[go: up one dir, main page]

DE1510337C - Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern

Info

Publication number
DE1510337C
DE1510337C DE19641510337 DE1510337A DE1510337C DE 1510337 C DE1510337 C DE 1510337C DE 19641510337 DE19641510337 DE 19641510337 DE 1510337 A DE1510337 A DE 1510337A DE 1510337 C DE1510337 C DE 1510337C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lickerin
cover
fiber
partition
waste
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19641510337
Other languages
English (en)
Other versions
DE1510337A1 (de
DE1510337B2 (de
Inventor
Die Anmelder Sind
Original Assignee
Miller, August Louis, Brown, Roger Stanley, New Orleans, Weller jun , He ber Williamson, Metaine, La (V St A)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US302486A external-priority patent/US3205538A/en
Application filed by Miller, August Louis, Brown, Roger Stanley, New Orleans, Weller jun , He ber Williamson, Metaine, La (V St A) filed Critical Miller, August Louis, Brown, Roger Stanley, New Orleans, Weller jun , He ber Williamson, Metaine, La (V St A)
Publication of DE1510337A1 publication Critical patent/DE1510337A1/de
Publication of DE1510337B2 publication Critical patent/DE1510337B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1510337C publication Critical patent/DE1510337C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

60
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern und zur Entfernung des in dem Fasermaterial enthaltenen Abfalles bei einer Spinnereivorbereitungsmaschine, bei der einem das Fasermaterial am Umfang mitnehmenden Vorreißer Einrichtungen zur Zu- und Abfuhr des Fasermaterials zugeordnet sind und der Vorreißer zumindest über einen Teil seines Umfanges durch Abdeckungen abgedeckt ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Sichten gemischter Stoffe (deutsche Patentschrift 627 990) sind ein Vorreißer und Einrichtungen zur Faserzufuhr und Faserabfuhr vorgesehen, wobei ein Teil der Vorreißerumfangsfläche in der Reinigungszone zwischen dem Muldenschnabel und einem an der Unterseite des Vorreißers nahe dessen Umfangsfläche angeordneten Führungskörper freigelegt ist. Dem Vorreißer ist ein Hilfsgebläse zugeordnet, welches die zur Entfernung des Abfalles erforderliche Luftbewegung oder Luftströmung hervorruft, wobei der erwähnte Führungskörper mit einer scharfen Kante ausgebildet ist, die in geringem Abstand zu der Vorreißeroberfläche eingestellt ist und entgegen der Drehrichtung des Vorreißers weist. Unterhalb des Vorreißers ist ein unten abgeschlossenes Gehäuse angeordnet, das als Abfallkasten dient und auf dessen Wandung der von dem Führungskörper umgelenkte, die Abfallteile mit sich führende Luftstrom auftrifft.
Die Anordnung eines eigenen Hilfsgebläses ist verhältnismäßig aufwendig. Außerdem ist die eng tolerierte Einstellung der scharfen Kante des Führungskörpers bezüglich der Umfangsfläche des Vorreißers umständlich.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern (britische Patentschrift 841 227) arbeitet der Vorreißer, dem ebenfalls Einrichtungen zur Zu- und Abfuhr des Fasermaterials zugeordnet sind und der über einen Teil seines Umfangs durch Abdeckungen abgedeckt ist, mit einem Abfall- oder Abstreifmesser zusammen, das einen um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerten, eine scharfe Kante aufweisenden Klingenteil trägt, der entgegen der Drehrichtung des Vorreißers weisend, eng toleriert zu der Umfangsfläche des Vorreißers eingestellt werden muß. Abgesehen davon verfügt auch diese Vorrichtung über ein Hilfsgebläse, das zur Erzeugung der für die Abfallentfernung erforderlichen Luftströmungen unerläßlich ist.
