DE1552012A1 - Vorrichtung zum Richten von Metallband - Google Patents
Vorrichtung zum Richten von MetallbandInfo
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Description
- Vorrichtung zum Richten von Metallband: Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung- zum kontinuierlichen Rich- ten eines Metallstreifens oder Metallbandes, ;Indem- diesen um einen kleinen Betrag bleibend gedehnt wird, wodurch eine gleichmäßige Einebnung des Ban- des über seine gesamte Breite erfolgt, Die Erfindung ist bei verschiedenen Metallen anwendbar und eignet sich vor allem zum Richten langgewalzter Streifenaus Aluminium oder Aluminiumlegierungen;- Die Erfindung betrifft im einzelnen eine verbesserte Vorrichtung zur kontinuierlichen Führung von metallischem Bandmaterial auf einem gewundenen Weg, der durch eine Folge von in besonderer Art angeordneter '.`, alzen zur Erzeugung von Zespannungen und Biegewalzen gebildet wird, die eine bleibende Einebnung und Dehnung des Bandes über seine Freite hervorrufen, ,. Die bekannten Verfahren zum Kaltwalzen von Metallband sind aus verschiedenen Gründen nicht geeignet, brauchbare flache Bleche, Platten a, dgl, zu erzeugen und mußten deshalb durch zusätzliche Walzungen zum Richten ergänzt werden. Es sind zu diesem Zweck mannigfaltige Zusatzausrüstungen vorgeschlagen worden, die Metallband kontinuierlich strecken und einebnen. Die kontinuierliche Verarbeitung von Metallband erfolgt üblicherweise mittels einer komplizierten Anordnung von zwei oder mehreren getriebenen Walzen, um den Streck- und Abflschvorgang des Metallbandes zu erzielen" Diesen Walzenanordnungen ist der Nachteil eigen, daß sie sich nur mit großem Aufwand an unterschiedliche Breiten, Stärken und Eigenschaften im Materialge-# füge von Bandmaterial anpassen lassen.
- Wesentliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist es,; eine neuartige Vorrichtung vorzuschlagen, mit der sich Metallbänder großer Unterschiede kontinuierlich in einer Folge besonders angeordneter Zugspannung erzeugender und Biegewalzen verarbeiten lassen, um eine bleibende Einebnung und Streckung gleichmäßig über die Breite des Bandes zu erreichen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 40 besteht gemäß Figuren 1 und 2 aus Rahmenteilen 4, 6, 8, 22 und einem Bodenteil 16, die z. B. durch Schrauben miteinander verbunden sind. Innerhalb dieses Rahmens sind mehrere Walzenfolgen 10, 20 und 30 gelagert.Die -Erfindung ist nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen ' h'igur 1 eine schematische Seitenansicht -einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Figur 2 einen-Schnitt längs der Schnittlinie 2 - .2 in Figur 1, :@ irur 3 einem perspektivische Darstellung eines Abstreifers zur Anwendung in Verbindung mit der Vorrichtung.-nach Figuren 1 und 2, 1-igur 4 einen Schnitt längs der Schnittlinie 4 = 4 in Figur 3 mit Andeutung der i@efestitnzngsart des Abstreifers nach Figur 3, Figur 5 einen schematischen Aufriß der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung zur 1;.rlätiterung einer anderen Normalkraft erzeugenden Anordnung für eine getriebene @','alze.: - h',=ur fa eine perspektivische Teilzeichnung der Normalkraft erzeugenden Klernniwalzenanordnung gemäß Figur 5, - - Figur -r einen schematischen Aufriß der Vorrichtung nach Figur 5 mit einer anderen Ausführung einer Normalkraft erzeugenden Anordnung für eine ge-- trebene t; alte, Figur 8 eine perspektivische Ansicht der Normalkraft erzeugenden Anordnung nach Figur i Figur -9 einen .Aufriß der einen Seite der in Figuren 1 und 2 gezeigten Vor- richteng mit einer weiteren Norrnalkr aft erzeugenden Anordnung zur Anwen- dang bei einer oder mehreren getriebenen-Walzen und- Figur 10 eine Teildarstellung der Vorrichtung nach Figur 9 mit unterschied- liehen oberen und unteren Normalkraft erzeugenden Halterungen. - Ein Metallband S, vorzugsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung entsprechender Breite und relativ geringer Dicke, z. B. der Größenordnung zwischen 0, 79 bis 0, 84 mm, wird von einer Vorratshaspel 42 am rechten Ende der Vorrichtung 40 in Figur 1 abgespult und in einem geschlungenen Weg durch die Walzengruppen der Vorrichtung geführt. Beim Austritt des Bandes aus der Vorrichtung 40 kann es auf eine Auflaufhaspel 44 aufgewickelt werden. Das Metallband kann andererseits auch von einem Walzwerk oder einer anderen banderzeugenden Anlage direkt der Vorrichtung 40 zugeführt werden.
