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DE1559019C - Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken - Google Patents

Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken

Info

Publication number
DE1559019C
DE1559019C DE1559019C DE 1559019 C DE1559019 C DE 1559019C DE 1559019 C DE1559019 C DE 1559019C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
formwork
head
climbing
climbing formwork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
8000 München Rosenstock Hans
Original Assignee
Alfred Kunz & Co, 8000 München
Publication date

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Description

Das Patent 1 266 948 betrifft eine Kletterschalung mehr benötigt und somit auch für turmartige Bau-7um Betonieren von turmartigen Bauwerken mit werke mit großen Durchmessern geeignet ist, eignet einem inneren und einem äußeren Schalungsring und sie sich auch mit besonderem Vorteil für die Herstelmit einem die jeweilige Bauhöhe überragenden Kopf- lung von geraden Betonwänden oder von jeglichen gerüst; das wechselweise mit der Schalung bei Ab- 5 nicht in sich geschlossenen Betonwänden.
Stützung auf dieser beim Klettern mit Hilfe von ein- In einfacher Weise können sowohl am äußeren als
fachen auf oder an dem Schalungsgerüst installierten auch am inneren Gerüstteil Arbeitsbühnen angeordnet Hebemitteln höher versetzbar ist. sein, welche den Abstand zwischen den Gerüstteilen
Der Erfindung nach dem Hauptpatent liegt die und dem äußeren bzw. inneren Schalungsring überAufgabe zugrunde, eine Kletterschalung dieser Art io brücken. Von diesen Bühnen aus kann- durch das dahingehend zu verbessern, daß der Arbeits- und Bedienungspersonal in einfacher Weise der jeweilige Bewegungsraum an der jeweiligen Bauwerksspitze Schalungsring gehandhabt werden,
vergrößert wird und somit bessere Arbeitsbedin- Auf diese Weise bleibt bei turmartigen Bauwerken
guiigen geschaffen werden. Erreicht wird dies dadurch, der Innenraum des Turmes für Hubgeräte, Materialdaß der innere und äußere Schalungsring durch im 15 und Personenaufzüge od. dgl. frei, was insbesondere Beton verbleibende, Teile von Schalungszugankern bei Bauwerken von großer Höhe vorteilhaft ist.
bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind, Die vorgeschlagene Kletterschalung mit dem die
daß das Kopfgeriist die Schalungsringe mit seitlichem Wand beiderseits umgebenden kopfgerüst ermöglicht Abstand übergreifend als Gerüstglocke mit waage- es, sowohl die Innenseite der Wand als auch deren recht und schräg verstrebten, lotrechten Gerüststielen ao Außenseite mit Schutznetzen abzusichern, welche ausgebildet ist und mit seinem unteren Teil sich so . jeweils am Außenteil bzw. Innenteil des Gerüstes weit unter die Unterkante des äußeren Schalungs- befestigt sind.
ringes erstreckt, daß die Schalungsringe in allen Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung
Arbeits- und Kletterphasen von der Gerüstglocke ergibt sich, wenn das Kopfgerüst aus im Abstand umgeben bleiben und daß dieser untere Teil der 95 voneinander angeordneten Rahmen gebildet ist, Gerüstglocke außen an der Wand des Bauwerkes wobei je ein Rahmenstiel auf jeder Seite der Bauunter Anschluß an die in den unteren, bereits erhärte- werkswand angeordnet ist und sich der die Stiele ten Wandabschnitten einbetonierten Abstandhalter verbindende Rahmenriegel quer über die Wand erlösbar verankert ist. streckt.
