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DE1559019B1 - Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken - Google Patents

Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken

Info

Publication number
DE1559019B1
DE1559019B1 DE19651559019 DE1559019A DE1559019B1 DE 1559019 B1 DE1559019 B1 DE 1559019B1 DE 19651559019 DE19651559019 DE 19651559019 DE 1559019 A DE1559019 A DE 1559019A DE 1559019 B1 DE1559019 B1 DE 1559019B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
formwork
climbing
head
climbing formwork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651559019
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Rosenstock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Kunz and Co
Original Assignee
Alfred Kunz and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Kunz and Co filed Critical Alfred Kunz and Co
Publication of DE1559019B1 publication Critical patent/DE1559019B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/28Climbing forms, i.e. forms which are not in contact with the poured concrete during lifting from layer to layer and which are anchored in the hardened concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Das Patent 1266 948 betrifft eine Kletterschalung zum Betonieren von turmartigen Bauwerken mit einem inneren und einem äußeren Schalungsring und init einem die jeweilige Bauhöhe überragenden Kopfgerüst, das wechselweise mit der Schalung bei Ab- stützung auf dieser beim Klettern mit Hilfe von einfachen auf oder an dem Schalungsgerüst installierten Heb-,mitteln höher versetzbar ist.
  • Der Erfindung nach dem Hauptpatent liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kletterschahing dieser Art dahuigehend zu verbessern, daß der Arbeits- und Bewegungsraum an der jeweiligen Bauwerksspitze vergrößert wird und somit bessere Arbeitsbedingungen 'geschaffen werden. Erreicht wird dies dadurch, daß der innere und äußere Schalungsring durch im Beton verbleibende, Teile von Schalungszugankern bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind, daß das Kopfgerüst die Schalungsringe mit seitlichem Abstand übergreifend als Gerüstglocke mit waagerecht und schräg verstrebten, lotrechten Gerüststielen ausgebildet ist und mit seinem unteren Teil sich so weit unter die Unterkante des äußeren Schahinasringes erstreckt, daß die Schalungsringe in allen Arbeits- und Kletterphasen von der Gerüstglocke umgeben bleiben und daß dieser untere Teil der Gerüstglocke außen an der Wand des Bauwerkes unter Anschluß an die in den unteren, bereits erhärteten Wandabschnitten einbetonierten Abstandhalter lösbar verankert ist.
  • Bei dieser Schalung nach dem Hauptpatent wird die Handhabung des äußeren Schalungsringes vom Kopfgerüst bzw. von an diesem befestigten Bühnen aus von außen her durchgeführt. Für die Handhabung des inneren Schalungsringes muß eine Hilfsbühne angeordnet werden, die am inneren Schalungsring selbst befestigt ist. Von dieser Bühne aus werden die notwendi-en Arbeiten am inneren Schalun-srina durchgeführL Die erwähnte Hilfsbühne läßt sich jedoch nur bei turmartigen Bauwerken mit einem maximalen Durchmesser von 3 bis 4 m anordnen, da solche Bühnen bei größeren Durchmessern völlig unwirtschaftliche Konstruktionen ergeben würden. Hinzu kommt, daß in vielen Fällen innerhalb des Bauwerks Hubgeräte, wie Kräne, Material- und Personenaufzüge, vorgesehen werden und in diesen Fällen die erwähnte Hilfsbührie im Wege sein würde.
  • Der vorliegenden Zusatzerfindung, liegt die Aufgabe zugrunde, die Kletterschalung nach Patent 1266 948 in der Weise weiter zu entwickeln bzw. zu verbessern, daß insbesondere für turmartige Bauwerke mit verhältnismäßig großen Durchmessern von beispielsweise 14 bis 20 m noch bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden, ohne daß dabei der Innenraum durch irgendwelche Einbauten, wie Bühnen od.. dgl., eingeschränkt ist, sondern vielmehr für die Anordnung der erwähnten Hubgeräte frei bleibt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß vorliegender Zusatzerfindung bei einer Kletterschalung nach Patent 1266 948 vorgeschlagen, daß das Kopfgerüst die Bauwerkswand beiderseits mit Abstand von den Schalungsringen umgibt.
  • Das Kopfgerüst der erfindungsgemäßen Kletterschalung umgibt demzufolge nicht mehr das ganze Bauwerk, sondern nur die jeweilige Bauwerkswand.
  • Neben dem Vorteil, daß die Kletterschalung nach der vorlie-enden Zusatzerfindung eine im Inneren des turmartigen Bauwerkes angeordnete Hilfsbühne nicht mehr benötigt und somit auch für turmartige Bauwerke mit großen Durchmessern geeignet ist, eignet sie sich auch mit besonderem Vorteil für die Herstellung von geraden Betonwänden oder von jeglichen nicht in sich geschlossenen Betonwänden.