- Die getriebenen Walzen 10 und 30 werden von einer Antriebsvorrichtung M, z. B. durch ein Untersetzungsgetriebe in Drehung versetzt, während die Walzen 20 nicht zwangsläufig getrieben sind, sondern durch die Anlage des Metallbandes mitlaufen. Die Walzen 10 und 30 wirken durch. Reibungsein-griff mit den entgegengesetzten Seiten des Metallbandes S in der Weise zu- sammen, daß dieses nach und nach über seine gesamte Breite einer Längsspannung ausgesetzt wird und eine Streckkraft entsteht, welche vorzugsweise nicht die Streckgrenze des Metalles übersteigen sollte. Zu diesem Zweck werden die Rollen 10 mit niedrigerer Geschwindigkeit als die am Ende der .
Bandführung sitzenden.Spannwalzen 30 getrieben. Um das Durchrutschen bzw. den Schlupf aufgrund der Streckwirkung möglichst klein zu halten, erfolgt der Antrieb der Walzen 10 und 30 vorzugsweise mit abgestuften Umfangsgeschwindigkeiten, Beire Umlaufen der getriebenen Walzen 10 wird das Hand bis etwa zu seiner Elastizittits-(Dehn-)grenze gestreckt. Beim Umlaufen der Walzen 20 erfährt das Band Biege- und Streckkräfte, . die zu seiner bleibenden lßngung führen, Urwohl beim Ausführungsbeispiel fünf Walzen. 20 gezeigt sind, mann jede beliebige andere Anzahl verwendet werden; Die Kombination der mitlaufenden Walzen 20 und der getriebenen Walzen 10 und 30 bewirkt das ikichten des Bandes. Die bleibende Verforp mang des Metallbandes beträgt mindestens 0975 % relative Dehnung aber, dies gesahnte Breite und rollte zur Einebnung dir meisten ggnsigen Bande breiten zwitchen 1" Q bis 1, 5 'x betragea4 Ein besonderes Merkmal bezüglich. der Bemessung der über die Walzen 10 und 30 aufgebrachten Zugspannung: beruht auf der. Verwendung einer oder mehrerer Einrichtungen zur Erzeugung von Normalkräften, beispielsweise der Klemrbwalsen 2 und 14 in Figur 1, Mit einer solchen Walze oder. einer - anderen Einrichtung wird auf der Fläche des Metallbandes eine senkrecht wirkende Kraft erzeug4 Die Walzen 12 und 14 berühren das Band tingential und bewirken die Verstärkung teer auf das band aufgebrachten Reibungskräfte, so daß die Zugspannung auf den gewünschten; Wert gesteigert werden 4nn, der für die jeweilige Dicke, Breite und Gefügestruktur die verarbeiteten Bandes erforderlich ist, . Da der Beanspruchungsbereich zwischen der Streckgrenze und der Zug- festigkeit (Zerreiugrenze) für eingegebenes Metallband ott dicht beieinan- der liegen, müssen Maßnahmen getroffen sein, um die über die verschiede- nen Walzen 10, 2U und 30 ausgeübte Geaamtzugepannung so zu bemessen, dass die Zugfestigkeit den Materials wahrend des Streck- und Richtvorganges nicht überschritten wird. Obgleich sich solch eine Bemessung für jedes Metallband in einem gewissen Ausxnag durch Veränderung der Grüße und der Drehzahl der verschiedenen angetriebenen Walzen 10 und 30 durchführen laßt, muß dieses Verfahren für die üblichen Betriebsbedingungen offensichtlich als unpraktisch und umständlich angesehen werdet. Die Anwendung von Normal- kraft#Erzeugungseibrichtnxsn, sr, $. Klämmwalseti lt und 14, ermöglicht die Einstellung der Zugspannungen in ,einfacher Weise durch Veränderung der Audrückkraft der K%mmwal»a ,gegen die get=elbentn Walzen 10 und 30; Gemäß Figur 1 umachliugt das kUterielband