[go: up one dir, main page]

DE1561662A1 - Papiermaschinenlangsieb - Google Patents

Papiermaschinenlangsieb

Info

Publication number
DE1561662A1
DE1561662A1 DE19561561662 DE1561662A DE1561662A1 DE 1561662 A1 DE1561662 A1 DE 1561662A1 DE 19561561662 DE19561561662 DE 19561561662 DE 1561662 A DE1561662 A DE 1561662A DE 1561662 A1 DE1561662 A1 DE 1561662A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
yarns
warp
paper machine
weft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19561561662
Other languages
English (en)
Inventor
Holden Grenville Ross
Arthur Schiff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huyck Corp
Original Assignee
Huyck Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huyck Corp filed Critical Huyck Corp
Publication of DE1561662A1 publication Critical patent/DE1561662A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/0027Screen-cloths
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S162/00Paper making and fiber liberation
    • Y10S162/903Paper forming member, e.g. fourdrinier, sheet forming member

Landscapes

  • Woven Fabrics (AREA)

Description

1/li
(οΙοΊλ\
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann Dr/R-Koenigsberger- Dipl. Phye. R. Holzhauer
Dr. F. Zumstein'jun.
Patentanwälte
8 München 2, Bräuhauistraßo 4/ll|
(Du l
Neue volictändfgo Anr^idiir-.^r-tr-r
F. C-.. Huyck & Sons, Rensselaer, N.T., USA
Pap i erma s chinenlangs i eb
Die Erfindung Τ3θΐΓί££ΐ ein Papiermaschinenlangsie"b für Maschinen zur Papierherstellung. Das gemäß der Erfindung ausgebildete !Langsietituoh hat ausgezeichnete und in manchen fällen unge\iöhnliche Entwässerungseigenschaften, und es hat über seine ganze Länge eine gleichmässige Porosität.
Obwohl es "bekannt ist, Tücher aus synthetischen Materialien oder aus Kombinationen solcher Materialien herzustellen, können solche Tücher oder Siebe nicht anstelle der Metallsiebe in Iangsiebpapiermaschinen verwendet werden. So gibt es beispielsweise keine bekannte Technik zum Verbinden der Enden eines derartigen synthetischen Tuches oder Siebes zur Bildung eines endlosen Bandes mit gleichförmiger Porosität an allen Stellen einschließlich der Verbindungsstelle des Bandes.
Die Erfindung betrifft nun ein längsiebtuoh, das in endloser Form aus einem geeigneten synthetischen Harzmaterial gewoben ist und das die erforderliche gleiohmässige Porosität über seine länge hat. Dies wird erfindungegemäß durch praktisch vollsynthetische Sett- und Schußfäden, die an den Kreuzungspunkten stabilisiert sind, erreicht. Man erhält damit ein !langsieb, dessen
Unterlagen (Art. ? 11 Ab», 2 Nr. l SaU3desÄnderunfl8oe«.v.4.
Abmessungen in hervorragender Weise konstant bleiben und das unter Bedingungen, wie sie hei dem normalen Gebrauch einer Langsiebmaschine auftreten, einen ausgezeichneten Abriebwiderstand hat.
Bas endlose längsiebtu cn, das gemäss der Erfindung ausgebildet ist, bietet eine Reihe unerwarteter Vorteile gegenüber den bisher verwendeten metallischen Langsieben. Das erf indungsgemässe Langsiebtuch ist in allen Eichtungen vollständig biegsam, und es kann sehr leicht in die Papierherstellungsmaschine eingebaut werden. Es wird durch Biegungen oder Knickungen, die beim Transport oder beim Einbau auftreten, nicht beschädigt. Im Gegensatz dazu erforderten die bisher verwendeten Metallsiebe eine außergewöhnliche und kostspielige Sorgfalt bei der Verpackung, beim Transport und beim Einbau. Auch die Verbindung der Metalldrähte ist häufig eine Quelle des Versagens durch Bruch, und in manchen Fällen unterscheidet sich die Verbindungsfläche etwas in der Porosität von den übrigen Flächen des Metallsiebes. Die Langsiebtücher gemäss der Erfindung sind in endloser form gewoben und haben daher keine Verbindungsstellen, die einen Anlaß zu einem Versagen oder zu ungleichmäßiger Porosität geben können. Die Materialien, aus denen die erfindungsgemäßen Langsiebtücher hergestellt werden, können wesentlich stärker gedehnt werden, ehe eine bleibende Verformung auftritt, als die üblicherweise verwendeten Metallsiebe. Dementsprechend widerstehen die erfindungsgemäßen Langsiebtücher einer Stoßbelastung, wie sie beispielsweise durch Knoten im Papierstoff oder durch fremdstoffe auftreten kann, durch die häufig ein Metallsieb zerrissen wird, wenn sie auf das Sieb fallen, oder wenn sie sich zwischen dem Sieb und einer Walze oder einem Saugkasten verfangen. Teilchen, die sich von dem erfindungsgemäßen Lang8iebtuoh ablösen, haben keine abschleifende Wirkung, wie die« bei Metallteilchen der fall ist, die durch Abnützung von einem Metalleieb abgelöst werden. Dementsprechend ergibt die Anwendung der Erfindung eine längere Lebensdauer der -rctrsohiedenen Maschinenteile, z.B. der Saugkästen.
