DE1520367A1 - Verfahren zur Herstellung von linearen Polyamiden aus Caprolactam in Gegenwart von alpha-Aminosaeuren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von linearen Polyamiden aus Caprolactam in Gegenwart von alpha-AminosaeurenInfo
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- C08G69/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
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Description
Bisher sind Mischpolyamide, welche <JL-Aminosäuren
enthalten, mit guten lösliohkeitseigenschaften durch Mischpolymerisation
der N-Oarboxyanhydride oder anderer Derivate, wie der Ester, der primären(£-Aminooarbonsäuren mit wenigstens
einem Wasserstoff am flL-Kohlenstoff hergestellt worden.
Diese (ü-Aminaeäurepolyamide sind jedoch bei der Herstellung
von Pasern und Fäden nicht zufriedenstellend, da sie allgemein nur ein geringes Ansprechen auf wäßrige Bearbeitungsbehandlungen
zeigen und gegenüber den meisten
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üblicherweise eingesetzten Farbstoffen sehr widerstandsfähig sind.
Vielen der bisher hergestellten -Aninosäuremischpolyaraide
fehlt eine ausreichende YJasserempfindlichkeit und
Anfärbbarkeit, dohe eine relativ leichte ".Yasserabsorption
und die Fähigkeit, Farbstoffe zurückzuhalten, wodurch ihre
technische Brauchbarkeit stark verringert wird. Für maximale technische Verwendbarkeit ist es wesentlich, daß ein
film- oder faserbildendes Material gut und leicht mit einer Vielzahl von Farbstoffen gefärbt werden kann· Ferner ist
für die Verarbeitung der Fasern oder Fäden zu Geweben, wobei ein Ausrüsten, Yfeben oder V/irken usw. in Betracht
kommt, eine gewisse Wasserabsorptionsfähigkeit erforderlich, wenn das Material auf vorhandenen Anlagen verarbeitet werden
soll·
Bisher ist man bei der Herstellung von -Aminoeäuremischpolyamiden
davon ausgegangen, daß es unmöglich ist» den Hochpolymeren oC-Aminosäuren als solche einzuverleiben·
Demgemäß werden bei den bekannten Verfahren Derivate der d-Aminosäure, wie z.B* ein N-Garboanhydrid, eingesetzt.
Caprolactam ist schon in Gegenwart von oC-Aminocapronsäure
polymerisiert worden· Das erzielte Produkt war jedooh Polyoaprolactam;
es trat keine Modifikation des Polymerisates ein. (X-Aminosäuren können nicht mit sich selbst polymer!«
siert werden, da sie nicht unmittelbar zu Polyamiden de-
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hydratisieren, sondern vielmehr eine Neigung zum Dimeri sieren haben; infolgedessen v/erden Diketopiperazine gebildete
Es ist bekannt, lineare Polyamide durch Kondensieren von Öl-Aminosäuren, die vorzugsweise nicht als solche, sondern
in Form ihres N-Carbonsäureanhydride zur Anwendung
gelangen mit Aminosäuren, die wenigstens 5 Kohlenstoffatome in einer linearen Kette zwischen der Aminogruppe
und der Carboxylgruppe enthalten, herzustellen Beispielsweise
kann eine entsprechende Aminosäure mit 11 Kohlenstoffatomen eingesetzt werden, wobei die Anteile der beiden
Komponenten völlig frei sind.
