DE1552150B - Vorrichtung zum Zuführen von schraubenlinienförmigen Drahtfedern von einer Federwindemaschine zu einer Federkernmontagemaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen von schraubenlinienförmigen Drahtfedern von einer Federwindemaschine zu einer FederkernmontagemaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von schraubenlinienförmigen Drahtfedern von
einer Federwindemaschine zu einer Federkernmontagemaschine mit einem schwenkbaren Federabnahmearm, welcher einer Abnahmestation der
Federwindemaschine eine Feder nach der anderen entnimmt und zwischen zwei im Abstand voneinander
parallel verlaufende, schrittweise angetriebene, endlose Förderorgane einsetzt, und mit
einer Einrichtung, durch welche jeweils eine Reihe der Federn aus den Förderorganen gleichzeitig in
die Federkernmontagemaschine einbringbar ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (USA.-Patentschrift 3 012 590) bestehen die zwei
parallel verlaufenden, endlosen Förderorgane aus endlosen Ketten, welche mit komplizierten Aufnahmevorrichtungen
für die vom Federabnahmearm ihnen zugeführten Federn bestückt sind. Diese Aufnahmevorrichtungen
weisen je zwei gegenüberliegende, an den Ketten angebrachte, mit Magneten und Federorganen versehene, einer ganz bestimmten
Feder angepaßte Formkörper auf. Infolgedessen kann man die Zuführungsvorrichtung nur für eine Federkernmontagemaschine
benützen, die zur Herstellung
eines einzigen, ganz bestimmten Federkerntyps bestimmt ist; man kann weder die Dimensionen der
Federn noch die Anzahl der Federn in einer Reihe des Federkernes verändern, ohne die endlosen
Förderorgane auszuwechseln oder wenigstens mit anderen Aufnahmevorrichtungen zu bestücken, was
sehr umständlich und teuer wäre. Tatsächlich sind die Federwindemaschine, die Zuführungsvorrichtung
und die Federkernmontagemaschine zu einer einheitlichen Apparatur für die Herstellung von Federkernen
zusammengebaut, indem weder eine für sich allein benutzbare Federwindemaschine noch eine für
sich allein benutzbare Federkernmontagemaschine vorhanden sind; so erfolgt z. B. das übliche Enthärten
der Federn mittels eines elektrischen Stromes erst nach dem Transport der Feder durch den Federabnahmearm, so daß an der Abnahmestation der
Windemaschine die Feder noch gar nicht ganz fertig ist.
Es sind auch Apparaturen für die Herstellung von Federkernen bekannt (USA.-Patentschrift 1 887 215),
bei welchen die Federn von dem Federwindeteil nicht durch einen schwenkbaren Greiferarm und endlose
Förderorgane zum Federkernmontageteil befördert werden, sondern mittels eines intermittierend drehbaren,
mit radialen Greifarmen versehenen Förderorgans; auch diese Apparaturen sind äußerst kompliziert
und nur für die Herstellung eines einzigen Federkerntyps geeignet. Die Unmöglichkeit der Umstellung
auf die Herstellung von anderen Federkerntypen ist ein so großer Nachteil der bekannten
Apparaturen, daß dieselben nicht oder jedenfalls nicht in nennenswertem Umfange in der Praxis eingesetzt
worden sind. Für eine serienmäßige Fabrikation fehlen die Absatzmöglichkeiten, und die Einzelanfertigung
ist viel zu teuer.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Zuführungsvorrichtung der eingangs erwähnten
Gattung zu schaffen, die zwischen einer für sich allein verwendbaren — und daher serienmäßig
herstellbaren — Federwindemaschine bekannter Art und einer ebensolchen Federkernmaschine eingeschaltet
werden kann, um diese Maschinen zu einer vollautomatisch arbeitenden Apparatur für die Herstellung
von Federkernen zu ergänzen, wobei diese Apparatur aber ohne größere Umbauarbeiten auf die
Herstellung von Federkernen verschiedener Typen umstellbar sein soll, also von Federkernen mit mehr
oder weniger Federn und Federn von verschiedenen Dimensionen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Federabnahmearm einen Kopf aufweist,
der am freien Ende mit einem im Querschnitt U-förmigen Aufnahmeteil für eine Feder versehen
ist, gegen dessen Seitenwände die Endwindungen der Feder durch im Takt der Schwenkbewegung des
Federabnahmearmes betätigbare Klemmhebel andrückbar sind, daß die endlosen Förderorgane als
