DE1564385A1 - Maschine zum Wickeln von Kreuzschlagspulen - Google Patents
Maschine zum Wickeln von KreuzschlagspulenInfo
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Description
«Dr.ExpL 156
dJo/MS
. V. PHUJPS' GLOEILAMPENFABRIEKEN,
EINDHOVEN / HOLLAND
"Maschine zum Wickeln von Kreusschlagspulen"
Die Erfindung betrifft eine Maschin·'zum Wickeln von
Kreuzschlagspulen mit einer Hauptwelle, einem auf dieser angebrachten
■ Träger für einen Spulenkörper, einer Drahtführung für den au wickelnden
Draht, einer drehbaren Kurvenscheibe, welche die Drahtführung gegenüber dem Spulenkörper derart steuert, dass der gewickelte Draht eine Kreusschlagepule
bildet, und ait einer Uebersetzung zwieohen der Hauptwelle
und der Kurvenscheibe zum Erzielen des erwünschten UebersetzungeVerhältnisses
zwischen den Drehzahlen des Spulenkörpers und der Nockenscheibe.
Beim Wickeln von Kreuzschlagspulun wird das erwünschte
Wickelmuster dadurch erhalten, dass die Drahtführung jeweils einmal lSnga
des, zu bewicklenden Spulenkörper hin- und herbewegt wird, während der
Spulenkörper an sich eine geringe Anzahl von Umdrehungen z.B. etwa 1 oder vollführt. Um die aufeinanderfolgenden Windungen nebeneinander sit des
erwünschten gegenseitigen Abstand auf den Spulenkörper zu wickeln, muas
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das Uebereetzungeverhältnis zwischen der antreibenden Welle und der die
Drahtführung' steuernden Kurvenscheibe etwas von dem das Wickelmuster
bedingenden Uebersetzungsverhältnis, das z.B. 1 : 1 oder 1 ι 2 eein kann,
abweichen. Der Abstand zwischen den Mittellinien von zwei aufeinanderfolgenden Windungen, längs eines zur Mittellinie der Spule senkrechten
Kreises durch die Windungen gemessen, wird der Wickelschritt genannt. Die elektrischen Eigenschaften einer Kreusschlagspule wie deren Eigenkapazität
hängen zu einem erheblichen Teil von der Grosse des Wickel-Bchrittes
ab. Es ist daher erwünscht, bei einer Kreuzspulenwickelmaschine einen grossen Einstellbereich des Wickelschrittes bei den verschiedenen
übliohen Uebersetzungsverhältnissen zur Verfügung zu haben. Es ist
bekannt, das UebersetzungsverhSltnis zwischen der Hauptwelle und der
Kurvenscheibe mittels Zahnräder einzustellen. Um viele EinstellaSglichkeiten
für den Wickelschritt zur Verfügung zu haben, ist bei den bekannten Wickelmaschinen jedoch eine grosse Anzahl von Wechselrädern erforderlich.
Die Erfindung bezweckt eine Kreuzspulenwickelmaschine zu schaffen, bei der das Uebersetzunge verhältnie zwischen Hauptwelle und
Kurvenscheibe sehr schnell und genau auf jeden erwünschten Wert einstellbar ist, und wobei sich die grosse Anzahl der bei den bekannten Maschinen
verwendeten Weohselräder erübrigt. Gemäss der Erfindung besteht die
Uebersetzung zwischen der Hauptwelle und der die Drahtführung steuernden
Kurvenscheibe aus einem Triebwerk mit feste» Uebersetzungsverhältnis und aus einem Variator mit einem verhältnismässig kleinen Regelbereich,
welcher Variator einen Mechanismus enthält, der während praktisch der Hälfte jeder Umdrehung der Ausgangswelle des Variators dieser Welle eine
Winkelverdrehung erteilt, die genau gleich der Winkelverdrehung einer den Variator antreibenden Vorrichtung ist, welcher Mechanismus während des
weiteren Teiles jeder Umdrehung eine Winkelverdrehung einstellbaren
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Wertes auf die erwähnte KinkelVerdrehung der Ausgangswelle Überlagert«
Das das Wickelmuster der Spule bedingende UeberBetzungsverhEltnis, das
einen einfachen Wert hat z.B. 1:1 oder 1 s 2, wird s.B» durch Zahn·
oder Kettenräder eingestellt. Die erwünschte Qröase des Wickelsohrittes
wird durch den Variator eingestellt. Der Variator dieser Art ist baulich
verhältnismässig einfach und ist praktisch unabhängig τοη «einer Belastung
wirksam. Abweichungen infolge schlüpfender feile können nur über einen
kleinen Teil jeder Umdrehung auftreten. Das Uebersetzungsverhältnis
dieeee Variatore weist, im Gegensatz zu anderen Variatoren, praktisoh
keine Abweichungen von dem eingestellten Wert auf. Die Maschine nach
der Erfindung ermöglioht daher auch, Spulen Bit «inen sehr kleinen Drahtdurchmesser fiussert genau zu wickeln.