Schließlich ist noch eine Vorrichtung zur Erzeugung von Faserbändern bekannt (USA.-Patentschrift 2 071 438), die ebenfalls über einen Vorreißer mit zugeordneten Einrichtungen zur Faserzu- und Faserabfuhr verfügt, und bei der die Anordnung derart getroffen ist, daß im Bereiche der Unterseite des Vorreißers ein im Querschnitt etwa keilförmiger Führungskörper angeordnet ist, der mit einer scharfen Kante gegen die Drehrichtung des Vorreißers weisend in unmittelbarer Nähe des Vorreißerumfanges vorgesehen ist. Die Vorrichtung verfügt über vertikale Trennwände, die im Abstand von dem Vorreißer nach vorn ragen, um die Fasern nach Durchlaufen des Reinigungsprozesses aufzuteilen. Diese Trennwände erstrecken sich nicht über die Vorreißerlänge; sie sind durch Gehäuseplatten oberhalb und unterhalb eingeschlossen, welche einen Luftkanal für den Saugzug bilden, der durch einen perforierten Zylinder erzeugt wird, welcher nicht der Reinigungszone des Vorreißers zugeordnet ist. Auch diese Vorrichtung verfügt über ein Hilfsgebläse, das in dem perforierten Zylinder einen Unterdruck erzeugt. Das Hilfsgebläse und der mit seiner scharfen Kante eng toleriert zum Umfang des Vorreißers einzustellende Führungskörper sind somit für die Funktion dieser Vorrichtung unerläßlich. Beide Elemente sind aber
aufwendig und in ihrer Funktion nicht immer befriedigend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern der eingangs genannten Art zu schaffen, die es gestattet, auf die bekannten Roststäbe und Abfallmesser oder die den Abfallmessern entsprechenden Führungskörper u. dgl. mit scharfen Kanten ausgebildeten Elementen zu verzichten und ohne die Verwendung eines zusätzlichen Hilfsgebläses auszukommen, und dennoch eine verbesserte Reinigungswirkung zu erzielen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Faserzuführ- und der Faserabführeinrichtung zumindest zwei im wesentlichen ebene, einander zugeordnete, querverlaufende Trennwände angeordnet sind, die in der Vorreißerumlaufrichtung einander gegenüberliegend und von dem Vorreißer nach außen weisend sich über die gesamte Länge des Vorreißers erstrecken und von denen jede zusammen mit der jeweils benachbarten Trennwand einen am Boden offenen Abfallabführbereich bildet, und daß in der Umlaufrichtung des Vorreißers gesehen, unmittelbar an die Trennwände anschließend, eine an sich bekannte gebogene Abdeckung für den Vorreißer in einem Abstand von der Vorreißeroberfläche angeordnet ist und sich von der der Faserabführeinrichtung nächst gelegenen Trennwand aus erstreckt.
Bei der neuen Vorrichtung ist der zwischen den Trennwänden liegende Teil der Vorreißerumfangsfläche freigelegt. Wie sich zeigte, wird dadurch den Fasern und dem darin enthaltenen Abfall ausreichend Zeit eingeräumt, um auf die Einwirkung der aerodynamischen und zentrifugalen Kräfte zu reagieren, wodurch die Abfallabscheidung zustande kommt. Die aerodynamischen und zentrifugalen Kräfte führen nämlich die schwereren Bestandteile in Lagen über, in denen eine wirkungsvolle Trennung von den spinnfähigen Fasern ohne weiteres möglich ist. Zu dieser Trennung des Abfalls von den Fasern benötigt die neue Vorrichtung keinerlei Hilfsgebläse oder scharfkantige Abfallmesser.
Bei der Anwendung der Erfindung auf einen Kardenvorreißer ist es zweckmäßig, wenn die unmittelbar an die Trennwände anschließende gebogene Abdeckung für den Vorreißer gelocht und bezüglich ihres Abstandes von der Vorreißeroberfläche sowie ihrer Winkelstellung zu der Vorreißeroberfiäche verstellbar befestigt ist. Dadurch wird eine nach außen gerichtete Luftströmung durch die Öffnungen der perforierten Abdeckung ermöglicht, die es gestattet, zwischen den Trennwänden eine Luftbewegung aufrechtzuerhalten, welche die Fasern zu dem Vorreißer zurückführt. Dadurch, daß die Abdeckung bezüglich der Vorreißeroberfiäche verstellbar ist, kann der Spalt zwischen der Abdeckung und der Vorreißeroberfiäche im Sinne der Erzielung einer optimalen Luftströmung durch diesen Spalt einreguliert werden.
Vorteilhaft ist es, wenn zumindest eine Trennwand bezüglich der gegenüberliegenden ebenen Oberfläche der anderen Trennwand bezüglich ihrer Winkelstellung verstellbar und seitlich verschiebbar angeordnet ist, wodurch es möglich wird, den von den beiden Trennwänden gebildeten Luftleitkanal auf günstigste Strömungsverhältnisse einzustellen.
