DE1559019C - Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken - Google Patents
Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen BauwerkenInfo
- Publication number
- DE1559019C DE1559019C DE1559019C DE 1559019 C DE1559019 C DE 1559019C DE 1559019 C DE1559019 C DE 1559019C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- formwork
- head
- climbing
- climbing formwork
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009415 formwork Methods 0.000 title claims description 50
- 230000009194 climbing Effects 0.000 title claims description 26
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000009416 shuttering Methods 0.000 claims 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Description
Das Patent 1 266 948 betrifft eine Kletterschalung mehr benötigt und somit auch für turmartige Bau-7um
Betonieren von turmartigen Bauwerken mit werke mit großen Durchmessern geeignet ist, eignet
einem inneren und einem äußeren Schalungsring und sie sich auch mit besonderem Vorteil für die Herstelmit
einem die jeweilige Bauhöhe überragenden Kopf- lung von geraden Betonwänden oder von jeglichen
gerüst; das wechselweise mit der Schalung bei Ab- 5 nicht in sich geschlossenen Betonwänden.
Stützung auf dieser beim Klettern mit Hilfe von ein- In einfacher Weise können sowohl am äußeren als
Stützung auf dieser beim Klettern mit Hilfe von ein- In einfacher Weise können sowohl am äußeren als
fachen auf oder an dem Schalungsgerüst installierten auch am inneren Gerüstteil Arbeitsbühnen angeordnet
Hebemitteln höher versetzbar ist. sein, welche den Abstand zwischen den Gerüstteilen
Der Erfindung nach dem Hauptpatent liegt die und dem äußeren bzw. inneren Schalungsring überAufgabe
zugrunde, eine Kletterschalung dieser Art io brücken. Von diesen Bühnen aus kann- durch das
dahingehend zu verbessern, daß der Arbeits- und Bedienungspersonal in einfacher Weise der jeweilige
Bewegungsraum an der jeweiligen Bauwerksspitze Schalungsring gehandhabt werden,
vergrößert wird und somit bessere Arbeitsbedin- Auf diese Weise bleibt bei turmartigen Bauwerken
vergrößert wird und somit bessere Arbeitsbedin- Auf diese Weise bleibt bei turmartigen Bauwerken
guiigen geschaffen werden. Erreicht wird dies dadurch, der Innenraum des Turmes für Hubgeräte, Materialdaß
der innere und äußere Schalungsring durch im 15 und Personenaufzüge od. dgl. frei, was insbesondere
Beton verbleibende, Teile von Schalungszugankern bei Bauwerken von großer Höhe vorteilhaft ist.
bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind, Die vorgeschlagene Kletterschalung mit dem die
bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind, Die vorgeschlagene Kletterschalung mit dem die
daß das Kopfgeriist die Schalungsringe mit seitlichem Wand beiderseits umgebenden kopfgerüst ermöglicht
Abstand übergreifend als Gerüstglocke mit waage- es, sowohl die Innenseite der Wand als auch deren
recht und schräg verstrebten, lotrechten Gerüststielen ao Außenseite mit Schutznetzen abzusichern, welche
ausgebildet ist und mit seinem unteren Teil sich so . jeweils am Außenteil bzw. Innenteil des Gerüstes
weit unter die Unterkante des äußeren Schalungs- befestigt sind.
ringes erstreckt, daß die Schalungsringe in allen Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung
Arbeits- und Kletterphasen von der Gerüstglocke ergibt sich, wenn das Kopfgerüst aus im Abstand
umgeben bleiben und daß dieser untere Teil der 95 voneinander angeordneten Rahmen gebildet ist,
Gerüstglocke außen an der Wand des Bauwerkes wobei je ein Rahmenstiel auf jeder Seite der Bauunter
Anschluß an die in den unteren, bereits erhärte- werkswand angeordnet ist und sich der die Stiele
ten Wandabschnitten einbetonierten Abstandhalter verbindende Rahmenriegel quer über die Wand erlösbar
verankert ist. streckt.
