DE1081086B - Hohlleitervorrichtung - Google Patents
HohlleitervorrichtungInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q13/00—Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
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Description
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen, die einen Hohlleiter mit rechteckigem Querschnitt, der an einem
Ende abgeschlossen ist, ferner ein Sieb enthalten, das innerhalb des Hohlleiters angeordnet und von einer
Mehrzahl paralleler langgestreckter Elemente gebildet ist, die quer durch den Hohlleiter verlaufen, sowie
eine Kopplungsanordnung aufweisen, die elektromagnetische Energie zwischen einer Energieleitung
und dem Hohlleiterabschnitt, der auf einer Seite von dem Abschluß und auf der anderen Seite von dem
Sieb begrenzt ist, überträgt, wenn dieser Abschnitt in der H10-Schwingungsart mit einer solchen Polarisationsebene
erregt ist, daß die Energie durch das Sieb hindurchtreten kann, und ferner eine Mehrzahl zusätzlicher
langgestreckter Elemente enthalten, die durch den Hohlleiterabschnitt verlaufen und sich parallel
zueinander sowie zu den langgestreckten Elementen des Siebes erstrecken.
In der britischen Patentschrift 718 828 ist eine Empfangs- oder Speisevorrichtung für ein Antennensystem
beschrieben, die einen Hohlleiter mit rechteckigem Querschnitt und offenem Ende aufweist, wobei
zwei Sonden rechtwinklig zueinander angeordnet sind, so daß jede Sonde Energie zwischen einer zugeordneten
Energie- oder Hohlleitung und dem in der H10-S chwingungsart erregten Hohlleiter überträgt.
Die beiden Sonden erzielen attf diese Weise eine Kopplung der Energie in dem Hohlleiter, die in zwei
rechtwinkligen Ebenen polarisiert ist. Eine Anzahl paralleler Drähte sind zwischen den beiden Sonden
angeordnet, so daß ein Sieb gebildet wird, das elektromagnetische Energie von derjenigen Polarisationsebene,
auf welche die von dem offenen Ende entfernte Sonde koppeln kann, hindurchläßt, jedoch elektromagnetische
Energie der anderen Polarisationsebene reflektiert. Das von dem offenen Ende abgewandte
Hohlleiterende ist, beispielsweise durch einen Tauchkern, geschlossen.
Es hat sich gezeigt, daß die obenerwähnte Speisevorrichtungskonstruktion
eine gewisse Neigung hat, daß der Hohlleiterraum zwischen dem Sieb und dem Tauchkern in unerwünschten Schwingungsarten erregt
wird, von denen die H^-Schwingungsart möglicherweise
die schwerwiegendste ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung der obigen Art, bei der eine
solche unbeabsichtigte Erregung reduziert wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einer Vorrichtung der einleitend angeführten Ausführung
die Anzahl der langgestreckten Elemente der zusätzlichen Elemente so gewählt ist und sie an einer
solchen Stelle zwischen der Kopplungsanordnung und dem Abschluß angeordnet sind, daß die Erzeugung
unerwünschter Arten der Schwingungsausbreitang in Hohlleitervorrichtung
Anmelder:
The Genera] Electric Company Limited,
London
London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau, Lauterste. 37,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Patentanwälte
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 4. Januar 1956
Großbritannien vom 4. Januar 1956
Edward Cowcher, Harrow, Middlesex,
ao und James Colman Pledger, Coventry, Warwickshire
ao und James Colman Pledger, Coventry, Warwickshire
(Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
dem Hohlleiterabschnitt zwischen dem Abschluß und dem Sieb verhindert wird. Die Kopplungsanordnung
kann aus einer Sonde bestehen, die sich in dem Hohlleiter erstreckt, wobei dieLängsachse der Sonde rechtwinklig
sowohl zu den langgestreckten Elementen des Siebes als auch zu der Längsachse des Hohlleiters
liegt.
Eine Anordnung eines Antennensystems, das eine Hohlleitervorrichtung nach der Erfindung enthält,
wird nun als Beispiel an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht des Antennensystems, das aus einem Reflektor und einer Speisevorrichtung
besteht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Speisevorrichtung nach Fig. 1, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III der
Fig. 2.
Das in Fig. 1 dargestellte Antennensystem besteht aus einem parabolischen oder parabelähnlichen Reflektor
1 und einer Empfangs- oder Speisevorrichtung 2, die auf der Achse des Reflektors 2 liegt, wobei
das offene Ende der Speisevordrichtung 2 gegen den Reflektor 1 gerichtet ist.
Dieses Antennensystem ist für Duplex- oderGegensprechbetrieib
anwendbar, wobei die Übertragung in der einen Richtung in dem 1750- bis 1900-MHz-Band
und in der anderen Richtung in dem 1900- bis
0O55W295
2050-MHz-Band erfolgt. Die elektrischen Felder der beiden Strahlungen sind in Ebenen polarisiert, die
miteinander rechte Winkel bilden.
Wie man aus Fig. 2 und 3 erkennt, besteht die Speisevorrichtung 2 aus einem Hohlleiter 3 mit rechteckigem
Querschnitt, der aus Kupfer hergestellt ist und innere Abmessungen von angenähert 9,65 und
10,67 cm hat. Während des Betriebes wird der Hohlleiter 3 in der H10-Schwingungsart in zwei rechtwinklig
zueinander Hegenden Ebenen durch die ausgesandte und empfangene Strahlung erregt. In dem
einen Fall verlaufen die elektrischen Kraftlinien parallel zu den Wänden 4 und 5 und in dem anderen Fall
parallel zu den Wänden 6 und 7.
Zwei Kopplungen 8 sind zwischen dem Hohlleiter 3 und zwei koaxialen Übertragungs- oder Energieleitungen
(in Fig. 2 und 3 nicht dargestellt) vorgesehen, so daß in einem Fall das auszutreibende Signal
in den Hohlleiter 3 geleitet werden kann, während in dem anderen Fall die empfangene Strahlung in die zugehörige
Energieleitung gespeist werden kann. Zu diesem Zweck erstrecken sich Mittelleiter von Verbindungselementen
9 und 10, an welche die beiden Energieleitungen angeschlossen sind, in dem Hohlleiter
3 als Sonden 11 und 12, Diese beiden Sonden 11 und 12 sind in einem Abstand längs des Hohlleiters 3
angeordnet und erstrecken sich jeweils von einem in der Mitte gelegenen Punkt quer durch eine Wand 6
oder 4 des Hohlleiters 3 angenähert halbwegs in den Hohlleiter. Die beiden Sonden 11 und 12 liegen parallel
zu den Wänden 4 bzw. 6. In einer anderen Konstruktion der Speisevorrichtung sind die Verbindungselemente
9 und 10 weggelassen, und die inneren Leiter der beiden koaxialen Energieleitungen verlaufen
in den Hohlleiter 3 und bilden die Sonden 11 und 12.
Das Ende 13 des Hohlleiters 3 ist offen, und das andere Ende ist durch einen Abschluß 14 geschlossen,
der von einer Kupferplatte gebildet wird, die rechtwinklig zu der Längsachse des Hohlleiters 3 liegt. Der
Abschluß 14 ist an den Wänden 4, 5, 6 und 7 des Hohlleiters 3 beispielsweise durch Umfangslötung an
den Kanten der Kupferplatte befestigt.
Ein von elf parallelen Drähten 16 gebildetes Sieb 15 ist zwischen den beiden Sonden 11 und 12 angeordnet.
Die Drähte 16 haben gleichen Abstand voneinander und liegen parallel ziu der Sonde 10, wobei
die Enden der Drähte 16 starr an den Wänden 4 und 5 des Hohlleiters 3 befestigt sind. Es sind auch vier zusätzliche
Drähte 17 vorhanden, die parallel und im Schatten abwechselnder Drähte 16 verlaufen; diese
Drähte 17 erstrecken isich direkt hinter den zugehörigen Drähten 16 relativ zu dem offenen Ende 13
des Wellenleiters 3, wobei kein Draht 17 hinter dem mittleren Draht 16 liegt.
Die beiden Sonden 12 und 11 sind angenähert um eine halbe Wellenlänge im Hohlleiter bzw. um eine
Wellenlänge im Hohlleiter von dem offenen Ende 13 des Hohlleiters 3 bei den Frequenzen angeordnet, bei
denen das Antennensystem verwendet werden soll, und es wird bemerkt, daß das Sieb 15 als ein Reflektor auf
die Sonde 12 für die dieser Sonde zugeordnete elektromagnetische Energie in dem Hohlleiter 3 wirkt.
