DE1569386A1 - Vinylchloridmischung - Google Patents
VinylchloridmischungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vinylchloridmischung.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Mischung,
die nach Zugabe eines geeigneten Stabilisators zur Herstellung von Gegenständen im Blasformverfahren, beispielsweise
zur Herstellung von Flaschen geeignet ist.
Erfindungsgemäß besteht die Mischung aus Vinylchloridhomopolymeren,
von denen wenigstens ein Homopolymer einen K-Wert (die Definition wird weiter unten beschrieben) besitzt,
der um nicht weniger als 10 von dem der anderen abweicht, sowie einem Terpolymer aus Akrylaäurenitril Butadien
und Styrol, die ein klares Gemisch mit Vinylohloridhomopolymeren beim Schmelzen geben. Die Verträglichkeit des Ter-
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- 2 -SAD ORIGINAL
polymers mit den Vinylchloridhomopolymeren kann leicht im Versuch festgestellt werden.
Vorzugsweise umfaßt die Mischung ein Gemisch aus Vinylchloridpolymeren, von denen wenigstens einer einen
K-Wert besitzt, der um nicht weniger als 10 von dem der anderen oder des anderen abweicht, sowie ein Terpolymer aus Akrylsäurenitril,
Butadien und Styrol in einer Menge von 5 bis 30 Gew.-$, vorzugsweise 6 bis 16 Gew.-^ des gesamten Gewichtes
des Terpolymers und des Gemisches der Vinylchloridhomopolymere, wobei das Terpolymer einen Butadiengehalt von 20 bi3 40 Gew.-^,
vorzugsweise 30 Gew.-^ besitzt, einen Akrylsäurenitrilgehalt
von 15 bis 35 Gew.-$, vorzugsweise 25 Gew.-^ und einen Styrolgehalt
von 35 bis 55 Gew.-^, vorzugsweise 4-5 Gew.-$.
Die Differenz im K-Wert zwischen zwei Homopolymeren
des Gemisches kann z. B. 35 betragen, wird aber im allgemeinen
nicht größer als 20 sein.
Vorzugsweise setzt sich das Gemisch aus den Homopolymeren
aus den gleichen Gewichtsteilen von zwei Vinylchloridhomopolymeren zusammen, deren K-Werte 50 bzw. 65 betragen.
Das Gemisch kann aber auch mehr als zwei Vinylchloridhomopolymere enthalten, z. B. drei, deren K-Werte bei 50, 60 und
70 liegen. Das Verhältnis der beiden Homopolymere verschiedenen K-Wertes kann den Verfahrensbedingungen, unter denen
die Verbindung verarbeitet werden soll angepaßt sein.
009816/16-73
Gemische, die 70 Gew.-$ des Polymers mit dem hohen K-Wert
und 30 Gew.-^ desjenigen mit dem niedrigen K-Wert enthalten,
bis zu Gemischen, die 30 Gew.-^ desjenigen mit dem hohen
K-Wert und 70 Gew.-^ desjenigen mit dem niedrigen K-Wert
umfassen, können in bestimmten Fällen verwendet werden. In^
ähnlicher Weise liegen die Prozentsätze, wenn drei Polymere zugegen sind, normalerweise zwischen 20 und 60 Gew.-$ für
jedes Polymer, bezogen auf das gesamte Gemisch.
Vorzugsweise sind die Homopolymere Polymersuspensionen.
Zur Erhöhung der Wärmestabilität, insbesondere bei starken Belastungen bei Blasformmaschinen, ist es notwendig,
der Mischung einen Stabilisator zuzusetzen. Für die meisten Zwecke ist es wünschenswert, einen Stabilisator zu verwenden,
der nicht giftig ist, die Sauberkeit des herzustellenden Gegenstandes nicht nachteilig beeinflußt und keinen abstoßenden
Geruch verbreitet. Es wurde gefunden, daß als geeigneter Stabilisator eine Di-n-octylzinn-Verbindung verwendet werden
kann, vorzugsweise ein Maleat, z. B. Di-n-octylzinnpolypropy-
Ein
lenglykolmaleat./anderer Stabilisator , der sich als wirkungsvoll
erwies, ist BisCdioctylzinnmonooctylmaleatJinaleat. KaI-zium-Zink-Stabilisatoren
und Octylzinn-Stabilisatoren sind ebenfalls in der vorliegenden Mischung verwendbar. Diese Stabilisatoren
werden in einer Gewichtsmenge von 1 bis 2,5 Teile
pro 100 Teile PVC-Polymer verwendet.
