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DE1568630A1 - Verfahren zur Herstellung von 15 alpha-Halogen-14ss-hydroxy-card-20(22)-enoliden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 15 alpha-Halogen-14ss-hydroxy-card-20(22)-enoliden

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Publication number
DE1568630A1
DE1568630A1 DE19661568630 DE1568630A DE1568630A1 DE 1568630 A1 DE1568630 A1 DE 1568630A1 DE 19661568630 DE19661568630 DE 19661568630 DE 1568630 A DE1568630 A DE 1568630A DE 1568630 A1 DE1568630 A1 DE 1568630A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carda
hydroxy
card
dienolide
formoxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661568630
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Fritsch
Dr Werner Haede
Dr Kurt Radscheit
Dr Ulrich Stache
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Publication of DE1568630A1 publication Critical patent/DE1568630A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J19/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 by a lactone ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Frankfurt (M)-Hoechst
Anlage I
zur Patentanmeldung Fw
28. November I966 Dr.Jls/Ce
52A5
Verfahren zur Herstellung von l5o£-Ilalogen-ΐΛβ-hydroxy-card· 20(22)-cnoliden.
Es ist bereits bekannt, ("HeIv. chira. acta" Bd. 36, S. 985 (1953) und Dd. '13 S. 338 ( i960) ) , daß man
%C-1 l/iß-Diliydroxy-card-20(22)-enolide erhalt, wenn man 3-Keto-l^ß-hydroxy-card-20(22)-enolide mit komplexen Metallhydriden (Natriuiiiborhydrid oder Lithiurntritertiärbutoxyaluniiniuiiihydrid) hydriert.
Weiterhin iat bekannt, (11HeIv. chim. acta" Od. 42, S. I502 (I959)) daß man 3oC-Acetoxy-l/iß-hydroxy-5b6-card-20( 22)-en*oiid· erhält, wenn man 3«,, l4ß-l>ihydroxy-5o(-card-20(22)-enolid· XU- % nächst in das entsprechende 3ß-Tosylat Überführt und di«s«s anschließend mit Kaliuinacetat/Waseer/Eiseseig in Uituethylformamid der Solvolyse unterwirft.
Schließlich ist bekannt (Ch.R. Engel und G. Dach "Steroide" Bd. 3, S. 593 (196fr)), daß man ß-Anhydrodigitoxysenin-3-
aiim/my . -°R1G1NAL;Vaj
Fw 52^5
acetat mit N-Brom-acetarnid in Gegenwart von Perchlorsäure zu einem rohen 3ß-Acetoxy-l5^-broni44ß-hydroxy-card-20( 22) enolid umsetzen kann.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von 3ß-Formoxyl5oL-halogen-l4ß-hydroxy-5ß-card-20(22)-eno2Lden gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man 3~Keto-5ß-carda-l*l(15)-20(22)-dienolide zunächst mit Metallkomplexhydriden reduziert, die erhaltenen 3<£-Hydroxy-5ß-carda-lM 15) -20(22) -dienolide in die entsprechenden 3o(-3ulfonsäureester überführt, diese anschließend mit Alkalifonniaten in Gegenwart von Ameisensäure, ■lasser und Dimethylformamid der Solvolyse unterwirft und die so erhaltenen 3ß-Fornioxy-5ß-carda-lM15)-20(22)-dienolide mit N-Halogen-amiden unter schwach sauren Bedingungen umsetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren verläuft nach folgendem Formelschema:
Ϊ a CII , -CgII .CII., -C^lI und andere niedrige aliphatisch« oder aromatische Reste
X a ilalogen, vorzugsweise Drom. , -« -
BAD ORIGINAL
009143/1147
- 3 - pw 5245
Die als Ausgangsstoffe verwendeten 3-Keto-5ß~carda-l4(I5)-2O(22)-dienplide, die noch weitere Substituents, wie z.B. Acyloxy- oder Alkylgruppen in 1-, 2-, 4-, 7-, H-, 12-, 16-, oder 17-Stellung besitzen können, können beispielsweise nach dem Verfahren gemäß der Patentanmeldung F kB 627 IVb/12 ο (Fw 5030) hergestellt werden.