Ferner ist ein Verfahren zur Herstellung hydrophiler Superpolyamide bekannt, bei welchen £O-Aminocarbonsäuren
mit mindestens 4 Kohlenstoffatomen zwischen der Amino- und Carbony!gruppe oder deren Lactame mit Hydro^Xogeniden von
Aminocarbonsäuren mit höchstens 3 Kohlenstoffatomen zwischen der Amino- und Carboxylgruppe erhitzt werc.eno Die (
gemäß diesem Verfahren als Derivat der Aminosäure zu verwendende Ilydrohalogenidkomponente bringt in unerwünschter
Yfeise fremde Bestandteile in die Reaktionsmischung·«·
Es ist ferner bekannt, Polykondensationsprodukte aus Lactamen mit mehr als sechs Gliedern im Kern, insbesondere : -Caprolactam, herzustellen. Diese Produkte werden
durch Erhitzung der Lactame unter Zusatz von Aminocarbonsäuren s, vorzugsweise solchen, welche die Bildung der
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Polyamid· begünstige^ erhaltene So können ζ·Β. duroh
Erhitzung von Oaprolactam mit 10 i» Aminooapronaäure
während 5 Stunden zwischen 180° und 320° 0 Polykondensate
erhalten werden, aus denen man Fäden ziehen kann· Duroh die Menge der zugesetzten Aminosäure kann man die Reaktionsgeschwindigkeit
beeinflussen, wobei mindestens 0,5 # Aminosäure zur Anwendung gelangen sollen, um brauohbart
Kondensationszeiten zu erhalten· Es wird dabA kein fremder
Körper in die Reaktion eingeführt, welcher eine Wirkung auf das Verhalten der aus den Polykondensaten erhaltenen
Fäden hat. Bei dem bekannten Verfahren können die Aminosäuren als Katalysatoren für die Dissoziation der teetarne
Anwendung finden· Als Aminosäuren sollen bei dem bekannten Verfahren Aminocapronsäure, Aminooctansäure, Aminoundecansäure,
1,12-Aminostearinsäure, Leucin oder Serin
angewendet werden· Die Menge der zugesetzten Aminosäuren
. kann in erheblichem Umfang variieren und beträgt vorteilhaft
1 - 15 #. Bei Verwendung von Aminocapronsäure können auch mehr als 15 i» eingesetzt werden«
Aufgabe der Erfindung iet die Schaffung einee Verfahrens
zur Herstellung von linearen Mischpolyamiden mit verbesserter Färb- und Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit·
Gemäß der Erfindung wird ein Gemisch von 90 - 99
Gew.jC i -Oaprolaotam und 30-1 Gew.jfS Alaain in an β ion
bekannter Weise bei einer Temperatur zwischeh 100 und 2500C,
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vorzugsweise 150 und 2250O, polykondensiert·
Durch die Anwendung von Alanin bei der Polykondensation wird ein besonderer technischer Bffekt hinsichtlich der Tarbstoffaufnahmefähigkeit und der Steigerung der Feuchtigkeit8-haltefähigkeit bzw. Feuohtigekeiteaufnahme erzielt, der bei
Verwendung der Aminosäuren bei dem geschilderten bekannten
Verfahren nioht erzielbar ist. ^
Me Reaktionemiβohung soll wenigstens 70 öew·^ der
Mischung an Gaprolaotam enthalten. Wenn kein großer Überschuß an Oaprolaotam verwendet wird, ist es nicht möglioh,
Alanin als solches zu benutzen. Sie Reaktionstemperatur ist kritisoh und liegt in dem Bereich von 100 bis 25O0O,
vorzugsweise in dea Bereich von 150 bis 2250C, insbesondere
wenn faserbildende Mischpolyamide erzeugt werden sollen. Sie Mischpolyamide können zweckmäßig dadurch hergestellt werden, daß man das/"-Caprolaotarn und das Alanin in
einer inerten Atmosphäre, wie z.B. von Stickstoff, mit "
oder ohne Anwendung eines Polymerisationekatalysators polymerisiert· Sas Alanin ist nur schwach in dem £-0aprolaotam
löalioh, es tritt jedoch eine Lösung ein, wenn die Reaktion fortschreitet· line vollständige lösung erfolgt gewöhnlioh nach 1/2 bis 5 Stunden) danach wird die Erhitzung
fortgesetzt, üb Polymerisate von hohem Molekular-
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gewicht zu bilden, welche für die Herstellung von Pasern
und laden erwünscht sind· Im allgemeinen ist eine Gesamtreaktionszeit von 3 bis 6 Stunden ausreichend. Es können
jedoch auch Zeiten von weniger als 3 Stunden und mehr als
6 Stunden in Abhängigkeit von den. gewünschten endgültigen Molekulargewichten angewendet werden«
Die Herstellung der Mischpolyamide gemäß der Erfindung erfolgt praktisoh in zwei Stufen, obwohl die Isolierung
eines Produkte außer dem endgültig gewünschten Mischpolyamid nioht erforderlich ist· In der ersten Stuf« reagiert
das -Caprolaotam mit dem Alanin zur Bildung eines Polyamide mit einem mittleren Molejfalirgewioht, das wenigsten·
gleioh der Summe der Molekulargewichte der Säur· und d«*