Bei dieser Schalung nach dem Hauptpatent wird 30 Durch diese Ausführungsform wird ermöglicht, daß die Handhabung des äußeren Schalungsringes vom das gesamte Kopfgerüst über die beiderseits angeord-Kopfgerüst bzw. von an diesem befestigten Bühnen neten Rahmenstiele am bereits erhärteten Beton abaus von außen her durchgeführt. Für die Hand- gestützt werden kann. Weiterhin sind die das Kopfhabung des inneren Schalungsringes muß eine Hilfs- gerüst bildenden Rahmen geeignet, sämtliche äußeren, bühne angeordnet werden, die am inneren Schalungs- 35 auf das Kopfgerüst wirkenden Kräfte, ohne die ring selbst befestigt ist. Von dieser Bühne aus werden Schalung zu berühren, auf den abgebundenen Beton die notwendigen Arbeiten am inneren Schalungsring abzuleiten,
durchgeführt. Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen,
Die erwähnte Hilfsbühne läßt sich jedoch nur bei daß die Rahmen des Kopfgerüstes über den Umfang turmartigen Bauwerken mit einem maximalen Durch- 40 des Bauwerkes gleichmäßig verteilt sind,
messer von 3 bis 4 m anordnen, da solche Bühnen Eine weitere Ausführungsform der Erfindung
bei größeren Durchmessern völlig unwirtschaftliche kennzeichnet sich dadurch, daß insbesondere bei Konstruktionen ergeben würden. Hinzu kommt, daß turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querin vielen Fällen innerhalb des Bauwerks Hubgeräte, schnitt die Verstrebungen der Rahmen entsprechend wie Kräne, Material- und Personenaufzüge, vorge- 43 dem sich ändernden Querschnitt des Bauwerkes sehen werden und in diesen Fällen die erwähnte längsverstellbar ausgebildet sind.
Hilfsbühne im Wege sein würde. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind
Der vorliegenden Zusatzerfindung liegt die Aufgabe an der Innenseite der Rahmenstiele in der zuvor anzugrunde, die Kletterschalung nach Patent 1 266 948 gedeuteten Weise auf- oder abklappbare Arbeitsin der Weise weiter zu entwickeln bzw. zu verbessern, 30 bühnen angeordnet. Die Arbeitsbühnen werden hochdaß insbesondere für turmartige Bauwerke mit ver- geklappt, um das wechselweise Hochsetzen der Schahältnismäßig großen Durchmessern von beispielsweise lungsringe bzw. deren Teile zu ermöglichen. Bei dem 14 bis 20 m noch bessere Arbeitsbedingungen ge- wechselweisen Hochbewegen der Schalungsringe schaffen werden, ohne daß dabei der Innenraum bzw. deren Teile müssen nämlich die unten befinddurch irgendwelche Einbauten, wie Bühnen od.. dgl.,'53 liehen an den oberen vorbeibewegt werden. Hiereingeschränkt ist, sondern vielmehr für die Anord- durch ist der zur Verfügung stehende Arbeitsraum nung der erwähnten Hubgeräte frei bleibt. in bestmöglicher Weise ausgenutzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß vorliegen- Die Erfindung bringt weiterhin ία, Vorschlag, daß
der Zusatzerfindung bei einer Kletterschalung nach die zur Abstützung des Kopfgerüstes am bereits hcr-Patent 1 266 948 vorgeschlagen, daß das Kopfgerüst 60 gestellten Bauwerk angeordneten Konsolen sowohl die Bauwerkswand beiderseits mit Abstand von den an der Außenseite, als auch an der Innenseite der Schalungsringen umgibt. Bauwerkswand vorgesehen sind. Dabei sind zweck-.
Das KopfgerUst der erfindungsgemäßen Kletter- mäßig die Rahmenstiele des KopfgerUstes in beischalung umgibt demzufolge nicht mehr das ganze den Richtungen biegesteif an die Konsolen ange-Bauwerk, sondern nur die jeweilige Bauwerkswand. 63 schlossen.
Neben dem Vorteil, daß die Kletterschalung nach Ernndungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen,
der vorliegenden Zusatzerfindung eine im Inneren des daß jeder Rahmen des KopfgerUstes einen Aufsatzturmartigen Bauwerkes angeordnete Hilfsbühne nicht rahmen besitzt, dessen Riegel mindestens mannshoch