Die Reduktion der 3-Keto-5ß-carda-l4(I5)-20(22)-dienolide zu den 3o6-Hydroxy~5ß-carda»l4( 15)-20(22 )-dienoliden in der ersten Verfahrensstufe erfolgt mit Metallhydridkomplexen, wie z.B. Natriumborhydrid oder vorzugsweise Lithiumtritertiärbutoxyaluminiumhydrid (LTBA). Als Lösungsmittel werden die für derartige Reduktionen üblichen, wie z.B. Äther oder vorzugsweise Tetrahydrofuran verwendet. Die Reaktionszeit beträgt eine bis mehrere Stunden, die Reaktionstemperatur liegt zwischen -20 und der Siedetemperatur des verwendeten Äthers, vorzugsweise aber bei 0 .
Die so erhaltenen 3ofHydroxy-5ß-carda-l4(I5)-20(22)-dienolide werden dann mit SuIfochloriden, wie z.B. Methan-, Benzol- oder Toluolsulfochlorid in Gegenwart τοη tertiären Basen, vorzugsweise Pyridin, gegebenenfalls in Gegenwert ©ta@s g®genüber den Reagentien inerten organischen Lösungsmittels, wia z.B. Aceton umgesetzt. Die Reaktion erfolgt bei Temperaturen zwischen -10 und der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittels. Bevorzugt werden hierbei Temperaturen um 20°· Die Reaktionszeit beträgt bei Raumtemperatur Ao bis 50 Stunden. Sie ist von der angewandten Reaktionstemperatur und der Art de« verwendeten Sulfochlorids abhängig. »
Die erhaltenen rohen 3oi.-5ulfensäureester werden zweckmäßig ohne weitere Reinigsig gemäß der Erfindung der Solvolyse in einer Mischung aus Alkeli-formLst, vorzugsweise Kaliumforesiat« Wasser, Ameisensäure und Dimethylformamid unterworfen. Vorteilhaft werden z.B. auf 1 Gewichtsteil Carda-dienolid 2 Teile Kaiiumformiat, 0,35 Teile Waser, k,2 Teile Ameisensäure und Ik Teile
098*3/1847 bad oraoiNAt*
Fw 52^5
Dimethylformamid verwendet, doch können auch andere Mischungsverhältnisse verwendet werden. Es eiapfiehlt sich das Steroid in die bereits auf Reaktionstemperatur gebrachte Mischung ebengenannter Komponenten einzutragen. Die Reaktionstemperatur wird durch ein lleizbad eingestellt. Vorteilhaft ist eine Temperatur von 90 bis I300 , vorzugsweise II5 · Die Reaktionszeit beträgt 1 bis mehrere Stunden.
Bei dieser Ausführungsform des erfindungagemäßen Verfahrens werden die 3ß-Formoxy-5ß-carda-l4(l5)-20(22)-dienolide überraschenderweise in guten Ausbeuten in glatter Reaktion erhalten.
Setzt man dagegen die obigen ^-Sulfonsäureester mit Kaliumacetat/Wasser/Eisessig in Dimethylformamid um, wie für die 3ß-Sulf ensäureester der 3ß, i4ß-Dihydroxy-5of-card-20( 22)-enolide in HeIv. chin, acta, Bd. k2% S. I502 (1959) beschrieben, so können nur niedrigschmelzende Gemische erhalten werden, die neben wenig 3ß-Acetoxy-5ß-carda-l4(I5)-20(22)-dienolid (weniger als 10 % Ausbeute), nur das Eliminierungsprodukt,d.h. das J-Desoxy-carda-3,l4(15)-20(22)-trienolid und wahrscheinlich unerwünschte 17oC~Cardadienolide (entstanden durch Isomerisierung an C-17, s. HeIv. chirn. acta. Dd. k2, S. I502 (1959) und Ud. hj% 3. IG7 und IS6I (I960)) enthalten, von denen das erwünschte 3ß-Acetoxy-derivat nur durch zahlreiche verlustreiche Umkristalisationen und mittels Chromatographie abzutrennen ist.
Dei dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung fallen dagegen die gewünschten 3ß-Formoxyderivate in wesentlich höherer Reinheit an. Das Rohprodukt ist durch die oben erwühntln entsprechenden Eliminierungsproduktβ in wesentlich geringerem Maße verunreinigt, und durch Isomerisierung etwa entstandene 1706-Cardadienolide sind nicht * nachzuweisen. Die Reinigung der Formoxyverbindung ist daher sehr einfach und wirtschaftlich durchzuführen.
