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DE2016740C3 - Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verseilen von Verseilelementen für elektrische Kabel oder Leitungen zu einer Verseileinheit mit abschnittsweise wechselnder Verdrillungsrichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verseilen von Verseilelementen für elektrische Kabel oder Leitungen zu einer Verseileinheit mit abschnittsweise wechselnder Verdrillungsrichtung

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DE2016740C3
DE2016740C3 DE19702016740 DE2016740A DE2016740C3 DE 2016740 C3 DE2016740 C3 DE 2016740C3 DE 19702016740 DE19702016740 DE 19702016740 DE 2016740 A DE2016740 A DE 2016740A DE 2016740 C3 DE2016740 C3 DE 2016740C3
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DE
Germany
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stranding
point
twisting
unit
elements
Prior art date
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DE19702016740
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DE2016740A1 (de
DE2016740B2 (de
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Heinz 8632 Neustadt Oberender
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
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Priority to AT50571A priority patent/AT302443B/de
Priority to FR7110000A priority patent/FR2085811B2/fr
Priority to IT2247171A priority patent/IT984545B/it
Priority to GB2605171A priority patent/GB1285160A/en
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Publication of DE2016740B2 publication Critical patent/DE2016740B2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0235Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0235Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device
    • H01B13/0264Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device being rollers, pulleys, drums or belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

ihrer Achse von den ohne Spreizung der Elemente auf sie einwirkenden Teilen der Verdiehungsvorrichtung auf einer Länge erfaßt, die größer ist als die größte zwischen der Verdrehungsvorrichiung und dem Einlaufpunkt auftretende Schlaglange der Verseileinheit.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß eine Verseileinheit mit abschnittsweise wechselnder Verdrillungsrichtung im Bereich des Richtunsiswechsels der Verdrillung durch radiale Kräfte leicht verformbar ist. Durch diese radialen Kräfte kann die Verseileinheit plattgedrückt werden, und es können unerwünschte Platzwechsel der einzelnen Verseilelemente der Verseileinheit stattfinden. Derartige Platzwechsel führen zu erhöhten Kopplungen der Verseileinheit.
Die Verformung einer SZ-verseilien Verseileinheit und gegebenenfalls damit verbundene Platzwechsel können aber auch außerhalb desjenigen Bereiches, in dem die Verdrillungsrichtung wechseil, erfolgen, wenn der jeweilige den radialen Kräften ausgesetzte Abschnitt der Verseileinheit eine Schlaglänge aufweist, die größer ist als diejenige Länge, innerhalb der auf die Verscileinheit radiale Kräfte ausgeübt werden. Dementsprechend wird durch die Erfindung eine solche Länge der die Verseileinheit kraftschlüssig erfassenden und damit auf die Verseileinheil radiale Kräfte ausübenden Verdrehungsvorrichtung vorgesehen, daß die genannten Verformungen der Verscileinheit nicht auftreten können.
Außerdem wurde als vorteilhaft erkannt, die Verseileinheit im Bereich der auf die Verseileinheit radiale Kräfte ausübenden Verdrehungsvorrichtung geradlinig zu führen, da eine Umlenkung der Verseileinheit das Plattdrücken der Verseileinheit begünstigen würde.
Als besonders geeignet hat sich daher eine Vorrichtung erwiesen, bei der die die Verseileinheit in Rotationsrichtung der Verdrehungsvorrichtung kraftschlüssig umfassenden Teile der Verdrehungsvorriehtung aus zwei sich gegen die Verseilcinheit pressenden, über .parallel zur Durchzugsrichtung der Verseileinheit gelagerte Rollen ablaufenden Bändern, insbesondere Raupenbändern, bestehen. Hierbei ist es zweckmäßig, die Bänder mit Rillen zu versehen, die gegenüber der Achse der zwischen ;hnen hindurchlaufenden Verseileinheit geneigt sind. Vorzugsweise entspricht die Neigung der Rillen der Steigung der mittleren Drillung der Verseileinheit im Abschnitt zwischen dem Einlaufpunkt und der Verdrehungsvoirichtung.