Bänder mit gleichmäßiger Oberfläche ausgebildet sind, auf welche die beiden Endwindungen der
Federn zu liegen kommen, und daß die Einrichtung zum Einbringen einer Federreihe aus den Förderbändern
in die Federkernmontagemaschine einen mit einer Reihe von Greifarmen versehenen Greiferbalken
aufweist, dessen Enden in zwei schwenkbaren Schilden in Zwangsführungen verschiebbar sowie
drehbar angeordnet sind.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung kann der Federabnahmearm mit dem U-förmigen Aufnahmeteil
seines Kopfes die fertigen Federn an der Abnahmestation einer üblichen Federwindemaschine abnehmen,
mittels der Klemmhebel festklemmen und zwischen die Bänder einsetzen, wobei die beiden
Endwindungen der Federn an irgendeiner Stelle der gleichmäßigen Oberfläche der Bänder anliegen können;
der Vorschub der Bänder muß somit nicht gemäß einem ein für allemal festgelegten, dem Abstand
ίο von aufeinanderfolgenden Aufnahmevorrichtungen
entsprechenden Schritt erfolgen. Wenn so viele Federn zwischen den beiden Bändern sitzen, als in
einer Reihe des Federkernes gewünscht wird, werden die Federn jeweils durch einen der Greifarme gefaßt,
mit denen der Greiferbalken versehen ist, worauf durch dessen zwangsweise Verschiebung und Verschwenkung
die ganze Federreihe dem Eingang einer üblichen Federkernmontagemaschine zugeführt wird.
Eine Änderung des Antriebsschrittes der Förderbänder und jdes gegenseitigen Abstandes der Greifarme des Greiferbalkens ist ohne Schwierigkeiten
möglich, so daß praktisch der ganze Bereich der Montageprogramme der üblichen Federkernmontagemaschinen
ausgenutzt werden kann, wobei auch Änderungen der Federdimensionen, etwa im Rahmen
des Arbeitsbereiches der Federwindemaschine, zulässig sind. Da die Zuführungsvorrichtung somit in
einem sehr weiten Arbeitsbereich verwendbar ist, kann auch sie selbst serienmäßig hergestellt werden,
ebenso wie die ohnehin schon serienmäßig hergestellten Maschinen zum Winden der Federn und zum
Montieren der Federkerne.
Weitere Merkmale im Rahmen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht eines am Ausgang einer Federwindemaschine angeschlossenen
ortsfesten Teils einer Federzuführungsvorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1,
F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1,
F i g. 3 eine schematische Ansicht eines verschiebbaren Teils der Federzuführungsvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie 4-4 von Fig. 3,
die der Linie 4-4 von F i g. 2 entspricht,
F i g. 5 eine Ansicht eines Federabnahmearmes mit einer Ausbrechung,
F i g. 5 eine Ansicht eines Federabnahmearmes mit einer Ausbrechung,
F i g. 6 eine Seitenansicht zu F i g. 5 in Richtung des Pfeils 6,
F i g. 7 eine Einzelheit von F i g. 6 in einer anderen Lage,
F i g. 8 einen Schnitt gemäß Linie 8-8 von F i g. 3 in größerem Maßstabe;
F i g. 9 und 10 zeigen je einen der F i g. 8 entsprechenden Schnitt, aber bei einer anderen Lage der
Teile;
Fig. 11 zeigt eine Einzelheit von Fig. 8 in
größerem Maßstabe,
Fig. 12 einen Schnitt gemäß Linie 12-12 von Fig. 11,
Fig. 13 einen Schnitt gemäß Linie 13-13 von Fig. 11,
Fig. 14 einen Teil von Fig. 11 bei einer anderen
Lage einiger Teile,
F i g. 15 einen Schnitt gemäß Linie 15-15 von Fig. 14,
Fig. 16 einen Schnitt gemäß Linie 16-16 von Fig. 14,
Fig. 17 einen Längsschnitt durch einen Greifarm;
Fig. 18 und 19 zeigen je eine Einzelheit von Fig. 17 in zwei verschiedenen Lagen.
Die in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung 20 dient dazu, Schraubenfedern, die in einer Federwindemaschine
21 hergestellt werden, einer Maschine
22 zuzuführen, welche diese Schraubenfedern zu Federkernen verbindet; von der bekannten Federkernmontagemaschine
22 ist in F i g. 2 und 4 lediglich die Frontseite schematisch dargestellt. Von der
ebenfalls bekannten Federwindemaschine 21 sind der Ständer 23 und ein sechsarmiges Transportkreuz 24
dargestellt, welches eine in Herstellung begriffene Schraubenfeder 25 von einer nicht dargestellten Bearbeitungsstation
zur anderen schrittweise bis zu einer Abnahmestation 26 transportiert.
