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DE1520113C - Verfahren zur Polymerisation von Athylen - Google Patents

Verfahren zur Polymerisation von Athylen

Info

Publication number
DE1520113C
DE1520113C DE1520113C DE 1520113 C DE1520113 C DE 1520113C DE 1520113 C DE1520113 C DE 1520113C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
pressure
temperature
autoclave
mmol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Rose John Brewster St Albans Hertford Bebbington (Großbn tannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Publication date

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Description

1 2
Die Polymerisation von Äthylen bei hohen Drücken, Druck betreffen, besteht der Vorteil des Verfahrens der im allgemeinen oberhalb 500 at, mit Hilfe freie Erfindung darin, daß es möglich ist, die üblichen Radikale bildender Katalysatoren ist bekannt. Es sind Hochdruckapparaturen zur Herstellung von eine hohe weiterhin Katalysatoren bekannt, in deren Gegenwart Dichte aufweisendem Polyäthylen zu verwenden. Äthylen bei Atmosphärendruck polymerisiert werden 5 Hierbei werden hohe Umwandlungsgeschwindigkeiten kann. Das nach dem Niederdruckverfahren erzeugte erreicht, so daß in gewissen Fällen sogar auf eine Äthylen hat eine höhere Dichte als das in dem älteren Entaschung des Produktes verzichtet werden kann. Hochdruckverfahren erzeugte Polymerisat. In der Das Verfahren der Erfindung ergibt ein Polyäthylen britischen Patentschrift 799 392 sind Katalysatoren hoher Dichte, d. h. ein Polymerisat mit einem spezibeschrieben, welche durch Vermischen von Alumi- io fischen Gewicht von mindestens 0,935 bei 20° C.
niumtrialkylverbindungen, insbesondere solchen, bei Die Herstellung des Katalysators für das Verfahren denen die Alkylgruppen 2 bis 12 Kohlenstoffatome der Erfindung erfolgt durch Vermischen der beiden enthalten, mit Verbindungen der IV. bis VI. Neben- Bestandteile vor der Injektion in das Äthylenpolygruppe des Periodensystems gebildet werden. Diese merisationsgefäß in Gegenwart oder Abwesenheit Katalysatoren eignen sich zur Verwendung bei 15 eines Kohlenwasserstoff-Verdünnungsmittels. Wenn Atmosphärendruck, jedoch wird angegeben, daß die man die Bestandteile zu früh vor der Injektion mit-Wirkung der Katalysatoren grundsätzlich die gleiche einander vermischt, kann sich eine Fällung bilden, ist, wenn der Druck auf einen technisch möglichen bevor der Katalysator injiziert wird, und es stellen Wert erhöht wird. Diese Katalysatoren bilden jedoch sich die vorgenannten Nachteile ein. Der Katalysator im allgemeinen unlösliche Fällungen, welche in einem 20 wird zweckmäßig hergestellt, indem man die beiden Hochdruckreaktionsgefäß schwierig zu dispergieren Bestandteile oder deren Lösungen getrennt einer sind. Bei kontinuierlichen Verfahren bei hohen Spindelpresse oder einer anderen Pumpe zuführt, in Drücken kann man sie nicht verwenden, da es sehr welcher sie vermischt werden und aus welcher der schwierig ist, Suspensionen von Feststoffen in Flüssig- Katalysator in den Polymerisationsreaktor eingespritzt keiten unter hohen Drücken zu handhaben, Leitungen 25 wird. Der Katalysator wird vorzugsweise in das verstopft werden und der Einspritzmechanismus durch Reaktionsgefäß innerhalb einer Minute des Mischens Abrieb gestört werden kann. eingeführt. Das Einspritzen einer Katalysatormi-
