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DE1582445A1 - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

Info

Publication number
DE1582445A1
DE1582445A1 DE19671582445 DE1582445A DE1582445A1 DE 1582445 A1 DE1582445 A1 DE 1582445A1 DE 19671582445 DE19671582445 DE 19671582445 DE 1582445 A DE1582445 A DE 1582445A DE 1582445 A1 DE1582445 A1 DE 1582445A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
floor
wagon according
crop
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671582445
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Industries Inc
Original Assignee
Texas Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
Publication of DE1582445A1 publication Critical patent/DE1582445A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Pstcrstanwalt A /M 0 3«
ffnEf.lVcrI::r^d:kd, ■ ■'■ . ■
7 Stuttgart N, r.:cnslstra3e 40 . *8i ϋδΠ,Ί970
P 15 82 5 445.0-23
TEXAS INDUSTRIES INC., Willemstad (Curasao) Niederl. Antillen "L a d e w ag e n"
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit einem. Aufnahmegerät für Erntegut, einem das aufgenommene Gut in den Laderaum schiebenden Fördergerät und einem mit einem Ladeboden versehenen Laderaum.
Nach der Erfindung schliesst der Teil des Ladebodens im
Bereich des F'drdergerätes mit dem weiteren Teil des Ladebodens einen
. Sich
Winkel ein und ist das Fördergerät derart angeordnet, dass/das Erntegut etwa parallel zu dem schräg aufwärts verlaufenden und im Bereich des FiJrdergerätes liegenden Teil in den Laderaum beWle9t»
Durch diese Anordnung wird eine gleichmässige Zufuhr des Erntegutes in den Laderaum des Wagens sichergestellt; ausserdem können die verschiedenen Teile des Ladewagens, wie das Aufnahmegerät und der Ladeboden besonders zweckmässig zueinander angeordnet, werden. ·
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen *-■■
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ladewagens; Fig. 2 den Vorderteil des Ladewagens nach Fig. 1, teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, in vergrOsserter Darstellung;
Fig. 3 eine Abdeckplatte, die über dem vorderen Teil des Wagenbodens angeordnet werden kann;
Fig. 4 den Vorderteil einer anderen Ausführungsform des Ladewagens;
Fig. 5 eine Abdeckplatte, die an der Vorderseite des Ladebodens des in Fig. 4 dargestellten Ladewagens angebracht werden kann.
Das Gestell des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Lade-.wagens enthält zwei in Längsrichtung des Wagens verlaufende Träger 1, die durch Querträger miteinander verbunden sind. An dem vorderen Querträger 2 ist ein Zugarm 3 befestigt. Das (resteil ist von Lauf rädern 4 abgestützt. Der Wagen besitzt einen Kratzboden 5· Am rückwärtigen Ende der Träger 1 ist in Lagern eine horizontale, quer zur Wagenlängsrichtung angeordnete Achse 6 gelagert, die Kettenräder 7 trägt, über die Kettenräder sind Ketten 8 geführt, an denen quer liegende U-Profilschienen 9 befestigt sind. Im Bereich der Wagenstirnwand 10 sind an den Trägern 1 nach unten gerichtete Stützen 11 befestigt. In an diesen Stützen befestigten Lagern ist eine zur Achse 6 parallele Achse 12 gelagert. Auf dieser Achse 12 sitzen Kettenräder 13, über welche die Ketten 8 laufen.
Nahe den Laufrädern 4 sind an den Längsträgern 1 Führungsplatten 14 und 15 befestigt, welche den oberen bzw. den unteren Teil des Kratzbodens führen. Der vordere Teil des Kratzbodens verläuft von der Achse 12 schräg aufwärts nach hinten, während der hintere Teil des Kratzbodens, der höher als die Laufräder 4 liegt, horizontal verläuft. Der obere Teil des schrägen Kratz- ' bodenteiles bewegt sich über den schräg aufwärts verlaufenden Teil des Wagenbodens 16; dieses Teilstück des Wagenbodens liegt zwischen zwei vertikalen Platten 17, die von Längsträgern 1 aus nach unten gerichtet 3ind. Der obere Teil des horizontalen Kratzbodenteiles bewegt sich über einen horizontalen Teil des Bodens 16; dieses Teilstück des Wagenbodens liegt zwischen den Trägern 1.
009842703 10
