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DE1410360A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Hitzebehandlung von fortlaufenden Garnen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Hitzebehandlung von fortlaufenden Garnen

Info

Publication number
DE1410360A1
DE1410360A1 DE19581410360 DE1410360A DE1410360A1 DE 1410360 A1 DE1410360 A1 DE 1410360A1 DE 19581410360 DE19581410360 DE 19581410360 DE 1410360 A DE1410360 A DE 1410360A DE 1410360 A1 DE1410360 A1 DE 1410360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
temperature
heating
yarns
heat treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19581410360
Other languages
English (en)
Inventor
Hilton Charles Lacy
Jones Clive Righton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Nylon Spinners Ltd
Original Assignee
British Nylon Spinners Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Nylon Spinners Ltd filed Critical British Nylon Spinners Ltd
Publication of DE1410360A1 publication Critical patent/DE1410360A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/001Drying and oxidising yarns, ribbons or the like
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/02Heat treatment
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • D01D10/0481Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement the filaments passing through a tube
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/0206Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J13/00Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
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    • D02J13/001Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass in a tube or vessel

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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. H. FINOKE DIPL.-ING. H. BOHR DIPL.-ING. S. STAEGER
Fernruf, »26 6OiO
S MÜNCHEN 5, MOIIerstraBe 31
24. April 1958
H 17141 Dr, P/F Caae Bo188/197/200
Beschreibung zur Patentanmeldung der
British Nylon Spinners Limited, Pontypool» Monmouthshire
(England)
betreffend:
"Verfahren und Vorrichtung zur Hitzebshandlung von fortlaufenden Garnen"
Die Prioritäten der Anmeldungen In Grossbritannien
vom 25. April 1957, 11» September 1957» 10.Dezember 1957
und 8, April 1958 sind in Anspruch genommen*
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von ablaufenden Garnen und insls ^sondere, wenn auch nicht ausschließlich, eine derartige Behandlung in trooke= ner Hitze. Die Bezeichnung "Garn" wird In der Beschreibung und den Ansprüchen in dem Sinne gebraucht, daß sie einfache oder vielfältige Strukturen bezeichnet und Litzen, gleich ob sie ein-
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fach oder gedoppelt sind und gleiche ob ssie in Form von einzelnen Enden oder Kettengeweben, wie z«Bo Rsifeneordgewebe, vorliegen« mit umfaßt»
Es ist erforderlich, ein ablaufendes Gain oder mehrsre derartige Garne einer Wärmebehandlung zu unterwerfen, ZoB0 währenddes Streckens unter Zug oder während Kräuselverfahren, wie ζ„Β» solchen, die auf Verformung der synthetischen Garne durch ?alsch» zwirnen oder Ziehen der Garne in warmem Zustand übe::■ eine Kante beruhen ο Die Wirksamkeit der Heizvorrichtung kann in Hiasicht &iv£ die Produktivität des jeweiligen Verfahrens der ausschlaggebende: Faktor sein, da aus räumlichen Gründen d±e HeIavorrIchtang oft nicht mehr als einige Fuß l&ng sein darf und dadurch die Geschwindigkeit, mit der das Garn bzw* die Garne so duroh die Heilvorrichtung geschickt werden können, da3 die Wärmebehandlung wirr sam 1st, beschränkt wirdο
Es sind verschiedene Arten von Heizvorrichtungen zur lung von synthetischen Garnen, wie z.B. !iylongar-nen... bekivnnt, von denen einige auf Wärmeleitung und einige auf Wiii-iüsestrahlung tmil Wärme-konvektion beruhen, um die Wärme vom HeI^alaraent auf das Garn zu übertragen ο Eine der einfachers&a fhwmsn eiiior m\t Wär-jrss·- leitung beruhenden Vorrichtung ist elna gekrUnitnte, geheizte Platte,
