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DE1510320C3 - Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie - Google Patents

Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie

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Publication number
DE1510320C3
DE1510320C3 DE1510320A DEL0052727A DE1510320C3 DE 1510320 C3 DE1510320 C3 DE 1510320C3 DE 1510320 A DE1510320 A DE 1510320A DE L0052727 A DEL0052727 A DE L0052727A DE 1510320 C3 DE1510320 C3 DE 1510320C3
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DE
Germany
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shredder
tear roller
tear
roller
beating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1510320A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1510320A1 (de
Inventor
Robert Cours-La-Ville Rhone Laroche (Frankreich) (Verstorben)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COURS-LA-VILLE RHONE (FRANKREICH)
ES IST EIN NIESSBRAUCH BESTELLT fur SOUDY MARIE-LOUISE
LAROCHE DOMINIQUE MARIE
LAROCHE MARTINE MARCELLE RENEE
LAROCHE ROBERT CHRISTIAN
Original Assignee
COURS-LA-VILLE RHONE (FRANKREICH)
ES IST EIN NIESSBRAUCH BESTELLT fur SOUDY MARIE-LOUISE
LAROCHE DOMINIQUE MARIE
LAROCHE MARTINE MARCELLE RENEE
LAROCHE ROBERT CHRISTIAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR69045591A external-priority patent/FR1432694A/fr
Priority claimed from FR46689A external-priority patent/FR1467276A/fr
Application filed by COURS-LA-VILLE RHONE (FRANKREICH), ES IST EIN NIESSBRAUCH BESTELLT fur SOUDY MARIE-LOUISE, LAROCHE DOMINIQUE MARIE, LAROCHE MARTINE MARCELLE RENEE, LAROCHE ROBERT CHRISTIAN filed Critical COURS-LA-VILLE RHONE (FRANKREICH)
Publication of DE1510320A1 publication Critical patent/DE1510320A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1510320C3 publication Critical patent/DE1510320C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C11/00Teasing, napping or otherwise roughening or raising pile of textile fabrics
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie, mit einem annähernd parallel zu dem von der Reißwalze erzeugten Luftstrom liegenden und der Trennung der aufgeschlossenen, von den nichtaufgeschlossenen Lumpen od. dgl. und harten Fremdkörpern dienenden Leitblech, das schwenkbar angeordnet und tangential und radial zu der Reißwalze verstellbar ist, und einem in Umlaufrichtung der Reißwalze in. einstellbarem Abstand vor diesem liegenden weiteren Leitblech, das um ein im Anschluß an die Reißstelle liegendes Lager schwenkbar ist, wobei für die von den Leitblechen abgeführten Stoffe eine Rückführung zu den Speisewalzen der Reißwalze vorgesehen ist, die eine Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen enthält.
Bei einem bekannten derartigen Reißwolf erfolgt das Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen pneumatisch. Ungerissene Lumpenteile und feste Körper fallen auf ein Förderband, von dem die ungerissenen Lumpenteile abgesaugt und über einen Zyklon oder einen Siebtrommelabscheider auf den Einlauftisch gefördert werden, während die festen Körper vom Saugluftstrom nicht erfaßt werden und vom Förderband auf den Fußboden fallen. Wenn Material gerissen wird, bei dem noch mit festen Körpern zusammenhängende Pitzen anfallen, dann werden diese Teile entweder wie reine Pitzen vom Saugluftstrom erfaßt und zu den Reißwalzen zurückgeführt oder wie feste Körper ausgesondert. Im ersten Fall kann es zu einem mehrmaligen Durchlaufen der Reißstelle kommen und damit ein unnötiger Verschleiß der Reißwalze verursacht werden. Im zweiten Fall geht
Pitzenmaterial verloren.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen
derartigen bekannten Reißwolf dahingehend weiter zu verbessern, daß sich damit auch mit Pitzen zusammenhängende harte Fremdkörper von den Pitzen vor der erneuten Zuführung zur Reißstelle trennen lassen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen aus einer zwei nebeneinanderliegende Schlagtrommeln aufweisenden Schlagvorrichtung besteht, die über Rosten angeordnet sind und von einer Abdeckung überragt werden. Durch diese Ausgestaltung wird mit Sicherheit erreicht, daß feste Fremdkörper von dem der Reißstelle erneut zuzuführenden Material abgetrennt werden und zwischen den Rosten hindurchfallen können, so daß sie nicht aufs neue den Speisewalzen des Reißwolfes zugeführt werden. Die Abdeckung dient dazu, das Auswerfen der von den Schlagtrommeln abgeschleuderten Teile nach oben zu verhindern.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die beiden Schlagtrommeln im gleichen Sinn rotieren, wobei die nachfolgende Trommel sich schneller dreht als die erste Trommel. Die gleiche Drehrichtung ist zweckmäßig, damit das \(\ Material nicht im Bereich der Schlagtrommeln verdichtet wird. Die unterschiedlichen Drehzahlen ergeben den Vorteil, daß die bereits bei der ersten Schlagtrommel ausgeschiedenen harten Gegenstände nicht mit der großen Wucht geschlagen werden, die erst auf die noch
J0 verbleibenden, mit Wahrscheinlichkeit nicht so schweren und festen Gegenständen durch die zweite Schlagtrommel ausgeübt wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Reißwolf und zeigt die Schlagtrommeln der Rückführung;
Fig. 2 ist eine Teilansicht und zeigt ein Detail der Beschickungs- und Sortierungsvorrichtung in vergrößertem Maßstab.
Die in Fig. 1 dargestellte Maschine ist ein Reißwolf, in dem ein Beschickungsband 1 bekannter Ausführung die Lumpen zwischen einen Trog 2 und eine rotierende Welle 3 mit Gummiüberzug befördert. Nachdem sie das
so zusammengesetzte Haltesystem 2, 3 passiert haben, (Ä werden die Lumpen durch eine Reißwalze 4, die mit Stiften 5 bewehrt ist, gerissen. Die leichten aufgeschlossenen Fasern gelangen dann infolge der Saugwirkung eines rotierenden durchlöcherten Zylinders 8, der durch ein Gebläse 7 unter Unterdruck gesetzt wird, auf eine Sortiervorrichtung 6 und schließlich auf das Austragsband 9 der Maschine. Die kleinen Lumpen jedoch, die am Austritt der Haltevorrichtung 2, 3 nicht genügend aufgeschlossen wurden, fallen auf ein Rückführband 10 ebenso wie die harten Fremdkörper, die unvermeidlich unter die Lumpen gemischt sind, wie z. B. Nadeln, Knöpfe, abgebrochene Reißstifte und kleine Steinchen. Dieses Band 10 besteht aus einem endlosen Förderband, das zwischen zwei Endrollen 11 gespannt ist. Es entleert seine Last in eine Schlagvorrichtug 12,13,14,15, welche zwei oder mehrere Schlagtrommeln 12 und 13 umfaßt, die über Rosten 14 und 15 angeordnet sind und von einem Verdeck 17 überragt werden. Jede der beiden Schlagtrommeln 12 und 13 ist mit gezahnten Winkelei-
h5 sen 16 versehen. Die beiden Schlagtrommeln drehen sich in der durch die Pfeile bezeichneten Richtung, wobei die nachfolgende Schlagtrommel 13 sich rascher dreht als die erste Schlagtrommel 12.
