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VULCAN MATERIALS COMPANY Verfahren sur Oxyohlorierung von Aromaten
Die Erfindung betrifft die Herstellung halogenierter aromati¢her Kohlenwasserstoffe.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Verbeenerung bezüglich der Oxychlorierung
von Benzol unter Anwenden gasförmiger Chlorwasserstoffsäue als Chlorquelle.
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Die Oxychlorierung von Kohlenwasserstoffen unter Anwenden gasförmiger
Chlorwasserstoffsäure als Chlorierungsmittel ist allgemein bekannt. Bei einer derartiger
Verfahrensweise wird gasformige Chlorwasserstoffsäure, ein sauerstoffenthaltendes
Gas, wie Luft oder reiner Sauerstoff und der zu chlorierende Kohlenwasserstoff in
Berührung mit einem Metallhalogenid-Katalysator, wie Kupferohlorid oder Alumniumoxyd,
geführt. Diese Art Oxyohlorierungs-Verfahren ist der Oeffentlichkeit durch zahlreiche
Veröffentlichungen bekannt, und zwar insbesondere bezüglich der Anwendung de auf
niedere aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Methan und Aethan oder Aßthylen, die
e sich recht leicht bei geeigneten Temperaturen umsetson. Die aliphatischen Kohlenwasserstoffen
setzen sich in der fa1 so leicht um, daß das Vermeiden von "heißen Stellen" in dem
Katalysatorbett
sowie taltere Probleme bezüglich einer ausreichenden
Temperatursteuerung sa den nischen Schwierigkeiten gehört haben, mit denen eich
der Stand der Technik bisher im wesentliohen abgeben mußte. Im Gegensatz hierzu
haben sich Versuche zum Anwenden der üblichen Oxychlorierungs-Arbeitsweise und Katalysatoren
für die Chlorierung von Aromaten im allgemeinen als enttäuschend bezüglich der Kohlenwaserstoffumwandlung,
HCl-Umwandlung sowie der Selektivitdt des gewünschten chlorierten Endproduktes een.
ANstelle des Moderierens des Katalysators vermittele ein Verdünnens mit t einem
inerten Verdünnungsmittel,, wie es bisher für die Oxychlorierung von aliphatieohen
Kohlenwasserstoffen in Vorechlag gebracht worden zist, besteht offensichtlich keinerlei
N0 twendigkeit die Aktivität der typischen Oxyohlorierungskatalysatoren dann zu.
fördern, wenn aromatische Kohlenwasserstoffe behandelt werden, ma so in der La sa
sein, in zufriedenstellender Weise bei tieferen Temperaturen arbiten zu u können.
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Erfindungsgemäß wird ein verbessertes Verfahren für die Oxychlorierung
aromatischer Kohlenwasserstoffe in der Dampfphase in Vorschlag gebracht. Weiterhin
ergibt sich erfindungsgemäß ein besserer Katalysator fUr dessen Anwendung bei der
Oxychlorierung von Aromaten.
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Weiterhin wird im Rahmen der Erfindung ein Verfahren in Vorschlag
gebracht, durch dan esmöglich ist die spezifisch gewünschten chlorierten Kohlenwasserstoffe
in ansprechenden Ausbeuten unter Gewinnen viner geringstmöglichen Menge an diese
Produkten und bei relativ hohen Umwandlunge des zur Beschickung kommenden Kohlenwasserstoffes
und der Chlorwasserstoffsäure zu erhalten. Es wurde gefunden, daß sin aromatischer
Kohlenwasserstoff, wie Benzol, wirkea in den entsprechenden, im Kern homochlorierten
Abkömmling daduch umgewandelt wrdean kann, daß der zur Bescickung kommende Kohlenwasserstoff
in der Dampfphase im Gemisch mit Chlorwasserstoffsäure und einem molekularen sauerstoffenthaltendem
Gas über einen
neuartigen Katalysator geführt wird. Dieser Neuartige
Katalysator enthält Kupfer-II-chlorid und Lithiumchlorid als seine wesentlichen
katalytisehen Bestandteile, dieworsugsweise auf aktitertem Aluminiumoxyd aufgebracht
sind, wobei jedoch au ; ruer andere poreuse inerte Feststoffe, wie Silikagel, Bimsstein
oder kalzinierte Diatomeenerde geeignet sein können. Im Gegensatz zu dem überraschenden,
die Umsetzung fördernden Effekt des Lithiumchlorides haben sic andere Alkalimetallchloride,
wie Kaliumohlorid oder Natriumchlorid tatsächlich dergestalt erwiesen, daß dieselben
eine vergiftande Wirkung auf die Oxychlorierung des Benzols ausüben.
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Die bei der Oxychlorierung von Benzol auftretede Hauptumsetzung kann
durch die folgende Gleichung wiedergegeben werden !