Bei dieser Schalung nach dem Hauptpatent wird 30 Durch diese Ausführungsform wird ermöglicht, daß
die Handhabung des äußeren Schalungsringes vom das gesamte Kopfgerüst über die beiderseits angeord-Kopfgerüst
bzw. von an diesem befestigten Bühnen neten Rahmenstiele am bereits erhärteten Beton abaus
von außen her durchgeführt. Für die Hand- gestützt werden kann. Weiterhin sind die das Kopfhabung
des inneren Schalungsringes muß eine Hilfs- gerüst bildenden Rahmen geeignet, sämtliche äußeren,
bühne angeordnet werden, die am inneren Schalungs- 35 auf das Kopfgerüst wirkenden Kräfte, ohne die
ring selbst befestigt ist. Von dieser Bühne aus werden Schalung zu berühren, auf den abgebundenen Beton
die notwendigen Arbeiten am inneren Schalungsring abzuleiten,
durchgeführt. Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen,
durchgeführt. Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen,
Die erwähnte Hilfsbühne läßt sich jedoch nur bei daß die Rahmen des Kopfgerüstes über den Umfang
turmartigen Bauwerken mit einem maximalen Durch- 40 des Bauwerkes gleichmäßig verteilt sind,
messer von 3 bis 4 m anordnen, da solche Bühnen Eine weitere Ausführungsform der Erfindung
messer von 3 bis 4 m anordnen, da solche Bühnen Eine weitere Ausführungsform der Erfindung
bei größeren Durchmessern völlig unwirtschaftliche kennzeichnet sich dadurch, daß insbesondere bei
Konstruktionen ergeben würden. Hinzu kommt, daß turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querin
vielen Fällen innerhalb des Bauwerks Hubgeräte, schnitt die Verstrebungen der Rahmen entsprechend
wie Kräne, Material- und Personenaufzüge, vorge- 43 dem sich ändernden Querschnitt des Bauwerkes
sehen werden und in diesen Fällen die erwähnte längsverstellbar ausgebildet sind.
Hilfsbühne im Wege sein würde. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind
Hilfsbühne im Wege sein würde. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind
Der vorliegenden Zusatzerfindung liegt die Aufgabe an der Innenseite der Rahmenstiele in der zuvor anzugrunde,
die Kletterschalung nach Patent 1 266 948 gedeuteten Weise auf- oder abklappbare Arbeitsin
der Weise weiter zu entwickeln bzw. zu verbessern, 30 bühnen angeordnet. Die Arbeitsbühnen werden hochdaß
insbesondere für turmartige Bauwerke mit ver- geklappt, um das wechselweise Hochsetzen der Schahältnismäßig
großen Durchmessern von beispielsweise lungsringe bzw. deren Teile zu ermöglichen. Bei dem
14 bis 20 m noch bessere Arbeitsbedingungen ge- wechselweisen Hochbewegen der Schalungsringe
schaffen werden, ohne daß dabei der Innenraum bzw. deren Teile müssen nämlich die unten befinddurch
irgendwelche Einbauten, wie Bühnen od.. dgl.,'53 liehen an den oberen vorbeibewegt werden. Hiereingeschränkt
ist, sondern vielmehr für die Anord- durch ist der zur Verfügung stehende Arbeitsraum
nung der erwähnten Hubgeräte frei bleibt. in bestmöglicher Weise ausgenutzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß vorliegen- Die Erfindung bringt weiterhin ία, Vorschlag, daß
der Zusatzerfindung bei einer Kletterschalung nach die zur Abstützung des Kopfgerüstes am bereits hcr-Patent
1 266 948 vorgeschlagen, daß das Kopfgerüst 60 gestellten Bauwerk angeordneten Konsolen sowohl
die Bauwerkswand beiderseits mit Abstand von den an der Außenseite, als auch an der Innenseite der
Schalungsringen umgibt. Bauwerkswand vorgesehen sind. Dabei sind zweck-.
Das KopfgerUst der erfindungsgemäßen Kletter- mäßig die Rahmenstiele des KopfgerUstes in beischalung
umgibt demzufolge nicht mehr das ganze den Richtungen biegesteif an die Konsolen ange-Bauwerk,
sondern nur die jeweilige Bauwerkswand. 63 schlossen.
