[go: up one dir, main page]

DE1541062C - Mikrowellenröhre mit Modusunterdrücker - Google Patents

Mikrowellenröhre mit Modusunterdrücker

Info

Publication number
DE1541062C
DE1541062C DE19661541062 DE1541062A DE1541062C DE 1541062 C DE1541062 C DE 1541062C DE 19661541062 DE19661541062 DE 19661541062 DE 1541062 A DE1541062 A DE 1541062A DE 1541062 C DE1541062 C DE 1541062C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat dissipation
heat
tube
lossy
pole piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661541062
Other languages
English (en)
Other versions
DE1541062A1 (de
DE1541062B2 (de
Inventor
George E. Scotch Plains N.J. Glenfield (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Varian Medical Systems Inc
Original Assignee
Varian Associates Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US497791A external-priority patent/US3412284A/en
Application filed by Varian Associates Inc filed Critical Varian Associates Inc
Publication of DE1541062A1 publication Critical patent/DE1541062A1/de
Publication of DE1541062B2 publication Critical patent/DE1541062B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1541062C publication Critical patent/DE1541062C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

3 4
nungen auftreten. Es ist dadurch möglich, die mitt- In der Nähe der zylindrischen Anodenwand 38 ist lere Temperatur des verlustbehafteten Elementes ein Modusunterdrücker in Form eines ringförmigen gegenüber der bekannten Mikrowellenröhre deutlich verlustbehafteten Elementes 36, im folgenden kurz zu erhöhen, so daß auch die thermischen Dehnungen als »Absorber« bezeichnet (näher in F i g. 3 dargeinsgesamt größere Werte annehmen. Da die Wärme- 5 stellt), vorgesehen. Der Absorber 36 ist in der Nähe dehnung der Wärmeableitung im allgemeinen nicht der Enden der Schlitze 22 angeordnet' und untermit der Wärmedehnung des verwendeten Verlust- drückt den unerwünschten Schlitzmodus, materials übereinstimmt, wird in weiterer Ausbil- Der Absorber 36 besteht aus Tonerde-Keramik dung der Erfindung die Metallauflage als über das oder Beryllium-Oxyd, das etwa 30% porös ist und verlustbehaftete Element vorstehende Hülse ausge- io mit Sucrose C19H22O11 imprägniert ist. Vor dem bildet, deren Wanddicke kleiner ist als die des Imprägnieren wird die der Schlitzwand 38 ferne, verlustbehafteten Elementes und kleiner als 1,8 mm d. h. die von dieser abgewandte Seite des Absorist, um eine Nachgiebigkeit gegen auftretende: bers mit Molybdänmangan bis auf einen Bereich Wärmespannungen zu erreichen und damit ein 0,254 mm von der verjüngten Spitze 39 des Absor-Springen des verlustbehafteten Elementes zu ver- 15 bers metallisiert. Vor der Endmontage der Röhre meiden. . wird der imprägnierte Körper bei etwa 910° C in Weitere Merkmale von bevorzugten Ausführungs- einer Wasserstoff-Atmosphäre gebrannt, um die formen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Sucrose zu Kohlenstoff zu reduzieren, wodurch eine Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung verlustbehaftete schwarze Oberfläche gebildet wird, in Verbindung mit der Zeichnung. 20 Wie in F i g. 3 dargestellt ist, ist der Absorber 36 Es zeigt mit einer Auflage in Form einer axial auf gleicher Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines er- Höhe liegenden, gut wärmeleitenden dünnen Hülse findungsgemäßen umgekehrten Magnetrons, 40 versehen, die beispielsweise aus 0,18 mm dickem F i g. 2 einen Teilschnitt längs der Linie 2-2 in Kupferblech besteht. Die Hülse 40 ist mit dem Ab-F i g. 1, 25 sorber und dem Polschuh 29 verbunden, beispiels-F i g. 3 das in F i g. 2 mit der Linie 3-3 um- weise durch Löten. Die Hülse 40 erstreckt sich prakschlossene Detail, tisch über die ganze Oberfläche des