DE1922566A1 - Verfahren zum Topfspinnen und dazugehoeriger Spinntopf - Google Patents
Verfahren zum Topfspinnen und dazugehoeriger SpinntopfInfo
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Description
7922566
DIpI.-Ing.
, Rudolf Busselmeier
Po.tf.di 242 j M ± 1968
5330/03 Gr/Em ' (Ablauf der Prioritätsfrist
2. Mai, da 1. Mai Feiertag)
Wool Industries Research Association, Headingley Lane, Leeds 6, Yorkshire, Großbritannien
"Verfahren zum Topfspinnen und dazugehöriger
Spinntopf"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Topfspinnen,
insbesondere ein Verfahren zum Topfspinnen, wobei die Fäden durch einen Luftstrom an der Oberfläche
eines zylindrischen Rotationskörpers abgesetzt bzw. niedergelegt werden und miteinander verdreht bzw.
verdrillt werden durch deren Abziehen längs der Rotationsachse.
B@im T©pfspinnen der eingangs erwähnten Art haben
sich in der ^raxis gewisse Schwierigkeiten:gezeigt.
Diese Schwierigkeiten können noch anwachsen infolge
des Vorhandenseins gewisser Materialien in der ver- ■WQnÜQt&n Faser; dies© Materialien könnte man allgemein
und der Einfachheit haibar als Verunreinigungen bezeichnen»
die Stoffs urafassem köraaen, %7±© Staub, Seiden
£"atip®nei©2* Ibaw» Saisesataile wie Saraenkapselja, Kletten,
Trash (G®strüpp-wmd i/urzolwerktoila), Materialbestandteil
0 für die Ofesrflacisenbelsamdlung Ibs^s Ausrüstung,
^g Öl~0 HarsIb)Qfltand4®il© und seSsr feuarao Faserst, die
Äwsgangsmaterial vorhanden »©in Mönnen oder die sich
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1 BAD
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während einer vorhergehenden einleitenden Behandlung, z.B. in der Putzmaschine, bilden können. Das Vorhanden
sein dieser Verunreinigungen hat beispielsweise zu fol genden Schwierigkeiten bzw. Nachteilen geführt:
a) Verstopfen der Luftlöcher im Spinntopf,
b) Reduzierung des effektiven Durchmessers des Topfe durch Ansammlung von Verunreinigungen
auf der Oberfläche des Topfs,
c) Entstehung von Bedingungen, die einen ungleichmäßigen bzw. nicht im Gleichgewicht
befindlichen Arbeitsablauf bedingen, und zwar Infolge unregelmäßigen Anhäufens von
Verunreinigungen auf der Oberfläche des Drehtopfs (Spinntopfs),
d) unkontrolliertes Verteilen von Anhäufungea
von Verunreinigungen vom Drehtopf,, welches zum Verlangsamen und Festsitzen des Topfs
führen kann.
«
Diese Bedingungen führen zu Störungen oder
Diese Bedingungen führen zu Störungen oder
terbrechungen des Spinnprozesses oder zu beim Wiederanstellen der Spinnmaschine- wenn der
nicht vorher sorgfältig gereinigt wurde.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin,. di©
genannten Schwierigkeiten bzw. Nachteile zn' vermeidl®K
Di© Erfindung löst diese Aufgab® boi ®±nem
der eingangs erwähnten Art dadurch 9 daß derTopf na it
@im©r Mehrzahl von Löcher» v-es\seh©sa ist, di©
verlängert ausgeführt sind ia ®±sier zur asdLalem. R±ijh~ .
gelegt ©n_F_ad e n/
it®pfs/T5"=W©^
uor @^SBB an uqf Otearfläsls© dos
und Qaerachnittsfläer-ssii &n£t?oi.s®n9 daß si® ·
Qäao fetleerunga- bawo Saugwirfor- amsiäb©ia8 wsleiio di©
YQTumr®±m±gangen zum Durchtritt #argia di© L@©her ■^ros'asi=
laßt j mlmdeetmnm aber ©im übermäSlg raseh^cj Äasanüsa©lm
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BAD ORIGINAL
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solcher Verunreinigungen auf der Oberfläche des Spinntopfs vermeidet.