009815/1673
BAD ORlGiNAL
Um einen schnellen Durchgang der Mischung durch eine Formblasmaschine zu erreichen und sicherzustellen und ein leichtes Lösen des Behälters von der Form, sollte ein Schmiermittel
der Mischung zugesetzt werden, und es hat sich gezeigt, daß ein Gemisch aus Glyzerinmonostearat und Behensfiure und/oder
Stearinsäure geeignet ist. Derartige Schmiermittel werden normalerweise in einem Gewichtsverhältnis von 0,25 bis 1,5
Teile pro 100 Teile PVC-Polymer verwendet. Ebenfalls kann ein
. Zusatz erfolgen, durch den die natürliche gelbe Färbung des
PVC-Harzes korrigiert wird, beispielsweise CalcoÖlviolett oder
ein säurefestes Ultramarin.
Falls gewünscht, kann ein Weichmacher der Mischung beigegeben werden. Bin derartiger Weichmacher sollte nicht giftig
und nicht extrahierbar sein und in sehr kleinen Mengen angewandt werden. Zwei Gewichtsteile von epoxydiertem Sojabohnenöl
pro 100 Gewichtsteile P¥G-Polymer erwies sich als wirkungsvoll.
Der K-Wert, wie er oben erwähnt worden ist, ist durch *
die DIN-Horm 53726 festgelegt (nach dem Yerfeiiren von fikentscher
unter Verwendung von Zykloheianon als Lösungsmittel) und ist ein HaS für das Molekulargewicht eine· Polymere«
Die Mischung der vorliegenden Erfindung gestattet die
Herstellung von Behältern durch Blasformen, z* B. Flaschen ait einer hohen Stoßfestigkeit, die z. B. 300 bis 500 + größer
ist als Jen·, die mit irgendwelchen VinylchloridpolyaerÄn
009815/1673
oder Polymeren allein erhalten wird, und die kristallklar sind,
nicht giftig, eine kleine Permeabilität für den !Durchlaß Ton
Geruch und Geschmack besitzen, Festigkeit aufweisen und deren Rohnaterialkosten niedrig sind.
Die folgenden Mischungsbeiapiele, die so in einer Formblasmas
chine verarbeitet werden können, dienen zur Erläuterung der Erfindung.
Gewicktsteile Vipla K.L,V.(eine homopolymere Suspension
von Vinylchlorid mit einem 50 K-Wert von 70)
Vipla K.K. (eine homopolymere Suspension
von Vinylchlorid mit dem 50 K-Wert 50)
Blendex 401 (ein Akrylsäurenitrilbuta- *18
dienstyrolcopolymer)
| Di-n-oetylzinnpolypropylenglykolmaleat | 2 | 3 | 2 | 4 | ,5 |
| Glyzerinmonostearat | dem 50 |
1 | |||
| Behensäure | 50 | 50 | 0 | 50 | ,3 |
| Calcoölviolett | 50 | 0 | ,0001 | ||
| Beispiel 2 bis 5 | |||||
| Solvie 229 (ein Vinylchlorid- auspenaionspolymer mit K-Wert 60) |
|||||
| Vipla K.R. | 50 | ||||
| Vipla K, L, V. | |||||
Oorvio D65/t («in· Yinylohloridpoly»#r-8uip*niioa
■it d·« I-ftrfc 65) 50
O0«i1t/fl73
-BAD
| •Beispiel 2 bis 5 (fortsetzun«) | a | 3 | 4 | 15 | 5 |
| Blender 401 | 18 | 18 | 18 | 15 0, | 18 |
| Bi8(di-n-oetylzinniaonooctyl- maleat)maleat |
2 | 2 | 2 | ||
| Di-n-octylzinn-bis-(inono- octylmaleat) |
2 | ||||
| GIyzerinmono β te arat | 1 | 1 | 1 | 1 | |
| Behensäure | 0,3 | o, | |||
| Stearinsäure | o, | 3- 0,3 | |||
|
Bpoxyaojabohnenöl
(Weichmacher) |
2 | 2 |
Vipla K.L.V. 25 50
Solvic 229 25
Vipla K.H. 20 50
Blende* 401 6 9
Di-n-octylzinn-bis-(monooctylmaleat) 1,5
aaleat)iialeai 1,5
» Bpoxyaojabohnenöl 2,0 2,0
Kalxiua-Zink-Stabiliaator 2,5
(a. U,K.Patentanmeldung Vr. 18146/62
3äurtbt*tän4ig··
W 0,01
In der Praxiewerden die verschiedenen Bestandteile
der obigen Gemische in einem schnell umlaufenden Zentrifugalmischer oder Turbo^miseher, dessen Rotor wenigstens 1500 Um-
drehungen pro Minute macht, gegeben. Die durch den Hotor erzeugte
Reibungsenergie erwärmt das Seinisch, bis es eine Temperatur erreicht, die zwischen 105 und 125° C gehalten werden
muß. Wenn die Temperatur erreicht ist, wird das Material in einen kleineren Mischer gegeben und langsam gerührt, bis die
Temperatur unter 60° C gesunken ist. Bas entstandene Pulver
kann entweder nach irgendeinem der bekannten Verfahren verdichtet werden oder es kann direkt in eine Blasformmaschine
gefüllt werden. Die Blasformmaschine soll vorzugsweise wie in der noch schwebenden britischen Patentschrift Nr. 4969/65
ausgestaltet sein.