In der Literatur (HeIv. chim. «eta. Bd. kk, S. IO3I (I96I)) ist
BAD OFUGiiMAL
009843/1847 /5
- 5 - ?w 5245
noch ein zweites Verfahren zur Überführung von 3ß cardenoliden in die entsprechenden 3oi-Acetoxyderivate in Ausbeuten unter 10 9» der Theorie beschrieben. Es beruht auf der Solvolyse von 3A-SuIfonaäureeitern mit Kaliumacetat in Eisessig, jedoch ohne die Verwendung von Dimethylformamid.
Eine Umsetzung der 3ot-Sulfonsäureester von 5ß-Carda-lM15)-20(22)· dienoliden analog hierzu mit Kaliumformiat/Ameisensäure ohne Dimethylformamidzusatζ führte überraschenderweise nicht zum gewünschten 3ß-Formoxyderivat.
Die erhaltenen 3ß-Formoxy-5ß-earda-l4(1^)-20(22)-dienolide werden anschließend mit unterhalogeniger Säure, bzw. mit « Verbindungen, die wie unterhalogenige Säure reagieren, wie z.U. N-Bromacetamid, N-Bromsuccinimid und anderen N-ilalogenamiden in Gegenwart von starken Sauren, wie z.B. Perchlorsäure, vorzugsweise aber mit Ν,Ν-Dibrombenzolsulfamid in Essigsäure umgesetzt. Im letzteren Fall ist die Anwesenheit von Perchlorsäure, die als starke Saure eine teilweise Verseifung der säureempfindlichen 3ß-Formoxygruppe bewirkt, nicht erforderlich.
Die erhaltenen 3ß-Formoxy-15^-halogen-l4ß-hydroxy-5ß-card- ·' 20(22)-enolide sind wertvolle Zwischenprodukte zur Herstellung von herzwirksamen Verbindungen. So kann man z.U. aus 3ß~Formoxy-15^-broui-l^ß-hydroxy-5ß-carda-l4(15)-2O(22)-dienolid durch katalytische Hydrierung, wie in der Patentanmeldung F kr6 627 IVb/ 12 ο (Fw 5030) bereit« vorgeschlagen, Digitoxigenin-formiat erhalten. Ua sich diese» im Gegensatz zum Oigitoxigenin-acetat leicht verseifen läßt (vgt. HeIv. chim. acta. Dd. 36, S. 9Ö5 % (1953)) wird hierdurch die Synthese von Digitoxigenin ermöglicht.
BAD ORIGINAL
009.143/
- 6 - Fw 5245
- r Beispiel
a) 3gt-Hydroxy-5ß-carda-l4( 15)-20(22)-tlienolid.
Zu 245 ml einer LiAl (tert.-C^H O) H-Lösung in Tetrahydrofuran', 'die*'49i7 g LlAl CC. HOÖ) H enthalt, werden in Stickstoff atmosphäre, unter Rühren und Eis-Kühlung 5 ,'65 g 3-Keto-5ß-carda-l4( 15)-20(22)-diehoiid eingetragen.' Naeii anschließendem 1-stündlgen Rühren bei 0° wird das Reäktionsgemlach unter Ei«-' kühlung in 2 600 ml"5 tfige Essigsäure eingerührt 1 Dank wird mit Methylenchlbrid/Ätner extrahiert, die organische I'has* mit käliümhydrogencarbonatlösung und Wasser gewaschen, 'über Natriumsulfat getrocknet und inf Vakuum zur Trockne eingeengt. Nach dem Umkristallisieren 'des Destillationsruckstandfce^aus Methyiericnlorid/Ather werden'4,58 g 3gt-nydroxy-5B-carda-t4( 15)-20C2i2)-dienolid vömSchrnp. l86° erhalten.
b) 3Q^-Hydroxy-5ß-carda-lil( 15)-20(22)-dienolid-tosylat.