Außerdem ist in der französischen Patentschrift schung, die keinen Kohlenwasserstoff als Verdünnungs-1161737 ein Verfahren zur Polymerisation von mittel enthält, erfordert auf Grund der höheren Äthylen bei Drücken von mindestens 500 Atm und 30 Konzentration des Katalysators eine sorgfältigere Temperaturen von wenigstens 175°C mittels Kataly- Steuerung als bei Abwesenheit eines Verdünnungssatoren aus Aluminiumtrialkylen und Titantetrachlorid mittels, doch hat sie den Vorteil, daß das erzeugte beschrieben. Die in den Beispielen der französischen Polyäthylen nicht mit dem niedriger siedenden Kohlen-Patentschrift 1 161 737 angegebenen Katalysator- wasserstoff verunreinigt ist und mögliche Nachteile kombinationen ergeben jedoch in jedem Fall sofort 35 bei der anschließenden Verarbeitung vermieden wer-Niederschläge, so daß dieses Verfahren die gleichen den. Der Katalysator wird durch Sauerstoff und Nachteile hat, wie sie oben in bezug auf die britische Wasser zersetzt. Aus diesem Grunde muß seine Her-Patentschrift 799 392 dargelegt worden sind. Nach stellung in Abwesenheit oder nur in Gegenwart sehr den Angaben in der Beschreibung der genannten begrenzter Mengen von Luft und Feuchtigkeit durchfranzösischen Patentschrift 1161 737 soll zwar Alu- 40 geführt werden.
miniumtrialkyl, unter anderem auch Aluminium- Die Polymerisation kann nach jedem der bekannten
trimethyl in Frage kommen. Wenn aber in diesem Verfahren zur Polymerisation von Äthylen bei hohem
Falle ebenso wie in den Beispielen der genannten Druck durchgeführt werden. Man kann diskonti-
Patentschrift das Vermischen der Katalysatorkompo- nuierlich in einem druckbeständigen Behälter arbeiten,
nenten lange vor dem eigentlichen Gebrauch des 45 jedoch besteht der besondere Vorzug des erfindungs-
Katalysators erfolgt, bildet sich ebenfalls ein Nieder- gemäß verwendeten Katalysators darin, daß man ihn
schlag. zweckmäßig in kontinuierliche Reaktionen des nor-
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren malerweise angewandten Typs der technischen Her-
zur Polymerisation von Äthylen bei Drücken von über stellung von Polyäthylen einführen kann. Solche
450 at unter Verwendung von Katalysatoren, die durch 50 kontinuierlichen Reaktionen können entweder in einem
Vermischen von Aluminiumtrimethyl mit Titantetra- Rührautoklav oder in einem Reaktionsrohr verhältnis-
chlorid erhalten worden sind, das dadurch gekenn- mäßig großer Länge gegenüber dem Querschnitt
zeichnet ist, daß der Katalysator nach dem Vermischen durchgeführt werden. In beiden Fällen wird der
des Aluminiumtrialkyls mit dem Titantetrachlorid Katalysator an einer oder mehreren Stellen eingeführt,
sofort bzw. so rechtzeitig in das Polymerisationsgefäß 55 Das Polymerisat und nicht umgesetztes Äthylen
eingeführt wird, daß sich noch keine Fällung gebildet enthaltende Reaktionsgemisch wird aus dem Reak-
hat. Bei dem Verfahren der Erfindung wird der Kataly- tionsgefäß durch ein Druckentlastungsventil in einen
sator somit in das Reaktionsgefäß in flüssiger Form Abscheider geführt, in welchem das Äthylen vom
eingespritzt. Sobald er in das Reaktionsgefäß einge- Polymerisat abgetrennt und dem Beschickungsgas
spritzt ist, wird er in der Reaktionsmasse leicht 60 wieder zugeführt werden kann. Das Polymerisat kann
dispergiert. Auf diese Weise werden die Nachteile des in eine Strangpresse gebracht und in Granulat oder
Verfahrens der französischen Patentschrift 1161 737 jede andere gewünschte Form umgewandelt werden,
vermieden. Das Molekulargewicht, die Dichte, die Fließeigen-
Gegenüber den Verfahren der belgischen Patent- schäften und andere Eigenschaften des Produktes
schrift 543 941 und der deutschen Auslegeschrift 65 hängen zur Hauptsache von den Reaktionsbedingun-
1 026 964, die die Verwendung von aus Aluminium- gen, d. h. der Temperatur, dem Druck und der An-
trimethyl und Titantetrachlorid hergestellten Kataly- Wesenheit oder Abwesenheit von Modifiziermitteln,
satoren bei der Äthylenpolymerisation unter niedrigem z. B. Comonomeren und Kettenüberträgern, ab.

