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DE1564385A1 - Maschine zum Wickeln von Kreuzschlagspulen - Google Patents

Maschine zum Wickeln von Kreuzschlagspulen

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Publication number
DE1564385A1
DE1564385A1 DE19661564385 DE1564385A DE1564385A1 DE 1564385 A1 DE1564385 A1 DE 1564385A1 DE 19661564385 DE19661564385 DE 19661564385 DE 1564385 A DE1564385 A DE 1564385A DE 1564385 A1 DE1564385 A1 DE 1564385A1
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DE
Germany
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variator
shaft
drive
attached
cam
Prior art date
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Granted
Application number
DE19661564385
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English (en)
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DE1564385B2 (de
DE1564385C3 (de
Inventor
Lenders Wilhelmus Leonar Louis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1564385A1 publication Critical patent/DE1564385A1/de
Publication of DE1564385B2 publication Critical patent/DE1564385B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1564385C3 publication Critical patent/DE1564385C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/06Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making cross-wound packages
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/082Devices for guiding or positioning the winding material on the former
    • H01F41/086Devices for guiding or positioning the winding material on the former in a special configuration on the former, e.g. orthocyclic coils or open mesh coils

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  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

DipL-Ing. H. ZOEPKE 1Z FEB. 196 6 Patentanwalt .
«Dr.ExpL 156
dJo/MS
. V. PHUJPS' GLOEILAMPENFABRIEKEN, EINDHOVEN / HOLLAND
"Maschine zum Wickeln von Kreusschlagspulen"
Die Erfindung betrifft eine Maschin·'zum Wickeln von Kreuzschlagspulen mit einer Hauptwelle, einem auf dieser angebrachten ■ Träger für einen Spulenkörper, einer Drahtführung für den au wickelnden Draht, einer drehbaren Kurvenscheibe, welche die Drahtführung gegenüber dem Spulenkörper derart steuert, dass der gewickelte Draht eine Kreusschlagepule bildet, und ait einer Uebersetzung zwieohen der Hauptwelle und der Kurvenscheibe zum Erzielen des erwünschten UebersetzungeVerhältnisses zwischen den Drehzahlen des Spulenkörpers und der Nockenscheibe.
Beim Wickeln von Kreuzschlagspulun wird das erwünschte
Wickelmuster dadurch erhalten, dass die Drahtführung jeweils einmal lSnga des, zu bewicklenden Spulenkörper hin- und herbewegt wird, während der Spulenkörper an sich eine geringe Anzahl von Umdrehungen z.B. etwa 1 oder vollführt. Um die aufeinanderfolgenden Windungen nebeneinander sit des erwünschten gegenseitigen Abstand auf den Spulenkörper zu wickeln, muas
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das Uebereetzungeverhältnis zwischen der antreibenden Welle und der die Drahtführung' steuernden Kurvenscheibe etwas von dem das Wickelmuster bedingenden Uebersetzungsverhältnis, das z.B. 1 : 1 oder 1 ι 2 eein kann, abweichen. Der Abstand zwischen den Mittellinien von zwei aufeinanderfolgenden Windungen, längs eines zur Mittellinie der Spule senkrechten Kreises durch die Windungen gemessen, wird der Wickelschritt genannt. Die elektrischen Eigenschaften einer Kreusschlagspule wie deren Eigenkapazität hängen zu einem erheblichen Teil von der Grosse des Wickel-Bchrittes ab. Es ist daher erwünscht, bei einer Kreuzspulenwickelmaschine einen grossen Einstellbereich des Wickelschrittes bei den verschiedenen übliohen Uebersetzungsverhältnissen zur Verfügung zu haben. Es ist bekannt, das UebersetzungsverhSltnis zwischen der Hauptwelle und der Kurvenscheibe mittels Zahnräder einzustellen. Um viele EinstellaSglichkeiten für den Wickelschritt zur Verfügung zu haben, ist bei den bekannten Wickelmaschinen jedoch eine grosse Anzahl von Wechselrädern erforderlich. Die Erfindung bezweckt eine Kreuzspulenwickelmaschine zu schaffen, bei der das Uebersetzunge verhältnie zwischen Hauptwelle und Kurvenscheibe sehr schnell und genau auf jeden erwünschten Wert einstellbar ist, und wobei sich die grosse Anzahl der bei den bekannten Maschinen verwendeten Weohselräder erübrigt. Gemäss der Erfindung besteht die Uebersetzung zwischen der Hauptwelle und der die Drahtführung steuernden Kurvenscheibe aus einem Triebwerk mit feste» Uebersetzungsverhältnis und aus einem Variator mit einem verhältnismässig kleinen Regelbereich, welcher Variator einen Mechanismus enthält, der während praktisch der Hälfte jeder Umdrehung der Ausgangswelle des Variators dieser Welle eine Winkelverdrehung erteilt, die genau gleich der Winkelverdrehung einer den Variator antreibenden Vorrichtung ist, welcher Mechanismus während des
weiteren Teiles jeder Umdrehung eine Winkelverdrehung einstellbaren
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Wertes auf die erwähnte KinkelVerdrehung der Ausgangswelle Überlagert« Das das Wickelmuster der Spule bedingende UeberBetzungsverhEltnis, das einen einfachen Wert hat z.B. 1:1 oder 1 s 2, wird s.B» durch Zahn· oder Kettenräder eingestellt. Die erwünschte Qröase des Wickelsohrittes wird durch den Variator eingestellt. Der Variator dieser Art ist baulich verhältnismässig einfach und ist praktisch unabhängig τοη «einer Belastung wirksam. Abweichungen infolge schlüpfender feile können nur über einen kleinen Teil jeder Umdrehung auftreten. Das Uebersetzungsverhältnis dieeee Variatore weist, im Gegensatz zu anderen Variatoren, praktisoh keine Abweichungen von dem eingestellten Wert auf. Die Maschine nach der Erfindung ermöglioht daher auch, Spulen Bit «inen sehr kleinen Drahtdurchmesser fiussert genau zu wickeln.