Ö098U/Q841
BAD ORIGINAL
Bei dem erfindungsgemäßen lengsiel) bestehen die Kettfäden aus Einzelfäden und die Schußfäden aus Garnen.
Gemäß der Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Langsiebtuches vorgesehen, hei dem ein Gewebe in Form eines endlosen Schlauches gewoben wird, wobei jedes Schußgarn eine kontinuierliche Schraubenbahn bildet, die sich um den Umfang dieses Schlauches erstreckt, und das Material für die Kettfäden aus Polyamid-, Polyester-, Acryl- und Gopolymeren-Materialien ausgewählt wird, während die Schußgärne aus Vielfachfäden oder Stapelfasern und den gleichen Materialien bestehen, worauf man die Fäden unter Ausnützung ihrer thermoplastischen Eigenschaften im Kalander oder Ofen erwärmt, dabei die Fäden unter Spannung hält und so das Sieb stabilisiert.
Zur Stabilisierung des erfindungsgemäßen Langsiebes kann man ein Bindemittel oder einen Klebstoff, z.B. ein härtbares Harz, verwenden.
Zweckmäßig werden die in der Wärme verarbeiteten Fäden bzw. Garne gekühlt, während sie in flachem und glattem Zustand gehalten werden.
Die Erfindung wird im folgenden zum besseren Verständnis anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben, in der
Fig. 1 eine Schrägansicht eines erfindungsgemäßen LangsiebtucheB zeigt.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Webstuhl zum Weben eines erfindungsgemäßen Langsiebtuches.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1 und Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 1.
814/0841
In der Zeichnung ist in Pig. 1 ein endloses Langsieb dargestellt, das aus verwebten Fäden und Garnen 10 und 12 besteht, die sich in Längs- und Querrichtung des endlosen Bandes erstrecken.
In Fig. 2 sieht man, wie das Material, aus dem das endlose, in Fig. 1 dargestellte Band besteht, aus dem Webstuhl 14 herausgeführt wird. Man sieht, daß Garne 10 quer zum Webstuhl verlaufen und so als Schußgarne in das Tuch eingewebt werden, während Fäden 12 in Längsrichtung des Webstuhles verlaufen und daher als Kettfäden dienen. Das aua dem Webstuhl 14 austretende Sieb hat Schlauchform. Die Kettfäden 12 können z.B. in Webgeschirren angeordnet sein, um zwei Dächer für den oberen und unteren Teil 16 t bzw. 18 zu bilden, und in speziellen Webgeschirren oder Führungen, um die durchgehenden Endäbschnitte 20 zu bilden. Die Schußgarne 10 können von einem oder mehreren Webschützen geliefert werden. Falls ein einziger Webschütz verwendet wird, wird das Schußgarn 10 durch eines dieser Dächer vorgeschoben und ohne Abschneiden beim nächsten Arbeitstakt des Webstuhles durch das andere Dach zurückgeführt, so daß das Schußgarn eine Schraubenbahn bildet. Wenn mehrere Schützen verwendet werden, dann folgen sie einander der Reihe nach, ohne daß sie an jedem Ende des Webstuhles abgeschnitten werden, wodurch die Schußgarne 10 längs mehrerer paralleler kontinuierlicher Schraubenbahnen angeordnet werden. In Fig. 2 ist ein einziger Schütz 11 dargestellt, der am Antriebsende des Webstuhles in dem Schützgehäuse 13 ruht.
Das endlose, in Fig. 1 dargestellte Band wird in geeigneter Breite abgeschnitten, indem man das Gewebe in einer Richtung abschneidet, die parallel zu den Schußgarnen 10 verläuft und so die Kettfäden 12 quer durchtrennt. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, erstrecken sich die Kettfaden 12 über die Breite des Bandes, und die kontinuierlichen Schußgarne 10 erstrecken sich in endloser Form über die Länge des Bandes. Es ist offensichtlich, daß jedes
0098U/0841
kontinuierliche Schußgarn 10 an einer Stelle längs der Ränder des Bandes abgeschnitten wird, und daß die abgetrennten Enden der Kettfäden 12 abgeschnittene Ränder 22 und 24 bilden. Diese Ränder können verstärkt oder in irgendeiner geeigneten Weise gebunden werden. Sie können beispielsweise genäht oder in ein härtbares Klebmittel oder in einen Binder eingetaucht werden, z.B. in einen Kunststoff oder in einen Gummi oder in einen synthetischen Gummi, oder sie können durch Wärme verschmolzen werden, . so daß eine Stabilität längs der Ränder 22 und 24 sichergestellt wird. Us ist normal, daß beim Weben in einem üblichen Webstuhl die Kettfaden eine etwa sinusförmige Gestalt