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DE817515C - Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teilen sowie Anwendungsverfahren - Google Patents

Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teilen sowie Anwendungsverfahren

Info

Publication number
DE817515C
DE817515C DEP9959D DEP0009959D DE817515C DE 817515 C DE817515 C DE 817515C DE P9959 D DEP9959 D DE P9959D DE P0009959 D DEP0009959 D DE P0009959D DE 817515 C DE817515 C DE 817515C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
masts
ceiling
steel
sliding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP9959D
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Joseph Reinartz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP9959D priority Critical patent/DE817515C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE817515C publication Critical patent/DE817515C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/486Dropheads supporting the concrete after removal of the shuttering; Connecting means on beams specially adapted for dropheads
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teilen sowie Anwendungsverfahren Die Herstellung von Betonwänden ist im Wohnungsbau nur in sehr beschränktem Umfange erfolgt, da die dauern aus Kiesbeton nicht die gewünschten hygienischen Eigenschaften besaßen Lind außerdem die Ausführung mit umfangreichen Holzverschalungen viel Verschnitt und Verbrauch an Holz bedingten, wodurch eine wesentliche Verbilligung der Herstellung in Beton an Stelle von Ziegelmauerwerk nicht erreicht werden konnte.
  • Der Krieg hat eine ungeheuere Schuttmenge aus Ziegelsteinen, Dachziegeln usw. hinterlassen. Diese Schuttmengen, durch Brecher aufbereitet, bilden vorzügliche Zuschlagstoffe für Betonzwecke, die, in richtiger Weise verarbeitet, hygienisch einwandfreie Mauerwerkskörper ergeben. Der Zusatz von Frostschutzmitteln ermöglicht es, auch an den meisten Wintertagen die Bauarbeiten fortzusetzen, an denen Maurerarbeiten nicht mehr ausgeführt werden können.
  • Die Erfindung bringt nun eine neue Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teile, bei welcher das wesentliche Neue zunächst darin besteht, daß auf das Bauwerk verteilt zerlegbare bzw. verlängerbare zu Innen- und Außengerüsten vereinigte Stahlmasten angeordnet sind und in Verbindung mit diesen Stahlmasten und an diesen geführt bewegbare bzw. Gleitschalungen sowohl für stehende Bauteile (Wände) als auch für waagerechte Bauteile (Decken), gleitende Arbeitsbühnen sowie Trag- und Hebevorrichtungen für die Schalungen und Arbeitsbühnen angeordnet sind.
  • Nach der Erfindung ist jeder herzustellenden Decke eine unterhalb der Decke liegende, von den Hebevorrichtungen getragene und von diesen bewegbare Deckenschalung zugeordnet.
  • Hierbei wird erfindungsgemäß insbesondere bei der Herstellung von Stahlsaitenbetondecken vorzugsweise so verfahren, daß die jeder Decke zugeordnete untere Deckenschalung zunächst kurz über der nächsten tieferen Decke eingestellt und bei deren Herstellung als Gießbühne benutzt wird, worauf die Schalung nach Fertigstellung der tiefer liegenden Decke unter die nächsthöhere Decke gefahren und dort als Unterschalung benutzt wird.
  • Ferner sieht die Erfindung vor, daß bei der Herstellung von Stahlsaitenbetondecken mit den senkrechten Masten vereinigte waagerechte Masten bzw. Stützen vorgesehen sind, an welchen die Spannvorrichtungen für die Stahlsaiten verschiebbar angeordnet sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die besondere Ausbildung der Einzelteile der Vorrichtung, z. B. der Hebe- und Tragvorrichtung für die Schalungen, der Arbeits- und Gießbühnen sowie der Spannvorrichtungen, der Führungsrahmen für die Stahlsaiten am Durchgang der Masten durch die Decken, der Versteifung der Gleitschalungen usw.
  • Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung werden Gleitschalungen für die Herstellung von stehenden Bauteilen (Wänden) und waagerechten Bauteilen (Decken) in Beton erreicht, die nur einen kleinen Teil der Kosten für die Schalungsmaterialien und Löhne der bisherigen Ausführungsverfahren erfordert.