Die Maschine nach der Erfindung enthalt vorzugsweise einen Variator Bit einem Mechanismus, der ait einem mit der Auegangswelle des Variators verbundenen Organ und mit einem die Drehgeschwindigkeit dieses Organs beeinflussenden« gegenüber der Variatorwelle gelagerten Organ versehen ist* wobei ein Antrieb vorgesehen ist, ait dem die beiden Organe in Verbindung sind, wobei mindestens zwischen dem Antrieb und dem gelagerten Organ eine auf ein Einstelleleaent des Antriebs ansprechend· Freilaufkupplung vorhanden ist. Das mit der Variatorwelle verbundene · Organ wird wenigstens w&hrend eines Teiles-jeder Umdrehung durch den Antrieb in Drehung versetzt» wobei das UeberaetxungsverhSltnis des Variators 1 t 1 ist. Dieses Organ wird weiter während eines Teiles jeder
Umdrehung durch das gelagerte Organ beeinflusst, wobei ein von 1 t 1 abweichendes Uebersetzungeverhältnis auftritt. Pro Uadrehung der Ausgangswelle des Variatore tritt somit ein durchschnittliches übersetzungsverhältnis auf. dessen Wert mittels des Einstelleleaente* regelbar ist, das die Freilaufkupplung des gelagerten Organs beeinflusst. Die Freilaufkupp lung( en) ist (sind) der (die) einzige(n) Teil(e) des Variatore, in dea (denen) Schlupf auftreten kann. Eine Abweichung kann dabei jedoch-nur—«.
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während des EinrUokens der Kupplung, also nur während einer sehr geringei WinkelVerdrehung des Antriebs auftreten. Die Abweichung hat weiter noch eine praktisch konstante Grosse, so dass sie durch das Einstellelement korriegiert werden kann* Der Einfluss dieser Abweichung auf das durchschnittliche Ueberseteungsverhältnis ist also äusserst gering. Die Genauigkeit des Variatore in dieser Aueführungsform ist daher so gross, dass beim Wickeln von Spulen mit fiusserst dünnem Draht z.B. mit einem Durchmesser von 40/u die Qualität der Spule ausgezeichnet ist und die Eigenkapazität bei einer grossen Reihe von auf der Maschine gewickelten Spulen besondere konstant ist.