annehmen, während die Schußgarne praktisch gestreckt bleiben. In den Fig. 3 und 4 sind zur üJrläuterung ebene Gewebe dargestellt, und in einem solchen Gewebe folgen die Kettfäden 12 einer gekrümmten Bahn und liegen über bzw. unter den danebenliegenden Schußgarnen 10. Die Kettfäden 12 bilden Erhöhungen 26 und 28, die die Verschleißfläche des Siebes bilden. Das Langsieb in einer Papiermaschine ' wird über Pührungswalzen, lischwalzen, Saugkasten, Saugpressen und dergl, geführt, und es ist offensichtlich, daß die Erhöhungen 26 und 28 den maximalen Abrieb aufnehmen. Bei einem üblichen Metallsieb, das in endloser Länge gewoben ist, und das zur Bildung eines endlosen Bandes aneinander gestoßen und verbunden ist, erstrecken sich die Kettendrähte in Längsrichtung des Siebes und müssen nicht nur den Zug aushalten, sondern sie unterliegen auch dem durch Abnützung bedingten Abrieb an der Stelle der Erhöhungen, wodurch natürlich die Zugfestigkeit in zunehmendem Maße bis zum Versagen des Siebes verringert wird. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Schußgarne in Querrichtung des Ruches verlaufen, und daß durch die auf die Erhöhungen einwirkende Abnützung keine zunehmende Verminderung der Zugfestigkeit in Längsrichtung des Bandes hervorgerufen wird. In speziellen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können die Kettfäden aus solchem Material bestehen, oder sie können so angeordnet
0 0 9 8 U / 0 8 k 1
sein, daß sie einen Abriebwiderstand haben, während die Schußgarne aus einem anderen Material bestehen oder so angeordnet sein können, daß eine Zugfestigkeit erzielt wird.
Mit den verhältnismäßig feinen Produkten, die gemäß der Erfindung hergestellt werden können, kann man ein ausgezeichnetes Papier herstellen, das praktisch frei von sogenafPten "Drahtmarkierungen11 ist.
Bei vielen der synthetischen Materialien, die hier in Betracht gezogen werden, versuchen die Kettfaden eine gestreckte Lage einzunehmen, und unter solchen Umständen wird das fertige Tuch leicht verschieblich. Um die damit verbundenen Nachteile zu vermeiden, bildet man gemäß der Erfindung vorzugsweise dauerhafte Verbindungen an jeder Schnittstelle von Kette und Schuß aus. Bei langsieben, die als endlose Bänder hergestellt werden, bei denen Kette und Schuß aus synthetischem Harzmaterial bestehen, kann das fertige Band, entweder vor oder nach dem Schneiden, auf eine geeignete Breite, in ein härtbares Harzmaterial eingetaucht werden, das anschließend gehärtet wird, um an jeder Kreuzungsstelle eine Bindung zu erzeugen. Durch die auf diese Weise entstandenen Bindungen wird das Gewebe nicht nur stabilisiert, sondern durch diese Bindungen wird auch ein Ausfransen der Ränder vermindert. Torzugsweise wählt man das Harzmaterial so aus, daß sowohl die Zwischenräume der Garne, als auch die Bindungen an den Kreuzungsstellen imprägniert bzw. verfestigt werden.
Die Ausbildung von Verbindungen an den Kreuzungsstellen kann man auch durch Ausnutzung der thermoplastischen Eigenschaften err β ionen, die allen Päden bzw. Garnen gemeinsam ist, die zur Durchführung der Erfindung brauchbar sind. Das Gewebe wird beispielsweise bei ausreichend hoher Temperatur und ausreichend hohem Druck kalandert oder in einem Ofen erwärmt, während das Gewebe unter Spannung gehalten wird, so daß sich Bindungen ausbilden, die beim Kühlen des Gewebes beständig bleiben.
009814/0841
BAD ORIGINAL
Es ist manchmal erwünscht, solche Materialien zu verwenden, die einen maximalen Widerstand gegen Abrieb oder eine maximale Zugfestigkeit haben. So ist es beispielsweise üblich, Polyamidfäden bei erhöhter Temperatur zu strecken, um ihnen eine Warmhärtung zu erteilen, wodurch das Endprodukt eine größere Stabilität in seinen Abmessungen erhält. Auch ein Warmhärtverfahren kann angewandt werden.
Beispiel
Die Gewebe werden stabilisiert, indem man die thermoplastischen Eigenschaften der Fäden bzw» Garne ausnützt. Ein reines Polyamidgewebe oder ein Gewebe, das aus einer Mischung von Polyamid und Acrylharz besteht, kann durch eine Wärmebehandlung bei etwa 238° stabilisiert werden, wobei die Behandlung etwa 5 Sekunden dauert. So kann das gewobene, schlauehförmige Gewebe durch erwärmte Kalanderwalzen geführt werden, die auf die gewünschte Temperatur erhitzt sind, bei der die fasern etwas klebrig werden, ohne jedoch wirklich zu schmelzen. Die vereinigte Wirkung von Wärme und Druck ergibt dauerhafte Bindungen an den Kreuzungsstellen,
009814/08*1