  • Die Anwendung der Stahlgerüste mit den Trag-bzw. Hebe- und Verschiebevorrichtungen für die Gleitschalungen, Arbeitsbühnen usw. (Fahrkurbeln) ist nach Höhe, Breite und Tiefe praktisch unbegrenzt. Alle Teile sind genormt und können beliebig aufgestockt und verlängert werden. Die Anschaffungskosten sind zwar höher als die bei Holzgerüsten, die Abnutzung ist indessen gering, so daß die Anschaffungskästen in zwei bis drei Jahren ausgeglichen sind zu einem Zeitpunkt, in welchem die Holzgerüste erneuert werden müßten, während die Stahlgerüste io bis 20 Jahre und mehr benutzbar sind. Der Hauptvorteil der neuen Vorrichtung liegt aber in den praktischen Vorteilen für die eigentliche Bauarbeit, ihrer Unfallsicherheit und die Unbegrenztheit der Anwendung nach Höhe, Breite und Tiefe. Auf Schienenloren montiert ist sie von Bauwerk zu Bauwerk fahrbat.
  • Auf der Zeichnung ist eine Vorrichtung nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen Abb. i und 2 in einem Aufriß und Grundriß die Vorrichtung nach der Erfindung, Äbb. 3 in einem Grundriß eines Gebäudeteiles die Verteilung der senkrechten Zahnstangenmasten für eine Deckenschalung und Wandbetonierung, Abb.4 einen Aufriß eines Außengerüstes, Abb. 5 eine Einzelheit der Schalungsverspannung, Abb.6 und 7 in einem Schnitt und Draufsicht die Kletter- bzw. Verschiebe- und Tragvorrichtung für die Gleitschalungen, Deckenschalungen, Arbeitsbühnen, Spannvorrichtungen u. dgl., Abb. 8 in einem Schnitt die Verbindung der Teile der Masten, Abb.9 und io in Seitenansicht und Draufsicht ein Spann- und Verbindungsschloß für die Gerüststreben (Knotenpunkt), Abb. 11, 12 und 13 eine in der Länge einstellbare Strebe, Abb.14 eine Deckenumschalung der Gerüstmasten, Abb. 15 einen Führungsrahmen für die Bewehrungsdrähte an den Durchgangsstellen der senkrechten Masten durch eine Decke, Abb. 16 und 17 in Aufriß und Draufsicht eine Spannvorrichtung für die Stahlsaiten.
  • Bei der Anlegung eines Bauwerkes wird zunächst ein Bohlenrost verlegt. Auf diesen Bohlen werden Standgehäuse i verschraubt, die zur Aufnahme der unteren Enden der senkrechten Stahlrohrmasten 2 dienen. Diese Stahlrohrmasten 2 werden von verzinkten Normenrohren in Länge von etwa 3 bis 6 m mit zusätzlichen Paßstücken gebildet. Ihre Verbindung untereinander geschieht durch Innenmuffen 3 mit Anschlagzapfen 4 (Abb. 8). An den Knotenpunkten werden aufklappbare Spann- und Verbindungsschlösser 5 angeschraubt. Von diesen aus gehen die in der Länge verstellbaren Verbindungsrohrstangen 6, welche die erforderlichen seitlichen und diagonalen Verstrebungen bilden (Abb. i i bis 13). Die Zahl der senkrechten Masten und die Ausbildung der Innen- und Außengerüste richten sich nach den jeweiligen Verhältnissen und Erfordernissen.
  • In der Zeichnung sind W senkrechte Wände, D eine Geschoßdecke in Stahlsaitenbeton, 7 eine äußere heb- und senkbare Arbeitsbühne zum Betonieren der senkrechten Wände W, 8 eine heb- und senkbare Gleitschalung für die senkrechten Wände W, 9 heb- und senkbare Unterschalungen für die Decken D, von welchen die obere Schalung in der Stellung dicht über der unteren Decke als Gießbühne gezeigt ist. Die Arbeitsbühne 7 ist in dem Außengerüst io geführt. Die Gleitschalungen F sind in den äußeren senkrechten Masten 2 und an den senkrechten Masten 2 des Innengerüstes i i geführt. An den Masten 2 sind auch die Deckenschalungen 9 geführt.
