DE1568430C3 - Verfahren zur Isolierung von Methoxyäthylchlorid - Google Patents
Verfahren zur Isolierung von MethoxyäthylchloridInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Isolierung von Methoxyäthylchlorid durch Extraktion der durch
Chloralkoxylierung von Äthylen mit Chlor in Gegenwart von Methanol erhaltenen und gegebenenfalls mit
alkalischen Mitteln der Alkali- oder Erdalkaligruppe neutralisierten Lösungen.
Die Bildung von Methoxyäthylchlorid durch Chloralkoxylierung'von Äthylen mit Chlor in Gegenwart
von Methanol als Lösungsmittel ist bekannt (Zhur. Priklad. Khim. 31, 1880 [1958]). Bei dieser
Chloralkoxylierung entsteht Methoxyäthylchlorid neben nicht unbeträchtlichen Mengen 1,2-Dichloräthan
infolge einer direkten Addition von Chlor an die Doppelbindung. Bei der Bildung des /3-Chloräthers entsteht
eine äquimolare Menge Chlorwasserstoff, die bei fortschreitender Reaktion die direkte Chlorierung von
Äthylen zum 1,2-Dichloräthan stark begünstigt. Durch Abfangen des bei der Chloralkoxylierung entstehenden
Chlorwasserstoffes mit Na-alkoholat kann man zwar die Addition von Chlor an Äthylen in erträglichen
Grenzen halten, die Bildung von 1,2 Dichloräthan läßt sich jedoch nicht vollständig unterdrücken.
Im günstigen Falle wird ein Gemisch an Reaktionsprodukten erhalten, das zu etwa 90% aus
Methoxyäthylchlorid und zu 10% aus 1,2-Dichloräthan in überschüssigem Methanol besteht. Eine
Trennung dieses Gemisches in die einzelnen Komponenten gestaltet sich schwierig, weil eine direkte destillative
Aufarbeitung dieser Lösung nicht möglich ist.
Sowohl Methoxyäthylchlorid als auch 1,2-Dichloräthan bilden mit Methanol azeotrope Gemische, deren
Siedepunkte sich bei Normaldruck nur um etwa 2° C unterscheiden und auch nahe dem Siedepunkt
des Methanols liegen.
Es wurde nun ein Verfahren zur Isolierung von Methoxyäthylchloriden aus einem Gemisch mit Methanol,
1,2-Dichloräthan, Chlorwasserstoff und/oder Chloriden der Alkali- oder Erdalkalimetalle gefunden,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Mischung mit Wasser oder wäßrigen Lösungen von Alkali-
oder Erdalkalisalzen verdünnt und mit einem mit Wasser bzw. der verdünnten Methanollösung nicht
mischbarem Lösungsmittel, welches mit Methoxyäthylchlorid kein Azeotrop bildet, extrahiert und das
Methoxyäthylchlorid vom Extraktionsmittel getrennt wird.
Methoxyäthylchlorid kann in bekannter Weise durch Einleiten von Chlor und Äthylen in Methanol
als Lösungsmittel hergestellt werden. Die bei der Chloralkoxylierung anfallende Lösung enthält außer
ίο Methanol als Hauptbestandteil Methoxyäthylchlorid
und 1,2-Dichloräthan sowie Salzsäure. Das Verhältnis des Methoxyäthylchlorids zum 1,2-Dichloräthan kann
dabei in weiten Grenzen variieren und ist abhängig vom molaren Verhältnis des Durchsatzes des Chlors
und Äthylens auf der einen Seite, zum eingesetzten Methanol auf der anderen Seite. Um eine größtmögliche
Ausbeute an Methoxyäthylchlorid und zugleich eine hohe Konzentration in Methanol zu erhalten,
sollte das molare Verhältnis im Bereich von 1 : 3 bis 1 : 20, bevorzugt 1 : 6 bis 1 : 10, liegen.
Die bei der Chloralkoxylierung des Äthylens anfallende Lösung wird mit alkalischen Mitteln der Alkalioder
Erdalkaligruppe oder gegebenenfalls mit Wasser oder wäßrigen Alkali- und/oder Erdalkalisalzlösungen
versetzt, wobei das Verhältnis der organischen Verbindungen zum Wasser etwa 4 : 1 bis 1 : 4, bevorzugt
2 : 1 bis 1 : 2, betragen soll. Aus dieser Mischung kann das Methoxyäthylchlorid sowie das 1,2-Dichloräthan
durch Gegenstromextraktion mit einem geeigneten Lösungsmittel fast quantitativ gewonnen werden.
Die Konzentration der zur Neutralisierung der Chloralkoxylierungslösung verwendeten Alkali- oder
Erdalkalilauge wird vorzugsweise so gewählt, daß eine möglichst gesättigte Metallchloridlösung unter Einhaltung
des genannten Verhältnisses von Wasser zur organischen Lösung von 2 : 1 bis 1 : 2 entsteht.
Die Neutralisation kann aber auch mit festen alkalischen Mitteln durchgeführt werden und das zur Exfraktion
erforderliche Verhältnis von Wasser zum organischen Lösungsmittel durch Zugabe von Wasser
nachträglich eingestellt werden.