  • In einfacher Weise können sowohl am äußeren als auch am inneren Gerüstteil Arbeitsbühnen angeordnet sein, welche den Abstand zwischen den Gerüstteilen und dem äußeren bzw. inneren Schalungsring überbrücken. Von diesen Bühnen aus kann durch das Bedienungspersonal in einfacher Weise der jeweilige Schalungsring gehandhabt werden.
  • Auf diese Weise bleibt bei turmartigen Bauwerken der Innenraum des Turmes für Hubgeräte, Material-und Personenaufzüge od. dgL frei, was insbesondere bei Bauwerken von großer Höhe vorteilhaft ist.
  • Die vorgeschlagene Kletterschalung mit dem die Wand beiderseits umgebenden Kopfgerüst ermöglicht es, sowohl die Innenseite der Wand als auch deren Außenseite mit Schutznetzen abzusichern, welche jeweils am Außenteil bzw. Innenteil des Gerüstes befestigt sind.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn das Kopfgerüst aus im Abstand voneinander anaeordneten Rahmen gebildet ist, wobei je ein Rahmenstiel auf jeder Seite der Bauwerkswand angeordnet ist und sich der die Stiele verbindende Rahmenriegel quer über die Wand erstreck,t.
  • Durch diese Ausführungsform wird ermöglicht, daß das gesamte Kopigeräst über die beiderseits angeordneten Rahmenstiele am bereits erhärteten Beton abgestützt werden kann. Weiterhin sind die das Kopfgerüst bildenden Rahmen geeignet, sämtliche äußeren, auf das Kopf,-erüst wirkenden Kräfte, ohne die Schalung zu berühren, auf den abgebundenen Beton abzuleiten.
  • Erfindungsoremäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Rahmen des Kopfgerüstes über den Umfang des Bauwerkes -leichmäßig verteilt sind.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß insbesondere bei turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querschnitt:,die Verstrebungen der Rahmen entsprechend dem sich ändernden Querschnitt des Bauwerkes längsverstellbar ausgebildet sind.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind an der Innenseite der Rahmenstiele in der zuvor angedeuteten Weise auf- oder abklappbare Arbeitsbühnen an-eordnet. Die Arbeitsbülmen werden hochgeklappt, um das wechselweise Hochsetzen der Scha lungsringe bzw. deren Teile zu ermöglichen. Bei dem wechselweisen Hochbewegen der Schalungsringe bzw. deren Teile müssen nämlich die unten befindlichen an den oberen vorbeibewegt werden. Hierdurch ist der zur Verfügung stehende Arbeitsraum in bestmöglicher Weise ausgenutzt.
  • Die Erfindung bringt weiterhin in Vorschlag, daß die zur Abstützung des Kopfgerüstes am bereits hergestellten Bauwerk angeordneten Konsolen sowohl an der Außenseite, als auch an der Innenseite der Bauwerkswand vorgesehen sind. Dabei sind zweckmäßig die Rahmenstiele des Kopfgerüstes in beiden Richtungen biegesteif an die Konsolen angeel schlossen. Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß jeder Rahmen des Kopfgerüstes einen Aufsatzrahmen besitzt, dessen Riegel mindestens mannshoch über dem Rahmenriegel des das Kopfgerüst bildenden Rahmens verläuft. Auf diesem Rahmenriegel kann eine Arbeitsbühne vorgesehen sein. Durch die mindestens mannshohe Anordnung des darüberliegenden Riegels des Aufsatzrahmens wird sichergestellt, daß keine Behinderung des auf dem darunter befindlichen Laufstea arbeitenden Personals erfolgt. Der Aufsatzrahmen dient als Hilfs-erüst für die Anbringung von zusätzlich-en Werkzeugen bzw. Geräten. So kann beispielsweise gemäß der Erfindun- der Riegel des Aufsatzrahmens zur Aufnahme einer Laufkatze mit Hubgerät dienen. Außerdem können erfindungsgemäß an den Riegeln der Aufsatzrahmen Führun-en für die einzubrinaenden Vertikalstäbe der Bauwerksbewehrun- an-eordnet sein. Auch können die Riegel der Aufsatzrahinen zur Aufnahme eines weiteren Laufsteges dienen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Kletterschalung nach der Erfindung im im Längsschnitt, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-11 in F i g. 1 und F i a. 3 länasverstellbare Verstrebungen des Kopfgerüstes der KletterscbalunIg.