Neben dem Vorteil, daß die Kletterschalung nach Ernndungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen,
der vorliegenden Zusatzerfindung eine im Inneren des daß jeder Rahmen des KopfgerUstes einen Aufsatzturmartigen
Bauwerkes angeordnete Hilfsbühne nicht rahmen besitzt, dessen Riegel mindestens mannshoch
Claims (11)
- 3 4über dem Rahmenriegel des das Kopfgerüst bilden- Die Wirkungsweise der dargestellten Kletterschaden Rahmens verläuft. Auf diesem Rahmenriegel lung ist folgende: J .
kann eine Arbeitsbühne vorgesehen sein. Durch die Nach Fertigstellung eines Betonierungsabschnittest mindestens mannshohe Anordnung des darüber- beispielsweise im Zustand gemäß dem linken Teil der liegenden Riegels des Aufsatzrahmens wird sicher- 5 Fig. 1, wird der untere Teil der ■ quergeteilten gestellt, daß keine Behinderung des auf dem darunter Schalungsringe 2, 3 gelöst und an den dann aufgebefindlichen Laufsteg arbeitenden Personals erfolgt. klappten Arbeitsbühnen 10 vorbei nach oben versetzt, Der Aufsatzrahmen dient als Hilfsgerüst für die An- und zwar in die im rechten Teil der Fig. 1 ersichtbringung von zusätzlichen Werkzeugen bzw. Geräten. liehe Stellung. Sodann werden die untersten Vertikal-So kann beispielsweise gemäß der Erfindung der io schienen 12, 13 gelöst, und zwar von Bedienungs-Riegel des Aufsatzrahmens zur Aufnahme einer personen, die sich auf den Hängegerüsten 15 befin-Laufkatze mit Hubgerät dienen. Außerdem können den. Diese gelösten Vertikalschienen werden dann erfindungsgemäß an den Riegeln der Aufsatzrahmen in die im rechten Teil der Fig. 1 ersichtliche Stellung Führungen für die einzubringenden Vertikalstäbe der gebracht und dort in ihrer Lage gesichert. Nach Bauwerksbewehrung angeordnet sein. Auch können 15 Durchführung der Betonarbeiten wird über die die Riegel der Aufsetzrahmen zur Aufnahme eines Schalungsringe 2, 3 ein Querjoch 16 mit Umlenkweiteren Laufsteges dienen. ·',-■· rollen 17 gelegt, über das ein Zugseil 18 angeordnet , In der Zeichnung sind Ausführungsformen der wird. Das Zugseil 18 ist an den beiden konsolen 11 Erfindung beispielsweise dargestellt Es zeigt ; eines Rahmens 6 des Kopfgerüstes 5 befestigt. DasFig. 1 die Kletterschalung nach der Erfindung im ao Zugseil 18 läuft durch einen Greifzug 19 hindurch.Längsschnitt, Durch Bedienung des Greifzuges 19 von derF i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in F i g. 1 unteren Bühne 20 aus wird das Kopfgerüst 5 umund einen Betonierabschnitt in die Höhe gefahren, undFig. 3 längsverstellbare Verstrebungen des Kopf- zwar unter Gleiten der Konsolen 11 an den Vertikalgerüstes der Kletterschalung. «5 schienen 12,13. Zweckmäßig ist der Greifzug 19, wieIn der Zeichnung ist mit 1 die bereits betonierte dargestellt, über der inneren unteren ArbeitsbühneBauwerkswand bezeichnet. Der innere der Schalungs- 20 angeordnet, damit eine Verständigung der Bedie-ringe ist mit 2 und der äußere mit 3 bezeichnet. Mit nungsperson mit dem übrigen innen arbeitendenHilfe von Abstandhaltern 4 od. dgl. sind die Scha- Personal möglich ist.lungsringe 2, 3 miteinander verbindbar. Ein die Bau- 30 In Fig. 1 und 2 ist der Gittermast 21 eines Turmwerkswand 1 beiderseits mit Abstand von den drehkrans angedeutet, mit welchem Material empor-Schalungsringen 2,3 umgebendes Kopfgerüst ist mit 5 bewegt wird. Zusätzlich oder an Stelle eines Turmbezeichnet, drehkrans können im Innenraum des herzustellendenDas Kopfgerüst 5 besteht aus im Abstand vonein- Bauwerks noch weitere Material-oder Personenaufander angeordneten Rahmen ti, die miteinander durch 35 züge vorgesehen werden.'Verstrebungen 7 verbunden sind. Je ein Rahmenstiel Auf dem Rahmenriegel 8 der Rahmen 6 ist eineines Rahmens 6 ist dabei auf einer Seite der Bau- Laufsteg 22 vorgesehen. .werkswand 1 angeordnet, wobei sich der