Die Fremdkörper welche durch die Roste 14 und 15 durchfallen, werden in einem Behälter 18 oder einer zu diesem Zweck vorgesehenen Grube aufgefangen, während die durch die Schlagvorrichtung 12 bis 17 ausgestoßenen Lumpen auf den im wesentlichen horizontalen Teil eines Bandes 19 aufgegeben wέrden, das dann gegen das Beschickungsband 1 aufläuft und darauf so festgehalten wird, daß die umgewälzten Lumpen zwischen den beiden Bändern 19 und 1 festgeklemmt werden.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Man beschickt den Reißwolf, indem man die Lumpen auf das Obertrum des Förderbandes 1 schüttet. Wie bereits erwähnt, wird der gerissene Teil dieser Lumpen durch die Sortiervorrichtung 6 und das Band 9 abtransportiert, während die ungenügend aufgeschlossenen Lumpen mit den Festkörpern auf das Rückführband 10 fallen. Diese Ladung wird geschüttelt, wenn sie durch die Schlagvorrichtung 12 bis 17 geht, und die Fremdkörper fallen durch die Roste 14 und 15 hinunter in den Behälter 18. Die Lumpen, die anschließend auf das Band 19 gelangen, sind also frei von unerwünschten Fremdkörpern und werden dann zwischen den Bändern 19 und 1 zusammengedrückt, bevor sie für einen neuerlichen Durchgang in die Haltevorrichtung 2, 3 eingespeist werden.
In Fig.2 ist eine Teilansicht der erfindungsgemäßen Beschickungs- und Sortiervorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung ist zur Anordnung hinter dem Band 1 bestimmt, das die zu reißenden Produkte auf eine Überleitrolle 22 führt und sie zwischen der vorgenannten Welle 3 und dem Trog 2 durchleitet. Der letztere kann entweder aus einem Stück oder in Form mehrerer zusammengesetzter Trogteile oder Fußstücke ausgeführt sein.
Die Rolle 3 dreht sich in dem durch den Pfeil 25 angegebenen Sinn und gewährleistet das Vorrücken der nicht gerissenen Stoffe, welche der Schnabel 26 des Troges 2 zurückhält. So werden die Stoffe an die Reißwalze 4 ebenfalls bekannter Konstruktion gebracht, die sich im gleichen Sinne dreht wie die Welle 3, was durch den Pfeil 28 angedeutet ist.
Unter dem Schnabel 26 des Troges 2 ist ein Leitblech 29 angeordnet, dessen Stellung sowohl in radialem Sinn (Pfeil 30) wie in Umfangsrichtung (Pfeil 31) einstellbar ist.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zwischen dem Schnabel 26 des Troges 2 und dem Blech 29 ein verstärktes Blech 32 eingeschaltet wird, welches mit seinem oberen Ende an einem Lager 33 angelenkt ist, das parallel zur Achse der Reißwalze 4 angeordnet ist. Dieses Lager 33 liegt außerdem möglichst nahe an dem Schnabel 26.
Das verstärkte Leitblech 32 ist entlang der Reißwalze 4 angeordnet. Man kann es mehr oder weniger von dessen mit Stiften 5 bewehrter Außenfläche abrücken, indem man es um sein Lager 33 schwenkt. Diese Einstellbewegung kann in beiden Richtungen ausgeführt werden, wie dies durch den Doppelpfeil 35 angedeutet ist. Von Bedeutung ist es insbesondere, daß man mittels eines durchsichtigen, auf der Maschinenseite angebrachten Schauglases dieses Leitblech 32 beim Verstellen beobachten kann, während der Reißwolf in Betrieb ist.
Dies funktioniert wie folgt: Wenn man durch das erwähnte Schauglas das Verhalten der im Reißvorgang befindlichen Stoffe überwacht, so wird man beobachten, daß zwischen dem Schnabel 26 und dem Leitblech 29 keine Wirbelbewegungen stattfinden. Das ganze Material, sei es nun gerissen oder nicht, wird mit annähernd gleicher Geschwindigkeit durch die Reißwalze 4 weiterbewegt. Die ausreichend gerissenen Fasern begleiten die Stifte 5 der Reißwalze 4, der sie bis in das Leitblech 29 hinein folgen. Die nicht gerissenen Stoffe dagegen bewegen sich entlang dem verstärkten Leitblech 32 und entfernen sich allmählich von der Reißwalze 4. Wenn sie am freien Ende 36 des verstärkten Leitbleches 32 ankommen, haben die nicht gerissenen Stoffe noch eine sehr hohe Geschwindigkeit von der Größenordnung 25 m/s. Das verleiht ihnen Bewegungsenergie, welche zur Überbrückung des freien Abstandes 37 zwischen den Leitblechen 32 und 29 ohne Abweichungen erforderlich ist. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, daß ein Luftstrom von verhältnismäßig geringer Stärke während des Betriebs in der durch den Pfeil 38 'bezeichneten Richtung entsteht. Dieser Luftstrom hat die Tendenz, die Stoffe wieder an die Reißwalze 4 entlang der Innenfläche des Leitbleches 29 heranzubringen.
