DE1510320C3 - Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie - Google Patents
Reißwolf, insbesondere für die TextilindustrieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie, mit einem annähernd parallel zu
dem von der Reißwalze erzeugten Luftstrom liegenden und der Trennung der aufgeschlossenen, von den
nichtaufgeschlossenen Lumpen od. dgl. und harten Fremdkörpern dienenden Leitblech, das schwenkbar
angeordnet und tangential und radial zu der Reißwalze verstellbar ist, und einem in Umlaufrichtung der
Reißwalze in. einstellbarem Abstand vor diesem liegenden weiteren Leitblech, das um ein im Anschluß
an die Reißstelle liegendes Lager schwenkbar ist, wobei für die von den Leitblechen abgeführten Stoffe eine
Rückführung zu den Speisewalzen der Reißwalze vorgesehen ist, die eine Vorrichtung zum Trennen der
Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen enthält.
Bei einem bekannten derartigen Reißwolf erfolgt das Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten
Gegenständen pneumatisch. Ungerissene Lumpenteile und feste Körper fallen auf ein Förderband, von dem die
ungerissenen Lumpenteile abgesaugt und über einen Zyklon oder einen Siebtrommelabscheider auf den
Einlauftisch gefördert werden, während die festen Körper vom Saugluftstrom nicht erfaßt werden und
vom Förderband auf den Fußboden fallen. Wenn Material gerissen wird, bei dem noch mit festen
Körpern zusammenhängende Pitzen anfallen, dann werden diese Teile entweder wie reine Pitzen vom
Saugluftstrom erfaßt und zu den Reißwalzen zurückgeführt oder wie feste Körper ausgesondert. Im ersten Fall
kann es zu einem mehrmaligen Durchlaufen der Reißstelle kommen und damit ein unnötiger Verschleiß
der Reißwalze verursacht werden. Im zweiten Fall geht
Pitzenmaterial verloren.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen
derartigen bekannten Reißwolf dahingehend weiter zu verbessern, daß sich damit auch mit Pitzen zusammenhängende
harte Fremdkörper von den Pitzen vor der erneuten Zuführung zur Reißstelle trennen lassen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch
vorhandenen harten Gegenständen aus einer zwei nebeneinanderliegende Schlagtrommeln aufweisenden
Schlagvorrichtung besteht, die über Rosten angeordnet sind und von einer Abdeckung überragt werden. Durch
diese Ausgestaltung wird mit Sicherheit erreicht, daß feste Fremdkörper von dem der Reißstelle erneut
zuzuführenden Material abgetrennt werden und zwischen den Rosten hindurchfallen können, so daß sie
nicht aufs neue den Speisewalzen des Reißwolfes zugeführt werden. Die Abdeckung dient dazu, das
Auswerfen der von den Schlagtrommeln abgeschleuderten Teile nach oben zu verhindern.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die beiden Schlagtrommeln im gleichen Sinn rotieren, wobei die nachfolgende
Trommel sich schneller dreht als die erste Trommel. Die gleiche Drehrichtung ist zweckmäßig, damit das \(\
Material nicht im Bereich der Schlagtrommeln verdichtet wird. Die unterschiedlichen Drehzahlen ergeben den
Vorteil, daß die bereits bei der ersten Schlagtrommel ausgeschiedenen harten Gegenstände nicht mit der
großen Wucht geschlagen werden, die erst auf die noch
J0 verbleibenden, mit Wahrscheinlichkeit nicht so schweren
und festen Gegenständen durch die zweite Schlagtrommel ausgeübt wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Reißwolf und zeigt die Schlagtrommeln der Rückführung;
Fig. 2 ist eine Teilansicht und zeigt ein Detail der
Beschickungs- und Sortierungsvorrichtung in vergrößertem Maßstab.