  • In der Zeichnung ist mit 1 die bereits betoni.-rte Bauwerkswand bezeichnet. Der innere der Schalungsringe ist mit 2 und der äußere mit 3 bezeichnet. Mit Hilfe von Abstandhaltern 4 od. dgl. sind die Schalungsring-. 2, 3 miteinander verbindbar. Ein die Bauwerkswand 1 beiderseits mit Abstand von den Schalungsringen 2, 3 umgebendes Kopfgerüst ist mit 5 bezeich,net.
  • Das Kopfgerüst 5 besteht aus im Abstand voneinander angeordneten Rahmen 6, die miteinander durch Verstrebungen 7 verbunden sind. Je ein Rahmenstiel eines Rahmens 6 ist dabei auf einer Seite der Bauwerkswand 1 angeordnet, wobei sich der die Stiele verbindende Rahmenriegel 8 quer über die Wand 1 erstreckt.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, sind die Rahmen 6 gleichmäßig über den Umfang der Wand 1,des turmartigen Bauwerks verteilt.
  • Um vorkommende Krümmungsänderungen der Bauwerkswand 1, insbesondere bei turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querschnitt zu berücksichtigen, sind die Verstrebungen 7 der Rahmen 6 entsprechend der sich ändernden Krümmung der Bauwerkswand 1 gemäß F i g. 3 in ihrer Länge verstellbar ausgebildet. Zur groben Einstellbarkeit der Verstrebungen 7 sind diese sich einander übergreifend angeordnet, wobei die übergreifenden Teile durch Rohrkupplungen 9 zusammengehalten sind. Zur Feinverstellung dienen in die Verstrebungen eingebaute Spannschlösser 29. In F i g. 3 sind noch die durch die Verstrebungen 7 miteinander verbundenen Rahmenstiele der Rahmen 6 dargestellt.
  • Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, sind an der Innenseite der Rahmenstiele der Rahmen 6 auf- oder abklappbare Arbeitsbühnen 10 angeordnet. Die Rahmenstiele der Rahmen 6 des Kopfgerüstes 5 sind in beiden Richtungen biegesteif an Konsolen 11 angeschlossen. Zur Abstützunc, der Konsolen sind an fertigen Bauwerkswand 1 Vertikalschienen 12, 13 vorg gesehen. Die Vertikalschienen 12, 13 erstrecken sich etwa bis zum unteren Ende der SchalungsrinIge, 2, 3 und dienen als Führung für die mit Ein-,-riff smitteln 14 versehenen Konsolen 11.
  • Z Die Wirkungsweise der dargestellten Kletterschalunl-;st folgende: Nach Fertigstellung eines Betonierungsabschnittes, beispielsweise im Zustand gemäß dem linken Teil der F i g. 1, wird der untere Teil der quergeteilten Schalungsringe 2, 3 gelöst und an den dann aufgeklappten Arbeitsbühnen 10 vorbei nach oben versetzt, und zwar in die im rechten Teil der F i g. 1 ersichtliche Stellun-. Sodann werden die untersten Vertikalschienen 12, 13 gelöst, und zwar von Bedienungspersonen, die sich 7 auf den Hängegerüsten 15 befinden. Diese gelösten Vertikalschienen werden dann in die im rechten Teil der F i g. 1 ersichtliche Stellung gebracht und dort in ihrer Lage gesichert. Nach Durchführung der Betonarbeiten wird über die Schalungsringe 2, 3 ein Querjoch 16 mit Umlenkrollen 17 gelegt, über das ein Zugseil 18 angeordnet wird. Das Zugseil 18 ist an den beiden Konsolen 11 eines Rahmens 6 des Kopfgerüstes 5 befestigt. Das Zugseil 18 läuft durch einen Greifzug 19 hindurch.
  • Durch Bedienung des Greifzuges 19 von der unteren Bühne 20 aus wird das Kopfgerüst 5 um einen Betonierabschnitt in die Höhe gefahren, und zwar unter Gleiten der Konsolen 11 an den Vertikalschienen 12, 13. Zweckmäßig ist der Greifzug 19, wie dargestellt, über der inneren unteren Arbeitsbühne 20 angeordnet, damit eine Verständigung der Bedienungsperson mit dem übrigen innen arbeitenden Personal möglich ist.
  • In F i g. 1 und 2 ist der Gittermast 21 eines Turmdrehkrans angedeutet, mit welchem Material emporbewegt wird. Zusätzlich oder an Stelle eines Turmdrehkrans können im Innenraum des herzustellenden Bauwerks noch weitere Material- oder Personenaufzüge vorgesehen werden.
