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DE1510320B - Reißwolf, insbesondere fur die Tex tilmdustrie - Google Patents

Reißwolf, insbesondere fur die Tex tilmdustrie

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Publication number
DE1510320B
DE1510320B DE1510320B DE 1510320 B DE1510320 B DE 1510320B DE 1510320 B DE1510320 B DE 1510320B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide plate
tear
shredder
roller
shredder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Laroche, Robert, Cours, Rhone (Frankreich)

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen Reißwolf, insbesondere Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
für die Textilindustrie, mit einem annähernd parallel einem Reißwolf der eingangs genannten Art eine
zu dem von der Reißwalze erzeugten Luftstrom lie- gute Trennung der gerissenen Fasern von den noch
genden Leitblech, das schwenkbar angeordnet ist und nicht gerissenen Lumpen od. dgl. zu ermöglichen,
der Trennung der aufgeschlossenen von den nicht 5 bzw. eine sorgfältige Trennung der einzelnen Stoffe
aufgeschlossenen Lumpen od. dgl. und harten Fest- während des Reißens zu erzielen, und ihn derart
körpern dient, wobei für die von dem Leitblech abge- auszubilden, daß er sich insbesondere zur Bearbei-
führten Stoffe eine Rückführung zu den Speisewalzen tung von Lumpen od. dgl. aus Mischgeweben, aus
der Reißwalze vorgesehen ist. Baumwoll- oder Wollfasern und Kunststoff- oder
Einem Reißwolf, der beispielsweise zum Auf- io Gummifasern eignet. Außerdem soll erreicht werden, arbeiten von Lumpen zu Fasern bestimmt ist, wird daß in dem zugeführten Material vorhandene harte das Material in nicht besonders gut gereinigtem Zu- Fremdkörper der Reißwalze nicht wieder zurückgestand zugeführt. Beispielsweise sind Nadeln, Knöpfe führt werden. Die Erfindung besteht darin, daß in od. dgl. oder andere Verschmutzungen wie Steinchen Umlaufrichtung der Reißwalze vor dem tangential od. dgl. in ihm enthalten. In dem Reißwolf wird im 15 und radial zu der Reißwalze verstellbaren Leitblech allgemeinen das Material immer nur teilweise aufge- in einem einstellbaren Abstand ein Leitblech angeschlossen, während nebenher noch Fetzen und ordnet ist, das um ein im Anschluß an die Reißstelle andere nicht aufgeschlossene Teile vorhanden sind. liegendes Lager schwenbar ist, und daß in die Rück-Bei Reißwölfen, deren Reißwalzen von oben nach führung eine Schlagvorrichtung geschaltet ist. Durch unten fördern, wird ausgenutzt, daß die vorher ge- 20 diese Ausbildung wird erreicht, daß alle von der nannten verschiedenen Bestandteile unterschiedliche Reißwalze erfaßten Teile nach der Reißstelle noch. Materialdichten und damit Gewichte besitzen, so daß geführt werden, wobei durch Auswahl des Spaltes ;. sie verschiedene Bahnen auf Grund der ihnen er- zwischen den beiden Leitblechen eine genaue Trenteilten Beschleunigung beschreiben. Bei derartigen nung zwischen den weiterzufördernden und den aus-Reißwölfen wird durch Unterdruck eine in Förder- 25 zuscheidenden Bestandteilen getroffen werden kann, richtung der Reißwalze verlaufende Luftströmung Außerdem wird mit hoher Sicherheit eine Verwirbeerzeugt, durch die die leichten aufgeschlossenen lung der Luftströmung vermieden, so daß das Fasern weitertransportiert werden. Die schweren Material nicht untereinander verwirbelt wird und Teile fallen herunter auf ein Rückführband od. dgl. besser als bisher getrennt werden kann. Außerdem und werden wieder in der Speisestelle der Maschine 30 entsteht eine Luftströmung, die den Spalt zwischen eingegeben. Diese bekannten Reißwölfe sind insofern den Leitblechen durchdringt und in etwa in Umfangszweckmäßig, als nicht völlig aufgeschlossene Lumpen richtung der Reißwalze verläuft. Dadurch wird weiter od. dgl. automatisch noch einmal durch die Maschine verhindert, daß die leichten Teile, nämlich die gegeschickt werden. Ein Nachteil dieser bekannten Bau- rissenen Fasern, aus diesem Spalt ausgeschieden art ist jedoch, daß die festen Bestandteile wie Nadeln, 35 werden, während die gröberen Teile nicht beeinflußt Knöpfe od. dgl. wieder durch die Maschine geleitet werden.