An den Stützen 11 ist mittels einer zur Achse \Z parallelen und in deren Nähe liegenden Achse 18 ein Aufnahmegerät 19 schwenkbar angeordnet. Das Aufnahmegerät 19 ist von Laufrädern 20 abgestutzt und besitzt «ine mit Zinken 21 versehene Trommel, deren Achse 22 in zwei Stutzen 23 gelagert ist. Die Trommelzinken 21 bewegen sich durch Langlöcher einer Platte, die zwisohen den vertikalen StUtzplatten 23 liegt und deren eines Ende bis über das vordere Ende einer zwischen den Platten 11 liegenden Platte 24 reicht. Das hintere Ende der Platte 24liegt oberhalb des vorderen Endes des Kratzbodens.
Der Ladewagen ist mit einem Fördergerät 25 versehen , das zwischen zwei auf den vorderen Enden der Träger 1 befestigten, vertikalen Platten 26 angeordnet ist und enthält eine Welle 27, die in Lagern an den Platten 26 gelagert ist. Auf beiden Enden der Welle 27 sitzen Bitzel 28, die in Zahnräder 29 eingreifen, welche um an den Platten 26 befestigte Achsstummel 30 drehbar sind. Ein Rohr 31 ist nahe dem Umfang der Zahnräder 29 drehbar mit diesen verbunden. An dem Rohr 31 sind in einer Reihe liegend nach unten gerichtete Zinken 32 befestigt. An den Enden des Rohres sind fluchtend mit den äusseren Zinken nach oben gerichtete Lenker
33 befestigt, die mittels au den Achsen 30 paralleler Bolzen
34 mit Lenkern 35 gelenkig verbunden sind. Die von den Bolzen abgekehrten Enden der Lenker 35 sind mittels zu den Bolzen 34 paralleler Bolzen 36 nahe der Stirnwand 10 an gestellfesten Stützen 37 «vfafpsl* angelenkt.
An den Trägern 2 sind nebeneinander angeordnete Schienen 38 befestigt, die horizontal in Richtung der Wagenlängsachse nach hinten verlauf en. Oberhalb der Achse 12 des Eratzbodene gehen die horizontalen Schienen in vertikale Schienen 39 über; die Schienen 38, 39 sind jeweils einstückig ausgebildet. Die Schienen 39 liegen fast in derselben Ebene wie die Stirnwand 10. Die Zinken 32 bewegen sich in den LUcken zwischen den Schienen 38, 39, die als Abstreifer wirken.
Der Wagenaufbau hat ausser der Stirnwand 10 Seitenwände 40 und eine Rückwand 41·
Im Betrieb wird der Wagen in Richtung des Pfeiles A gefahren. Die Trommel des Aufnahmegerätes, das Fördergerät und der Kratzboden können über einen nicht dargestellten Antrieb von der Zapfwelle eines mit dem Wagen gekuppelten Fahrzeuges,
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z.B. eines Schleppers, angetrieben werden. Die Zinken 21 des Aufnahmegerätes laufen in Richtung des Pfeiles B um, während sich die Enden der Pörderzinken 32 in Richtung des Pfeiles O auf der nierenförmigen Bahn 42 bewegen. Das Erntegut wird von den Zinken 21 der Trommel aufgenommen und in den Bereich der Pörderzinken 32 gebracht· Die Pörderzinken 32 schieben das Erntegut Über die Platte 24 durch die unterhalb der Träger 1 und der Wand 10 liegende Zufuhröffnung in den Laderaum und auf den schräg aufwärts verlaufenden Teil des Bodens 16. Das Erntegut wird dabei von den Zinken des Pördergerätes annähernd parallel zum Kratzboden versetzt, wodurch eine gleichmässige Förderung in den Laderaum sichergestellt wird; ausserdem liegen das Aufnahmegerät, das Fördergerät und der Ladeboden günstig zueinander und sind in ihren Abmessungen aufeinander abgestimmt. Wenn der Wagen für andere Zwecke als zum Laden vor Erntegut verwendet werden soll, kann das vordere End« des Ladebodens mit der in Pig. 3 dargestellten Platte abgedeckt warden» Diese besteht aus einem horizontalen Bodenteil 43» an dessen vorderem Ende ein vertikaler Wandteil 44 befestigt maß. gegen den Bodenteil 43 durch eine Strebe 45 abgegtHtst ist» Biese Abdeckplatte kann im vorderen Teil des Ladewagen» derart angeordnet werden, dasiι der Bodenteil43 parallel zur Eben® des M&teren T@ilea des Bodens 16 liegt und der Wanäteil 44 die in einer Ebeat mit der Stirnwand liegend» ZufuhrSffnuag abeeJiliasst· - ■ ■ . ■ ". ·.-■""" ". " - - .-;.
.Bei der AtasffSliruagBfora n&eh Fig. 4 ist der schräg auf~ wärt s·. verlauf «nie feil des Kr&tzbodens kürzer als bei der ersten Attsfuteuaggform* Der ©l@r.6-feil des Eratzbodens ist Über PHhrunge- ■■ walzen 4β geführt», di© Mit Abstand hinter der Stirnwand angeordnet Bind. Der mt©re Taiü.."dee .featsbodens wird auf einer Platte 47 geführt, küiaik feei #ie©sa i?ag©a kaiua. eine. Abdeckplatte mit hori- '■■ imitaloB-Boät&teil' 48 und einem vertikalen Wandteil 49 verwendet ■ werden (Fig* 5)· . . -., . .. .-■ " -:. ..■
- Pat e η t a η s ρ r ü c h e -
BAD ORIGINAL 009842/0310

