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DE1569190B2 - Nicht-staubende stabilisator-gleitmittel-kombination und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents

Nicht-staubende stabilisator-gleitmittel-kombination und verfahren zur herstellung derselben

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DE1569190B2
DE1569190B2 DE1965M0065945 DEM0065945A DE1569190B2 DE 1569190 B2 DE1569190 B2 DE 1569190B2 DE 1965M0065945 DE1965M0065945 DE 1965M0065945 DE M0065945 A DEM0065945 A DE M0065945A DE 1569190 B2 DE1569190 B2 DE 1569190B2
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DE
Germany
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stabilizer
melt
polymer
metal salt
vinyl chloride
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DE1965M0065945
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Yujiro; Yamada Taketoshi; Noshi Yoshibumi; Matsudo Shyoji; Tsuruoka Sugahara (Japan)
Original Assignee
Mizusawa Kagaku Kogyo KX., Osaka (Japan)
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Publication date
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    • C08J3/20Compounding polymers with additives, e.g. colouring
    • C08J3/22Compounding polymers with additives, e.g. colouring using masterbatch techniques
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer nicht-staubenden Stabilisator-Gleitmittel-Kombination für Vinylchloridpolymerisate sowie auf die nicht-staubende Stabilisator-Gleitmittel-Kombination.
Bei der Herstellung oder Verarbeitung von Vinylchloridpolymerisaten, z. B. während des Formens, werden üblicherweise dem Polymerisat große Mengen pulverförmiger metallhaltiger Stabilisatoren mit einem hohen Schmelzpunkt zugegeben. Diese pulverförmigen Stabilisatoren schmelzen infolge ihres hohen Schmelzpunktes nicht während der Verarbeitung der synthetischen Polymerisate. Zur Verbesserung der Dispergierbarkeit der Zusätze in den zu verarbeitenden Polymerisaten ist es daher erforderlich, diese Stabilisatoren in sehr feinteiliger Form hinzuzugeben, z. B. mit einer Teilchengröße entsprechend einem Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,074 mm, wobei die meisten der Teilchen einen Durchmesser von weniger als 50 μ besitzen. Auf Grund der geringen Teilchengröße treten bei der Zugabe derartiger Zusätze zu Vinylchloridpo-Iymerisat Probleme hinsichtlich des Umherstäubens auf, die zu Betriebsschwierigkeiten führen. Insbesondere sind die üblichen Stabilisatoren, wie Bleisalze im allgemeinen stark toxisch und daher treten durch umherstäubende feinteilige Teilchen ernsthafte Toxizitätsprobleme für Arbeiter und Bedienungspersonen auf. Andererseits sind zur Vermeidung des Umherstäubens der pulverförmigen Zusatzstoffe sehr komplizierte Verfahrensschritte und teure Apparaturen erforderlich.
In der GB-PS 9 17 082 sind Stabilisatoren für
Polyvinylhalogenidpolymere beschrieben, die aus einem basischen Bleisalz einer sauerstoffhaltigen Säure und einem Bariumsalz einer Fettsäure mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen bestehen. Die einzelnen Stabilisatorbestandteile können dabei dem Polymerisatensatz getrennt oder zusammen in jeder gewünschten Stufe, bevorzugt vor oder während des Walzarbeitsganges oder bei der anfänglichen Mischung der Bestandteile des Polymerisatansatzes zugegeben werden, worauf nach dem Mischen der die Stabilisatoren enthaltende Polymerisatansatz geschmolzen und in einer Walzenmühle bei gebräuchlichen Temperaturen homogenisiert wird. Diese Arbeitsweise ist auch in der DT-PS 14 94 223 vorgeschlagen. Jedoch werden auch bei diesem bekannten Stabilisierungsverfahren die Staubprobleme, die mit der Zugabe des feinteiligen hochschmelzenden Stabilisators verbunden sind, nicht vermieden.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Stabilisatorkombination aus Metallsalzen der eingangs angegebenen Art, bei welcher das Umherstäuben von feinteiligen Stabilisatoren mit einem höheren Schmelzpunkt als der Erweichungspunkt der zu stabilisierenden Vinylchloridpolymerisate zuverlässig vermieden wird, so daß der Mischvorgang sicher und einfach ausgeführt werden kann, und die während der Verarbeitung des Vinylchloridpolymerisats darin dispergiert werden kann, sowie eines Verfahrens zur Herstellung dieser Stabilisatorkombination.