Hierbei ist es zweckmäßig, wenn bei der der gelochten Abdeckung nächstliegenden Trennwand die der Vorreißeroberfläche benachbarte Begrenzungskante eine aerodynamisch glatte Oberfläche aufweist, welche einen glatten Übergang zu dem um die Vorreißeroberfläche stehenden Luftstrom gewährleistet und das Entstehen unerwünschter Wirbel verhütet. Schließlich sind auch Ausführungsformen denkbar, bei denen die erwähnte Abdeckung massiv ausgebildet ist und die der Faserabführeinrichtung
ίο nächstliegende Trennwand, von der aus sich die Abdeckung erstreckt, eine der Vorreißeroberfläche benachbarte Begrenzungskante mit einer aerodynamisch glatten Oberfläche aufweist. Auf diese Weise lassen sich günstige Strömungsverhältnisse erzielen, wobei die aerodynamisch glatte Oberfläche eine unerwünschte Wirbelbildung ausschließt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den Vorreißer einer Karde in herkömmlicher Bauart zur Veranschaulichung einer Ausführung, die erfindungsgemäß umgestaltet werden kann, im Querschnitt in einer Seitenansicht,
Fig. 2 den Vorreißer nach Fig. 1, umgestaltet entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung, im Querschnitt in einer Seitenansicht,
F i g. 3 eine Textilreinigungsmaschine entsprechend der USA.-Patentschrift 2 780 839, abgewandelt durch den Zusatz von Kämmwalzen 21 und 22 der F i g. 1 der USA.-Patentschrift 2 931 071 und des Abnehmers 11 der USA.-Patentschrift 2 867 850 zur Veranschaulichung einer weiteren Maschinenbauart, die erfindungsgemäß umgestaltet werden kann, im Ausschnitt, im Querschnitt und einer Seitenansicht, F i g. 4 die Maschine nach F i g. 3, umgestaltet entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung, im Querschnitt in einer Seitenansicht,
F i g. 5 die Teile 3, 4, 6, 7 sowie den Düsenteil des Teiles 9 der Fig. 1 der USA.-Patentschrift 2 829 097 zur Veranschaulichung einer weiteren Maschinenbauart, die erfindungsgemäß umgestaltet werden kann, in einer Einzeldarstellung im Querschnitt und einer Seitenansicht,
Fig. 6 den in Fig. 5 dargestellten Ausschnitt aus der Maschine nach der USA.-Patentschrift 2 825 079, umgestaltet entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung, im Querschnitt in einer Seitenansicht,
F i g. 7 den Vorreißer einer Karde in herkömmlicher Bauart, umgestaltet entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei der eine Anzahl von im wesentlichen ebenen Trennwänden, die sich über die Breite des Reinigungszylinders und im wesentlichen nach außen ragend erstreckend angeordnet sind und damit eine Anzahl von Abfallabführungsgebieten bilden, im Querschnitt in einer Seitenansicht,
F i g. 8 eine Einzelheit der Maschine nach F i g. 7 im axialen Schnitt in einer Seitenansicht,
F i g. 9 eine Karde, die im Bereich des Vorreißers entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung umgestaltet ist, in einer schematischen Seitenansicht, wobei der Vorreißer dem in F i g. 7 dargestellten entspricht und
Fig. 10 einen Ausschnitt der in Fig. 5 der USA.-Patentschrift 2 825 097 dargestellten Textilmaschine, umgestaltet entsprechend der in F i g. 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung, mit der Abwandlung, daß eine gebogene feste Abdeckung verwendet ist, im Querschnitt in einer Seitenansicht.
Bei der in F i g. 1 dargestellten herkömmlichen Karde wird die Faserreinigung in der Weise bewirkt, daß die Fasern mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit auf der Oberfläche des Vorreißers 44 an feststehenden Messern 45 und einer Abdeckung 46 vorbeibewegt werden. Die Hauptaufgabe der Messer 45 besteht darin, einen übermäßigen Faserverlust dadurch zu verhüten, daß sie die Masse der Fasern in unmittelbarer Nähe der Oberfläche des Vorreißers halten. Es ist allgemein bekannt, daß Versuche, die Wirksamkeit der Abfallentfemung durch Verwendung höherer Vorreißergeschwindigkeiten oder durch Verstellung der Abfallmesser zu erhöhen, zu einem übermäßigen Verlust an spinnbaren Fasern führen. Die Menge der in den Abfall gelangenden spinnbaren Fasern stellt eine hauptsächliche Begrenzung der zu erzielenden Reinigungswirkung dar, da der Abfall, unabhängig von seinem Fasergehalt, mit finanziellem Verlust entfernt werden muß.
Der bei den Faserreinigungsmaschinen auftretende Faserverlust wird in einem erheblichen Maße von Luftströmen beeinflußt, die von dem umlaufenden Vorreißerzylinder erzeugt werden. Das Oberteil des Vorreißers einer herkömmlichen Karde ist, wie aus F i g. 1 zu ersehen, durch eine Haube 48 und eine filzüberzogene Walze 49 abgedeckt, so daß keine Luft, außer nach unten an dem Muldenschnabel 42 vorbei, entweichen kann. Die auf diesem Wege entweichende Luft trägt zu dem Verlust an spinnbaren Fasern bei, da von unterhalb des Einzugstisches zusätzliche Luft angesaugt wird, die nach unten gerichtet an den Abfallmessern vorbeistreicht.