Die Maschine nach der Erfindung enthalt vorzugsweise einen
Variator Bit einem Mechanismus, der ait einem mit der Auegangswelle des
Variators verbundenen Organ und mit einem die Drehgeschwindigkeit dieses Organs beeinflussenden« gegenüber der Variatorwelle gelagerten Organ
versehen ist* wobei ein Antrieb vorgesehen ist, ait dem die beiden Organe
in Verbindung sind, wobei mindestens zwischen dem Antrieb und dem gelagerten Organ eine auf ein Einstelleleaent des Antriebs ansprechend·
Freilaufkupplung vorhanden ist. Das mit der Variatorwelle verbundene ·
Organ wird wenigstens w&hrend eines Teiles-jeder Umdrehung durch den
Antrieb in Drehung versetzt» wobei das UeberaetxungsverhSltnis des
Variators 1 t 1 ist. Dieses Organ wird weiter während eines Teiles jeder
Umdrehung durch das gelagerte Organ beeinflusst, wobei ein von 1 t 1
abweichendes Uebersetzungeverhältnis auftritt. Pro Uadrehung der Ausgangswelle des Variatore tritt somit ein durchschnittliches übersetzungsverhältnis auf. dessen Wert mittels des Einstelleleaente* regelbar ist, das
die Freilaufkupplung des gelagerten Organs beeinflusst. Die Freilaufkupp lung( en) ist (sind) der (die) einzige(n) Teil(e) des Variatore, in dea
(denen) Schlupf auftreten kann. Eine Abweichung kann dabei jedoch-nur—«.
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während des EinrUokens der Kupplung, also nur während einer sehr geringei
WinkelVerdrehung des Antriebs auftreten. Die Abweichung hat weiter noch
eine praktisch konstante Grosse, so dass sie durch das Einstellelement
korriegiert werden kann* Der Einfluss dieser Abweichung auf das durchschnittliche Ueberseteungsverhältnis ist also äusserst gering. Die
Genauigkeit des Variatore in dieser Aueführungsform ist daher so gross, dass beim Wickeln von Spulen mit fiusserst dünnem Draht z.B. mit einem
Durchmesser von 40/u die Qualität der Spule ausgezeichnet ist und die
Eigenkapazität bei einer grossen Reihe von auf der Maschine gewickelten
Spulen besondere konstant ist.
In einer bevorzugten Aueführungsfora «nthält die Masohine
nach der Erfindung einen Variator mit einem drehbaren Gestänge,' von dem
eine Stange fest mit der Ausgangswelle des Variators und schwenkbar ait einer zweiten Stange verbunden ist, wobei eine dritte Stange an einer
Buchse befestigt ist, die gegenüber der Variatorwelle fest gelagert und schwenkbar mit einer vierten Stange verbunden ist, wobei di« zweite und
die vierte Stange mittels eines Gelenks miteinander gekuppelt sind, während sowohl auf der Ausgangswelle des Variatore ale auch auf der
Buchse eine Scheibe befestigt ist, welche Scheiben über je eine Freilaufkupplung mit dem Antriebsglied in Verbindung- stehen und das Kupplungegelenk der zweiten und vierten Stange längs einer einstellbaren Bahn .
geführt werden kann, die derart gewählt ist, daes die erete und die
dritte Stange der Reihe nach wahrend «ines Teiles ihrer Umdrehung mit dem
Antriebeglied gekuppelt Bind. Infolge der eingestellten, vom Kupplungegelenk beschriebenen Bahn bewirkt das Geetänge einen Unterschied swieohen
den Umdrehungsgeschwindigkeiten der «raten und der dritten Stange, wobei
die eich aa langaaaeten drehend« Stange mit dem Antriebeglied gekuppelt wird und die schneller· Stange frei von d«r Kupplung iat. Si« fest alt
der Variatorwelle verbundene Stange dreht eich dann während etwa 4er
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HÄlfte der Uadrehung mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Antriebs"
glied und während des weiteren Teiles mit höherer Geschwindigkeit, Auf
diese Weise ergibt die Einstellung der Bahn des Kupplungsgelenke eine
Einstellung des mittleren Uebersetaungsverhältnisses zwischen Antriebsglied und Ausgangswelle des Variatore, Das Gestänge bringt keine
Abweichungen des UebersetiungeverhSltnisses des Variatore mit sich.
