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DE2017234A1 - Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten

Info

Publication number
DE2017234A1
DE2017234A1 DE19702017234 DE2017234A DE2017234A1 DE 2017234 A1 DE2017234 A1 DE 2017234A1 DE 19702017234 DE19702017234 DE 19702017234 DE 2017234 A DE2017234 A DE 2017234A DE 2017234 A1 DE2017234 A1 DE 2017234A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat treatment
intermetallic compound
carries out
melt
directed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702017234
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr.; Sahm Peter Dr.; Nussbaumen Hofer (Schweiz). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE2017234A1 publication Critical patent/DE2017234A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/032Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials
    • H01F1/04Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials metals or alloys
    • H01F1/047Alloys characterised by their composition
    • H01F1/053Alloys characterised by their composition containing rare earth metals
    • H01F1/055Alloys characterised by their composition containing rare earth metals and magnetic transition metals, e.g. SmCo5
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B29/00Single crystals or homogeneous polycrystalline material with defined structure characterised by the material or by their shape
    • C30B29/10Inorganic compounds or compositions
    • C30B29/52Alloys
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B33/00After-treatment of single crystals or homogeneous polycrystalline material with defined structure

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)
  • Hard Magnetic Materials (AREA)

Description

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Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie.r Baden (Schweiz) * Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten aus einer intermetallischen Verbindung, weiche aus Kupfer, mindestens einem 3d-Uebergangselement und Mindestens einem Seltenen Erdmetall besteht.
Es ist bereits bekannt, Dauermagnete herzustellen, deren Ausgangs·*
j -
stoffe dem Dreistoffsystem Co-Cu-Sm oder Co-Cu-Ce entsprechen, wobei Cu auch teilweise durch Fe ersetzt sein kann. Es wurde nun gefunden, dass bei niedrigen Anlasstemperaturen ein '
spinodaler Zerfall des übersättigten SoCo-SmCu resp. CeCo Mischkristalle eintritt, und dass neben der chemischen Zusammensetzung, Abkühlungsgeschwindigkeit und Anlasstemperatur auch der Auerichtungsgrad des Co-reichen Mischkristalls in der Cureichen Matrix eine bedeutende Rolle für die Höhe der erzielbaren Koerzitivfeidstärke spielt, da die dauermagnetischen Eigenschaf ten dieses Materials auf Grund einer extrem hohen Kristall-Isotropie hervorgerufen werden.
;n 109829/0155 bad original
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Die Träger der guten dauermagnetischen Eigenschaften sind die sehr feinen Co-reichen Co-Cu-Lanthaniden-Mischkristalle der Formel R Co , wobei R für Y, La,Ce, Pr,Nd oder Sm stehen kann.
In Richtung der hexagonalen c-Axe sind diese intermetallischen Verbindungen sehr leicht zu magnetisieren, dagegen sehr schwer magnetisierbar in Richtung der Basisebene.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eines Dauermagneten bei dem der Effekt der Kristallanisotropie optimal ausgenützt wird und daher stärker als die bekannten Dauermagneten dieser Art ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren JLst dadurch gekennzeichnet, dass nan die aus der intermetallischen Verbindung bestehende Schmelze gerichtet erstarren lässt und das derart erhaltene Zwischenprodukt anschliessend einer gerichteten Wärmebehandlung unterwirft.
Bei Anwendung von diesen Verfahren können Dauermagnete alt reproduzierbar hohen Kennwerten hergestellt werden, da die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Erstarrung der Schmelze und der Ausrichtungsgrad der Co-reichen Mischkristallphase sehr gut
Steuer- und kontrollierbar sind.
Zur weiteren Erhöhung der Koerzitivfeldstärke des resultierenden Permanentmagneten kann man die gerichtete Wärmebehandlung in eine« Magnetfeld durchfuhren.
BAD .ORfQiNAL
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■ ■ . 5/70
Ee ist zweckmässig, dass man die Schmelze Bit einer Erstarrungsgeschwindigkeit von IO bis 100 cm/h erstarren lässt und die
Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 400 bis 700 G durchführt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand einer in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen AusfUhrungsform eines erfindungsgemässen Verfahrens näher erläutert.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, wird ein Aluminiumoxidrohr 1, das nit einer aus Kupfer mindestens einem 3d-Uebergangselement und mindestens einem Seltenen Erdmetall bestehenden intermetallischen Verbindung 2 gefüllt ist, in seiner Längsrichtung durch einen ringzylindrischen Ofen 3 hindurchgeführt, und zwar so schnell, dass die im Rohr 1 sich befindende intermetallische Verbindung 2 in der Schmelzzone a schmilzt und dann gerichtet erstarrt, so dass eine Grundstruktur entsteht, deren Gitterstörungen, Z.B.Versetzungen, Korngrenzen, Lage von Verunreinigungen etc., in der Wachstumsrichtung orientiert sind.
Das derart erhaltene Zwischenprodukt wird anschliessend einer gerichteten Wärmebehandlung unterworfen, um die Ausscheidung der 2. Phase, die bevorzugt an den erwähnten Gitterstörungen auftritt, weiter zu verstärken. Dazu wird das Rohr 1 mit der darin sich befindenden, gerichtet erstarrten intermetallischen Verbindung ■it einer Geschwindigkeit von 0,05 bis Scm durch den Ofen 3 ge-
1098,29/0-1 BB bad original
führt, so dass das im Rohr 1 sich befindende Material auf einer
ο Zonenlänge a von lein eine Temperatur von 400 bis 700 C annimmt und ein Temperaturgradient von 25 bis 250 Grad/cm im Material 2 entsteht.
Wenn man während der Wärmebehandlung mittels eines um den Ofen 3 angeordneten Topfmagneten 4 ein paralleles oder transversales Magnetfeld anlegt, kann die Koerzitivfeidstärke des resultierenden Dauermagneten noch weiter erhöht werden.
Der Vorteil des neuen Verfahrens besteht vor allem darin, dass eine nahezu vollkommene kristallographische Orientierung der Co-reichen Phase erhalten wird, was mit anderen Verfahren nicht erreicht werden kann.
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten aus einer intermetallischen Verbindung, welche aus Kupfer, mindestens einem 3d-Uebergangselement und mindestens einen Seltenen Erdmetall besteht, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus der intermetallischen Verbindung bestehende Schmelze gerichtet erstarren lässt und das derart erhaltene Zwischenprodukt anschliessend einer gerichteten Wärmebehandlung unterwirft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die gerichtete Wärmebehandlung in einem Magnetfeld durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Schmelze mit einer Geschwindigkeit von 10 bis 100 cm/h erstarren lässt,
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Wärnebehandlung ia Temperaturbereich von 400 bis 700 C durchführt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass nan die Wärmebehandlung bei einem Temperaturgradient von 25 bis 250 Grad/cm durchfuhrt.
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6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass man nur einen Bereich der erstatten Schmelze wärmebehandelt und diesen Bereich mit einer Geschwindigkeit von 0,05 bis 5cm/h relativ zum Zwischenprodukt über dessen gesamtes Volumen verschiebt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die gerichtete Erstarrung der intermetallischen Verbindung in einem durch einen Schmelzofen laufenden Rohr vornimmt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man die in einem Rohr erstarrte intermetallische Verbindung zur Wärmebehandlung durch einen von einem Topfmagneten umgebenden Glühofen bewegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man das Rohr mit einer Vorschubgeschwindigkeit von 0,05 bis 5cm/h durch den Glühofen bewegt.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nan eine intermetallische Verbindung der chemischen Zusammensetzung Co Cu Sm verwendet,
AKTIEMGESELLSCHAPT BROWN, BOVERI t CIE.
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DE19702017234 1970-01-09 1970-04-10 Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten Pending DE2017234A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH24370A CH519770A (de) 1970-01-09 1970-01-09 Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2017234A1 true DE2017234A1 (de) 1971-07-15

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ID=4182551

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702017234 Pending DE2017234A1 (de) 1970-01-09 1970-04-10 Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten

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CH (1) CH519770A (de)
DE (1) DE2017234A1 (de)
FR (1) FR2076007A1 (de)
GB (1) GB1330791A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1330791A (en) 1973-09-19
FR2076007A1 (de) 1971-10-15
CH519770A (de) 1972-02-29

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