Claims (11)

  1. 3 4
    über dem Rahmenriegel des das Kopfgerüst bilden- Die Wirkungsweise der dargestellten Kletterschaden Rahmens verläuft. Auf diesem Rahmenriegel lung ist folgende: J .
    kann eine Arbeitsbühne vorgesehen sein. Durch die Nach Fertigstellung eines Betonierungsabschnittest mindestens mannshohe Anordnung des darüber- beispielsweise im Zustand gemäß dem linken Teil der liegenden Riegels des Aufsatzrahmens wird sicher- 5 Fig. 1, wird der untere Teil der ■ quergeteilten gestellt, daß keine Behinderung des auf dem darunter Schalungsringe 2, 3 gelöst und an den dann aufgebefindlichen Laufsteg arbeitenden Personals erfolgt. klappten Arbeitsbühnen 10 vorbei nach oben versetzt, Der Aufsatzrahmen dient als Hilfsgerüst für die An- und zwar in die im rechten Teil der Fig. 1 ersichtbringung von zusätzlichen Werkzeugen bzw. Geräten. liehe Stellung. Sodann werden die untersten Vertikal-So kann beispielsweise gemäß der Erfindung der io schienen 12, 13 gelöst, und zwar von Bedienungs-Riegel des Aufsatzrahmens zur Aufnahme einer personen, die sich auf den Hängegerüsten 15 befin-Laufkatze mit Hubgerät dienen. Außerdem können den. Diese gelösten Vertikalschienen werden dann erfindungsgemäß an den Riegeln der Aufsatzrahmen in die im rechten Teil der Fig. 1 ersichtliche Stellung Führungen für die einzubringenden Vertikalstäbe der gebracht und dort in ihrer Lage gesichert. Nach Bauwerksbewehrung angeordnet sein. Auch können 15 Durchführung der Betonarbeiten wird über die die Riegel der Aufsetzrahmen zur Aufnahme eines Schalungsringe 2, 3 ein Querjoch 16 mit Umlenkweiteren Laufsteges dienen. ·',-■· rollen 17 gelegt, über das ein Zugseil 18 angeordnet , In der Zeichnung sind Ausführungsformen der wird. Das Zugseil 18 ist an den beiden konsolen 11 Erfindung beispielsweise dargestellt Es zeigt ; eines Rahmens 6 des Kopfgerüstes 5 befestigt. Das
    Fig. 1 die Kletterschalung nach der Erfindung im ao Zugseil 18 läuft durch einen Greifzug 19 hindurch.
    Längsschnitt, Durch Bedienung des Greifzuges 19 von der
    F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in F i g. 1 unteren Bühne 20 aus wird das Kopfgerüst 5 um
    und einen Betonierabschnitt in die Höhe gefahren, und
    Fig. 3 längsverstellbare Verstrebungen des Kopf- zwar unter Gleiten der Konsolen 11 an den Vertikalgerüstes der Kletterschalung. «5 schienen 12,13. Zweckmäßig ist der Greifzug 19, wie
    In der Zeichnung ist mit 1 die bereits betonierte dargestellt, über der inneren unteren Arbeitsbühne
    Bauwerkswand bezeichnet. Der innere der Schalungs- 20 angeordnet, damit eine Verständigung der Bedie-
    ringe ist mit 2 und der äußere mit 3 bezeichnet. Mit nungsperson mit dem übrigen innen arbeitenden
    Hilfe von Abstandhaltern 4 od. dgl. sind die Scha- Personal möglich ist.
    lungsringe 2, 3 miteinander verbindbar. Ein die Bau- 30 In Fig. 1 und 2 ist der Gittermast 21 eines Turmwerkswand 1 beiderseits mit Abstand von den drehkrans angedeutet, mit welchem Material empor-Schalungsringen 2,3 umgebendes Kopfgerüst ist mit 5 bewegt wird. Zusätzlich oder an Stelle eines Turmbezeichnet, drehkrans können im Innenraum des herzustellenden
    Das Kopfgerüst 5 besteht aus im Abstand vonein- Bauwerks noch weitere Material-oder Personenaufander angeordneten Rahmen ti, die miteinander durch 35 züge vorgesehen werden.'
    Verstrebungen 7 verbunden sind. Je ein Rahmenstiel Auf dem Rahmenriegel 8 der Rahmen 6 ist ein
    eines Rahmens 6 ist dabei auf einer Seite der Bau- Laufsteg 22 vorgesehen. .
    werkswand 1 angeordnet, wobei sich der die Stiele Jeder Rahmen 6 des Kopfgerüstes S besitzt einen
    verbindende Rahmenriegel 8 quer über die Wand 1 oberen Aufsatzrahmen 23, dessen Riegel 24 sich
    erstreckt. , 4° mindestens mannshoch über den Rahmenriegel 8 er-
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Rahmen ti streckt Der Riegel 24 dient zur Aufnahme einer
    gleichmäßig über den Umfang der Wand 1 des turm- Laufkatze 25 mit Hubgerät 26. Außerdem sind an
    artigen Bauwerks verteilt. dem Riegel 24 Führungen 27 für die einzubringen-
    Um vorkommende Krümmungsänderungen der- den Vertikalstäbe der Bauwerksarmierung angeord-
    Bauwerkswand 1, insbesondere bei turmartigen Bau- 45 net Auf den Riegeln 24 kann noch ein weiterer
    werken mit veränderlichem Querschnitt zu berück- Laufsteg vorgesehen sein.
    sichtigen, sind die Verstrebungen 7 der Rahmen 6 Die Hubgeräte 26 mit ihren Haken 28 dienen zur
    entsprechend der sich ändernden Krümmung der Aufhängung und Emporbewegung der Schalungs-
    Bauwerkswand 1 gemäß Fig. 3 in ihrer Länge ver- ringe 2,3, od.dgl.