Absorbers 36, Fig. 4 das in Fig. 3 mit der Linie 4-4 um- die von den Schlitzen wegweist, und folgt einer schlossene Detail, allmählichen Verjüngung 42, etwa 30°, an einem Fig. 5 einen Teilschnitt durch ein normales 30 Ende des Absorbers. Durch die allmähliche Verkoaxiales Magnetron mit einem Modusabsorber, jüngung hat die Spitze des Absorbers 36 eine größere Fig. 6 eine Variante der Konstruktion nach Querschnittsfläche als eine Form mit scharfer Ver-Fig. 5 und jüngung, um den Wärmeübergang von der dünnen Fig. 7 eine weitere Variante der Konstruktion Spitze des Absorbers an den Rest des Absorbers nach Fig. 5. 35 und die Hülse40 zu erleichtern. Die Verjüngung42 Das in F i g. 1 dargestellte umgekehrte Magnetron erleichtert das Einsetzen des Absorbers in seine besteht aus einem Röhrenkörper 10, an den ein richtige Lage bei der Herstellung. Ausgangshohlleiter 12 eine Abstimmeinrichtung 14 Das andere Ende der wärmeleitenden Hülse 40 ist angelötet sind. Ein Kathoden-Zuleitungs-Isolator 16 mit dem Polschuh 29 verbunden, so daß die Wärme ragt vom Röhrenkörper 10 senkrecht zum Ausgangs- 40 leicht an diesen massiveren Körper übertragen und hohlleiter hervor. von diesem abgeführt werden kann, so daß der Gemäß F i g. 2 ist ein Hohlraum 18 zentral im metallische Polschuh eine Wärmeableitung bildet. Im Röhrenkörper 10 angeordnet. Nach außen gerichtete Effekt ist der Absorber gut wärmeleitend zu einer Fahnen 20 umgeben den Hohlraum 18. Alternde- Wärmeableitung angeordnet, die einen gut wärmerende Anodenresonatoren werden elektromagnetisch 45 leitenden Weg bildet und den Absorber daran hinüber axial gerichtete Schlitze 22 mit dem Hohlraum dert, lokal erhöhte Temperaturen anzunehmen. 18 gekoppelt. Ein Magnetron-Wechselwirkungs- . Das Anlöten der Hülse 40 an den keramischen raum 24 umgibt die äußeren Spitzen der Fahnen 20 Körper 36 kann dadurch erreicht werden, daß die und wird durch den Raum zwischen den Fahnen Keramik vor dem Kohlenniederschlag metallisiert und einem diese umgebenden Kathodenemitterring 50 wird. Eine Metallschicht 44 (vgl. F i g. 4) aus einer 26 begrenzt. Mischung aus Mangan, Titan, Molybdän oder Ein kräftiges axiales Magnetfeld von 12 000 bis Wolfram beispielsweise wird auf die Keramik auf-15 000 Gauß für den Magnetron-Wechselwirkungs- gebracht. Nach dem Imprägnieren der Keramik erraum 24 wird von einer in F i g. 2 nur teilweise dar- folgt das Löten mittels der aufmetallisierten Lage 44. gestellten Magnetanordnung 28 geliefert, die den 55 Die Hülse 40 bildet eine Möglichkeit, die Wärme Röhrenkörper 10 umfaßt. Der Magnet 28 weist einen gleichmäßig über den Absorber 36 zu verteilen und einspringenden inneren magnetischen Luftspalt auf, damit eine lokale Erhitzung zu vermeiden. Wenn die der sich axial durch den Magnetron-Wechsel- Wärme gleichmäßig über den Absorber verteilt wird, wirkungsraum 24 zwischen den Magnetpolschuhen werden Sprünge im Absorber vermieden, und indem 29 erstreckt, die auf beiden Seiten der Fahnen 20 60 die Wärme vom Absorber abgeführt wird, wird eine angeordnet sind. unerwünschte Gasbildung verringert. Der Betriebs-Um die Röhre abzustimmen, ist eine Abstimm- leistungspegel wird also in einem sehr großen Frescheibe 30 innerhalb des Hohlraums 18 angeordnet quenzbereich erheblich erhöht, und bildet eine bewegliche Endwand desselben; sie Bei einer Ausführungsform wurde ein abstimmwird von einer axialen Stange 32 getragen. Die 65 bares umgekehrtes Magnetron der in Fig. 1 bis 3 Scheibe 30 kann axial mittels einer eingefangenen dargestellten Art bei 340 kW Spitzenleistung, 120 W Mutter und eines Balgens 34 angetrieben werden, die mittlerer Leistung bei 3 GHz betrieben, ohne daß teilweise dargestellt sind. Erhitzungsprobleme des Modusabsorbers auftraten.
