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DE1586723A1 - Transportabler Behaelter mit Hub- bzw. Absetzvorrichtung - Google Patents

Transportabler Behaelter mit Hub- bzw. Absetzvorrichtung

Info

Publication number
DE1586723A1
DE1586723A1 DE1967H0064205 DEH0064205A DE1586723A1 DE 1586723 A1 DE1586723 A1 DE 1586723A1 DE 1967H0064205 DE1967H0064205 DE 1967H0064205 DE H0064205 A DEH0064205 A DE H0064205A DE 1586723 A1 DE1586723 A1 DE 1586723A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
winch
container according
housing
boom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967H0064205
Other languages
English (en)
Other versions
DE1586723B2 (de
Inventor
Erich Mai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF HAAMAN FREUDENBERGER WIN
Original Assignee
JOSEF HAAMAN FREUDENBERGER WIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF HAAMAN FREUDENBERGER WIN filed Critical JOSEF HAAMAN FREUDENBERGER WIN
Priority to DE1967H0064205 priority Critical patent/DE1586723B2/de
Publication of DE1586723A1 publication Critical patent/DE1586723A1/de
Publication of DE1586723B2 publication Critical patent/DE1586723B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/14Legs, e.g. detachable
    • B65D90/143Detachable individual legs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Transportabler Behälter mit Hub- bzw. Absetzvorrichtung Die Erfindung betrifft transportable Behälter, die mit einer fest, lösbar oder schwenkbar angebrachten Hub- und Absetzvorrichtung versehen sind. Diese Einrichtungen bestehen im wesentlichen aus Stützbeinen, an denen mittels sie umgebender mechanischer oder hydraulischer Antriebe der Behälter od. dgl. angehoben werden kann, z. B. von der Pritsche eines Sattelaufliegers, um ihn dann, nachdem das Fahrzeug fortgefahren ist, an den Stützbeinen abzusenken, bis er auf dem Boden oder einer besonderen Unterlage abgesetzt ist. Die Stützbeine gleiten dabei in -ringförmigen oder vieleckigen Gehäusen. Wenn das Stützbein z. B. als Zahnstange ausgebildet ist, ist es in einem Winde gehäuse geführt, das die Zahnstange allseits umgibt, so daß das Stützbein allenSalls nach oben oder unten aus dem Windengehäuse herausgenommen werden könnte, was aber sehr umständlich und in vielen Fällen praktisch unmöglich ist.
  • Diese bekannten Hub- und Absetzvorrichtungen können also nur zusammen mit den Stützbeinen vom Transportbehälter gelöst werden, wenn eine solche Möglichkeit vorgesehen ist. Wenn die Hub- und Absetzvorrichtungen für mehrere, mit einem gewissen Abstand voneinander aufgestellte Transportbehälter verwendet werden sollen, ist für den Transport der Hub- und hbsetzvorrichtungen selbst ein größerer Aufwand erforderlich, so daß man für jeden Transportbehälter seine Hub- und Absetzvorrichtung hat.
  • Der Erfindung liegt die rufgabe zugrunde, für trensportable behälter eine Hub- und Absetzvorrichtung zu schaffen, die ein verhältnismäßig geringe Gewicht hat, schnell an- und abmontiert werden kann, kleinste Baumaße hat und sich in optimaler leilung, wahlweise mit dem Behälter, dem gezogenen oder selbstfahrenden Fahrzeug, auf welchem der behälter befördert wird, transportieren läßt. Zu den transportablen Behältern sind Gontainer, Shelter, Wechselaufbauten, Wechselpritschen od. dgl. zu rechnen. Weiterhin soll möglichst der bei üblichen Hebezeugen sich ergebende zweimalige Leerhub vermieden werden.
  • Zur Lösung dieser aufgabe ist ein transportabler Behälter od. dgl. mit Hub-bzw.'bsetzvorrichbung dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine, die als an sich bekannte Zahnstangen ausgebildet sind, in einem Gehäuse geführt sind, das einen oder mehrere schwenkbare oder abnehmbare i0eile aufweist, durch deren Schwenkung bzw. Abnahme eine Einführung des Stützbeins quer zur Hubrichtung möglich ist.
