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DE1439082A1 - Verfahren zur Herstellung magnetisierbarer Filme - Google Patents

Verfahren zur Herstellung magnetisierbarer Filme

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DE1439082A1
DE1439082A1 DE19611439082 DE1439082A DE1439082A1 DE 1439082 A1 DE1439082 A1 DE 1439082A1 DE 19611439082 DE19611439082 DE 19611439082 DE 1439082 A DE1439082 A DE 1439082A DE 1439082 A1 DE1439082 A1 DE 1439082A1
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Germany
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magnetization
piim
film
carbon
magnetizable
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Application number
DE19611439082
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Inventor
Arnold Schmeckenbecher
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Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
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Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
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Pending legal-status Critical Current

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    • G11B5/84Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers
    • G11B5/85Coating a support with a magnetic layer by vapour deposition
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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Description

New York 1r Verfahren zur Herstellung magnetisierbarer Filme New York, USA
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines neuartigen magnetisierbaren Filmes aus Eisen und Nickel, der eine veränderbare Magnetisierungsrichtung hat. Dünne Filme aus magnetisierbarem Material wie z. B. Nickel und Eisen,insbesondere Filme aus einer aus diesen beiden Metallen bestehenden Legierung, mit oder ohne Zusatz von Molybdän, werden sehr häufig in Verbindung mit Speichervorrichtungen verwendet, wie sie in den logischen Schaltungen von Elektronenrechnern und dgl. zur Anwendung kommen. Diese Filme, die bisher durch Aufdampfen, Galvanisieren sowie mittels anderer Methoden hergestellt wurden, sind entweder ani so tropisch,, isotropisch oder teilweise isotropisch. Die vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten, teilweise isotropischen Film. Sowohl die anisotropischen als auch die teilweise isotropischen Filme haben bestimmte senkrecht zueinander verlaufende Magnetisierungsrichtungen, die sich bei Einwirkung eines magnetischen Wechselfeldes gänzlich unterschiedlieh verhalten. Dies,e Ta,ts^che ergibt eine zusätzliche Einflussgrösse für Bauelemente von logiscnen'Schaltungen in Elektronenrechnern. Derartige zusätzliche Einflussgrössen haben den Vorteil, dass sich bei bestimmten logischen Schaltungen ein vereinfachter Aufbau ergibt. Die vorliegende Erfindung sieht daher neben üblichen Bestimmungsgrössen eine und in einigen Fällen sogar zwei zusätzliche Einflussgrössen vor.
Die erste Einflussgrösse wird als veränderbare Magnetisierungs-. richtung bezeichnet. Die gewöhnlichen aus magnetisierbarem Material hergestellten Filme weisen keine Veränderungen der Eigenschaften ihrer senkrecht zueinander verlaufenden gewünschten sowie ungewünschten Magnetisierungsrichtungen auf. Setzt man dagegen die auf Grund des vorliegenden Verfahrens hergestellten Filme einen, magnetiscnen Wechselfeld aus, so ändern sie ihre Magnetisierungsrichtungen verhältnismässig schnell, d. h. die leichte Ilichtung wird zur schweren
und die 3:-hvvere dichtung zur leichten .Durch diese Veränderung ergibt sich nicht nur eine neue Einflussgrösse, sondern dio Fili;.e können darüber hinaus auch als Grundbauelemente für bestimmte neue Arten von logischen Schaltungen.verwendet wc-rden. Die xaeisteu der auf Grund der vorliegenden Er-