Die in Fig. 1 dargestellte Maschine ist ein Reißwolf, in dem ein Beschickungsband 1 bekannter Ausführung
die Lumpen zwischen einen Trog 2 und eine rotierende Welle 3 mit Gummiüberzug befördert. Nachdem sie das
so zusammengesetzte Haltesystem 2, 3 passiert haben, (Ä
werden die Lumpen durch eine Reißwalze 4, die mit Stiften 5 bewehrt ist, gerissen. Die leichten aufgeschlossenen
Fasern gelangen dann infolge der Saugwirkung eines rotierenden durchlöcherten Zylinders 8, der durch
ein Gebläse 7 unter Unterdruck gesetzt wird, auf eine Sortiervorrichtung 6 und schließlich auf das Austragsband
9 der Maschine. Die kleinen Lumpen jedoch, die am Austritt der Haltevorrichtung 2, 3 nicht genügend
aufgeschlossen wurden, fallen auf ein Rückführband 10 ebenso wie die harten Fremdkörper, die unvermeidlich
unter die Lumpen gemischt sind, wie z. B. Nadeln, Knöpfe, abgebrochene Reißstifte und kleine Steinchen.
Dieses Band 10 besteht aus einem endlosen Förderband, das zwischen zwei Endrollen 11 gespannt ist. Es entleert
seine Last in eine Schlagvorrichtug 12,13,14,15, welche
zwei oder mehrere Schlagtrommeln 12 und 13 umfaßt, die über Rosten 14 und 15 angeordnet sind und von
einem Verdeck 17 überragt werden. Jede der beiden Schlagtrommeln 12 und 13 ist mit gezahnten Winkelei-
h5 sen 16 versehen. Die beiden Schlagtrommeln drehen
sich in der durch die Pfeile bezeichneten Richtung, wobei die nachfolgende Schlagtrommel 13 sich rascher
dreht als die erste Schlagtrommel 12.
Die Fremdkörper welche durch die Roste 14 und 15 durchfallen, werden in einem Behälter 18 oder einer zu
diesem Zweck vorgesehenen Grube aufgefangen, während die durch die Schlagvorrichtung 12 bis 17
ausgestoßenen Lumpen auf den im wesentlichen horizontalen Teil eines Bandes 19 aufgegeben wέrden,
das dann gegen das Beschickungsband 1 aufläuft und darauf so festgehalten wird, daß die umgewälzten
Lumpen zwischen den beiden Bändern 19 und 1 festgeklemmt werden.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Man beschickt den Reißwolf, indem man die Lumpen auf das Obertrum des
Förderbandes 1 schüttet. Wie bereits erwähnt, wird der gerissene Teil dieser Lumpen durch die Sortiervorrichtung
6 und das Band 9 abtransportiert, während die ungenügend aufgeschlossenen Lumpen mit den Festkörpern
auf das Rückführband 10 fallen. Diese Ladung wird geschüttelt, wenn sie durch die Schlagvorrichtung
12 bis 17 geht, und die Fremdkörper fallen durch die Roste 14 und 15 hinunter in den Behälter 18. Die
Lumpen, die anschließend auf das Band 19 gelangen, sind also frei von unerwünschten Fremdkörpern und
werden dann zwischen den Bändern 19 und 1 zusammengedrückt, bevor sie für einen neuerlichen
Durchgang in die Haltevorrichtung 2, 3 eingespeist werden.
In Fig.2 ist eine Teilansicht der erfindungsgemäßen
Beschickungs- und Sortiervorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung ist zur Anordnung hinter dem Band 1
bestimmt, das die zu reißenden Produkte auf eine Überleitrolle 22 führt und sie zwischen der vorgenannten
Welle 3 und dem Trog 2 durchleitet. Der letztere kann entweder aus einem Stück oder in Form mehrerer
zusammengesetzter Trogteile oder Fußstücke ausgeführt sein.
Die Rolle 3 dreht sich in dem durch den Pfeil 25 angegebenen Sinn und gewährleistet das Vorrücken der
nicht gerissenen Stoffe, welche der Schnabel 26 des Troges 2 zurückhält. So werden die Stoffe an die
Reißwalze 4 ebenfalls bekannter Konstruktion gebracht, die sich im gleichen Sinne dreht wie die Welle 3,
was durch den Pfeil 28 angedeutet ist.
