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DE1578013B1 - Haltevorrichtung fuer Zieleinrichtungen von Granatwerfern - Google Patents

Haltevorrichtung fuer Zieleinrichtungen von Granatwerfern

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Publication number
DE1578013B1
DE1578013B1 DE1961H0054757 DEH0054757A DE1578013B1 DE 1578013 B1 DE1578013 B1 DE 1578013B1 DE 1961H0054757 DE1961H0054757 DE 1961H0054757 DE H0054757 A DEH0054757 A DE H0054757A DE 1578013 B1 DE1578013 B1 DE 1578013B1
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DE
Germany
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support arm
sleeve
pin
hand
spring
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Pending
Application number
DE1961H0054757
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hotchkiss Brandt SA
Original Assignee
Hotchkiss Brandt SA
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Publication date
Application filed by Hotchkiss Brandt SA filed Critical Hotchkiss Brandt SA
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Pending legal-status Critical Current

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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/28Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
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    • F41A27/06Mechanical systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F1/00Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
    • F41F1/06Mortars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/38Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor
    • F41G1/393Mounting telescopic sights on ordnance; Transmission of sight movements to the associated gun
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/46Sighting devices for particular applications
    • F41G1/50Sighting devices for particular applications for trench mortars or for other mortars

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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrich- besondere kugeligem Ende versehen ist, das in eine rung mit Tragarm zur unmittelbaren Abstützung Ausnehmung der Muffe oder der fest mit ihr vereiner Zieleinrichtung eines Granatwerfers an dessen bundenen Halterung eingreift und daß diese Schraube Rohr, mit einer verschieb- und festsetzbaren Muffe. etwa parallel zum Zapfen verläuft und quer zu seiner Solche Zieleinrichtungen sind an sich bereits be- 5 Längsachse federnd gegen die Wand der Ausnehkannt, jedoch ist dabei die Muffe direkt spielfrei auf mung gepreßt ist. Diese Schraube hindert den Tragdas Werferrohr aufgesetzt und fest damit verbunden. arm an einer Drehung um die Achse des erwähnten Dies hat zur Folge, daß sich die ganzen Erschütte- Zapfens in der zylindrischen Druckfeder. Außerdem rangen beim Schießen auf die Zieleinrichtung über- wird dadurch das seitliche Spiel zwischen Muffe und tragen und letztere dadurch unerwünschten Be- io Tragarm wirkungsvoll unterdrückt,
lastungen aussetzt, die einerseits eine vorzeitige Zer- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
störung der Zieleinrichtung zur Folge haben und Erfindung dargestellt. Es zeigt
andererseits die Verwendung hochwertiger und F i g. 1 die Seitenansicht des mit der erfindungsempfindlicher Zieleinrichtungen nicht gestatten. gemäßen Haltevorrichtung ausgerüsteten Granat-Zwar sind Stoßdämpfer bei einem schweren Granat- 15 werfers,
werfer bekannt, jedoch bringen diese für die Ziel- F i g. 2 eine Seitenansicht des Tragarmes der Zieleinrichtung keine Entlastung, da auch dort die Muffe einrichtung,
starr mit dem Werferrohr verbunden ist und daher Fig. 3 einen teilweise abgebrochenen Querschnitt
die gesamten Dämpfungsbewegungen und Erschütte- gemäß der Linie 3-3 in Fi g. 2.