  • Es ist zweckmäßig, die Windengehäuse an den freien Enden von hohl aus gebildeten Auslegern anzubringen oder mit diesen Auslegern als ein Stück zu fertigen. In dem Hohlraum der Ausleger kann das Untersetzungsgetriebe der Winde und ggfs. ein Kraftantrieb sowie Regeleinrichtungen untergebracht sein.
  • Damit die Hub- und Absetzvorrichtung auch unter rauhen Betriebsverhältnissen sicher arbeitet, ist es zweckmäßig, vorzugsweise selbstschmierende Gleitstücke aus Kunststoff od. dgl. vorzusehen. Diese Gleitstücke können auch aus Lagermetall sein, wenn unter den gegebenen Umständen solche zu schmierende Gleitstücke anzuwenden sind. Zur Führung können aber im Windengehäuse bzw. in seinem Führungsteil auch Rollen angebracht seine Bei einer abgewandelten Ausführungsform des Behälters mit Hub- und Absetzvorrichtung sind anstelle von Zahnstangen glatte Profilstücke, die z.B. I-Querschnit haben, vorgesehen. An den oberen Enden dieser Profilstücke greift je ein flexibles Zugelement an, z.B. eine Gall'sche kette, welche mittels einer Kettenwinde od. dgl. zu betätigen ist.
  • Die zur Bedienung der Winden vorgesehenen Antriebshandhebel werden zweckmäßigerweise als Kurbel und als Ratsche ausgebildet, aamit eine Bedienung der Winde in Bodennähe bzw. in größerer Höhe möglich ist, wenn die Betätigung als Kurbel schwierig ist oder auf ein Hindernis stößt.
  • Man kann auch Verbindungswellen zwischen den in Linie liegenden Windenantrieben vorsehen, welche z. B. teleskopartig ausgebildet sein können.
  • Um eine sichere Führung der Stützbeine in den Windengehäusen zu gewährleisten, kann es zweckmäßig sein, den Querschnitt des Stützbeins und des ihn umgebenden Gehäuses so auszubilden, daß die Führungsflächen an gegenüberliegenden Seiten im Gehäuse in der Richtung, in welcher das Stützbein in das Gehäuse eingelegt wird, wenn dieses geöffnet ist, konvergieren.
  • Man kann bei Zahnstangen bzw. ProfilstücRen, welche mit einer Zahnleiste versehen sind, als Schutz eine bzw. zwei Kanten oder Leisten vorsehen bzw. mit der Zahnstange oder dem Profilstück einstückig fertigen, die über die äußerste Ebene der Verzahnung vorstehen. Es wird dadurch beim Einsatz im Gelände eine Beschädigung und in vielen Fällen auch eine Verschmutzung der Verzahnung vermieden.
  • Da die aus den Stützbeinen mit den Auslegern und dem Windengehäuse bzw. Führungsgehäuse bestehende Hub- und Absetzvorrichtung schnell von einem Einsatzort zum andern gebracht werden soll, ist eine einfache und sichere Befestigung der Ausleger am Behälter wichtig. Zu diesem Zweck sind Befestigungsbolzen am Ausleger vorgesehen, die in ihrer Achsrichtung verschiebbar und in der herausgeschobenen und/ oder urückgezogenen tage zu sichern bzw. verriegelbar sind.
  • Es ist vorteilhaft, am Behälter od. dgl. zusätzliche Löcher oder Schlitze zur Befestigung der Ausleger in der Nichtgebrauchslage vorzusehen, und zwar vorzugsweise an Stellen, an welchen der Ausleger geschützt ist und die Umrißlinie des Behälters seitlich in Bezug auf die Längsachse des Fahrzeugs, auf dem er zu transportieren ist, und nach unten nicht überragt.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt schematisch Fig. 1 eine Ansicht des transportablen Behälters mit der Hub-- und Absetzvorrichtung von der Schmalseite ; Fig. 2 eine Ansicht des Behälters von der Längsseite; Fig. 3 - in größerem Maßstab - eine zur Hub-und Absetzvorrichtung gehörige Winde in Seitenansicht; Fig. 4 die in Fig. 3 dargestellte Winde tm 90 Grad um ihre Längsachse gedreht; Fig. 5 eine Draufsicht auf das aufgeklappte Windengehäuse; Fig. 6 eine Draufsicht auf die Winde in Arbeitsstellung; Fig. 7 und 8 einen Ausleger mit Stützbein am Behälter in Draufsicht und in Seiten ansic ; +- Fig. 9 einen Ausleger mit Kurbel, der als Schlüssel für-die Befestigungselemente dient; Fig. 10 bis 13 verschiedene Ausführungrmen von Stützbeinen im Querschnitt; Fig. 14 und 15 die Handkurbel in der Stellung zum Kurbeln bzw. Ratschen und Fig. 16 ausschnittsweise einen Ausleger mit Befestigungselementen.