werden und daher zu einer vorzeitigen Abnützung Um die Trennwirkung zu erhöhen, wird bei einer
der einzelnen Bestandteile des Reißwolfes, insbeson- Ausführungsform der Erfindung ein Abstand zwi-
dere der Stifte der Reißwalze, führen können. sehen den Leitblechen und eine solche Umfangs-
Um zu erreichen, daß die aufgeschlossenen Fasern 40 geschwindigkeit der Reißwalze vorgesehen, daß ein von dem übrigen Material getrennt werden, ist es Luftstrom in Pfeilrichtung parallel zum Umfang unter bekannt, in dem von der Reißwalze erzeugten Luft- dem Leitblech entsteht. Hierdurch kann die Trennung strom ein Leitblech anzuordnen, das nahezu parallel der leichten Teile von den schweren Teilen noch zu dem Luftstrom liegt. Dieses Leitblech ist in einem weiter gefördert werden. vi,' einstellbaren Abstand zu den Einzugswalzen ange- 45 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorordnet und mit einer messerscharf ausgebildeten gesehen, daß die Schlagvorrichtung aus zwei neben-Spitze versehen. Das Leitblech ist außerdem schwenk- einanderliegenden Schlagtrommeln besteht, die über bar gelagert und kann auf einen gewünschten Ab- Rosten angeordnet sind und von einer Abdeckung stand zu den Spitzen oder Stiften der Reißwalze überragt werden. Durch diese Ausgestaltung wird mit eingestellt werden. Im Bereich zwischen der Reiß- 50 Sicherheit erreicht, daß die festen Fremdkörper zwistelle und dem messerscharf ausgebildeten Leitblech, sehen den Rosten hindurchfallen können, so daß sie dem sogenannten Pitzenblech, bilden sich Wirbel, die nicht aufs Neue den Speisewalzen des Reißwolfes das Material vermischen. Es können weitgehend nur zugeführt werden. Die Abdeckung dient dazu, das harte Teile, beispielsweise Eisenteile oder sonstige Auswerfen von Teilen nach oben zu verhindern. Hartteile, aus dem Kreislauf des Materials entfernt 55 Dabei ist es vorteilhaft, wenn die beiden Schlagwerden. Mit dieser Bauart ist es praktisch nicht trommeln in gleichem Sinn rotieren, wobei die nachmöglich, die modernen Stoffe oder Lumpen aufzu- folgende Trommel sich schneller dreht als die erste bereiten, die aus Mischgeweben bestehen, d. h. aus Trommel. Die gleiche Drehrichtung ist zweckmäßig, Baumwoll- oder Wollfasern und Kunststoff- bzw. damit das Material nicht im Bereich der Schlag-Gummifasern, die elastisch sind. Besonders schwierig 60 trommeln verdichtet wird. Die unterschiedlichen ist die Verarbeitung von Lumpen, die aus derartigen Drehzahlen ergeben den Vorteil, daß die bereits bei Mischgeweben gebildet werden, wenn die Gewebe der ersten Schlagtrommel ausgeschiedenen harten aus Fasern verschiedener Stärke und verschiedener Gegenstände nicht mit der großen Wucht geschlagen Elastizität bestehen. Mit der bekannten Bauart wird werden, die erst auf die noch verbleibenden, mit bei derartigen Lumpen od. dgl. nur eine Sortierung 65 Wahrscheinlichkeit nicht so schweren und festen und die Rückführung der gereinigten Pitzen erreicht, Gegenstände ausgeübt wird.