Das Sieb 15 hat im wesentlichen keine Wirkung auf die elektromagnetische Energie in dem Hohlleiter
in der anderen Polarisationsebene, so daß im wesentlichen keine Dämpfung zwischen der Sonde 11 und
dem offenen Ende 13 des Hohlleiters 3 für die in dieser anderen Ebene polarisierte Energie vorhanden ist.
Praktisch liegt das Sieb 15 um angenähert eine Viertelwellenlänge
hinter der Sonde 12, während der Abschluß 14 um eine Viertel wellenlänge hinter der Sonde
11 liegt.
Die Anbringung zusätzlicher Drähte 17 ist in der britischen Patentschrift 718 828 bereits beschrieben.
Diese zusätzlichen Drähte haben aber dabei die Wirkung, die Resonanzfrequenz des zwischen dem Sieb 15
und dem Abschluß 14 gebildeten Hohlraumes zu verschieben, der sonst die Entstehung von unbeabsich-
tigten Resonanzen infolge Vorhandenseins des Siebes 15 verursachen kann. Die zusätzlichen Drähte 17
sollen auch die Siebwirkung der Drähte 16 unterstützen. Bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung
dagegen ist die Anzahl der langgestreckten Elemente so gewählt und diese sind an einer solchen Stelle angebracht,
daß das anfängliche Bestreben vermindert wird, daß unerwünschte Arten der Schwingungsausbreitung auftreten, wenn in den Hohlleiter 3 mittels
der Sonde 11 elektromagnetische Energie zugeführt wird.
Das elektrisch offene Ende 13 des Hohlleiters 3 ist durch ein Glimmerfenster 18 geschlossen und mit
einem Trichter 19 verbunden, der gegen den parabolischen oder parabelähnlichen Reflektor des Antennensystems
gerichtet ist. Die Speisevorrichtung kann so verwendet werden, daß auf die Innenseite des Hohlleiters
ein Druck oberhalb des Atmosphärendruckes ausgeübt wird.
Außerdem ist die Speisevorrichtung 2 mit fünf Drähten 20 versehen, die parallel zueinander quer durch den Wellenleiter 3 zwischen dem Abschluß 14 und der Sonde 11 verlaufen. Die Drähte 20 liegen in einer Ebene, die senkrecht zu der Längsaehse des Wellenleiters 3 verläuft, so daß sie parallel zu den Drähten 16 und 17 liegen, wobei diese Ebene um ein kurzes Stück hinter der Sonde 11 angeordnet ist und die Drähte 20 in regelmäßigem Abstand quer durch den Wellenleiter 3 verlaufen. Die Drähte 20 können im Schatten abwechselnder Drähtel6 liegen (dieDrähte 20 liegen direkt hinter den zugehörigen Drähten 16 relativ zu dem offenen Ende 13 des Wellenleiters 3, wobei sich der mittlere Draht 20 hinter dem mittleren Draht 16 erstreckt). Die Ebene, in der die Drähte20 liegen, wird so gewählt, daß sie die optimaleLage einnimmt, um die in dem Raum zwischen der Sonde 11 und dem Abschluß 14 erzeugte unbeabsichtigte Erregung zu reduzieren.
Außerdem ist die Speisevorrichtung 2 mit fünf Drähten 20 versehen, die parallel zueinander quer durch den Wellenleiter 3 zwischen dem Abschluß 14 und der Sonde 11 verlaufen. Die Drähte 20 liegen in einer Ebene, die senkrecht zu der Längsaehse des Wellenleiters 3 verläuft, so daß sie parallel zu den Drähten 16 und 17 liegen, wobei diese Ebene um ein kurzes Stück hinter der Sonde 11 angeordnet ist und die Drähte 20 in regelmäßigem Abstand quer durch den Wellenleiter 3 verlaufen. Die Drähte 20 können im Schatten abwechselnder Drähtel6 liegen (dieDrähte 20 liegen direkt hinter den zugehörigen Drähten 16 relativ zu dem offenen Ende 13 des Wellenleiters 3, wobei sich der mittlere Draht 20 hinter dem mittleren Draht 16 erstreckt). Die Ebene, in der die Drähte20 liegen, wird so gewählt, daß sie die optimaleLage einnimmt, um die in dem Raum zwischen der Sonde 11 und dem Abschluß 14 erzeugte unbeabsichtigte Erregung zu reduzieren.
