵
DE102010050864A1 (de) 2010-11-04 2012-05-10 Mt-Energie Gmbh Vorrichtung zum Fördern einer Flüssigkeit
DE102010050863A1 (de) 2010-11-04 2012-05-10 Mt-Energie Gmbh Vorrichtung zum Mischen von nicht pumpfähiger Biomasse mit einer Flüssigkeit
CN103952304A (zh) * 2014-04-27 2014-07-30 黄若愚 有机物固体散料发酵和灭菌及换热一体化设备
DE102023131233A1 (de) * 2023-11-10 2025-05-15 Börger GmbH Materialzuführvorrichtung für ein Materialeintragssystem

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202011050236U1 (de) 2011-05-24 2011-07-07 Gerhard Temminghoff Zuführvorrichtung mit Vorpress-Schnecke
DE202011107750U1 (de) 2011-11-11 2013-02-14 Hugo Vogelsang Maschinenbau Gmbh Einbringschnecke für Biogasanlagen
DE102022134774A1 (de) 2022-12-23 2024-07-04 Friedrich Gödde Verfahren und Fermenter zur Erzeugung von Biogas aus fester Biomasse

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007009040U1 (de) 2007-06-28 2007-10-11 Terbrack, Berthold Schubboden
DE10252527B4 (de) 2002-11-08 2008-09-18 Börger GmbH Vorrichtung zur Einbringung von trockenen organischen Stoffen in einen Vergärungsbehälter einer Biogasanlage

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009013404U1 (de) 2009-08-04 2009-12-31 Temminghoff, Gerhard Zuführvorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10252527B4 (de) 2002-11-08 2008-09-18 Börger GmbH Vorrichtung zur Einbringung von trockenen organischen Stoffen in einen Vergärungsbehälter einer Biogasanlage
DE202007009040U1 (de) 2007-06-28 2007-10-11 Terbrack, Berthold Schubboden

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010000550U1 (de) 2009-08-04 2010-07-22 Temminghoff, Gerhard Zuführvorrichtung mit axial beweglicher Schnecke
CN101975169A (zh) * 2010-11-02 2011-02-16 鸡西市健鑫农业科技开发有限公司 沼气池用大流量浓浆泵
DE102010050864A1 (de) 2010-11-04 2012-05-10 Mt-Energie Gmbh Vorrichtung zum Fördern einer Flüssigkeit
DE102010050863A1 (de) 2010-11-04 2012-05-10 Mt-Energie Gmbh Vorrichtung zum Mischen von nicht pumpfähiger Biomasse mit einer Flüssigkeit
WO2012059239A1 (de) 2010-11-04 2012-05-10 Mt-Energie Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum mischen von nicht pumpfähiger biomasse mit einer flüssigkeit
WO2012059238A2 (de) 2010-11-04 2012-05-10 Mt-Energie Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum fördern einer flüssigkeit
WO2012059238A3 (de) * 2010-11-04 2012-08-23 Mt-Energie Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum fördern einer flüssigkeit
DE102010050863B4 (de) * 2010-11-04 2016-04-14 MT-Energie Service GmbH Vorrichtung zum Mischen von nicht pumpfähiger Biomasse mit einer Flüssigkeit
CN103952304A (zh) * 2014-04-27 2014-07-30 黄若愚 有机物固体散料发酵和灭菌及换热一体化设备
DE102023131233A1 (de) * 2023-11-10 2025-05-15 Börger GmbH Materialzuführvorrichtung für ein Materialeintragssystem
DE102023131233B4 (de) * 2023-11-10 2026-01-22 Börger GmbH Materialzuführvorrichtung für ein Materialeintragssystem

Also Published As

Publication number Publication date
DE202010000550U1 (de) 2010-07-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202009013404U1 (de) Zuführvorrichtung
EP2776551B1 (de) Einbringschnecke für biogasanlagen
DE102018106228A1 (de) Anlage zur Förderung von pastösem Material
DE3402085A1 (de) Austrag- und dosiervorrichtung, insbesondere fuer klumpenbildendes futter, wie grassilage oder dergleichen
DE10252527B4 (de) Vorrichtung zur Einbringung von trockenen organischen Stoffen in einen Vergärungsbehälter einer Biogasanlage
DE102011114793A1 (de) Verfahren und Anlage zur Herstellung von Biogassubstrat in Anmaischbehältern
DE102020131467A1 (de) Querverteilvorrichtung
EP1170357B1 (de) Feststoff-Zudosier-Vorrichtung an einem Fermenter einer Biogasanlage
DE2937469A1 (de) Pump- und spritzeinheit fuer ungehaerteten beton u.dgl.
EP2502489A1 (de) Fütterungsanlage mit einem Misch- oder Vorratsbehälter
DE20216090U1 (de) Vorrichtung zum Einbringen von insbesondere aus Stallabfällen stammenden, landwirtschaftlichen Feststoffen in Gülle-Fermenter
DE1181475B (de) Futterkuchenpresse
DE102005021454A1 (de) Beschickungsvorrichtung, insbesondere für Biogas- oder Recyclinganlagen
DE1301957B (de) Motorisch angetriebene Guellepumpe mit senkrechter Welle
DE10032459A1 (de) Aus einem Schneckenverdichter und einem Preßbehälter Anordnung zur Aufnahme von zu verpressenden Abfallstoffen
DE202011105776U1 (de) Pressschneckenseparator mit Mischschnecke
DE202009015099U1 (de) Einteiliges Einbringsystem für einen Biogas-Fermenter
DE202014001235U1 (de) Mischvorrichtung
EP1588963A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur pneumatischen Förderung von Schüttgut
DE1528969C3 (de) Güllepumpe
EP1201111B1 (de) Biogasanlagen-Zuführungseinrichtung
EP2253373A2 (de) Anlage zur Beschickung eines Fermenters
DE3146631C2 (de)
DE3502765A1 (de) Foerderschnecke zum dosieren
AT11451U1 (de) Vorrichtung zum beschicken von futtermischern in fütterungsanlagen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20100204

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20130501

R082 Change of representative

Representative=s name: PATENTANWAELTE OLBRICHT, BUCHHOLD, KEULERTZ PA, DE