Die Löcher können im Bereich von der inneren zur äußeren Oberfläche des Spinntopfs bzw. der Spinntopfwand
konstanten oder sich nach außen vergrößernden oder verkleinernden Durchmesser aufweisen und können (mit
ihrer Achsrichtung) parallel oder entsprechend dem Schleppwinkel oder Abziehwinkel zur Normalen auf die
Oberfläche des Spinntopfs geneigt sein. Der primäre Zweck einer solchen Querschnittsvergrößerung und/oder
Anordnung der Löcher unter einem Abziehwinkel, besteht | darin, das Entfernen bzw. Absaugen der Verunreinigungen
aus dem Inneren des Topfs zu erleichtern, wobei gleichzeitig das Anhäufen von Verunreinigungen auf andere Art
als außen auf dem Topf verhindert oder reduziert werden soll.
Es können auch ein oder mehrere Umlenk- bzw. Ablenkteile zum Ableiten der die Löcher verlassenden Verunreinigungen
von den arbeitenden Teilen des Geräts oder zu einem Sammelpunkt, wobei'die.Ablenkteile mit dem
Topf verbunden oder vom Topf angeordnet sein können. Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann eine
Abstreif- oder Abstreichvorrichtung vorgesehen sein, (
die mit der äußeren Oberfläche des Spinntopfs, zusammenarbeitet,
um jegliche Ansammlung von Verunreinigungen von diesem fernzuhalten.
Weiterhin schlägt die Erfindung vor, daß die Löcher aus Durchbrüchen in der Wand des Topfs bestehen oder
andererseits, daß der Topf aus zwei Teilen besteht, die über einen netzartigen Teil oder einen Schlitz-Steg-Teil,
in welchen jeweils die Öffnungen definiert sind, verbunden sind, oder daß der gesamte Spinntopf aus einer
käfigartigen Konstruktion besteht.
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Schließlich kann die Wand des Topfs gemäß einem
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weiteren Vorschlag der Erfindung unecht ausgebildet sein, derart t daß sie als Einsatz für den Topf vorgesehen
ist, wobei- ein Raum zwischen der unechten Wand und einer äußeren Topfwand zum Aufsammeln der Verunreinigungen
gebildet ist. Bei einer solchen Konstruktion können die aufgesammelten Verunreinigungen bequem
entfe.
Wand.
Wand.
entfernt werden durch vorheriges Entfernen der unechten
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind der folgenden Beschreibung, den Ansprüchen und
der Zeichnung zu entnehmen; auf der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung dargestellt;
im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform des Spinntopfs,
Fig. 2 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform
des Spinntopfs,
Fig. 3 eine Ansicht einer dritten Ausführungsform
des Spinntopfs,
Fig. k, 5t 6 und 7 jeweils teilweise Horizontalschnitte durch einen Spinntopf,
mit. verschiedenen Ausführungsformen der Löcher, **
Fig. 8 ein vertikaler Querschnitt durch einen Spinnkopf
mit einem Ablenkteil.
Fig. 1 zeigt mmaammi eine erste Ausführungsforra
einer Vorrichtung zum Topfspinnen (auch Zentrifugalspinnen genannt), welche einen zum Rotieren mit hoher
Geschwindigkeit'geeignet ausgebildeten Topf umfaßt,' in
welchen die Fasern bzw. Fäden eingeführt und einem Luftstrom ausgesetzt Werden zur Ablagerung (und ggfs.
weiteren Verfestigung) an der inneren Oberfläche des
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Topfs von wo sie dann |ggfa-\ unter Verdrehung axial
abgezogen werden.
Die Form der inneren Oberfläche des Topfs entspricht im wesentlichen seiner äußeren Oberfläche.
Derjenige Teil des Topfs, an dessen Oberfläche die Fasern sich ablagern, ist nach außen V-förmig abstehend
ausgebildet, wobei die Fasern in das Innere der Spitze des Vs geführt werden. In diesem V-förmigen Teil sind
eine große Zahl von Löchern 11 vorgesehen, die sich über die Spitze hinweg erstrecken, d.h. die Umlaufkante
der nach außen weisenden Spitze des V-förmigen Teils unterbrechen, und deren Mittelpunkte auf dieser
Umlaufkante bzw. in der Spitze liegen. Die Löcher bzw. Durchbrechungen sind in Axialrichtung des Topfs verlängert
ausgebildet und deren Breite beträgt ca. 0,8 mm (I/32 Zoll) und deren Länge beträgt ca. 10 mm (3/8 Zoll)
und die zwischen den Löchern gebildeten Stege sind ca. 0,8 mm (I/32 Zoll) breit. Der maximale Außendurchmesser
des Spinntopfs beträgt etwa 6,4 cm (2 1/2 Zoll) und der V-Teil ist etwa 19 mm (3A Zoll) lang.