Bezüglich dieser Gleichung ist es allgemein zweckmäßig wenigstene 20% Uebersohuß,
und vorzugsweise 40 bis 140% Ueberschuß an Luft oder Saaerwtoff gegenüber des theorstisch
bezüglich der Umsetzung eingeführten Chlorwassestoffs anzuwenden. In anderen Worten,
ist es zweckmäßig, Beschickungsgemische anzuwenden, die 0,6 bis 1,2 Mol molekularen
Saueretoff pro Mol H01 enthalten, wobei im allgemeinen 0,8 Mol molekularer Sauerstoff
pro Mol H01 zufriedenstellend ist.
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Ee ist in gleicher Weise zweckmäßig einen Aerheblichen Ueberschuß
an Benzol in dom Beschickungsgeisch anzuwenden, und Gemische mit etwa 4 bis 10 Mol
pro #*I H01 sind fUr dam erfindungsgemäße Terfahren geeignet. Sobald der Benzol-Ueberschuß
in dem Besch@ckungsgemisoh Terringert wird, seigt die Benzol-Umwandlung eine Neigung
abzunehmen, wobei jedoch gewöhnlic dies durch eine zunehmende Ausbildung der weniger
zweckmäßigen Dichlorbenzole zowie weiterer Nebenusetzungen begleitet wird.
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Die neuartigen erfindungsgemäßen Katalysatoren enthalten eine Verbindung
des Kupfera ale ptsächliche katalytische Kompomente, sowie eine Verbindung des Litiums
als Katalysator-Promoter. Vorzugsweise liegen die Katalysatoren in Form entepreohender
Metallchloride var, d.h. CuCl, und LiCl. Dieselben können in zweckmäßigerweiee leicht
in bekannter Weise dergestalt hergestellt werden, daß die Teilchen herkömmlicher
Katalysatorträger mit irigen Metallsalzösungen imprägniert und sodann getrocknet
werden. Das kupferchlorid kann zunäcst auf den Katalysatorträger in Form ton Kupfer-I-chlorid
oder als Kupfer-II-okychoorid und nicht als Kupfer-II-chlorid aufgebracht werden,
da jades der ersteren zwei Kupfersalze bei dem Aussetzen gegenüber Luft oder Sauerstoff
und Chlorwasserstoffequre bei erhöhten Temperaturen sofort in dae Kupfer-II-chlorid
umgewandelt wird. Das Kupferchlorid und Lithiumchlorid können getrennt oder sue
einem die zwei Metallohloride in entepreohenden Anteilen enthaltenden Lösungegemisch
auf den Katalysatorträger aufgebracht werden. Ausgedrückt bezüglich der entsprechenden
elementaren Metalle kann der fertige Katalysator etwa 0,1bis 3 Grammatome Lithium
pro Grammatom Kupfer enthalten, wobei 0,4 bis 0,6 Gramatome Lithium pro Grammatom
Kupfer insbesondere bevorzugt sind. Die Gesamtkonzentration des Kupfers (ausgedrückt
als CuCl2) in den Katalysatorteilchen kann sich auf etwa 1 bis 20 Gew.% bezogen
auf das Gewicht des inertea Katalysatorträgers belaufen.
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Die für das Imprägnieren des Katalysatorträgers angewandten wäserigon
Salzlösungen können die gewünscten Salze in jeder geeigneten Konzentration, z. B.
20 bis 60% Salz enthalten, und das Imprägnieren kann durch Vermisohen and Rühren
des Katalystorträgers und der Imprägnierungslösungen in den zuvor bestimmten Anteilen
unter Gewinnen der gewünschten Katalysatorzusammensetzung durchgeführt werden. Gewöhnlich
ist es @nsbesondere zweckmäßig, ein Lösungsgemisch herzustellen,
das
die Kupfer-und Lithiumsalze in don gewünschten Anteilen enthält und man sodann den
Katalysatorträger mit einem derartipn Lösungsgemisch imprägniert. Es ist jedoch
ebenfalls möglich, den Träger zunäche t mit einer Kupfersalzlösung und sodann getrennt
mit einer Lithiumsalzlösung und umgekehrt zu imprägnieren. Der feuchte imprägnierte
Katalysator wird eodann in cher Weiee getrooknet, wobei man s. Bo an der Lutt oder
in einem Ofen bei Normaldurck oder verringertem Druck arbeitet. Geeignete Trocknungsbedingungen
tells ein Trocknen bei Temperaturen von etwa 20° bis 180°C und bei Normaldruck dar.
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Der bevorzugte Trlger iet aktiviertes Aluminiumoxyd der Type F-1.
