[go: up one dir, main page]

AT159847B - Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer Schwingungen. - Google Patents

Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer Schwingungen.

Info

Publication number
AT159847B
AT159847B AT159847DA AT159847B AT 159847 B AT159847 B AT 159847B AT 159847D A AT159847D A AT 159847DA AT 159847 B AT159847 B AT 159847B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
arrangement according
cartridge
frequency
same
arrangement
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Pintsch Julius Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pintsch Julius Kg filed Critical Pintsch Julius Kg
Application granted granted Critical
Publication of AT159847B publication Critical patent/AT159847B/de

Links

Landscapes

  • Lasers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer
Schwingungen. 



   Die Erfindung betrifft Anordnungen zum Anfachen, insbesondere Erzeugen,   Verstärken   oder   Empfangen   ultrahochfrequenter Schwingungen, vorzugsweise im Gebiet der Meter-, Dezimeter-oder 
 EMI1.1 
 sich die Erfindung auf Anordnungen dieser Art mit einem   Hohlraum   als frequenzbestimmenden
Resonator. Anordnungen mit einem   solchen   Resonator sind bereits Gegenstand des österr. Patentes
Nr. 155899 und dessen Weiterbildungen.

   Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Einrichtung so zu treffen, dass die Wandung des Hohlraumresonators gleichzeitig die Wandung des   Vakuumgefässes   bildet, welches die anfachende   Entladungsstrecke umschliesst.   Eine andere   Ausführung   besteht darin, dass sich der Hohlraumresonator vollständig innerhalb eines Vakuumgefässes befindet, das vorzugsweise aus Metall besteht. 



   Nach der Erfindung wird die Einrichtung so getroffen, dass der frequenzbestimmende   Hohlraum   durch mindestens eine zum Verlauf der Hochfrequenzströme   symmetrisch   angeordnete, isolierende und vakuumdichte Trennwand in mindestens zwei Teilräume unterteilt ist, von welchen der erste einen anfachenden Teil der   Entladungsstrecke enthält,   während die übrigen unter   Atmosphärendruck   stehen können, und dass der Teilraum, welcher einen anfachenden Teil der Entladungsstrecke enthält, einer einsetzbaren und die gesamte Entladungsstrecke umschliessenden Patrone angehört, derart, dass die metallischen   Oberflächen   des Teilraumes, welcher einen anfaehenden Teil der Entladungstrecke enthält,

   galvanisch   und/oder   kapazitiv mit den metallischen   Oberflächen   des (der) übrigen vorzugsweise unter   Atmosphärendruck   stehenden Teiles (Teile) des frequenzbestimmenden Hohlraumes gekoppelt sind und die metallischen Oberflächen der Teilräume zusammen einen den   Hohlraum   begrenzenden Hohlkörper bilden, dessen metallische Flächen sich allseitig an den anfachenden Teil der Entladungsstrecke anschliessen und an ihren äusseren Rändern durch Spannungsknoten abgeschlossen, vorzugsweise galvanisch oder kapazitiv kurzgeschlossen sind. Die Anordnung bzw. die Kopplung bzw. Verbindung der Teilräume untereinander kann in verschiedenartiger Weise erfolgen.

   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass der Teilraum, welcher einen anfachenden Teil der Entladungsstrecke enthält, von dem übrigen unter   Atmosphärendruck   stehenden Teilraum des frequenzbestimmenden Resonators umschlossen wird. Bei einer andern bevorzugten Ausführungsform ist dagegen die Anordnung so gewählt, dass der Teilraum, welcher einen anfachenden Teil der Entladungsstrecke enthält, vom übrigen unter   Atmosphärendruck   stehenden Teilraum des frequenzbestimmenden Hohlraumes nicht vollkommen umschlossen wird, wohl aber an ihn angrenzt. 



   Die Ausbildung der zur Anfachung dienenden Entladungsstrecke in Form einer Patrone bietet ausserordentlich wesentliche Vorteile. Sie bringt einmal eine erhebliche Vereinfachung des Aufbaues mit sich und ist weiter mit dem Vorteil verknüpft, dass sich die Abstimmung des Hohlraumresonators auf eine gewünschte Wellenlänge ganz ausserordentlich vereinfacht, indem hiezu der ausserhalb des Vakuumraumes (der Röhre) liegende Teil des Hohlraumresonators benutzt werden kann. 



   Bei einer bevorzugten   Ausführungsform   der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, dass die Patrone eine zylindrische Anordnung von Elektroden enthält, insbesondere in an sich bekannter Weise aus einer zylindrischen Anode besteht, die koaxial ein zylindrisches Gitter und eine in der Achse angeordnete   stab-oder drahtförmige Kathode   umgibt, wobei alle diese Elektroden durch zwei an den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Enden der Elektroden und senkrecht zur Zylinderachse angeordnete isolierende Trennwände zu einem   vakuumdichten   Gefäss verbunden sind. 