Eine Abweichung der Ueberseizungsverhältnisse kann nur während eines
sehr kleinen Teiles jeder Umdrehung des Antriebsglieds d.h. beim Wirksamwerden
der Freilaufkupplung auftreten. Diese Abweichung ist} wie bemerkt,
Susserst geringfügig.
Es ist auch möglich, das mit der Ausgangswelle des Variatore
verbundene Glied fest mit dem Antrieb zu verbinden und die Winkelgeschwindigkeit
dieses Glieds über.einen Teil seiner Umdrehung durch das
diskontinuierlich rotierend», gelagerte Glied zu beeinflussen. Bei einer
weiteren Ausbildung der Erfindung besteht der Variator aus einem Differentialmechaniemue und einem damit verbundenen, um die Welle
gelagerten Triebrad, das mit einem ersten rotierbaren Teil einer Freilaufkupplung
in Verbindung ist, von der ein »weiter, drehbarer Teil
durch einen Hebel gesteuert wird, der um ein in der Längsrichtung einstellbares
Gelenk drehbar ist, und der duroh einen Socken; gesteuert wird, der auf einer Welle mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie die
die Drahtführung betätigende Kurvenscheibe angebracht ist.
Bei einer weiteren Aueführungsform der Maschine nach der
Erfindung ist das Kupplungsgelenk der zweiten und vierten Stange mit
einem die Bahn bedingenden Exeenterarm verbunden, der um eine Welle
drehbar ist, deren Abstand von der Ausgangewelle des Variatore einstellbar ist. Das Ende des Exsenterarmee beschreibt bei dieser Aueführungsform
die erwünschte Bahn, und durch Verstellung der Drehachse des Exzenterarmes kann diese Bahn eingestellt werden.
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Bei einer weiteren Ausbildung der Maschine nach der Erfindung
ist der den Wickelschritt regelnde Variator mit dem Auegang der Zahnradübereetzung gekuppelt, die au» eines ersten Satz fest auf der Antriebswelle befestigter ZahnrSder, einen zweiten Satz koaxialer, zu einem
Ganzen vereinigter ZahnrSder auf einer Buchse, die um die Buchse ait der zweiten Soheibe des. Variators drehbar gelagert ist, und aus einem
Zwischenrad besteht, das zwischen jedem der miteinander zusammenwirkenden
Zahnräder der beiden Sätze angebracht werden kann. Es lassen sich auf
diese Weise z.B. vier das Vickelnuster bedingende Uebersetzungeverhältnisse der ZahnrSder baulich einfach einstellen.
In einer Weiterbildung der Erfindung enthält die den zweiten Satz von Zahnrädern tragende Buchse einen Flansch, der nit geringem Spiel
über die beiden Scheiben des Variators verläuft, wobei die Freilaufkupplungen zwischen der ZahnradUbersetzung und dem Variator aus zwei
Schraubfedern bestehen, von denen eine um die erste und die andere im gleichen Drehsinn um die zweite Soheibe gewickelt ist und die an je einem
Ende fest an dem Flansch befestigt sind. Diese Ausführungeform liefert
eine baulich günstige Lösung der Aufgabe der Kupplung des Zahnrads mit den Variatorscheiben« Da der Haus zwischen den Kupplungsfedern und dem
Flansch sehr gering ist, wird die Kupplung für jede Scheibe unmittelbar wirksam, wenn die betreffende Scheibe langsamer als die andere dreht.
Zum Einstellen aeo Variatore und zum Andeuten der QrSsse
des Wiokelscbxittes kann gemass der Erfindung der Exzenterann mit einer
Platte gekuppelt werden, die u» ein Gelenk drehbar ist und die auf einer
Seite mit eines Einstellaechanismus zusammen wirkt, mit des die Platte
u» ihr Gelenk drehbar ist sum Einstellen des Abständeβ der Exzenterwelle
von der Variatorwelle, welcher Einstellmecbjiniemu* sit einem Zeiger
versehen ist, um die Gross· des Wickelschrittes anzuzeigen. <
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Es ist günstig, genäse der Erfindung den Träger des Spulenkörpers fest auf der Hauptwelle anzuordnen, während die Kurvenscheibe
drehbar um diese Welle gelagert ist und durch Federglieder gegen einen Anschlag gedrückt wird, der fest auf der Hauptwelle "befestigt ist. Es
tritt dann kein Spiel zwischen Spulenkörper und Drahtführung auf, so dass
Draht mit einem sehr kleinen Durohmesser für eine Kreuzspule gewickelt
werden kann, ohne die Gefahr einer Störung beim WickelVorgang.
Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungebeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Maschine
nach der Erfindung.
Die Fig. 3 bie 6 zeigen schematisch verschiedene Lagen,
welche der Variator der Reihenfolge nach einnimmt.
Fig. 7 seigt die Abwicklung einer Spule, die mittels der in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Maschine gewickelt ist.
Fig. 8 zeigt eine weitere Aueführungeform der Maschine nach der Erfindung.
Fig. 9 zeigt die Abwicklung eine» Teiles der Spule, die mit: der in Fig. 8 dargestellten Maschine gewickelt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erste AusfÜhrungeform der ■
Wickelmaschine dargestellt. Ein Gehäuse 19 hat eine Hauptwelle 20, auf
der vier Zahnräder 21, 22, 23 und 24 fest, angeordnet sind· Auf dieser
Welle sitzt weiter ein Träger 25 für die Spulenkörper. Pie im Gehäuse
gelagerte Variatorwelle 26 wird von einer -Buohfte 27 uegeben, die an
einem Ende mit einer Scheibe 28 versehen ist. Um die Buch»» 27 ist eine
zweite Buchse 29 drehbar gelagert, auf der Zahnräder 31, 32, 33 und 34
fest angeordnet sind. Eines der Zahnräder 31 bis 34 kann in ein entsprechendes Zahnrad der Reihe 21 bis 24 mittel» eine» Zwiaohenrade 35
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eingreifen. Dae Zwiaohenrad ißt an einem nicht dargestellten Halter
befestigt und kann durch eine Bewegung senkrecht zur Zeiohnungsebene
in die Zahnräder eingreifen, worauf der Halter im Gehäuse der Maschine
fixiert ist.
Sie entsprechenden Zahnräder 21 bis 24» 31* 34 haben ein
Uebersetzungsverhältnis von 1 t 1, 1 t 1,5, 1 t 2 bzw. 1 : 3« welche die
Uebersetzungsverhältnisse für die üblichsten Wickelmuster von Kreuzspulen
sind.
Auf der Welle 26 sitzt weiter eine zweite Scheibe 36. Um
jede der Scheiben 28 und 36 ist eine Schraubfeder 37 bzw, 38 gewickelt,
die an einem Ende* frei ist und an dem anderen Ende in einer Ausnehmung
eines an der Buchse 29 angebrachten Flansches 41 befestigt ist. Die Scbraubffdern sind in bekannter Weise als Freilaufkupplung zwischen dem
Flansch 4t und dan Scheiben 28, 36 wirksam. Da der Abstand zwischen dem
Flansch 41 und den Scheiben 28, 36 kaum grosser als der Federdurchmesser
ist, wird die Kupplung bei Drehung des Flansches praktisch unmittelbar
wirksam.
An der Variatorwelle 26 ist ein Arm 42 fest befestigt (siehe auch Fig. 2) und an der Buohse 27 ist ein zweiter Arm 43 fest
angeordnet. Der Arm 42 ist schwenkbar mit einer Stange 44 und der Arm mit einer Stange 45 verbunden. Die Stangen 44 und 45 sind durch eine *
Oelenkachse 46 an ihrem anderen Ende miteinander verbunden. Mit dieser
Qalenkachse 46 ist auaaerdem ein Erzenterarm 47 gekuppelt, dar um eine
Welle 48 drehbar iet. Letztere Welle ragt duroh eine Bohrung einer Platte
49, die durch eine Achse 50 mit dem Gehäuse 19 verbunden ist. Auf der
Platte 49 let «in Zahnkranz 51 angebracht, dar ait einem Ritzel 52
zusammenwirkt. Ein« Verdrehung d·· Bitsei« 52 ruft ein« Verschiebung
der Aohse 48 des Sxsenterarmes hervor und somit eine Einstellung des
Uebereetzungsverhältnisses des Variator· und also auch de« Wiokelaohrittef
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Ein Zahnrad 55 ist feat nit der Variatorwelle 26 verbunden
und greift in ei» auf der Welle 20 gelagertes Zahnrad 56 ein, das mit
einer gleichen Anzahl von Zähnen versehen ist» An dem Zahnrad $6 ist in
geeigneter Weise eine Kurvenscheibe 57 befestigt. Zwischen dem Zahnrad
und der am Spulen heiter 25 vorhandenen Schulter 58 ist eine Feder 59
angeordnet, die das Zahnrad mit der Kurvenscheibe mit leichten Druck
gegen einen fest auf der Hauptwelle 20 befestigten Anschlag 60 drückt.