dabei
Im Betrieb wird/erwartet, daß mindestens der
Im Betrieb wird/erwartet, daß mindestens der
größere Teil aller in der Spinnmasse bzw. im zugeführten Material vorhandenen Verunreinigungen weiterhin
durch die Löcher mindestens während ausged/ehnter
Perioden hindurchdringen wird, so daß es zu keinem oder zu keinem schnellen Aufbau voa Verunreinigusigan entweder
an der inneren Oberfläche des Töpfe oder an den ·, Seitan der Löcher kommt, und damit zu keinen notwendigen
unerwünscht häufigen Unterbrechungen des Spinnbetriebs zum Reinigen des Topfs, oder zu wiederholten
Schwierigkeiten beim Wiederingangsetzen nach d@m Anhalten
des SpinnprosQsses t um vorher umfangreiche Rei™
niguaigsarbeitea durchführen zu könsaene
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In Fig. 2 ist eine zweite Ausführung des Spinntopfs
dargestellt, der im wesentlichen die gleiche Gesamtform und die gleichen Gesamtabmessungen besitzt
wie der in Fig. 1 dargestellte Topf; die zweite Aueführungsform unterscheidet sich jedoch von der ersteren
dadurch, ,.daß zwei Lochsätze 12 und 13 im V-Teil des
Topfs vorgesehen sind, wobei die zwei Satze jeweils in gleichem Abstand zur Umlaufkante der V-Spitze angeordnet
sind.
Der Betrieb des Topfs und die Wirkung der beiden Lochsätze sind im wesentlichen die gleichen wie bei dem
Topf, der in Fig. 1 dargestellt ist.
In Fig. 3 ist eine dritte Ausfuhrungsform des
Spinntopfs gezeigt, wobei die innere Oberfläche im wesentlichen mit der äußeren Oberfläche lk übereinstimmt.
Die Oberfläche an welcher die Fasern bzw. Fäden gei@gt werden, besitzt die Form eines nach auswärts
gerichteten abgestumpften Vs, d.h0 die Spitz© des Vs
ist abgeschnitten und durch eine zylindrische Umfange= fläche ersetzt, wobei die Mehrzahl der Fäden an der
zylindrischen Fläche geführt sind. Die zylindrische Umfangsfläche ist mit einer Vielzahl länglicher Durchbrechungen
bzw. Löcher 15 versehen, die sich mit ihrer
Längsachse parallel zur Drehachse des Topfs-' erstrackem
Die Löcher I5 können in die Topfwand durch
te Bearbeitung derselben eingebracht werden oder
Zusammensetzen de® Topfs aus zwei K^gelstumpfschal<3ziV<iie
Can den aneinander zugewandten größeren OffniasigskantSHt)
dann mittels eines geschlitzt®s& Teiles IS9 welcher
nmd Öffmungasa JL5 bestehtβ vms'hunuen werden«
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Auch hier sind die Arbeitsweise des Topfs und die
Wirkung der darin vorgesehenen Öffnungen im wesentlichen
die gleiche wie bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Töpfen.
In d^en Fig. 4 bis 7 sind verschiedene Querschnitte
durch die Stege zwischen den Löchern dargestellt, welche die Löcher gemäß den verschiedenen Topfkonstruktionen
definieren, wobei die Stege durch geeignete Bearbeitung des Topfe oder durch Einsetzen von Schlitz-Steg-Teilen
zwischen zwei Topfschalen, wie oben beschrieben, gebildet sind.
Gemäß Fig. k besitzen die Stege I9 kreisförmigen
Querschnitt.
Gemäß Fig. 5 besitzen die Stege 20 Rechtsechsquer
schnitt^, zwischen denen Löcher 21 gebildet sind,
die einen konstanten Querschnitt längs einer zur Topfoberfläche senkrechten Achse aufweisen.