   In manchen Fällen sind indessen auch andersartige Ausbildungen der Patrone von Vorteil. 



  Z. B. kann nach der Erfindung die   Anordnung   so gewählt werden, dass die Patrone eine ebene Anordnung von Elektroden enthält, insbesondere aus einer ebenen Anode gegenüber einem ebenen Gitter besteht, hinter welchem sich eine vorzugsweise ebene Kathode befindet, wobei alle diese Elektroden durch senkrecht zur ebenen Anordnung gerichtete Rohrabschnitte aus Isoliermaterial zu einem   vakuum-   dichten Gefäss verbunden sind. 



   Als frequenzbestimmender Resonator kann nach der Erfindung beispielsweise eine konzentrische, an beiden Enden   hoehfrequenzmässig   geschlossene Energieleitung dienen, insbesondere mit kreis-   förmigem   Querschnitt. Die Patrone wird zweckmässig in einem   Spannungsbauch der Energieleitung   angeordnet. Die Ausbildung der Patrone und ihre Verbindung mit den angrenzenden Teilen des Hohlraumresonators kann vorteilhaft so gewählt sein, dass durch diese die zur Erhöhung des Schwungradeffektes wesentliche Querschnittsverminderung (Kröpfung) bewirkt wird. 



   Bei einer andern bevorzugten   Ausführungsform   der Erfindung dient als   frequenzhestimmender   Hohlraum ein am Rande   (hochfrequenzmässig) geschlossener   Plattenkondensator, zweckmässig mit einem Spannungsbauch in der Mitte. Vorteilhaft ist die Patrone in dem Spannungsbauch in der Mitte des Kondensators eingesetzt. Auch hiebei kann die Einrichtung so getroffen sein, dass die Patrone die für die Erhöhung des Sehwungradeffektes erforderliche Querschnittverminderung (Kröpfung) bewirkt. Vorzugsweise wird ein Plattenkondensator mit kreisförmigem Querschnitt der Platten verwendet. 



   In vielen Fällen ist es besonders vorteilhaft, die Anordnung so zu treffen, dass Metallwandungen der die Entladungsstrecke   umschliessenden   Patrone mindestens zum Teil auf ihrer Aussenseite Hoch-   frequenzströme   führen. 



   Des weiteren ist bei den besonders bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung die Anordnung so gewählt, dass die Patrone einen   zweckmässigerweise   hoehfrequenzfreien Raum   umschliesst,   in welchem die Kathode angeordnet ist. Schliesslich ist es in vielen Fällen von grossem Vorteil, eine solehe Ausbildung der Patrone vorzusehen, dass diese einen zweckmässig hochfrequenzfreien Raum   umsehliesst,   in welchem das Getter untergebracht ist.

   Zur   Aufnahme   des Getters kann nach der Erfindung insbesondere ein durch die Querschnittsverminderung zur Erhöhung des Sehwungradeffektes freiwerdender Hohlraum   (Kröpfung)   dienen. 
 EMI2.1 
 Wellenlänge zweckmässig durch Veränderung der geometrischen Abmessungen eines   im Atmosphären-   druck befindlichen Teilraumes des frequenzbestimmenden Hohlraumes geschehen. 



   Ein besonderer Erfindungsgedanke liegt darin, geeignete   hochvakuumdichte     Verschmelzungen   anzuwenden, um die Patrone in vorteilhafter Weise bauen zu können. Die zum Verlauf der Hochfrequenzströme symmetrisch angeordneten, isolierenden, vakuumdichten Trennwände bestehen   erfindungsgemäss   aus keramischem Material, insbesondere einem Magnesiumsilikate enthaltenden Produkt (Steatit). Vorzugsweise haben die Trennwände die Form von ebenen Platten, insbesondere Kreislochseheiben oder von Röhren,   zweckmässig   mit   kreiszylindrisehem   Querschnitt.

   Nach der Erfindung wird so verfahren, dass die keramischen Trennwände, insbesondere die Kreislochseheiben am Innen-und Aussenrand, die kreiszylindrischen Rohrabsehnitte an beiden Enden, mit Metallteilen, vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Glas- oder Emailflusses, vakuumdicht verschmolzen werden. Insbesondere wird nach der Erfindung das Glas oder Email so gewählt, dass die Verschmelzung mit Silber-oder Kupferteilen oder -flächen möglich ist. Vorzugsweise wird nach der Erfindung so verfahren, dass der   GIss-oder Emailfluss   in Form einer fein verteilten Paste oder z. B. auch als Pressring in die vakuumdicht zu schliessenden Fugen eingelegt oder eingepresst und dann der ganze Körper erhitzt wird, bis aus der Paste der die Fugen dichtende Glas-oder Emailfluss entsteht. 