Zur Extraktion von Methoxyäthylchlorid aus der mit Wasser verdünnten Lösung der Chloralkoxylierung
eignen sich nur solche Lösungsmittel, die mit Methoxyäthylchlorid kein azeotropes Gemisch bilden
und die beim Versetzen der mit Wasser verdünnten Lösung der Chloralkoxylierung ein Zweiphasensystem
bilden. Als zur Extraktion geeignete Lösungsmittel seien folgende genannt: Methylenchlorid,
Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, 1,2-Dichloräthan, Perchloräthylen, Hexachlorbutadien, Petroläther,
Benzol, Toluol, Xylol u.a.
Aus der nach der Extraktion anfallenden wäßrigen Phase können sämtliche organischen Bestandteile
durch Abdestillieren aus der wäßrigen Lösung zurückgewonnen und wieder zur Chloralkoxylierung
eingesetzt werden. Eine für das Verfahren geeignete Apparatur einer kontinuierlichen Gegenstromextraktion
ist in der Anlage skizziert.
In dem Reaktor 1, der zur Abführung der Reaktionswärme gekühlt wird, wird Äthylen mit Chlor in
Gegenwart von Methanol als Lösungsmittel zu Methoxyäthylchlorid und 1,2-Dichloräthan umgesetzt
Methanol wird bei 2, Chlor bzw. Äthylen bei 3 bzw 4 zugegeben. Das bei 5 aus dem Reaktor austretende
Chloralkoxylierungsgemisch, bestehend aus Methanol, Methoxyäthylchlorid, 1,2-Dichloräthan unc
Salzsäure kann in 6 durch Zugabe eines alkalischen Mittels (7) neutralisiert und bei 8 der mit Füllkörpern
gefüllten Gegenstromextraktionskolonne 9 zugeführt werden, die bei 10 mit dem Extraktionsmittel gespeist
wird. Bei 11 verläßt nach der Extraktion die organische Phase die Extraktionskolonne und wird bei 12
der Destillationskolonne 13 zugeführt, in der geringe Mengen Methanol und Wasser zusammen mit dem
Extraktionsmittel als Azeotrop bei 14 abdestilliert werden, die dann bei 15 der Extraktionskolonne wieder
zugeführt werden. Die von geringen Mengen Wasser und Methanol befreite organische Phase verläßt
bei 16 die Destillationskolonne 13 und wird bei 17 der Destillationskolonne 18 zur Trennung in die
einzelnen Komponenten zugeführt. Bei der Extraktion mit 1,2-Dichloräthan als Extraktionsmittel ist
diese skizzierte Ausführungsform ausreichend. Bei Verwendung eines anderen Extraktionsmittels wird
zur Reindarstellung von Methoxyäthylchlorid eine weitere Destillationskolonne benötigt. Die wäßrige
Phase verläßt bei 19 die Extraktionskolonne 9 und wird bei 20 zwecks Rückgewinnung der organischen
Bestandteile der Destillationskolonne 21 zugeführt. Die in der wäßrigen Phase enthaltenen organischen
Bestandteile, Methanol mit geringen Mengen Extraktionsmittel und Methoxyäthylchlorid werden bei 22
mit einem Wassergehalt von weniger als 1 % abgezogen und können bei 23 dem Reaktor 1 wieder zugeführt
werden. Bei 24 verläßt eine von organischen Bestandteilen befreite wäßrige Phase die Destillationskolonne
21.
Im Reaktor 1 wurden 28,1 Mol Chlor und 30 Mol Aethylen in 12,5 kg Methanol bei 0 bis +5° C im
Laufe von 6 Stunden kontinuierlich zu 1,857 kg Methoxyäthylchlorid und 0,84 kg 1,2-Dichloräthan sowie
0,540 kg Salzsäure umgesetzt. Diese Lösung wurde in 6 durch kontinuierliche Zugabe von 0,595 kg Natronlauge,
gelöst in 15 kg Wasser, neutralisiert und in der Extraktionskolonne 9 mit 16 kg 1,2-Dichloräthan
im Gegenstrom kontinuierlich extrahiert. Das Extraktionsverhältnis Lösung : Wasser : Extraktionsmittel betrug etwa 1:1: 1. Die nach der Extraktion
erhaltene organische Phase enthielt 1,830 kg Methoxyäthylchlorid = 98,5 % der eingesetzten Menge bei
einem Wassergehalt von 0,42% und einem Methanolgehalt von 1,8%. In der Destillationskolonne 13
wurde die organische Phase von den geringen Mengen Methanol und Wasser befreit, die als Azeotrope mit
1,2-Dichloräthan über Kopf destilliert wurden. Das aus 13 abdestillierte Gemisch, bestehend aus 45,6%
Methanol, 43,8% 1,2-Dichloräthan und 10,8% Wasser wurde der Extraktionskolonne 9 wieder zugeführt.