die Stiele Jeder Rahmen 6 des Kopfgerüstes S besitzt einenverbindende Rahmenriegel 8 quer über die Wand 1 oberen Aufsatzrahmen 23, dessen Riegel 24 sicherstreckt. , 4° mindestens mannshoch über den Rahmenriegel 8 er-Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Rahmen ti streckt Der Riegel 24 dient zur Aufnahme einergleichmäßig über den Umfang der Wand 1 des turm- Laufkatze 25 mit Hubgerät 26. Außerdem sind anartigen Bauwerks verteilt. dem Riegel 24 Führungen 27 für die einzubringen-Um vorkommende Krümmungsänderungen der- den Vertikalstäbe der Bauwerksarmierung angeord-Bauwerkswand 1, insbesondere bei turmartigen Bau- 45 net Auf den Riegeln 24 kann noch ein weitererwerken mit veränderlichem Querschnitt zu berück- Laufsteg vorgesehen sein.sichtigen, sind die Verstrebungen 7 der Rahmen 6 Die Hubgeräte 26 mit ihren Haken 28 dienen zurentsprechend der sich ändernden Krümmung der Aufhängung und Emporbewegung der Schalungs-Bauwerkswand 1 gemäß Fig. 3 in ihrer Länge ver- ringe 2,3, od.dgl.stellbar ausgebildet. Zur groben Einstellbarkeit der 5° Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist durch die Verstrebungen 7 sind diese sich einander übergreifend vorliegende Zusatzerfindung eine Kletterschalung angeordnet, wobei die übergreifenden Teile durch geschaffen, bei der dank der sowohl an den äußeren Rohrkupplungen 9 zusammengehalten sind. Zur Fein- als auch an den inneren Teilen des Kopfgerüstes 5 verstellung dienen in die Verstrebungen eingebaute ermöglichten Anordnung von Arbeitsbühnen 10 eine Spannschlösser 29. In Fig. 3 sind noch die durch 53 außerordentlich große Bewegungsfreiheit zur Handdie Verstrebungen 7 miteinander verbundenen Rah- habung der Schalungsringe 2,3 und deren zugehöriger menstiele der Rahmen ti dargestellt. Teile sichergestellt ist.Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind an der Innen- _.,c -/·.·'Seite der Rahmenstiele der Rahmen ti auf- oder ab- Patentansprüche:
klappbare Arbeitsbühnen 10 angeordnet. Die Rah- 60menstiele der Rahmen ti des Kopfgerüstes 5 sind in 1. Kletterschalung zum Betonieren insbesonderebeiden Richtungen biegesteif an Konsolen 11 ange- von tunnartigen Bauwerken mit einem innerenschlossen. Zur Abstützung der Konsolen sind an und einem äußeren Schalungsring und mit einemfertigen Bauwerkswand 1 Vertikalschienen 12, 13 die jeweilige Bauhöhe überragenden Kopfgerüst,vorgesehen. Die Vertikalschienen 12, 13 erstrecken 63 das wechselweise mit der Schalung bei Abstützungsich etwa bis zum unteren Ende der Schalungs- auf dieser beim Klettern mit Hilfe von einfachen,ringe 2, 3 und dienen als Führung für die mit Ein- auf oder an dem Schalungsgerüst installiertengriffsmitteln 14 versehenen Konsolen 11. Hebemitteln höher versetzbar ist, wobei derinnere und äußere Schalungsring durch im Beton verbleibende Teile von Schalungszugankern bildende Abstandhalter miteinander verbunden sind und wobei das Kopfgerüst den äußeren Schalungsring mit seitlichem Abstand übergreifend aus gegeneinander verstrebten, lotrechten Gerüststielen gebildet ist und mit seinem unteren Teil unterhalb der Schalung an der Wand des Bauwerks unter Anschluß an die in den unteren, bereits erhärteten Wandabschnitten einbetonierten Abstandhalter lösbar verankert ist, nach Patent 1266 948, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgerüst (5) die Bauwerkswand (1) beiderseits mit Abstand von den Schalungsringen (2, 3) umgibt. - 2. Kletterschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgerüst (5) aus im Abstand voneinander angeordneten Rahmen (6) gebildet ist, die miteinander durch Verstrebungen (7) verbunden sind, wobei je ein Rahmenstiel auf ao jeder Seite der Bauwerkswand (1) angeordnet ist und sich der die Rahmenstiele verbindende Rahmenriegel (8) quer über die Bauwerkswand (1) erstreckt.