   Vielfach ist es wesentlich, den Getterstoff erst nach dem Herstellen   hochvakuumdichter   Verschmelzungen in die Röhre bzw. Patrone einzuführen, um zu verhüten, dass der Getterstoff durch die bei der Herstellung der Versehmelzungen eintretenden Temperaturerhöhungen verdampft. Das kann nach der Erfindung insbesondere in der   Weise geschehen,   dass das Getter durch eine besondere, in der Metallwand angebrachte und durch Schweissen verschliessbare Öffnung eingesetzt wird, nachdem die Patrone durch Erhitzen vermittels   des Glas-oder Emailflusses gedichtet   worden ist. 



   Zur weiteren Erläuterung sind in den Abbildungen Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen   Ausführungsformen   je einer erfindungsgemässen Patrone, während die Fig. 3 in einem Beispiel darstellt, wie die Patrone mit einem Hohlraumresonator vereinigt bzw. zusammengesetzt werden kann. 
 EMI2.2 
 Gitter 1 und Anode 7. 



   Die Glühkathode 28 besteht aus einer Haarnadelkathode, deren Glühdraht einerseits in Stromzuführungsdrähte 30, 31 übergeht und anderseits durch die Feder 29 abgestützt wird. Das Gitter ist ein von Stäben 1 gebildetes Käfiggitter. Die Stäbe 1 werden beiderseitig von ringförmigen Teilen 2, 32 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 gehalten, die im folgenden auch als Kappen bezeichnet werden mögen. Die   Stäbe 7 sind in Bohrungen   eingesetzt und   eingeschweisst,   die in den   Kappen 2, 32 vorgesehen sind. Die Kappen 2, 32 bestehen   aus elektrisch gut leitendem Material, wie Kupfer oder Silber. In den erweiterten Teilen der Kappen   : 2, : 12   sind aus keramischem Material bestehende Ringe J bzw.   4   eingesetzt.

   Der Keramikring') ist mit zwei
Bohrungen zur Aufnahme der   Stromzuführungsdrähte     30, : J1   der Kathode versehen. Der Keramikring 4 enthält in seinem Inneren die Zugfeder 29 der Kathode. Der Keramikring   4   trägt bzw. enthält den aus Metall bestehenden Pumpstengel   J.   Über die die Gitter tragenden Kappen   2, 32   sind aus   keramischem   Material bestehende Ringscheiben 6 (Kreislochscheiben) geschoben, auf die wiederum die Anode 7 mit ihren Rändern aufgeschoben ist. Die Keramikscheiben 6 sorgen für eine genaue Zentrierung des
Gitters innerhalb der Ancde 7 und dienen ferner zum   hoehvakuumdiehten     Abschluss   der Patrone, u. zw. zusammen mit den   Keramikteilen. 3   und 4.

   Die Anode 7 besitzt eine solche Form,   dass   sie beiderseitig die Kröpfung bildet. 



   Die Anode 7 ist von einem Metallzylinder 33 umgeben, der mit seinen   Rändern   auf die Ringscheibe 6 aufgesetzt ist. Auf diese Weise ist ein zur Getterung dienender Raum geschaffen. Der zwischen den Teilen 33 und 7 befindliche Raum steht mit dem die Entladungsstrecke enthaltenden Raum durch in der Anode 7 vorgesehene Bohrungen 34 hindurch in Verbindung. 



   Die verschiedenen Teile, die die Patrone nach aussen hin   abschliessen,   sind   hochvakuumdicht   miteinander verbunden, indem in der gezeichneten Weise Fugen oder Taschen vorgesehen sind, die zur Aufnahme eines Verbindungsmittels dienen. Als Verbindungsmittel zwischen der Keramik und den Metallteilen dient nach der Erfindung insbesondere ein geeignetes   Gips,   das in folgendem kurz als Einschmelzglas bezeichnet werden soll. Die vakuumdiehte Verschmelzung der Keramik mit den Metallteilen erfolgt erfindungsgemäss in der Weise, dass in die   Abschrägungen,     Eindrehungcn   oder Vertiefungen (Fugen, Taschen) das Einschmelzglas in Pulverform oder als Paste eingebracht. insbesondere eingestrichen wird und danach die Patrone in den Einschmelzofen gebracht wird. 