Ein bereits zur Vorrichtung 20 gehöriger Federabnahmearm 27, der auf einem am Ständer 23 befestigten
Gestellteü 28 schwenkbar montiert ist, nimmt an der Abnahmestation 26 die fertige Feder
25 vom Transportkreuz 24 ab und setzt sie zwischen zo zwei parallele, endlose Bänder 29. Die Bänder 29,
die schrittweise in Richtung der Pfeile 30 bewegt werden, sind um Umkehrrollen 31 und 32 geführt.
Eine der Rollen 31 ist am unteren Ende einer am Ständer 23 vertikal gelagerten Welle 33 montiert, an
der oben eine mit einem Freilaufmechanismus 34 versehene Schwenkkurbel 35 angebracht ist, die über
einen Pleuel 36 mit einer am Ständer 23 montierten Drehkurbel 37 gekuppelt ist. Die Drehkurbel 37 wird
von der Maschine 21 aus kontinuierlich mit einer solchen Geschwindigkeit angetrieben, daß sie für
jede der Abnahmestation 26 zugeführte Feder 25 eine volle Umdrehung macht. Bei jeder Umdrehung der
Drehkurbel 37 wird die Schwenkkurbel 35 einmal hin und her geschwenkt, wobei wegen des Freilaufmechanismus
34 die Welle 33 schrittweise immer in einer Richtung gedreht wird. Die andere Rolle 31 ist
auf einer Welle 38 befestigt, die in einem am Ständer
23 angebrachten Getriebe 39 gelageret ist, welches die Bewegung der Welle 33 mittels Zahn- und
Kettenrädern 40 bis 43 und einer Kette 44 auf die Welle 38 überträgt. Der Hub der Schwenkkurbel 35
kann durch Veränderung des Anlenkpunktes 45 des Pleuels 36 an der Drehkurbel 37 verändert werden,
um den Abstand zwischen den nacheinander vom Abnahmearm 27 zwischen die Bänder 29 gesetzten
Schraubenfedern 25 verändern zu können, entsprechend der Anzahl von Federn, die jeweils nebeneinander
in die Maschine 22 eingeführt werden sollen.
Die Umkehrrollen 32 sind an den oberen Enden von vertikalen Säulen 46 gelagert, die mittels nicht
gezeichneter Konsolen an einer in Längsrichtung der Bänder 29 verlaufenden Doppel-T-Schiene 47 montiert
sind, die mit zwei weiteren, quer verlaufenden, in F i g. 2 weggelassenen Doppel-T-Schienen 48 ein
Fundament bildet. Auf den Schienen 48 sind Laufschienen 49 angebracht, auf denen an einem beweglichen
Gestell 50 vorgesehene Rollen 51 ruhen (F i g. 3), so daß das Gestell 50 auf die Federkernmontagemaschine
22 zu oder von derselben weggeschoben werden kann, was für irgendwelche an dieser Maschine 22 vorzunehmenden Arbeiten sehr
vorteilhaft ist. Am Gestell 50 sind Mechanismen vorgesehen, um die zwischen den Bändern 29 eingeklemmten
Federn 25 zu fassen und in die Maschine 22 einzusetzen. Vor der Beschreibung dieser Mechanismen
sollen aber noch die Konstruktion und Funktion des Abnahmearmes 27 an Hand der Fig.:
bis 7 näher erläutert werden.
Gemäß F i g. 5 und 6 ist an dem am Ständer 2Γ angebrachten Gestellteil 28 eine Achse 52 in Lagern
53 schwenkbar gelagert und mit einem Hebel 54 fes: verbunden, der z. B. mittels eines nicht dargestellter,
Kurbelmechanismus oder eines pneumatischen Schubkolbentriebes im Arbeitstakt der Federwindemaschine
21 hin und her geschwenkt wird. Der Arm 27 weist ein Gehäuse 55 auf, das auf der Achse 52 in nicht
näher dargestellter Weise festgeklemmt ist. Im Gehäuse 55 ist eine Achse 56 schwenkbar gelagert, auf
deren unterem Ende ein Ritzel 57 sitzt. An einem Lappen 58 des Gehäuses ist ein pneumatischer
Schubkolbentrieb 59 aufgeschraubt mit einem Kolben 60, dessen Kolbenstange 61 teilweise eine Zahnstange
bildet, die mit dem Ritzel 57 kämmt.