An Stelle der Verdrehungsvorrichiung mit zwei sich gegen die Verseileinheit pressenden Raupenbändern kommt auch eine Verdrehungsvorrichtung in Frage, die aus zwei sich gegen die Verseileinheit pressenden Rollenhalterungen besteht, die jeweils mehrere Rollen enthalten: hierbei stehen sich die in den gegenüberliegenden Rollenhalterungen gelagerten Rollen paarweise gegenüber.
Die Erfindung wird an Hand von in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispielen von gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt zunächst eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Hauptpatent, die im wesentlichen der in F i g. 1 des Hauplputenies beschriebenen Vorrichtung entspricht. Als Verseileinheit ist der Sternvierer 35 eines Nachrichtenkabels angenommen, der aus der. vier Adern 36 besieht. Von den schematisch angedeuteten, raumfesi gelagerten Ablaufgestellen 3 laufen die vier Adern 36 aui den EuiiaufpunkiE zu, in dem mit Hilfe des Nippels 9 die Bildung des Sternvierers 35 aus diesen vier Adern 36 festgelegt wird. Der Sternvierer 35 wird üi'.nn in gestrecktem, lordierbarem Zustand der N erdrehungsvorrichtung 37 zugeführt, welche den Sternvierer 35 senkrecht zu seiner Achse kraftschlüssig erfaßt. Anschließend wird dann der Sternvierer 35. dessen Abzugsrichtung durch den eingezeichneten Pfeil angedeutet ist, auf der schematisch dargestellten Aufwickeltrommel5 aufgewickelt. Durch die Anordnung dieser Aufwickeltrommel 5 ist die räumliche
Lage des Auflauf punkies .-1 bestimmt, welcher die abschnittsweise unterschiedliche Verdrillungsrichtung des Sternvierer 35 festlegt.
Die Verdrehungsvorrichtung 37 läuft mit gleichbleibender Drehrichtung, aber mit abschnittsweise
so wechselnder Drehzahl um. Während eines Zeitabschnittes gleichbleibender Drehzahl werden der zwischen dem Auflaufpunkt A und der Verdrehungsvorrichiung 37 befindliche Teil des Siernvierers 35 in der einen Richtung und der zwischen dem Einiaufpunkt E und der Verdrehungsvorrichtung befindliche Teil des Sternvierer*» 35 in der anderen Richtung verdrillt. Da jedoch der Sternvierer 35 nicht stillsteht, sondern mit einer durch die Drehung der Aufwickeltrommel 5 bestimmten Abzugsgeschwindigkeit durch die Verdrehungsvorrichtung 37 hindurchläuit, schlupft stelig ein Teil der zwischen dem Einlautpunkt E und der Verdrehungsvorrichiung 37 in den Sternvierer 35 eingebrachten Verdrillung durch die Verdiehungsvorrichtung 37 hindurch in den in Abzugsrichtung folgenden, mit entgegengesetzter Verseilrichtung verseilten Abschnitt der Verseileinheit zwischen der Verdrehungsvorrichtung und dem Auflaufpunkt .-1 hinein, so daß die Verdrillung des Sternvierers im Auflaufpunkt A nicht proportional den Umdrehungen der Verdrehungsvorrichtung 37 zunimmt.
Bei diesem Verseilvorgang ist also die im Aullaulpunki.·! erreichte Verdrillung des Siernvierers nicht konstant. Die Verdrillung steigt vielmehr innerhalb
eines eine gleiche Verdrillungsrichtung aufweisenden Längenabschniites zunächst stark zu einem Maximalwert an und fällt dann langsam ab. Die Drehzahl der Verdrehungsvorrichtung 37 muß daher jeweils rechtzeitig vor Erreichen des eingeschwungenen Zustan-
des.uci dem die Verseileinheit nicht mehr verdrillt wäre, geändert werden.