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findüng hergestellten Filme weisen diese nachstehend sowie in den Ansprüchen mit "veränderbarer Magnetisierungsrichtung" bezeichneten Eigenschaften auf. ■
Einige Filme haben darüber hinaus eine zusätzliche Eigenschaft, und zwar eine sogenannte Magnet!sieru^gsschwelle. Von diesen = letztgenannten Filmen haben die meisten eine veränderbare Magnetisierungsrichtung, obwohl auch einige hergestellt wurden, die nur eine veränderbare Magnetisierungsschwelle besitzen. Jeder Film besitzt im magnetischen Steuerfeld eine bestimmte Schwelle, die in einer gegebenen Richtung gerade so stark ist, dass sie eine Magnetisierung bewirkt. Ihre Grosse lässt sich am Einbruch der Hysterese-Schleife messen. Bei' einigen der nach, vorliegendem Verfahren hergestellten Filme kann diese Schwelle durch Anwendung eines Impulses hoher magnetischer Feldstärke verändert werden, der eine Vergrösserung der Magnetisierurigsschwelle bewirkt. Auf diese Weise ergibt sich eine zusätzliche Einflussgrösse,je nachdem, ob der Film zuvor einem Impuls hoher magnetischer Feldstärke ausgesetzt wurde. Zwar sind die Grössenordnüngen bei den verschiedenen Filmen der vorliegenden Erfindung unterschiedlicji, 'Jedoch lässt sich an". Hand eines typischen Beispiels der Vorgang näher erläutern. Es sei angenommen, dass in der leichten Magnetisierungsrichtung eines gegebenen Filmes keine merkliche Magnetisierung unterhalb 1,5 Oeauftritt. Zwischen 1,5 und 3,0 Oe beginnt die Magnetisierung, wie aus dem öffnen der Hysterese-Schleife ersichtlich·. Bei Anwendung eines Magnetfeldes von mehr als 3,0 Oe wird die Schleife sodann noch weiter geöffnet. Bei vorheriger Anwendung eines Impulses hoher magnetischer Feldstärke, z.B. 10 Oe, verhält sich der Film unterhalb 1,5 Oe wie zuvor beschrieben; zwischen 1,5 und 3jO=Oe tritt dagegen keine Magnetisierung auf und die Hysterese-Schleife öffnet sich nicht. Der Schwellwert beträgt in diesen Fall etwa 3,0 Oe. Durch Anwendung eines Impulses hoher magnetischer Feldstärke lässt sich dieser Schwellwert ändern. Auf diese Art ergibt sich eine weitere Einflussgrösse, mit deren Hilfe sich Filme besonders in solchen neuen verbesserten logischen Schaltungen verwenden lassen, die eigens zur Ausnutzung dieser zusätzlichen Einflussgrösse konstruiert worden sind. Das oben aufgeführte Beispiel dient lediglich zur Illustrierung, da die genauen Schwellwerte von Film zu Film variieren.
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Ira wesentlichen erhalten die auf Grund der vorliegenden Erfindung hergestellten -Filme ihre neuen Eigenschaften durch die Verbindung iait einem geringen Anteil eines sogenannten Zwischengitterelementes, das im PiIm befindliche Zwischengitterplätze einzunehmen in der Lage ist. Unter den Zwischengitterelementen nimmt Kohlenstoff den ersten Platz ein, jedoch können auch andere Elemente, die eine Affinität für die in der betreffenden Film!egierung-vorhandenen Zwischengitterplätze aufweisen, benutzt werden. Dies trifft insbesondere für Stickstoff zu. Nach der Erfindung lassen, sich auch andere Zwischengitterelemente wie z. B. Bor, Phosphor, Schwefel und dgl. verwenden, jedoch werden Kohlenstoff und Stickstoff, insbesondere Kohlenstoff, bevorzugt.
Der Mechanismus, der zur Änderung der Magnetisierungsrichtung bzw. zur Änderung des Schwellwertes führt, ist bisher noch nicht schlüssig bewiesen worden. Nachstehend werden einige mögliche Gründe aufgeführt. Die Erfindung beschränkt sich jedoch keineswegs auf diese Theorien, da .sie bisher noch nicht eind'eutig bewiesen worden sind.