  • Der Behälter 1 ist in Fig. 1 in der Stellung gezeigt, die er nach dem Anheben von der Pritsche eines Fahrzeugs od. dgl. vor dem Absetzen hat. An den freien Enden der Ausleger 2, die an den vier Ecken des Behälters lösbar angebracht sind, befinden sich die aufklappbaren Windengehäuse 3. Die Einrichtungen zur lösbaren Befestigung für die Ausleger 2 sind in der Zeichnung nicht veranschaulicht. Sie bestehen vorzugsweise aus Schlitzen, die ähnlich einem Schlüsselloch begrenzt sind, und in diese Schlitze eingreifenden Teilen, die durch Schrauben oder Muttern befestigt werden können.
  • Die Windengehäuse 3 haben (vgl. Fig. 5 und 6) schwenkbare Teile 31, die mittels der Scharnierteile 33 und der Steckbolzen 34 mit den ortsfesten Teilen 32 verbunden sind. Zum Einlegen der Zahnstangen 4 in die Windengehäuse werden die schwenkbaren Teile 31 in die in Fig. 5 veranschaulichte baEe gebracht und dann geschlossen. 7 ist eine Rolle in der Windenführung zur Verminderung der Reibung.
  • Anstelle eines aufklappbaren Windengehäuses kann auch ein Windengehäuse vorgesehen sein, an welchem an einer Seite die Gehäusewand oder Rollen od. dgl. entfernt werden können, so daß das Eindringen der Zahnstangen 4 quer zur Hubrichtung möglich ist.
  • Da die Zahnstagne in jeder Stellung eingelegt werden können, entfällt beim Absetzen der Leerhub.
  • Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß hach Absenken des Behälters 1 auf den Boden, wobei sich das Windengehäuse mit nach unten bewegt, mit der Kurbel 5 ein vollständiger Kurbelkreis nicht mehr beschrieben werden kann. Dies gilt auch bei Annäherung des Windengehäuses in die unterste Stellung und beim Anheben aus dieser Stellung. Deshalb ist die Kurbel auch zum Ratschen ausgebildet.
  • Das als Zahnstange einer Zahnstangenwinde ausgebildete Stützbein 4 kann an seinem unteren Ende eine vorzugsweise lösbare Fußplatte 41 haben, die ihrer Größe wegen getrennt im Ruhezustand verlastet werden kann und bei gebrauch die Belastung über eine größere Fläche verteilt.
  • Mittels der Kurbel 5 können die Befestigungselemente am Ausleger 2 angezogen werden.
  • Bei dem etwa-U-förmigen Querschnitt des in Fig. 10 im çuerschnitt veranschaulichten Stützbeines 42 liegt die Zahnstange 43 geschützt zw@schen den Schenkeln des u, die etwas über die Fläche der Zahnstange 43 überstehen. Bei dem Stützbein 44 in Fig. 13 liegt die Zahnstange 43 im Innern des rechteckigen, an einer Seite einen Längsschlitz aufweisenden Querschnitts. Das Stützbein 45 (vgl. Fig. 11) hat sechseckigen und das Stützbein 46 trapezförmigen Querschnitt. Die Verzahnungen 43 befinden sich an einer Außenseite. Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 sind überstehende Kanten 46 beiderseits der Verzahnung 43 vorgesehen.