In einer bevorzugten Aueführungsfora «nthält die Masohine nach der Erfindung einen Variator mit einem drehbaren Gestänge,' von dem eine Stange fest mit der Ausgangswelle des Variators und schwenkbar ait einer zweiten Stange verbunden ist, wobei eine dritte Stange an einer Buchse befestigt ist, die gegenüber der Variatorwelle fest gelagert und schwenkbar mit einer vierten Stange verbunden ist, wobei di« zweite und die vierte Stange mittels eines Gelenks miteinander gekuppelt sind, während sowohl auf der Ausgangswelle des Variatore ale auch auf der Buchse eine Scheibe befestigt ist, welche Scheiben über je eine Freilaufkupplung mit dem Antriebsglied in Verbindung- stehen und das Kupplungegelenk der zweiten und vierten Stange längs einer einstellbaren Bahn . geführt werden kann, die derart gewählt ist, daes die erete und die dritte Stange der Reihe nach wahrend «ines Teiles ihrer Umdrehung mit dem Antriebeglied gekuppelt Bind. Infolge der eingestellten, vom Kupplungegelenk beschriebenen Bahn bewirkt das Geetänge einen Unterschied swieohen den Umdrehungsgeschwindigkeiten der «raten und der dritten Stange, wobei die eich aa langaaaeten drehend« Stange mit dem Antriebeglied gekuppelt wird und die schneller· Stange frei von d«r Kupplung iat. Si« fest alt der Variatorwelle verbundene Stange dreht eich dann während etwa 4er
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HÄlfte der Uadrehung mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Antriebs" glied und während des weiteren Teiles mit höherer Geschwindigkeit, Auf diese Weise ergibt die Einstellung der Bahn des Kupplungsgelenke eine Einstellung des mittleren Uebersetaungsverhältnisses zwischen Antriebsglied und Ausgangswelle des Variatore, Das Gestänge bringt keine Abweichungen des UebersetiungeverhSltnisses des Variatore mit sich. Eine Abweichung der Ueberseizungsverhältnisse kann nur während eines sehr kleinen Teiles jeder Umdrehung des Antriebsglieds d.h. beim Wirksamwerden der Freilaufkupplung auftreten. Diese Abweichung ist} wie bemerkt, Susserst geringfügig.
Es ist auch möglich, das mit der Ausgangswelle des Variatore verbundene Glied fest mit dem Antrieb zu verbinden und die Winkelgeschwindigkeit dieses Glieds über.einen Teil seiner Umdrehung durch das diskontinuierlich rotierend», gelagerte Glied zu beeinflussen. Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung besteht der Variator aus einem Differentialmechaniemue und einem damit verbundenen, um die Welle gelagerten Triebrad, das mit einem ersten rotierbaren Teil einer Freilaufkupplung in Verbindung ist, von der ein »weiter, drehbarer Teil durch einen Hebel gesteuert wird, der um ein in der Längsrichtung einstellbares Gelenk drehbar ist, und der duroh einen Socken; gesteuert wird, der auf einer Welle mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie die die Drahtführung betätigende Kurvenscheibe angebracht ist.
Bei einer weiteren Aueführungsform der Maschine nach der Erfindung ist das Kupplungsgelenk der zweiten und vierten Stange mit einem die Bahn bedingenden Exeenterarm verbunden, der um eine Welle drehbar ist, deren Abstand von der Ausgangewelle des Variatore einstellbar ist. Das Ende des Exsenterarmee beschreibt bei dieser Aueführungsform die erwünschte Bahn, und durch Verstellung der Drehachse des Exzenterarmes kann diese Bahn eingestellt werden.
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Bei einer weiteren Ausbildung der Maschine nach der Erfindung ist der den Wickelschritt regelnde Variator mit dem Auegang der Zahnradübereetzung gekuppelt, die au» eines ersten Satz fest auf der Antriebswelle befestigter ZahnrSder, einen zweiten Satz koaxialer, zu einem Ganzen vereinigter ZahnrSder auf einer Buchse, die um die Buchse ait der zweiten Soheibe des. Variators drehbar gelagert ist, und aus einem Zwischenrad besteht, das zwischen jedem der miteinander zusammenwirkenden Zahnräder der beiden Sätze angebracht werden kann. Es lassen sich auf diese Weise z.B. vier das Vickelnuster bedingende Uebersetzungeverhältnisse der ZahnrSder baulich einfach einstellen.
In einer Weiterbildung der Erfindung enthält die den zweiten Satz von Zahnrädern tragende Buchse einen Flansch, der nit geringem Spiel über die beiden Scheiben des Variators verläuft, wobei die Freilaufkupplungen zwischen der ZahnradUbersetzung und dem Variator aus zwei Schraubfedern bestehen, von denen eine um die erste und die andere im gleichen Drehsinn um die zweite Soheibe gewickelt ist und die an je einem Ende fest an dem Flansch befestigt sind. Diese Ausführungeform liefert eine baulich günstige Lösung der Aufgabe der Kupplung des Zahnrads mit den Variatorscheiben« Da der Haus zwischen den Kupplungsfedern und dem Flansch sehr gering ist, wird die Kupplung für jede Scheibe unmittelbar wirksam, wenn die betreffende Scheibe langsamer als die andere dreht.