Am oberen Ende der Achse 56 ist ein Kopf 62 angebracht, der einen pneumatischen Schubkolbentrieb
63 aufweist und mit einem im Querschnitt U-förmigen Aufnahmeteil 64 versehen ist, zwischen dessen
Schenkeln 65 eine Feder 25 Platz hat. Zwei bei 66 gelagerte, symmetrische, als Winkelhebel ausgebildete
Klemmhebel 67 stehen an ihren unteren, inneren Enden unter der Einwirkung zweier Zugfedern 68
und eines Kopfes 69, der am oberen Ende der Kolbenstange 70 des Schubkolbentriebes vorgesehen
ist. An ihren oberen, äußeren Enden sind die Klemmhebel 67 mit Klemmplatten 71 versehen, welche die
beiden Endwindungen der Feder 25 gegen die Schenkel 65 des Aufnahmeteils 64 klemmen, wenn
der pneumatische Schubkolbentrieb 63 mit Druckluft beschickt wird und infolgedessen der Kolbenstangenkopf
69 die inneren Enden der Klemmhebel 67 gegen die Kraft der Zugfedern 68 nach oben drückt. Die
Druckluft wird zugeführt, wenn der Abnahmearm 27 mittels des Hebels 54 zur Abnahmestation 26
(s. Fi g. 1) geschwenkt worden ist und das Transportkreuz
24 eine Feder in den Aufnahmeteil 64 eingeführt hat. Wenn dann der Arm 27 zurückgeschwenkt
wird, hebt die Feder 25 eine an einem Arm des Gehäuses des Getriebes 39 schwenkbar gelagerte
Falle 144 kurzzeitig an.
Hat der Arm 27 die Lage 27' erreicht, so fällt die Falle 144 durch ihr Eigengewicht wieder in die gezeichnete
Lage zurück, und die Druckluft wird aus dem Schubkolbentrieb 63 ausgelassen, so daß die
Klemmplatten 71 die Feder 25 loslassen und dieselbe beim Zurückschwenken des Armes 27 durch die
Falle 144 in ihrer Lage gehalten und zwischen den Bändern 29 eingeklemmt wird. Die Bänder 29 stehen
in diesem Zeitpunkt, in dem der Rücklauf des Freilaufmechanismus 34 erfolgt, still und werden anschließend
durch letzteren um einen Schritt fortbewegt.
Der pneumatische Schubkolbentrieb 59 gestattet, über das Ritzel 57 die Achse 56 nach der Abnahme
der Feder 25 und vor Abgabe derselben um 180° zu verschwenken. Dies hat zur Folge, daß der bekanntlich
an jeder Endwindung der in der Federwindemaschine 21 hergestellten Feder 25 vorhandene
Knoten 72 bei der Feder, die zwischen die Bänder 29 gelegt wird, sich nicht in der Stellung von F i g. 6,
sondern in derjenigen von F i g. 7 befindet, wobei das äußere Ende der als Zahnstange ausgebildeten
Kolbenstange 61 sich in der in F i g. 5 strichpunktiert angedeuteten Lage 61' befindet. Durch diese 180°-
Verschwenkbarkeit des Kopfes 62 des Armes 27 wird
es möglich, an beiden Längsrändern des herzustellenden Federkernes die Federn 25 so anzuordnen, daß
ihre Knoten 72 vom Längsrand abgekehrt sind, was bekanntlich zur Schonung der auf den Federkernen
anzubringenden Stoffüberzüge wichtig ist. Ferner wird dadurch das Anbringen eines Rahmens um den
Federkern einfacher. Wenn der Federkern ζ. Β. aus Reihen von zwölf nebeneinander angeordneten
Federn hergestellt wird, so wird man jeweils z. B. elf Federn25 in der Lage von Fig. 6 und die zwölfte
Feder 25 in der Lage von F i g. 7 zwischen die Bänder 29 klemmen, indem nur nach Abnahme jeder
zwölften Feder dem Schubkolbentrieb 59 Druckluft zugeführt wird. Selbstverständlich könnte man z. B.
auch sechs Federn in der einen und sechs Federn in der anderen Lage zwischen die Bänder legen, da es
nur auf die Lage der Knoten der äußersten Federn ankommt.
Auf F i g. 3 und 4 zurückkommend, wird nun der Aufbau des beweglichen Gestells 50 näher erläutert.
Dasselbe weist zwei Seitenständer 73 auf, die durch Traversen 74, 75 und 76 starr miteinander verbunden
sind. An den beiden Seitenständern 73 sind zwei Schilde 77 schwenkbar angebracht, die durch Traversen
78, 79 und 80 ebenfalls starr miteinander verbunden sind, wobei die Enden der Traverse 78
zugleich als Schwenkzapfen in den Seitenständern 73 gelagert sind.