Claims (5)

  1. Normalerweise werden die Temperatur und der Druck B e i s ρ i e 1 1
    derartig gewählt, daß man ein gewünschtes Produkt
    erhält, und das Mengenverhältnis von Katalysator zu Ein 300 ml fassender Hochdruckrührautoklav wurde
    Äthylen, das in die Reaktion eingesetzt wird, wird mit trockenem, sauerstofffreiem Äthylen bis zu einem
    derartig gesteuert, daß man die gewünschte Tempera- 5 Druck von 450 at beschickt und auf 30° C erwärmt,
    tür oder den Temperaturbereich bei der exothermen Nachdem die gewünschten Bedingungen des Drucks
    Reaktion einhält. Die Wärmeübertragung wird zur und der Temperatur erhalten wurden, werden Lö-
    Hauptsache durch das in den Autoklav eintretende sungen von Aluminiumtrimethyl (0,1 mMol/ml) und
    kühle Gas oder beim Röhrenreaktionsgefäß durch Titantetrachlorid (0,1 mMol/ml) in n-Heptan in glei-
    Abführung von Wärme durch die Wandung bewirkt. io chen Volumina an der Eingangsstelle einer Spindel-
    Vorzugsweise läßt man die Reaktionstemperatur presse vermischt, und das Gemisch wurde hierauf in
    100° C nicht übersteigen. Aus wirtschaftlichen Gründen den Autoklav eingespritzt. Innerhalb eines Zeitraums
    werden Reaktionstemperaturen von 30 bis 800C be- von 69 Minuten wurden 32 ml dieser Mischung
    vorzugt. Die Reaktion ist bei Temperaturen unterhalb eingespritzt. Während dieser Zeit wurde der Druck
    3O0C verlangsamt, und die Leistungsfähigkeit des 15 bei 450 bis 600 at und die Temperatur bei 30 bis 650C
    Katalysators geht bei Temperaturen oberhalb gehalten. Nach dem Abkühlen des Autoklavs und der
    80°C verloren. Wenn man die Umsetzung in einem Druckentlastung wurden 79 g festes Polmerisat abge-
    Rührautoklav durchführt, kann man das dem Reak- trennt. Das Polymerisat hatte eine Dichte von 0,940
    . tionsgefäß zugeführte Äthylen gegebenenfalls vor- bei 2O0C.
    kühlen, um eine ausreichende Kühlung vorzusehen. 20 B e i s η i e 1 2
    Wenn bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ver-
    hältnismäßig niedrige Temperaturen angewendet wer- Das Verfahren des Beispiels 1 wurde unter Ver-
    den neigt das Polymer dazu, ein unerwünscht hohes wendung von Lösungen von Aluminiumtrimethyl
    Molekulargewicht und somit einen niedrigen Schmelz- (015 mMol/ml) und Titantetrachlorid (0,018 Mol/ml)
    flußmdex und eine schlechte Verarbeitbarkeit zu haben. 25 in Petroläther wiederholt. Innerhalb eines Zeitraums
    Dieser Nachteil kann überwunden werden, indem man yon 3 Stunden wurden 18 ml dieses Gemisches in
    die Polymerisation in Gegenwart eines Kettenuber- den Autoklav eingespritzt. Der Druck wurde bei 890
    tragers durchfuhrt, um das Molekulargewicht des bis 1200 at und die T eratur bei 16 bis 370 c
    erzeugten Polymerisats zu verringern Wasserstoff ist gehalten. Es wurden 45 g festes Polymerisat einer
    unter den bevorzugten Reaktionsbedmgungen ein 3° Dichte von Q96Q bei 2QoC erhalten.
    geeigneter Kettenuberträger.
    Die Abtrennung der Katalysatorrückstände aus dem
    erzeugten Polyäthylen kann gegebenenfalls durch Beispiel 3
    Waschen des Polymerisats mit einem geeigneten
    Komplexbildner, z. B. einem Alkohol, Keton oder 35 Das Verfahren des Beispiels 1 wurde unter Ver-
    Diketon, oder einer Mischung dieser Verbindungen wendung von Lösungen von Aluminiumtrimethyl