Zum Einstellen aeo Variatore und zum Andeuten der QrSsse des Wiokelscbxittes kann gemass der Erfindung der Exzenterann mit einer Platte gekuppelt werden, die u» ein Gelenk drehbar ist und die auf einer Seite mit eines Einstellaechanismus zusammen wirkt, mit des die Platte u» ihr Gelenk drehbar ist sum Einstellen des Abständeβ der Exzenterwelle von der Variatorwelle, welcher Einstellmecbjiniemu* sit einem Zeiger
versehen ist, um die Gross· des Wickelschrittes anzuzeigen. <
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Es ist günstig, genäse der Erfindung den Träger des Spulenkörpers fest auf der Hauptwelle anzuordnen, während die Kurvenscheibe drehbar um diese Welle gelagert ist und durch Federglieder gegen einen Anschlag gedrückt wird, der fest auf der Hauptwelle "befestigt ist. Es tritt dann kein Spiel zwischen Spulenkörper und Drahtführung auf, so dass Draht mit einem sehr kleinen Durohmesser für eine Kreuzspule gewickelt werden kann, ohne die Gefahr einer Störung beim WickelVorgang.
Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungebeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Variators.
Die Fig. 3 bie 6 zeigen schematisch verschiedene Lagen, welche der Variator der Reihenfolge nach einnimmt.
Fig. 7 seigt die Abwicklung einer Spule, die mittels der in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Maschine gewickelt ist.
Fig. 8 zeigt eine weitere Aueführungeform der Maschine nach der Erfindung.
Fig. 9 zeigt die Abwicklung eine» Teiles der Spule, die mit: der in Fig. 8 dargestellten Maschine gewickelt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erste AusfÜhrungeform der Wickelmaschine dargestellt. Ein Gehäuse 19 hat eine Hauptwelle 20, auf der vier Zahnräder 21, 22, 23 und 24 fest, angeordnet sind· Auf dieser Welle sitzt weiter ein Träger 25 für die Spulenkörper. Pie im Gehäuse gelagerte Variatorwelle 26 wird von einer -Buohfte 27 uegeben, die an einem Ende mit einer Scheibe 28 versehen ist. Um die Buch»» 27 ist eine zweite Buchse 29 drehbar gelagert, auf der Zahnräder 31, 32, 33 und 34 fest angeordnet sind. Eines der Zahnräder 31 bis 34 kann in ein entsprechendes Zahnrad der Reihe 21 bis 24 mittel» eine» Zwiaohenrade 35
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eingreifen. Dae Zwiaohenrad ißt an einem nicht dargestellten Halter befestigt und kann durch eine Bewegung senkrecht zur Zeiohnungsebene in die Zahnräder eingreifen, worauf der Halter im Gehäuse der Maschine fixiert ist.
Sie entsprechenden Zahnräder 21 bis 24» 31* 34 haben ein Uebersetzungsverhältnis von 1 t 1, 1 t 1,5, 1 t 2 bzw. 1 : 3« welche die Uebersetzungsverhältnisse für die üblichsten Wickelmuster von Kreuzspulen sind.
Auf der Welle 26 sitzt weiter eine zweite Scheibe 36. Um jede der Scheiben 28 und 36 ist eine Schraubfeder 37 bzw, 38 gewickelt, die an einem Ende* frei ist und an dem anderen Ende in einer Ausnehmung eines an der Buchse 29 angebrachten Flansches 41 befestigt ist. Die Scbraubffdern sind in bekannter Weise als Freilaufkupplung zwischen dem Flansch 4t und dan Scheiben 28, 36 wirksam. Da der Abstand zwischen dem Flansch 41 und den Scheiben 28, 36 kaum grosser als der Federdurchmesser ist, wird die Kupplung bei Drehung des Flansches praktisch unmittelbar wirksam.