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Na handelt deh tierbei um ein allgemein bekanntee, im Handel orhältliches,
gekörntes Trocknungsmittel, das durch die thermische Behandlung von gesteinsartigen
Körnchen des α-Aluminiumoxyd-Trihydrates hergeetellt wird. Typieohe Bigeneohaften
einea derartigen aktivierten Aluminiumoxydes sind im folgenden angegeben, Al@O@
= 92%, Na2O = 0,80%, Fe2O3 = 0,12%, SiO2 = 0,09%, TiO3 = 0,01%, si @rhitzungsverlust
(1100°C) = 6,8%, Oberfläche = 210 m2/g, Schüttdiohte = 0,80 bis 0,88 g/cm2, spezifisches
Gevicht = 3, 3, Zerdrückfeetigkeit 55 (Alcoa-Verfahren). Es handelt eich hierbei
um eine epesiell hergestellte, harte, oteinige, kristalline, nichet t zerbröckelte,
speziell hydratisierte Form des Aluminiumtrioxydes, die als "aktivertes" Aluminiumoxyd
bezeichnet wird, da dieselbe aktive Adsorptionseigenschaften aufweist. Man kann
jedoch ebenfalls auch andere herkömliche feste, anorganische Katalysatorträger oder
selbst poröse Aktivkohle, wie "Columbia CXC" Aktivkohle anwenden.
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Natürlich erfahren Kohlenstoffträger eine gewisse Verbrennung während
der Oxyehlorierung jedoch ist dissolve nicht sehr aäzgeprägt,wenn Luft im Geisch
mit Chlorwassestoffsäure und Benzol und dgl. vorliegt.
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Die durchochnittliche Teilchengröße des inerten Trägere wird in der
üblichen Weise dergestalt ausgewählt, dep ein freier Durchtritt der sur Umsetzung
kommenden Gase ermöglicht wird, wobei Vorsorge eine grole Berührungsoberfläche getroffen
wird. Bei der Anwendung ortsfester Katalysatorbetten weisen die Teilchen allgemein
eine derartige Groupe auf, da dieselben durch ein Sieb mit euiner lichten Mazhenweite
von 3,16 mm hindurchgehen und durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von
6, 58 mm zurückgehalten werden. Man kann natürlich auch Teilchen anderer Grdßen
anwenden. Wahlweiso kann ein feinverteilter, pulverförmiger Katalysator dann angewandt
werden, wenn man das Verfahren unter Anwenden aines stabilisierten Bettes in an
sich belcanater Velue durchführen will.
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Weiterhin können die Katalysator-Teilchen mit Teilcen eines inerten
Verdünnungsmittels, wie Siliciumcarbid, Grapüt oder korrosionsfeaten Metallen, wie
Nickel, rostfreie Stahl oder Tantal angewedt werden, um die Abführung der Umsetzungswärme
aus dem Katalyaatorbett zu unterstützen und somit dae Auftreten von Temperaturspitzen
in dem Umaetzungagefäß kleinstmöglich su halten. Im Gegensatz zu der Oxychlorierung
von Aliphaten, wo die Anwendung einea inerten Katalysator-Verdünnungsmittels gewöhnlich
von großer Wichtigkeit ist, iat die Anwendung eines derartigen Verdünnungsmittels
im allgemeinen bei der Oxychlorierung von Aromaten nicht notwendig, wenn man naah
der erfindungegemäßen Verfahrenawoiae arbeitet.
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Wenn der Katalyaator in Fora eines ortafeaten Bettes angew@ndt wird,
liegt dse Umsetzungsgefäß zweckmäßigerweise in Form eines aohmalen Rohra oder Bündels
derartiger Rohre vor, de aus korrosionsfesten Materialie, wie Monel, Nickel, rostfreiem
Stahl, Inconel, Tantal und dgl* gofertlgt aind. Rohre mit einem Innendurohmeaaervonetwa
19 bie 31,5 m sind bevorzugt, es könen jedoch ebenfalls Roh@ mit einem größeren
Durchmesser, wie z.B. 50,8 mm und mehr angewandt
werden. Die notwendige
Suerung der Umeetzunge-Temperatur kann in zweckmäßigerweise durch das Anwenden eines
das Katalysatorrohr oder rohrbündel umgebenden Kühlmantels und Umlaufenlassen eines
flüssigen Wärmeaustauschermediums mit geeingeter Geschwindigkeit und Temperatur
duroh den Kühlmantel aufrechterhalten werden. Das Wärmeaustauzohermedium kann entweder
eine stabile organische Verbindung, wie Biphenyl oder an-organisches Salzgemisch,
ds einen geeigneten tiefen Schmelzpunkt aufweist, wieein Gemisch aus KNO2, NaNO2
und NallO sein. Bei dem Arbeiten mit ehem fluidisierten Katalysatbrbett kann die
Temperatursteuerung durch Umlaufenlassen eines Teils des Katalyeatore hin-und hergehend
zwischen dem Umsetzungsgefäß und einem getrennten Gefäß ß durchgeführt wrden, in
dem der umlaufende Katalydator vermittels Inberührungsbringen mit einem Kühlgas,
wie Lutta abgekühlt wird.