Bei dem beschriebenen Verseilvorgang ändert sich aber nicht nur im Auflaufpunki A die Verdrillung des Sternvierers 35. sondern auch während des Durchlaufens des Abschnittes« zwischen dem flinlaufpunkt F. und der Vcrdrchungsvorrichtung 37. Die Verdrillung schwankt dabei in Abhängigkeit von der Drehzahl der Verdrehungsvorrichtung 37, von der Länge α des Abschnittes zwischen dem Linlauf-
punkt E und der Verdrehiingsvorrichumg 37 und von der Abzugsgeschwindigkeit des Siernvierers 35 zwischen einem Maximulweri und einem Minimalwert. Hierbei isl nun darauf zu achten, daß bei Vorliegen des Minimalwertes der Verdrillung der Sternvierer 35 beim Durchlaufen der Verdrehungsvorrichtung 37 durch die auf den Sternvierer einwirkenden radialen Kralle nicht derail verformi wird, daß Platzwechsel der einzelnen Adern des Siemvierers erfolgen. Dies
kann einmal dadurch unterbunden werden, daß der Belages mit hohem'Reibungskoeffizienten gegenüber Sternvierer die Verdrehungsvorrichtung 37 in ge- dem Material des Sternvierers 35 sowie einer geeigstrecktem Zustand durchläuft und daß zum anderen netcn Rillung 23 läßt sich der Anpreßdruck, der die Länge, auf der der Sternvierer 35 von der Ver- durch die Bänder 21 und 22 auf den Sternvierer 35 drehungsvorrichtung 37 kraftschlüssig erfaßt wird, 5 ausgeübt wird, optimal einstellen,
größer ist als die der minimalen Verdrillung cntspre- Um Verformungen des zwischen den Raupenbän-
chende größte zwischen der Verdrehungsvorrichtung dem 21 und 22 hindurchlaufenden Sternvierers 35 zu und dem Einlaufpunkt £ auftretende Schlaglänge. vermeiden, können die Bänder 21 und 22 mit den
Zwei entsprechend ausgebildete Verdrehungsvor- Rillen 38 versehen sein, die gegenüber der Achse des richtungen sind in den Fig.2 bis5 in verschiedenen to zwischen ihnen hindurchlaufenden Sternvierers gc-Ansichtcn dargestellt. Die in den F i g. 2 und 3 neigt sind und deren Rillcntiefe wesentlich kleiner als wiedergegebene Verdrehungsvorrichtung besteht im der halbe Durchmesser e:nes Verscilclemenles ist. wesentlichen aus den beiden als Raupenbänder aus- Die Neigung dieser Rillen entspricht vorzugsweise gebildeten Bändern 21 und 22, die über die Rollen der Steigung der mittleren Verdrillung des Sternvic-19 und 20 laufen. Wie insbesondere die Fig. 3 er- ts rers 35 vor dem Einlaufen in die Verdrehungsvorkennen läßt, sind die Bänder 21 und 22 mit der richtung.