An der Variatorwelle 26 ist ein Arm 42 fest befestigt (siehe auch Fig. 2) und an der Buohse 27 ist ein zweiter Arm 43 fest angeordnet. Der Arm 42 ist schwenkbar mit einer Stange 44 und der Arm mit einer Stange 45 verbunden. Die Stangen 44 und 45 sind durch eine * Oelenkachse 46 an ihrem anderen Ende miteinander verbunden. Mit dieser Qalenkachse 46 ist auaaerdem ein Erzenterarm 47 gekuppelt, dar um eine Welle 48 drehbar iet. Letztere Welle ragt duroh eine Bohrung einer Platte 49, die durch eine Achse 50 mit dem Gehäuse 19 verbunden ist. Auf der Platte 49 let «in Zahnkranz 51 angebracht, dar ait einem Ritzel 52 zusammenwirkt. Ein« Verdrehung d·· Bitsei« 52 ruft ein« Verschiebung der Aohse 48 des Sxsenterarmes hervor und somit eine Einstellung des Uebereetzungsverhältnisses des Variator· und also auch de« Wiokelaohrittef
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Ein Zahnrad 55 ist feat nit der Variatorwelle 26 verbunden und greift in ei» auf der Welle 20 gelagertes Zahnrad 56 ein, das mit einer gleichen Anzahl von Zähnen versehen ist» An dem Zahnrad $6 ist in geeigneter Weise eine Kurvenscheibe 57 befestigt. Zwischen dem Zahnrad und der am Spulen heiter 25 vorhandenen Schulter 58 ist eine Feder 59 angeordnet, die das Zahnrad mit der Kurvenscheibe mit leichten Druck gegen einen fest auf der Hauptwelle 20 befestigten Anschlag 60 drückt. Auf diese Weise liegen die Kurvenscheibe und der Spulenkörper stets in einem äusserst genau gleichen, gegenseiten Abstand· Eine Drahtführung ist um einen im Gehäuse 19 befestigten Stift 62 drehbar und ruht mit dem Teil 63 auf der Kurvenscheibe. Die Drahtführung hat eine Oeffnung 64; durch die der Draht zu der Spule geführt wird* '
Die Wirkungsweise de» Variators wird nachstehend an Hand der schematisehen Fig. 3 bis 6 erläutert. Die Enden der Arme 42 und 43 vollführen eine Kreisbewegung längs des Kreises c1, Shnlioh wie ein Ende jeder der Stangen 44, 45* D&8 Ende des Exzenterarmes 47 vollführt eine Kreisbewegung längs des Kreises c2, ähnlich wie dae andere Ende der 'Stangen 44 und'45· Wird der Arm 42 in der Pfeilriohtung gedreht, so folgt der Arm 43 zwangsweise dieser Bewegung. Ein Vergleioh zwischen den Fig. 3, 4 und 5 zeigt, dass der Arm 43 sich zwischen den Lagen der Fig. 3 und 5 schneller als der Arm 42 dreht. Der Arn 43 durchläuft einen Winkel von 180° + X und der Arm 42 einen Winkel von i80° - Ot . Durch die Kupplungen des Flansohea 41, der Feder 37 und der Scheibe 2Ö b«w. der Feder 38 und der Scheibe 36 wird der sich drehende Flansch 4I mit der langsameren Scheibe gekuppelt, während die schnellere Scheibe in der Freilaufrichtung der,Kupplung läuft. Hat der Arn 42 die Lage nach Fig. 5 erreicht, so sind die Geschwindigkeiten der Arme 42 USA 43 genau gleich. Bei einer Weiterdrehung des Flansches 4t wird der Ära 43 gekuppelt, während der dann
schnellere Arm 42 frei Ut. 9 0 9 8"3 5 / 0 8 3 9 BAD ORIGINAL
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Voa der Lage nach Fig. 3 zu der Lage in Fig. 5 iat der
Ära 42 axt dem Flansch 41 gekuppelt. Der Flansch und die Ausgangewelle 26, die Bit des Am 42 verbunden ist, durchlaufen also beide einen Winkel von 18O° - 0( . Von der Lage nach Fig. 5 «u der Lage nach Fig. 3 ist der Arm 43 Bit des Flansch gekuppelt, so das« die Welle 26 einen Winkel von 18O° + (X durchläuft und der Flansch wieder einen Winkel von 18O -<X Das Uebereetzungsverhäl^nis zwischen dem als Antriebsglied wirksamen Flansch 41 und der Auegangswelle 26 des Variatore ist somit in dem •Augenblick, in dem die Stangen 42 und 43 gerade eine ganze Umdrehung vollführt haben, gleich : ~ * Dies ist dae erwünschte, Bittlere UeberaetzungsverhSltnis des Variators und wird durch die Einstellung des Abstande· zwischen der Welle 48, um die sich der Exzenterarm dreht, und der Variatorwelle 26 erhalten. Bei einer weiteren Drehung des Flansches 41 wird die Scheibe 42 wieder Bit dem Flansch gekuppelt, und es wiederholt sich der geschilderte Zyklus.
Fig. 7 z«igt eine Abwicklung eines Teiles einer Spule, die durch die an Hand der Fig. 1 bis 6 geschilderte Vorrichtung hergestellt ist. Das Ueber»etzungeverhältnis der Zahnräder ist 1 1 1 gewählt, üb eine deutliche Darstellung su erhalten. Das Zahnrad 21 greift durch das Zwischenrad 35 in <*·■ Zahnrad 31 «in* Das Uebersetzungeverhältnis des Variator· ist auf 1 t 0,96 eingestellt, so dass ein Oeeamtübersetzungeverhältnis von 1 » 0,96 erhalten wird. Hat der Arm 42 eine ganze Ubdrehung vollführt, so hat sich die Kurvenscheibe 37 gerade eineal gedreht, •o das· die Drahtführung sioh einaal in axialer Richtung des Spulenkörper· hin- und herbewegt hat.