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Erfindungsgemäß wird die Oxychlorierung von Benzol bei einer Tempera
tur von etwa 200° bis 400°C und vorzugsweise bei einer Temperatur von etwa 230°
bis 315°C durchgeführt. Bei den tieferen Temperature wird gewöhnlich ein wasserfarbenes
Produit erhalten. Bei den höheren Temperaturen werden Produkte erhalten, die einen
gelblichen Farbstloh aufweisen, wodurch eine gewisse Zersetzung angezeigt wird.
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Die hdheren Temperaturen erleichtern jedoch eine größere Umwandlung
und können somit bevorzugt sein. Der Umsetzungs-Durck kann in einem Bereich von
etwa 1 bis 11,5 kg/cm2 und vorzugweise 3,8 bis 6,6 kg/ s om halte werden.
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Die gesamten Geechwindigkeiten der Beschickung sind vorzugsweise dergestalt
ausgewählt, daß man das Umsetzungseisch eine Oberflächenverweilzeit in dem Katalysatorbettvon
etwa 0,25 bis 10 Sekun den beläßt, wobei Verweilzeiten von etwa 0,5 bis 3 Sekunden
allgemenin ausreichend eind. Die optimalen Bedingungen können natürlich leicht in
jedem Fall durch Routineüberprüfungen festgestellt werden.
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Die e Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand eine r Reihe
von Ausführungsbeispielen erläutert. ton spiel 1 Es wird ein CuCl,-LiCl Katalysator
aus p.a. Chemikalien (C.P.) in der folgenden Weise hergestellt: Es werden 558 g
CuCl2.2 H2O und 115 g LiCl in 980 ml Wasser gelöst. Die Lösung wird bei Raumtemperatur
su 2000 g aktiviertem Aluminiumoxyd (Sorte F-1, aluminum Company of America ) mit
einer Korngröße entsprechend einer lichten Maeohenweite von 1, 58 bis 3, 16 mm gegeben.
Es wird eine derartige Mange des Lösungsmittels angewandt, daß der größte Teil der
Lösung durch das Aluminiumoxyd absorbiert wird, wobei ausreichend tErme unter Rrhohen
der Temperatur des Gemiechea anf etwa 50*0 in Frei" heit gesczt wird. DAs Gemisch
wird etwa 30 Minuten nach der Zugabe der Flüseigkeit gerührt, um so die nicht sofort
absorbierte Lösung sa verteilen. Sodann werden geringe Antalle bereohüsaiger FlUaaigkeit
durch Absaugen entfent. Der hydrierte Katalysator wird in ein offenes Verdampfungsgefäß
gebracht und in einem Luftofan 21 Stunden lang bei 130°C getrocknet. Die Analyse
zeigt, daß der getrocknete Katalysator 12,26 Gew.% CuCl@ und 2,0 Gew.% LiCl enthält.
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Der in der oben beschriebenen Weise hergestellte Katalysator wird
sodann in ein senkrecht angeordnetes Monel-Rohr mit einer Länge vom 1,98 m und einem
Durchmesser von 25,4 mm unter Ausbilden eines Katalysatorbettes mit einer Höhe von
1,32 mm eingeführt. Dae Rohr wird mit einem Sieb versehen und verschlossen, so daß
an dem oberem (Einlaß) Ende des Umsetzungsrchre 15,2 cm frei von Katalysator bleiben.
Dieses obere Teil wird mit Graphitteilchen beschickt und diemt der Vorerhitsung
der Beschickung. Das Umsetzungerchr ist mit einem Wärmeaustauscher-Mantel ausgerüstet,
durch den Biphenyl (Dowtherm @ für dis e Wärmesteuerung aläuft. Für die Steuerung
des Druckes auf dam Kühlmittel wird ein Stickstoffsystem angewandt, duch das der
Siedepunkt
des Kühlmittels gesteuert wird. Um die Außeneeite des Mantels werden elektrische
Heizdrähte gewickelt, Die Katalysatorbetttemperatur wird vermittels eines beweglichen
Thermoelementes in einer Umkleidang 1 Inneren des Katalysatorbettes gemessen, die
eich tuber die gesamte Länge desselben erstrekt. Durch einen Verdampfer wird Benzol
in das Umsetzungsgefäß eingepumpt. Verittels Drehmesser wird Chlorwasserstoffsäure
und Luft abgemessen, vermischt und sodann in das obere Ende des Umsetzungsrohrs
eingeführt, wo ein erstes Zusammentreffen mit den Benzsoldämpfen erfolgt. Das ame
dem Umsetzungsgefäß austretende Produkt wird durch Kühler geführt, um so den größten
Teil des Wassers und der organischen Produkte u verflüssigen, Anschließend wird
daroh einen Wawaer-Reiniger sweakz Entfernen der HCl und durch ein Feuchtigkeitstestmentr
geführt. Es sind entsprechende Stellen für die Probeentnahme von Gas vorgesehen.