Das Verfahren zur Herstellung einer nicht-staubenden Stabilisator-Gleitmittel-Kombination für Vinylchloridpolymerisate gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Schmelze von
(a) einem nicht über dem Erweichungspunkt des Polymerisats schmelzenden Metallsalz einer organischen Fettsäure hergestellt wird, hierin
(b) eine oberhalb des Erweichungspunktes des Polymerisats schmelzende Metallseife oder ein Erdalkali- bzw. Schwermetallsalz einer anorganischen Säure als Stabilisator homogen dispergiert wird, wobei gegebenenfalls zur Verminderung der Schmelzviskosität der Mischung aus (a) und (b),
(c) Fette, Fettsäuren oder Fettsäureester zugegeben werden und die erhaltene Mischung in üblicher Weise granuliert wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine nicht-staubende Stabilisator-Gleitmittel-Kombination für Vinylchloridpolymerisate erhalten, die aus einem in der Schmelze vereinigten Gemisch von
(a) einem nicht über dem Erweichungspunkt des Polymerisats schmelzenden Metallsalz einer organischen Fettsäure,
(b) einer oberhalb des Erweichungspunktes des Polymerisats schmelzenden Metallseife oder einem Erdalkali- bzw. Schermetallsalz einer anorganischen Säure als Stabilisator und gegebenenfalls
(c) Fetten, Fettsäuren oder Fettsäureestern als Zusatz
zur Verminderung der Schmelzviskosität besteht.
Die Komponente (a), d. h. ein übliches Metallsalz einer organischen Fettsäure, wird in Abhängigkeit von der Art des Vinylchloridpolymerisats, welchem die Stabilisatorkombination zugeführt werden soll, ausgewählt.
Die Polymerisate, die mit den erfindungsgemäß erhaltenen Stabilisatorkombinationen stabilisiert werden, sind Vinylchloridhomo- und Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-Copolymerisate.
Als Metallsalz der Komponente (a) wird vorzugsweise fettsaures Blei, z. B. Bleistearat, fettsaures Cadmium, z. B. Cadmiumstearat und fettsaures Calcium, z. B. Calciumstearat, verwendet.
Als feinteilige feste Stabilisatoren [Komponente (b)] werden vorzugsweise Salze einer anorganischen Säure mit Erdalkali- oder Schwermetallen, wie Cadmium, Barium, Calcium, Magnesium und Blei, insbesondere deren Sulfate, Carbonate, Phosphate, Phosphite und Titanate; Salze von organischen Säuren, wie Stearate, Laurate und Phthalate einiger der genannten Metalle verwendet. Insbesondere werden dreibasisches Bleisulfat, zweibasisches Bleiphosphit, zweibasisches Bleiphthalat und Calciumstearat und Bariumstearat bevorzugt, wie sie auch in der GB-PS 9 17 082 beschrieben sind.
Die besondere Auswahl der Komponente (a) und der Komponente (b) innerhalb einer besonderen Stabilisatorkombination hängt von dem besonderen zu stabilisierenden Vinylchloridpolymerisat und insbesondere dessen Erweichungspunkt ab, wobei unter dem Ausdruck »Erweichungspunkt« der Fließpunkt des Polymerisats zu verstehen ist. Die Auswahl der Komponenten (a) und (b) erfolgt jedoch stets in der Weise, daß die Komponente (a) einen Schmelzpunkt aufweist, der gleich oder niedriger als der. Erweichungspunkt des zu stabilisierenden Vinylchloridpolymerisats ist und daß die Komponente (b) einen Schmelzpunkt besitzt, der oberhalb des Erweichungspunktes des zu stabilisierenden Polymerisats liegt.