  • Der Handgriff 51 der Kurbel 5 kann um 90 Grad geschwenkt werden, ebenso wie der vieEkantig ausgeführte Einsteckzapfen 52, was z.B. beim Ratschen von Vorteil ist. In Fig. 16 ist das Vorschieben der Befestigungselemente 34 am ausschnittsweise dargestellten Ausleger 2 mittels der Kurbel 5 verans chaul icht.
  • Die Ausleger 2 mit den Windengehäusen 3 sind vorzugsweise an den Ecken des Behälters 1 anzubringen, in denen die Hauptprofile einer kastenförmigen Aussteifung des Behälters laufen. Die Ausleger 2, Zahnstangen 4, Fußplatten 41 und kurbeln5 sind vorzugsweise unter sich gleich ausgebildet und daher austauschbar. Zur Erleichterung des Anbringens des Auslegers 2 am Behälter 1 wird vorzugsweise der oberste Bolzen 4 zuerst in Richtung auf den Behälter geschoben und gesichert, bevor er in den obersten, schlüssellochartig ausgebildeten Aufnahmeschlitz im Behälter 1 eingeführt wird.
  • 3eispiele für die Unterbringung der Einzelteile Hub- und Absetzvorrichtungen am Behälter sind aus den Fig. 1, 2 und 17 ersichtlich-. Der Ausleger 2 und andere Einzelteile können auf dem Dach des Behälters 1 (vgE Fig 1 bei 12j an der Stirnseite des Behälters (vgl. Fig, 2 bei 13 und in Figo 17 bei 13) untergebracht werden Besonders günstig ist es, die Hohlräume im Boden des Behälters, die dort zwischen den trawenden Profilen vorhanden sind, zur Unterbringung der Ausleger usw. auszunutzen (vgl. Fig. 1 bei 11). Zur Aufbewahrung der weiterhin zur Hub- und Absetzvorrichtung gehörenden leile, wie Stützbeine 4, Fußplatten 41, Kurbelwellen 5 und Verbindungswellen 17 in der Nichtgebrauchslage können Taschen, Wannen und Fächer im Behälter bzw. Schnallen und Bügel am Behälter vorgesehen sein.
  • Die teleskopartige Verbindungswelle 17 (vgl. Fig. 2) verbindet zwei an der selben Se-ite des Behälters 1 liegende Hubvorrichtungen zur Ubertragung des Drehmoments von einem Windenantrieb auf den anderen. Die Yerbindungswellen 17 haben die gleichen Einsteckelemente wie die Kurbeln 5 und können an deren Stelle am Windengehäuse 3 flexibel verbunden werden.
  • Die Kurbel ist dann auf der anderen Seite des Kurbeltriebes, welches spiegelbildlich ausgeführt ist, aufzusetzen.
  • Das schwenkbar angebrachte Stützbein 4 (vgl. Fig. 18) wird durch die Strebe 16 am Ausleger 15, der um den Punkt 17 geschwenkt werden kann, stabilisiert. In Arbeitsstellung ist, wie in Fig. 18 veranschaulicht, der Arm 16 mit dem Ausleger 15 verbolzt. In Ruhestellung liegt der Getriebeausleger 15 paralell zur Wand des Behälters 1 und der Ausleger ist in der Bohrung 19 verbolzt. Die Schwenkpunkte 17 und 18 können auch hinter der Profillinie des Behälters zum Innenraum hin liegen und die gesamte Hubvorrichtung durch Aussparungen der behälterwand im Ruhezustand ebenfalls die Profillinie nicht überragen.
  • Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung ist im Windenantrieb ein Schnellgang vorgesehen, der zum Ablassen des Behälters eingeschaltet werden kann.
  • Durch die gemäß der Erfindung vorgesehene Möglichkeit entfällt, wie schon erwähnt, beim Absetzen der Leerhub. Dies gilt auch für den Vorgang des Aufsetzens des Behälters auf das Fahrzeug, so daß bei einem Absetzvorgang und Aufsetzvorgang die Hälfte des Gesamtweges gespart wird.