Caprolaotarne ist· Danach wird in der zweiten Stuf· die
Erhitzung forgesetzt, was zu einer Umwandlung dee niohtfaserbildenden Misohpolyamides der ersten Stufe in das
faserbildende Misohpolyamid von hohem Molekulargewicht
führt· Die Erhitzung wird bei den oben erwähnten Temperaturen fortgesetzt, bis die Polymerisationsreaktion zu
einem Punkt fortgeschritten ist, bei dem sioh das gewünschte Molekulargewicht in dem Produkt ergibt, das durch übliche
Tlskositätsmessungen bestimmbar ist«
Bei dem Verfahren öemäß der Erfindung verläuft die
in Fragt kommende Reaktion bei Atmosphärendruok zufriedenstellend, es kann jedoch auch Unter- oder Überatnosphären-
druok angewendet werden· In vielen fällen ist es erwuneoht,
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die heiße Reaktionsmasse während wenigstens eines Teils,
gewöhnlich in den letzten Stadien, der Polymerisation einem verringerten Druck zu unterwerfen· Hierdurch können
Wasser und andere etwa vorhandene flüchtige Reaktionsnebenprodukte von niedrigem Molekulargewicht, sowie niohtumgesetzte
Monomere, wie z.B. überschüssiges CaprοIactarn,
in großem Umfang entfernt werden· Drücke in dem Bereich von 10 bis 100 mm Hg sind für diesen Zweck ausreichend· Zusätzlich
kann ein Strom von inertem Gas durch die Reaktionsmasse geführt werden, während sie sich unter verringertem
Druck befindet, um die Entfernung von flüohtigen Stoffen zu e rleichtern·
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird vorzugsweise in einer inerten Atmosphäre ausgeführt, da beim Arbeiten
bei hohen Temperaturen und insbesondere bei etwa 200° C oder mehr die polymerisierende Mischung gegen Oxydation
durch Luft oder sogar Spuren von Sauerstoff anfällig ist· Eine Oxydation verursacht ein Dunkelwerden und eine Verschlechterung
des Polymerisates, und demgemäß ist es wesentlioh,
Sauerstoff aus dem Reaktionsgefäß auszuschließen, wenn irgendwelche Färbung des Endproduktes schädlich ist,
wie z.B. bei der Herstellung von faserbildenden Mischpoly-r
amidene Der Ausschluß von Sauerstoff wird dadurch bewerkstelligt, daß das Reaktionsgefäß mit Stickstoff oder einem
anderen inerten GHs vor der Einleitung der Reaktion aue-
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_ ι r .ι *■ %
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gespült und die sauerstofffreie Atmosphäre aufrechterhalten wird, indem ein kontinuierlicher Strom dte inerten Gases durch die Reaktionskammer während der Polymerisation hindurohgeführt wird. Ea kann irgendein inertes
(Jas, wie Helium oder Argon, verwendet werden, aus wirt-. Bchaftlichen Gründen wird vorzugsweise Stiokatoff ver-
wendet. Gewöhnlicher technischer Stiokatoff ist jedoch
im allgemeinen nioht zufriedenstellend, da er Spuren von
* Sauerstoff enthält, welche stören können. Der Stickstoff soll daher bis zu einem Gehalt von höchstens o,oo5 i»
Sauerstoff gereinigt sein.
Nach Vollendung der Polymerisation kann das gebildete Mischpolyamid unmittelbar zu fäden gezogen werden,
oder es kann abgekühlt und auf irgendeine zweokmäflige
Grüße zur Lagerung gemahlen werden· Das geschftoLient Polymerisat kann durch Abschrecken in Wasser gekühlt und
das sich ergebende Produkt auf dl· gewünschte Gröle ge-
. mahlen und getrocknet werden·
Die gemäß dem Verfahren der Erfindung erzeugten Mischpolyamide haben wiederkehrende Struktureinheiten, dl· durch
die nachstehende Formel dargestellt werden!
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in welcher x und y die mittiere Anzahl solcher Gruppen
in der polymeren Kette bedeuten. Im allgemeinen umfaßt
die Gruppe χ, die von dem Oaprolactam abgeleitet ist, "
7o bis 99 Gew.# des polymeren Moleküls und die Gruppe y, die vom Alanin abgeleitet ist, 1 bis 3o Gew.',' des polymeren
Moleküls.
Die Mischpolyamide.gemäß der Erfindung können nach
dem herkömmlichen lösungs- oder uchmelZSpinnVerfah^en-zu
kontinuierlichen Fäden verarbeitet werden, aus denen gegebenenfalls
Stapelfasern hergestellt werden können.
Fäden, die aus den nach aem Verfahren gemäß der Erfindung
hergestellten Ilisohpolyamiden erhalten v/orden sind,
haben die Fähigkeit, unter Zugbeanspruchung einen sehr hohen Grad bleibender Orientierung anzunehmen. Durch Anlegung
eines mäßigen Zuges bei gewöhnlichen i'enparaturen können die Fäden sofort gedehnt oder kaltgezogen werden.