Gemäß der Erfindung wird der feinteilige Stabilisator (b) in das geschmolzene Metallsalz (a) eingebracht und die entstehende Mischung gerührt, um eine gleichmäßige Dispersion des ersteren in dem letzteren zu bilden. Hierbei kann das Metallsalz mit dem feinteiligen Stabilisator bis zu einem bestimmten Ausmaß reagieren, wodurch jedoch die Stabilisierungs- und Gleitmittelwirkung der Mischung nicht beeinträchtigt wird.
In einer beliebigen Stufe der Herstellung der vorstehend beschriebenen Dispersion, z. B. während des Schmelzvorganges des Metallsalzes (a) oder während der Zugabe des feinteiligen Stabilisators (b) zu dem geschmolzenen Metallsalz können zur Verminderung der Schmelzviskosität Fette, Fettsäuren und Ester von Fettsäuren zugegeben werden.
Weiterhin können gleichzeitig mit der Zugabe des feinteiligen Stabilisators (b) in das geschmolzene Metallsalz Farbstoffe, z. B. anorganische Pigmente, wie Titanweiß oder Ruß und organische Pigmente in geeigneter Weise zugegeben werden.
Das Mengenverhältnis von feinteiligem Stabilisator (b) zu dem Metallsalz (a) muß so bemessen sein, daß sämtliche Stabilisatorteilchen mindestens mit der kontinuierlichen Phase des Metallsalzes (a) überzogen sind. Die Zugabemenge des feinteiligen Stabilisators ändert sich beträchtlich in Abhängigkeit von der Dichte des feinteiligen Stabilisators (b), wobei ein Verhältnis von nicht höher als 10 Gew.-Teilen des feinteiligen Stabilisators je 1 Teil des Metallsalzes im allgemeinen bevorzugt wird. In Nähe der unteren Grenze des vorstehend angegebenen Bereichs des Zusatzverhältnisses ist gewöhnlich die Verwendung des Zusatzes (c) zur Verminderung der Schmelzviskosität des geschmolzenen Metallsalzes zweckmäßig. Bei einem bevorzugten Zusatzverhältnis von feinteiligem Stabilisator (b) zu geschmolzenem Metallsalz (a) im Bereich von nicht höher als 3 :1 ist die Verwendung des Zusatzes (c) zur Verminderung der Schmelzviskosität nicht unbedingt erforderlich.
Wenn die Menge des feinteiligen Stabilisators (b), welche dem Metallsalz (a) zugegeben wird, groß ist, besteht die Dispersion aus mit dem Metallsalz überzogenen feinteiligen Stabilisatorteilchen (b) oder aus den Agglomeraten dieser Teilchen. Wenn die Zusatzmenge des feinteiligen Stabilisators (b) gering ist, z. B. unterhalb 3 :1, hat die Dispersion eine Form, in welcher die feinteiligen Stabilisatorteilchen (b) gleichmäßig in der kontinuierlichen Phase des Metallsalzes (a) dispergiert sind.
Die so hergestellte homogene Dispersion wird in gewünschter Weise geformt. Die Dispersion kann z. B. gekühlt und verfestigt und anschließend in kleine Blöcke oder Körner grob zerstoßen werden oder die homogene geschmolzene Dispersion kann zu festen Körnchen oder Pellets gekörnt oder geformt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Überführung der geschmolzenen Dispersion in Körnchenform kann die homogene Schmelzdispersion durch einen erhitzten Gasstrom zerstäubt werden. Vorzugsweise wird dabei die Schmelzdispersion in einen Gasstrom mit einer Temperatur von etwa 5000C eingespritzt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann die homogene Schmelzdispersion in der Weise granuliert werden, daß man sie tropfenweise auf eine sich drehende erhitzte Scheibe zuführt, wobei ein heißer Gasstrom auf diese Scheibe geblasen wird. Vorzugsweise wird dabei ein Gasstrom mit einer Temperatur von 500° C auf die sich drehende Scheibe so geblasen, daß diese vollständig damit bedeckt wird.