während es nicht möglich ist, Fasern zu trennen, In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorderen Denier-Zahlen annähernd gleich groß sind. gesehen, daß das in Drehrichtung erste Leitblech
stärker ist als das zweite Leitblech. Dies ist baulich zweckmäßig, da das erste Leitblech mit harten Körpern beaufschlagt wird, während das zweite Leitblech wesentlich weniger beansprucht ist. Um die Bildung von Luftwirbeln nahezu vollständig auszuschließen, ist es zweckmäßig, wenn das erste Leitblech mit seinem oberen Rand an einer in unmittelbarer Nähe des Schnabels des Troges angeordneten Achse angelenkt ist. Außerdem wird dadurch verhindert, daß sich das Material im Bereich dicht nach der Reißstelle stauen kann, was zu einer schlechten Trennung führen würde.
Um die Wirkung der gewählten Einstellung der Abstände überprüfen zu können, ist es zweckmäßig, wenn ein Schauglas vor dem Leitblech angeordnet ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Reißwolf und zeigt die Schlagtrommeln der Rückführung;
F i g. 2 ist eine Teilansicht und zeigt ein Detail der Beschickungs- und Sortiervorrichtung in vergrößertem Maßstab.
Die in Fig. 1 dargestellte Maschine ist ein Reißwolf, in dem ein Beschickungsband 1 bekannter Ausführung die Lumpen zwischen einen Trog 2 und eine rotierende Welle 3 mit Gummiüberzug befördert. Nachdem sie das so zusammengesetzte Haltesystem 2, 3 passiert haben, werden die Lumpen durch eine Reißwalze 4, die mit Stiften 5 bewehrt ist, gerissen. Die leichten aufgeschlossenen Fasern gelangen dann infolge der Saugwirkung eines rotierenden durchlöcherten Zylinders 8, der durch ein Gebläse 7 unter Unterdruck gesetzt wird, auf eine Sortiervorrichtung 6 und schließlich auf das Austragsband 9 der Maschine. Die kleinen Lumpen jedoch, die am Austritt der Haltevorrichtung 2, 3 nicht genügend aufgeschlossen wurden, fallen auf ein Rückführband 10 ebenso wie die harten Fremdkörper, die unvermeidlich unter die Lumpen gemischt sind, wie z. B. Nadeln, Knöpfe, abgebrochene Reißstifte und kleine Steinchen. Dieses Band 10 besteht aus einem endlosen Förderband, das zwischen zwei Endrollen 11 gespannt ist. Es entleert seine Last in eine Schlagvorrichtung 12,13,14,15, welche zwei oder mehrere Schlagtrommeln 12 und 13 umfaßt, die über Rosten 14 und 15 angeordnet sind und von einem Verdeck 17 überragt werden. Jede der beiden Schlagtrommeln 12 und 13 ist mit gezahnten Winkeleisen 16 versehen. Die beiden Schlagtrommeln drehen sich in der durch die Pfeile bezeichneten Richtung, wobei die nachfolgende Schlagtrommel 13 sich rascher dreht als die erste Schlagtrommel 12.
Die Fremdkörper, welche durch die Roste 14 und 15 durchfallen, werden in einem Behälter 18 oder einer zu diesem Zweck vorgesehenen Grube aufgefangen, während die durch die Schlagvorrichtung 12 bis 17 ausgestoßenen Lumpen auf den im wesentlichen horizontalen Teil eines Bandes 19 aufgegeben werden, das dann gegen das Beschickungsband 1 aufläuft und darauf so festgehalten wird, daß die umgewälzten Lumpen zwischen den beiden Bändern 19 und 1 festgeklemmt werden.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Man beschickt den Reißwolf, indem man die Lumpen auf das Obertrum des Förderbandes 1 schüttet. Wie bereits erwähnt, wird der gerissene Teil dieser Lumpen durch die Sortiervorrichtung 6 und das Band 9 abtransportiert, während die ungenügend aufgeschlossenen Lumpen mit den Festkörpern auf das Rückführband 10 fallen. Diese Ladung wird geschüttelt, wenn sie durch die Schlagvorrichtung 12 bis 17 geht, und ,die Fremdkörper fallen durch die Roste 14 und 15 hinunter in den Behälter 18. Die Lumpen, die anschließend auf das Band 19 gelangen, sind also frei von unerwünschten Fremdkörpern und werden dann zwischen den Bändern 19 und 1 zusammengedrückt, bevor sie für
ίο einen neuerlichen Durchgang in die Haltevorrichtung 2, 3 eingespeist werden.