Bei der normalen Vorreißergeschwindigkeit von 450 U/min bewegt sich ein auf der Oberfläche des Vorreißers befindlicher Gegenstand mit einer Geschwindigkeit von etwa 323 m/min, während die in radialer Richtung auf den Gegenstand einwirkende Zentrifugalkraft ungefähr das 26fache seines Gewichtes beträgt. Unter diesen Umständen neigen schwerere Partikel, wie Kernabfälle, dazu, von den Vorreißerzähnen freizukommen und, falls sie nicht zurückgehalten werden, geradlinig radial zum Vorreißer gerichtet wegzufliegen. Diese Wirkung führt an sich eine Verbesserung der Faserreinigung herbei.
Würde man jedoch einfach einen Teil der Umfangsfläche des Vorreißers freilegen, so würde sich eine starke Luftwirbelbildung einstellen, die ihrerseits zu einem Verlust von spinnbaren Fasern führen würde.
Durch die Anordnung wohlbegrenzter seitlicher und querverlaufender Abschnitte (bzw. eines Abschnittes) oder Trennwände, die unten offen sind und einen Teil der Umfangsfläche des Vorreißers umschließen und deren Ausbildung Gegenstand der Erfindung ist, wird die Luftbewegung im Bereiche der nichtabgedeckten Umfangsfläche derart beschränkt und gesteuert, daß die auf den Vorreißer zugerichtete Luftbewegung normalerweise verlorenes Fasergut zurückführt.
In F i g. 2 ist eine Ausführungsform des Gegen-Standes der Erfindung in der Anwendung auf eine übliche Karde, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, in einem Querschnittsbild veranschaulicht. Die Einzugswalze 41, der Einzugstisch 42, der Vorreißerbeschlag 43, die Vorreißertrommel 44, der Beschlag 47 der großen Trommel und die Abdeckung 48 sind ähnlich wie in F i g. 1 in herkömmlicher Weise ausgebildet. Die Erfindung besteht in der Anordnung eines Luftleitkanals, der durch einstellbare Trennwände 14 und 15 gebildet ist. Während zwei Seiten des Kanals von diesen verstellbaren Trennwänden begrenzt werden, sind die beiden anderen Seitenwände durch Maschinenteile oder aber durch Träger 51 gebildet. Der Bodenteil des Kanals, d. h. das von. der Vorreißertrommel abliegende Ende, ist zur Atmosphäre geöffnet.
Die Träger zur Befestigung der Trennwände 14 und 15 können an sich beliebig ausgeführt sein, wobei lediglich die universelle Verstellbarkeit gegeben, sowie gewährleistet sein muß, da sie möglichst wenig vorstehende Teile aufweisen, die als Flaumfänger wirken. Eine solche Ausführungsform eines Trägers ist in F i g. 2 dargestellt, wo der aus einer Stahlplatte bestehende Träger 51 jeweils am Ende der Trennwände 14 und 15 an dem im übrigen nicht dargestellten Maschinenrahmen gelagert ist; er ist mittels einer Klemmschraube 52 befestigt, die durch ein Schlitzloch 53 verläuft, welches eine Verstellung des Trägers in der Richtung des Schlitzloches und eine Verdrehung um die Schraube 52 gestattet. Die Trennwände 14 und 15 sind mittels Winkelstücke 54 an dem Träger befestigt, welche eine individuelle Verstellung jeder Trennwand gestatten. Die Befestigung der Trennwände an den Winkelstücken 54 geschieht mit Hilfe von Linsenkopf schrauben 55. Um eine Verstellung nach oben und unten zu gestatten, sind die Löcher in den Trennwänden als vertikale Schlitze ausgebildet. Ebenso ist das Loch 56 in dem Winkelstück 54 geschlitzt, so daß die Trennwände in horizontaler Richtung verstellt werden können. Falls eine Winkelverstellung erwünscht ist, so kann diese durch Verdrehung des Winkelstückes 54 um die Schraube 57 bewirkt werden.
Einen wesentlichen Teil der Erfindung bildet bei der Anwendung des Erfindungsgedankens auf einen Kardenvorreißer eine längs des Umfanges sich erstreckende Abdeckung, die verstellbar ist und aus einer perforierten Platte 50, wie in der Zeichnung dargestellt, oder einer Anzahl nebeneinanderliegender Stäbe besteht.
Die perforierte Abdeckung.50 ist in üblicherweise mit Hilfe von Flanschen 58 befestigt, die mittels Schlitzlöchern 59 an einem Maschinenteil 61 festgeschraubt sind. Die Schlitzlöcher 59 gestatten es, den Abstand und die Winkellage zwischen der Abdekkung 50 und dem Vorreißerbeschlag 43 zu verstellen.