  • Zum Tragen sowie Heben und Senken der Arbeitsbühne 7, der Wandgleitschalungen 8 und der Deckenschalungen 9 dienen heb- und senkbare Trag- und Klettervorrichtungen 13, welche mit in ihnen gelagerten sperrbaren und durch Handkurbel 14 angetriebenen Zahnrädern 15 in Zahnstangen 12 eingreifen, welche gegenüberliegend an den Stahlrohren 2 angeschweißt sind (Abb. 6 und 7). Diese gehäuseartig gebildeten Klettervorrichtungen 13 können schellenartig an beliebiger Stelle um die Stahlmasten 2 herumgelegt werden und sind zu diesem Zwecke aufklappbar. ausgebildet. Von ihnen führen Tragketten 16 zu den Arbeitsbühnen 7, den Gleitschalungen 8 und den Deckenschalungen 9, und durch Drehen der Handkurbeln 14 können diese Schalungen und Bühnen vom Standgerüst aus gehoben und gesenkt werden, wodurch die jeweils günstigste Stellung für den Arbeitsvorgang gewählt werden kann. Die Gleitschalung 8 für die senkrechten Wände ist sehr stabil gehalten und. braucht daher nur wenig Querverbindung. Diese wird oben bewirkt durch Zwingen 17, im Unterteil durch Schraubhülsen 18, die durch Zuganker i9 verbunden sind. Diese Schraubhülsen 18 werden mittels Flügelschrauben 2o angezogen und sind durch diese mit der Schalung 8 leicht lösbar verbunden (Abt. 5). Der große Verbrauch an Rödeidraht und die häßlichen Drahtenden an den Außenflächen der Betonwände fallen dadurch fort.
  • Bei der Herstellung von Betondecken usw. werden statt der bisherigen vielen Schalungsstützen aus Holz für jedes Geschoß nach der Erfindung nur wenige Stahirohrmasten 2 aufgestellt. Die Deckenschalungstraghölzer 21 werden durch die Klettervorrichtungen 13 in genaue Lage gefahren, wo sie als untere Schalung dienen (s. untere Schalung Abb. i). Auf die Lagerhölzer 21 werden kurze genormte Schalungsbretter verlegt, wodurch nur wenig Verschnitt und Bruch an Brettern im Gebrauch entsteht. Die Stahlrohre 2 werden durch die Decke weiter hochgeführt. An weiteren Klettervorrichtungen 13 aufgehängt, wird dicht über die zu betonierende erste Decke eine weitere Deckenschalung 9 gebildet. Diese dient zunächst als Betonierbühne für die unter ihr liegende Decke. Nach Betonieren dieser Decke wird die bisher als Betonierbühne dienende Deckenschalung 9 bis unter die zweite Decke gehoben und dient nunmehr als Schalung für die zweite Geschoßdecke. Durch diese Arbeitsbühne 9 wird die Ausführung von gegossenen bzw. gestampften Stahlsaitenbetondecken ermöglicht, da die Arbeiter die Bewehrung der Decke nicht zu betreten brauchen. Auch können die Deckenschalungen unabhängig von den aufzufühdenden Wänden hergestellt und dadurch eine wesentliche Einsparung an Bauzeit erreicht werden. Die Ausschalung der Decken D erfolgt durch Entfernung der Traghölzer von Feld zu Feld, wobei ein leichtes Herausnehmen der Schalteile erreicht wird. Eine a.useinandernehmbare Umschalung der Masten 2 an den Durchgangsstellen der Decken D ist aus Abb. 14 ersichtlich. Diese besteht aus Stützeinlagen 22 und diese umgreifenden Winkeleisen 23.