Der Teil AP der ersten Windung nach Fig. J wird ait des Ueberaetzungeverhiltni» 1 t 1 gewickelt; da der Bit der Variatorwelle verbunden« Am 42 ait dem Flansch 41 gekuppelt ist. Iat der su wickelnde
Draht bis su der Linie λ auf dea Spulenkörper gewickelt, so hat der Arm
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42 einen Winkel von 180 - 0( durchlaufen. Dann wird der Arm 43 mit dem Flansch 41 gekuppelt, so dass der Arm 42 sich schneller dreht, wodurch die Varis,torwelle 26 und der Flansch 41 ein von 1 . 1 abweichendes Uebersetzungsverhältnis haben, um den durch den Wickelschritt w bedingten erwünschten Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Windungen zu erhalten. Der Teil der Windung PBC, der gewickelt wird, wenn der Arm 43 angetrieben wird, ist gestrichelt angedeutet. 3ei C wird der Arm 42 wieder mit dem Flansch 41 gekuppelt und die zweite Windung wird hergestellt) diese ist wieder durch volle und gestrichelte Linien angegeben. Aus der Zeichnung zeigt sich, dass der Ära 43 jeweils mit dem Flansch 41 gekuppelt wird, wenn de_r zu wickelnde Draht die imaginäre Linie m passiert, also stets in der gleichen Lage der Variatorwelle 26.
Das Gestänge erlaubt keine Abweichung von dem Uebersetzungsverhältnis. Kur wahrend der geringen Wickelverdrehung des Flansche« 41» über den die Federn 37 und 36 die Scheibe 28 oder 36 beeinflussen, kann das Übersetzungsverhältnis durch Schlupf etwas geändert werden. Die Federn greifen jedoch sehr schnell ein (innerhalb einer WinkelVerdrehung des Flansches 41 von 1°), da der Abstand zwischen den Flansch 41 und den Scheiben 28, 36 nur wenig grosser als der Federdurohmesser ist« Weiter ist die zum Eingreifen der Kupplungen erforderliche WinkelVerdrehung de« Flansches 41 praktisch konstant, so dass die Abweichung gr.Ssetenteile durch eine geringe Korrekturverstellung der Welle 48 des Exsenterarmes ausgeglichen werden kann. Die resultierende Abweichung von deä UebersetzungsverhSltnis des Variatore ist daher vernnohlteejigbar gering« Dies · ermöglicht der Vorrichtung nach der Erfindung, Bjml·» alt- einen sehr dünnen Draht z.B. 40/u Durchmesser ait grosser Genauigkeit au wickeln, wobei die elektrischen Eigenschaften einer groesen Reihe von Spulen sehr konstant
sind. BAD OR3QIRAL
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Pig. 6. seigt echematisch «ine andere Aueführungeform der Maschine nach der Erfindung. Ein Lifferentialeechanismus enthält KegeleahnrKder 71 bis 74, "» denen da· Rad über die Antriebswelle 78 Bit einen Motor 70 verbunden ist{ das Rad 73 ist axt einer Welle 73 verbunden, auf der der Spulenkörper 76 angebracht ist. Die Räder 72 und 74 sind in einem Oehttuse 77 untergebracht, das um die Welle 75 gelagert ist. An des Gehäuse 77 ist ein Zahnkranz 79 angebracht, der z.B. über gestrichelt angedeutete Zwisohenräder in ein Zahnrad 60 eingreift.