Wie bereits erwähnt, durchqueren die nicht gerissenen Stoffe den im Abstand 37 herrschenden Luftstrom, ohne wesentlich abgelenkt zu werden, und werden außerhalb des Leitbleches 29 heftig in die durch den Pfeil 39 angezeigte Richtung geschleudert, worauf sie auf eine automatische Rückführung fallen.
Der Rahmen der Erfindung wird nicht überschritten, wenn man eine beliebige Zahl von Schlagtrommeln 12, 13, z. B. eine, drei oder mehr, vorsieht oder dieselben durch mit Schlegeln versehene Wellen ersetzt. Desgleichen können die Roste 14 und/oder 15 in irgendeiner bekannten Weise ersetzt werden, z. B. durch ein perforiertes Blech, ein Gitterwerk oder durch Stäbe mit einstellbarem Abstand, welche es ermöglichen, die Maschine in Abhängigkeit von der Sauberkeit der behandelten Lumpen einzustellen. Weiter könnte man das verstärkte Leitblech 32 mit allen bekannten Mitteln ausstatten, die seine Einstellung ermöglichen, während die Maschine in Betrieb ist. Schließlich kann die Beschickungswalze 3 z. B. entweder mit Kehlen versehen oder in bekannter Weise mit Gummiringen ausgerüstet sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie, mit einem annähernd parallel zu dem von der Reißwalze erzeugten Luftstrom liegenden und der Trennung der aufgeschlossenen, von den nichtaufgeschlossenen Lumpen od. dgl. und harten Fremdkörpern dienenden Leitblech, das schwenkbar angeordnet und tangential und radial zu der Reißwalze verstellbar ist, und einem in Umlaufrichtung der Reißwalze in einstellbarem Abstand vor diesem liegenden weiteren Leitblech, das um ein im Anschluß an die Reißstelle liegendes Lager schwenkbar ist, wobei für die von den Leitblechen abgeführten Stoffe eine Rückführung zu den Speisewalzen der Reißwalze vorgesehen ist, die eine Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Trennen der Pitzen von noch vorhandenen harten Gegenständen (12, 13, 14, 15) aus einer zwei nebeneinanderliegenden Schlagtrommeln (12, 13) aufweisenden Schlagvorrichtungen besteht, die über Rosten (14, 15) angeordnet sind und von einer Abdeckung (17) überragt werden.
2. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schlagtrommeln (12, 13) im gleichen Sinn rotieren, wobei die nachfolgende Trommel (13) sich schneller dreht als die erste Trommel (12).
DE1510320A 1965-02-04 1966-02-01 Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie Expired DE1510320C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR69045591A FR1432694A (fr) 1965-02-04 1965-02-04 Perfectionnements aux effilocheuses ou analogues, notamment pour l'industrie textile
FR46689A FR1467276A (fr) 1965-12-10 1965-12-10 Perfectionnements aux effilocheuses pour produits textiles et analogues

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1510320A1 DE1510320A1 (de) 1970-03-05
DE1510320C3 true DE1510320C3 (de) 1978-05-18

Family

ID=26235515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1510320A Expired DE1510320C3 (de) 1965-02-04 1966-02-01 Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie

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GB (1) GB1113025A (de)

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Publication number Publication date
GB1113025A (en) 1968-05-08
DE1510320A1 (de) 1970-03-05

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