Claims (12)

  1. Ansprüche 1. Transportabler behälter mit Hub- bzw. Absetzvorrichtung mit einer Anzahl seitlich am Behälter fest, lösbar oder schwenkbar angebrachter Stützbeine, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine als an sich bekannte Zahnstangen ausgebildet sind, und daß das die Zahnstange umschließende Gehälse t) einen oder mehrere schwenkbare oder abnehmbare Teile (1) aufweist, durch deren Schwenkung bzw. Abnahme eine Einführung der Zahnstange quer zur Hubrichtung möglich ist.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ablassen des Behälters (1) ein Schnellgang im Getriebe des--ahnstangenantriebs vorgesehen ist.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Windengehäuse (3) an den freien Enden von hohlausgebildeten Auslegern (2) angebracht sind und daß das untersetzungsgetriebe der Winde und ggfs. ein Kraftantrieb sowie Regeleinrichtungen im Hohlraum der Ausleger (2) untergebracht sind.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Gleitstücke aus Lagermetall, Kunststoff od. dgl., die vorzugsweise selbstschmierend ausgebildet sind, im Führungsteil des Windengehäuses (3).
  5. 5. Behälter nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch Rollen im Führungsteil des Windengehäuses (3).
  6. 6. Abwandlung des Behälters nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Zahnstangen glatte Profilstücke, die z.B. 1-Querschnitt haben, vorgesehen sind, an deren oberen Enden ae ein flexibles Zugelements z. B. eine Gall'sche Kette befestigt ist, welche mittels einer Kettenwinde od. dgl. zu betätigen ist und daß das Führungsgehäuse einen oder mehrere schwenkbare oder abnehmbare Teile aufweist, durch deren Schwenkung bzw.
    Abnahme eine Einführung der Zahnstange quer zur Hubrichtung möglich ist.
  7. 7. Behälter nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch Antriebshandhebel (5), welche als Schlüssel für die Befestigungselemente des Auslegers (2) am Behälter (.1), als Schlüssel für schwenkbaren Scharnierteile bzw. die abnehmbaren Teile des Windengehäuses und in an sich bekannter Weise als Kurbel oder Ratsche ausgebildet sind.
  8. 8. Behälter nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch Verbindungswellen (17) zwischen den in Linie liegenden Windenantrieben, welche ggfs. teleskopartig ausgebildet sind.
  9. 9. Behälter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen an gegenüberliegenden Seiten im Gehäuse (3) für die Stützbeine (45, 46) in Einlegerichtung der Stützbeine konvergieren und daß der euerschnitt der Stützbeine entsprechend ausgebildet ist.
  10. 100 Behälter nach Anspruch 1 bis 5 und 7 bis 9 mit Zahnstangen bzw. mit Profilstücken9 welche mit einer Zahnleiste versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schutz der Verzahnung mindestens eine über die äußerste Ebene der Verzahnung vorstehende Kante (47) vorhanden ist.
  11. 11. Behälter nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigun-gsbolzen (34) am Ausleger (2) in ihrer Achsrichtung verschiebbar und in der herausgeschobenen und/oder zurückgezogenen Lage zu sichern bzw. verriegelbar sind.
  12. 12. Behälter nach Anspruch 1 bis 11, gekennzeichnet durch zusätzliche Schlitze zur Befestigung der Ausleger (2) in der Nichtgebrauchslage, vorzugsweise an Stellen, an welchen der Ausleger geschützt ist und die Umrißlinie des Behälters seitlich in Bezug auf die Fahrtrichtung und nach unten nicht überragt.
    L e e r s e i t e
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0098482A3 (en) * 1982-07-03 1985-05-15 Haacon Hebetechnik Gmbh Lifting and removing device for transportable receptacles, for example containers, shelters, conversion structures or the like
EP0101845A3 (de) * 1982-07-17 1985-05-29 Haacon Hebetechnik GmbH Verfahrbare Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Behälter, z.B. Kabinen, Container, Shelter o.dgl.
FR2606004A1 (fr) * 1986-11-04 1988-05-06 Azzopardi Georges Systeme de manutention verticale et de remorquage de conteneurs normalises

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FR2606004A1 (fr) * 1986-11-04 1988-05-06 Azzopardi Georges Systeme de manutention verticale et de remorquage de conteneurs normalises

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