Die Trennwand 15 ist derart ausgebildet und angeordnet, daß sie oben einen Spalt mit veränderlicher Größe ausbildet. Die Trennwand 14 ist im Bereich der Vorreißertrommel mit einer aerodynamisch günstig abgerundeten oberen Begrenzungskante versehen, die einen glatten Übergang zu dem um die Vorreißeroberfläche bestehenden Luftstrom gewährleistet. Ist der Vorreißer in Betrieb, so stellt sich in dem von den beiden Trennwänden gebildeten Kanal, der unten offen ist, ein aufwärts gerichteter Luftstrom ein. Durch entsprechende Einstellung des Abstandes zwischen dem Vorreißerbeschlag 43 und der Abdeckung 50 wird dieser Luftstrom derart einreguliert, daß durch die Öffnungen der Abdeckung Luft austritt. Bei Kardenvorreißern wird eine nach außen gerichtete Luftströmung durch die öffnungen der perforierten Abdeckung 50 dadurch erzielt, daß der Abstand der Abdeckung von dem Vorreißer an der vorderen Kante größer als an der hinteren Kante — in Drehrichtung gesehen — gewählt wird. Die zwischen
7 8
den beiden Trennwänden auftretende, auf den Vor- Trennwänden 114, 115 und 116 gebildet werden reißer zugerichtete Luftströmung bewirkt eine kräf- und von denen in Fig. 7 zwei dargestellt sind. Diese tige Faserrückführung und gestattet darüber hinaus, Trennwände, die einzeln oder gemeinsam, d. h. grupdaß schwerere Fremdkörper, wie Abfall und Schmutz, penweise, seitlich, nach oben und unten oder bezügherausfalleri können. Durch die zwischen den Trenn- 5 lieh ihrer Winkelstellung >' verstellbar sind, bilden wänden bestehende Luftbewegung werden die Fa- zwei gegenüberliegende Seitenwände der so ausgebilsern zu dem Vorreißer zurückgeführt, während die deten Luftkanäle, deren andere beiden gegenüber-Luft anschließend durch die Öffnungen der perfo- liegenden Seitenwände von vorhandenen Maschinenrierten Abdeckung 50 nach außen tritt. Diese Öff- teilen oder von dem Teil 151 gebildet werden,
nungen in der Abdeckung sind gerade so groß, daß io Die Träger zur Befestigung der Trennwände 114, lange Fasern nicht hindurch können, während Staub 115 und 116 können an sich beliebig ausgeführt sein, und sehr kurze Fasern zusammen mit der Luft nach solange sie nur eine universelle Einstellmöglichkeit außen geführt werden. Eine durch die perforierte Ab- bieten und einen möglichst geringen Widerstand, an deckung verlaufende Luftströmung kann auch in der dem sich Flaum fangen könnte, darstellen. Eine Weise erzeugt werden, daß ihre Unterseite durch 15 zweckentsprechende Ausführungsform ist in F i g. 7 einen im übrigen nicht dargestellten Kanal umschlos- dargestellt, in der ein Träger 151 in Gestalt einer sen wird, in dem etwa von einem eigenen Lüfter ein Stahlplatte an dem Rahmengestell der Maschine be-Saugzug erzeugt wird. Diese alternative Lösung ist festigt ist, der alle drei Trennwände trägt. Die Beinsbesondere bei Reinigungsverfahren anwendbar, festigung des Trägers 151 an dem Rahmengestell der bei denen es erwünscht ist, erhebliche Anteile kur- ao Maschine geschieht mit Hilf e einer Kopf schraube 152. zer Fasern aus dem behandelten Fasermaterial zu Der Träger 151 ist mit einem Schlitzloch 153 verentfernen, sehen, das eine entsprechende Bewegung des Trägers
Bei der Vorrichtung nach Fig. 2 wurden die in gestattet. Die an dem Träger 151 angeordnete Trenn-
Fig. 1 veranschaulichten Abfallmesser 45 entfernt, wand 116 ist mittels eines eigenen Tragelementes 154
um einen großen Abschnitt der Vorreißertrommel 25 befestigt, das mittels einer Kopfschraube 157 mit
freizulegen. Dadurch wird die Abfallentfernung er- dem Träger 151 verbunden ist. Ein Schlitzloch in
leichtert, doch wäre, wie oben erläutert, die Frei- dem Tragelement 154 gestattet sowohl eine seitliche
legung eines derart großen Teiles der Vorreißertrom- Einstellung wie auch eine Verdrehung der Trenn-
mel ohne die erfindungsgemäßen Trennwände un- wand 116 bezüglich der benachbarten Trennwände
ausführbar, da der Verlust an spinnbaren Fasern 30 114 und 115. Die einzelnen Schraubenlöcher in den
unerträglich wäre. Trennwänden sind in vertikaler Richtung geschlitzt,
Die Trennwände 14 und 15 können aus irgend- um eine Einstellung nach oben oder unten zu ermög-
einem passenden Material hergestellt werden. Die liehen; die Befestigung erfolgt durch zugeordnete
Kanten der Trennwände werden mit Vorzug in der Kopfschrauben 155.