leichten, parallel zur Achse des Sternvierers 35 ver- Anstatt die den Sternvierer 35 kraflschlüssig umlaufenden Rillung 23 versehen, so daß in Rotations- fassenden Teile der Verdrehungsvorrichtung in Form richtung der Verdrehungsvorrichtung Kraftschlüssig- von insbesondere raupenartig ausgebildeten Bändern keit zwischen dem durchlaufenden Sternvierer 35 ao auszuführen, können die die Verseileinheit kraft- und der Verdrehungsvorrichtung besteht. Die Bänder schlüssig umfassenden Teile der Verdrehungsvorrich-21 und 22 greifen hierbei auf einer Länge c, die dem tung auch aus zwei sich gegen die Verseileinheit Abstand zwischen der vordersten und der hintersten pressenden Rollenhalterungen bestehen, die jeweils Rolle 19 bzw. 20 der Verdrehungsvorrichtung ent- mehrere Rollen enthalten, wobei sich die in gegenspricht und die größer ist als die größte vor der Ver- as überliegenden Rollenhalterungen gelagerten Rollen drehungsvorrichtung — in Durchlaufrichtung des paarweise gegenüberstehen. Ein Ausführungsbeispiel Siernvierers 35 gesehen — auftretende Schlaglängc, einer solchen Ausführungsform der Verdrehungsvoran dem Sternvierer 35 an. Die Verdrehungskräfte richtung ist in den F i g. 4 und 5 dargestellt,
sind also über die wirksame Länge der Bänder 21 Die den Sternvierer 35 kraftschlüssig umfassenden
und 22 nahezu gleichmäßig verteilt. Der jeweils von 30 Teile der Verdrehungsvorrichtung bestehen aus den den Bändern 21 und 22 kraftschlüssig erfaßte Ab- beiden Rollenhalterungen 16 und 17, die in gleicher schnitt des Sternvierers 35 erfährt keine Verände- Weise wie beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 rung, insbesondere findet kein Platzwechsel der ein- und 3 drehbar am Rahmen 12 befestigt sind. In den zelnen Adern des Sternvierers statt. Halterungen 16 sind die drei Rollen 24 und in den
Die in den Fig.2 und3 dargestellte Verdrehungs- 35 Halterungen 17 die drei Rollen 25 gelagert, die sich vorrichtung ist über das Kugellager 11 im feststellen- jeweils paarweise gegenüberstehen. Der Abstände den Rahmen 12 gelagert. Der auf den drehbaren Teil zwischen der orsten und der letzten Rolle 24 bzw. 25 des Kugellagers 11 aufgeschobene Flansch 13 trägt der VerdreK.:ngsvorrichtung ist dabei ebenfalls so gedie Zahnradscheibe 14, mit deren Hilfe die drehba- wählt, daß dieser Abstand größer ist als die größte ren Teile der Verdrehungsvorrichtung verdreht wer- 4° — in Durchlaufrichtung des Sternvierers 35 gesehen den können. Zu diesem Zweck kann mit der Zahn- — vor der Verdrehungsvorrichtung auftretende radscheibe 14 ein nicht dargestelltes Gegenzahnrad, Schlaglänge des Sternvierer 35.
das von einem ebenfalls nicht dargestellten Motor Wie insbesondere die F i g. 5 erkennen läßt, sind
angetrieben wird, in Eingriff stehen. Statt der Zahn- sowohl die Rollen 24 als auch die Rollen 25 V-förradscheibe 14 kann der Flansch 13 zum Antrieb der 45 mig ausgekehlt, so daß eine kraftschlüssige Führung drehbaren Teile der Verdrehungsvorrichtung aber des durchlaufenden Sternvierers 35 infolge des durch auch mit einem Kettenrad oder mit einem Treibric- die Rollen 24 und 25 ausgeübten Anpreßdruckes ermcn versehen werden. reicht wird. Durch die Verstellung des gegenseitigen
Über die Winkelbleche 15 sind die beiden Halte- Abstandes zwischen den Halterungen 16 und 17 mil rungen 16 und 17 mit Hilfe der Stellschrauben mit so Hilfe der durch Langlöcher der Winkelbleche 15 hindern drehbaren Flansch 13 verschraubt. In den Hai- durchgreifenden Stellschrauben 18 läßt sich die ir terungen 16 und 17 sind die Rollen 19 und 20 je- den Fig. 4 und 5 dargestellte Verdrehungsvorrich weils parallel zur Durchzugsrichtung des Sternviercrs tung dem Durchmesser des laufenden Sternvierers 35 35 gelagert. Da die Stellschrauben 18, mit denen die anpassen. In gleicher Weise kann die Größe des An Halterungen 16 und 17 mit den Winkelblechen 15 55 preßdruckes eingestellt werden. Um einen möglichs verschraubt sind, durch Langlöcher der Winkel- gleichmäßigen Anpreßdruck der V-förmig ausgebildc bleche 15 hindurchgreifen, läßt sich die Befestigung ten Rollen 24 und 25 auf das Grundbündel zu ge der beiden Halterungen 16 und 17 im Rahmen 12 währlcisten. ist der Abstand zwischen den Halterun der Verdrehungsvorrichtung entsprechend dem gen 16 und 17 an der dem Rahmen 12 abgekehrtei Durchmesser des Sternvierer* 35 einstellen. Durch 60 Seite durch die Schraubbo'.zen 26 einstellbar. Au diese Einstellung der beiden Halterungen 16 und 17 diese Weise ist es auch möglich, in den Haiterunga sowie durch die Wahl eines geeigneten elastischen 16 und 17 mehr als drei Rollen anzuordnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gePatentansprüche: kennzeichnet, daß die Neigung der Rillen der Steigung der mittleren Dnllung des jeweiligen
1. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- Abschnittes der Verseileinheit zwischen dem Einrens zum Verseilen von Verseilelementen für 5 laufpunkt (E) und der Verdrehungsvomchtung elektrische Kabel oder Leitungen, insbesondere entspricht.