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mit der das Garn über eine geeignete Strecke in Berührung ge * langt? jedoch besitzt diese Vorrichtung den Nachteil, daß die Wärme nur auf eine Seite des Garns einwirkt, wobei die durchschnittliche Garntemperatur durchweg niedriger sein muß als die Oberfläehenteraperatur der Piafete, bei der die Fäden des Garns, die mit der Platte in Berührung gelangen, schmelzen oder beeinträchtigt werden würden« So gibt es für jedes betreffende Garn eine eindeutig definierte Höchsttemperatur, oberhalb der iaan nicht sicher arbeiten kann und die einzige Möglichkeit:, um die Wirksamkeit der Vorrichtung zu erhöhen, besteht darin, daß mmi die Länge der Bepübrungostrecke des Garns vergrößert, was jedoch* wie schon be-Eüsrkt wurde, üblicherweise aus räumlichen Gründen nicht möglich ist ο Eine einfache Form einer auf; Strahlung beruhenden Vorrichtung besteht aus einem mit luft gefüllteo Metallrohr„ durch deäsen Mitte das Garn läuft, wobei die Wände de» Rohres durch elektrisc-he Heizschlangen, die Iieruragelegt sind, erhi.fat werden» Diese Vor* riehtungsart besitzt gegenüber der auf Wärmeleitung beruhenden Art insofern Vorteile, als alle Seiten das Garnes gleichseitig zum gleichen Ausmaß erhitzt werden köir&en, und ferner insofern, als die Temperatur der Heizelemente gut über die Sehmels- (bzw* Äfob&ii")temperatur des Garns bei hohen Garngissehwindigkeiten erhöht werden kann, ohne daß das Garn beeinträchtigt wird»
BAD ORIGINAL
809801/0 UO
Bei jeder Wärffiebeh&ndlusigsvorriehtung wird gefordert, daß sie dar? 'Garn'bis zn der gewünschten Temperatur- erwärmt und auf dieser Temperatur so lange zu halten verjaag, daß der Zweck, der Behandlung, ZoBo das Forrafestixs&chen des Garns, wenn es ein Garn, wie Nylon ist, das sich durch Einwirkung von Marina dauerhaft In der Struktur festlegen läßt, die es im Zeitpunkt der ¥ärmebehandlung eingenom» men hat, erreicht wirdo Welche Tempercitm* und welche Zelt im je« weiligen Fall vorliegen sollten, hängt vcn der Art der Behandlraig.,-der Art des Garns und seinem Durchmessar .nnfl der Art der Heizver1" richtung ab, aber in jedem Fall gibt es c-Ine Zeitspanne (und eins .entsprechende Strecke), während der einefeil oder alle Teile jeder aufeinanderfolgenden GarnlSnge, die durch die passiert oder mit dieser in Berührung gelangt, einen stieg zur gewünschten temperatur bzw« Glc-ichgeWlehtetemperatmr1 er fahren.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung I^ ein geeignetes ren und eine Vorrichtung, mit deren Hilfe die"'Zeit und die Strecke .während der aufeinanderfolgenden Gamlängen bis auf die Gleichge» wlchtstemperatur erwärmt werden, im Verhältnis au bisher angewandten Zeit bzw» bisher angewandten Strecke so verkürzt werden können, daß.das Garn bei gegebener Länge'a&r Heizvorrichtung mit höheren linearen Geschwindigkeiten verarbeitet werden kannο
:·^ . BAD ORIGINAL ft.
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EIk weiterer Gegenst&nd der Erfindung ist eine Giirnheizyorri entlang aiifc mehreren Heissgosien, wobei in Jetier von dienen die Tetu~ peraturverteilung über' den größeren Teil tier Zone hin praktisch gleichmäßig ist.
Die Erfindung betrifft also ein Verfahren sur Wärmebehandlung wan ablaufenden Garnen, "beispielsweise aus Pol^he&ataethyXenadipariiid,, beim Kräuseln, S0B0 mittels Falschdrallen^- und, Fiacierens der Kräuseltange beim Ziehen des Fadens über eine Eanfte oder dgl".. welches dadurch gekennzeichnet ist* daß das ablaufende Garn beim Durchgang durah einen Heizras&ntel einer die St&xiiaardbehandlungS'---fcesßper&fc*Är beträchtlich Übersteigenden fe!3peratur: solang© ausgesetzt wird, bis die Temperatur, des Garnes auf die Standaräbehan.d·=' iwiigsteKperatur gestiegen ist, und daß das Garn dureh Erhitzen der Zone» dureh1 wel©he es gezogen, wird^, au.? der Staaaardbehand=· :lungstemperatur gehalten wird* beispielsweise bei Polyhexamefehylenadipamid auf etwa 250 bis.2600C bis die ©rforäerliche Wärmebehandlung.,, welche insgesamt; höchstens eine halbe -.Sekunde dauert', bewirkt ist» · ■ · :
Zur weiteren Erläuterung der - Erfindung wird an Ifend, der beige·=. fügten Zeichnungen eine geeignete Torriühtung; .zusaimnen mit der Art ihrer to^endung beschriebene In den Zeichnungen 1st .