dargestellten Weise ausgebildet, doch können sie 35 In Fig. 8 ist als Einzelheit eine solche Kopf-
auch umgebogen, gekantet, geschweift oder sonst in schraube 157 dargestellt (und zwar im Querschnitt),
einer zweckmäßigen Gestaltung ausgeführt werden. deren schlitzartige Halterung in dem Tragelement
Die Oberflächen der Trennwände sind daneben vor- 154 zu ersehen ist, während gleichzeitig zur Vermei-
zugsweise glatt und gerade, doch können diese auch dung der Ansammlung von Flaum eine abgeschrägte
gewellt, gebogen und/oder perforiert werden. In 40 Unterlegscheibe 160 vorgesehen ist und an dem Trä-
F i g. 7 ist eine zweite Ausführungsform der Erfin- ger 151 eine, ein eingeschnittenes Gewinde tragende
dung in der Anwendung auf einem Kardenvorreißer Halteplatte 161 befestigt ist.
dargestellt. Die ganze Maschine ist in F i g. 9 ver- Bei der Anwendung der Erfindung auf einen Karanschaulicht; sie zeigt die räumliche Anordnung der denvorrreißer bildet der zum Zwecke der Einstelquerverlaufenden Kanalabschnitte, die durch' die 45 lung mit Schlitzlöchem 159 versehene Abdeckungs-Trennwände 163, 164 und 165 gebildet werden. In träger 158, der eine Anzahl nebeneinanderliegender F i g. 7 ist eine Anzahl von Trennwänden dargestellt, Stäbe einer Abdeckung 150 trägt, einen wesentlichen die begrenzte Bereiche umschließen, welche einen Teil der Erfindung.
Teil der Umfangsfläche des Vorreißers umfassen. Der Abdeckungsträger 158 ist in herkömmlicher Die einzelnen in der Quere sich erstreckenden Ab- 5° Weise befestigt; er ist mit Hilfe von Schlitzlöchem schnitte oder Bereiche werden von einer Anzahl im 159, welche die Einstellung des Abstandes und der wesentlichen ebener Trennwände gebildet, von denen Winkelstellung der Stäbe der Abdeckung 150 bejede zusammen mit dem jeweils gegenüberliegenden züglich des Vorreißerbeschlages 153 gestatten, an Gegenstück zwei Seitenwände eines Luftkanals bil- einem vorhandenen Maschinenteil befestigt,
det, dessen andere beiden Seiten entweder von vor- 55 Die Trennwand 115 ist derart ausgebildet und anhandenen Maschinenteilen oder aber von Trägern geordnet, daß sie im Bereiche ihres Oberteiles einen gebildet werden. Wie in dem Fall der ersten Ausfüh- Spalt von veränderlicher Größe ausbildet. Die der rungsform sind die ebenen Trennwände dazu einge- Vorreißertrommel benachbarte Oberkante der Trennrichtet, seitlich in vertikaler Richtung und bezüglich wand 116 ist derart gestaltet, daß sich ein sanfter ihrer Winkelstellung wahlweise verstellt zu werden. 60 Übergang in den um die Vorreißertrommelöberfläche
In der Vorrichtung nach Fig. 7 sind die Einzugs- bestehenden Luftstrom ergibt. Während des Betrie-
walze 141, der Einzugstisch 142, der Vorreißer- bes des Vorreißers bildet sich in den von den ver-
beschlag 143, die Vorreißertrommel 144, der Be- schiedenen Trennwänden gebildeten und unten —
schlag 147 der großen Trommel und die Abdeckung d. h. an dem vom Vorreißer entfernten Ende — offe-148 von der gleichen herkömmlichen Ausführung 65 nen Kanälen eine aufwärts gerichtete Luftströmung
wie in Fig. 1. aus. Diese Luftströmung wird durch entsprechende
Die zweite Ausführungsform der Erfindung be- Verstellung des Abstandes zwischen dem Vorreißer-
steht aus einer Anzahl Luftkanäle, die von den beschlag 143 und dem die Stäbe der Abdeckung 150