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Nachdem dao Cmsetzungsrohr suf eine Temperatur son 238°G gebracht
worden ist, wird das h aas Benzol, Luft und HCl durch das Umsetzungsgefäß bei einem
durchschnittlichemDruckvon1,4kg/cm und den folgenden Beschickungsgeschwindigkeiten
geführt: Benzol = 31,3 g Mol/h (400% Ueberschuß) Luft = 29,8 g Mol/h (100% Ueberschuß)
HCl = 6,30 g Mol/h (Grenzwert) Die Oberflächenverweilzeit entspricht 0,97 Sekunden
bezogen auf das Volumen des leeren Umsetzungsrohre.
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Bei der Temperatarmessang in dem Umeetzongsrohr in Abstanden von etwa
15, 2 on beginnend an dem oberen Ende des Katalysatorbettes ergibt oieh eine Temperatarverteilung
wie folgt, wahrend sich die Umsetzung im Gleichgewichtszustand befindet:
Entfernung
von dem oberen Temperatur °C Ende des Katalysatobettes, cm 0 207 15,2 244 30,5 269
45,7 274 61,0 269 45, 7 274 61,0 269 76,2 258 91,4254 106, 6 24B 122,0 243 137,2
240 152,4 240 Das @as kondensierte Wasser und organische Umsetzungsprodukt werden
gewoben, die HCl titriert und die organischen Umsetzungsprodukte und Gase vermittels
Gaschromatographie analysiert.
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Es werden die folgenden Ergebniase erhalten ! HCl-Umwandlung 99,8%
Benzol-Umwandlung 16,2 % (1,2% des umgewandelten Benzols bildet CO2, der Rest chlorierte
Produkte) Prs Mol% Monochlorbenzol 92,4 p- und/oder m-Dichlorbenzol 5,9 o-dichlorbenzol
1, 7 Der obige Versuch (Versuch 1) wird unter praktisch den gle. 1 n.
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Umsetzungsbedingungen mit der Ausnahme, daß die obere Hälfte des Katalysatorbettes
mit Graphitteilchen so verdünnt wird, daß die Konzentration der Katalysator enthaltenden
Teilchen sich auf 75 Vol; (Verasch 2) beläuft. Während mit 100% Katalysator die
HCl-Umwandlung praktisch vollständig ist, wird durch das Anwenden des verdünnten
Katalysators die HCl-Umwandlung auf etwa 80% verringert. Während einer zweiten Prüfperiode
des Versuchs 2 wird die Beschickungegsschwindigkeit der Luft von 100% Ueberschuß
auf 12% Ueberschuß ver ringert, wodurch die HCl-Umwandlung weiter auf 57% verringert
wird, wad diee entspricht 71% der bei 100% Luftüberschuß erhaltenen Umwundlung,
und zwarobgleich die Verweilzeit durch Verringern der Luftgeschwindigkeit um 15%
erhöht wird. Zu beachten ist hierbei
die günstige Wirkung, die
sich durch die Anwendung eines erheblichen Luftüberschusses ergibt.
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Sa ergibt wich omit, daß das erfindungsgemäße Verfahren gut für die
Heratellang on Chlorbenzol daroh die Oxychlorierong von Benzol geeignet iet. Es
ergibtsich eine ausgezeichnete Ausnutzung der HCl, hohe Selektivität Mezüglich des
monochlorierten Produktes und zufriedenstellende Benzol-Umwandlung. Nicht umgewandeltes
Benzol kann natürlich leicht aus dem Umsetzungs-Produkt hurückgewonnen und' wieder
in das Verfahren zurückgeführt werden.
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PPg Es wird ein weiterer Ansatz Versuche unter Anwenden der in dem
Beispiel 1 beschriebenen Vorrichtung durchgeführt. Bei einem Veretuch (Vereach 3)
) wird ein herkömmlicher Katalysator bestechend aus Kupfer-II-chlorid auf aktivertem
Aluminiumoxyd angewandt. In einem Vergleichsversuch (Versuch 4) wird ein Katalysator,
bestehend aus Kupfer-II-chlorid und Lithiumchlorid auf aktiviertem Aluminiumoxyd
angewandt.BeidenVerstehenSand6findeteinKatalysator,bee lediglich aus Lithiumchlorid
auf aktiviertem Aluminiumoxyd ohne Kupferchlorid, bei zwei verschiedenen Beschickungsgesckwindigekeiten
Anwendung.