Auf diese Weise liegen die Kurvenscheibe und der Spulenkörper stets in
einem äusserst genau gleichen, gegenseiten Abstand· Eine Drahtführung
ist um einen im Gehäuse 19 befestigten Stift 62 drehbar und ruht mit dem
Teil 63 auf der Kurvenscheibe. Die Drahtführung hat eine Oeffnung 64;
durch die der Draht zu der Spule geführt wird* '
Die Wirkungsweise de» Variators wird nachstehend an Hand der schematisehen Fig. 3 bis 6 erläutert. Die Enden der Arme 42 und 43
vollführen eine Kreisbewegung längs des Kreises c1, Shnlioh wie ein Ende
jeder der Stangen 44, 45* D&8 Ende des Exzenterarmes 47 vollführt eine
Kreisbewegung längs des Kreises c2, ähnlich wie dae andere Ende der
'Stangen 44 und'45· Wird der Arm 42 in der Pfeilriohtung gedreht, so folgt
der Arm 43 zwangsweise dieser Bewegung. Ein Vergleioh zwischen den Fig. 3,
4 und 5 zeigt, dass der Arm 43 sich zwischen den Lagen der Fig. 3 und 5
schneller als der Arm 42 dreht. Der Arn 43 durchläuft einen Winkel von 180° + X und der Arm 42 einen Winkel von i80° - Ot . Durch die Kupplungen
des Flansohea 41, der Feder 37 und der Scheibe 2Ö b«w. der Feder 38 und
der Scheibe 36 wird der sich drehende Flansch 4I mit der langsameren
Scheibe gekuppelt, während die schnellere Scheibe in der Freilaufrichtung
der,Kupplung läuft. Hat der Arn 42 die Lage nach Fig. 5 erreicht, so sind
die Geschwindigkeiten der Arme 42 USA 43 genau gleich. Bei einer Weiterdrehung
des Flansches 4t wird der Ära 43 gekuppelt, während der dann
schnellere Arm 42 frei Ut. 9 0 9 8"3 5 / 0 8 3 9 BAD ORIGINAL
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Ära 42 axt dem Flansch 41 gekuppelt. Der Flansch und die Ausgangewelle 26,
die Bit des Am 42 verbunden ist, durchlaufen also beide einen Winkel von
18O° - 0( . Von der Lage nach Fig. 5 «u der Lage nach Fig. 3 ist der Arm
43 Bit des Flansch gekuppelt, so das« die Welle 26 einen Winkel von
18O° + (X durchläuft und der Flansch wieder einen Winkel von 18O -<X
Das Uebereetzungsverhäl^nis zwischen dem als Antriebsglied wirksamen
Flansch 41 und der Auegangswelle 26 des Variatore ist somit in dem
•Augenblick, in dem die Stangen 42 und 43 gerade eine ganze Umdrehung
vollführt haben, gleich : ~ * Dies ist dae erwünschte, Bittlere
UeberaetzungsverhSltnis des Variators und wird durch die Einstellung
des Abstande· zwischen der Welle 48, um die sich der Exzenterarm dreht,
und der Variatorwelle 26 erhalten. Bei einer weiteren Drehung des Flansches 41 wird die Scheibe 42 wieder Bit dem Flansch gekuppelt, und
es wiederholt sich der geschilderte Zyklus.
Fig. 7 z«igt eine Abwicklung eines Teiles einer Spule, die
durch die an Hand der Fig. 1 bis 6 geschilderte Vorrichtung hergestellt ist. Das Ueber»etzungeverhältnis der Zahnräder ist 1 1 1 gewählt, üb
eine deutliche Darstellung su erhalten. Das Zahnrad 21 greift durch das Zwischenrad 35 in <*·■ Zahnrad 31 «in* Das Uebersetzungeverhältnis des
Variator· ist auf 1 t 0,96 eingestellt, so dass ein Oeeamtübersetzungeverhältnis von 1 » 0,96 erhalten wird. Hat der Arm 42 eine ganze Ubdrehung vollführt, so hat sich die Kurvenscheibe 37 gerade eineal gedreht,
•o das· die Drahtführung sioh einaal in axialer Richtung des Spulenkörper·
hin- und herbewegt hat.