Claims (11)

1. ladewagen mit einem Aufnahmegerät für Erntegut, einem das aufgenommene Erntegut in den Laderaum schiebenden Fördergerät und einem mit einem Ladeboden versehenen Laderaum, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Ladebodens im Bereich des Fördergerätes (25) mit dem weiteren Teil des Ladebodens einen Winkel ,einschliesst und dass das Fördergerät (25) derart angeordnet ist dass/das Erntegut etwa parallel zu dem achrSg aufwärts verlaufenden und im Bereich des Fördergerätes liegenden Teil in den Laderaum bete/ ecjt.
2. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnat, dass ein über den Ladeboden (16) bewegbarer Kratzboden (5) vorgesehen ist. ■
3. Ladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Teil des Kratzbodens (5) höher als die den Wagen abstutzenden Laufräder (4) liegt.
4. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhröffnung, durch welche das Erntegut von dem Fördergerät (25) in den Laderaum geschoben wird, niedriger liegt als der horizontale Teil des Kratzbodens (.5)·
5ο Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhröffnung, durch welche das Erntegut in den Laderaum des Wagens geschoben wird, etwa in derselben Ebene wie die Stirnwand (10) des Laderaumes liegt.
6. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (19) mittels einer Gelenkachse (18) die nahe dem niedrigsten Ende des Kratzbodens (5) liegt, schwenkbar mit dem Wagengestell verbunden ist·
7. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (32) des Fördergerätes (25) gesteuert sind und mit ihren freien Enden eine nierenförmige Bahn (42) durchlaufen, wobei die Verbindungsgerade zwischen den beiden vorderen bzw. hinteren äussersten Punkten der Bahn etwa parallel zu dem schräg aufwärts verlaufenden Teil des Ladebodens (16) verläuft.
rJoüu Ui.lt.,·;; 1J;.'. .' · ...eu-uni,*..
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8. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das FördergerSt eine Reihe von Zinken (32) besitzt, die an einem Zinkenträger (31) befestigt sind, der mittels einer Gelenkachse drehbar mit einer Stutze (29) verbunden ist, die um eine zur Gelenkachse parallele Achse (30) drehbar ist, und dass an dem ZinkentrSger Lenker (33) befestigt sind, die durch weitere Lenker (35) schwenkbar mit dem Gestell verbunden sind.
9· Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zinken des Furderger&tes (25) zwischen Abstreifern (38, 39) bewegen, deren einer Teil (38) horizontal verlauft und in einen vertikalen !Peil (39) übergeht·
10. Ladewagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Teile (39) der Abstreifer dicht vor der Stirnwand (16).des Laderaumes und parallel zu dieser verlaufen.
11. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zufuhröffnung des Laderaumes eine Abdeckung vorgesehen ist, deren einer Teil (43) in der Abdecklage zwischen der Vorderwand (10) und dem horizontalen Teil des Ladebodens (16) etwa in derselben Ebene wie dieser liegt·
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Leers e lie
DE19671582445 1966-06-02 1967-05-26 Ladewagen Pending DE1582445A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6607625A NL6607625A (de) 1966-06-02 1966-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1582445A1 true DE1582445A1 (de) 1970-10-15

Family

ID=19796771

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671582445 Pending DE1582445A1 (de) 1966-06-02 1967-05-26 Ladewagen

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1582445A1 (de)
GB (1) GB1176212A (de)
NL (1) NL6607625A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2149292A1 (de) * 2008-07-30 2010-02-03 Claas Saulgau Gmbh Ladewagen zur Aufnahme von am Boden liegenden Erntegut

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2149292A1 (de) * 2008-07-30 2010-02-03 Claas Saulgau Gmbh Ladewagen zur Aufnahme von am Boden liegenden Erntegut

Also Published As

Publication number Publication date
GB1176212A (en) 1970-01-01
NL6607625A (de) 1967-12-04

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