   Beim Schmelzen zieht sich das Glas infolge der Kapillarwirkung in die schmalen Spalte   zwischen   Metall und Keramik hinein. Um die Hoehfrequenzverluste klein zu halten, werden alle   Leiterteile,   die Hochfrequenz führen, aus elektrisch gut leitendem Material (Kupfer oder Silber) hergestellt oder aber mit einem Überzug aus solchem Material'versehen. Da die Schmelzpunkte dieser Metalle in der Nähe der Einschmelztemperaturen höher schmelzender   Einschmelzgläser   liegen, wird nach der Erfindung eine Kombination Glas-Keramik-Metall angewendet, bei der möglichst niedrige   Temperaturen   notwendig sind. Hiezu ist z. B. niedrig schmelzendes Bleiglas und eine entsprechende Keramik von gleichem Ausdehnungskoeffizienten geeignet. 



   Da beim Herstellen der Verschmelzung die Temperaturen von 850 bis   1000'C erforderlich   sind, die bereits eine Zersetzung der Getterstoffpille hervorrufen würden, so wird die Getterstoffpille 8 zweckmässig erst nach der Herstellung der Verschmelzung durch eine Öffnung 9 in den Getterraum eingesetzt, die nachträglich   zugeschweisst   wird. Durch die getroffene Anordnung ist die Gefahr der Bestäubung der Isolierteile durch den Getterstoff vorteilhaft vermieden. Der Getterstoff ist getrennt von dem Raum angeordnet, der die Entladungsstrecke enthält. Er befindet sich in einem besonderen Raum, u. zw. ist hiefür der durch die Kröpfung der Anode entstandene Raum nutzbar gemacht. 



   Der aus Metall bestehende Pumpstengel   J   ist   zweckmässig   in der Achse des Systems angeordnet und ist hier durch den Mittelleiter des Hohlraumresonators geschützt. 



   Die Elektroden, insbesondere Gitter und Anode sind so geformt,   dass eine Wärmedehnung ohne   Beanspruchung der starren keramischen, den vakuumdichten   Abschluss   bildenden Scheiben erfolgen kann. Die keramischen Teile sind seitlich der Elektronenstrecke angeordnet, so dass sie nicht von Streuelektronen getroffen werden, also keine   schädlichen   Wandladungen auftreten können. Die Anordnung ist auch so gewählt, dass   möglichst   keine metallische Bestäubung der isolierenden Teile durch von der Kathode abdampfendes Material eintreten kann. 



   Die erfindungsgemässen Anordnungen zeichnen sieh durch einen sehr gedrängten Aufbau aus, was u. a. den besonderen Vorteil bedingt, dass Mikrophoneffekte weitgehendst   unterdrückt   sind. 



  Isolierkörper, die einen Teil der Vakuumwandung bilden, dienen gleichzeitig dazu, die Elektroden in geeigneter Weise zu lagern und zu zentrieren und justieren. Insbesondere können auch sehr kleine Elektrodenabstände mit der gewünschten Genauigkeit bequem hergestellt werden. Ferner können elektrische Verbindungen zwischen den Elektroden und den ausserhalb des   Vakuumraumes   liegenden 
 EMI3.1 
 günstiger Weise eine Kopplung bzw. Verbindung zwischen der patronenartigen Röhre und einem Hohlraumresonator herstellen. 



   Die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die   Zusammensetzung   einer Patrone mit einem   Hohlraumresonator.   Die Patrone, die mit 22 bezeichnet ist, möge eine Patrone der in   Fig. l   dargestellten Art sein. Die Patrone   22   ist in einem Hohlraumresonator eingesetzt, der aus einer konzentrischen Energieleitung besteht, die an ihren beiden Enden strahlungsdicht abgeschlossen ist. Der Aussenleiter der konzentrischen Energieleitung besteht aus dem Metallrohr 26 (z.

   B. aus Kupfer), der Innenleiter aus den beiden Rohrteilen   27.   Die den Innenleiter bildenden Rohrteile 27 sind auf die Kappen 2 bzw. 32 der Patrone federnd aufgesteckt, so dass ein guter elektrischer Kontakt zwischen den Rohrteilen und 

 <Desc/Clms Page number 4> 

   den Kippen der Patrone gewährleistet ist. Zu diesem Zwecke sind die Wandungen der Rohrteile 97 in der gezeichneten Weise geschlitzt. Natürlich liegt es im Rahmen der Erfindung, die Rohrteile 27 mit der Kappe 2 bzw. auch in anderer Weise, z. B. durch Verschweissen (gegebenenfalls zusätzlich), zu verbinden. Der Aussenleiter 26 ist k@pazitiv angekoppelt. zu diesem Zweck ist die Einrichtung   
 EMI4.1 
 Distanzstücke 34 vorgesehen sein.

   Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 ist der   Aussenleiter,   26 kapazitiv und der Innenleiter 27 galvanisch mit dem anfachenden Teil der Entladungsstrecke gekoppelt. 
 EMI4.2 
 mit dem anfachenden Teil der Entladungsstrecke zu koppeln oder aber z. B. den Innenleiter 27 kapazitiv und den Aussenleiter.'26 galvanisch an den anfachenden Teil der Entladungsstrecke anzukoppeln. 



  Insbesondere in dem Fall, dass der Aussenleiter 26   galvanisch   an den   Teil 33 angeschlossen wird, ist   es nicht notwendig, dass der Aussenleiter   26   die Patrone   22 vollständig umschliesst.   Es kann z. B. die 
 EMI4.3 
 zu ermöglichen. Der Deckel 21 besteht aus Metall und ist mit dem zugekehrten Rand des Metallrohres 26 galvanisch verbunden. Auf den Deekel 21 ist ein IsolierstÜck 3. 5 aufgesetzt, das zum Tragen von   Spannungsanschlüssen   dient. 
 EMI4.4 
 weise in einem Gewinde verstellbar und dient zur Abstimmung des Resonators bzw. Einstellung oder Korrektur der gewünschten Wellenlänge.   Die Patrone 22 ist zweckmässig in   einem   Spannungshauch     des Hohlraumresonators angeordnet.

   Die konzentrische EnergieJeitung 26, 27 schwingt als \/2 Resonator   mit einem Spannungsknoten an jedem Ende. Der stellbare Kolben 24 kann z. B. in der gezeichneten Weise so eingerichtet sein, dass er gleichzeitig den Übergang zwischen dem Hohlraumresonator und 
 EMI4.5 
 vermittelt. Die von dem Hohlraumresollator   fortführende   Energieleitung besitzt als   innenleiter   die Fortsetzung des Rehres 27, als Aussenleiter das Rohr   23.

   Die Kapazität zwischen   der   Innenfläche   des Kolbens   ?   und dem gegenüberliegenden Teil der   Aussenfläche   des Rohres 27 ist so   bemessen,   dass sie zur   gewünschten   Festlegung des Spannungsknotens am belastungsseitigen Ende des Resonators 
 EMI4.6 
 Zweck so getroffen werden, dass die Anode den äussersten Teil und damit die Wandung der Patrone bildet. Dementsprechend wären bei einer Anordnung, die im übrigen der Fig. 1 entspricht, die Ränder der Anede 7 mit den Rändern der Keramikscheiben 6 hochvaknumdicht durch   Verschmelzen   zu verbinden.

   Des weiteren kann es für besondere Zwecke angezeigt sein, eine Anode ohne Kröpfung zu verwenden, etwa derart, dass die Wandung der Patrone von einem als Anode dienenden kreiszylindrischen Rohr gebildet wird, das auf seiner ganzen Länge den gleichen Durchmesser besitzt. In der Mehrzahl der Fälle ist jedoch die   Kröpfung   der Anode von ganz ausserordentlicher Bedeutung. 



   Während es   sieh   bei der Anordnung nach der Fig. 1   um   ein konzentrisches Elektrodensystem handelt, kann der Erfindungsgegenstand auch bei plattenförmigen Elektrodensystemen   Anwendung   finden. Bei konzentrischen Elektrodenanordnungen bilden, jedenfalls in einer bevorzugten Aus- 
 EMI4.7 
 aus Isoliermaterial, beispielsweise keramischem Material, der Hohlzylinder ans Isoliermaterial bzw. keramischem Material. Ein Ausführungsbeispiel für diese bevorzugte   Ausführungsform   zeigt die Fig. 2. 



   In der Fig. 2 stellt 19 einen Hohlzylinder oder Ring aus keramischem Material dar. Dieser   trägt mit   seinem unteren Rande die Glühkathode und das Gitter, mit seinem oberen Rande die Anode, u.   zw.   mit Hilfe je eines der Drückteile 12 bzw. 1. 3. Die Drüekteile   72 bzw. 73   bestehen aus einer 
 EMI4.8 
 wird von der (äusseren) Stirnfläche eines   Hohlzylinders   10 gebildet, der einerseits an dem Drückteil 13 befestigt ist, z. B. durch   Verschweissen   an mehreren Punkten. Der von den Teilen 10 und 13 begrenzte Hohlraum dient zur Aufnahme der Getterpille   15 ;   er steht durch in dem Hohlzylinder 10 vorgesehene Bohrungen   3S mit   dem Raum der Entladungsstrecke in Verbindung.