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Der in dem Versuch 3 angewandte CuCl2-Katalysator wird im praktisch
dargleichenweiaewieimBeiapiallaitderAusnahmehergestellt, daß die folgenden Mengen
Reagenzien angewandt erden: 684 g CuCl2, 2 RIO 1200 al r und 2448 g Alumimiumoxyd
der Sorte F-1. Der Ketalyestor wird bei Raumtemperatur 1 Tag lang am der Luft getrock-»
et Der in dem Versuch 4 Anwndung findende CuCl2-LiCl-Katalysator wird in genau der
gleichen Weise wie im Beispiel 1 mit der Ausmshme her gestellt, daß ein 19 stündiges
Trocknen im Ofam bei 160°C durchgeführt wird.
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Der in dem Versuch 5 angewandte LiCl-Katalysator wird wie die anderen
Katalysatoren unter Anwenden von 220 g LiCl, 490 ml Wasser und 1000 g Aluminiumoxyd
der Sorte F-1 hergestellt. Dieser Katalysator wird 15,5 Stunden lang bei 110°C getrocknet.
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In der folgenden Pabelle I sind die Arbeitsbedingungen und erhaltenen
Ergebnisse zusammengefaßt ! Tabelle I Günstige Wirkung des Lithiumchlorides auf
Kupferchlorid bei der Benzol-Oxychlorierung.
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Versuch-Nr. 3 4 5 6 Katalysatorbett aktiver Katalysator Träger Aluminiumoxyd
(a) Gew.% CuCl2 13,0 12,4 kein Grammatom Cu/1000 g Kat. 0,967 0,924 weiteres Salz
keins LiCl LiCl (allein) Grammatom Metall /1000 g Kat. 0,465 3,54 wie beschickt,
von oben nach unten cm Vorerhitzung (Graphit) 15,2 15,2 15,2 15,2 Länge cm (Vol.%
aktiver Katalysator) 1252,4(100) 152,4(100)152,4(100)152,4(100) Arbeitsbedingungen
keine Umsetzung, Katalysatorbett-Temp. °C 237 237 242 242 max. Versuchstemp. °C
250 270 242 242 Entfernung max. Temp.von oberem kde dee Kat. om 52,4 45,7 45,7 45,7
durcheohn. Draek kg/cm2 1, 5 1, 39 1, 63 1 Oberflächenverweilzeit Sekunden 1,09
0,99 1,14 6, 9 Beschickungsgeschwindigkeit g Mole/h HCl 6,15 6,17 6,23 1,14 Luft
29,6 29,6 30,1 6,7 Benzol 30,2 29,9 31,4 5,96 Materialgleichgewichte % Kohlenstoff
95,2 98,6 100,9 106,4 Chlor 95,4 90,7 84,0 98,9 Umwandlung (abgegebene Produkte)
% Benzol 9,8 16,5 0,019 0,06 HCl 53,6 97,8 0,08 0,15
Verauch-Nr.
3 4 5 6 Selektirität dee amge-Chlorbenzole, mono und poly 99,9 99,7 68 33 CO2 0,10
0,30 32 67 CO Spur Spur 0 0 RCl-Produktdestillat, Mol%.
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Chlorbenzol 93,1 92,0 100 100 p- und/oder m-Dichlorbenzol 5,7 6,5
o-Diehlorbensol 1,2 1,5 (a) aktiviertes Aluminiumoxyd der Sorte F-1 der Aluminum
Company of Amerioa. la der folgenden Tabelle II siDd die Temperaturwerte angegebens
die in den Katalysatorbetten der Verauche 3 und 4 und bei einem BlindwertvermMh
auftretest Tabelle XI Temperaturwerte Temperatur°C Entfernung von dem oberen Blindwert-
Wersuch 3 Versuch 4 Ende des Katalysatorbet- versuch (CuCl2) (CuCl2-LiCl) tes, cm
(keine Beschickung) 0 240,5 210,5 212 1 238, 8 238 258 1, 5 238, 8 241 270 2 237,
7 242 265 3 235, 5 243 251 4 234 244 242 5 232 250 237 Die Temperaturwerte der Verbuche
5 und 6 sind praktisch identisch mit den Werten des in der Tabelle II gezeigten
Blindwertversuch mit der Ausnahme, daß die Temperatur in den ersten 15 cm desKatalyzatorbuttez
wich* In einem Bereich von etwa 218°C an dem oberen Ende des Bettes bis zu etwa
241°C bei einer Entfernung von etwa 15 om to* dem oberen Ende aus beläuft.