Claims (5)

)2/2/1) Betrifft: Patentanmeldung P 15 61 662.3 (H 62 829) Huyck Corporation Patentansprüche
1. Endlos gewebtes Papiermaschinensieb, dessen Kett- und Schußfäden aus vollsynthetischen Kunststoffen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass für diese Kett- und Schußfäden Garne verwendet werden, die Einfachfäden, Mehrfachfäden oder Anordnungen aus Stapelfasern sind und die Kett- und Schußfäden an den Kreuzungsstellen durch ein Bindemittel, oder einen Klebstoff, z.B. ein härtbares Harz, oder durch Anwendung von Wärme miteinander verbunden sind, ausgenommen Siebe, bei denen für die Kett- und Schußfäden aus Mehrfachfäden und Anordnungen von Stapelfasern bestehende Garne verwendet werden, die an den Kreuzungspunkten thermofixiert sind und die Garne aus Kunststoffen mit verschiedenem Erweichungspunkt bestehen.
2. Papiermaschinensieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettfäden aus Einfachfäden und die Schußfäden aus Garnen aus Mehrfachfäden oder Stapelfasern bestehen.
3. Verfahren zum Herstellen eines Papiermaschinenlangsiebs nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Fäden unter Ausnützung ihrer thermoplastischen Eigenschaften im Kalander oder Ofen erwärmt, dabei die Fäden unter Spannung hält und so das Sieb stabilisiert.
0098U/0841
4. Verfahren zum Herstellen eines Papiermaschinenlangsiebs nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Stabilisierung des Siebes ein Bindemittel oder einen Klebstoff verwendet. z.B. ein härtbares Harz.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die in der Wärme verarbeiteten Fäden bzw. Garne kühlt, während man sie in flachem und glattem Zustand hält.
0Q98H/0841
Leerseite
DE19561561662 1955-12-23 1956-12-22 Papiermaschinenlangsieb Pending DE1561662A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US555030A US2903021A (en) 1955-12-23 1955-12-23 Fourdrinier cloth

