DE2651935C3 - Breitbandige Polarisations-Weiche - Google Patents
Breitbandige Polarisations-WeicheInfo
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-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/16—Auxiliary devices for mode selection, e.g. mode suppression or mode promotion; for mode conversion
- H01P1/161—Auxiliary devices for mode selection, e.g. mode suppression or mode promotion; for mode conversion sustaining two independent orthogonal modes, e.g. orthomode transducer
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- Waveguide Switches, Polarizers, And Phase Shifters (AREA)
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
- Optical Integrated Circuits (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mil einer breitbandigen Polarisations-Weiche, bestehend aus einem
Abschnitt eines doppelt polarisierbaren Hohlleiters, der auf einem Teil seiner Lange durch eine sich in einer der
beiden Polarisationsebenen erstreckende, in Richtung
Trennstruktur in zwei symmetrische Teilhohlleiter aufgeteilt
ist und der zwei in dieser Polarisationsebene einander gegenüberliegende vor der Trennstruktur senkrecht
dazu angeordnete Koppelfenster besitzt, wobei das verjüngte Ende der Trennstruktur in den Bereich
zwischen den Koppelfenstern hineinreicht, und die weiterhin aus zwei gleichlangen Rechteck-Hohlleitern besteht,
die einerseits an den Koppelfenstern münden und andererseits über eine Hybridverzweigung zu einem gemeinsamen
Hohlleiter zusammengeführt sind.
Diese Merkmale weist ein aus der DE-OS 19 30 620 bekannter Wellentypwandler auf. Hierbei ist der doppelt
polarisierbare Hohlleiter ein Rundhohlleiter, der die Ho\ -Welle führt und in den über die zwei Rechteck-Hohlleiter
eine f/io-Welle eingespeist und in eine
/Zn-WeUe umgewandelt wird. Die Ankopplung der beiden
Rechteck-Hohlleiter und die Trennstruktur sind so gestaltet, daß die Ausbreitung der f/oi-Welle im Rundhohlleiter
möglichst wenig gestört wird.
Aus der DE-OS 25 17 383 ist eine Systemweiche bekannt, die aus einer symmetrischen Breitband-Polarisations-Weiche
und Frequenzweichen besteht. Kennzeichnend für diese Systemweiche ist, daß eine der beiden
Polarisationen eines doppelt polarisierten Hohlleiters über zwei Rechteckhohlleiterarme ausgekoppelt
wird, denen je eine Frequenzweiche zur Trennung von zwei Frequenzbändern nachgeschaltet ist, deren gleichfrequente
Ausgänge wiederum symmetrisch mit Verzweigungsnetzwerken zusammengefaßt sind. Diese
Weichenanordnung wird den neu gestellten Anforderungen dahingehend nicht gerecht, daß die Polarisations-Weiche
allein nicht breitbandig eingesetzt werden kann, weil die Zusammenführung der symmetrischen
Ausgänge unter Zwischenschaltung von Frequenzweichen erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Polarisations-Weiche
der eingangs genannten Art anzugeben, die sehr breitbandig ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale
gelöst.
Zweckmäßige Ausführungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Durch diese Erfindung ist es gelungen, die Bandbreiten einer Weiche bis zum genormten Betriebsband der
Anschlußhohlleiter zu vergrößern, so daß bei Frequenzwechsel in einem weiten Bereich keine Nachbestimmung
bzw. ein Auswechseln der Weiche erforderlich ist. Außerdem werden Störwellen durch die zusätzlichen
Mittel soweit unterdrückt, daß sie keine Verschlechterung der übertragenen Nutzwellen mehr bringen können.
Anhand der Zeichnung wird der Erfindungsgedanke noch näher beschrieben. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung in perspektivischer Darstellungsweise und teils geschnitten dargestellt.
In der Figur der Zeichnung hat der Hohlleiter H quadratischen
Querschnitt, in dem die beiden orthogonal polarisierten Wellen vom WlO- und f/01-Typ existent
sind. Seine Seile hat die Länge a. In dem Hohlleiter H sind zwei Koppelfenster Fangeordnet, die in der ff-Lage
quer zum Hohlleiter H eingelassen sind. Die Breite b der Koppelfenster Fist halb so groß wie die Seite a des
quadratischen Hohlleiters H. Die an den Koppelfenstern ausgekoppelte Energie der WIO-WeIIe wird über
je einen Rechteckhohlleiter HL weitergeleitet. Ihre beiden Enden 1 und 2 münden in eine Breitband-Hybrid-
-'■----•-igung Hy.
sind gleich lang und symmetrisch in der Breitband-Verzweigung ///zusammengeführt. An den Nahtstellen der
beiden Hohlleiterenden 1 und 2 erfolgt der Übergang in einen Rechteckhohlleiter ÜR 2.
Die Koppelfenster Fsind mit je einem elektrisch leitenden
Stab S, die in die Seitenwände des Hohlleiters H leitend eingefügt sind, versehen. Sie sind eine Gegenmaßnahme,
um die durch die Vergrößerung des Hohllei-
terraumes in Höhe der Koppelfenster F in der Regel
entstehenden Resonanzen höherer Schwingungsformen zu unterdrücken.