Gemäß Fig. 6 besitzen die StegelZtrapezförmigen
Querschnitt und definieren Löcher 23, deren Querschnittsfläche von der inneren zur Süßeren Oberfläche des Topfs
bzw. der Topfwand zunimmt.
V»'
Gemäß Fig. 7 haben die Stege 2k parallelograrnmartigen Querschnitt und definieren (zwischen sich)
Löcher 25 mit konstantem Querschnitt, wobei sich die
Löcher (Lochachsen) unter -einem Abziehwinkel zur Normalen auf die Topfoberfläche erstrecken, wobei der
Topf sich in Richtung des Pfeils P dreht.
Die in den Fig. 6 und 7 dargestellten Stegformen dienen dazu, das Aufbauen von Verunreinigungen in den
Öffnungen zu verhindern oder zu reduzieren und ein'
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Herausziehen bzw. Heraussaugen der Verunreinigungen aus dem Inneren des Topfs zu erleichtern.
Der in Fig. 8 dargestellte Topf entspricht seiner Grundkonstruktion nach im wesentlichen der Ausführungsform
gemäß Fig. 3« ist jedoch, unterschiedlich dazu,
mit einem Ablenkteil in der Form eines Dachvorsprungs 26 versehen, dessen Zweck darin besteht, zu vermeiden,
daß Verunreinigungen infolge der Zentrifugalkräfte auf
Teile der Topfspinnmaschine geschleudert werden, wenn .
sie aus den Löchern im Topf austreten. ■'■/
Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt,
und esv sind viele Variationen im Rahmen der
Erfindung möglich.
Beispielsweise kann eine mit Öffnungen versehene Wand in einem Spinntopf eingeführt werden, so daß diese
eine unechte innere Wand bildet, die vorzugsweise lösbar angebracht ist, um den Topf reinigen zu können. Eine
solche geeignete"unechte Wand, die sich besonders ein-,
fach anbringen und wieder entfernen läßt, kann vorteilhafterweise aus flexiblem Material und/oder aus einzelnen
Teilstueken bestehen.
hergestellt und/ Der Ablenkteil 26 kann als gesondertes Teil'mit .
dem Topf verbunden sein, er kann mit dem Topf einteilig sein, er kann aber auch unabhängig vom Topf angeordnet ·-.
sein,und in dem Fall, daß der Topf aus zwei Teilen besteht,
kann der Ablenkteil als dachartiger Vorsprung eines der beiden Teile ausgebildet sein.
Schließlich kann noch eine Abstreifvorrichtung vorgesehen sein, die mit der äußeren Oberfläche des Topfa
zusammenarbeitet und die zum Entfernen jeglicher Anhäufung von Verunreinigungen dient'.
- 9 - Patentansprüche -
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Claims (2)
- 5330/03 Gr/Em - 9 - 2. Mai I969Patentansprüche;Spinntopf an einer Topfspinnmaschine (Zentrifugalepinnmaechine) mit über den Umfang jeweils in Abständen zueinander angeordneten Löchern, dadurch gekennzeichnet , daß neben dem bzw. den zum Einführen der Fäden dienenden lichten Querschnitten weitere lichte Querschnitte zum Durchtreten von Verunreinigungen von innen nach außen vorgesehen sind.