So ist es z. B. möglich, dass die Zwischengitter-Verunreinigungsatome sich an bestimmten Plätzen innerhalb des Metallgitters festsetzen, wobei diese bestimmten Plätze von Einwirkungen abhängen, die durch die plötzliche Magnetisierung des ferro-magnetisehen Filmes oder durch die Einwirkung früherer Magnetfelder hervorgerufen werden. Wird ein Magnetfeld ausreichender Stärke in einer anderen Richtung parallel zur Filmpbfif angelegt, so dreht sich das magnetische'Moment des Filme · in diese Richtung. Magnetostriktive Beanspruchungen begun;·:-! ifien sodanxi ein Abwandern der Zwischengitterelemente zu ne-i^r, 1 !ätzen und verursachen dadurch einen Wechsel zwische der Lei eilten and schweren ilagnetisierungsrichtun£" aes Filmes. Es sind starke Anzeichen dafür vorhanden, i&Bi dieser bzw. ein ähnlicher Mechanismus dabei eine Rolle Rp? it, aa die Änderung der Magnetisierungsrichtüng nicht so plötzlich erfolgt wie dies bei einer plötzlichen Änderung des . t'tf-rbildes de*- Fall wäre. Im Gegenteil, das starke Magnet-
H---t- -t - e Anzahl Perioden, um die Magnetisierungs-.-. .. , ■■· :-'* i .-.äj-ilich zu verändern. Der Vorgang spielt sich
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dabei im Bruchteil einer Sekunde ab.. Eine Überprüfung mittels Reihenphotos am Oszillographen zeigt, dass mit jeder Periode des starken Magnetfeldes die Hysterese-Schleife in der schweren Richtung immer mehr geöffnet wird, bis nach einer bestimmten Anzahl Perioden die Schleife vollkommen offen· ist. In diesem Moment zeigt sich, dass die senkrecht dazu verlaus fende andere Richtung, die vorher der leichten Magnetisierungsrichtung entsprach, jetzt zuj? schweren Richtung geworden ist und bei Anwendung eines Magnetfeldes geringer Stärke keine Hysterese-Schleife aufweist. Die verhältnismässig groβse Zeitkonstante lässt sich nur mit einer Erscheinung erklären, . die allmählich auftritt.
Der Mechanismus, durch den der Schwellwert verändert wird, kann möglicherweise anderer Natur sein. Auch er ist bisher noch nicht eindeutig bewiesen worden.
Es bestehen Anzeichen dafür^ dass das Zwischengitterelement wie z. B. Kohlenstoff, nicht nur als Zwischengitterelement im Gitter auftritt, sondern darüber hinaus auch einzelne Metallkarbidphasen verschiedener Kristallstrukturen in der Me- ' tallegierung des Filmes vorhanden sind. Man kann sich vorstellen, dass derartige Karbidphasen in der Filmlegierung so verstreut angeordnet sind, dass sie die einzelnen Flächen der Metallegierung des Filmes voneinander trennen und dass diese Flächen wiederum so klein sind, dass sie den Aufbau von Systemwänden nicht begünstigen. 3ind diese einzelnen Systemflächen nicht kugel-=- oder kreisförmig, so haben sie in der Ebene des Filmes eine Anisotropie der Form, d. h. sie haben gewünschte Magnetisierungsrichtungen, die ihrerseits die Magnetisierung derjenigen Filmflächen .beeinfluse«j*#die sich in der Nähe der einzelnen Systemflächen befinden. Bei bestimmten Systemflächen dieser Art würde durch die Anwendung eines Impulses hoher Feldstärke die Bildung neuer Systemwände erschwert werden und zu einer Erhöhung des Schwellwertes in der oben beschriebenen Art führen.
Die oben gemachten Ausführungen, in denen davon ausgegangen wird, dass sich die Zwischengitterelemente von einer Gruppe von Gitterplätzen auf eine andere Gruppe von Plätzen aus—
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breiten und dass einzelne, durch Karbid- und andere Phasen getrennte Systeraflachen vorhanden sind, stellen eine ausreichende Erklärung für das Verhalten dar. Zumindest wird angenommen, dass sie eine entscheidende Rolle spielen. Wie jedoch bereits oben ausgeführt wurde, beschränkt sich die vorliegende Erfindung nicht auf die Theorie der Schwellwertänderung sowie der Änderung der Magnetisierungsrichtung, die "beide neue und gänzlich unerwartete Eigenschaften der nach der vorliegenden Erfindung hergestellten Filme darstellen. Die Filme nach der vorliegenden Erfindung haben im wesentlichen dieselbe Dicke wie die bisher hergestellten Filme mit unveränderbarer Magnetisierungsrichtung. Im allgemeinen schwankt.die Filmdicke von 500 bis 10.000 Ä, wob.ei die optimale Dicke nicht sehr kritisch ist. Der Prozentsatz an Zwischengitterelementen ist etwas unterschiedlich, liegt jedoch im allgemeinen zwischen 0,5 und 4,5 ^.
Die neue Eigenschaft des Filmes, seine Magnetisierungsrichtung unter Einwirkung eines starken Magnetfeldes zu ändern, tritt bei Raumtemperatur auf. Bei den bisherigen filmen trat dagegen diese Eigenschaft nur bei sehr hohen Temperaturen auf, so dass sie für Geräte, die unter normalen Temperaturbedingungen betrieben werden müssen, von keinem praktischen Nutzen ist. Angaben in der Beschreibung sowie in den Ansprüchen bezüglich. der veränderbaren Magnetisierungerichtung oder des veränderbaren Schwellwertes bedeuten daher, dass diese Eigenschaften bei Raumtemperatur und nicht bei höheren Temperaturen auftreten.