- 3. Kletterschalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (6) des Kopfgerüstes (5) über den Umfang des Bauwerks gleichmäßig verteilt sind.
- 4. Kletterschalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei turmartigen Bauwerken mit veränderlichem Querschnitt die Verstrebungen (7) der Rahmen (6) entsprechend dem sich ändernden Querschnitt des Bauwerks längsverstellbar ausgebildet sind.
- 5. Kletterschalung nach einem der Ansprüche : bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an -der Innenseite der Rahmenstiele auf- oder abklappbare Ar beitsbühnen (10) angeordnet sind.
- 6. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Abstützung des Kopfgerüstes (5) am bereits hergestellten Bauwerk angeordneten Konsolen (11) sowohl an der Außenseite als auch an der Innenseite der Bauwerkswand (1) vorgesehen sind.
- : 7. Kletterschalung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstiele des Kopfgerüstes (5) in beiden Richtungen biegesteif an die Konsolen (11) angeschlossen sind.
- 8. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (6) des Kopfgerüstes (5) einen Aufsatzrahmen(23) besitzt, dessen Riegel (24) mindestens mannshoch über dem Rahmenriegel (8) des Rahmens (6) verläuft.
- 9. Kletterschalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) zur Aufnahme einer Laufkatze (25) mit Hubgerät (26, 28) dient.
- 10. Kletterschalung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Riegel (24) des Aufsatzrahmens (23) Führungen (27) für die einzubringenden Vertikalstäbe der Bauwerks-,bewehrung angeordnet sind.
- 11. Kletterschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenriegel (8) des Rahmens (6) bzw. der Riegel(24) des Aufsatzrahmens (23) zur Aufnahme von Laufstegen (22) dienen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2622840C2 (de) | Klettergerüst-Einheit mit zugehöriger Schalung | |
| EP2052118B1 (de) | Kletterschalung zum betonieren einer wand eines bauwerks | |
| DE2400313C3 (de) | Hilfseinrichtung für Montage- und Wartungsarbeiten an einem Kühlturm | |
| DE102005045527A1 (de) | Schutz- und Zugangsvorrichtung | |
| EP2798133B1 (de) | Paneel für eine system-deckenschalung und system-deckenschalung | |
| DE2050516A1 (de) | Senkrecht verstellbare Plattform fur Baugerüste | |
| DE2228108A1 (de) | Zusammenlegbares hebe- oder baugeruest | |
| DE2759088C2 (de) | Klettergerüst mit Kletterschalung zur Herstellung einer Stahlbetonwand | |
| DE2125422C3 (de) | Kletterschalung zum Errichten von turmartigen Stahlbetonbauwerken | |
| DE1559019C (de) | Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken | |
| EP4018057B1 (de) | Geländervorrichtung, nämlich voreilendes geländer für ein systemgerüst | |
| DE1559019B1 (de) | Kletterschalung zum Betonieren von insbesondere turmartigen Bauwerken | |
| DE1481809B2 (de) | Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes | |
| EP2100843B1 (de) | Kran mit teleskopierbarem Turm | |
| DE2756390C3 (de) | Kletterrüstung zum Bauen von Kühlturmschalen aus Stahlbeton mit horizontalen Versteifungsringen | |
| DE1291079B (de) | Zusammenlegbarer Kran mit einem Teleskopmast | |
| DE1254851B (de) | Kletterschaltung fuer turmartige Bauwerke aus Beton | |
| DE2014228C (de) | ||
| WO2014124798A1 (de) | Kran mit einer ausrüstung für den abbau eines auslegers des krans in der höhe | |
| DE2263157B1 (de) | Kran, insbesondere Laufkatzen Auslegerturmkran | |
| DE1175838B (de) | Fahrbarer und umklappbarer Bauaufzug | |
| DE2247491A1 (de) | Teleskopierbarer kranausleger mit hubverdopplung | |
| DE1292363B (de) | Kletterschalung zum Betonieren von turmartigen Bauwerken | |
| DE3911044C2 (de) | ||
| DE1481809C (de) | Vorrichtung zum Aufstellen und Um legen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes |