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DE1542925C3 - Verwendung von Ketonen zur Abweisung von Haustieren - Google Patents

Verwendung von Ketonen zur Abweisung von Haustieren

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DE1542925C3
DE1542925C3 DE1542925A DEJ0032406A DE1542925C3 DE 1542925 C3 DE1542925 C3 DE 1542925C3 DE 1542925 A DE1542925 A DE 1542925A DE J0032406 A DEJ0032406 A DE J0032406A DE 1542925 C3 DE1542925 C3 DE 1542925C3
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ketone
ketones
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animals
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DE1542925A
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Stanley Knoel Springfield N.J. Freeman (V.St.A.)
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International Flavors and Fragrances Inc
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International Flavors and Fragrances Inc
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
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Description

Es ist oft wünschenswert. Tiere von bestimmten Stellen fernzuhalten. Eine solche Notwendigkeit, die Bewegungsfreiheit von Tieren einzuschränken, reicht von der Kontrolle von großen und/oder gefährlichen Raubtieren wie Bären, Wölfen, Koyoten und dergleichen bis zur Kontrolle von kleineren Tieren wie Ratten, Mäusen, Eichhörnchen und dergleichen.
Während die unerwünschteren Tieren, einschließlich der oben erwähnten, durch so direkte Methoden wie Ködern und Fallenstellen unter Kontrolle gehalten werden können, ist es üblicherweise nicht wünschenswert, mit Haustieren so hart umzugehen. Dies trifft besonders für domestizierte Tiere wie Katzen und Hunde zu, bei denen es sich um verwöhnte Haustiere handelt und die im allgemeinen zu vielen Plätzen in und um die Wohnung des Menschen Zugang erhalten.
Es erscheint wünschenswert, Wege zu finden, um derartige domestizierte Tiere von bestimmten Plätzen fernzuhalten, ohne deren Bewegungsfreiheit anderweitig wesentlich einzuengen.
In der Vergangenheit wurden bereits Versuche unternommen, Haustiere durch die Verwendung von Materialien zu kontrollieren, die nur auf das bestimmte Tier abweisend wirken, und es ist eine gewisse Anzahl von Tierabweismitteln bekannt. Diese bekannten Materialien leiden jedoch an einer Reihe von Unzulänglichkeiten. Einige der Mittel sind relativ unwirksam und einige der wirksameren Mittel haben einen so unangenehmen Geruch, daß sie dazu neigen, auch für Menschen lästig zu sein. Andere Materialien sind so toxisch, daß deren Verwendung nicht möglich ist, da die Möglichkeit der zufälligen Einnahme besteht, entweder durch die Tiere selbst oder durch Menschen. So ist es aus der DE-AS 11 74 102 bekannt, chlorierte Phenole wie z. B. Salicylsäure-methylester als Hundeabwehrmittel zu verwenden. Jedoch weisen diese Mittel auch für den Menschen einen abstoßenden Geruch auf, wirken korrosiv und hautreizend.
Es wurde nun gefunden, daß gesättigte oder ungesättigte aliphatische oder alicyclische Ketone mit etwa 6 bis 20 Kohlenstoffatomen geeignet sind, Haustiere von damit behandelten Plätzen fernzuhalten. Diese Ketone haben sich als für den Menschen weder unangenehm riechend, noch als irgendwie schädlich für ihre Umgebung erwiesen.