5,65 g 3o£.-Hydroxy-5ß-carda-l4( 15)-20(22)-dienolid werden mit 6;9 g p-'tolübleulfochloria verrieben und im Vakuum (0",8""mm/Hg) bei einer Temperatur von 50° 30 Minuten lang gekocht. Anschließend wird bei Raumtemperatur mit 90 ml absolutem Pyridin versetzt und bis zur völligen Lösung kurz gerührt. Nach kO Stunden langem Stehen bei Raumtemperatur wird unter Rühren und unter"Eiskühlung 92 g Eis zugegeben. Nach kürse» Rühren werden ~die ausgefallenen Kris taut abgesaugt und' Jsut mit Wasser' gewaschen; Nach dem Trocknen im' Vakuum beir 45°" <* werden 7,95 g Tösylat erhalten, das rar die weitiren U»*«tsungen von genügender Reinheit ist:" * ' " * *' ;:·'"'· --' -*^· ·
c) 3ß-Formoxy-5ß-carda-l4(15)-20(22)-dienolid.
In eine Mischung aus 12 g Kaliumformiat, 2,15 ml Wasser, 25*5 al Ameisensäure und 88 ml Dimethylformamid werden bei:einer Bad*· " " temperatur von 115° und in* einer Stickstoffatmoephär· 6,15^g
BAD
Fw. 5345
3jef-IIydroxy-5ß-carda-l^( I5)-20(22)rdienplid-tosylat eingcr tragen. Nach 1 \/2. Stunden langem Rühren bei dieser Temperatur· wird abgekühlt und das Reakti ons gemisch anschließend bei einer Bad temperatur von 95° b,ei einem Druck von 30 nun/Hg auf ca. die Hälfte seines Volumens eingeengt. Anschließend wird in ca.. 30Q ml Wasser eingerührt und der ausgefallene Niederschlag abfiltriert, mit Wasser gewaschen,' in Methylenchlorid aufgenommen, abermals mit reichlich Wasser mehrere Mal· gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum zur'Trockne eingeengt. Nach zweimaligem Umkristallisieren aus Methylenchlorid/ Äther werden 2,4 g ßS-rForrnoxy-^ß-carda-t4(I5) -20f.22) -dienolid vop Sclimp. 194 - 196° erlTalten.
d) 3ß-Formoxy-15<^-broi.:-l4il-liydroxy-5R-card-20( 22) -enolid.
2,51 g 3ß-For.uoxy-5ß-carda-l4(l5)r2q(22)-dienolid)in 32 ml ./ Dioxan gelöst, werden unter üiskiihlung mit 1,8 ml Eisessigj 15 ml Wasser und 1,03 g N,Nr^ibroin-benzpleulfamid (frisch umkristallisiert) rasch nacheinander versetzt. Nach 1-stündigem Rühren unter Eiskühlung und Lichtausschuß wird das Reaktionsgemisch in 120 r.il Ziswasser eingerührt. Der ausgefallene Niederschlag wird abgesaugt, gut mit Wasser gewaschen und im Hochvakuum bei 25 getrocknet. Das so erhaltene 3rs-?ormoxy-I5p^-brom-l4ß-hydroxy-5ß-card-20( 22)-enolid wiegt 2,67 g und hat einen Schinp* von 140 - 1.45*^ (Kofler-Schmelzbank) unter Zersetzung. (Br ber. 16,6 5i, gef. l6t8 %) .
BAD
009.843/1847

Claims (1)

  1. Pa t e η t a η β pruch
    Verfahren zur Herstellung von 3ß-Formoxy-!^-halogen-l4ßhyiiroxy-5ß-card-20(22)-enoliden, dadurch gekennzeichnet, daß man 3-Keto-5ß-carda-l4(15)-2O(22)-dienolide zunächst mit Metallkoiaplexhydriden reduziert,- die erhaltenen 3c£- Iiydroxy-5ß-carda-l4( 15)-20(22)-dienolide in die entsprechenden 3ot-3ulf ensäureester überführt, diese anschließend mit Alkuliformieten in Gegenwart von Ameisensäure, Wasser und Dimethylformamid der Solvolyse imterwirft und die so erhaltenen 3ß-Formoxy-5ß->carda-l4( 15)-20(22)-dienolide mit N-Halogen-amiden, unter schwach sauren Bedingungen umsetzt.
    ORIGINAL
    0098A3/18A7
DE19661568630 1966-11-30 1966-11-30 Verfahren zur Herstellung von 15 alpha-Halogen-14ss-hydroxy-card-20(22)-enoliden Pending DE1568630A1 (de)

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