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1561662A1 true DE1561662A1 (de) 1970-04-02

Family

ID=24215694

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19561561662 Pending DE1561662A1 (de) 1955-12-23 1956-12-22 Papiermaschinenlangsieb

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2903021A (de)
BE (1) BE575200Q (de)
DE (1) DE1561662A1 (de)
FR (1) FR1169002A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0070708A3 (de) * 1981-07-17 1984-09-19 E.I. Du Pont De Nemours And Company Bänder für die Papierfabrikation hergestellt aus miteinander verschmolzenen Polymerfasern

Families Citing this family (63)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3041235A (en) * 1958-02-12 1962-06-26 Huyck Corp Papermaking machine
GB963212A (en) * 1959-08-13 1964-07-08 Thomas Hindle Improvements in or relating to papermachine felts and like endless woven bands
US3252821A (en) * 1960-04-18 1966-05-24 Huyck Corp Method for treating endless fabrics
US3140224A (en) * 1960-05-02 1964-07-07 Beloit Iron Works Apparatus for compaction of formed sheet for improved properties
US3159530A (en) * 1960-06-23 1964-12-01 Kimberly Clark Co Papermaking machine
US3176375A (en) * 1960-08-08 1965-04-06 Scapa Dryers Ltd Method of making paper-machine felt
US3164514A (en) * 1961-03-22 1965-01-05 Kimberly Clark Co Papermaking machine forming member
US3109219A (en) * 1961-06-21 1963-11-05 Cheney Bigelow Wire Works Inc Seam structure for fourdrinier type screen fabric and method of making same
US3149028A (en) * 1961-09-26 1964-09-15 Paper Machine Components Inc Paper making machine and process
DE1278215B (de) * 1961-12-14 1968-09-19 Huyck Corp Schonsieb fuer das Langsieb einer Papiermaschine
US3222246A (en) * 1961-12-14 1965-12-07 Huyck Corp Backup wire for fourdrinier machine
US3150037A (en) * 1962-01-04 1964-09-22 Huyck Corp Papermaking machine utilizing centrifugal dewatering
US3158984A (en) * 1962-08-10 1964-12-01 Lindsay Wire Weaving Co Porous fabric or structure and the method of making the same
GB1071542A (en) * 1965-01-22 1967-06-07 Ici Ltd Woven fabrics
US3207657A (en) * 1963-01-22 1965-09-21 Huyck Corp Method and apparatus for making paper by contracting the forming carrier to compact the web
US3207659A (en) * 1963-01-22 1965-09-21 Huyck Corp Method of making papermaker's fabric and the finished fabric
US3214329A (en) * 1963-01-24 1965-10-26 Huyck Corp Fabric press improvements
US3284285A (en) * 1963-03-18 1966-11-08 Huyck Corp Apparatus for dewatering of fibrous webs in papermaking and similar machines
US3313645A (en) * 1963-03-29 1967-04-11 Huyck Corp Papermaker's fabric with adhesive resin encased yarns
US3214327A (en) * 1963-04-16 1965-10-26 Huyck Corp Papermakers' felts and method for dewatering paper and similar webs
US3214326A (en) * 1963-04-16 1965-10-26 Huyck Corp Paper pressing method, felt and apparatus
US3323226A (en) * 1963-05-28 1967-06-06 Huyck Corp Synthetic dryer belt
US3278368A (en) * 1963-08-02 1966-10-11 Huyck Corp Felt and fabric reconditioning method and means for papermaker's fabric press
US3368933A (en) * 1963-11-15 1968-02-13 Huyck Corp Corrugator combiner machine
GB1033605A (en) * 1963-11-25 1966-06-22 Ici Ltd Woven fabrics
FR1396549A (fr) * 1964-03-13 1965-04-23 Martel Catala & Cie Ets Perfectionnements apportés aux moyens pour l'élaboration de bandes sans fin tissées à fils plastiques et à fils métalliques, ainsi qu'aux bandes correspondantes
JPS493443B1 (de) * 1964-04-17 1974-01-26
US3283388A (en) * 1965-01-08 1966-11-08 Fabric Res Lab Inc Method and means for making a papermaker's felt endless