Zwei Traversen 81 und 82, deren Enden an den Schilden 77 auf später näher erläuterte Weise geführt
sind, sind mit Greif armen 83 bestückt, die — wie aus Fig. 17 noch besser ersichtlich ist — mit Hilfe
von Klemmstücken 84 an den dadurch zusammengehaltenen Traversen 81, 82 festgeschraubt sind, so
daß die Teile 81 bis 84 ein nachfolgend als Greiferbalken 85 bezeichnetes starres Ganzes bilden.
In F i g. 8 befindet sich der Greiferbalken 85 wie in F i g. 4 in seiner Endlage, nämlich in der Lage, in
der eine Reihe von Federn 25 von den horizontal gerichteten Greifarmen 83 zwischen zwei leicht konvergente,
schmale Platten 86 gesteckt worden ist, die sich längs der Front der Maschine 22 erstrecken und
als deren Eingabestation dienen. Die Ausgangslage des Greiferbalkens 85 ist in F i g. 9 gezeigt, wobei
sich die vertikal gerichteten Greif arme 83 über den zwischen den Bändern 29 eingeklemmten Federn 25
befinden. Es ist ersichtlich, daß diese Federn 25 dabei noch auf einer Bahn 87 abgestützt sind, die in
den F i g. 1 bis 4 weggelassen ist. In F i g. 10 befindet sich der Greiferbalken 85 relativ zu den Schilden 77
in der gleichen Lage wie in Fig. 9, wobei aber die Schilde 77 um ihre Achse 78 verschwenkt sind, so
daß die Greif arme 83 die Federn 25 in ihrer Mitte fassen. Die Mechanismen, welche diese Bewegungen
der Schilde 77 und des Greiferbalkens 85 bewirken, sollen nun näher erläutert werden.
Jedem Schild 77 ist ein zu seiner Verschwenkung dienender pneumatischer Schubkolbentrieb 88 zugeordnet,
dessen unteres, in den Fig. 8 bis 10 nicht
sichtbares Ende am betreffenden Ständer 73 angelenkt ist, so daß der Schubkolbentrieb 88 mit seiner
nach oben vorragenden Kolbenstange 89 eine kleine Schwenkbewegung in Richtung des Doppelpfeils 90
ausführen kann. An einem Kopf 91 der Kolbenstange 89 sind mittels eines Zapfens 92 ein Hebel 93
und ein Pleuelkopf 94 angelenkt. Der Hebel 93 ist an seinem rechten, nicht dargestellten Ende auf einer
transversalen, in den beiden Seitenständern 73 gelagerten Schwenkachse befestigt, welche die den
beiden Seitenständern 73 bzw. Schilden 77 zugeordneten Hebel 93 starr miteinander verbindet, um
die Bewegungsmechanismen der beiden zwangläufig verschiebbar und drehbar geführten Schilde 77 zu
absolutem Gleichlauf miteinander zu kuppeln und zu vermeiden, daß das durch die Schilde 77 und ihre
in Fig. 8 bis 10 teilweise weggelassenen Traversen 78 bis 80 gebildete Ganze infolge ungleichmäßigen
Arbeitens der Schubkolbentriebe 88 verkantet bzw. verklemmt wird.
Der Pleuelkopf 94 ist am unteren Ende einer Pleuelstange 95 angebracht, an deren oberem Ende
ein Pleuelkopf 96 vorgesehen ist, wobei der Abstand der Köpfe 94 und 96 vorzugsweise, z. B. durch Aufschrauben
auf die Stange 95, justierbar ist. Der obere Pleuelkopf 96 ist durch einen Zapfen 97 an einer
Lasche 98 angelenkt, die an einer bei 99 und 100 vertikal geführten Stange 101 befestigt ist. Auf dem
Zapfen 99 befindet sich ein Gleitstein 102, der in einer Nut 103 des Schildes 77 gleitet. Da der Schild
77 und der Pleuel 94 bis 96 auf verschiedenen Seiten des Ständers 73 liegen, ist in demselben ein vertikaler
Schlitz 104 vorgesehen, um die Bewegung des Zapfens 97 zu gestatten. In der oberen Totpunktlage
der Kolbenstange 89 ist der Schild 77 im wesentlichen horizontal, wie in F i g. 8 und 9 gezeigt ist.