   Die Getterpille 15 wird in ähnlicher Weise, wie oben geschildert, nach dem Herstellen der   hochvakuumdiehten   Verschmelzungen eingeführt, 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 wird, der mit dem Teil, 13 durch Schweissen verbunden wird. In dem   Driiekteil 12 sind   die Strom-   zuführungsdrähte 37   des Heizdrahtes 17 der indirekt geheizten Oxydkathode 18 mittels Glas-MetallVerschmelzung hochvakuumdicht eingeschmolzen. Von der   Deckfläche   eines hohlzylindrischen Teiles 11, der an dem   Drückteil 12   befestigt ist, wird das Gitter 36 gebildet. Als Träger für die oxydbedeckte Fläche 18 der Kathode dient der aus keramischem material bestehende Körper   16,   der die Heizwicklung 17 der Kathode umschliesst. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Patrone kann z. B. zweckmässig in Verbindung mit einem Hohlraumresonator verwendet werden, der aus einem an seinem Rand   hoehfrequenzmässig   kurzgeschlossenen Plattenkondensator (insbesondere mit kreisförmigen Platten) besteht und in dessen Mittelpunkt bzw. 
 EMI5.2 
 dem erwähnten Spannungsbauch des Plattenkondensators, angeordnet sein. 



   Des weiteren kann nun die Einrichtung so getroffen werden, dass der Raum zwischen Gitter und Anode in geeigneter Weise durch kapazitive Kopplung oder galvanisch in die beiden Platten des den frequenzbestimmenden Resonator bildenden Kondensators übergeht. Die mit dem keramischen Material verschmolzenen Metallteile, die aus einer Einschmelzlegierung wie einer Eisen-Nickel-Legierung bestehen, sind zweckmässig an den Stellen, an denen sie   Hoehfrequenzströme   führen, mit einem Überzug aus elektrisch gut leitendem Material, wie Kupfer oder Silber, versehen. 



     Die geschilderten Ausführungsbeispiele   der Erfindung betreffen Dreielektrodenröhren, u. zw. 



  Röhren mit einer Glühkathode, einem Gitter und einer Anode, u. zw. werden die angegebenen Anordnungen nach der Erfindung vorzugsweise in   Bremsfeldschpitung   betrieben. Es liegt indessen im Rahmen der Erfindung, in entsprechender Weise   Diodensysteme   auszubilden oder aber Systeme, die mit mehr als einem Gitter versehen sind. Ebenso sind Anordnungen nach der Erfindung auch für bzw. in andern Schaltungen, z. B. Rückkopplungsschaltung oder Magnetronschaltung, ausführbar. 



   Die erfindungsgemässe Ausbildung der Röhre als Patrone ist, ebenso wie das erfindungsgemässe Einschmelzverfahren, auch allgemein für Röhren anwendbar, z. B. auch für Röhren für die Zwecke der   Niederfrequenzverstärkung.   Besonders geeignet ist der Erfindungsgegenstand auch für Röhren mit sehr geringem Platzbedarf und sehr geringem Elektrodenabstand, vor allem wiederum, wenn es sich um das Erzeugen, Verstärken oder Empfangen ultrakurzer Wellen handelt. Von ganz besonderer Bedeutung ist die Erfindung aber, wie schon dargelegt, bei Anodnungen mit   Hohlraumresonator.   



   Die Fig. 4 zeigt noch ein Ausführungsbeispiel für den schon oben erläuterten Fall, dass die Patrone gemäss Fig. 2 in einem Plattenkondensator eingesetzt ist. Die Platten des Kondensators sind mit 39 und 40 bezeichnet. Sie stehen galvanisch mit den Teilen   12 und 13   in   Verbindung und gehen     kontinuierlich   in Elektroden (Gitter und Anode) über und bilden mit diesen zusammen den frequenzbestimmenden Resonator. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken,   Empfangen ultra kurzer   Schwingungen, vorzugsweise im Bereich der Meter-, Dezimeter- oder Zentimeterwellen, mittels Entladungsröhre, insbesondere   Elektronenröhre,   und mit einem Hohlraum als frequenzbestimmenden Resonator, dadurch gekennzeichnet, dass der frequenzbestimmende Hohlraum durch mindestens eine zum Verlauf der Hoehfrequenzströme   symmetrisch   angeordnete, isolierende und   vakuumdichte   Trenn- 
 EMI5.3 
 ist, von denen der erste   einen anfachenden   Teil der Entladungsstrecke enthält, während die übrigen unter   Atmosphärendruck   stehen können, und dass der Teilraum, welcher den anfachenden Teil der Entladungsstrecke enthält,

   einer einsetzbaren und die gesamte Entladungsstrecke   umschliessenden   Patrone Fig. 3] angehört, derart, dass die   metallischen Oberflächen [ (7, 1, 2),   Fig. 1 bzw.   (JO,   36,   77 ;, Fig. 2]   des Teilraumes, welcher einen   anfachenden   Teil der Entladungsstrecke enthält, galvanisch und/oder kapazitiv mit den metallischen Oberflächen [(26, 27), Fig. 3 bzw.