5 6
Es wird also nicht nur ein stabilerer Absorber er- vom Absorber zur Wärmeableitung und sorgt für zielt, sondern es werden auch höhere Leistungspegel eine gleichförmige Wärmeverteilung über dem Aberreicht, sorber 55.
In Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform der In Fig. 6 ist eine Variante der Ausführungsform
Erfindung dargestellt, die für normale Koaxial- 5 nach F i g. 5 dargestellt, bei der eine wärmeleitende
Magnetrons geeignet ist, bei denen ein Resonanz- metallische zylindrische Hülse 61, beispielsweise aus
hohlraum 51 Fahnenresonatoren 52 umgibt und über Kupfer, praktisch über ihre ganze Länge an den
eine Reihe von axial gerichteten Schlitzen 53 mit Absorber 55 angelötet ist, jedoch nur mit dem zu-
diesen gekoppelt ist, die durch eine dazwischenlie- sammengedrückten Ende 62 an den Polschuh 57 ge-
gende gemeinsame Wand 54 hindurchreichen. io lötet ist. Diese Ausführungsform ermöglicht es, daß
Ein ringartiger verlustbehafteter Schlitzmodus- Spannungen, die durch unterschiedliche Wärmedehabsorber55 ist in der Nähe der Enden der Schlitze nung des Polschuhes 57 und des Absorbers 55 auf-53 angeordnet, um die Energie des unerwünschten treten, durch Nachgiebigkeit der dünnen flexiblen Schlitzresonanzmodus zu absorbieren. Bei dieser Hülse 61 aufgefangen werden, die aber gleichzeitig Ausführungsform ist. der Absorber, der beispiels- 15 einen guten Wärmeweg längs des Absorbers 55 bis weise in der beschriebenen Weise aus mit Kohlen- zum Polschuh 57 als Wärmeableitung bildet,
stoff imprägnierter Tonerde-Keramik besteht, an In F i g. 7 ist eine weitere Variante der Struktur eine wärmeleitende Metallhülse 56, beispielsweise nach Fig. 5 dargestellt, bei der der metallisierte aus Kupfer, gelötet, die ihrerseits an einen massiven Absorber 55 unmittelbar auf den Polschuh 57 aufeisernen Polschuh 57 des Magnetkreises der Röhre 20 gelötet ist, und zwar im wesentlichen auf seine angelötet ist. Der massive eiserne Polschuh bildet ganze axiale und Umfangslänge, so daß eine gute dadurch eine Wärmeableitung für den Absorber. Die wärmeleitende Verbindung zum Polschuh 57 als Hülse 56 ermöglicht einen guten Wärmeübergang Wärmeableitung gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

war das verlustbehaftete Element lose" an die als Wärmeableitung dienende Anode derart angelegt, Patentansprüche: daß es bei Dehnung infolge Erwärmung bei Absorp tion von Energie an die Anode drängte, so daß 5 eine Wärmeleitung entstand (USA.-Patentschrift
1. Mikrowellenröhre mit zwei durch eine 3169211). In der Praxis hat sich gezeigt, daß diese Reihe Schlitze gekoppelten Resonanzsystemen bekannte Konstruktion lokale Überhitzungen des ver- und einem Modusunterdrücker in Form eines lustbehafteten Elementes mit sich brachte, wodurch verlustbehafteten Elementes in der Nähe der sich Sprünge in dem verlustbehafteten Element und/ Koppelschlitze, mit dem der Schlitz-Resonanz- io oder unzulässig hohe Entgasurigserscheinungen ermodus absorbiert wird, und für das ein vorhan- gaben.