Das Einführen■von Zwischengitterelementen lann auf verschiedene Weise erfolgen..So kann z. B, ein bereits aus Nickel, Eisen oder einer Nickeleisen-Molybdän-Legierung hergestellter dünner Film zwecks Einführung von Kohlenstoff, Stickstoff oder dgl*, bei erhöhter Temperatur behandelt weraen. Vom Standpunkt des Produktes 'aus gesehen, umfasst die vorliegende Erfindung Filme, gleichgültig nach welchem Verfahren sie hergeetellt wurden. Bei den Kohlenstoff bzw. Stickstoff enthaltenden Filmen umfasst die vorliegende Erfindung jedoch ausserdem noch ein verbessertes Verfahren zum Einbringen des Zwischengittereleaentes während der Herstellung des Filmes. Bei den Kohlen-
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stoff enthaltenden Filmen erfolgt dies am besten durch.Zersetzen der Carbonyle von Eieen, Nickel usw. auf einer entsprechend erhitzten Trägerschicht» wie z. B. Glas. Bas Einführen der Carbonyle muss auf eine bestimmte Art erfolgen, d. h· die Carbonyle müssen langsam fHessen und mit einem entsprechenden Trägergas wie Wasserstoff, Stickstoff, Kohlenmonoxyd, Edelgase und dgl. vermischt sein. Die Verdünnung mues so stark sein, dass die Carbonyle langsam fliessen können. Bei hoher Geschwindigkeit und hoher Temperatur eingespritzte Eisen— oder Nicke Ic arbonyle ergeben z. B«, nicht die gewünschten Eigenschaften der vorliegenden Erfindung, wenn die Zersetzung bereits erfolgt, bevor die Carbonyle auf die Trägerschicht auftreffen. ;
Genaue Angaben bezüglich der Zeit, Pliessgeschwindigkeit oder Temperatur lassen sich nicht machen, da sie voneinander abhängig sind. Im allgemeinen kann jedoch festgestellt werden, dass bei niedrigen Temperaturen die Zeit entsprechend langer und die Fliessgesehwindigkeit eines entsprechend verdünnten Gases niedriger ist. Bei höheren Temperaturen ergeben sich dagegen kürzere Zeiten und eine schnellere Pliessgeechwindigkeit· Die Angaben für die einzelnen Faktoren erfolgen daher getrennt, wobei darauf hingewiesen wird, dass die für einen Paktor angegebenen ZaJatlenwerte sich nicht mit sämtlichen Werten der anderen Paktoren verwenden lassen. Was die Temperatur betrifft, so ergeben sich unter. 100° C sowie über ca. 350° Q keine praktisch verwendbaren Filme. Die befiten Filme ergetura eich im allgemeinen bei einem Temperaturbereich von 150 bis 300° C. Ähnliche Unterschiede ergeben eich auch bei den Zeitwerten. So beträgt z. B. der Zeitwert für 300° C und darüber 30. see, für 250° C mindestens 3 min,- für 200° C 4min und für 150° C 10 min. Zwar gibt es keinen genauen oberen Grenzwert, doch sind Zeiten über 60 min normalerweise unaweckmäasig.
Der Gehalt an Metallcarbony!dämpfen in dem Inert- oder Reduktionsgas kann zwischen 0,5 und 5 Volumenprozent liegen, während die FlieeOgesehwindigkeit. ^^^ 250 ml pro Miaute betragen kann«,
Die Ablagerung des Filmes scheint in dünnen Schichten vor sieh
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zu gehen· Offensichtlich bildet sich dabei etwas Metall» das als Katalysator für die weitere Zersetzung des Carbonyls wirkt, bis sich eine stark kohlenstoffhaltige Schicht gebildet hat,. worauf sich anschliessend weiteres Metall ausbildet. Der Gehalt an Kohlenstoff ist durchschnittlich, und wie bereits oben erwähnt wurde, liegt eine Abwanderung der Kohlenstoffatome durchaus im Bereich des Möglichen. Bei niedriger Temperatur geht die. Reaktion langsam vor eich. In·diesem Fall müssen nicht nur höhere Zeitwerte eingesetzt, sondern-**« muss auch stärker verdünntes Gas verwendet werden, um einen tibermässigen Verbrauch an Carbonyl zu vermeiden.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung sind aus den nachstehenden Beispielen ersichtlich, in denen die Angaben in Gewiehtsteilen erfolgen, sofern nichts anderes angegeben. Ein Aueführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im Zusammenhang mit den Figuren dargestellt. Es zeigen:
Pig. 1 eine Reihe von Hysterese-Schleifen für anisotropi8ehes Material;
Fig. 2 eine ähnliche Reihe von Hysterese-Schleifen für ieotropisch.es Material;
Fig. 3 eine Reike von Hysterese-Schleifen für teilweise isotropisches Material;
Fig. 4 Hysterese-Schleifen mit geringer Feldstärke für einen Film mit veränderbarer.Magnetisierungsrichtung und
Fig. 5 Hyeterese-Schleifen desselben Filmes nach Anwendung eines starken Magnetfeldes.