Unter dem Schnabel 26 des Troges 2 ist ein Leitblech
29 angeordnet, dessen Stellung sowohl in radialem Sinn (Pfeil 30) wie in Umfangsrichtung (Pfeil 31) einstellbar
ist.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zwischen dem Schnabel 26 des Troges 2 und
dem Blech 29 ein verstärktes Blech 32 eingeschaltet wird, welches mit seinem oberen Ende an einem Lager
33 angelenkt ist, das parallel zur Achse der Reißwalze 4 angeordnet ist. Dieses Lager 33 liegt außerdem
möglichst nahe an dem Schnabel 26.
Das verstärkte Leitblech 32 ist entlang der Reißwalze 4 angeordnet. Man kann es mehr oder weniger von
dessen mit Stiften 5 bewehrter Außenfläche abrücken, indem man es um sein Lager 33 schwenkt. Diese
Einstellbewegung kann in beiden Richtungen ausgeführt werden, wie dies durch den Doppelpfeil 35 angedeutet
ist. Von Bedeutung ist es insbesondere, daß man mittels eines durchsichtigen, auf der Maschinenseite angebrachten
Schauglases dieses Leitblech 32 beim Verstellen beobachten kann, während der Reißwolf in Betrieb ist.
Dies funktioniert wie folgt: Wenn man durch das erwähnte Schauglas das Verhalten der im Reißvorgang befindlichen Stoffe überwacht, so wird man beobachten, daß zwischen dem Schnabel 26 und dem Leitblech 29 keine Wirbelbewegungen stattfinden. Das ganze Material, sei es nun gerissen oder nicht, wird mit annähernd gleicher Geschwindigkeit durch die Reißwalze 4 weiterbewegt. Die ausreichend gerissenen Fasern begleiten die Stifte 5 der Reißwalze 4, der sie bis in das Leitblech 29 hinein folgen. Die nicht gerissenen Stoffe dagegen bewegen sich entlang dem verstärkten Leitblech 32 und entfernen sich allmählich von der Reißwalze 4. Wenn sie am freien Ende 36 des verstärkten Leitbleches 32 ankommen, haben die nicht gerissenen Stoffe noch eine sehr hohe Geschwindigkeit von der Größenordnung 25 m/s. Das verleiht ihnen Bewegungsenergie, welche zur Überbrückung des freien Abstandes 37 zwischen den Leitblechen 32 und 29 ohne Abweichungen erforderlich ist. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, daß ein Luftstrom von verhältnismäßig geringer Stärke während des Betriebs in der durch den Pfeil 38 'bezeichneten Richtung entsteht. Dieser Luftstrom hat die Tendenz, die Stoffe wieder an die Reißwalze 4 entlang der Innenfläche des Leitbleches 29 heranzubringen.
Dies funktioniert wie folgt: Wenn man durch das erwähnte Schauglas das Verhalten der im Reißvorgang befindlichen Stoffe überwacht, so wird man beobachten, daß zwischen dem Schnabel 26 und dem Leitblech 29 keine Wirbelbewegungen stattfinden. Das ganze Material, sei es nun gerissen oder nicht, wird mit annähernd gleicher Geschwindigkeit durch die Reißwalze 4 weiterbewegt. Die ausreichend gerissenen Fasern begleiten die Stifte 5 der Reißwalze 4, der sie bis in das Leitblech 29 hinein folgen. Die nicht gerissenen Stoffe dagegen bewegen sich entlang dem verstärkten Leitblech 32 und entfernen sich allmählich von der Reißwalze 4. Wenn sie am freien Ende 36 des verstärkten Leitbleches 32 ankommen, haben die nicht gerissenen Stoffe noch eine sehr hohe Geschwindigkeit von der Größenordnung 25 m/s. Das verleiht ihnen Bewegungsenergie, welche zur Überbrückung des freien Abstandes 37 zwischen den Leitblechen 32 und 29 ohne Abweichungen erforderlich ist. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, daß ein Luftstrom von verhältnismäßig geringer Stärke während des Betriebs in der durch den Pfeil 38 'bezeichneten Richtung entsteht. Dieser Luftstrom hat die Tendenz, die Stoffe wieder an die Reißwalze 4 entlang der Innenfläche des Leitbleches 29 heranzubringen.