Auf der Welle 76 ist ein Zahnrad 81 fest angebracht. Bisses Zahnrad greift in*ein fest an einer Kurvenscheibe 83 angebrachtes Zahnrad 82 ein. Bas Uebersetsungsverhältnie zwischen den Zahnrädern 61 und 82 ist in der Zeichnung 1 » 3« Auf der Welle 83 sind Nocken 84 und 85 angebracht. Der Hocken 84 steuert eine Drahtführung 91» die bei 86 gelenkig gelagert ist« Der Nocken 83 steuert einen Hebel 86, der un eine an einem Schlitten 67 befestigte Welle 89 einstellbar schwenkbar ist. Ein «it des Hebel 88 verbundener Arm 90 ist an einem Ansäte 103 eines Ringes 92 befestigt, der einen Teil der Freilaufkupplung 93 bildet. In dem Ring 92 ist eine Scheibe 94 drehbar, die mit einer Ausnehmung 95 zur Aufnahme einer federgesteuerten Kugel 96 versehen ist. Die Kugel 96 bildet das Kupplungselement zwischen dem Ring 92 und der Scheibe 94* Um die Scheibe 94 befindet sioh ein weiterer Ring 97, der in der Figur hinter dem Ring 92 liegt. In der Scheibe 94 ißt weiter eine zweite Ausnehmung 98 zur Aufnahme einer federgesteuerten Kugel 99 vorgesehen. Die Kugel 99 ist alfl Kupplungselement zwischen dem Ring 97 und der Scheibe 94 wirksam. Der Ring 97 ist mit einem Ansatz 104 fest an dem Gestell der Maschine verbunden. Auf der Scheibe 94 ist ein Kegelzahnrad 100 angebracht, das in ein Kegelzahnrad. 101 eingreift. Das Kegel zahnrad 101 ist auf ein<;r Welle 102 befestigt, auf der -auch das Zahnrad 80 angebracht ist. ""*" * —
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Wenn der Motor, 70 angetrieben wird, dreht sich das Rad 71 des Differentiale mit der Drehzahl des Motors. Die Nockenwelle 83 dreht eich ■it den Drittel dieser Drehzahl infolge der Wahl der Zahnräder 61 und Der Hocken 85 bewirkt während der Hälfte jeder Umdrehung Über den Hebel und den Ära 90 eine Drehung des Ringes 92 entgegen dem Uhrzeigersinne in Fig· 8. Die Kugel 96 gelangt dann in die Freilauflage und treibt die Scheibe 94 somit nicht an. Der feststehende Ring 97 verhütet äusserdem, in Zusammenvirkung· mit der auf die Scheibe 94 wirkenden Kugel 99» dass die Scheibe 94 sich in gleicher Richtung mitdreht. Das Gehäuse 77 steht während dieses Teiles der Umdrehung still. Das Uebersetzungsverhältnis der Ausgangswelle des Variators 75 und der Nockenwelle 83 ist 1 t 3· Die Drahtführung 91 vollführt also eine einzige Hin- und Herbewegung pro drei Umdrehungen des Spulenkörpers 76.
Der Nocken 85 dreht jedoch während der anderen HaIfte der Umdrehung den Ring 92 im Uhrzeigersinne. Die. Kugel 96 nimmt danndie Scheibe 94 mit und diese Drehung wird über die KegelZahnräder 100, 101, die Zahn-'räder 80, 79 und das Gehäuse 77 auf den Differentialmechanismus übertragen« Diese Drehung wird der vom Motor 70 erzeugten Drehung der Welle 75 überlagert. Zwischen der Hockenwelle 83 und der Spulenaohse 75 weicht das Uebersetsungtverhlltiiie somit von 1 1 3 ab.
Die Orösse des mittleren Uebersetiungeverhlltnisees kann durch Einstellung der Stelle des Gelenk· 89 geregelt werden, das auf dem Sahlitten 87 vorgesehen ist. Auf diese Weise wird der Hub des Hebels 88 eingestellt und «omit auch die OrSsse der Winkelverdrehung des Ringes 92« Die auf diese Weise gewickelte Spule hat die in Fig. 9 dargestellte Forer Das Uebersetzungsverhältnis ist dabei 1 1 2,88, so dass das Wickelmuster von der in Fig. 7 dargestellten Spule abweicht. Da die Bewegungsrichtung des Hebels 88 sich genau bei jeder halben Umdrehung des Nockens 85
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umkehrt, wird d«r Teil EFG jeder Windung mit einem Uebereetzungsverhältr.is von 1 ι 3 gewickelt, während der Teil GHI mit einem abweichenden Uebersetzungsverhältnie gewickelt wird, wobei dae OesamtübersetzungsverhSltnis gerade 1 ι 2,88 iet.
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Claims (1)

  1. -1.5- PHH. 961
    PATEKTANSPRUECHE t
    1. Maschine zu« Wickeln τοη Kreusspulen ait einer Hauptwelle, . einen darauf angebrachten'Träger eines Spulenkb'rpers, einer Drahtführung für den «u wioklenden Draht, einer drehbaren Kurvenscheibe, welche die Drahtführung gegenüber den Spulenkörper derart steuert, dass der gewickelte Draht eine Kreuzspule bildet, und*einer Uebersetzung zwischen der Hauptwelle und der Kurvenscheibe zum Erzielen des gewünschten Verhältnisses zwischen den Drehsahlen des Spulenkörper und der Kurvenscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Uebersetsung zwisohen der Hauptwelle und der die Drahtführung steuernden Kurvenscheibe aue einem Triebwerk mit einem festen UebersetzungsverhSltnis und einem Variator Bit einem verhältnisnässig geringen Regelbereich besteht, welcher Variator einen Mechanismus enthSlt, der während praktisch jeder Uadrehung der Ausgangswelle des Variators dieser Welle eine WinkelVerdrehung erteilt, die genau gleich der Winkelverdrehung einer den Variator antreibenden Vorrichtung ist, welcher Mechanismus während de* weiteren Teiles jeder Umdrehung eine Winkelverdrehung einstellbaren Wertes auf die WinkelVerdrehung der Auegangewelle überlagert. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der '· Variator einen Mechanismus enthält, der mit einem mit der Ausgangewelle des Variatore verbundenen Organ und mit einem die Drehgeschwindigkeit = dieses Organe beeinfaussenden, gegenüber der Variatorwelle fest gelagerten Organ versehen ist-, wobei ein Antrieb vorgesehen ist, mit dem die beiden Crganiin Verbindung eind, wobei wenigstens zwischen dem Antrieb und dem gelagerten Organ eine auf ein Einstelleleoent des Antriebs ansprechende Freilaufkupplung an^t'-tracht ist.