Zusammensetzungen, die aliphatische oder alicyclische Ketone mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen und Trägersubstanzen enthalten, sind bekannt. So betrifft die DDR-Patentschrift 29 739 Schädlingsbekämpfungsmittel, die unter anderem auch ungesättigte Ketone enthalten können. Diese Schädlingsbekämpfungsmittel sollen die Metamorphose oder die Fortpflanzung von Arthropoden durch direkte Behandlung der zu bekämpfenden Schädlinge verhindern. Gemäß der FR-PS r> 12 12 956 können Ketone im gasförmigen Zustand zum Ausräuchern von Insekten verwendet werden. Aus der US-PS 25 83 425 ist es bekannt, chloriertes Isophoron als Fungizid zu verwenden, im Gegensatz zum Isophoron, das selbst als Fungizid völlig unwirksam ist iü und gemäß der FR-Add. PS 72 382 hergestellt werden kann. Ferner ist die Verwendung von Ketonen als Insektizide aus der US-PS 22 83 471 und 23 57 260 bekannt, wobei sie beispielsweise im Haushalt versprüht werden. Aus keiner dieser Literaturstellen ergibt sich is jedoch die Verwendungsmöglichkeit der vorstehend genannten Ketone zum Zwecke der Abweisung von Haustieren.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher die Verwendung von mindestens einem gesättigten oder ungesättigten aliphatischen oder alicyclischen Keton mit etwa 6 bis 20 Kohlenstoffatomen zur Bekämpfung unerwünschter tierischer oder pflanzlicher Organismen mittels Behandlung von Materialien, Gegenständen oder Pflanzenteilen, insbesondere im häuslichen Lebensraum, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Behandlung zum Zwecke der Abweisung von Haustieren erfolgt.
Es wurde nun gefunden, daß einige Zusammensetzungen besonders geeignet zur Verwendung in unter Druck stehenden Aerosol-Dispergierbehältern sind. Dementsprechend erfolgt eine bevorzugte Verwendung der genannten Ketone in Form von Zusammensetzungen, die neben dem Keton ein Treibmittel und im allgemeinen ein Lösungsmittel für das Keton enthalten.
Derartige Zusammensetzungen werden sehr bequem und wirtschaftlich aus Aerosolbehältern verteilt und rufen an den besprühten Stellen schnell die gewünschte abstoßende Wirkung hervor.
Vorzugsweise enthalten die abweisenden Ketone etwa 7 bis 19 Kohlenstoffatome. Für einige Zwecke werden vollständig gesättigte Ketone vorgezogen, da gefunden wurde, daß in bestimmten Fällen .solche Ketone eine erhöhte Stabilität aufweisen. Als Ketone, die wünschenswerterweise erfindungsgemäß verwendet werden, können z. B. genannt werden Äthylbutylketon, Methylisoamylketon, Geranylaceton, Äthyl-n-amylketon, Methyloctylketon, Heptylidenaceton, Isobutylheptylketon, Methylundecylketon, Methylhexylketon und 2-Methyl-6-heptanon. Bevorzugte Ketone sind Äthylbu- !ylketon, Methylisoamylketon und 4-t-AmyIcyclohexanon. Wegen seiner hohen Wirksamkeit, Sicherheit und Wirkungsdauer stellt Methylnonylketon ein besonders bevorzugtes Keton bei der praktischen Durchführung der Erfindung dar.
Es ist offensichtlich, daß die Ketone entweder rein oder in handelsüblich verfügbarer Form angewandt werden können. Sie können auch im Gemisch miteinander unter bestimmten Umständen verwendet werden.
Wi Diese Materialien wirken auf Tiere abweisend und ermöglichen ein Verfahren zur Kontrolle von Tieren. Das Verfahren wird durchgeführt durch Aufbringen von wirksamen Mengen der erfindungsgemäßen Ketone auf eine bestimmte Stelle. Die Stelle wird am wirkungsvoll-
i>-> sten behandelt durch Aufbringen des Ketons und der ketonhaltigen Zusammensetzungen auf die Oberflächen der Plätze, von dener die Tiere ferngehalten werden sollen. Zur temporären Kontrolle und für spezielle
Zwecke ist es bequem, das ketonhaltige Material auf ein Absorptionsmaterial wie Papier, Kleidung und dergleichen aufzubringen und dann das Absorptionsmaterial vorübergehend oder dauernd an den verbotenen Platz zu legen. Wegen der Abwesenheit von Toxizität und des Fehlens von unangenehmen Gerüchen ist die vorliegendende Erfindung besonders nützlich zur Kontrolle von Haustieren wie Hunden und Katzen.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Träger können aus einer großen Gruppe von flüssigen oder festen Materialien, die zum Aufbringen der erfindungsgemäßen Ketone auf eine bestimmte Stelle geeignet sind, ausgewählt werden. Die Ketone können auf die Stelle bequem in Form von Lösungen oder Emulsionen, oder adsorbiert oder absorbiert auf feste Materialien, wünschenswerterweise auf feinverteilte Feststoffe wie Stäube, Puder und dergleichen, beispielsweise Attapulgit, Bentonit, Fullererde, Diatomeenerde, Ton oder Kaolin, aufgebracht werden.
Für flüssige Zusammensetzungen kann eine große Vielzahl von Lösungsmitteln zusammen mit den erfindungsgemäßen Ketonen angewandt werden. Beispielsweise sind Lösungsmittel wie Hexan, Kerosin, Erdöldestillate und dergleichen (einschließlich aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzol und aromatische Materialien auf Petroleumbasis) und sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe, wünschenswerterweise Alkohole und Ketone wie Methanol, Äthanol, Isopropanol, Aceton und dergleichen zufriedenstellende Lösungsmittel. Es wird vorgezogen, daß das Lösungsmittel im wesentlichen geruchlos ist oder einen milden, angenehmen Geruch aufweist. Im allgemeinen reicht die Menge an Keton im Träger von etwa 0,25 bis etwa 10% und vorzugsweise von etwa 0,5 bis etwa 5%. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich in der vorliegenden Beschreibung alle Teile, Mengen, %-Angaben und Verhältnisse auf das Gewicht.
Flüssigkeiten, in denen die Ketone unlöslich oder nur wenig löslich sind, können ebenfalls zur Herstellung von erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet werden. Derartige Flüssigkeiten werden im folgenden bisweilen als »Nicht-Lösungsmittel« bezeichnet. In diesem Falle befindet sich die Zusammensetzung in Form einer Emulsion oder Dispersion des Ketons in dem Nicht-Lösungsmittel. Wasser stellt eine bevorzugte Flüssigkeit dar, da es geruchlos, nichttoxisch und gut verträglich mit den Ketonen und den Oberflächen, auf die solche Ketone im allgemeinen aufgebracht werden, ist.
Solche Nicht-Lösungsmittel enthaltende oder wäßrige Zusammensetzungen können oberflächenaktive Mittel wie Emulgatoren enthalten, um das Keton im Wasser oder in einer anderen Flüssigkeit, in der das Keton unlöslich ist, oder in der das Keton nur eine begrenzte Löslichkeit hat, zu dispergieren oder zu emulgieren. Als Beispiele für solche oberflächenaktive Mittel können genannt werden Alkylarylpolyätheralkohole, Natriumpolyglycoläthersulfonate, gereinigtes Natriumlignosulfonat, Natriumlaurylalkoholsuifat und dergleichen. Die zur erfindungsgemäßen Verwendung wi geeigneten Zusammensetzungen können zunächst auch als zur Dispersion in Wasser geeignete Konzentrate zur Herstellung versprühbarer Emulsionen vorliegen. Solche Konzentrate enthalten eine relativ große Menge an Ketonmaterial, eine geringe Menge eines Emulgators, hi der ausreicht, um das Material in dem Nicht-Lösungsmittel zu dispergieren, und ein organisches Lösungsmittel der Art, wie es oben für das Keton beschrieben wurde. Derartige Konzentrate enthalten wünschenswerterweise von etwa 20 bis etwa 60% Keton und von etwa 2 bis 10% oberflächenaktives Mittel, wobei den Rest das organische Lösungsmittel ausmacht. Diese Konzentrate werden bequemerweise mit etwa 4 bis etwa 99 Teilchen Wasser pro Teil Konzentrat verdünnt.
Selbsttreibende Zusammensetzungen sind besonders wirksam zur Verteilung der Ketone in dem gewünschten Gebiet und zur Kontrolle von Tieren durch deren Abweisung von solchen besprühten Plätzen. Obwohl es möglich ist, Flüssigkeiten wie Wasser in Verbindung mit einem oberflächenaktiven Mittel für die selbsttreibenden Zusammensetzungen zu verwenden, enthalten die selbsttreibenden Aerosolzusammensetzungen zur erfindungsgemäßen Verwendung bevorzugt das Ketonmaterial, ein Treibmittel und üblicherweise einen Lösungsmittelträger für das Keton. Die für das Keton Verwendesten Lösungsmittel sind dieselben wie oben angegeben. Das Treibmittel kann vom üblichen Aerosoltyp sein, einschließlich von niedermolekularen Kohlenwasserstoffen wie Propan, gasartige Materialien wie Distickstoffoxyd, Kohlendioxyd und dergleichen, oder die halogenierten Kohlenwasserstoffe wie Dichlordifluormethan, Dichlortetrafluoräthan, Chlortrifluormethan, Dichlorfluormethan und dergleichen. Bei der praktischen Durchführung der Erfindung wird die Verwendung von Distickstoffoxyd, Kohlendioxyd und der halogenierten Kohlenwasserstoffe als Treibmittel bevorzugt.
Es ist offensichtlich, daß in den Fällen, wo das Treibmittel ein Lösungsmittel für das Ketonmaterial darstellt, es in dieser zweifachen Hinsicht wirken kann und kein weiteres Lösungsmittel notwendig ist. Die selbsttreibenden Zusammensetzungen enthalten im allgemeinen von etwa 0,5 bis etwa 25% Ketonmaterial und von etwa 2 bis etwa 50% Treibmittel, wobei der Rest Lösungsmittel oder Nicht-Lösungsmittel plus Emulgator darstellt. Im allgemeinen wird bevorzugt, daß die Menge an Ketonmaterial im Bereich von etwa 1 bis etwa 10% der selbsttreibenden Zusammensetzung liegt, da niedrigere Konzentrationen an Keton ein sehr ausgiebiges Besprühen der betreffenden Stelle nötig machen, um die gewünschte abweisende Wirkung zu erzielen. Wenn die Zusammensetzung andererseits in bezug auf Ketone zu konzentriert ist, läßt sich das Besprühen schwer kontrollieren und führt zu einer verschwenderischen Überdosierung des Ketons auf die entsprechende Stelle.
Es ist offensichtlich, daß die erfindungsgemäß verwendeten Träger auch bestimmte Mengen anderer Hilfsmaterialien und inerter Zusätze enthalten können. Die Zusammensetzungen können beispielsweise auch Parfüme, Färbemittel wie Farbstoffe, Pigmente und dergleichen enthalten. Es ist auch möglich, aktive Zusätze für andere Zwecke mit dem Träger zu vermischen, einschließlich beispielsweise Antimilbenmittel wie Methoxychlor, Insektizide wie DDT, DDE, Dieldrin und Malathion, Herbizide wie 2,4-D und 2,4,5-T, Wuchsregulatoren wie Gibberelline, Fungizide wie Thiocarbamate, andere tierabweisende Mittel und insektenabweisende Mittel. So kann z. B. eine Zusammensetzung speziell für die Verwendung auf Gebüsch, die insektizide oder andere Mittel enthält, hergestellt werden, so daß die Büsche für Haustiere abstoßend gemacht und gleichzeitig für andere Zwecke behandelt werden können. So kann ein immergrüner Busch oder Strauch mit der erfindungsgemäßen Masse besprüht werden, wobei der Träger ein Insektizid enthält, so daß
10
die Zusammensetzung Hunde abstobt und die Pflanze gleichzeitig gegen Blattspinnmilben schützt. Außerdem kann gewünschtenfalls das gesamte oder ein Teil der Ketonzusammensetzung nach wohlbekannten Methoden eingekapselt werden, um eine kontrollierte Freisetzung über eine relativ lange Zeitperiode zu gewährleisten.
Die folgenden Beispiele erläutern bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung, wie sie zur Zeit bevorzugt in der Praxis durchgeführt werden.
Beispiel 1
Ein Reinigungstuch wird mit einigen Tropfen Äthylbutylketon befeuchtet und dann unter die Nase eines Collie gehalten. Der Hund läßt eine starke Abneigung gegen den Geruch dieses Materials erkennen, indem er von dem Tuch zurückweicht. Dieser Test wird mit ähnlichen Reinigungstüchern, die Äthylbutylketon enthalten, wiederholt und durch Heranziehung einer dänischen Dogge, eines nordischen Elchhundes, zweier Dachshunde, dreier gewöhnlicher Katzen und einer Siamkatze. In allen diesen Versuchen zeigen die Tiere ihre Abneigung gegen das erfindungsgemäße Äthylbutylketon-Abweisungsmittel, indem sie die Stelle sofort verlassen, zurückgehen oder ihre Köpfe abrupt 25 Tabelle
von dem Tuch abwenden. Keines der Tiere reagiert auf
diese Weise gegen ein unbehandeltes Reinigungstuch. Tag
Beispiel 2
Die Prozedur des Beispiels 1 wird wiederholt mit 30
Geranylaceton auf dem Reinigungstuch. Die Tiere reagieren ähnlich gegen dieses Material und zeigen an, daß es ein wirksames abweisendes Mittel darstellt.
wiederholt. Die Hunde werden durch diese behandelten Tücher abgewiesen.
Beispiel 8
Ein Laboratoriumsbehälter wird durch feste Zwischenfächer aufgeteilt, um vier gleichgroße Boxen entlang einer Wand zu schaffen, wobei die Boxen ungefähr 4' χ 4' in der Grundfläche messen. Eine Futterschale und eine Wasserschale werden auf Stahlgestelle in jedes Fach gestellt, und vier Hunde erhalten freien Zugang zu allen vier Boxen.
Nach einer zweitätigen Eingewöhnungszeit werden drei der Boxen durch eine einmalige Behandlung durch Besprühen der Stahlgestelle mit einer Aerosolzusammensclzung behandelt, die 1% Methylnonylketon, 4% Distickstoffoxyd und 95% Isopropanol enthält. Die vierte Box wird nicht mit der Abweisungszusammensetzung besprüht und dient als Kontrolle. Der Nahrungs- und Wasserverbrauch in den Boxen wird beobachtet, und es wird eine direkte visuelle Beobachtung des Verhaltens der Tiere durchgeführt. Die Ergebnisse des gemessenen Nahrungsverbrauchs sind in der Tabelle wiedergegeben.
Nahrungsverbrauch (g)
Box Nr. 2 (Kontrolle)
Box Nr. 3
(Methylnonylketon)
425
425
425
425
130
0
0
0
35
Beispiel 3
Methylisoamylketon wird zur Behandlung von Reinigungstüchern verwendet und in gleicher Weise wie in Beispiel 1 getestet. Die Tiere zeigen eine starke Neigung, den Platz zu verlassen oder sich von dem behandelten Tuch abzuwenden und zeigen somit die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Abweisung von Tieren an.
Wenn die Tiere wie in Beispiel 1 bis 3 Reinigungstüchern ausgesetzt werden, die mit Mitteln behandelt sind, die unwirksam sind, wie Geraniol, -undecalacton und Phenyläthylphenylacetat, reagieren die Tiere entweder nicht gegen die Tücher oder sie werden sogar von ihnen
angezogen. _ . ...
Beispiel 4
Isobutyl-n-heptylketon wird auf Reinigungstücher wie in Beispiel 1 aufgebracht. Wenn diese Tücher unter die Nasen von zwei verschiedenen Hunden gehalten werden, zeigen die Hunde den Wunsch, sich vom Orte der Tücher abzuwenden.
Beispiel 5
Die Versuchsdurchführung von Beispiel 4 wird mit Äthyl-n-amylketon wiederholt. Die Hunde werden von den dieses Material enthaltenden Tüchern abgestoßen.
Beispiel 6
Die Versuchsdurchführung von Beispiel 4 wird mit Methyloctylketon wiederholt. Die Hunde werden von diesem Material abgestoßen.
Beispiel 7
Die Versuchsdurchführung von Beispiel 4 wird unter Verwendung von Heptylidenaceton auf den Tüchern
M)
65 Die abweisende Wirkung aller behandelten Boxen ist auch aus der visuellen Beobachtung der Versuchstiere eindeutig ersichtlich.
Beispiel 9
Es wird eine Sprayzusammensetzung hergestellt durch Vermischen von 2% Methylnonylketon in 95% Isopropanol, das 3% Kohlenstoffdioxyd enthält. Dieses Material wird in eine übliche Aerosolspraydose eingebracht. Diese Zusammensetzung wird zum Besprühen der meisten in einer Reihe befindlichen immergrünen Bäume in einer abgeschlossenen Ära verwendet. Zwei Hunde werden in dem die Bäume enthaltenden Platz herumlaufen gelassen, und es wird gefunden, daß sie die mit der erfindungsgemäßen aerosolketonhaltigen Zusammensetzung besprühten Bäume meiden. Vor dem Besprühen der Bäume besuchten die Hunde dieselben, ohne einen Unterschied zu machen.
Beispiel 10
Die Zusammensetzung des Beispiels 9 wird verwendet, um eine Wohnzimmercouch zu besprühen, auf der ein gemischtrassiger Hund schon lange zu schlafen gewohnt war. Nach dem Besprühen springt das Tier auf die Couch, springt sofort wieder herunter und verläßt den Platz. Das Tier versucht wiederholt, auf der Couch Platz zu nehmen, wird jedoch jedesmal wieder abgestoßen.
Beispiel 11
Das Versuchstier ist eine kurzhaarige, weibliche, alte Katze, die gewohnt ist, Wohnzimmercouches und Stühle aufzusuchen. Papiertücher werden mit der Aerosolzusammensetzung des Beispiels 9 besprüht, und die
behandelten Papiertücher werden auf die Couch und auf einige der Stühle des Wohnzimmers gelegt. Unbehandelte Tücher werden auf andere Möbel gelegt. Die Katze unterläßt es, auf die Stühle und die Couch, die die behandelten Tücher enthalten, zu gehen und wählt statt dessen als Verweilplatz nur die Möbel, die unbehandelte Tücher enthalten.
In einem anderen Versuch legt der Herr der Katze ein behandeltes Tuch auf seinen Schoß. Die Katze, die normalerweise gewohnt ist, auf den Schoß ihres Herrn zu springen, weigert sich dort zu bleiben, wenn das behandelte Papiertuch in der Nähe ist.
Beispiel 12
Eine tierabweisende Zusammensetzung wird hergestellt durch Vermischen von 0,5% Methylnonylketon mit Isopropanol. Diese Zusammensetzung wird dann verwendet zur Behandlung von Oberflächen, und es wird gefunden, daß sie Hunde abstößt. Lösungen, die mit Petroleumdestillat und ölen auf Isoparaffinbasis hergestellt werden, führen zur ähnlichen Ergebnissen.
Beispiel 13
Eine Emulsion wird hergestellt durch Vermischen von 25% Methylnonylketon mit 70% Petroleumdestillat und 5% Polyäthylenglycolemulgator unter kräftigem Rühren. Die so hergestellte Emulsion stellt ein konzentriertes Material dar, das mit 24 Teilen Wasser auf 1 Teil Emulsionskonzentrat verdünnt wird. Die verdünnte Emulsion wird mit einem Handsprüher auf Baumstämmen aufgebracht und es wird gefunden, daß sie auf Hunde abweisend wirkt.
Beispiel 14
Ein sehr konzentriertes Emulsionskonzentrat wird hergestellt durch Vermischen von 50% 4-t-Butylcyclohexanon mit 41% öl auf Isoparaffinbasis und 9% Phenylpolyäthylenglycol unter kräftigem Rühren. Dieses Konzentrat wird dann im Verhältnis von 40 Teilen Wasser auf einen Teil Konzentrat verdünnt, und die so gebildete Emulsion wird auf den unteren Teil von Bäumen mit einem Handsprüher aufgebracht. Hunde werden von den behandelten Baumstämmen abgestoßen.
Beispiel 15
Ein benetzbares Pulver wird hergestellt durch sorgfältiges Vermischen von 25% Methylnonylketon und 2% Triton X-120 Polyäthylenglycol-Netz- und -Dispergiermittel mit 73% Attapulgit-Ton. Dieses Material wird dann in Wasser im Verhältnis von einem Teil benetzbarem Pulver zu 24 Teilen Wasser dispergiert. Die entstandenen suspendierten Teilchen werden dann mit Hilfe eines Schlauchgeräts auf immergrüne Büsche versprüht
Es wird gefunden, daß Hunde und Katzen das Gebiet der behandelten Sträucher und immergrünen Pflanzen meiden.
Beispiel 16
Ein Staub wird hergestellt durch Adsorbieren von 2,5% Methylheptadecylketon auf 5% Diatomeenerde und anschließendes sorgfältiges Vermischen der Erde mit 92,5% Talk als ein nichtabsorbierendes Trägermaterial. Die so gebildete Staubzusammensetzung wird auf immergrünes Strauchwerk aufgebracht wird, und es wird gefunden, daß Hunde und Katzen das Gebiet der behandelten Sträucher meiden.
Beispiel 17
Ein selbsttreibender, unter Druck stehender Spray wird hergestellt durch Vermischen von 5% Methylnonylketon, 92% besonders denaturiertem Alkohol und 3% Distickstoffoxyd. Die erhaltene Zusammensetzung wird in Aerosolspraydosen eingebracht. Die Zusammensetzung stellt ein brauchbares tierabweisendes Mittel dar.
Beispiel 18
Eine unter Druck stehende selbsttreibende Sprühzusammensetzung wird hergestellt durch Vermischen von 3,5% Methylnonylketon, 71,5% Isopropanol und 25% Dichlordifluormethan. Dieses Material wird in eine Aerosolsprühdose eingebracht und ist ein wirksames tierabweisendes Mittel, wenn es auf bestimmte Stellen aufgebracht oder zur Behandlung von Oberflächen verwendet wird.
Beispiel 19
Eine selbsttreibende Aerosolzusammensetzung wird hergestellt durch Vermischen von 1% Methylnonylketon, 95,5% entionisiertem Wasser, 0,5% Polyäthylenglycolemulgator und 3% Distickstoffoxyd. Die erhaltene Aerosolsprayzusammensetzung ist ein wirksames tierabweisendes Mittel.
809 840/

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verwendung von mindestens einem gesättigten oder ungesättigten aliphatischen oder acyclischen Keton mit etwa 6 bis 20 Kohlenstoffatomen zur Bekämpfung unerwünschter tierischer oder pflanzlicher Organismen mittels Behandlung von Materialien, Gegenständen oder Pflanzenteilen, insbesondere im häuslichen Lebensraum, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung zum Zwekke der Abweisung von Haustieren erfolgt.
2. Verwendung von Methylnonylketon gemäß Anspruch 1.
DE1542925A 1965-12-06 1966-12-05 Verwendung von Ketonen zur Abweisung von Haustieren Expired DE1542925C3 (de)

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