Fig. 1 bis 3 zeigen allgemeine Formen von Hysterese-Schleifen für schwache und starke Feldstärken, und zwar sowohl in der
lei.-,.fcten als auch in der schweren Magnetisierungsrichtung. Fig. 4 und 5 zeigen Hysterese-Schleifen für schwache Feldstärken, und zwar vor sowie nach Anwendung eines starten Magnetfeldes. Die Zeichnungen stellen lediglich Anschauungsbeispiele dar, da sich bei den einzelnen Materialien Unterschiede ergeben. Im allgemeinen liegt ein Magnetfeld geringer Stärke zwischen 0,5 und 5 Oe, während starke Magnetfelder 8 oder 9 und mehr Oe betragen. Die in Figur 4· und 5 dargestellte Änderung der Magnetisierungsrichtung beruht auf der Anwen-
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• dung von 7 oder mehr Perioden eines Magnetfeldes von mindestens 9,3 Oe. Sämtliche Hysterese-Schleifen sind mit Hilfe eines Hysterese-Prüfgerätes gemessen.
Beispiel 1 -
Eine Prö"be Niekel-Tetracarbonyldampf mit dem Volumen von 188 ml "bei 133 mm Hg wurde mit einer Probe Eisen-Pentacarbonyldampf mit dem Volumen von ca. 700 ml bei 6,2 mm Hg gemischt. Bas Gemisch wurde sodann mit »einem ca. viermal so grossen Volumen an Wasserstoff verdünnt und mit einer Durchflussgeschwindigkeit von 40 ml/min über eine auf 205° C erhitzte Metallunterlage geführt, die rundes 1 mm dickes Deckglas mit einem Durchmesser von 9 mm enthielt. Nach 4 Minuten wurde der Wasser stoff strom unterbrochen. Die Filme, die sich auf dem Deckglas ergaben, hatten in der gewünschten Magnetisierungsrichtung eine Koerzitivkraft von 2,3 Oe und in der ungewünseilten Richtung eine Koerzitivkraft von 1,8 Oe. Bei Anwendung eines Steuerfeldes von
• 4 Oe in der schweren Magnetisierungsrichtung nahm die Hyeterese—Schleife die Form einer einzelnen Linie an. Der herge,— stellte Film enthielt zwischen 1 bis 2 $> Kohlenstoff.
Das Steuerfeld wurde sodann in der schweren dichtung auf .10 Oe erhöht und anschliessend wieder auf 4 Oe verringert. Es bildete sich jetzt.eine Schleife, die mit der Schleife identisch war, die sich bei Anwendung eines 4 Oe starken Steuerfeldes in der leichten Richtung ausbildete. Eine Verschiebung des Filmes um 90 ergab bei diesem Steuerfeld eine Hyste-rese—Schleife, die die Form einer einzelnen Linie hatte. Die beiden Magnetisierungsrichtungen waren also vollkommen miteinander vertauscht worden.