In F i g. 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beschickungs- und Sortiervorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung ist zur Anordnung hinter dem Band 1 bestimmt, das die zu reißenden Produkte auf eine Überleitrolle 22 führt und sie zwischen der vorgenannten Welle 3 und dem Trog 2 durchleitet. Der letztere kann entweder aus einem Stück oder in Form mehrerer zusammengesetzter Trogteile oder Fußstücke ausgeführt sein.
Die Rolle 3 dreht sich in dem durch den Pfeil 25 angegebenen Sinn und gewährleistet das Vorrücken der nicht gerissenen Stoffe, welche der Schnabel 26 des Troges 2 zurückhält. So werden die Stoffe an die Reißwalze 4 ebenfalls bekannter Konstruktion gebracht, die sich im gleichen Sinne dreht wie die Welle 3, was durch den Pfeil 28 angedeutet ist.
Unter dem Schnabel 26 des Troges 2 ist ein Leitblech 29 angeordnet, dessen Stellung sowohl in radialem Sinn (Pfeil 30) wie in Umfangsrichtung (Pfeil 31) einstellbar ist.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zwischen dem Schnabel 26 des Troges 2 und dem Blech 29 ein verstärktes Blech 32 eingeschaltet wird, welches mit seinem oberen Ende an einem Lager 33 angelenkt ist, das parallel zur Achse der Reißwalze 4 angeordnet ist. Dieses Lager 33 liegt außerdem möglichst nahe an dem Schnabel 26.
Das verstärkte Leitblech 32 ist entlang der Reißwalze 4 angeordnet. Man kann es mehr oder weniger von dessen mit Stiften 5 bewehrter Außenfläche abrücken, indem man es um sein Lager 33 schwenkt. Diese Einstellbewegung kann in beiden Richtungen ausgeführt werden, wie dies durch den Doppelpfeil 35 angedeutet ist. Von Bedeutung ist es insbesondere, daß man mittels eines durchsichtigen, auf der Maschinenseite angebrachten Schauglases dieses Leitblech 32 beim Verstellen beobachten kann, während der Reißwolf in Betrieb ist.
Dies funktioniert wie folgt: Wenn man durch das erwähnte Schauglas das Verhalten der im Reißvorgang befindlichen Stoffe überwacht, so wird man beobachten, daß zwischen dem Schnabel 26 und dem Leitblech 29 keine Wirbelbewegungen stattfinden.
Das ganze Material, sei es nun gerissen oder nicht, wird mit annähernd gleicher Geschwindigkeit durch die Reißwalze 4 weiterbewegt. Die ausreichend gerissenen Fasern begleiten die Stifte 5 der Reißwalze 4, der sie bis in das Leitblech 29 hinein folgen. Die nicht gerissenen Stoffe dagegen bewegen sich entlang dem verstärkten Leitblech 32 und entfernen sich allmählich von der Reißwalze 4. Wenn sie am freien Ende 36 des verstärkten Leitbleches 32 ankommen, haben die nicht gerissenen Stoffe noch eine sehr hohe Geschwindigkeit von der Größenordnung 25 m/s. Das verleiht ihnen Bewegungsenergie, welche zur Überbrückung des freien Abstandes 37 zwischen den Leitblechen 32 und 29 ohne Abweichungen erforder-
lieh ist. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, daß ein Luftstrom von verhältnismäßig geringer Stärker während des Betriebs in der durch den Pfeil 38 bezeichneten Richtung entsteht. Dieser Luftstrom hat die Tendenz, die Stoffe wieder an die Reißwalze 4 entlang der Innenfläche des Leitbleches 29 heranzubringen.