    3- Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daee der Variator ein dreh Darf· a Gestänge entiiäit, voii dem eine Stange fest mit der λ ;..gang£welle dt·ta Varia+ors und gelenkig mit oiner zweiten Stange vertunden
    9 0 9835/0839 - — *
    BAD ORIGINAL
    ist, während eine dritte Stange an einer Buchse befestigt ist, die gegenüber der Variatorwelle gelagert und gelenkig mit einer vierten Stange verbunden ist, wobei die zweite und die vierte Stange mittels eines Gelenk· «lteinander gekuppelt sind, wShrend sowohl auf der Auegangswelle de· Variator· als auch auf der Buchse eine Scheibe befestigt ist, weiche Scheiben Ober je eine Freilaufkupplung ait dem Antriebeglied in Verbindung Bind und das Kupplungsgelenk dar «weiten und der vierten Stange länge einer einstellbaren Bahn geführt wird, die derart gewShlt wird, dass die erste und die dritte Stange der Reihe nach während eines Teiles einer Umdrehung mit dem Antriebeglied gekuppelt werden.
    4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Variator aus einem Differentialmechanismus und einem damit verbundenen , um die Wej Ie gelagerten Triebrad besteht, welches Triebrad mit einem ercten, drehbaren Teil einer Freilaufkupplung in Verbindung steht, deren zweiter, drehbarer Teil durch einen Hebel betätigt werden kann, der um ein in der Längsrichtung einstellbares Gelenk drehbar ist und durch einen Nocken auf einer Welle gesteuert wird, welche Welle die gleiche Winkelgeschwindigkeit hat wie die die Drahtführung betätigende Kurvenscheibe. 3>. Maschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsgelenk der zweiten und der vierten Stange mit einem die Bahn bedingenden Exzenterarm verbunden ist, der um eine Welle drehbar iet, deren Abstand von der Auegangswelle des Variatore einstellbar ist. 6. Maschine nach Anspruch 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet, dass der den Wickelschritt regelnde Variator mit dem Ausgang der Zahnradtibersetzung gekuppelt ist, die aus einem ersten Satz fest auf der Antriebswelle befestigter Zahnräder, einem zweiten Satz koaxialer, zu einem Ganzen vereinigter Zahnräder auf einer Buchse, die um die Buchse der zweiten Scheibe dee Variators drehbar gelagert ist, und einem Zwischenrad besteht, das zwiBCften den miteinander zusammenwirkenden Zahnrädern beider Salze angebracht
    werder Karr 909835/0839 - — *
    werden Kann. 8AD
    ~ -J· -17- PHN.
    156A385
    a nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet> dass 'lie den zweiten Sa',. von Zcihr.rSdern tragende Bucase einen F^ anscli besitp.i, der mit geringem Spiel über die beiden Scheiben dee Variaföre hinragt und dass die Freilaufkupplungen zwischen der Zahnradübersetzung und dem Variator aus zwei Schraubfedern bestehen, von denen eine um die erste und die andere in dem gleichen Drehsinn um die zweite Scheibe gewickelt
    ist und die mit je einem Ende fest an dem Flansch befestigt sind, b. Maschine nacc Anspruch 4> 0' oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle des Exzenterarmes mit einer Platte gekuppelt ist, die um ein Gelenk drehbar ist und die auf einer Seite mit einem Einstellmechanismus zusammenwirkt, mit dem die Platte um inr hinteres Gelenk zur Einstellung des Abatandes der Exzenterwelle von der Variatorwelle drehbar ist, welcher Einstellmechanismus mit eanem Anzeiger zur Angabe der Grosse des Wickelschrittes versehen ist.
    9· Maschine nach einem der vorhergeheηαβη Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Spulenkörpers fest auf der Hauptwelle angebracht und die Nockenwelle um diese Welle drehbar gelagert ist, welche Nockenwelle durch federnde Mittel gegen einen Anschlag gedrückt wird, der fest auf der Hauptwelle befestigt ist.
    BAD 909835/0839 :
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