Wie bereits erwähnt, durchqueren die nicht gerissenen Stoffe den im Abstand 37 herrschenden Luftstrom,
ohne wesentlich abgelenkt zu werden, und werden außerhalb des Leitbleches 29 heftig in die durch den
Pfeil 39 angezeigte Richtung geschleudert, worauf sie auf eine automatische Rückführung fallen.
Der Rahmen der Erfindung wird nicht überschritten, wenn man eine beliebige Zahl von Schlagtrommeln 12,
13, z. B. eine, drei oder mehr, vorsieht oder dieselben durch mit Schlegeln versehene Wellen ersetzt. Desgleichen
können die Roste 14 und/oder 15 in irgendeiner bekannten Weise ersetzt werden, z. B. durch ein
perforiertes Blech, ein Gitterwerk oder durch Stäbe mit einstellbarem Abstand, welche es ermöglichen, die
Maschine in Abhängigkeit von der Sauberkeit der behandelten Lumpen einzustellen. Weiter könnte man
das verstärkte Leitblech 32 mit allen bekannten Mitteln ausstatten, die seine Einstellung ermöglichen, während
die Maschine in Betrieb ist. Schließlich kann die Beschickungswalze 3 z. B. entweder mit Kehlen
versehen oder in bekannter Weise mit Gummiringen ausgerüstet sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie, mit einem annähernd parallel zu dem von der
Reißwalze erzeugten Luftstrom liegenden und der Trennung der aufgeschlossenen, von den nichtaufgeschlossenen
Lumpen od. dgl. und harten Fremdkörpern dienenden Leitblech, das schwenkbar angeordnet
und tangential und radial zu der Reißwalze verstellbar ist, und einem in Umlaufrichtung der
Reißwalze in einstellbarem Abstand vor diesem liegenden weiteren Leitblech, das um ein im
Anschluß an die Reißstelle liegendes Lager schwenkbar ist, wobei für die von den Leitblechen
abgeführten Stoffe eine Rückführung zu den Speisewalzen der Reißwalze vorgesehen ist, die eine
Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen enthält, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen (12, 13, 14, 15) aus einer zwei
nebeneinanderliegenden Schlagtrommeln (12, 13) aufweisenden Schlagvorrichtungen besteht, die über
Rosten (14, 15) angeordnet sind und von einer Abdeckung (17) überragt werden.
2. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schlagtrommeln (12, 13) im
gleichen Sinn rotieren, wobei die nachfolgende Trommel (13) sich schneller dreht als die erste
Trommel (12).
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| FR69045591A FR1432694A (fr) | 1965-02-04 | 1965-02-04 | Perfectionnements aux effilocheuses ou analogues, notamment pour l'industrie textile |
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Publications (2)
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| DE1510320C3 true DE1510320C3 (de) | 1978-05-18 |
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ID=26235515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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| GB (1) | GB1113025A (de) |
Families Citing this family (7)
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| US3941530A (en) * | 1974-05-31 | 1976-03-02 | Phillips Petroleum Company | Conversion of nonwoven fabric into staple fibers |
| DE2440224C3 (de) * | 1974-08-22 | 1978-11-09 | Fritz 7341 Bad Ueberkingen Stahlecker | Vorrichtung zum Reinigen von Fasermaterial in einem Offenend-Spinnaggregat |
| US4208769A (en) * | 1976-03-05 | 1980-06-24 | Constructions Mecaniques F. Laroche et Fils | Breaking machine |
| DE3716823A1 (de) * | 1987-05-20 | 1988-12-08 | Schirp Gmbh & Co Kg H | Reisswolf fuer die textilindustrie |
| JP2009046786A (ja) * | 2007-08-23 | 2009-03-05 | Sanyu:Kk | 開繊方法及び開繊システム並びにリサイクル品の製造方法 |
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1966
- 1966-02-01 DE DE1510320A patent/DE1510320C3/de not_active Expired
- 1966-02-03 GB GB4776/66A patent/GB1113025A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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