  • Auf dem Rahmenriegel 8 der Rahmen 6 ist ein Laufsteg 22 vorgesehen.
  • Jeder Rahmen 6 des Kopfgerüstes 5 besitzt einen oberen Aufsatzrahmen 23, dessen Riegel 24 sich mindestens mannshoch über den Rahmenriegel 8 erstreckt. Der Riegel 24 dient zur Aufnahme einer Laufkatze 25 mit Hubgerät 26. Außerdem sind an dem Riegel 24 Führungen 27 für die einzubringenden Vertikalstäbe der Bauwerksarmierung angeordnet. Auf den Riegeln 24 kann noch ein weiterer Laufsteg vorgesehen sein.
  • Die Hubgeräte 26 mit ihren Haken 28 dienen zur Aufhängung und Emporbewegung der Schalungsringe 2, 3, od. dgl.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist durch die vorliegende Zusatzerfindung eine Kletterschalung geschaffen, bei der dank der sowohl an den äußeren als auch an den inneren Teilen des Kopfgerüstes 5 ermöglichten Anordnung von Arbeitsbühnen 10 eine außerordentlich große Bewegungsfreiheit zur Handhabung der Schalungsringe 2, 3 und deren zugehöriger Teile sichergestellt g ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kletterschalung zum Betonieren insbesondere von turmartigen Bauwerken mit einem inneren und einem äußeren Schalungsring und mit einem die jeweili ' ge Bauhöhe überragenden Kopfgerüst, das wechselweise mit der Schalung bei Abstützung auf dieser beim Klettern mit Hilfe von einfachen, auf oder an dem Schalungsgerüst installierten Hebemitteln höher versetzbar ist, wobei der innere und äußere Schalungsring durch im Beton verbleibende Teile von Schalunaszuaankern bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind und wobei das Kopfgerüst den äußeren Schalangsring mit seitlichem Abstand übergreifend aus gegeneinander verstrebten, lotrechten Gerüststielen gebildet ist und mit seinem unteren Teil unterhalb der Schalung an der Wand des Bauwerks unter Anschluß an die in den unteren, bereits erhärteten Wandabschnitten einbetonierten Abstandhalter lösbar verankert ist, nach Patent 1266948, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgerüst (5) die Bauwerkswand (1) beiderseits mit Abstand von den Schalungsringen (2, 3) umgibt.
  2. 2. Kletterschalung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgerifst (5) aus irn Abstand voneinander angeordneten Rahmen (6) gebildet ist, die miteinander durch Verstrebungen (7) verbunden sind, wobei je ein Rahmenstiel auf jeder Seite der Bauwerkswand (1) angeordnet ist und sich der die Rahmenstiele verbindende Rahmenriegel (8) quer über die Bauwerkswand (1) erstreckt. 3. Kletterschalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (6) des Kopfgerüstes (5) über den Umfang des Bauwerks gleichmäßig verteilt sind. 4. Kletterschalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querschnitt die Verstrebungen (7) der Rahmen (6) entsprechend dem sich ändernden Querschnitt des Bauwerks längsversteRbar ausgebildet sind. 5. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Rahmenstiele auf- oder abklappbare Arbeitsbühnen (10) angeordnet sind. 6. Klettersch-alung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Ab- stützung des Kopf,-erüstes (5) am bereits hergestellten Bauwerk angeordneten Konsolen (11) sowohl an der Außenseite als auch an der Innenseite der Bauwerkswand (1) vorgesehen sind. 7. Kletterschaluno, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstiele des Kopfgerüstes (5) in beiden Richtungen biegesteif an die Konsolen (11) angeschlossen sind. 8. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (6) des Kopfgerüstes (5) einen Aufsatzrahmen (23) besitzt, dessen Riegel (24) mindestens mannshoch über dem Rahmenriegel (8) des Rahmens (6) verläuft. 9. Kletterschalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) zur Aufnahme einer Laufkatze (25) mit Hubgerät (26, 28) dient. 10. Kletterschalung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) Führungen (27) für die einzubringenden Vertikalstäbe der Bauwerksbewehrung angeordnet sind. 11. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenriegel (8) des Rahmens (6) bzw. der Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) zur Aufnahme von Laufstegen (22) dienen.
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WO1987007922A1 (fr) * 1986-06-17 1987-12-30 Rund-Stahl-Bau Gesellschaft M.B.H. Coffrage
CN114717950A (zh) * 2022-03-17 2022-07-08 中交武汉港湾工程设计研究院有限公司 智能造墩机及施工方法

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AT274331B (de) 1969-09-10

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