für Nachrichtenkabel, zu einer Verseileinheit mit
abschnittsweise wechselnder Verdrillungsrichtung, bei dem die Verseilelemsnte zur Bildung
eines Stranges einem ersten Festpunkt (Einlauf- io Das Hauptpatent befaßt sich mit einem Verfahren punkt £) zugeführt werden und bei dem der aus zum Verseilen von Verseilelementen für elektrische den Verseilelementen gebildete, zwischen diesem Kabel oder Leitungen, insbesondere für Nachrichtenersten Festpunkt und einem zweiten Festpunkt kabel, zu einer Verseileinheit mit abschnittsweise (Auflaufpunkt A) in gestrecktem, tordierbarem wechselnder Verdrillungsrichtung. Gemäß dem Zustand verbleibende Strang durch eine den 15 Hauplpatent werden die Verseilelemente zur Bildung Strang senkrecht zu seiner Achse kraftschlüssig eines Stranges zunächst einem ersten Festpunkt (Einerfassende Verdrehungsvorrichtung abschnitts- laufpunkt E) zugeführt; anschließend wird der aus weise um ein Vielfaches von Verseilschlägen ver- den Verseilelementen gebildete, zwischen diesem erdreht wird, wobei die Entfernung zwischen dem sten Festpunkt und einem zweiten Festpunkt (Auf-Auflaufpunkt und dem Angriffspunkt der Verdre- 20 laufpunktA) in gestrecktem, tordierbarem Zustand hungsvorrichtung kleiner als die Entfernung zwi- verbleibende Strang durch eine den Strang senkrecht sehen dem Angriffspunkt der Verdrehungsvor- zu seiner Achse kraftschlüssig erfassende Verdrerichtung und dem Einlaufpunkt ist, und bei dem hungsvorrichtung abschnittsweise um ein Vielfaches ein die gleiche Verdrillungsrichtung aufweisender von Verseilschlägen verdreht; hierbei ist die Entfer-Längenabschnitt der Verseileinheit mindestens *5 nung zwischen dem Auflaufpunkt und dem Angriffsgleich der Entfernung zwischen dem Auflauf- punkt der Verdrehungsvomchtung kleiner als die punkt und dem Angriffspunkt der Verdrehungs- Entfernung zwischen dem Angriffspunkt der Verdrevorrichtung und höchstens gleich dem Dreifachen hungsvorfichtung und dem Einlaufpunkt; weiterhin der Entfernung zwischen dem Angriffspunkt der ist ein die gleiche Verdrillungsrichtung aufweisender Verdrehungsvorrichtung und dem Einlaufpunkt 30 Längcnabsclinitt der Verseileinheit mindestens gleich ist, bei welcher Vorrichtung die Verdrehungsvor- der Entfernung zwischen dem Auflaufpunkt und dem richtung während der Verseilung der gesamten Angriffspunkt der Verdrehungsvorrichtung und Verseileinheit nur in einer Drehrichtung umläuft, höchstens gleich dem Dreifachen der Entfernung nach Patent 1765 452, dadurch gekenn- zwischen dem Angrillspunkt der Verdrehungsvorzeichnet, daß die aus ihren Elementen (36) 35 richtung und dem Einlaui'punkt.