Die von Wasser und Methanol befreite organische Phase wurde in der Destillationskolonne 18 in 1,2-Dichloräthan
und Methoxyäthylchlorid getrennt. In der Destillationskolonne 24 wurden aus der wäßrigen
Phase der Extraktion die organischen Verbindungen abdestilliert. Das gewonnen Destillat bestand aus
93,8% Methanol, 5,2% 1,2-Dichloräthan, 0,8% Wasser und 0,2% Methoxyäthylchlorid und kann bei
2 als methanolische Komponente in den Reaktor 1 zur Chloralkoxylierung wieder eingesetzt werden.
Ein analoges Ergebnis wird erzielt, wenn die gebildete Salzsäure an Stelle mit NaOH mit alkoholischer
Natriumalkoholatlösung oder Calciumoxyd 5 oder Calciumcarbonat neutralisiert wird und das angegebene
Extraktionsverhältnis Lösung zu Wasser zu Extraktionsmittel beibehalten wird.
ίο In gleicher Weise wie im Beispiel 1 wurden durch
Chloralkoxylierung von Äthylen in Gegenwart von Methanol 21,6 kg Lösung hergestellt, die 2,673 Methoxyäthylchlorid
enthielten. Diese Lösung wurde mit 1,16 kg NaOH, gelöst in 15 kg Wasser, neutralisiert
und mit 15 kg 1,2-Dichloräthan in der Extraktionskolonne im Gegenstrom extrahiert. Das Extraktionsverhältnis
Lösung zu Wasser zu Extraktionsmittel betrug etwa 1,4 : 1 : 1. Die nach der Extraktion erhaltene
organische Phase enthielt 2,540 kg Methoxyäthylchlorid = 95% der eingesetzten Menge bei einem
Wassergehalt von 0,5% und einem Methanolgehalt von 1,95 %. Aus der wäßrigen Phase der Gegenstromextraktion
wurden durch Destillation die organischen Bestandteile zurückgewonnen. Es wurde eine Lösung
erhalten, die aus 95,16% Methanol, 3,86% 1,2-Dichloräthan, 0,98% Methoxyäthylchlorid und 0,82%
Wasser bestand.
In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurden durch Chloralkoxylierung von Äthylen in Gegenwart von
Methanol 16 kg Lösung hergestellt, die 2,316 kg Methoxyäthylchlorid enthielten. Diese Lösung wurde
mit 0,98 kg Natronlauge, gelöst in 10 kg Wasser, neutralisiert und mit 10,6 kg 1,2-Dichloräthan in der Extraktionskolonne
im Gegenstrom extrahiert. Das Extraktionsverhältnis Lösung zu Wasser zu Extraktionsmittel betrug etwa 1,6 : 1 : 1. Die nach der Extraktion
erhaltene organische Phase enthielt 2,050 kg Methoxyäthylchlorid = 88,8% der eingesetzten Menge bei
einem Wassergehalt von 0,55% und einem Methanolgehalt von 1,98%. Aus der wäßrigen Phase der Gegenstromextraktion
wurde durch Destillation eine Lösung erhalten, die aus 92,1% Methanol, 4,1% 1,2-Dichloräthan,
3,0% Methoxyäthylchlorid und 0,8% Wasser bestand.
16 kg methanolische Lösung, die 2,566 kg Methoxyäthylchlorid und 2,013 kg 1,2-Dichloräthan enthielten,
wurden nach der Neutralisation mit wäßriger NaOH mit 14 kg Perchloräthylen im Gegenstrom extrahiert.
Das Extraktionsverhältnis Lösung zu Wasser zu Extraktionsmittel betrug 1,45 : 1 : 1,25. Die nach
der Extraktion erhaltene organische Phase enthielt 2,054 kg Methoxyäthylchlorid = 81,5% der eingesetzten
Menge sowie 1,896 kg 1,2-Dichloräthan = 94,5% der eingesetzten Menge bei einem Methanolgehalt
von 0,6% und einem Wassergehalt von 0,1%. Durch Destillation der wäßrigen Phase wurde eine
Lösung erhalten, die aus 91,6% Methanol, 5,8% Methoxyäthylchlorid, 1,3% 1,2-Dichloräthan, 0,6%
Perchloräthylen und 0,7% Wasser bestand.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Isolierung von Methoxyäthylchlorid
aus einem Gemisch mit Methanol, 1,2-Dichloräthan, Chlorwasserstoff und/oder Chloriden
der Alkali- oder Erdalkalimetalle, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung mit Wasser
oder wäßrigen Lösungen von Alkali- oder Erdalkalisalzen verdünnt und mit einem mit Wasser
bzw. der verdünnten Methanollösung nicht mischbarem Lösungsmittel, welches mit Methoxyäthylchlorid
kein Azeotrop bildet, extrahiert und das Methoxyäthlychlorid vom Extraktionsmittel getrennt
wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Extraktionsmittel 1,2-Dichloräthan
verwendet wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Extraktionsmittel Perchloräthylen
verwendet wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0051917 | 1966-12-30 | ||
| DED0051917 | 1966-12-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1568430A1 DE1568430A1 (de) | 1970-08-13 |
| DE1568430B2 DE1568430B2 (de) | 1976-03-11 |
| DE1568430C3 true DE1568430C3 (de) | 1976-10-28 |
Family
ID=
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