tragenden Halter derart eingestellt, daß durch die Öffnung zwischen den im gegenseitigen Abstand angeordneten Stäben Luft austritt. Bei Kardenvorreißern wird eine nach außen gerichtete Luftströmung durch die Öffnungen zwischen den Stäben der Abdeckung 150 dadurch erzielt, daß der Abstand zwischen den Stäben und dem Vorreißer an der in Drehrichtung voreilenden Kante größer als an der nacheilenden Kante eingestellt wird. Die zwischen den einzelnen Trennwänden auf den Vorreißer zu gerichtete Luftbewegung bewirkt eine wirksame Rückführung der Fasern und gestattet es daneben den schwereren Fremdkörpern, wie Abfall und Staub, nach außen zu treten. Die Fasern werden von der zwischen den Trennwänden bestehenden Luftbewegung zu dem Vorreißer zurückgeführt, woraufhin die Luft durch die Öffnungen zwischen den Stäben der Abdeckung 150 nach außen geblasen wird. Während lange Fasern durch diese. Öffnungen nicht hindurchtreten können, werden Staub und sehr kurze Fasern zusammen mit der Luft abtransportiert. Eine Luftströmung durch die im Abstand angeordneten Stäbe kann auch in der Weise erzeugt werden, daß der Bereich unterhalb der Stäbe durch einen Kanal umschlossen wird, in dem beispielsweise mit Hilfe eines außen angeordneten Saugzuglüfters ein Saugzug erzeugt wird. Diese alternative Lösung ist insbesondere für Reinigungsverfahren geeignet, bei denen es darauf ankommt, beträchtliche Mengen kurzer Fasern aus dem behandelten Material zu entfernen. Bei der Vorrichtung nach F i g. 7 wurden die in F i g. 1 dargestellten Abfallmesser 45 entfernt, um einen großen freien Bereich der Vorreißertrommel freizulegen. Hierdurch wird die Entfernung des Abfalls, wie oben erläutert, erleichtert, doch wäre die Freilegung eines so großen Teiles der Vorreißeroberfläche ohne die erfindungsgemäßen Trennwände undurchführbar, weil der Verlust an spinnbarem Fasermaterial unerträglich wäre. Die Trennwände 114, 115 und 116 können an sich aus jedem passenden Material bestehen. Die Kanten der Trennwände sind zweckmäßigerweise entsprechend der zeichnerischen Darstellung ausgebildet, doch können sie auch abgewinkelt, rechteckig ausgebildet, geschweift oder in einer anderen zweckmäßigen Gestaltung ausgeführt werden. Die Oberfläche der Trennwände ist mit Vorteil glatt und gerade ausgebildet, doch wäre es auch möglich, sie gewellt, gebogen und/oder perforiert auszuführen.
Die Erfindung ist auch auf andere Faserreinigungsmaschinen anwendbar, wie sie etwa in den F i g. 3 und 5 dargestellt sind. Bei der Vorrichtung nach F i g. 3 (entsprechend der in der USA.-Patentschrift 2 780 839 dargestellten und, wie eingangs erläutert, abgeänderten Ausführungsform) wird das Fasermaterial von den Walzen 20 und 21 eingezogen und
ίο einer Trommel 22 zugeführt, die das Fasermaterial normalerweise zum Zwecke der Reinigung an Kämmwalzen 27 und Roststäben 23 vorbeitransportiert. Die Abnahme des Fasermaterials geschieht sodann durch einen Abnehmer 28. Ernndungsgemäß werden die Roststäbe 23 durch Trennwände 24 und 25 und eine perforierte Abdeckung 26 ersetzt, wie es in F i g. 4 dargestellt ist.
In ähnlicher Weise werden bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausschnitt aus der Reinigungsmaschine nach der USA.-Patentschrift 2 825 097 die Roststäbe 30 durch Trennwände 31 und 32 und eine perforierte Abdeckung 33 ersetzt, wie es aus F i g. 6 zu ersehen ist. Bei den Maschinen nach den F i g. 4 und 6 wird die erforderliche Luftströmung zwischen den Trennwänden durch den Saugzug hervorgerufen, der an der Abnahmestelle der Reinigungstrommel auftritt. Obwohl die Abdeckungen 26 und 33 gelocht dargestellt sind, können deshalb die Lochungen als unwesentlich für das Zustandekommen der Luftbewegung betrachtet werden, so daß die Abdeckungen auch massiv ausgebildet werden können (vgl. Abdeckung 162 der Fig. 10).