Steilweise die getriebenen Walzen 10 oder 3:Q derart, daß es in seinem serpentinenartigen Weg an aufeinander» folgenden Walzen abwechselnd mit entgegengesetzten Seiten anliegt, Beim Ober- gsna des Bandes S von einer Walze zur nach#te:i ist ein aus reiebender Abetaa# vorgesehen und das'Entetehen eines Walzenrtichsr zwischen den Walzen ver- mieden, Die direkt am Eintritt und Austritt angeordneten getriebenen Walzen 10 und 30 dienen nur dem Reibungseingriff mit dem Band S. Der jeweilige Umschüngungswinkel des Baudes S um die getrieben Walren bestimmt den Betrag der Reibungskraft, der in beliebiger Art durch die Nornmlkraft erseu- genden Walzen lt und 14 Yesaderbar ist, Dadurch können sich die Normalkraft erzeugenden Walzen 12 oder 14 genau tangential an. die freie Oberfläche des Metallbandes S anlegen, wenn dies die Walzen 10 in Figur 9 umläuft, Jede Berührung der Klemmwalze auf der freien Oberseite des Metallbandes S bildet eine tangentiale Berührungslinie, die in einer Ebene liegt, welche durch den Mittelpunkt der darunter liegenden getriebenen Walze 10: oder 30 sowie durch den Mittelpunkt der Walze 12 bzw, 14 verläuft, Daraus ergibt sich, daß die Normalkraft erzeugenden Walzen 12 oder 14 bei ihrem Krafteingriff auf der freien Oberseite des Metallbandes S den zusätzlichen Reibungseingriff zwischen dem. Band S und den getriebenen Walzen erzeugen können, so daß das Metallband bereits vordem Wirkung .der Biegewalzen ZO die erforderliche Längszugspannung erhält, Sämtliche Normalkraft erzeugenden Walzen bestehen aus einer hohlen Bauart, bei der eine äussere metallische zylindrische Hülse an ihren Enden über zwei kreisförmige Stirnplatten in üblicher Weise mit der Walzenachse verbunden ist. Die äußere Berührungsfläche der Hülse kann mit einem relativ weichen Gummi oder gummiähnlichen Material beschichtet sein, beispielsweise mit einem Neopren-Gummi einer Durometer-Härte im Bereich zwischen 60 bis 70 Einheiten, Das relativ weiche Material auf der Normalkraft erzeugenden Walze dient dazu, jegliche Oberflächenbeschädigungen in Verbindung mit der Dickenreduzierung des Materialbandes S zu vermeiden. Die. Stirnseiten der Walzen 10, 20 oder 30 sind in an sich bekannter Weise mit den Rahmenbauteilen 4, 6 und 22 der Vorrichtung verbunden, Eine spezielle Art der Lagerung ist in Figur 2 für die beiden getriebenen Walzen 10 und eine frei mitlaufende Walze 20 in Draufsicht gezeigt. Lagerblöcke 86, die mit ihren Enden am Rahmenbauteil 4 mittels Schrauben 88 befestigt sind, enthalten eine quer verlaufende Öffnung zur Lagerung der Wellenenden der Walzen 10; In gleicher Weise sind für die mitlaufende Walze 20 kleinere Blöcke 8b1 vorgesehen, die mittels Schrauben 88t an den Rahmenbauteilen befestigt sind.Eine TZöglichkeit für die verstellbare Lagerung der Norrnalkraftwalzen 12 oder 1.4 ist- in Figur 9 angegeben: In der Mitte zwischen der Länge des Rah- menbauteils 8.ragt ein zusätzlicher Rahmenbauteil 5U nach. unten, der durch Stützen 52- versteift ist, um- einen verstellbaren Rahmen 54 für die Walze 12 zuhaltern.. Der Rahmen 54 besteht aus einem Träger 56, der bezüglich des Rah- menteils SO mittels mehrerer Stangen 58 verschiebbar geführt is,t, von denen zwei- in@Eigni:r---9 gezeigt sind und durch seitliche