   (39, 40), Fig. 4] des (der) übrigen vorzugsweise unter   Atmosphärendruck   stehenden Teiles (Teile) des frequenzbestimmenden Hohlraumes gekoppelt sind und die   metallischen Oberflächen   der Teilräume zusammen einen den Hohlraum begrenzenden Hohlkörper bilden, dessen metallische Flächen sich allseitig an den anfaehenden Teil der Entladungsstreeke   anschliessen   und an ihren äusseren Rändern durch Spannungsknoten abgeschlossen, vorzugsweise galvanisch oder kapazitiv kurzgeschlossen sind.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilraum, welcher einen anfachenden Teil'der Entladungsstrecke enthält, vom übrigen, unter Atmosphärendruek stehenden Teilraum des frequenzbestimmenden Resonators umschlossen wird (Fig. 3).
    3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilraum, welcher einen anfachenden Teil der Entladungsstrecke enthält, vom übrigen, unter Atmosphärendruck stehenden Teilraum des frequenzbestimmenden Hohlraumes nicht vollkommen umschlossen wird, wohl aber an ihn angrenzt (Fig. 4). <Desc/Clms Page number 6>
    4. Anordnung nach den Ansprüchen l bis 3 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet. dass die Patrone eine zylindrische Anordnung von Elektroden enthält, die, wie an sich bekannt. insbesondere aus einer zylindrischen Anode (7) besteht, die koaxial ein zylindrisches Gitter (1) und eine in der Aehs3 angeordnete stab- oder drahtförmige Kathode (28) umgibt, wobei alle diese Elektroden durch zwei an den Enden der Elektroden und senkrecht zur Zylinderaehse angeordnete isolierende Trennwände (6) zu einem vakuumdichten Gefäss verbunden sind (Fig. 1).
    5. Anordnung nach den Ansprüchen l bis 3 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone eine ebene Anordnung von Elektroden enthält, insbesondere aus einer ebenen Anode (10) gegenüber einem ebenen Gitter ( < ) besteht, hinter welchem sich eine vorzugsweise ebene Kathode (18) befindet, wobei alle diese Elektroden durch senkrecht zur ebenen Anordnung orientierte Rohrabschnitte (19) aus Isoliermaterial zu einem vakuumdichten Gefäss verbunden sind (Fig. 2).
    6. Anordnung nach den Ansprüchen l bis 5 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass als frequenzbestimmender Resonator eine konzentrische, an beiden Enden hoehfrequenzmässig geschlossene Energieleitung 6,') von kreisförmigem Querschnitt dient, in welche die Patrone (22) EMI6.1 dass als frequenzbestimmender Hohlraum ein am Rande geschlossener Plattenkondensator ( : 39, 40) mit Spannungsbauch in der Mitte dient, in welchen die Patrone in dem Spannungsbaueh eingesetzt ist, wobei sie die für die Erhöhung des Sehwungradeffektes erforderliche Quersehnittsverminderung (Kröpfung) bewirkt (Fig. 4).
    8. Anordnung nach den Ansprüchen l bis 7 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass Metallwandungen der die Entladungsstrecke umschliessenden Patrone (22) mindestens zum Teil auf ihrer Aussenseite Hochfrequenzströme führen.
    9. Anordnung nach den Ansprüchen l bis 8 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone einen zweckmässigerweise hoehfrequenzfreien Raum umschliesst, in welchem die Kathode angeordnet ist.
    10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 9 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone einen zweckmässig hoehfrequenzfreien Raum umschliesst, in welchem das Getter (8 bzw. 1. 5) untergebracht ist.
    11. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Querschnittsverminderung zur Erhöhung des Schwungradeffektes frei werdenden Hohlräume (Kröpfung) zur Aufnahme des Getters dienen (Fig. 1).
    12. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 11 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Feinabstimmung der Anordnung durch Veränderung der geometrischen Abmessung eines in Atmosphärendruck befindlichen Teilraumes des frequenzbestimmenden Hohlraumes geschieht.
    13. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Verlauf der Hoehfrequenzströme symmetrisch angeordneten, isolierenden und vakuumdiehten Trennwände (6, 6 bzw. 19) aus keramischem Material, insbesondere einem Magnesiumsilikate enthaltenden Produkt (Ste ?. tit) bestehen.
    14. Anordnungen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände ebene Platten (6), insbesondere Kreisloehseheiben oder Abschnitte kreiszviindriseher Röhren darstellen.
    15. Anordnung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die keramischen Trennwände, insbesondere die Kreisloehscheiben am Innen- und Aussenrand, die kreiszylindrischen Rohrabschnitte an beiden Enden mit Metallteilen vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Glas-oder Emailflusses vakuumdicht verschmolzen sind.
    16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Glas oder Email eine Zusammensetzung von derart niedrigem Schmelzpunkt hat (Bleiglas), dass die Verschmelzung mit Silber- oder Kupferoberflächen möglich ist. EMI6.2 Fugen eingelegt oder eingepresst und dann der ganze Körper erhitzt wird, bis aus der Paste der die Fugen dichtende Glas-oder Emailfluss entsteht.
    18. Anordnung nach den Ansprüchen 13 bis 17 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass in die Keramik ein ebenfalls mit einem Glas- oder Emailfluss gedichteter Metallpumpstengel (5) eingesetzt wird (Fig. 1).
    19. Verfahren zur Herstellung der Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Getter durch eine besondere in der Metallwand angebrachte und durch Schweissen verschliess- bare Öffnung (9) eingesetzt wird, nachdem die Patrone durch Erhitzen vermittels des Glas-oder Emailflusses gedichtet worden ist (Fig. 1).
    20. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 18 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedehnung der Elektroden durch innerhalb der Patrone angeordnete nachgiebige Leiterteile, z. B. Membranen, ermöglicht wird.
AT159847D 1936-11-04 1937-10-16 Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer Schwingungen. AT159847B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE159847X 1936-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT159847B true AT159847B (de) 1940-11-25