Die Drähte 16, 17 und 20 können aus Silberdraht hergestellt sein, der mit einer dünnen Schicht Kupfer
versehen und dann mit Silber plattiert ist.
In der oben beschriebenen Konstruktion sind das Sieb 15, die zusätzlichen Drähte 17, die fünf Drähte
20 und der Abschluß 14 starr an dem Hohlleiter 3 befestigt, wobei jedoch für einige oder alle dieser vier
Elemente Vorkehrung getroffen werden kann, daß sie so angebracht werden, daß sie Längsbewegung in dem
Wellenleiter 3 ausüben können, um ihre optimalen Stellungen einnehmen zu können.
In einer Ausführungsform braucht das beschriebene Antennensystem keinen Reflektor zu haben, und das
offene Ende 13 der Speisevorrichtung kann gegen eine Linse gerichtet oder mit einem Trichter versehen sein.
Claims (8)
1. Vorrichtung, bestehend aus einem Hohlleiter mit rechteckigem Querschnitt, der an einem Ende
abgeschlossen ist, einem Sieb, das innerhalb des Hohlleiters angeordnet und von einer Mehrzahl
paralleler langgestreckter Elemente gebildet ist, die quer durch den Hohlleiter verlaufen, einer
Kopplungsanordnung, die elektromagnetische Energie zwischen einer Energieleistung und dem
Hohlleiterabschnitt, der auf einer Seite von dem Abschluß und auf der anderen Seite von dem Sieb
begrenzt ist, überträgt, wenn dieser Abschnitt in der H10-Schwingungsart mit einer solchen Polarisationsebene
erregt ist, daß die Energie durch das Sieb hindurchtreten kann, und einer Mehrzahl zusätzlicher
langgestreckter Elemente, die durch den Hohlleiterabschnitt verlaufen und sich parallel zueinander
sowie zu den langgestreckten Elementen des Siebes erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anzahl der langgestreckten Elemente der zusätzlichen Elemente ,so gewählt ist und sie an einer
solchen Stelle zwischen der Kopplungsanordnung und dem Abschluß angeordnet sind, daß die Erzeugung
unerwünschter Arten der Schwingungsausbreitung in dem Hohlleiterabschnitt zwischen dem
Abschluß und dem Sieb verhindert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsanordnung aus
einer Sonde besteht, die sich in den Hohlleiter erstreckt, wobei die Längsachse der Sonde rechtwinklig
sowohl zu den langgestreckten Elementen des Siebes als auch zu der Längsachse des Hohlleiters
liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, 'daß die Anzahl der zusätzlichen
Elemente fünf beträgt.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Elemente aus Silberstahl bestehen.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Elemente mit einer dünnen Kupferschicht versehen sind, an deren Oberseite eine Silberschicht vorhanden ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Elemente einen regelmäßigen Abstand voneinander haben.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Elemente in Längsrichtung des Hohlleiters bewegbar angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten
Elemente Drähte sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 671206, 718 828;
USA.-Patentschrift Fr. 2 476 034;
Southworth, Gl., »Principles and Applications of Wareguide Transmission«, New York, 1954, S. 360.
Britische Patentschriften Nr. 671206, 718 828;
USA.-Patentschrift Fr. 2 476 034;
Southworth, Gl., »Principles and Applications of Wareguide Transmission«, New York, 1954, S. 360.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 508/295 4.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB319/56A GB807557A (en) | 1956-01-04 | 1956-01-04 | Improvements in or relating to apparatus of the kind including a waveguide |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081086B true DE1081086B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=10373806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG21232A Pending DE1081086B (de) | 1956-01-04 | 1957-01-03 | Hohlleitervorrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| US (1) | US2985852A (de) |
| CH (1) | CH351001A (de) |
| DE (1) | DE1081086B (de) |
| FR (1) | FR1163745A (de) |
| GB (1) | GB807557A (de) |
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