Wird die Druckluft aus dem Schubkolbentrieb 88 ausgelassen, so verschwenkt sich der Schild 77 um
seine Achse78 in die in Fig. 10 gezeigte Lage, wobei sich die Stange 101 in den Führungen 99 und 100
abwärts und der Gleitstein 102 in der Nut 103 nach links bewegt.
Zur Führung des Greiferbalkens 85 ist gemäß Fig. 11 bis 13 der Schild77 mit einer geraden Nut
105 versehen, in der ein Gleitstein 106 verschiebbar ist, in welchem ein Ende 107 der Traverse 82
schwenkbar gelagert ist. Ferner ist der Schild 77 noch mit einer schmaleren und tieferen Nut 108 versehen,
von welcher ein Abschnitt 108 α unter der Nut
106 verläuft und tangential in einen viertelkreisförmigen Abschnitt 108 b übergeht. In der Nut 108
ist der äußere Ring eines Kugellagers 109 geführt, dessen innerer Ring auf einem Ende der Traverse 81
befestigt ist. Auf dem Ende 107 der Traverse 82 ist eine Buchse 110 angebracht, die einen unteren, in
F i g. 8 sichtbaren exzentrischen Teil aufweist, an dem ein Ende einer Kolbenstange 111 eingreift. Der
Kolben der Kolbenstange 111 befindet sich in einem doppeltwirkenden pneumatischen Schubkolbentrieb
112 (s. Fig. 8 bis 10), dessen Kopf 113 mittels einer Verschraubung 114 an einem vom Schild 77 vorstehenden
Lappen 115 befestigt ist. Der Greiferbalken 85 wird auf folgende Weise bewegt:
In der Ausgangslage nach F i g. 9 ist der Schubkolbentrieb 88 mit Druckluft beschickt bzw. die
Kolbenstange 89 in der äußeren Totpunktlage, die Kolbenstange 111 des doppeltwirkenden Schubkolbentriebes
112 dagegen in der inneren Totpunktlage. Bei Auslassen der Luft aus dem Schubkolbentrieb
88 wird der Schild 77 durch den beschriebenen Mechanismus 89 bis 103 nicht mehr gehalten, so daß
er sich in die Lage von F i g. 10 senkt und die Greifarme 83 die Federn 25 auf später noch näher erläuterte
Art fassen. Durch Beschicken des Schubkolbentriebes 88 mit Druckluft wird nun der Schild
77 wieder in die Ausgangslage nach F i g. 9 gehoben, wobei aber jetzt die Federn 25 an den Enden der
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Greifarme 83 in der strichpunktiert gezeichneten Lage 25' gehalten sind.
Nun wird der Schubkolbentrieb 112 so mit Druckluft beschickt, daß die Kolbenstange 111 in ihre
äußere, in Fig. 8 gezeigte Totpunktlage kommt. Die Kolbenstange 111 schiebt dabei die durch den Gleitstein
106 gemäß der Nut 105 geführt Traverse 82 aus ihrer in den Fig. 14 bis 16 gezeigten, den Fig. 9
und 10 entsprechenden Ausgangslage in ihre in den Fig. 11 bis 13 gezeigte, der Fig. 8 entsprechende
Endlage. Da die Traversen 81 und 82 durch die Greif arme 83 und die Klemmstücke 84 zum Greiferbalken
85 verbunden sind, wird die Traverse 81 nachgeschleppt und dabei durch das Kugellager 109
gemäß dem viertelkreisförmigen Nutenabschnitt 108 b
geführt, was eine Vierteldrehung des Balkens 85 um seine eigene Achse zur Folge hat. Wenn die Federn
25 zwischen die Platten 86 der Maschine 22 eingeführt worden sind, wird der Schubkolbentrieb 112
so mit Druckluft beschickt, daß die Kolbenstange 111 wieder in ihre innere Totpunktlage kommt. Dadurch
wird die Ausgangslage nach F i g. 9 wiederhergestellt, und es kann ein neuer Arbeitszyklus beginnen.
An Hand der Fig. 17 bis 19 sollen schließlich auch noch die Konstruktion und Arbeitsweise der
Greif arme 83 näher erläutert werden. Der Greifarm 83 weist einen pneumatischen Schubkolbentrieb 116
auf, der einen mit einer Dichtung 117 versehenen, mehrfach abgesetzten Kolben 118 aufweist, der in
der dargestellten inneren Totpunktlage an einem Zylinderkopf 119 anliegt, der mit einer Luftzuführungsbohrung
120 und einem Anschlußstück
121 für eine Schlauchleitung versehen ist. Der Zylinderkopf
119 ist mittels eines exzentrischen Zapfens
122 an einer mit dem Klemmstück 84 verschraubten Platte 123 angelenkt. Am äußeren Ende des Zylinders
116 ist' eine Klemmvorrichtung 124 vorgesehen, mit welcher der Zylinder 116 in einer durch Schwenken
um den Zapfen 122 justierten Lage an einer Nase
125 der Platte 123 festgeklemmt werden kann.