Die letztere Arbeitsweise wird besonders bevorzugt, da hierbei Körnchen von gewünschter und gleichmäßiger Teilchengröße hergestellt werden können. Wenn die Schmelzdispersion eine besonders große Menge an feinteiligem Stabilisator (b) enthält, und demgemäß die Fließfähigkeit der Schmelze gering ist, kann die Fließfähigkeit der Schmelze durch die Zugabe eines Zusatzes zur Verminderung der Schmelzviskosität erhöht werden, wodurch die leichte Bildung von Körnchen oder Granulaten unterstützt wird.
Die erfindungsgemäß erhaltene Stabilisatorkombination wird sowohl als Gleitmittel als auch als Stabilisator für Vinylchloridpolymerisate verwendet.
Die feste Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in ihr die feinen Teilchen des Stabilisators (b) mit der kontinuierlichen Phase des Metallsalzes (a) vollständig überzogen sind, wobei das Metallsalz (a) sowohl als Gleitmittel als auch als Stabilisator für das Vinylchloridpolymerisat verwendet wird. Wenn die Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung dem zu behandelnden Vinylchloridpolymerisat zugegeben wird, schmilzt das die kontinuierliche Phase bildende Metallsalz (a) in dem Polymerisat mühelos und wird bei der niedrigsten Erweichungstemperatur (Fließtemperaturbereich) des Polymerisats sehr gleichmäßig mit dem Polymerisat vermischt, während
gleichzeitig der feinteilige Stabilisator (b), der in der kontinuierlichen Schmelzphase enthalten ist und nicht schmilzt, ebenfalls sehr gleichmäßig in dem Polymerisat dispergiert wird.
Während beim Einbringen des toxischen feinteiligen Stabilisators (b) in das zu stabilisierende Polymerisat bisher eine starke Neigung zum Umherstäuben auftrat, kann bei Verwendung der Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung dieses Problem vollständig vermieden werden. Bei der Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung ist jedoch der feinteilige Stabilisator mit dem Metallsalz überzogen, wobei er gleichmäßig darin dispergiert ist, und die Stabilisatorkombination wird in die Form von Körnern oder kleinen Blöckchen gebracht, die größer als die Teilchen des Stabilisators selbst sind. Dadurch wird die Neigung des feinteiligen Stabilisators zum Umherstreuen bemerkenswert verringert. Außerdem ist die Dispergierbarkeit des Stabilisators in dem Polymerisat während der Behandlung oder Verarbeitung desselben ausgezeichnet. Außerdem ist die Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung frei von dem Nachteil, daß ihre Zusammensetzung während der Lagerung, Transport und Handhabung in Abhängigkeit von Unterschieden in dem spezifischen Gewicht ihrer Bestandteile ungleichförmig wird, wobei dieser Nachteil bei bloßen Mischungen von Metallsalzen (a) und pulverförmigen Stabilisatoren (b) üblicherweise vorhanden ist.
Der Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung können außerdem sämtliche andere mit dem Polymerisat zu vermischenden Substanzen, wie Färbemittel, einverleibt werden. In diesem Fall genügt eine einzige Zugabe der Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung während der Behandlung oder Verarbeitung des Vinylchloridpolymerisats, wodurch deren Mischarbeitsgang wesentlich vereinfacht wird.
