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DE1421375A1 - Elektrochemische Zelle - Google Patents

Elektrochemische Zelle

Info

Publication number
DE1421375A1
DE1421375A1 DE19621421375 DE1421375A DE1421375A1 DE 1421375 A1 DE1421375 A1 DE 1421375A1 DE 19621421375 DE19621421375 DE 19621421375 DE 1421375 A DE1421375 A DE 1421375A DE 1421375 A1 DE1421375 A1 DE 1421375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support structure
cell according
electrodes
electrolyte
cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19621421375
Other languages
English (en)
Other versions
DE1421375B2 (de
Inventor
Weidlich Dipl-Chem Dr Erhard
Sturm Dipl-Chem Dr Ferdina Von
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1421375A1 publication Critical patent/DE1421375A1/de
Publication of DE1421375B2 publication Critical patent/DE1421375B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M8/00Fuel cells; Manufacture thereof
    • H01M8/08Fuel cells with aqueous electrolytes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/50Fuel cells

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inert Electrodes (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)
  • Hybrid Cells (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

SIEMENS-SGHüCKER^WERKE Aktiengesellschaft
Erlangen» den *& *U9-1962
Werner-von-Siemens-Straße
PLA 62/1590
. . " Elektrochemische Zelle
'Die Krfindung betrifft elektrochemische Zellen, inabesondere Brennetoffseilen» mit sehr dünnen -Elektroden (1 μ fat» 1 mm stark) und wfteerigeu T?lekkrolyten.
Uaa Arbeiten Siifc aünneη E zu dicHep ilektrodeß
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PLA 62/1590
gehaltert, noch mit den üblichen Drücken belastet werden.
Es sind Anordnungen bekannt, in denen sich die Elektroden zu . beiden Seiten eines Diaphragmas befinden. Dieses Diaphragma besteht aus einem flexiblen Ionenaustauscher, der zugleich ale fester Elektrolyt dient. Im allgemeinen enthalten die verwendeten Ionenaustauscherharze Hydrationswasser, das z»B. bei "Verwendung von Luft als Oxydationsmittel schwindet, wodurch das Harz austrocknet und somit der Stromfluß in der Zelle unterbrochen wird. Eine fortschreitende Austrocknung kann zur totalen Zerstörung des Diaphragmas führen. In anderen Anordnungen sind α ie Elektroden an ein MgO-Stützgerüet angelehnt, das einen geschmolzenen Elektrolyten enthält. Bei den hier notwendigen Temperaturen von 500 bis 7000G hat sich dieses Gerüst als ungünstig erwiesen, da in ihm Risse auftraten» £o ist man in neuerer Zeit von dieser Anordnung abgegangen und bevorzugt Pasten, die sich aus MgO und der Elektrolytschmelze zusammensetzen. fSölche Anordnungen sind aber nicht geeignet, sehr dünnen Elektroden unter den angewendeten Gasdrücken durch Anlehnung eine ausreichende mechanische Festigkeit zu verleihen.
Die vorliegende Erfindung macht von einem porösen Stützgerüst für sehr dünne Elektroden Gebrauch und beseitigt die beschriebenen Nachteile dadurch, daß daa Stützgerüst mit einem wässrigen Elektrolyten durchtränkt ist. Das Stützgerüst hoher mechanischer Festigkeit kann aua Keramik, Glas oder Kunststoffmaterial bestehen; die "Durchtränkung kann durch äußeren Druck oder durch Kapillardruck erfolgen. Da die Betriebstemperaturen der Zelle unter 20O0G liegen, bestehen in der Wahl des
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wässrigen Elektrolyten verschiedene Möglichkeiten, womit die Ionenleitung nicht auf eine Ionenart wie im festen Elektrolyten oder auf eine eng begrenzte Auswahl wie beim geschmolzenen Elektrolyten begrenzt ist.
Als Elektroden können feine Netze Verwendung finden, die aus katalytisch wirksamem Material bestehen, oder Netz und Kohlescheiben, auf die hochaktives katalytisches Material aufgebracht ist. Darüber hinaus sind die gewünschten dünnen Elektroden auch durch Sintern oder Ireseen von pulverförmigem Material herstellbar, z.B. aus Raney-Mckel, Silber, Raney-Silber, katalysatorimprägnierter Kohle oder DSK-Material. Auch sind elektronenleitende, wa8serstoffdurchlassige, dünne Folien geeignet, die wegen ihrer mechanischen Instabilität gestützt werden müssen. Dünne Elektroden erhält man ferner durch Metallisieren des Stützgerüstes in dünner Schicht.' Das Metallisieren kann nach bekannten Methoden erfolgen, z.B. durch Aufdampfen oder stromloses Metallisieren, wobei die zweite Methode zum Aufbringen von Edelmetallen besonders geeignet ist. Auf die geschaffene metallische Unterlage können andere katalytisch aktive Materialien z.B. galvanisch aufgebracht werden.