Wie bereits erwähnt, durchqueren die nicht gerissenen Stoffe den im Abstand 37 herrschenden Luftstrom, ohne wesentlich abgelenkt zu werden, und werden außerhalb des Leitbleches 29 heftig in die durch den Pfeil 39 angezeigte Richtung geschleudert, worauf sie auf eine automatische Rückführung fallen.
Der Rahmen der Erfindung wird nicht überschritten, wenn man eine beliebige Zahl von Schlagtrommeln 12, 13, z. B. eine, drei oder mehr, vorsieht oder dieselben durch mit Schlegeln versehene Wellen ersetzt. Desgleichen können die Roste 14 und/oder 15 in irgendeiner bekannten Weise ersetzt werden, z. B. durch ein perforiertes Blech, ein Gitterwerk oder durch Stäbe mit einstellbarem Abstand, welche es ermöglichen, die Maschine in Abhängigkeit von der Sauberkeit der behandelten Lumpen einzustellen. Weiter könnte man das verstärkte Leitblech 32 mit allen bekannten Mitteln ausstatten, die seine Einstellung ermöglichen, während die Maschine in Betrieb ist. Schließlich kann die Beschickungswalze 3 z. B. entweder mit Kehlen versehen oder in bekannter Weise mit Gummiringen ausgerüstet sein.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Reißwolf, insbesondere für die Textilindustrie, mit einem annähernd parallel zu dem von der Reißwalze erzeugten Luftstrom liegenden Leitblech, das schwenkbar angeordnet ist und der Trennung der aufgeschlossenen von den nicht aufgeschlossenen Lumpen od. dgl. und harten Fremdkörpern dient, wobei für die von dem Leitblech abgeführten Stoffe ein Rückführung zu den Speisewalzen der Reißwalze vorgesehen ist, d a durch gekennzeichnet, daß in Umlaufrichtung der Reißwalze (4) vor dem tangential und radial zu der Reißwalze verstellbaren Leitblech (29) in einstellbarem Abstand ein Leitblech
(32) angeordnet ist, das um ein im Anschluß an die Reißstelle liegendes Lager (33) schwenkbar ist, und daß in die Rückführung eine Schlagvorrichtung (12, 13,14, 15) geschaltet ist.
2. Reißwolf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Abstand (37) zwischen den Leitblechen (32,29) und eine solche Umfangsgeschwindigkeit der Reißwalze (4), daß ein Luftstrom in Pfeilrichtung (38) parallel zum Umfang (4) unter dem Leitblech (29) entsteht.
3. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagvorrichtung (12 bis 15) aus zwei nebeneinanderliegenden Schlagtrommeln (12 und 13) besteht, die über Roste (14 und 15) angeordnet sind und von einer Abdeckung (17) überragt werden.
4. Reißwolf nach Anspruch 1 und 3, dadurch ■( gekennzeichnet, daß die beiden Schlagtrommeln (12 und 13) im gleichen Sinne rotieren, wobei die nachfolgende Trommel (13) sich schneller dreht als die erste Trommel (12).
5. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Leitblech (32) stärker ist als das zweite Leitblech (29).
6. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Leitblech (32) mit seinem oberen Rand an einem in unmittelbarer Nähe des Schnabels (26) des Troges (2) angeordneten Lager
(33) angelenkt ist.
7. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schauglas vor dem Leitblech (32) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2605328A1 (de) * 1976-02-11 1977-08-18 Laroche & Fils Constr Mec Reisswolf, insbesondere fuer die textilindustrie
DE3716823A1 (de) * 1987-05-20 1988-12-08 Schirp Gmbh & Co Kg H Reisswolf fuer die textilindustrie

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2605328A1 (de) * 1976-02-11 1977-08-18 Laroche & Fils Constr Mec Reisswolf, insbesondere fuer die textilindustrie
DE3716823A1 (de) * 1987-05-20 1988-12-08 Schirp Gmbh & Co Kg H Reisswolf fuer die textilindustrie

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