mit gestrichelten Linien an- gedeutete Führungen im Rahmenba:iteil 5,0 laufen. Um den Träger 56 bezüglich des Rahmenbauteils 50 zu bewegen, kann: zwischen seinen Enden in an sich bekannter V;"ese ein Schubkolbenmotor 60 gehaltert sein, der zwischen dem Träger 56 und,ener im Querschnitt angedeuteten. Platte 62 als -Teil des Rah- menbauteils 50 wirkt. Durch eine nicht dargestellte hydraulische Steuerschal- tung wird der Schubkolbenmotor 60-ausgefahren oder zusammengezogen, um dadurch die Anlage der Normalkraft erzuegenden Walzen 12 an der Außen- seile des um die getriebenen Walzen @10 herumgeführten Bandes zu steuern. Um den Kraftangriff der Walze 12 auf der freiliegenden Seite des Bandes sicherzustellen und die Reibungskraft zu erhöhen, ist die Walze 12 auf dem f..,: Träger 56 schwimmend gelagert. Zu diesem Zweck sind zwei Gelenkarnne 64 an@dernT 'Frager 56 sowie an den Achsenden der Klemm"lze 12 schwenkbar gelagert. Urn die Schwenklage der Walze 12 bzw. -der Gelenlärrne 64 bezüg- lich. des Trägers 56 nachgiebig zu halten, sind zwei Federn 66 einerseits am Träger 56 und andererseits an den Gelenkarmen 64 befestigt, so daß die VJ a1ze 12 bei Betätigung des Schubkolbenmotors 60 selbsttätig ihre richtige Lage bezüglich des Metallbandes S auffinden kann. . - Die getriebenen Walzen-10 und 30 sind ebenso wie die Klemmwalzen hohl ausgeführt, jedoch mit dem Unterschied, daß bei ihnen ein Antriebsmotor M erforderlich ist, Es ist zweckmäßig, die Oberfläche der getriebenen Walzen 10 oder 30 mit einem relativ harten Material, wie Chrom zu beschichten: Eine harte Oberfläche. stellt für alle praktischen Anwendungszwecke sicher, daß die getriebene Walze kein. Fremdmaterial aufnimmt oder mitnimmt, welches die Oberfläche des Metallbandes beim Umschlingen der Walze beschädigen oder nachteilig verändern könnte, Um die Aufnahme und das Haftenbleiben von Fremdmaterial an den getriebenen Walzen 10 oder: 30 u verhindern, können Abstreifer oder Abwischer vorgesehen sein; In Figur 3 ist eine Abstreiferhalterung 90 gezeigt, die an den Walzen keine nennenswerte Verzögerung oder Reibung hervorruft, Die Halterung erstreckt sich zwischen den Rahmentauteilen 4 und b zu beiden Seiten der Vorrichtung 40 jeweils in Zuordnung zu der freiliegenden Umfangsfläche einer der getriebenen Walzen 10 oder 30 (siehe Figur 4), Tlie Halterung 90 besteht aus steifen Körpern 96 mit einem nach unten ragenden Längsflansch 97 zwischen den Enden der Querabmessung des Körpers 96, Die Längsenden des Flansches 97 enthalten Bohrungen 99 zu dessen Verbindung bzw, Befestigung an einer Seite der Lagerblöcke Sb, @'.'ie Figur 4 zeigt, verläuft die Kopfschraube 88 an einer Seite des Blockes 86 zunächst durch die Bohrung 99 im Flansch 97 des Körpers 96 und anschließend durch eine Bohrung im Block 86, wodurch das eine Ende der Halterung und das obere Ende des Blockes 86 fest mit dem Rahmenbauteil 4 verbunden sind. Das andere Ende des Flansches 97 ist in der gleichere Art befestigt, so daß die Halterung 90 z, B, an den Lagerblöcken 86. einer getriebenen Walze befestigt ist, während der Abstreifer selbst an dem freibleibenden Umfang einer an- deren benachbarten getriebenen Walze anliegt, Der Abstreifer 92 besitzt eine etwa T#Form, wobei der Fuß oder Längssteg 93 verschiebbar in- einer Ausnehmung 95 aufgenommen ist, die über die gesamte Länge des Körpers 9b reicht, Der Quersteg 93a des Abstreifers 92 enthält ebenfalls eine Ausnehmung, in der ein Einsatz 94 aus geeignetem Wisch- oder Abstreifmaterial befestigt ist und mit seiner Außenfläche am Umfang der Walze 10 gemäß Figur 4 anliegt, Eine Reihe von Stells chrauben 98 ist von dem der Ausnehmung 95 gegenüberliegenden Ende des Körpers 96