    durchgeführt werden. Die Metallrückstände reagieren (0,15 mMol/ml) und Titantetrachlorid (0,026 mMol/ml)
    mit dem Komplexbildner unter Bildung von Korn- in Petroläther wiederholt. Innerhalb eines Zeitraums
    plexen, die man mit jedem Verdünnungsmittel, in yon 34 Minuten wurden 12,5 ml dieser Mischung in
    welchem sie löslich sind, z. B. einem Kohlenwasserstoff 40 den Autoklav eingespritzt. Der Druck wurde bei 950
    oder einer weiteren Menge des Komplexbildners, bis 1000 at und die Temperatur bei 68 bis 790C
    auswaschen kann. Es ist jedoch ein besonderes gehalten. Es wurden 15 g festes Polymerisat einer
    Merkmal des Verfahrens der Erfindung, daß die Dichte von 0,962 bei 2O0C erhalten,
    erzielte Umwandlung (d. h. die polymerisierten Mole
    Äthylen je Mol Katalysator) unter geeigneten Be- 45 B e i s ρ i e 1 4
    dingungen derartig hoch ist, daß es für zahlreiche
    Anwendungszwecke des Produktes nicht erforderlich Das Verfahren des Beispiels 1 wurde unter Ver-
    ist, die Katalysatorrückstände abzutrennen. wendung von Lösungen von Aluminiumtrimethyl
    Die Vorzüge des erfindungsgemäßen Verfahrens (0,14 mMol/ml) und Titantetrachlorid (0,016 mMol/ml)
    bestehen, abgesehen von den bereits erwähnten, darin, 50 Jn einer hochsiedenden Benzinfraktion wiederholt.
    daß es dem Hochdruckpolyäthylenerzeuger möglich ist, Innerhalb eines Zeitraums von 36 Minuten wurden
    sein Sortiment an Polyäthylenen stark zu erweitern, 24 ml dieser Mischung in den Autoklav eingespritzt,
    ohne besondere Anlagen und Einrichtungen zur Her- Der Druck wurde bei 1750 bis 2150 at und die Tem-
    stellung des Polyäthylens höherer Dichte anzuschaffen. peratur bei 30 bis 110°C gehalten. Es wurden 42 g
    Dies ist ein wichtiger Vorzug, da die Produkte mit 55 festes Polymerisat einer Dichte von 0,960 bei 20°. C
    niedrigerer Dichte, die nach dem herkömmlichen erhalten.
    Hochdruckverfahren erzeugt werden, immer noch für
    zahlreiche Anwendungszwecke bevorzugt werden.
    Außerdem ist Elastizität bei der Herstellung erwünscht, Patentansprüche:
    um eine Nachfrage sowohl nach diesen Polymerisaten 60
    als auch den Polymerisaten höherer Dichte zu er- 1. Verfahren zur Polymerisation von Äthylen
    füllen. bei Drücken von über 450 at unter Verwendung
    In den nachstehenden Beispielen wird das Verfahren von Katalysatoren, die durch Vermischen von
    der Erfindung an Hand von chargenweise durch- Aluminiumtrimethyl mit Titantetrachlorid erhalten
    geführten Versuchen erläutert. Es ist jedoch ersichtlich, 65 worden sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Katalysator in gleicher Weise in ein konti- daß der Katalysator nach dem Vermischen des
    nuierliches Polymerisationsverfahren eingeführt wer- Aluminiumtrimethyls mit dem Titantetrachlorid
    den kann, das in üblicher Weise durchgeführt wird. sofort bzw. so rechtzeitig in das Polymerisations-
    5 6
    gefäß eingeführt wird, daß sich noch keine Fällung Vermischen des Aluminiumtrimethyls mit dem
    gebildet hat. Titantetrachlorid einführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 3.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
  4. zeichnet, daß man den Katalysator in das Poly- gekennzeichnet, daß bei einer Temperatur von
  5. merisationsgefäß innerhalb von 1 Minute nach dem '5 höchstens 1000C polymerisiert wird.

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