rangen beim Schießen auf die Zieleinrichtung über- 20 In F i g. 1 wird ein Ausführungsbeispiel des erfintragen werden. dungsgemäßen Granatwerfers dargestellt, dessen
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Werferrohr A durch die Öffnung 1 geladen wird und beim Schießen auftretenden Erschütterungen von der dessen Achse U-U mittels zweier Vorrichtungen am Zieleinrichtung möglichst fernzuhalten, zumindest Boden abgestützt ist.
aber nur in reduzierter Form wirksam werden zu 25 Die erste Stützvorrichtung wird durch eine längs lassen. des Werferrohres A verschiebbare Lafette mit Protze
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem gebildet, wobei die Achse V-V der Räder 2 der Granatwerfer der eingangs beschriebenen Art erfin- Lafette bezüglich der Achse U-U des Werferrohres A dungsgemäß vorgeschlagen, daß sich der Tragarm einstellbar ist. Die Lafette weist eine entlang dem über vier ebene, paarweise in V-Anordnung unmittel- 30 Werferrohr A verschiebbare Muffe B auf, welche bar am Werferrohr anliegende Flächen abstützt, die mittels einer Höhenrichtvorrichtung C bewegbar ist. an den Enden von in Bohrungen der Muffe frei ver- Die Achse V-V der Räder 2 liegt exentrisch zur schiebbaren Zapfen angeordnet sind, welche durch Achse X-X des Fahrgestells 3 und kann sich unter eine zwischen Muffe und Tragarm geschaltete Feder der Wirkung einer Höhengrobstellvorrichtung 7 um gegen das Werferrohr gepreßt sind. Die Erschütte- 35 ihre Achse X-X drehen. Durch die Höhengrobstellrungen und Reaktionskräfte werden auf Grand des vorrichtung / wird die Achse V-V der Räder 2 auf Spiels zwischen Muffe und Werferrohr tatsächlich einer zur Achse X-X konzentrischen Zylinderfläche nur in reduzierter Form auf die Zieleinrichtung über- bewegt.
tragen. Dies ermöglicht einerseits die Verwendung Die zweite Stützvorrichtung wird durch eine im
hochwertiger Zieleinrichtungen und andererseits 40 Boden verankerte Grandplatte K gebildet, auf der werden auch bei Verwendung robusterer, einfacherer sich das Werferrohr A über einen Kugelzapfen L ab-Zielgeräte diese durch die erfindungsgemäße Ein- stützt.
richtung geschützt, was selbstverständlich ihre An dem Werfer ist auch eine in F i g. 1 gezeigte
Lebensdauer verlängert. Der Bezugspunkt für das und nachfolgend erläuterte Richtvorrichtung M samt Zielen wird dadurch auf das Werferrohr verlegt, daß 45 ihrer Halterang montiert. Die Halterang selbst ist man die Zapfen bzw. deren Abstützflächen am aus F i g. 2 und 3 ersichtlich.
Werferrohr zur Anlage bringt. Somit wird selbst bei Da man gezwungen ist, ein gewisses Spiel zwi-
einer nicht hundertprozentigen Koaxialität von sehen der Muffe B und dem sich während des Werferrohr und Muffe eine gute geometrische Kor- Schießens erwärmenden Werferrohr A vorzusehen, rektur möglich. 50 wird zwecks möglichst präziser Einstellung die Richt-
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform vorrichtung M auf einem Tragarm 107 angebracht, der Erfindung ist die zur Abstützung des Tragarmes der sich elastisch am Werferrohr A abstützt. Als Andienende Feder konzentrisch zu einem in einer Boh- schlagflächen dienen vier ebene Flächen 108, die rung des Tragarmes verschiebbaren Zapfen angeord- untereinander paarweise einen bestimmten Winkel χ net und stützt sich einerseits an diesem Zapfen und 55 bilden, der vorzugsweise etwa 90° beträgt (F i g. 3), andererseits am Tragarm ab, was eine relativ korn- und die an den Enden von vier Zapfen 109 angepakte Bauweise ermöglicht. Gemäß einem weiteren bracht sind, welche am Tragarm 107 befestigt sind Erfindungsmerkmal ist die Feder als Druckfeder und frei durch Bohrungen 110 der Muffe B hindurchausgebildet und stützt sich einerseits an einer gehen. Diese Zapfen 109 werden mit ihren Flächen mit der Muffe fest verbundenen Halterang und 60 108 mittels einer Feder Ul gegen das Werferrohr A andererseits am inneren Ende des Zapfens ab. Zur gedrückt.