und dem bogenförmigen Bauteil 108 in der in Figur 6 gezeigten Weise ver- . . bunden. Wenn der Schubkolbenmotor 110 zum Andrücken der Klemmwalzen 102 an die freie Oberseite des die getriebene Walze 10 umlaufenden Metallbandes verlängert wird, gestattet die Stabilisierungswirkung der Feder 112 dem bogenförmigen Bauteil 108 bezüglich des Gelenkarmes 106 eine Winkelstellung einzunehmen, bei welcher für jede der vier Normalkraft erzeugenden (falzen 102 die zwangsläufige Tangentialberührung gewährleistet ist. Obwohl nur vier Walzen 102 gezeigt sind, kann für die beschriebene Gruppenanordnung jede beliebige andere Walzenanzahl verwendet werden. Jede Berührungs-oder Eingriffslinie der Klemmwalzen 102 auf dem Band S fällt in eine Ebene, die durch den Mittelpunkt der getriebenen Walze 10 sowie durch den Mittelpunkt der angedrückten Walze 102 verläuft.eingeschraubt; durch Betätigung der Stellschrauben 98 erfolgt der Vorschub des Abstreifers 92 bis zur Anlage an der Walze 10 ,, Figuren 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform einer Normalkraft erzeugenden Einrichtung. liier handelt es .sich um mehrere vorzugsweise gleich,große Klexn.mw"alzen 102, die frei drehbar zu einer Gruppe auf einer Trägerwippe 104 derart gelagert sind,: daß ihre Mittelpunkte auf einem Bo- gen liegen, dessen Radius von dem Mittelpunkt der getriebenen, .den Klemm- 4alzen 102 zugeordneten Walze ausgeht, Die .Trägerwippe 104 ist schwenk- bar an einem Rahmenbauteil: 628 angelenkt, der einen Teil des zuvor im Zu- sammenhang-rnit Figur 9 beschriebenen Rahmengliedes 50 bildet, Die Trä- gerwippe 104 un-faßt zwei Gelenkarme 106, (von denen .einer gezeigt ist), die an ihrem einen Ende im unteren Bereich des Bauteiles 62' -und mit dem anderen Ende an einem bogenförmigen Bauteil 108 an,gelenkt s.ind., _ (von denen nur einer dargestellt ist). Der bogenf irmige Bauteil 1-08 dient zur Lagerung der Gruppenanordnung von Klemmwalzen. 1-02, Um die Winkelstellung der Gelenkarme 106 zu steuern, ist .ein Schubkolbenmotor 110 in an sich bekann- ter Weise a n dem- oberen Ende des Bauteils 62:8 sowie -an dem Gelenkarm 106 so anZelenkt, da13 ,bei seiner Verlängerung oder Verkürzung reit Hilfe einer nicht dargestellten Hydraulikschältung sieh die Winkellage des Gelenkarmes 106 verändert, Die bogenförmigen Bauteile 108 .erhalten eine- vorbestimmte 'Winkelstellung bezüglich der zügeordneten: Gelenkarnne 106 durch zwei sta-» bilisi.erenüe Schraubenfedern 112; Zu diesem Zweck sind .die Federn 112 mit entsprechender Festigkeit ausgelegt und an ihren Enden mit .dem Gelenkarm 106 - Figuren 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform einer Normalkraft erzeugenden Einrichtung, die aus einem Gerät 105 mit einem umlaufenden Band besteht. Das Gerät ist schwenkbar an dem äußeren