Gemäß der Erfindung wird es bevorzugt, daß die Stabilisatorkombination für Vinylchloridpolymerisate auf etwa die gleiche Teilchengröße wie diejenige des zu stabilisierenden Polymerisats granuliert wird. Hierdurch kann das Vermischen der Stabilisatorkombination gemäß der Erfindung mit dem Polymerisat noch mehr vereinfacht werden. Im allgemeinen wird bei einer Teilchengröße der Stabilisatorkombination von 60 μ oder darüber kein Staub gebildet, und der Mischvorgang ist vereinfacht, da auch die Fließfähigkeit der Stabilisatorkombination ausgezeichnet ist, was für das Abmessen und Fördern des Stabilisatorgranulats vorteilhaft ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Eine mit Vinylchloridpolymerisat zu vermischende Stabilisatorkombination wurde in folgender Weise hergestellt. 1 kg Stearinsäure wurde auf 130° C erhitzt und geschmolzen. Zu der Schmelze wurden dann 0,4 kg Bleiglätte (PbO) allmählich unter Rühren hinzugegeben, um die beiden Reaktionspartner vollständig zur Bildung von Bleistearat reagieren zu lassen. Anschließend wurden dem geschmolzenen Bleistearat 2,5 kg von feinteiligem dreibasischem Bleisulfat zugegeben und die beiden Bestandteile kontinuierlich gerührt, bis sie gleichmäßig vermischt waren und eine scheinbare homogene Schmelze erhalten wurde. Die Schmelze wurde dann zu Kügelchen oder kleinen Blöcken geformt und verfestigt.
5 Teile der so hergestellten Stabilisatorkombination wurden mit 100 Teilen Polyvinylchloridpolymerisat mit einem mittleren Polymerisationsgrad von etwa 1100 und mit 5,0 Teilen Dioctylphthalat vermischt. Die Neigung zum Verstäuben des Stabilisators während des Mischvorganges war bemerkenswert herabgesetzt, und die Dispergierbarkeit des Stabilisators in dem Polymerisat war ausgezeichnet, wenn die Mischung bei 160°C fünf Minuten lang geknetet und zu einem Blatt oder Bahnenmaterial geformt wurde.
Wenn bei der vorstehend geschilderten Arbeitsweise zur Herstellung der Stabilisatorkombination an Stelle von 2,5 kg feinteiligem dreibasischem Bleisulfat 2,5 kg feinteiliges zweibasisches Bleiphosphat oder 2,5 kg feinteiliges Bleiweiß verwendet wurden, wurden ähnliche Ergebnisse, wie vorstehend beschrieben, erhalten. Auch wenn in 1 kg unter Erhitzen geschmolzenes Bleistearat 1 kg feinteiliges Bariumstearat eingebracht wurde, wurde eine Stabilisatorkombination mit vergleichbaren Eigenschaften erhalten.
Beispiel 2
1 kg Stearinsäure wurde vollständig mit 80 g Calciumhydroxyd unter Erhitzung zur Bildung von Calciumstearat reagieren gelassen. Anschließend wurden 2 kg feinteiliges zweibasisches Bleistearat in das geschmolzene Calciumstearat eingebracht; die anschließenden Verfahrensschritte wurden ähnlich, wie in Beispiel 1 angegeben, ausgeführt. Die so erhaltene Stabilisatorkombination war für handelsübliche Vinylchloridpolymerisate gut geeignet.
Beispiel 3
Zu 0,5 kg von unter Erhitzen geschmolzenem Cadmiumstearat wurde 1 kg feinteiliges Bleiweiß gegeben; die anschließenden Verfahrensschritte wurden, wie in Beispiel 1 angegeben, ausgeführt, wobei eine Stabilisatorkombination für Vinylchloridpolymerisat erhalten wurde.
Beis pi el 4
Eine Stabilisatorkombination wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, mit der einzigen Abänderung hergestellt, daß 0,5 kg zweibasisches Bleiphthalat und 2 kg dreibasisches Bleisulfat in 1 kg geschmolzenes Bleistearat eingebracht wurden.