Die verwendeten Reaktionsgase, z.B. Vaeserstoff und Sauerstoff, können der erf Lndungsgetriäßen Anordnung mit Überdruck zugeführt werder;. Bei Atmosphärendruck im riektrolytreservoir ist der Gasdruck durch den Kapillararuck des Elektrolyten im Stützgerüst begrenzt. Bei weiterer Druckste igerung perlt Gas in das Stützgerüst ein und unterbricht an diesen Stellen die Stromleitung. Lrieß- kann dadurch vermieden werden, daß man den
- 3 - Bar/Hd
BAD ORIGINAL
~»f- PLA 62/1590 '
Elektrolyten unter Druck setzt, beispielsweise unter den Druck. eine3 der beiden Reaktionsgase durch äußere Druckkopplung von Gas-* und ElektroIyträum. Ein Eindringen eines der Gase ins Stützgerüst tritt erst dann ein, wenn die Differenz der Gasdrücke größer wird als der Kapillardruck in: Stützgerüst; d.h. wenn folgende !Beziehung gilt:
worin P1 den Druck des Gases auf der Brennstoffseite, z.B. des ■Wasserstoffs, Pp den Druck des Gases auf der Oxydationsmittelseite, z.B. des Sauerstoffs, €Tdie Oberflächenspannung des Elektrolyten (es ist hier eine vollständige Benetzbarkeit des Stützmaterials durch den Elektrolyten angenommen), r den 1-orenradius im Stützgerüst bedeuten, V-ie aus der Formel ersichtlich, kann man.durch Verkleinern des Porenradiu3 r die zulässige Druckdifferenz erhöhen. Die Verkleinerung des Porenradius in dem Bereich, der an die Elektroden angrenzt, i«t dabei entscheidend und ausreichend.
Eine weitere Möglichkeit, die Gefahr des Gasdurchtritts in das stützgerüst zu verringern, besteht in den Einbau einer gasdichten Folie zwischen einer Elektrode und dem Stützgerüst, wobei der T'lektrolytraum unter den Truck der nicht mit der folie ausgestatteten Seite steht. Es kann auch auf beiden Seiten des Stützgerüstes eine Folie eingebaut werden. lie Folie muß außer der Gatidichtifkeit oiim gute elektrolytische Leitfähigkeit aufweiten. Solche Eigenschaften zeigen z.B. Folien aus /iellulosederivattn oder lonenaui'tauschermer.brarien (Anionenauetauocher bei Verva-ndung von alkalir.-crcn ..'lekt rolyten, Kationenaustauscher bei Verwendung von sauren Elektrolyten). I1Jc verwendeten
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Materialien müssen natürlich gegenüber dem gewählten Elektrolyten resistent sein. Bei Zellen, die mit großer Stromdichte (>10 mA/cm ) belastbar sein sollen, soll der Wideretand eines cm der Folie im Elektrolyten der betreffenden BrennstoffBelle kleiner als 5 Λ sein, um den Potentialabfall im Elektrolyten klein &u halten. Die Widerstände der im Handel befindlichen Ionenaustauschermembran liegen im allgemeinen zu hoch. Geringe Widerstände erreicht man durch Verwendung eehr dünner Folien oder durch Verwendung stärker wasserhaltiger Austauscher. Jeder Gewinn an Leitfähigkeit geht dabei auf Kosten der mechanischen Stabilität der Folie, was jedoch in der beschriebenen Anordnung mit Stützgerüst nicht störend wirkt.
An Hand der Figuren aoll die erfindungegemäße Zelle näher erläutert werden. .
Fig.1 zeigt zwei uchematische Querschnittsansichten von Elektrode ^anordnungen nach der Erfindung. Su beiden Reiten des Stütz· perüstes 1 .befinden sich in dichter Anlehnung die Elektroden. Pie· Elektrolytaufuhr 2 erfolgt aus einem nicht dargestellten Elektrolytreuervoir. In Fig.1a werden die Elektroden aus porösen T.T« ta llelektroci en. 3 gebildet,- in Fig. 1b aus dünnen-Metalline tK en 4. .
In Fi/.;.2 nieht rsan einen schematischen Teilquerschnitt einer Elektrodenanordnung, oie'durch Metallisieren einer dünnen Schicht 5 deri GtütKgerüutes 6 entstanden ist.
l)ie in Fig.3 schematisch dargestellte Zelle umfaßt das Stützgerüst 7 mit den anliegenden Elektroden, die aus gepreßten
' - 5 - ' fv-*»GU^l" Bar/Hd
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-i-