Ende der Gelenkarme 106 der Trägerwippe 104 gemäß Figur 5 befestigt und enthält zwei in einem Abstand voneinander angeordnetd Rollen 104 vorzugsweise gleicher Größe, die auf einem Träger 116 gelagert sind, der aus mehreren länglichen Platten besteht und einen starren Rahmen bildet, wobei die beiden Enden des Trägers 116 jeweils die in Figuren 8 gezeigte Form aufweisen und die Achs- enden der Rollen 114 aufnehmen. Die Achsenden der Rollen 114 sind auf den vorderen (bzw. obere 'Enden der den Träger 116 bildenden Bauteile frei drehbar gelagert. Die Normalkraft erzeugende Einrichtung, in diesem Fall ein endloses Band 118 aus geeignetem flexiblem Material, läuft um die Rollen 114, wobei der obere Trum des Bandes 118- sich teilweise um die freiliegende Oberseite des rietallbandes S herumlegt, wenn dieses die getriebene Walze 10 gemäß Figur 7 umläuft, Wenn der obere Trum des flexiblen Bandes 118 zwischen den. Rollen 114 gegen die freie Oberseite des Bandes S gedrückt wird, paßt sich das flexible Material selbständig an die Kontur der freien Oberseite des Metallbandes S an, und es kommt zu einer Flächenberührung. Da die Rollen 114 drehbar auf dem Träger L16 gelagert sind' nimmt das flexible Band 118 die Liniargeschwindigkeit des Metallbandes S an, Um die Winkelstellung des Trägers 116 zu stabilisieren, sind Schraubenfedein 1121 mit ihren Enden am Träger 116 und an dem Gelenkarm 106 befestigt. Wenn der Schubkolbenmotor 117 durch eine nicht dargestellte Hxdrauw likschaltung betätigt wird, gelängt der mittlere Bereich des oberen Trums des Bandes 118 mit dem Metallband S in Eingriff und legt sich dabei selbsttätig um dessen@freie Oberfläche,. während die gegenüberliegende Oberfläche des Metallbandes S sich selbst um die zugeordnete getriebene Walze 10 herumlegt; Die erzwungene Anlage des flexiblen Bandes verstärkt den R.eibungseingriff zwischen den aneinanderliegenden Oberftächen äe-s Metallbandes S und des Umfanges der getriebenen Walze 10, GemBß Figur 10 können zwei Normalkraft erzeugende Walzen 70 so- gelagert sein,. daß sie mit der freien Oberseite des MetdUbandes S bei dessen Umlauf .um nacheinanderfolgende getriebenen Walzen 10 tangential zur Anlage kommen. Die untere Walze 70 ist an ihren Stirnseiten am oberen Fnde eines sturr.pfwinklig abgebogenen Hebels 120 gelagert, Der Hebel 120 ist zwischen seinen Enden auf dem Rahmenbauteil 4 schwenkbar gehalten, während sein unteres Fncie gelenkig mit der Kolbenstange eines Schubkolbenmotors lütt verbunden ist, dessen Zylinder an einer Konsole 124 angelenkt ist, die einen `:'eil cles -,a.hmens 4 bildet, In gleicher `"reise ist die obere Walzr 70 schwenkbar auf einem rechtwinklig abgebogenen Hebel 126 gelagert, der zwischen seinen .Enden an dem oberen Rahmenbauteil 8 gelenkig gehaltert ist, Das obere Ende des Hebels 126 ist gelenkig mit der Kolbenstange eines Schubkolbenmotors 12£3 verbunden, dessen Zylinder an einer einen Teil des Rahmenbauteils 8 bildenden Konsole 130 angelenkt ist, Die Klernrnwalzen 70 können aufgrund der Schubkolbenmotoren 122 und 128 unabhängig voneinander mit na.cheinanderfolgenden Antriebswalzen 10 in Eingriff gebracht werden, urn dadurch den Reibungseingriff des Metallbandes S mit den getriebenen Walzen 10 zu steuern.