zusammengesetzte Verseileinheii (35) in geslreck- Mit diesem Verfahren, das ein sogenanntes
tem Zustand senkrecht zu ihrer Achse von den SZ-Verseilverfahren darstellt, werden die zu verseiohne Spreizung der Elemente auf sie einwirken-' lenden Elemente ohne die bisher übliche Verwenden Teilen der Verdrehungsvorrichtung (37) auf dung eines Zwischenspeichers zu einer Verseileinheit einer Länge (c) erfaßt wird, die größer ist als die 40 mit abschnittsweise wechselnder Verdrillungsrichgrößte zwischen der Verdrehungsvorrichtung und tung verseilt.
dem Einlaufpuiikt (E) aultretende Schlaglänge Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung
der Verseileinheit. zur Durchführung des Verfahrens nach dem Haupt-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- patent. Im Hauptpatent ist an sich beieils ein Verkennzeichncl, daß die die Verseileinhcit (35) in 45 fahren (Anspruch 6) vorgesehen, bei dem die Verdre-Rotationsrichtung der Verdrehungsvorrichtung hungsvorrichtung während der Verseilung der gekraftschlüssig umfassenden Teile der Verdre- samten Verseileinheit nur in einer Drehrichtung umhungsvorrichtung aus zwei sich gegen die Verseil- läuft. Mit dieser Maßnahme läßt sich die Umsteueeinheit pressenden, über parallel zur Durchzugs- rung der Drehbewegung der Verdrehungsvorrichtung richtung der Verseileinheii gelagerte Rollen (19) 50 leichter durchführen, da lediglich die Drehzahl, nicht ablaufenden Bändern (21), insbesondere Raupen- aber die Drehrichtung im Laufe der Verseilung geänbändern, bestehen. dert wird. Außerdem bleibt durch die Beibehaltung
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- der Drehrichtung der Verdrehungsvorrichtung die kennzeichnet, daß die die Verscileinheit kraft- Verseilcinheit zwischen dem Einlaufpunkt der Torschlüssig umfassenden Teile der Verdrehungsvor- 55 dierstreckc und dem Angriffspunkt der Verdrehungsrichtung aus zwei sich gegen die Verscileinheit vorrichtung immer in der gleichen Richtung verseilt, pressenden Rollenhalterungen (16, 17) bestehen, Eine Änderung der Verseilrichtung ergibt sich durch die jeweils mehrere Rollen (24, 2S) enthalten, Änderung der Drehzahl der Verdrehungsvorrichtung wobei sich die in den gegenüberliegenden Rollen- nur zwischen dem Angriffspunkt der Verdrehungshalterungen gelagerten Rollen paarweise gegen- 60 vorrichtung und dem Auflaufpunkt.
überstehen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- solche irr*. Hauptpatent bereits vorgesehene Vorrichkennzeichnet, daß die Bänder (21) mit Rillen lung in der Weise zu verbessern, daß bessere Kopp-(38) versehen sind, die gegenüber der Achse der lungen der mit dieser Vorrichtung hergestellten Verzwischen ihnen hindurchkuifendeii Verseileinheit 65 seileinheil erreicht werden. In Weiterbildung der be-(35) geneigt sind und deren Rillcntiefe wesentlich reits vorgesehenen Vorrichtung wird gemäß der Er-
- kleiner als der halbe Durchmesser eines Verseil- findung die aus ihren Elementen zusammengesetzte elementes ist. Verscileinheit in gestrecktem Zustand senkrecht zu
DE19702016740 1968-05-21 1970-04-03 Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verseilen von Verseilelementen für elektrische Kabel oder Leitungen zu einer Verseileinheit mit abschnittsweise wechselnder Verdrillungsrichtung Expired DE2016740C3 (de)

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