In den Zylinder 116 ist ein Rohr 126 eingeschraubt
und mit einer Kontermutter 127 gesichert. Im Rohr
126 ist eine Stange 128 geführt, die bei 129 justierbar
mit dem Kolben 118 verbunden ist. Auf dem freien Ende des Rohres 126 ist ein Greifkopf 130
aufgeschraubt und mittels einer Kontermutter 131 gesichert, an der sich eine starke Druckfeder 132 abstützt.
Die Feder 132 drückt andererseits auf einen Federteller 133, der über einen durch Schlitze 134
des Rohres 126 hindurchgehenden Querstift 135 an der Stange 128 befestigt ist, so daß dieselbe bei
mangelnder Druckluftzufuhr in ihrer dargestellten Lage gehalten wird.
Der Greifkopf 130 weist einen in der Zeichenebene von Fig. 17 liegenden Spalt auf, der zwei vorstehende
gleiche Teile 136 begrenzt, die je durch einen Einschnitt 137 hin konvergierende Führungskanten 138 aufweisen. Im Spalt zwischen den beiden
Teilen 136 ist eine Halteklinke 139 gelagert, die um einen am ebenfalls gegabelten Ende der Stange 123
angebrachten Zapfen 140 schwenkbar ist. Die Klinke 139 weist einen Führungsschlitz 141 auf, durch den
ein Zapfen 142 hindurchgeht, der exzentrisch an den vorstehenden Teilen 136 des Greifkopfes 130 befestigt
ist. Die Klinke 141 weist ferner einen Haken 143 auf'^der sich in der Ruhelage des Greifarmes 83
in der in'Fi g. 17 gezeigten Lage befindet, in welcher er — wie in Fig. 19 — über den Einschnitt 137
greift.
Bevor der Greif arm 83 die Lage von Fig. 10 erreicht,
in welcher er eine Feder 25 fassen soll, wird
der Schubkolbentrieb 116 mit Druckluft beschickt, so daß die Stange 128 in die äußere Totpunktlage
nach Fig. 18 kommt, wobei durch Gleiten des Zapfens 142 in dem Führungsschlitz 141 die Klinke
139 aufgeschwenkt wird. Bei Erreichen der Lage nach Fig. 10 gelangt nun eine mittlere Partie der
Feder 25 durch die Führungskanten 138 in den Einschnitt 137. Bevor der Schild 77 wieder gehoben
wird, wird die Druckluft aus dem Schubkolbentrieb 116 abgelassen, so daß die Klinke 139 in ihre Lage
von F i g. 17 zurückkehrt, nun aber eine Feder 25 festhält. Es ist klar, daß nach Erreichen der in
F i g. 8 gezeigten Endlage die Klinke 139 wieder geöffnet wird, um die Feder 25 zwischen den Platten 86
der Federkernmontagemaschine 22 zurückzulassen.