Claims (1)
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einander derart zugeordnet sind, daß sie über die gesamte Breite des Metallbandes eine Dehnung von mindestens 0, 75 % hervorrufen. 3. Gerllt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Normalkraft erzeugenden Einrichtungen aus einer durch das Metallband getriebenen Klemmwalze (12,14) bestehen (Figuren 1 und 9). 4, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da13 die Normal- kraft erzeugenden Einrichtungen aus einem von dem Metallband getriebenen endlosen flexiblen Band (118) bestehen, das neben einer Zugspannung indu- zierenden Walze (10, 30) angeordnet und so bemessen und geführt ist, daß es teilweise das an der zugeordneten Zugspannung induzierenden Walze an- liegende Metallband (S) umschließt (Figuren 7 und 8). 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Normal- kraft erzeugende Einrichtung aus einer Gruppe durch das Metallband (S) getriebener Klemmwalzen (102) besteht, die neben einer Zugspannung indu- zierenden Walze (10) angeordnet sind und an der freien Oberseite des Metall- bandes in einem Bereich zur Anlage bringbar sind, in dem dies die den Klemmwalzen (102) zugeordnete Zugspannung induzierende Walze umläuft. b. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rah- men ein Abstreif- bzw. Wischgerät (90, 92) gelagert und in Wirkbeziehung zu der freien Umfangsfläche einer Zugspannung induzierenden Walze (10, 30) angeordnet ist. 7; Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen, welche die zu einer Gruppe von zugspannung erzeugenden falzen (10, 30) gehörenden Walzen mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten bezüglich ,der Walzen in einer anderen Gruppe antreiben, 8Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen aufeinanderfolgenden Gruppen von Zugspannung induzierenden Walzen (10, 30) eine Biegewalze 120) gelagert ist, 9, Vorrichtung nach Anspruch ö, dadurch gekennzeichnet, da13 die Biegewalze (20) durch daa Metallband (S) getrieben ist;Patentansprüche 1, Vorrichtung zum Richten und ,Einebnen eines, Metallbandes, gekenn- zeichnet durch die Kombination eines Rahmens (2, 4, b, 8, 22); einer Mehr- zahl das Fand erfassender und in ihm Zugspannungen erzeugender drehbar getriebenen Walzen (10, 30), die auf dem Rahmen gelagert sind und einen geschlungenen ,`.-eg für den Verlauf des Bandes (S) in der Vorrichtung bil- -den; auf dcri Ilanmen gelagerter Normalkraft erzeugender Einrichtungen (12, I-2), die, zu wenigstens einer der Zugspannung erzeugenden i'.`aizen (10, 30) iii 'fy irkungsbeziehung stehen und in Richtung auf das Metallband zu einem Reibungseingriff 'mit diesem bewegbar sind, um dabei in einem - Bereich des Bandes (S) zwischen bestimmten Walzen mehrerer Zugspannung erzeugender 1;`alzen eine vorbestimmte Zugspannung hervorzurufen; und 'Mittel (54, 60, 64) zur Bewegung der Normalkraft erzeugenden Einrichtungen (12,14) in i ichtung auf die freie Oberseite .des Metallbandes (S), die der an deir ugsgannung erzeugenden Walze aniiegenden Obexseite entgegenge. setzt .- liegt. -. 2,. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Normal- kraft erveu@enden Einrichtenen,und die gspannung erzeugen,7zn ;*Balzen 10, Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnete, dsa die Zusepan- nung induzierenden Walzen einer bestimmten Walzengruppe mit vom Eintritts- ende zum Ausgangsende unterschiedlichen: abgestuften Umfangesgeschwindig- keiteh der Gruppe angetrieben sind.
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| WO1998019804A1 (de) * | 1996-11-06 | 1998-05-14 | Kampf Gmbh & Co. Maschinenfabrik | Vorrichtung zum zugrecken von dünnen metallbändern |
| US6109084A (en) * | 1996-11-06 | 2000-08-29 | Kampf Gmbh & Co. Maschinenfabrik | Device for stretching thin metal strips by traction |
| DE102008024013B3 (de) * | 2008-05-16 | 2009-08-20 | Bwg Bergwerk- Und Walzwerk-Maschinenbau Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Richten eines Metallbandes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3374653A (en) | 1968-03-26 |
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