GB1134566A (en) * 1966-04-30 1968-11-27 United Wire Works Ltd A method of weaving fourdrinier fabric for endless belts of paper or board making machines
US3421230A (en) * 1966-06-30 1969-01-14 Huyck Corp Industrial conveyor belts
US3473576A (en) * 1967-12-14 1969-10-21 Procter & Gamble Weaving polyester fiber fabrics
US3867766A (en) * 1967-12-22 1975-02-25 Huyck Corp Dryer fabric for a papermaking machine
SE324700B (de) * 1968-10-07 1970-06-08 Nordiska Maskinfilt Ab
US3858623A (en) * 1969-06-10 1975-01-07 Huyck Corp Papermakers fabrics
FI56988C (fi) * 1969-06-10 1987-06-16 Huyck Corp Pappermaskinsduk innefattande sammanvaevda varp- och inslagstraodar.
SE355389B (de) * 1970-12-31 1973-04-16 Nordiska Maskinfilt Ab
US3918134A (en) * 1973-04-04 1975-11-11 Johnson & Johnson Drapery fabrics and methods of making the same
US3885602A (en) * 1973-11-21 1975-05-27 Creech Evans S Woven fourdrinier fabric
US3915202A (en) * 1974-05-03 1975-10-28 Albany Int Corp Fourdrinier papermaking belts
SE385486B (sv) * 1974-10-10 1976-07-05 Nordiska Maskinfilt Ab Formeringsvira for pappers-, cellulosa- eller liknande maskiner samt sett att framstella densamma
US4529013A (en) * 1975-10-30 1985-07-16 Scapa-Porritt Limited Papermakers fabrics
US4289173A (en) * 1975-10-30 1981-09-15 Scapa-Porritt Limited Papermakers fabrics
US4105495A (en) * 1975-12-08 1978-08-08 Huyck Corporation Stretch-resistant papermakers belts having non-porous synthetic cables
US4031839A (en) * 1976-05-19 1977-06-28 Pedone Vito S Reusable oil absorbent bilge and fuel tank opening pads
US4231401A (en) * 1978-06-16 1980-11-04 Unaform, Inc. Fabric for papermaking machines
US4184519A (en) * 1978-08-04 1980-01-22 Wisconsin Wires, Inc. Fabrics for papermaking machines
USRE33195E (en) * 1978-08-04 1990-04-10 Asten Group, Inc. Fabrics for papermaking machines
DE2901397A1 (de) * 1979-01-15 1980-07-24 Hoechst Ag Dreidimensionale filterelemente aus einem textilen flaechengebilde
JPS594321B2 (ja) * 1980-01-22 1984-01-28 バンドー化学株式会社 コンベヤベルト及びその製造方法
US4356844A (en) * 1980-02-11 1982-11-02 Huyck Corporation Papermaker's forming fabric
US4453573A (en) * 1980-02-11 1984-06-12 Huyck Corporation Papermakers forming fabric
CH659676A5 (de) * 1981-11-15 1987-02-13 Siebtuchfabrik Ag Einlagiges papiermaschinensieb.
DE3345508A1 (de) * 1983-12-16 1985-06-27 Ieperband N.V., Ieper Gurtband mit flexibelem schussmaterial
US4649964A (en) * 1984-09-24 1987-03-17 Wangner Systems Corp. Paper making fabric having a reduced permeability profile
DE69407365T2 (de) * 1993-03-19 1998-07-02 Jwi Ltd Naht mit hoher schlingendichte
SE512567C2 (sv) * 1998-08-31 2000-04-03 Texo Ab Styrarrangemang vid skaftramsvävmaskin eller vävmaskinsarrangemang innefattande sådan maskin
SE512569C2 (sv) * 1998-08-31 2000-04-03 Texo Ab Vävmaskinsarrangemang med metod, anordning och användning samt rundvävd produkt framställd med arrangemanget
SE512568C2 (sv) * 1998-08-31 2000-04-03 Texo Ab Skaftramsvävmaskin med varptrådsuppsättningar i två skikt samt två varptrådsuppsättningar i vändvecksskikt
JP2001336048A (ja) * 2000-05-25 2001-12-07 Nobuhiko Katsura 螺旋線材を使用した網体
US7514030B2 (en) * 2002-12-30 2009-04-07 Albany International Corp. Fabric characteristics by flat calendering
US7022208B2 (en) * 2002-12-31 2006-04-04 Albany International Corp. Methods for bonding structural elements of paper machine and industrial fabrics to one another and fabrics produced thereby
CA3081992A1 (en) 2019-06-06 2020-12-06 Structured I, Llc Papermaking machine that utilizes only a structured fabric in the forming of paper
US20240368838A1 (en) 2022-09-23 2024-11-07 Structured I, Llc Papermaking machine that utilizes only a structured fabric in the forming of paper