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Di e Ergebnisse zeigen, daß sis 98%ige HCl-Umwandlung und eine 16,5%ige
Benzol-Umwandlung bei der Anwendung des CuCl2-LiCl-Katalysators erreicht wird, während
bei der Anwendung eines CuCl2-Kataly-«torwlediglichcime54%igcH01-UmwMtdl<mgMd10%igeBMoltMtwamelung
erreicht wird. Die Unterschiedlichkeit im der Katalysmtoraktivität wird witerhis
durch die Temperaturwerte, wie sie im dem
vorllegen, Katalysatorbetten/,
aufgezeigt. Wie in der Tabelle II gezeigt, tritt in der eraten Hilfte des CuCl2-LiCl-Katalysatorbettes
eine starke Umsetzung ein, wie es durch dae Temperaturmaximum von etwa 270°C bei
einer Entfernung von 45,7 cm von dem oberen Fade des Bettes gezeigt wird. Im Gegenaatz
beläuft sich bei dem CuCl2-Katalysator die emperatur über dem Hauptteil des Bettes
nur auf einige wenige Grade tuber 238°C, auf die dao Umsetzungsgefäß zuvor vorerhitzt
worden zist, Tatsäohlich ist die Unterachiedliohkeit der Aktivität der zwei Katalyeatoren
aogar größer als dies durch die hier angegebenen Zahlonwerte eracheint, da ein etwae
höherer Druckabfall und eomit eine 10% größere Verweilzeit bei dem Versuch 3 ale
bei dem Veraaoh 4 vorliegt.
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Andereraeits fUhrt bei dem Vereu¢h 5 Lithiumohlorid (lediglich) auf
Aluminiumoxyd nur zu einer Spur dea chlorierten Produktea und die Temperautr des
Katalysatorbettes zeigt nie über diejenige des Blindversuchs an. Das gloiahe trifft
selbst auf den Versuch 6 su, obgleich dieaer Versuch absichtlich nur mit etwa 1/5
der uraprüngliohen Beschickungsgeschwindigkeiten durchgeführt wird und somit die
Verweilzeit hierdurch auf etwa das 5-fache derjenigen der Standardvarauohe erhdht
wird. Diese Ergebnisse zeigen eindeutig, a Lithiumchlorid (lediglich) auf Aluminiamoxyd
k Xatalyaator E die Beznol-Oxychlorierung ist.
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A1 8 Unter Aswendung der in de Beispiel 1 beschriebenen Vorrichtung
wird eine weitere Reihe Versuche durchgeführt. Diese Versuche zeigen dia prhnd Wirkungen
von Lithiumchlorid, Natriumchlorid und Kaliumchlorid eaf den Kupferchlorid-Katslysator
bei der Benzol-Oxychlorierung. Bei de Beispiel 3 bestcht wie bei dem Versuch 2 des
Beispiels 1 die obere Schicht is einer Höhe vom 76,2 cm des KatalysAtorbettes aus
einem Geisch aus 75 Vol.% aktiver Katalysatorteilekes, and 25 Vel.% Grephiteilehen,
die als imertes Verd@@@uzgsmittel
vorliegen, und lediglich die
unteren 76, 2 cm des Katelyeatorbettes beetehen aus em aktivem Katalysator ohne
irgendeis Verdünnungen mittel.
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Der in dem Versuch 7 angewandte CuCl2-LiCl-Katalysator wird aus p.a.
Reagenzien (C.P.) in der folgenden Weise hergestellt: Es werden 279 g Ourla. 2 H2O
und 56, 5 g LiCl in 490 ml Wasser gelöst. Die Lösung wird bei Raumtemperatur zu
1000 g aktiviertem aluminiumoxyd mit einer lichten maschenweite von 1,58 bis 3,16
mm (SorteF-1 der Aluminum Company of America) zugegeben. Die Lösungsmittelmenge
ist hierbei dergestalt, daß der größte Teil derselben durch das Aluminiumoxyd absorbiert
wird. Hierbei wird eine ausreichende Wärmemenge abgegeben, um die Temperatur auf
etwa 5000 su erhöhen. Das Gemisch wird 30 Minuten lang nach Zugabe der Flüssigkeit
gerührt, um so die nicht sofort absorbierte Lösung gleichmäßig zu verteilen, Die
geringe überschüssige Flüssigkeitsmenge wird sodann abgesaugt. Der Katalyeator wird
in ein offenes Verdamfungsgefäß gebracht und' 18 Stunden lang in einem Ofen bei
130°C getrocknet.
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Der CuCl2-NaCl-Katalysator des @ersuchs 8 wird genau wie der CuCl2-LiCl-Katalysator
des Versuche 7 unter Anwenden einer gleichen Menge Reagensien mit der Ausnahme hergeetellt,
dsß anstelle von 56, 5 g LiCl 72, 2 g NaC1 angewandt werden. Dieser Katalysator
wird 21 Stunden lang bei 130°C getrocknet.
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Der CuCl2-KCl-Katalysator (Versuch 9) wird in genau der gleichen
Seize wie der CuCl2-LiCl-Katalysator des Versuche 7 mit der Ausnahme hergestellt,
daß die 1,5-fachen Mengen und 175 g K01 anstslle des LiCl angewandt werden. Es erfolgt
ein 4 tägiges Trocknen bei 130°C.