Family

ID=5680703

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT159847D AT159847B (de) 1936-11-04 1937-10-16 Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer Schwingungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT159847B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969846C (de) * 1942-03-03 1958-07-24 Siemens Ag Intensitaetsgesteuerte Elektronenroehre zur Erzeugung ultrakurzer Wellen
DE976519C (de) * 1941-03-25 1963-10-17 Siemens Ag Klystron

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976519C (de) * 1941-03-25 1963-10-17 Siemens Ag Klystron
DE969846C (de) * 1942-03-03 1958-07-24 Siemens Ag Intensitaetsgesteuerte Elektronenroehre zur Erzeugung ultrakurzer Wellen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2351919C3 (de) Hohlkathoden-Metalldampflaserröhre
DE2612129C3 (de) Vakuumleistungsschalter sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung
DE1108336B (de) Konstruktiver Aufbau einer Wanderfeldwendelroehre
EP0087820A1 (de) Überspannungsableiter mit einem gasgefüllten Gehäuse
AT159847B (de) Anordnung zum Anfachen, insbesondere Erzeugen, Verstärken, Empfangen ultrakurzer Schwingungen.
DE2952528A1 (de) Gasentladungsanzeigevorrichtung mit mindestens einem den nachbeschleunigungsraum begrenzenden abstandsrahmen
DE972526C (de) Rad-Magnetronroehre
DE1764910B1 (de) Kathode fuer einen optischen sender oder verstaerker fuer kohaerente strahlung
DE1489279A1 (de) Gluehemissionskonverterroehre und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2848891A1 (de) Blitzlichtroehre
DE452346C (de) Elektrische Entladeroehre, deren Aussenwandung teilweise aus Metall besteht
DE2453845B2 (de) Wanderfeldröhre
DE856669C (de) Elektronenquelle mit kleinen Ausmassen zur Lieferung eines hohen Spitzenstromes in Verbindung mit einer Kurzwellenroehre
DE1128569B (de) Laufzeitroehre, deren Auffangelektrode mit dem benachbarten Ende des hoch-frequenzfuehrenden Roehrenteils durch einen Nebenschlusskondensator hochfrequenzmaessig verbunden ist
DE675603C (de) Gas- oder dampfgefuellte Doppelweggleichrichterroehre
DE732474C (de) Elektronenroehrenanordnung zum Anfachen (Erzeugen, Verstaerken, Empfangen) von ultrahochfrequenten Schwingungen im Bereich der Meter-, Dezimeter- oder Zentimeterwellen
DE3329270A1 (de) Gasentladungslampe, insbesondere blitzroehre
DE888888C (de) Elektronen-Entladungsroehre, insbesondere fuer Hoechstfrequenzen
DE909376C (de) Entladungsroehre
AT224764B (de) Elektronische Entladungsvorrichtung mit einer Hülle, die aus zwei dickwandig ausgeführten Ringteilen aus keramischem Material besteht
CH252249A (de) Anordnung mit einer Glühkathode.
AT139320B (de) Glimmentladungsröhre mit Gas- oder Dampffüllung.
DE1541062C (de) Mikrowellenröhre mit Modusunterdrücker
AT145970B (de) Kurzwellenröhre.
DE2422884A1 (de) Elektronenstrahl-erzeugungssystem mit einer kathode