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE46121C (de) * D. Fl-LEPPI in Lyon, Frankreich Verfahren und Einrichtung zur Herstellung endloser Gewebe ohne Naht
US2364404A (en) * 1940-03-16 1944-12-05 Harry W Thomas Screen material
US2333618A (en) * 1941-08-07 1943-11-02 Arvey Corp Plastic screen material and method of making the same
US2353225A (en) * 1943-04-30 1944-07-11 Dreyfus Camille Window screen
DE813626C (de) * 1949-09-18 1951-09-13 Scheufelen Papierfab Maschine mit umlaufendem Sieb fuer die Papierindustrie
US2672168A (en) * 1951-04-25 1954-03-16 Walters Gustav Woven endless belt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0070708A3 (de) * 1981-07-17 1984-09-19 E.I. Du Pont De Nemours And Company Bänder für die Papierfabrikation hergestellt aus miteinander verschmolzenen Polymerfasern

Also Published As

Publication number Publication date
BE575200Q (fr) 1959-07-29
US2903021A (en) 1959-09-08
FR1169002A (fr) 1958-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1561662A1 (de) Papiermaschinenlangsieb
DE3301810C2 (de) Verbund-Gewebe als Bespannung für den Blattbildungsteil einer Papiermaschine
EP0097966B1 (de) Verbund-Gewebe als Bespannung für Papiermaschinen
DE69117291T2 (de) Verstärkung der beschichteten Seite von Bändern für Langspaltpressen
EP0264881B1 (de) Bespannung für den Blattbildungsteil einer Papiermaschine
DE3329740C2 (de) Zwei- oder mehrlagiges Gewebe als Bespannung für den Blattbildungsteil einer Papiermaschine
DE3880542T2 (de) Papiermachergewebe.
DE68920875T2 (de) Nasspressgewebe.
DE3839549C2 (de)
EP0080713B1 (de) Spiralgliederband und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2907881A1 (de) Tuch fuer die papierherstellung
EP2922995B1 (de) Papiermaschinensieb, dessen laufseite querfäden mit unterschiedlicher flottierungslänge aufweist
DE69627234T2 (de) Pressgewebe
DE3930315A1 (de) Gewebeband zur verwendung in der pressenpartie einer papiermaschine
DE2263476B2 (de) Gewebe für Papiermaschinensiebe
DE2455184A1 (de) Gewebtes fourdrinierband
EP1537266A1 (de) Gewirke in form eines maschennetzes aus kunststoffbändchen
DE69803563T2 (de) Herstellungsverfahren von einem verstärkungsgewebe für treibriemen
DE102014223972A1 (de) Doppelschlaufennaht in Bespannung
EP0889160B1 (de) Papiermaschinensieb
DE2126995A1 (de) Verfahren zur herstellung einer loesbaren nahtverbindung von gewebtem bahnfoermigem material sowie nach diesem verfahren hergestellte nahtverbindung
DE2028582C3 (de) Auf Zug beanspruchbares Gewebeprodukt
DE202011000326U1 (de) Verstärktes Segeltuch mit UHMWP-Strängen
DE1254449B (de) Endlos gewebtes Papiermaschinensieb
DE2256244A1 (de) Gurt zur verbindung von baendern

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971