- 2. Spinntopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß alle oder mehrere Löcher eines Spinntopfs einen lichten Querschnitt haben, der um soviel größer als der Querschnitt des durch ein solches Loch eintretenden Fadens ist, daß durch den freibleibenden lichten Querschnitt Verunreinigungen von innen nach außen durqhtreten, bevorzugt unter Mitwirkung eines von innen nach außen gerichteten Luftstroms, der von der Zentrifugalkraft des sich drehenden Spinntopfs und/oder von einer besonderen Quelle erzeugt wird.U Spinntopf nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß besondere Löcher für den Fadeneintritt vorgesehen sind und daß zusätzlich , weiter© besondere Löcher für das Austreten^der Verunreinigungen vorgesehen sind.t. Spinntopf nach einem oder mehreren d@r Ansprüche 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet , daß die Löcher deutlich verlängert ausgebildet sind, wobei die Richtung der längeren Ausdehnung das* Löcher zur Achsrichtung der an der Topfoberfläche gelogten Fäden im wesentlichen senkrecht ist«- 10 -9098 4 9/08595330/03 Gr/Em - 10 - 2. Mai I96919725665. Spinntopf* nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß außerhalb des Spinntopfs im Bereich der aus den Löchern austretenden Verunreinigungen eine Ablenkvorrichtung zum Abschirmen der übrigen Maschinenteile gegenüber den Verunreinigungen vorgesehen ist.6. Spinntopf nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet , daß die Ablenkvorrichtung außen am Spinntopf befestigt ist oder mit diesem einteilig verbunden ist oder von diesem unabhängig angeordnet ist.7· Spinntopf nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Ablenkvorrichtung in Art eines vom Spinntopfumfang nach außen abstehenden Kegelstumpfmantels ausgebildet ist.8* Spinntopf nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß ein mit der äußeren Oberfläche des Spinntopfe zusammenwirkender Abstreifer zum Entfernen von Verunreinigungen vorgesehen ist.9· Spinntopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Löcher einen von der ±nner@n Oberfläche zur äußeren Oberfläche der Topfwand zunehmet« den oder abnehmenden oder gleichbleibenden -^Querschnitt aufweisen.10. Spinntopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet , daß die Lochachsen um einen Schleppbzw. Abziehwinkel gegenüber, der Normalrichtttng auf Topfoberfläche geneigt sindo11, Spinntopf nach Anspruch I9 dadurch g β Is es η η « zeichnet , daß. die Locfea-^Sasesi parallel-am* malen auf die Topf oberfläche verlaufen.- 11909849/Q.8 59BAD5330/03 Gr/Em - 11 - 2. Mai I969Ι \J Λ— £— \J W \J12. Spinntopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Löcher durch nachträgliches Einarbeiten in die Topfvand hergestellt sind.13· Spinntopf, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er-im wesentlichen aus zwei echalenartigen Teilen besteht, die an ihren einander zugewandten Kanten mittels eines die Löcher definierenden Zwischenstücks miteinander verbunden sind. ·l4. Spinntopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß - der Oberflächenbereich, an dem die Fäden angelegt werden die Form eines mit der Spitze nach außen weisenden Vs oder eines abgestumpften Vs aufweist, wobei diese Form der Hantellinie des den Spinntopf bildenden Rotationskörpers entspricht.15· Spinntopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß. er aus einer geschlossenen Rotationshülle besteht, in deren Inneren ein die Löcher aufweisender Wandeinsatz mit Abstand zur äußeren Hülle angeordnet ist.16. Spinntopf nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandeinsatz lösbar im Inneren befestigt ist. .17· Spinntopf nach den Ansprüchen I5 und/oder l6, dadurch gekennzeichnet , daß der Wandeinsatz aus flexiblem Material besteht und/oder in einzelne Teilstücke unterteilt ausgebildet ist.- 12 -90984 9/08595330/03 Gr/Em - 12 - 2. Mai I96918. Spinntopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Lochquerschnitt eine Länge von ca. 10 mm und eine Breite von ca. 0,8 mm aufweist.19· Spinntopf nach einem oder mehreren der vorhergehendenAnsprüche, dadurch g ekennzeichnet, daß' die Löcher in Abständen von ca. 0,8 mm am Umfang angeordnet sind,d.h.daß 0,8 mm breite Stege jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Löchern gebildet sind.20. Spinntopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß dessen maximaler Außendurchmesser ca. 6,4 cm beträgt und daß die Länge bzw. die Höhe des V-Teils ca. I9 mm beträgt.21. Verfahren zum Entfernen von Verunreinigungen aus dem Inneren eines Spinntopfs einer Topfspinnmaschine, wobei, die Fäden durch eine Anzahl Löcher in der Topfwand ins Innere des Topfs eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet , daß die zusammen mit den Fäden ins Innere des Spinntopfs eingedrungenen Verunreinigungen durch weitere oder gegenüber dem Fadenquerschnitt in einer Richtung quer zum gelegten Faden erweiterte Löcher infolge der Zentrifugalkraft und/oder der Schleppkraft eines aus dem Topf inneren austretenden Lufts-troms wieder ausgestoßen werden.909849/0859-43 :Leerseite
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- 1969-05-02 DE DE19691922566 patent/DE1922566A1/de active Pending
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