denes Metallteil als Wärmeableitung vorgesehen Es ist ferner für Mikrowellen beliebiger Art beist, dadurch gekennzeichnet, daß das kanntgeworden, das verlustbehaftete Element zur verlustbehaftete Element auf seiner dem HF- Absorption von störenden Schwingungen auf seiner Feld abgewandten Seite auf einem erheblichen 15 dem HF-Feld abgewandten Seite auf einem erheb-Teil der Fläche in bekannter Weise derart mit liehen Teil der Fläche mit einer Metallauflage zu einer Metallauflage versehen ist, daß die Wärme versehen, mit der die, Wärme gleichmäßig über das gleichmäßig über das Element verteilt und an Element verteilt und an eine Wärmeableitung geeine Wärmeableitung geleitet wird, 'daß die leitet wird. Die Art der Wärmeleitung ist bei dieser Metallauflage fest wärmeleitend mit der Wärme- 20 bekannten Röhre offengelassen, als Wärmeableitung ableitung verbunden ist und daß als Wärme- wird die Verzögerungsleitung in Betracht gezogen ableitung ein magnetischer Polschuh des Magnet- (britische Patentschrift 982 170).
kreises der Röhre dient. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
2. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Ausgangsleistung einer Mikrowellenröhre der einzeichnet, daß der Polschuh innerhalb des ver- »5 gangs genannten Art zu vergrößern und dazu die lustbehafteten Elements angeordnet und mit Belastbarkeit des Modusunterdrückers zu erhöhen, dessen Innenseite verbunden ist. Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Mikro-
3. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekenn- wellenröhre der eingangs genannten Art so ausgezeichnet, daß der Polschuh über eine wärme- bildet, daß das verlustbehaftete Element auf seiner leitende Verbindung mit einer massiven Wärme- 30 dem HF-Feld abgewandten Seite auf einem erhebableitung verbunden ist. liehen Teil der Fläche in bekannter Weise derart
4. Röhre nach Anspruch 3, dadurch gekenn- mit einer Metallauflage versehen ist, daß die Wärme zeichnet, daß auch die massive Wärmeableitung gleichmäßig über das Element verteilt und an eine einen Teil eines magnetischen Polschuhs des Wärmeableitung geleitet wird, daß die Metallauf-Magnetkreises der Röhre bildet. 35 lage fest wärmeleitend mit der Wärmeableitung ver-
5. Röhre nach Anspruch 3 oder 4, dadurch bunderi ist und daß als Wärmeableitung ein magnegekennzeichnet, daß die Metallauflage als über tischer Polschuh des Magnetkreises der Röhre dient, das verlustbehaftete Element vorstehende Hülse Durch die feste Wärmeleitung und die gute ausgebildet ist, deren Wanddicke kleiner als die Wärmekapazität eines massiven Polschuhs wird bei des verlustbehafteten Elementes und kleiner als 40 der erfindungsgemäßen Lösung eine wesentlich 1,8 mm ist, um eine Nachgiebigkeit gegen auf- bessere Wärmeabfuhr vom verlustbehafteten EIetretende Wärmespannungen zu erreichen und da- ment erreicht, so daß die gesamte entstehende mit ein Springen des verlustbehafteten Elementes Wärme schon bei kleinerem Temperaturgefälle abzu vermeiden. geführt wird, so daß in Verbindung mit der Ver-
6. Röhre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 45 gleichmäßigung der Temperatur des ganzen verlustdadurch gekennzeichnet, daß das verlustbehaf- behafteten Elementes durch die Metallauflage das tete Element ringförmig und die Metallauflage verlustbehaftete Element bei sonst gleichen Verrohrförmig ist und daß beide koaxial überein- hältnissen wesentlich stärker belastet werden kann, anderliegend miteinander verbunden sind. ohne daß sich unzulässig hohe Temperaturen er-
7. Röhre nach einem der Ansprüche 1 bis 6, 50 geben.
dadurch gekennzeichnet, daß das verlustbehaf- Bei der bekannten. Mikrowellenröhre mußte die
tete Element ein poröser keramischer Körper ist, Wärmeableitung um das verlustbehaftete Element
: der mit einem Dämpfungsmaterial imprägniert ist. herum angeordnet sein, im Gegensatz dazu wird in
, weiterer Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen,
55 daß der als Wärmeableitung verwendete Polschuh
innerhalb des verlustbehafteten Elementes angeord-
net und mit dessen Innenseite verbunden wird. .