    stellbar ausgebildet. Zur groben Einstellbarkeit der 5° Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist durch die Verstrebungen 7 sind diese sich einander übergreifend vorliegende Zusatzerfindung eine Kletterschalung angeordnet, wobei die übergreifenden Teile durch geschaffen, bei der dank der sowohl an den äußeren Rohrkupplungen 9 zusammengehalten sind. Zur Fein- als auch an den inneren Teilen des Kopfgerüstes 5 verstellung dienen in die Verstrebungen eingebaute ermöglichten Anordnung von Arbeitsbühnen 10 eine Spannschlösser 29. In Fig. 3 sind noch die durch 53 außerordentlich große Bewegungsfreiheit zur Handdie Verstrebungen 7 miteinander verbundenen Rah- habung der Schalungsringe 2,3 und deren zugehöriger menstiele der Rahmen ti dargestellt. Teile sichergestellt ist.
    Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind an der Innen- _.,c -/·.·'
    Seite der Rahmenstiele der Rahmen ti auf- oder ab- Patentansprüche:
    klappbare Arbeitsbühnen 10 angeordnet. Die Rah- 60
    menstiele der Rahmen ti des Kopfgerüstes 5 sind in 1. Kletterschalung zum Betonieren insbesondere
    beiden Richtungen biegesteif an Konsolen 11 ange- von tunnartigen Bauwerken mit einem inneren
    schlossen. Zur Abstützung der Konsolen sind an und einem äußeren Schalungsring und mit einem
    fertigen Bauwerkswand 1 Vertikalschienen 12, 13 die jeweilige Bauhöhe überragenden Kopfgerüst,
    vorgesehen. Die Vertikalschienen 12, 13 erstrecken 63 das wechselweise mit der Schalung bei Abstützung
    sich etwa bis zum unteren Ende der Schalungs- auf dieser beim Klettern mit Hilfe von einfachen,
    ringe 2, 3 und dienen als Führung für die mit Ein- auf oder an dem Schalungsgerüst installierten
    griffsmitteln 14 versehenen Konsolen 11. Hebemitteln höher versetzbar ist, wobei der
    innere und äußere Schalungsring durch im Beton verbleibende Teile von Schalungszugankern bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind und wobei das Kopfgerüst den äußeren Schalungsring mit seitlichem Abstand übergreifend aus gegeneinander verstrebten, lotrechten Gerüststielen gebildet ist und mit seinem unteren Teil unterhalb der Schalung an der Wand des Bauwerks unter Anschluß an die in den unteren, bereits erhärteten Wandabschnitten einbetonierten Abstandhalter lösbar verankert ist, nach Patent 1266 948, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgerüst (5) die Bauwerkswand (1) beiderseits mit Abstand von den Schalungsringen (2, 3) umgibt.
  2. 2. Kletterschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgerüst (5) aus im Abstand voneinander angeordneten Rahmen (6) gebildet ist, die miteinander durch Verstrebungen (7) verbunden sind, wobei je ein Rahmenstiel auf ao jeder Seite der Bauwerkswand (1) angeordnet ist und sich der die Rahmenstiele verbindende Rahmenriegel (8) quer über die Bauwerkswand (1) erstreckt.
  3. 3. Kletterschalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (6) des Kopfgerüstes (5) über den Umfang des Bauwerks gleichmäßig verteilt sind.
  4. 4. Kletterschalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querschnitt die Verstrebungen (7) der Rahmen (6) entsprechend dem sich ändernden Querschnitt des Bauwerks längsverstellbar ausgebildet sind.
  5. 5. Kletterschalung nach einem der Ansprüche : bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an -der Innenseite der Rahmenstiele auf- oder abklappbare Ar beitsbühnen (10) angeordnet sind.
  6. 6. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Abstützung des Kopfgerüstes (5) am bereits hergestellten Bauwerk angeordneten Konsolen (11) sowohl an der Außenseite als auch an der Innenseite der Bauwerkswand (1) vorgesehen sind.
  7. : 7. Kletterschalung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstiele des Kopfgerüstes (5) in beiden Richtungen biegesteif an die Konsolen (11) angeschlossen sind.
  8. 8. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (6) des Kopfgerüstes (5) einen Aufsatzrahmen
    (23) besitzt, dessen Riegel (24) mindestens mannshoch über dem Rahmenriegel (8) des Rahmens (6) verläuft.
  9. 9. Kletterschalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) zur Aufnahme einer Laufkatze (25) mit Hubgerät (26, 28) dient.
  10. 10. Kletterschalung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) Führungen (27) für die einzubringenden Vertikalstäbe der Bauwerks-,bewehrung angeordnet sind.
  11. 11. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenriegel (8) des Rahmens (6) bzw. der Riegel
    (24) des Aufsatzrahmens (23) zur Aufnahme von Laufstegen (22) dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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