Der Teil AP der ersten Windung nach Fig. J wird ait des
Ueberaetzungeverhiltni» 1 t 1 gewickelt; da der Bit der Variatorwelle
verbunden« Am 42 ait dem Flansch 41 gekuppelt ist. Iat der su wickelnde
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156A385
42 einen Winkel von 180 - 0( durchlaufen. Dann wird der Arm 43 mit dem
Flansch 41 gekuppelt, so dass der Arm 42 sich schneller dreht, wodurch
die Varis,torwelle 26 und der Flansch 41 ein von 1 . 1 abweichendes Uebersetzungsverhältnis haben, um den durch den Wickelschritt w bedingten
erwünschten Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Windungen zu erhalten. Der Teil der Windung PBC, der gewickelt wird, wenn der Arm 43 angetrieben
wird, ist gestrichelt angedeutet. 3ei C wird der Arm 42 wieder mit dem
Flansch 41 gekuppelt und die zweite Windung wird hergestellt) diese ist
wieder durch volle und gestrichelte Linien angegeben. Aus der Zeichnung zeigt sich, dass der Ära 43 jeweils mit dem Flansch 41 gekuppelt wird,
wenn de_r zu wickelnde Draht die imaginäre Linie m passiert, also stets
in der gleichen Lage der Variatorwelle 26.
Das Gestänge erlaubt keine Abweichung von dem Uebersetzungsverhältnis. Kur wahrend der geringen Wickelverdrehung des Flansche« 41» über
den die Federn 37 und 36 die Scheibe 28 oder 36 beeinflussen, kann das
Übersetzungsverhältnis durch Schlupf etwas geändert werden. Die Federn
greifen jedoch sehr schnell ein (innerhalb einer WinkelVerdrehung des
Flansches 41 von 1°), da der Abstand zwischen den Flansch 41 und den Scheiben 28, 36 nur wenig grosser als der Federdurohmesser ist« Weiter ist
die zum Eingreifen der Kupplungen erforderliche WinkelVerdrehung de«
Flansches 41 praktisch konstant, so dass die Abweichung gr.Ssetenteile
durch eine geringe Korrekturverstellung der Welle 48 des Exsenterarmes
ausgeglichen werden kann. Die resultierende Abweichung von deä UebersetzungsverhSltnis des Variatore ist daher vernnohlteejigbar gering« Dies ·
ermöglicht der Vorrichtung nach der Erfindung, Bjml·» alt- einen sehr dünnen
Draht z.B. 40/u Durchmesser ait grosser Genauigkeit au wickeln, wobei die
elektrischen Eigenschaften einer groesen Reihe von Spulen sehr konstant
sind. BAD OR3QIRAL
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-tz- 156 A 385 ?Hlr·«91
Pig. 6. seigt echematisch «ine andere Aueführungeform der
Maschine nach der Erfindung. Ein Lifferentialeechanismus enthält KegeleahnrKder 71 bis 74, "» denen da· Rad über die Antriebswelle 78 Bit
einen Motor 70 verbunden ist{ das Rad 73 ist axt einer Welle 73 verbunden,
auf der der Spulenkörper 76 angebracht ist. Die Räder 72 und 74 sind in
einem Oehttuse 77 untergebracht, das um die Welle 75 gelagert ist. An des
Gehäuse 77 ist ein Zahnkranz 79 angebracht, der z.B. über gestrichelt
angedeutete Zwisohenräder in ein Zahnrad 60 eingreift.
Auf der Welle 76 ist ein Zahnrad 81 fest angebracht. Bisses
Zahnrad greift in*ein fest an einer Kurvenscheibe 83 angebrachtes Zahnrad
82 ein. Bas Uebersetsungsverhältnie zwischen den Zahnrädern 61 und 82 ist
in der Zeichnung 1 » 3« Auf der Welle 83 sind Nocken 84 und 85 angebracht.
Der Hocken 84 steuert eine Drahtführung 91» die bei 86 gelenkig gelagert
ist« Der Nocken 83 steuert einen Hebel 86, der un eine an einem Schlitten
67 befestigte Welle 89 einstellbar schwenkbar ist. Ein «it des Hebel 88
verbundener Arm 90 ist an einem Ansäte 103 eines Ringes 92 befestigt, der
einen Teil der Freilaufkupplung 93 bildet. In dem Ring 92 ist eine Scheibe
94 drehbar, die mit einer Ausnehmung 95 zur Aufnahme einer federgesteuerten Kugel 96 versehen ist. Die Kugel 96 bildet das Kupplungselement
zwischen dem Ring 92 und der Scheibe 94* Um die Scheibe 94 befindet sioh
ein weiterer Ring 97, der in der Figur hinter dem Ring 92 liegt. In der
Scheibe 94 ißt weiter eine zweite Ausnehmung 98 zur Aufnahme einer federgesteuerten Kugel 99 vorgesehen. Die Kugel 99 ist alfl Kupplungselement
zwischen dem Ring 97 und der Scheibe 94 wirksam. Der Ring 97 ist mit einem Ansatz 104 fest an dem Gestell der Maschine verbunden. Auf der
Scheibe 94 ist ein Kegelzahnrad 100 angebracht, das in ein Kegelzahnrad.