  • Bei der Herstellung der Decken in Stahlsaitenbeton werden den senkrechten Stahlmasten 2 entsprechende und wie diese ausgebildete waagerechte Stahlmasten bzw. -stützen 2" mit Zahnstangen 12 an dem Baugerüst befestigt. Auf diese Stahlmasten 2a und ebenfalls durch Zahnrad und Zahnstange verschiebbare Klettervorrichtungen 13 angeordnet, welche mittels Ketten 16 die Spannvorrichtungen 24 (Abt. 17 und 16) für die Stahlsaiten tragen. Durch Verschieben der Klettervorrichtungen 13 kann ein Zug auf die Spannvorrichtungen 24 ausgeübt werden.' Der Füfifung der Stahlsaitenbewehrungen um die Masten 2 herum dienen die Masten 2 umgebende zweckmäßig auseinandernehmbare Rahmen 25 mit Durchlochungen: -Im verstehenden wird unter Stahlsaitenbetön ein Beton verstanden, der von zahlreichen dünnen hochvorgespannten Stahldrähten mit großer Haftfähigkeit durchgesetzt ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Bauwerk verteilt zerlegbare bzw. verlängerbare zu Innen- und Außengerüsten vereinigte Stahlmasten (8) angeordnet sind und in Verbindung mit diesen Stahlmasten und an diesen geführt bewegbare bzw. Gleitschalungen (8, 9) sowohl für stehende Bauteile (Wände) als auch für waagerechte Bauteile (Decken), gleitende Arbeitsbühnen (7) sowie Trag- und Klettervorrichtungen für die Schalungen und Arbeitsbühnen vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder herzustellenden Decke eine unterhalb dieser liegende, von den Klettervorrichtungen (12 bis 15) getragene Deckenschalung zugeordnet ist.
  3. 3. Arbeitsverfahren mit der Vorrichtung nach Anspruch 2, insbesondere zur Herstellung von Decken in Stahlsaitenbeton, dadurch gekennzeichnet, daß die jeder Decke zugeordnete untere Deckenschalung (9) zunächst kurz über der nächsttieferen Decke eingestellt und bei deren Herstellung als Gießbühne benutzt wird, worauf sie nach Fertigstellung der tiefer liegenden Decke unter die nächsthöhere Decke gefahren und dort als Unterschalung benutzt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3 zur Herstellung von Stahlsaitenbetondecken, gekennzeichnet durch mit den senkrechten Masten (2) vereinigte waagerechte Stützen (2a), an welchen die Spannvorrichtungen (24) für die Stahlsaiten verschiebbar angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 3 oder .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kletter-und Tragvorrichtungen (13) für die Gleitschalungen (8, 9) und Arbeitsbühnen (7) sowie die Halte- und Verschiebevorrichtungen (13) für die Spannvorrichtungen (24) der Stahlsaiten mit in ihnen gelagerten, durch Kurbeln (14) drehbaren Zahnrädern (15) in Zahnstangen (12) an den Masten (2) und Stützen (2a) eingreifen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kletter- und Verschiebevorrichtungen (13) schellenartig die Masten oder Stützen umfassen und aufklappbar ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 zur Herstellung von Stahlsaitenbetondecken, gekennzeichnet durch die Masten (z) umgebende Führungsrahmen (a5) mit Führungsöffnungen für die Stahlsaiten. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 7 oder allen Ansprüchen, dadurch ,gekennzeichnet, daB die Gleitschalungen (8) oben durch Schraubzwingen (i7) versteift sind. g. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung der Gleitschalung unten durch Verbindungsdrähte (ig) erfolgt, «-elche mit ihren Enden mit Schraubhülsen (18) verbunden sind, die durch Flügelschrauben (2o) anziehbar mit den Gleitschalungen verbunden sind.
DEP9959D 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teilen sowie Anwendungsverfahren Expired DE817515C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2934291A1 (fr) * 2008-07-25 2010-01-29 Thierry Demingeon Dispositif de coffrage de dalle et mat vertical pour lever un coffrage de dalle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2934291A1 (fr) * 2008-07-25 2010-01-29 Thierry Demingeon Dispositif de coffrage de dalle et mat vertical pour lever un coffrage de dalle
EP2154315A1 (de) * 2008-07-25 2010-02-17 Thierry Demingeon Verschalungsvorrichtung für einen Boden und vertikaler Mast zum Aufheben einer Verschalung für einen Boden

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