In der unten stehenden Tabelle sind Versuchsergebnisse angegeben, die zu Vergleichszwecken be- züglich einer üblichen und einer ernndungsgemäß ausgerüsteten Maschine ermittelt wurden:
Vorreißer-Ausführung
Standard (Fig. 1)
Standard: Abfallmesser
entfernt
erfindungsgemäß (Fig. 2)
Abfall am Vorreißer
Faser
»/0
0,59
0,79
0,45
Abfall (Verunreinigungen)
»/0
1,16
1,86
1,86
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern und zur Entfernung des in dem Fasermaterial enthaltenen Abfalles bei einer Spinnereivorberei- ι tungsmaschine, bei der einem das Fasermaterial ' am Umfang mitnehmenden Vorreißer Einrichtungen zur Zu- und Abfuhr des Fasermaterials zugeordnet sind und der Vorreißer zumindest über einen Teil seines Umfanges durch Abdeckungen abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Faserzuführ- und der Faserabführeinrichtung zumindest zwei im wesentlichen ebene, einander zugeordnete, quer verlaufenden Trennwände (15, 14; 24, 25; 31, 32; 114, 116) angeordnet sind, die in der Vorreißerumlaufrichtung einander gegenüberliegend und von dem Vorreißer (44; 22; 144) nach außen weisend sich über die gesamte Länge des Vorreißers (44; 22; 144) erstrecken und von denen jede zusammen mit der jeweils benachbarten Trennwand einen am Boden offenen Abfallabführbereich bildet, und daß in der Umlaufrichtung des Vorreißers (44; 22; 144) gesehen, unmittelbar an die Trennwände (15, 14; 24, 25; 31, 32; 114, 116) anschließend, eine an sich bekannte gebogene Abdeckung (50; 26; 33; 162; 150) für den Vorreißer (44; 22; 144) in einem Abstand von der Vorreißeroberfläche angeordnet ist und sich von der der Faserabführeinrichtung nächstgelegenen Trennwand (14; 25; 32; 114) aus erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (50; 150) gelocht und bezüglich ihres Abstandes von der Vorreißeroberfläche sowie ihrer Winkelstellung zu der Vorreißeroberfläche verstellbar befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Trennwand (14, 15) bezüglich der gegenüberliegenden ebenen Oberfläche der anderen Trennwand bezüglich ihrer Winkelstellung verstellbar und seitlich verschiebbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der der gelochten Abdeckung (50) nächstliegenden Trennwand (14) die der Vorreißeroberfläche benachbarte Begrenzungskante eine aerodynamisch glatte Oberfläche aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (162) massiv ausgebildet ist und die der Faserabführeinrichtung nächstliegende Trennwand, von der aus sich die Abdeckung (162) erstreckt, eine der Vorreißeroberfläche benachbarte Begrenzungskante mit einer aerodynamisch glatten Oberfläche aufweist (F i g. 10).
DE19641510337 1963-08-15 1964-06-30 Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern Expired DE1510337C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US302486A US3205538A (en) 1963-08-15 1963-08-15 Fiber retriever
US30248663 1963-08-15
DEM0061558 1964-06-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1510337A1 DE1510337A1 (de) 1969-11-13
DE1510337B2 DE1510337B2 (de) 1973-02-01
DE1510337C true DE1510337C (de) 1973-08-30

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712650A1 (de) * 1977-03-23 1978-10-05 Schubert & Salzer Maschinen Vorrichtung zum ausscheiden von verunreinigungen aus fasergut, insbesondere aus baumwolle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712650A1 (de) * 1977-03-23 1978-10-05 Schubert & Salzer Maschinen Vorrichtung zum ausscheiden von verunreinigungen aus fasergut, insbesondere aus baumwolle

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2755380A1 (de) Vorrichtung zum oeffnen und reinigen von baumwollabfaellen
DE7801619U1 (de) Kardiermaschine
DE2441071A1 (de) Krempelvorrichtung
EP3712306A1 (de) Karde
CH679224A5 (de)
EP0387908B1 (de) Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen eines Faserverbandes an einer Karde
EP1929075B2 (de) Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde
DE68907259T2 (de) Karde.
WO1993019232A1 (de) Einlauf zur schmutzausscheidung
EP1080259B1 (de) Schmutzabfuhr
DE1510337C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Textilfasern
DE19618414A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Fasermaterial an einem Offenend-Spinnaggregat
DE1510337B2 (de) Vorrichtung zum reinigen von textilfasern
EP1929076B1 (de) Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde
DE29810964U1 (de) Schmutzausscheidevorrichtung für Faserreinigungsaggregate
DE19782108B4 (de) Verfahren zum Entfernen von Staub in der Schneidepartie einer Zellstofftrockenmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2833413A1 (de) Textilkarde
DE2712650C2 (de) Vorrichtung zum Ausscheiden von Verunreinigungen aus Fasergut, insbesondere Baumwolle
DE3743150C2 (de) Abstreifmesser für eine Krempelmaschine
DE1685552C3 (de) Vorrichtung zum Absaugen von Flugstoffen und Abfallfasern von einer Karde
DE3709322A1 (de) Zufuehr- und aufloeseeinrichtung einer offen-end-spinnvorrichtung
DE29810665U1 (de) Faserreinigungsaggregat mit Schmutzausscheidungsvorrichtungen
DE1922566A1 (de) Verfahren zum Topfspinnen und dazugehoeriger Spinntopf
DE19852562C1 (de) Schmutzausscheider
DE2822415C2 (de)