Der Greifkopf 130 mit der Halteklinke 139 ist.an
sich bekannt und wird z. B. auch an den Enden der Arme des Transportkreuzes 24 der Federwindemaschine
21 benützt, bei denen jedoch die Steuerung der Halteklinke nicht auf pneumatischem Wege erfolgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Zuführen von schraubenlinienförmigen Drahtfedern von einer Federwindemaschine
zu einer Federkernmontagemaschine mit einem schwenkbaren Federabnahmearm, welcher einer Abnahmestation der
Federwindemaschine eine Feder nach der anderen entnimmt und zwischen zwei im Abstand voneinander
parallel verlaufende, schrittweise angetriebene, endlose Förderorgane einsetzt, und mit
einer Einrichtung, durch welche jeweils eine Reihe der Federn aus den Förderorganen gleichzeitig
in die Federkernmontagemaschine einbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabnahmearm (27) einen Kopf (62) aufweist,
der am freien Ende mit einem im Querschnitt U-förmigen Aufnahmeteil (64) für eine
Feder (25) versehen ist, gegen dessen Seitenwände die Endwindungen der Feder (25) durch im Takt
der Schwenkbewegung des Federabnahmearmes (27) betätigbare Klemmhebel (67) andrückbar
sind, daß die endlosen Förderorgane als Bänder (29) mit gleichmäßiger Oberfläche ausgebildet
sind, auf welche die beiden Endwindungen der as Federn (25) zu liegen kommen, und daß die Einrichtung
zum Einbringen einer Federreihe aus den Förderbändern (29) in die Federkernmontagemaschine
einen mit einer Reihe von Greifarmen (83) versehenen Greiferbalken (85) aufweist,
dessen Enden in zwei schwenkbaren Schilden (77) in Zwangsführungen verschiebbar sowie
drehbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (62) des schwenkbaren
Federabnahmearmes (27) auf einer drehbaren Achse (56) angebracht und mit einem pneumatischen Schubkolbentrieb (63) versehen
ist, durch dessen Kolbenstange (70) die Klemmhebel (67) zum Festklemmen der Endwindungen
der Feder (25) betätigbar sind, und daß ein weiterer pneumatischer Schubkolbentrieb (59)
vorgesehen ist, dessen Kolben (60) mit einer teilweise als Zahnstange ausgebildeten Kolbenstange
(61) versehen ist, durch die über ein Ritzel (57) die Achse (56) um 180° drehbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhebel (67) am Kopf
(62) als Winkelhebel ausgebildet sind, die am Aufnahmeteil (64) für die Feder (25) schwenkbar
gelagert sind, jeweils an einem Ende Klemmplatten (71) tragen und deren andere, mit
dem Schubkolbentrieb (63) in Wirkverbindung stehende Enden jeweils von einer Zugfeder (68)
beaufschlagt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schilde
(77) durch Traversen (78 bis 80) starr miteinander verbunden und an einem Gestell (50)
schwenkbar montiert sind, wobei zur Ver-Schwenkung der Schilde (77) zwei pneumatische
Schubkolbentriebe (88) vorgesehen sind, deren Kolbenstangen (89) durch miteinander verbundene
Hebel (93) zu gemeinsamer Bewegung gekuppelt sind, und daß zur Bewegung der Enden
des Greiferbalkens (85) relativ zu den Schilden (77) an letzteren jeweils ein weiterer pneumatischer
Schubkolbentrieb (112) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferbalken (85) zwei
durch die Greif arme (83) und zugehörige Klemmstücke (84) starr miteinander verbundene Traversen
(81,82) aufweist, deren Enden in den Schilden (77) in Nuten (105,108) verschiedener
Form geführt sind, durch die der Greiferbalken (85) bei Betätigung der Schubkolbentriebe (112)
sowohl translatorisch relativ zu den Schilden (77) als auch rotatorisch bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am Greiferbalken (85) angeordneten
Greif arme (83) je mit einem pneumatischen Schubkolbentrieb (116) versehen sind,
dessen Kolbenstange (128) die in einem Greifkopf (130) angeordnete Halteklinke (139) betätigt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greif arm (83) zu Justierzwecken
schwenkbar und festklemmbar an einer mit einfem der Klemmstücke (84) verschraubten
Platte (123) angebracht ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell
(50) auf Rollen (51) in Richtung zur Federkernmontagemaschine (22) hin und her verschiebbar
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum schrittweisen
Antreiben der endlosen Bänder (29) an der Federwindemaschine (21) eine mit deren Antrieb
gekuppelte Drehkurbel (37) angebracht ist, die über einen Pleuel (36) mit einer unter
Zwischenschaltung eines Freilaufmechanismus (34) auf einer vertikalen Welle (33) angebrachten
Schwenkkurbel (35) verbunden ist, wobei auf dieser Welle (33) die Antriebs-Umkehrrolle (31)
des einen Bandes (29) sitzt, während die Antriebs-Umkehrrolle (31) des anderen Bandes (29)
auf einer vertikalen Welle (38) sitzt, die über ein Getriebe (39) mit der anderen vertikalen Welle
(33) in Antriebsverbindung steht.
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ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3020727A1 (de) * | 1980-05-31 | 1981-12-17 | Spühl AG, 9009 St. Gallen | Maschine zur herstellung von federeinlagen |
| DE19542845A1 (de) * | 1995-11-17 | 1997-05-22 | Spuehl Ag | Verfahren und Einrichtung zum Ausrichten von Federn |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3020727A1 (de) * | 1980-05-31 | 1981-12-17 | Spühl AG, 9009 St. Gallen | Maschine zur herstellung von federeinlagen |
| DE19542845A1 (de) * | 1995-11-17 | 1997-05-22 | Spuehl Ag | Verfahren und Einrichtung zum Ausrichten von Federn |
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