Flaschen, die durch Pormblasen der erfindungsgemäßen
Mischung hergestellt sind, besitsen alle Festigkeit» eine hohe Stoßfestigkeit, sind kristallklar, nicht giftig und besitzen
eine geringe Permeabilität fUr Geruch und Geschmack, was bereite oben erwähnt worden ist.
- f&ttntaniprttöfee -
OOtÖtS/1073
BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Patentansprüche1. Vinylchloridmisohuiig zum Herstellen von Gegenständen durch Formblasen, gekennzeichnet durch ein Gemisch von Vinylchloridhomopolymeren, von denen wenigstens einer einenK-Wert besitzt, der nicht mehr als um 10 von dem K-Wert von wenigstens einem der anderen Homopolymere abweicht und durch ein Terpolymer aus Akrylsäurenitril, Butadien und Styrol.2. Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Terpolymer aus Akrylsäurenitrii, Butadien und Styrol in einer Menge von 5 bis 30 Gew.-^ des Gesamtgemisches zugegen ist und einen Äkrylsäurenitrilgehalt von 15 bis 35 Gew.-%, einen Butadiengehalt von 2υ bis 40 Gew.-96 und einen Styroigehalt von 35 bis 55 Gew.-^ besitzt.3. Mischung nach Anspruoh 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Terpolymer in einer Menge von 6 bis 16 Gew.-# des Gesamtgewichtes des Gemisches zugegen ist.4. Mischung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Äkrylsäurenitrilgehalt 25 Gew.-96, der Butadiengehalt 50 Gew. -1» und der Styroigehalt 45 Gew.-^ des Terpolymers ausmachen.009815/1673 - A 2 -BAD ORIGINAL1S85-38S% Mischung naoh imzYyuiioh 1 bis daß "-.te });ΙΓ"(ώ?Θ·ϊκ 31- .ie. ja r^p^30 hlü,7. M?,si daß erg9. Mischung der Hoisopol K-Wer"1, von v60 ;/;■■„.,50daß fiicPolfit "i^yaBAD11. Mischung nach Anspruch 1 bia 10, dadurch gekennzeichnet,daß ein Stabilisator vorhandsn ist, '1?. Mischung noch Anspruch ' ·Γ dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisator eine M-n~oetyl£jnnverbindung ist.15. MiBehur.f; nach Anepruci. 1?, dadurch gekennzeichnet, daß dieVerbindung ein Maleat i&^. :14, Misch;--'g m. eh Anspruch : ;via 13, dadurch gekennzeichnet, ü,,ü ei>- Sch· ·■ --:rrr\J:i■?.". in iyr !·Τ'.θο'ν>".ί; ^ntheiltön ist.15- Misohui narh Ansprvah 1**·* dadurch gekenr/eioijnet, daß a.b. s Gor.mier.'vi.t'iVi "lr> «lervlscb. aus (ily-zerir.Tn;ir .'°> te ar at vnd 'e ist»16. Mr. iChung -Vi Jn Anspruch H oder 15, dadurch gekennzeichnet, dalis das Sore;ί -.rmittel ein öemiach aue Glyserinmonostearat und S te arins äure ί st.17. rUachung nach einem der vorhergehenden Anspruch·, dadurch gekermzeicnnet, daß ein farbkorrigierendee Mittel i» derMischung enthalten ist»18. Mischung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß009815/1673 -Ai-8AO ORIGINALdas farbkorrigjerende Mittel CalcoÖl-Violett ist.19. Mischung nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch einen Weichmacher enthält.20. Mischung nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher Epoxysojabohnenöl ist.WR/Gv.009815/1673BAD ORIGINAL
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