Die Veränderbarkeit der Magnetisierungsrichtun^; wurde auch ersichtlich durch die rase; e 90°-Drehung des Filmes in seiner " ... ' Jbene unter Einwirkung eines 10 Oe starken Steuerfeldes. Die auf dem Oszillographenschirm dargestellte Hysterese-Schleife dehnt sich sofort aus, um nach wenigen Sekunden wieder ihre ursprüngliche Grö-sse anzunehmen, die sie vor. Drehung des FiI-* nes innehatte. ■]-_-_ - ~
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Beispiel 2
267 Teile im Vakuum sublimiertes I\Fic .el-Acetylacetonat und 100 Teile im Vakuum sublimiertes eisenhaltiges Acetylacetonat wurden ir. 2500 Teilen Benzol aufgelöst. Ein Fünftel der Lösung wurde in ein Glasgefäss gegeben, durch das anschliessend ein Strom gereinigten Wasserstoffs 30 Minuten lang geleitet wurde, bis sich der grösste Teil des Benzols verflüchtigt und sich aus dem Acetylacetonat-Metallgemisch Kristalle gebildet hatt'en. Das Gefäss wurde anschliessend auf 150 C erhitzt, wodurch das Acetylacetonat-Metallgemisch verdampfte. Diese Dämpfe wurden zusammen mit den Spuren an Benzoldämpfen mit Hilfe eines Wasserstoffstromes in ein Gefäas geleitet, in dem sich eine auf 390° G erhitzte, rostfreie Stahlunterlage befand, auf der rundes Deckglas angeordnet war. Das Acetylacetonat-Metallgemisch zersetzte sich und bildete ei.-ien Metallfilm auf dem Deckglas. Nach 15 Minuten wurde der Wasserstoff abgeschaltet und die Unterlage bis auf Raumtemperatur abgekühlt. Die nach diesem Verfahren hergestellten Filme wiesen dieselbe veränderbare Magnetisierungsrichtung auf wie in Fig. 1 dargestellt.
Beispiel 3 - ·
Auf einer Trägerschicht wurde ein dünner Film aus einer Nickel-Ei sen- Legierung gebildet, die dieselben Mengenverhältniase wie im Beispiel 2 angegeben aufwies. Über die auf verschiedene Temperaturen zwischen 200 und 350° C erhitzten Filme wurden sodann Benzoldämpfe bzw. Methan geleitet, ^s fand eine Verkohlung statt. Die so hergestellten Filme wiesen sämtliche veränderbaren Magnetisierungsrichtungen auf. Unterhalb 150° C hatten dl· Filme keine veränderbare Richtung, und der Gehalt an Kohlenstoff lag unter 0,5 9^·
Beispiel 4
Ein mit einer Durchflussgeschwindigkeit von etwa 6 ml/min flieesender Strom Wasserstoff wurde bei 25° G mit Niekel-Tetraearbonyldampf gesättigt, indem er durch einen Kolben kochenden Nickel-Tetracarbonyls und durch einen auf 25° G gehaltenen Rückfluss-Kondensator geführt wurde. Auf ähnliche Weise wurde
809803/0366 ' BAD OR,G,NAL
ein mit einer Durchflussgeschwindigkeit von .'ca. 520 ml/min fliessender Strom Wasserstoff bei 25° C mit Eisen-Pentacarbonyldampf gesättigt. Beide Ströme Wasserstoff wurden griindlieh miteinander gemischt. 350 ml dieser Mischung wurden sodann 4 Minuten lang gleichmässig durch ein Gefäss geleitet, das eine rotierende runde Metallunterlage enthielt, auf der sich eine Anzahl runder Deckgläser befand. Diese Deckgläser wurden auf einer Temperatur von 200° G gehalten. Auf den Glas-trägern bildeten sich Filme, die jedoch keinen veränderbaren Schwellwert zeigten. Der Zeitwert wurde auf 40 Minuten erhöht und die so gebildeten Filme auf ihren veränderbaren Schwellwert untersucht. Vor Anwendung eines Impulses hoher -Feldstärke betrug der Schwellwert in der leichten' 'Sichtung. 1,4'Oe. Nach Anwendung eines Impulses parallel zur leichten Hich- , tung des Filmes erhöhte sich der Schwellwert auf 2,5 Oe.
Beispiel 5-
Eine Anzahl Nickel-Eisen-Filme wurde, wie in Fig. 4S während einer Plattierungszeit von 4 Minuten hergestellt. Dem Gemisch wurde jedoch ausserdem noch ein mit einer Durchflussgesohwindigkeit von 2 ml/min fMessender Strom Ammoniak hinzugesetzt«' Selbst bei 200° C Hessen sich noch Filme mit veränderbarer Magnetisierungsrichtung herstellen, wobei die Koerzitivkraft in der ungewünschten Richtung 35 Oe und in der leichten Rifhtung 31 Oe betrug.
Beispiel 6 .