Das Signal vom //Ol-Typ wird durch eine Trennstruktur
B in zwei Rechteckhohlleiter gleichen Quer-Schnitts zum Ausgang 5 geführt. Diese 1 rennstruktur B
besteht aus einem zwischen den oberen und unteren Hohlleiterwänden des Reckteckhohlleiters H angeordneten
Blech, das, in Ausbreitungsrichtung gesehen, nahe den hinteren Kanten der Koppelfenster FbeginnL Nach
vorn ist das Trennblech B beidseitig angenähert kreisförmig verjüngt ausgebildet und verläuft in eine Spitze,
die mit einer stabförmigen Verlängerung ST versehen ist. Dadurch gelingt es, die vom Hohlleiter H ankommenden
Wellen vom H 10-Typ widerstandsrichtig und reflexionsarm in die Hohlleiter HL umzulenken.
Ars der Nahtstelle der beiden Hohlleiterenden 1 und 2, die in einem Trennblech B1 auslaufen, ist eim koaxiale
Auskopplung KO 2 angeordnet. An diesem Ausgang können Anteile höherer Wellentypen (HIl, EU) ausgekoppelt
werden.
Am Ende des Trennbleches B ist ebenfalls ein koaxialer Ausgang KO1 angeordnet. Dieser Ausgang ist wie
der Koaxialausgang KO 2 mit der HU- und E11-Welle
verkoppelt, sofern diese beiden höheren Wellentypen in dem Hohlleiter H existenzfähig sind. Erfahrungsgemäß
ist jedoch die Auskopplung der höheren Wellentypen verhältnismäßig schwach. Eine Verbesserung läßt sich
dadurch erzielen, daß man wahlweise einen der beiden Ausgänge KOl oder KO 2 mit einem Kurzschluß rnic
fester oder veränderbarer Kurzschlußlänge versieht. Dadurch wird der jeweils freie Ausgang für ein festes
oder ein durchstimmbares Frequenzband sehr viel besser an die höheren Wellentypen angepaßt.
Die stabförmige Verlängerung St an der Trennstruktür
B erlaubt es, einen der beiden Koaxialausgänge KOX oder KO2 über ein sehr breites Frequenzband
auszuwerten. Für den Fall, daß diese beiden Koaxialausgänge KO 1 und KO 2 nicht benötigt werden, sollten sie
durch Absorber abgeschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
55
Claims (5)
1. Breitbandige Polarisations-Weiche, bestehend aus einem Abschnitt eines doppelt polarisierbaren
Hohlleiters, der auf einem Teil seiner Länge durch eine sich in einer der beiden Polarisationsebenen
erstreckende, in Richtung der Hohlleiterachse bis zu einer Spitze verjüngende Trennstruktur in zwei
symmetrische Teilhohlleiter aufgeteilt ist und der zwei in dieser Polarisationsebene einander gegenüberliegende
vor der Trennstruktur senkrecht dazu angeordnete Koppelfenster besitzt, wobei das verjüngte
Ende der Trennstruktur in den Bereich zwischen den Doppelfenstern hineinreicht, und die
weiterhin aus zwei gleichlangen Rechteck-Hohlleitern besteh.!, die einerseits an den Koppelfenstern
münden und andererseits über eine Hybridverzweigung zu einem gemeinsamen Hohlleiter zusammengeführt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die^Länge der Koppelfenster
(F) über die gesamte Länge einer Querschnittsseite (a) des mit quadratischem Querschnitt ausgeführten
doppelt polarisierbaren Hohlleiterabschnitts (H) erstreckt und die Breite (b) der Koppelfenster
(F) gleich ihrer halben Länge ist, daß die zwei Rechteck-Hohlleiter (HL)den gleichen Querschnitt
wie die Koppelfenster besitzen, daß innerhalb des doppelt polarisierbaren Hohlleiterabschnitt (H) vor
den Koppelfenstern (F) je ein sich in Längsrichtung der Koppelfenster von einer Hohlleiter-Innenwand
zur gegenüberliegenden erstreckender, elektrisch leitender Stab (S) angeordnet ist und daß die
Trennstruktur (B) einen ihr kreisbogenförmig verjüngtes Ende verlängernden Stab fSi^aufweist.
2. Breitbandige Polarisations-V/eiche nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstruktur (B)aus einem Blech besteht.
3. Breitbandige Polarisations-Weiche nach Anspruch 1 der 2, dadurch gekennzeichnet, daß am
Ende der Trennstruktur (B) eine koaxiale Auskopplung (KO 1) angeordnet ist.
4. Breitbandige Polarisations-Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Breitband-Hybrid-Verzweigung (Hy) eine koaxiale Auskopplung (KO 2) angeordnet ist.
5. Breilbandige Polarisations-Weiche nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß je
eine der beiden koaxialen Auskopplungen (KOi, KO 2) wahlweise mit einer festen oc.er veränderbaren
Kurzschlußlänge versehen ist.
Priority Applications (5)
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| DE2651935B2 DE2651935B2 (de) | 1980-09-04 |
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