Sie können auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Länge kaltverstreckt werden. Diese Kaltaiehvorgänge lassen sich (
bei Fäden ausführen, die vollständig zur* Abkühlen und Verfestigen
gebracht worden sind, oder das Kaltziehen kann als Teil eines kontinuierlichen Verfahrens unmittelbar der
Bildung der laden folgen. Bs können dabei beliebige, für
diesen Zweck bekannte Vorrichtungen und Kaltziehverfahren
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angewendet werden, beispielsweise unter Anwendung von Vfelzen mit veraohiedenen Geschwindigkeiten, von verachiedenen
Temperaturen und unter LIitver..endung von v/armem oder
heißem Wasser oder Dampf.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiela
näher erläutert.
Eine Mischung aus 1 Teil dl-oC-Alanin und 9 Teilen
£~Oaprolactati wurde bei 222°C unter stickstoffeinführung
erhitzt. Das dl-ßl-Alanin löate eich in 1 Stunde. Die
Mischung wurde weitere 5 Stunden bei 2220G erhitzt, worauf
ein Polymerisat erhalten wurde, dc.s eine Schmelzviskositat
von 2oo Poisen hatte. Nach Abkühlen der Schmelze wurde ein hellgelbes kristallines Polymerisat erhalten,
das einen Schmelzpunkt von 18o°C hatte. Weiche biegsame Fäden wurden aue der Schmelze beim Ziehen mit einem Glasstab
erzielt.
Die gemäß der Erfindung erzeugten Produkte können zur Herstellung von Pasern und Fäden für die Verwendung
auf dem Textilaektor, z.B. für die Herstellung von gewirkten und gewebten Textilien und Florerzeugnissen benutzt
werden. Die Produkte haben sowohl verbesserte Färbeigen-
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schäften als auoh eine erhöhte Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit
und eine erhöhte Peuohtigkeitehaltefähigkeit. Die letztgenannte Eigenschaft ist besonders bei Bekleidungsstücken
erwünscht, bei denen allgemein die Bequemlichkeit beim Tragen des Kleidungsstückes eng mit der Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit verbunden ist. Ferner haben Fäden und
Fasern, die aus den LIi a ohpo Iy amid β η gemäß der Erfindung
erzeugt sind, eine erhöhte Aufnahmefähigkeit gegenüber
Wollfarbstoffen, was sehr vorteilhaft ist, wenn aie mit Wollfasern gemischt werden. Schließlich haben die Fasern
und Fäden auch verbesserte Zugfestigkeits- und Dehnungseigenschaften und sind daher biegsamer.
Mischpolyamide, die gemäß dem Verfahren nach der Erfindung erzeugt sind, sind auch zur Herstellung von
Filmen oder Folien geeignet. Es können Lösungen durch einen länglichen Schlitz in ein ICoagulierbad, das ein
Nichtlöaungsmittel für das Mischpolyamid enthält, ausgespritzt
werden. Duron entsprechende Wahl der Größe und Form der Öffnung, durch welches das Polymerisat ausgestoßen
wird, können Stangen, Bahnen, Platten, Bänder und andere geformte Gegenstände hergestellt werden.
Die Polymerisate oder Mischpolyamide, die gemäß der
Erfindung erhalten werden» können unter Wärme und baw.
oder Druck verformt oder auf andere Weise in bestimmte
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Gestalt gebracht werden. Beispielsweise kann das Polymerisat zu dünnen Bahnen oder Blättern ausgewetzt werden, die
als Einwickelmaterial brauchbar sind. Es können Erzeugnisse von unregelmäßiger Gestalt in geeigneten Formen gegossen
oder gepreßt werden. Die Mischpolyamide, die erfindungsgemäß erhältlich sind, sind auch für die Herstellung von
Überzugsmassen oder Lacken geeignet.
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Claims (1)
- DM. E. WIEGAND' · MÖNCHENDIPL-ING. W. NIEMANNHAMBURGPATENTANWXLTEJBMönchen 15, 26· Februar 1964NUSSBAUMSTRASSE 11W<11 490/63 7/BnG 12-791 IVb/39c Tr.A.PatentanspruchVerfahren zur Herstellung von linearen Polyamiden aus Oaprolactam in Gegenwart von ^-Aminosäuren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus 70 - 99 Gew.^ C -Oaprolactam und 30-1 Gew.$ Alanin in an sich bekannter Weise bei einer Temperatur zwischen 100 und 25O0O, vorzugsweise 150 und 2250O, polykondensiert wird.$01847/1077ORtQiNAL
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