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Metallpulvern 8 und 9 sowie Metallnetzen 10 und 11 bestehen. Die Gaskammern 12 sind mit den Zu.- bzw. Ableitungen 13 und H bzw. 15 und 16 für Brenngas und Oxydationsmittel versehen. 17 ist die Strömungsrichtung des Elektrolyten. Fig.4 zeigt einen Teilquerschnitt einer Zelle, der sich aus den Elektroden 18 und 19, dem otützgerüst 20 und der gasdichten Folie 21 zusammensetzt.
In folgender Tabelle seien einige Anwendungsbeispieie der erfindungsgemäßen Elektrodenanordnungen in der Brennstoffzelle aufgeführt. Dabei bestanden das Stützgerüst aus einer 2 mm starken Platte a,us Ergan, einem porösen keramischen Material, das überwiegend Magnesiumsilikat enthält, die Gaskammern aua Nickelblech. Die Zellen arbeiteten bei Zimmertemperatur (220G) mit 6n Kalilauge als Elektrolyt. Die Gaae und der Elektrolyt wurden im Gegenstrcmprinzip geführt. Der Gasaustritt erfolgte durch Ventile,- Von Zeit zu Zeit wurden die Inertgasanteile ausgespült. Dae bei der Reaktion entstehende Wasser wurde über den Wasserstoff- und Elektrolytkreislauf· entfernt.
Beispie:. .
BrqrinFt'offelektrode
£fjuefstof felektroae
Brennstoff
ο OXydationa-CO mittel
.Zellspannung
Kaney-Nickel kontaktiert
mi t" Ni-Netz
Kaney-Silber kcnt/aktiert n:it. Ni-Ne tr,
Hp(0,1 bzw. 0,3 atü)
O1I bzw. C,3 atü)
1,01 V bzw. 1,03 V
Nicke Inet ζ platiniert
Nickel netz versilbert.
Ho (1 ata)
Luft (1 ata )
0,97 V
Nickelnetz
platiniert
Nickelnetz
versilbert
Hvd.raain
5% in
6n KOH
in Gn KOH
0,99 V
Nickelnetz platiniert
Nickelnetz versilbert
Methanol 10$ in
6n KOH
H2O2 3% in 6n KOH
0,65 V
BAD ORiGIMAI Bar/Hd
■ „>|. PLA 62/1590
Pig.5 zeigt die Strombelastungskurven einer Zelle gemäß dem Anwendungsbeispiel 1. Auf der Ordinate ist die Spannung U in Volt aufgetragen, auf der Abszisse der Strom i in mA»
Die erfindungsgeniäße elektrochemische Zelle ermöglicht durch die Verwendung eines Stützgerüstes den Gebrauch sehr dünner Elektroden, wodurch die Konzentrationspolarisation herabgesetzt wird» Per in das Gerüst aufgesogene Elektrolyt verhindert eine Auströcknung der Zelle, Da dae Stützgerüst selbst je nach der Druckdifferenz der Reaktionsgase auch relativ dünn gewählt werden kann, bleibt die Dicke der gesamten Zelle sehr klein» Die durch diese Bauweise bedingte Einsparung an Elektrodenmaterial bedeutet gleichzeitig eine Verringerung der Kosten und des Gewichts der Zelle. Die einfache kompakte Bauweise erleichtert darüber hinaus die Schaltverbindungen einzelner Zellen in Batterien und das Auswechseln von Einselzellen.
Die hier beschriebene Anordnung der Elektroden ist mit besonderem Vorteil auch in Elektrolyseuren anwendbar. Bei geeigneter Anpassung der Porengrößen von Stützgerüst und Elektroden können die entstehenden Gase Wasserstoff und Gauerstoff getrennt aus den dem Elektrolyten'abgekehrten Räumen abgeführt werden.
7 Patentansprüche
5 Figuren
7 - Bar/Kd
02/Gfi7R

Claims (7)

f «I «· W J »* PLA 62/1590 Patentansprüche
1. Elektrochemische Zelle mit einem zwischen dünnen Elektroden angeordneten poröeen Stützgerüst, dadurch gekennzeichnet, daß daa Stützgerüst mit einem wässrigen Elektrolyten durchtränkt ist·.
2. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stüteperüst aus Keramik, Glas oder Kunststoffmaterial besteht.
3. Zelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützgerüst aus einem keramischen Material besteht, das überwiegend Magnesiumsilikat enthält.
4. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ale elektroden Netze dienen.
5. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ale 3IeJttroden elektronenleitende wasserstoff durchlass ige .Folien, poröse Pchoiben aus Kohle oder aus gepreßtem und/oder gesinterten pulverförmiger! Material dienen.
6. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Flektroden aurch eine metallisierte Schicht des Ftützgerüstes gebildet sind.
- P - BAD
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7. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwischen einer Elektrode und dem Stützgerüst oder in dem Stützgerüst eine gasdichte und elektrolytisch leitende Folie angebracht ist»
- 9 809802/0676
DE19621421375 1962-08-24 1962-08-24 Elektrochemische Zelle Withdrawn DE1421375B2 (de)

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