. Es wurde bereits erwähnt, daß der Polschuh als
solcher bereits eine beachtliche Wärmekapazität
60 aufweist, um die Wärmeabfuhr noch besser zu ge-
Die Erfindung betrifft eine Mikröwellenröhre mit stalten, kann dieser noch über eine wärmeleitende zwei durch eine Reihe Schlitze gekoppelten Reso- Verbindung mit einer massiven Wärmeableitung vernanzsystemen und einem Modusunterdrücker in bunden werden, und vorzugsweise bildet auch diese Form eines verlustbehafteten Elementes in der Nähe massive Wärmeableitung einen Teil eines magncder Koppelschlitze, mit dem der Schlitz-Resonanz- 65 tischen Polschuhes des Magnetkreises der Röhre, modus absorbiert wird, und für das ein vorhandenes Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion wird das
Metallteil als Wärmeableitung vorgesehen ist. verlustbehaftete Element gleichmäßig erwärmt, so
Bei einer bekannten Mikrowellenröhre dieser Art daß keine lokalen Überhitzungen und Wärmespan-
DE19661541062 1965-10-19 1966-09-29 Mikrowellenröhre mit Modusunterdrücker Expired DE1541062C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US497791A US3412284A (en) 1965-10-19 1965-10-19 Microwave tube apparatus having an improved slot mode absorber
US49779165 1965-10-19
DES0106202 1966-09-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1541062A1 DE1541062A1 (de) 1969-07-24
DE1541062B2 DE1541062B2 (de) 1972-08-03
DE1541062C true DE1541062C (de) 1973-03-01

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1298195B (de) Magnetronoszillatorroehre
DE2516335B2 (de) Mikrowellenröhre
DE1084781B (de) Daempfungsglieder fuer Wanderfeldroehren
DE2362734C2 (de) Magnetron
DE2453845C3 (de) Wanderfeldröhre
DE1541062C (de) Mikrowellenröhre mit Modusunterdrücker
DE665619C (de) Ultrakurzwellenroehre
DE1046690B (de) Elektronenroehrenanordnung mit Temperaturkompensation
DE3105291C2 (de) Hochleistungs-Elektronenröhre
DE3044379C2 (de)
DE2528395C3 (de) Hochfrequenzelektronenrohre mit einem Energie absorbierendes und in Wärme überführendes Material aufweisenden Metallring
DE1541992A1 (de) Hohlraumresonator
DE1541062B2 (de) Mikrowellenroehre mit modusunterdruecker
DE2433945A1 (de) Magnetronvorrichtung
DE1566033B2 (de) Lauffeldroehre mit einer verzoegerungsleitung mit leitungstrenner
DE2526127A1 (de) Einrichtung zur daempfung sehr kurzer stoerwellen
DE2528396C3 (de) Hochfrequenzelektronenröhre
AT159768B (de) Ultrakurzwellenröhre.
DE756627C (de) Elektronenroehre mit metallischer Wandung
AT159847B (de) Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer Schwingungen.
DE1491320A1 (de) Verzoegerungsleitung
DE758386C (de) Elektronenroehre zum Anfachen von ultrahochfrequenten elektromagnetischen Schwingungen
DE1491332C (de) Spannungsabstimmbare Magnetron Os zillatorrohre
DE734084C (de) Elektronenroehrenanordnung zum Anfachen (Erzeugen, Verstaerken, Empfangen) ultrakurzer Wellen
DE872098C (de) Elektronenroehre fuer ultrakurze, elektromagnetische Schwingungen