Die in den Beispielen 2 bis 4 erhaltenen Stabilisatorkombinationen zeigten insgesamt eine ausgezeichnete Dispergierbarkeit in thermoplastischen Vinylchloridpolymerisaten, ähnlich wie die nach Beispiel 1 erhaltene Stabilisatorkombination und zeigten auch während des Vermischens mit den Polymerisaten geringe Verstäubungsneigung.
Beispiel 5
Zu 1 kg Stearinsäure, welche durch Erhitzen auf 130° C geschmolzen worden war, wurden 0,4 kg Bleiglätte allmählich unter Rühren hinzugegeben, um die vollständige Reaktion der beiden Komponenten zu bewirken. Anschließend wurden zu dem erhaltenen geschmolzenen Bleistearat 2 kg dreibasisches Bleisulfatpulver und 0,5 kg Cadmiumstearat zugesetzt und vermischt, bis eine scheinbare homogene Schmelze erhalten worden war. Die Schmelze wurde dann in einen Strahl heißer Luft von 500°C im rechten Winkel
eingespritzt und zu festen Körnchen mit einem Durchmesser im Bereich von etwa 3 mm bis etwa 50 μ geformt.
5 Teile der so erhaltenen Stabilisatorkombination für Vinylchloridpolymerisate wurden mit 100 Teilen eines handelsüblichen Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-Copolymerisates und 50 Teilen Dioctylphthalat vermischt und das Gemisch wurde bei 1600C fünf Minuten lang geknetet und zu einem Blatt oder Bahnenmaterial geformt. Die Dispergierbarkeit der Stabilisatorkombination in der Mischung war ausgezeichnet.
Beispiel 6
Von unterhalb einer sich drehenden Scheibe mit einem Durchmesser von 40 cm wurde ein heißer Luftstrom von 400° C aufwärts geblasen und die Scheibe unter Erhitzen mit einer Geschwindigkeit von 2000 bis 3000 U/min gedreht. Während außerdem ein heißer Luftstrom von 5000C auf die sich drehende Scheibe geblasen wurde, wurde eine Schmelzdispersion, die durch Zugabe von 80 kg zweibasischem Bleistearat, 30 kg Calciumstearat und 100 kg dreibasischem Bleisulfat zu 100 kg geschmolzenem Bleistearat unter Rühren gebildet worden war, tropfenweise auf die Scheibe zugeführt. Die Zuführung war innerhalb etwa 40 Minuten beendet, wobei ein Produkt in Form von Körnchen mit einer Durchmesserverteilung im Bereich von 177 bis 62 μ erhalten wurde.
30 Beispiel 7
Eine Schmelze, welche aus 50 kg Calciumstearat und 150 kg neutralem Bleistearat hergestellt worden war, wurde auf 1300C erhitzt. Hierzu wurden 200 kg dreibasisches Bleisulfat, 3 kg Titanweiß und 30 g Ruß unter Rühren und unter Brldung einer Schmelzdispersion zugegeben. Dann wurden unmittelbar vor der Granulierung 25 kg gehärteter Rindertalg hinzugefügt und unter Rühren vermischt, um die Viskosität der Schmelzdispersion herabzusetzen, die anschließend auf die in Beispiel 6 beschriebene sich drehende Scheibe unter den gleichen Bedingungen innerhalb einer Zeitdauer von etwa 40 Minuten gegossen wurde und zu einem körnigen Produkt mit einer Durchmesserverteilung, ähnlich derjenigen des Produktes von Beispiel 6, geformt wurde.
6 Teile der in Form von Pellets vorliegenden Stabilisatorkombination, die durch das vorstehend beschriebene Granulierungsverfahren erhalten worden war, wurden mit 100 Teilen eines handelsüblichen Polyvinylchloridpolymerisats vermischt und das Gemisch wurde durch eine Spritzmaschine bei 1800C extrudiert, um ein hartes Vinylchloridpolymerisat-Rohr zu formen. Die Dispergierbarkeit der Stabilisatorkombination und der Pigmente in dem Polymerisat war ausgezeichnet, und es wurde kein Verstäuben der Stabilisatorkombination während des Mischungsvorganges beobachtet.