Bildung einer Art Kugelgelenk ist es besonders vor- Die Feder 111 stützt sich an einem Bund oder
teilhaft, daß der Zapfen an seinem äußeren Ende einer Scheibe 112 ab, die an einem Ende eines eine ballige Scheibe trägt, die mit einer gleich ge- Zapfens 113 angebracht ist, an dessen anderem Ende formten Gegenfläche einer mit dem Tragarm ver- 65 eine ballige Scheibe 114 angeordnet ist. Letztere bundenen Scheibe zusammenwirkt. stützt sich dabei an einem in eine Nut dieses Zapfen-
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht endes eingesprengten Federring od. dgl. ab. Die baldarin, daß der Tragarm mit einer Schraube mit ins- lige Fläche der Scheibe 114 liegt an einer gleichartig
ausgebildeten hohlgewölbten Fläche einer Scheibe 115 an. Letztere wiederum ist in eine ihrer Außenform angepaßte Vertiefung der Tragarmplatte eingesetzt. Somit wird also die Kraft der Feder 111 einerseits auf eine mit der Muffe B verschweißte Halterung 116 und über die Teile 112 bis 115 auf den Tragarm 107 aufgegeben. Der Zapfen 113 ist dabei gleitend in der Halterung 116 gelagert.
Die Halterung 116 weist eine Ausnehmung 117 auf. in die das kugelige Ende einer in den Tragarm 107 eingeschraubten Schraube 118 eingreift. Letztere hindert den Tragarm 107 an einer Drehung um die Achse des Zapfens 113 auf der Halterung 116 und damit auf der Muffe B.
Eine Feder 119 gestattet die Unterdrückung des seitlichen Spiels zwischen der Muffe B und dem Tragarm 107, da sie das kugelige Ende der Schraube 118 gegen die Ausnehmung 117 drückt.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Haltevorrichtung mit Tragarm zur unmittelr baren Abstützung einer Zieleinrichtung eines Granatwerfers an dessen Rohr, mit einer verschieb- und festsetzbaren Muffe, dadurchgekennzeicb.net, daß sich der Tragarm (107) über vier ebene, paarweise in V-Anordnung unmittelbar am Werferrohr (A) anliegende Flächen (108) abstützt, die an den Enden von in Bohrungen (110) der Muffe (B) frei verschiebbaren Zapfen (109) angeordnet sind, welche durch eine zwischen Muffe und Tragarm geschaltete Feder (111) gegen das Werferrohr gepreßt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Abstützung des Tragarmes (107) dienende Feder (111) konzentrisch zu einem in einer Bohrung des Tragarmes verschiebbaren Zapfen (113) angeordnet ist und sich einerseits an diesem Zapfen und andererseits am Tragarm abstützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (111) als Druckfeder ausgebildet ist und sich einerseits an einer mit der Muffe (B) fest verbundenen Halterung (116) und andererseits am inneren Ende des Zapfens (113) abstützt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (113) an seinem äußeren Ende eine ballige Scheibe (114) trägt, die mit einer gleichgeformten Gegenfläche einer mit dem Tragarm (107) verbundenen Scheibe (115) zusammenwirkt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (107) mit einer Schraube (118) mit insbesondere kugeligem Ende versehen ist, das in eine Ausnehmung der Muffe (B) oder der fest mit ihr verbundenen Halterung (116) eingreift und daß diese Schraube etwa parallel zum Zapfen (113) verläuft und quer zu seiner Längsachse federnd gegen die Wand der Ausnehmung gepreßt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1961H0054757 1960-06-28 1961-06-28 Haltevorrichtung fuer Zieleinrichtungen von Granatwerfern Pending DE1578013B1 (de)

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ES (1) ES269001A1 (de)
FI (1) FI44094B (de)
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GB (1) GB930446A (de)
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