Das Verfahren nach Beispiel 4 wurde·'· wiederhol ti- gleichzeitig wurde jedoch ein mit einer Durohflüssgeechwindigkeit von 150 ml/min file säender uni bei 25° C mit Molybdän-Hexacarbonyl ges&ttigter Wasserstoffstrom hinzugesetzt» Die Plattie— rung erfolgte in 15 Minuten,und die so hergestellten Pilme enthielten 75»7 # Nickel sowie 20,5 $ Eisen. Der restliche Prozentsatz war Molybdän. Die Koerzitivkraft in der leicii- ~ ten fiichtung betrug 28 Oe. Öie Filme wiesen dieselben verän- "-derbaren Hichtungseigenschaften auf wie die in Verbindung alt Beispiel 1 beschriebenen Filme. -. *
■■'/;■.:■■ ' ■ . .■ . ■ _■----■. - -..BAD-ORIGINAL-'
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Beispiel 7
Bin dünner, ca. 80 $ Nickel enthaltender Miekel-Eisen-Film wurde nach, einem normalen Elektrolyse-Verfahren auf eine GoIdachicht aufgetragen. Der Film hatte in der leichten Richtung eine Koerzitivkraft von 5,4 ^e und in der schweren Richtung eine solche von 4,2 Oe. Die dichtungen Hessen sich bei Raumtemperatur und Anwendung von Magnetfeldern massiger Stärke bie zu 100 υβ nicht ändern.,Der Film wurde 30 Minuten lang in Methan auf 400° G erhitzt und anschliessend auf Raumtemperatur abgekühlt. Seine Koerzitivkraft betrug nach dieser Behandlung in de1" ■ leichten dichtung 30 Oe trnd in dei schweren Tiichtung 25 Oe. Beide dichtungen liessen sich - wie in Beispiel 1 beschrieben - durch sofortige Anwendung eines Steuerfeldes von 50 oder mehr Oe ändern.
BAD ORiGiNAL 809803/035o

Claims (6)

Ansprüche
1. Dünner, aus einer legierung hergestellter, magnetisierbarer PiIm, dadurch, gekennzeichnet;, daß der Fiim_Nickel und Eisen enthält, zwischen 500 und 10.000 A dick ist sowie mehr als 0,5 f°i jedoch, höchstens 4>5 $ Gehalt an Zwischengitterelement aufweist und daß er teilweise anisotropisch ist und seine leichte bzw. schwere Magnetisierungsrichtung unter Einwirkung eines Magnetfeldes hoher Stärke "bei Raumtemperatur ändert.
2. Magnetisierbarer PiIm mit veränderbarer Magnetisierungsrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitterelement aus Kohlenstoff besteht.
3. Magnetisierbarer PiIm mit veränderbarer Magn&tisierungsrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitterelement aus Stickstoff besteht.
4· Magnetisierbarer PiIm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der PiIm eine veränderbare Magnetisierungsschwelle aufweist, die unter Einwirkung eines magnetischen Impulses hoher Feldstärke vergrössert wird.
5. Verfahren zur Herstellung eines magnetisierbaren Filmes mit veränderbarer Magnetisierungsrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß miteinander in Berührung stehende Nickel- und Eisencarbony!dämpfe mit einem nicht oxydierenden Trägergas verdünnt und bei langsamer Durchflußgeschwindigkeit genügend lange über auf 150 bis 550° C erhitzte Trägerschichten geleitet werden, um einen PiIm mit mindestens einer zur Gruppe der veränderbaren Magnetisierungsrichtung und der veränderbaren Magnetisierungsschwelle gehörigen Eigenschaft herzustellen und daß der PiIiD mindestens 0,5 fo Kohlenstoff enthält.
6. Verfahren nach.- Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einer Mickel-Eisen-Legierung bestehender, 500 bis 10.000 2. dicker PiIm so lange bei erhöhter Temperatur mit Dam-
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pfe enthaltenden Kohlenstoff in Berührung gebracht und so lange gekocht wird, bis mindestens 0,5 Kohlenstoff absorbiert ist und der Film mindestens eine zur Gruppe der veränderbaren Magnetisierungsrichtungen und der veränderbaren Magnetisierungsschwelle gehörigen Eigenschaft aufweist.
5195
21.6.61
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DE19611439082 1960-06-30 1961-06-22 Verfahren zur Herstellung magnetisierbarer Filme Pending DE1439082A1 (de)

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