101 eingreift. Das Kegel zahnrad 101 ist auf ein<;r Welle 102 befestigt, auf
der -auch das Zahnrad 80 angebracht ist. ""*" * —
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156A385 ΡΗΝ· 691
Wenn der Motor, 70 angetrieben wird, dreht sich das Rad 71 des
Differentiale mit der Drehzahl des Motors. Die Nockenwelle 83 dreht eich
■it den Drittel dieser Drehzahl infolge der Wahl der Zahnräder 61 und
Der Hocken 85 bewirkt während der Hälfte jeder Umdrehung Über den Hebel und den Ära 90 eine Drehung des Ringes 92 entgegen dem Uhrzeigersinne in
Fig· 8. Die Kugel 96 gelangt dann in die Freilauflage und treibt die
Scheibe 94 somit nicht an. Der feststehende Ring 97 verhütet äusserdem,
in Zusammenvirkung· mit der auf die Scheibe 94 wirkenden Kugel 99» dass
die Scheibe 94 sich in gleicher Richtung mitdreht. Das Gehäuse 77 steht
während dieses Teiles der Umdrehung still. Das Uebersetzungsverhältnis
der Ausgangswelle des Variators 75 und der Nockenwelle 83 ist 1 t 3· Die
Drahtführung 91 vollführt also eine einzige Hin- und Herbewegung pro drei
Umdrehungen des Spulenkörpers 76.
Der Nocken 85 dreht jedoch während der anderen HaIfte der Umdrehung den Ring 92 im Uhrzeigersinne. Die. Kugel 96 nimmt danndie Scheibe
94 mit und diese Drehung wird über die KegelZahnräder 100, 101, die Zahn-'räder 80, 79 und das Gehäuse 77 auf den Differentialmechanismus übertragen«
Diese Drehung wird der vom Motor 70 erzeugten Drehung der Welle 75 überlagert. Zwischen der Hockenwelle 83 und der Spulenaohse 75 weicht das
Uebersetsungtverhlltiiie somit von 1 1 3 ab.
Die Orösse des mittleren Uebersetiungeverhlltnisees kann durch
Einstellung der Stelle des Gelenk· 89 geregelt werden, das auf dem Sahlitten 87 vorgesehen ist. Auf diese Weise wird der Hub des Hebels 88
eingestellt und «omit auch die OrSsse der Winkelverdrehung des Ringes 92«
Die auf diese Weise gewickelte Spule hat die in Fig. 9 dargestellte Forer
Das Uebersetzungsverhältnis ist dabei 1 1 2,88, so dass das Wickelmuster
von der in Fig. 7 dargestellten Spule abweicht. Da die Bewegungsrichtung des Hebels 88 sich genau bei jeder halben Umdrehung des Nockens 85
909835/0839 BAO OBJQINAL
umkehrt, wird d«r Teil EFG jeder Windung mit einem Uebereetzungsverhältr.is
von 1 ι 3 gewickelt, während der Teil GHI mit einem abweichenden Uebersetzungsverhältnie gewickelt wird, wobei dae OesamtübersetzungsverhSltnis
gerade 1 ι 2,88 iet.