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In. der folgenden Tabelb III sind die Umsetzungsbedingungen und erhaltenen
Ergebnisse zusamengefaßt:
Tabelle III Wirkung des LiCl, NaCl, KCl
auf Kupferchlorid bei der Benzol-Oxychlorierung Versuch-Nr. 7 8 9 Katalysatorbett
aktiver Katalysator Träger Aluminiumoxyd (a) Gew.% CuCl2 12,46 12,62 11,68 Grammatom
Cu/1000 g Kat. 0,926 0,94 0,868 weitere Salze LiOl NaOl KC1 Gramatom Metall/1000
g Kat. 0,413 0,64 0,663 Verdünnungsmittel -------- Graphitwie beschickt, von oben
nach unten c Vorerhitzung (nur Verdünnungsmittel) 15,2 15,2 15,2 Längecm (Vol.%
aktivierter Katalysator) 75,2(75) 76,2(75) 76,2(75) Länge cm (Vol.% aktivierter
Katalysator) 76,2(100) 76,2(100) 76,2(100) Arbeitsbedingungen keine Umsetzung, Katalysatorbett
°C 206 204 208 max. Versuchstcmperatur °C 260 (gesch.) 210 212 Entfernung max. Temp.von
oberem Ende des Kat. cm 21 61,0 30,5 durchschn. Druck kg/cm2 1,24 1,15 1,40 OberfläoheBverweilMit,Sek.2,522,302,36
Beschickungsgeschwindigkeit zozo HCl 2,48 2,48 2,49 Laft 11,3 11,4 11,3 Benzol 10,
8 10,7 10, 8 Materialgleichgewichte % Kohlenstoff 102,0 94,8 97,5 Chlor 97,1101,475,3
Umwandlung (abgegebene Produkte% Benzol 19,4 6,8 1,1 HC1 97,2 28,3 6,2 Selektivität
des umgewandelten Benzolz % Chlorbenzole, mono und poly 99,6 100 100 CO2 0,4 0 0
CO 0 0 0 RCl-Produktdestillat, Mol.% Chlorbenzole 90,4 96,9 100 p- und/oder m-Dichlorbenzol-
7,5 2,5 0 o-Dichlorbenzol 2,1 0,6 0 (a) aktiviertes Aluminiumoxyd der Sorte P-1
der Aluminum Company of America.
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Bei dem Versuch 7 er@eicht das Katalysatorbett bei Anwenden des Veine
eine maximale Temperatur von etwa 2500, etwa 15 am anterhalb des oberen Endes des
Bettes. Im Gegensatz hierzu, sind bei des Versuchen 8 und 9 unter Anwenden der CuCl2-NaCl-und
CuCl2-KCl-Katalysatoren die Temperaturunterschiede nicht sehr ausgeprägt, ohne daß
bemerkenswerte Maxima vorhanden sind. In keinem Fall liegen die e Temperaturwerte
tuber dem Bereich von 210 bia 21600.
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In dem Fall des CuCl2-KCl-Katalysators ist der Temperaturverlauf
praktisch identisch mit dem Temperaturverlauf, wie eer bei dem vorerhitzten Umsetzungsgefäß
vor Beginn des Versuchs ("keine Umsetzungs"-Temperatur) erhalten wird.
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Die Tabelle III zeigt, daß der mit LiCl versetzte katalysator zu
einer HCl-Umwandlung von 97% im Vergleich mit HCl-Umwandlungen von 28% und 6% für
die CuCl2-NaCl- bzw. CuCl2-KCl-Katalysatoren führt.
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In oher Weise sind Benzol-Umwandlungen von 19,4% bezüglich des CuCl2-LiCl-
Katalysators mit Benzol-U@wandlungen von nur etwa 7% und 1% für die CuCl2-NaCl-
und die CuCl2-KCl-Katalysatoren zu vergleiohen. Zusamenfassend wurde gefunden, daß
Lithiumchlorid ein aehr zweckmäßiger Promoter fü den Kupferchlorid-Katalysator bei
der Benzol-Oxychlorierung i ict Jedoch die anderen Alkalimetallchloride eine starke
Vergiftungswirkung auf die Umsetzung ausüben.
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Diese einzigartige und spezielle Wrksamkeit des Lithiumchlorides
iwt insbesondere hier überraschend, da Kaliumchlorid bisher von anderen ala wirksamer
Promoter für das Kupfefohlorid bsi der Oxybeschrieben wurde, dation aliphsüscher
Kohlenwasserstoffe, wie Methan/und Natriumchlorid dafür bekannt ist, daß dasselbe
bisher als Promoter für Kupferohlorid bei der Herstellung von Chlor aus Luft und
Chlorwasserstoffsäure angewandt wurde.