Beispiel 8
220 kg Bleistearat, 80 kg Stearinsäure und 20 kg gehärtetes Rizinusöl wurden in einem Schmelzkessel aus rostfreiem Stahl auf 130 bis 1400C erhitzt und geschmolzen. Unter Aufrechterhaltung der Temperatur in dem Kessel wurden 800 g Rußpulver, 10 g Titanweißpulver vom Rutiltyp, 100 kg Calciumstearatpulver, 50 kg Bariumstearatpulver und 350 kg dreibasisches Bleisulfatpulver allmählich nacheinander der Schmelze unter ausreichendem Rühren hinzugegeben und sorgfältig dispergiert.
Die so erhaltene Schmelzdispersion wurde auf eine sich bei 2190 U/min drehende Scheibe mit einer Geschwindigkeit von 3 bis 6 kg je Minute gegossen, während die Scheibe und deren Umgebung auf erhöhter Temperatur gehalten wurden, wobei Wärme von unterhalb der Scheibe zugeführt wurde, und ein heißer Luftstrom von 380 bis 4300C auf die Oberseite der Scheibe geblasen wurde. Die zu feinen Pellets geformte Schmelze, die von der Scheibe abgeschüttelt wurden, wurde zu einer in Form von feinen Kügelchen vorliegenden Masse verfestigt, während sie durch die Zone des heißen Luftstromes hindurch — und in die Kühlungszone geführt wurden. Die so erhaltenen Kügelchen wurden gesammelt und durch Siebe mit einer Maschengröße von 177 μ bis 62 μ gesiebt, um ein Produkt von etwa der gleichen Teilchengröße als handelsübliches Vinylchloridpolymerisat zu erhalten.
609 583/462

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer nicht-staubenden Stabilisator-Gleitmittel-Kombination für Vinylchloridpolymerisate, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schmelze von
(a) einem nicht über dem Erweichungspunkt des Polymerisats schmelzenden Metallsalz einer organischen Fettsäure hergestellt wird, hierin
(b) eine oberhalb des Erweichungspunktes des Polymerisats schmelzende Metallseife oder ein Erdalkali- bzw. Schwermetallsalz einer anorganischen Säure als Stabilisator homogen dispergiert wird, wobei gegebenenfalls zur Verminderung der Schmelzviskosität der Mischung aus (a)und(b)
(c) Fette, Fettsäuren oder Fettsäureester zugegeben werden und die erhaltene Mischung in üblicher Weise granuliert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach Anspruch 1 erhaltene homogene Schmelzdispersion durch einen erhitzten Gasstrom zerstäubt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach Anspruch 1 erhaltene homogene Schmelzdispersion tropfenweise auf eine sich drehende erhitzte Scheibe geführt wird, wobei ein heißer Gasstrom auf diese Scheibe geblasen wird.
4. Nicht-staubende Stabilisator-Gleitmittel-Kombination für Vinylchloridpolymerisate, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus:
(a) einem nicht über dem Erweichungspunkt des Polymerisats schmelzenden Metallsalz einer organischen Fettsäure,
(b) einer oberhalb des Erweichungspunktes des Polymerisats schmelzenden Metallseife oder einem Erdalkali- bzw. Schwermetallsalz einer anorganischen Säure als Stabilisator und gegebenenfalls
(c) Fetten, Fettsäuren oder Fettsäureestern als Zusatz zur Verminderung der Schmelzviskosität besteht.
DE1569190A 1964-07-17 1965-07-13 Nicht staubende Stabilisator-Gleitmittel-Kombination und Verfahren zur Herstellung derselben Expired DE1569190C3 (de)

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