909835/0839
Claims (1)
- -1.5- PHH. 961PATEKTANSPRUECHE t1. Maschine zu« Wickeln τοη Kreusspulen ait einer Hauptwelle, . einen darauf angebrachten'Träger eines Spulenkb'rpers, einer Drahtführung für den «u wioklenden Draht, einer drehbaren Kurvenscheibe, welche die Drahtführung gegenüber den Spulenkörper derart steuert, dass der gewickelte Draht eine Kreuzspule bildet, und*einer Uebersetzung zwischen der Hauptwelle und der Kurvenscheibe zum Erzielen des gewünschten Verhältnisses zwischen den Drehsahlen des Spulenkörper und der Kurvenscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Uebersetsung zwisohen der Hauptwelle und der die Drahtführung steuernden Kurvenscheibe aue einem Triebwerk mit einem festen UebersetzungsverhSltnis und einem Variator Bit einem verhältnisnässig geringen Regelbereich besteht, welcher Variator einen Mechanismus enthSlt, der während praktisch jeder Uadrehung der Ausgangswelle des Variators dieser Welle eine WinkelVerdrehung erteilt, die genau gleich der Winkelverdrehung einer den Variator antreibenden Vorrichtung ist, welcher Mechanismus während de* weiteren Teiles jeder Umdrehung eine Winkelverdrehung einstellbaren Wertes auf die WinkelVerdrehung der Auegangewelle überlagert. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der '· Variator einen Mechanismus enthält, der mit einem mit der Ausgangewelle des Variatore verbundenen Organ und mit einem die Drehgeschwindigkeit = dieses Organe beeinfaussenden, gegenüber der Variatorwelle fest gelagerten Organ versehen ist-, wobei ein Antrieb vorgesehen ist, mit dem die beiden Crganiin Verbindung eind, wobei wenigstens zwischen dem Antrieb und dem gelagerten Organ eine auf ein Einstelleleoent des Antriebs ansprechende Freilaufkupplung an^t'-tracht ist.3- Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daee der Variator ein dreh Darf· a Gestänge entiiäit, voii dem eine Stange fest mit der λ ;..gang£welle dt·ta Varia+ors und gelenkig mit oiner zweiten Stange vertunden9 0 9835/0839 - — *BAD ORIGINAList, während eine dritte Stange an einer Buchse befestigt ist, die gegenüber der Variatorwelle gelagert und gelenkig mit einer vierten Stange verbunden ist, wobei die zweite und die vierte Stange mittels eines Gelenk· «lteinander gekuppelt sind, wShrend sowohl auf der Auegangswelle de· Variator· als auch auf der Buchse eine Scheibe befestigt ist, weiche Scheiben Ober je eine Freilaufkupplung ait dem Antriebeglied in Verbindung Bind und das Kupplungsgelenk dar «weiten und der vierten Stange länge einer einstellbaren Bahn geführt wird, die derart gewShlt wird, dass die erste und die dritte Stange der Reihe nach während eines Teiles einer Umdrehung mit dem Antriebeglied gekuppelt werden.4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Variator aus einem Differentialmechanismus und einem damit verbundenen , um die Wej Ie gelagerten Triebrad besteht, welches Triebrad mit einem ercten, drehbaren Teil einer Freilaufkupplung in Verbindung steht, deren zweiter, drehbarer Teil durch einen Hebel betätigt werden kann, der um ein in der Längsrichtung einstellbares Gelenk drehbar ist und durch einen Nocken auf einer Welle gesteuert wird, welche Welle die gleiche Winkelgeschwindigkeit hat wie die die Drahtführung betätigende Kurvenscheibe. 3>. Maschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsgelenk der zweiten und der vierten Stange mit einem die Bahn bedingenden Exzenterarm verbunden ist, der um eine Welle drehbar iet, deren Abstand von der Auegangswelle des Variatore einstellbar ist. 6. Maschine nach Anspruch 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet, dass der den Wickelschritt regelnde Variator mit dem Ausgang der Zahnradtibersetzung gekuppelt ist, die aus einem ersten Satz fest auf der Antriebswelle befestigter Zahnräder, einem zweiten Satz koaxialer, zu einem Ganzen vereinigter Zahnräder auf einer Buchse, die um die Buchse der zweiten Scheibe dee Variators drehbar gelagert ist, und einem Zwischenrad besteht, das zwiBCften den miteinander zusammenwirkenden Zahnrädern beider Salze angebrachtwerder Karr 909835/0839 - — *werden Kann. 8AD~ -J· -17- PHN.156A385a nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet> dass 'lie den zweiten Sa',. von Zcihr.rSdern tragende Bucase einen F^ anscli besitp.i, der mit geringem Spiel über die beiden Scheiben dee Variaföre hinragt und dass die Freilaufkupplungen zwischen der Zahnradübersetzung und dem Variator aus zwei Schraubfedern bestehen, von denen eine um die erste und die andere in dem gleichen Drehsinn um die zweite Scheibe gewickeltist und die mit je einem Ende fest an dem Flansch befestigt sind, b. Maschine nacc Anspruch 4> 0' oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle des Exzenterarmes mit einer Platte gekuppelt ist, die um ein Gelenk drehbar ist und die auf einer Seite mit einem Einstellmechanismus zusammenwirkt, mit dem die Platte um inr hinteres Gelenk zur Einstellung des Abatandes der Exzenterwelle von der Variatorwelle drehbar ist, welcher Einstellmechanismus mit eanem Anzeiger zur Angabe der Grosse des Wickelschrittes versehen ist.9· Maschine nach einem der vorhergeheηαβη Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Spulenkörpers fest auf der Hauptwelle angebracht und die Nockenwelle um diese Welle drehbar gelagert ist, welche Nockenwelle durch federnde Mittel gegen einen Anschlag gedrückt wird, der fest auf der Hauptwelle befestigt ist.BAD 909835/0839 :
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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