Figo 1 ein Längsschnitt durch diese Vorrichtung, entlang de:*
C-G von Fig.= 2 oder 3,
1/0140 :■ * "
Flg. 2 ein Schnitt entlang der Linie A-A in Figl. 1 und Fig» 3 ein Schnitt entlang der Linie B-B von Figo 1.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Heizmantel 1 von rechtswinkligem Querschnitt, der ungefähr 60 cm lang ist, und durch dessen zentralen Raum zwei Garne 3 und 5 hindurchgeschicfefc werden» die in Richtung von oben nach unter durch den Mantel laufen Nachdem die Garne volle Ablauf geschwindigkeit einreicht haben, wes· = den sie in den Mantel in Arbeitsstellung eingebracht, und swar mit Hilfe eines Verschlußteiles 7, das in Figo 1 seheissafciseh dargestellt 1st, und das an seinen oberen und unteren Enden Garnführun« gen 9 und 11 bzwo 13 und 15 trägt. Wie durch die gestrichelt und ausgezogenen Linien angedeutet wird, kann Teil 7 zwei Stellungen einnehmen, wobei das Teil seitlich so bewegt werden kann, daß die Garne durch einen längs verlaufenden Schlitz 17 in Arbeitsstellung und aus Arbeltsstellung im Mantel gebracht werden können, da es wegen der hohen Temperatur der Vorrichtung nicht zweckmäßig ist* die Garne, bevor sie sich mit Arbeitsgeschwindigkeit bewegen, einzusetzen. Der Mantel besteht aus einer Aluminiumhülle 19, von der zwei gesonderte durchlaufende, thermisch isolierte Heizzonen 21 und 23 eingeschlossen werden, von denen erstere (die Vorwärmzone 21} eine erheblich höhere Temperatur als die letztere (Oleichgewichtszone 23) aufweist. Die Heizelemente beider Zonen sind
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von der Umhüllung 19 durch festesIsoliermaterial 25 thermisch isoliert und beide Enden des Mantels sind gegenüber der Atmosphäre mit Hilfe von Blöcken aus festem Isoliermaterial 2f und 2$ thermisch isoliert. Die beiden Zonen sind wiederum voneinander duroh einen luftspalt 31 von gefahr 3 oaa Stärke zwischen den Me= tallendplatten der beiden Heizzonen thermisch isoliert«
Wie iii Figo 1 und 2 gezeigt wird* enthält der Teil der Vorrichtung* der die Vorwärrazone 21 umschließt, ein untereinander verbundenes zweimal J~förmig geformtes elektrisches Heizelement 33, wobei Jeder Schenkel desselben an einen Messingblock 35 von Ü-förmigeia horizontalem Querschnitt angelötet ist. Die Elemente ent-, halten einen elektrischen Widerstandsdraht, der in feuerfestem Isoliermaterial im Inneren eines Rohres aus rostfreiem Stahl eingebettet und so abgestimmt ist, daß eine Behandlungstemperatur von HeB, 460° erzeugt wird. Die Garne 3 und 5 laufen innerhalb des zentral gelegenen, mit Luft gefüllten Raumes, dor mas der Vor-Wärmzone 21 besteht, zwischen den Schenkeln des Elementes '33 hindurch und werden durch Strahlung und auch durch die darin be>» findliche. heiße Luft erhitzt» Wie aus Fig. S ersichtlich ist, ist'der Fadenschlitz 1? nach innen zu einer inneren Breite von etwa 1,6 mm angeschrägt, und das Teil 7 ist in Wirklichkeit so geformt, daß es dicht in den äußeren Teil des Schlitzes einpaßt, so daß die thermische Isolierung dieser Seite des Mantels vex·=
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vollständigt 1st, wenn die Garne sich in Arbeltsstellung inner« halb des Mantels befinden. Der Einlaß zu dem engen Teil des Schlitzes wird durch zwei feste Blöcke aus Isoliermaterial 39 und 41 begrenzt. Der Schlitz 1st ferner in den Endblöcken 27, wie bei 37 in Flg. 2 zu sehen ist, und im Endblock 29 ausgebll-. det. Vorzugsweise befindet sich zwischen der Außenseite der Blöcke 39 und 4l und der Innenseite des Teils 7, vierm. letzterer sich in der geschlossenen Stellung befindet, ein. luftspalt von etwa 3 mm, so daß die Wirkung auf die Temperatur der Garnkaranern Innerhalb der Heizvorrichtung, wenn man Teil 7 von äußeren Teil des Schlitzes entfernt, nicht zu ausgeprägt ist und damit die Temperatur, wenn die Garne eingesetzt werden, schnell und direkt auf die Arbeit st emperatur ansteigt. '
' Wie in Figo 1 und 3 gezeigt wird, besitzt der Teil der Vorrichtung, der die Gleichgewichtshelzzone 23 umschließt, zwei paralle« Ie Metallelemente 43 und 45» die etwa 6 am dick sind und jeweils einen elektrischen Widerstandsdraht, der in ein feuerfestes Isoliermaterial eingelegt 1st, enthalten und jeweils auf beiden Selten durch Messingplatten 47, 49 bzw.51 und 53 begrenzt werden. Diese Elemente sind so abgestimmt, daß eine Behandlungetemperatur von z.B. 260° erzeugt wird ο Die Garne 3 und 5 laufen in der mit Luft gefüllten Kammer, aus der die Gleichgewi chtsheizzone besteht, zwischen den Platten 49 und 51* die einen Abstand von
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ungefähr 4,5 η voneinander aufweisen, hindurch» naohdeäs sie durch 'den nach innen angesehrägfeen Schlitz IT ia Arbeitsstellung innerhalb des Mantels -gebracht worden sind« Die Garne werden dureh Strahlung von den Messingplatten 49 und 51 vmu. durch die zwischen diesen vorliegende heiße Luft erwärmt» Der Schlitz wird mit Hilfe von .Blöcken aus festem Isoliermaterial 55 und 57 auf 1,6'ipi ver~ . engt ο Auf der Seite, die am weitesten, vora Schilt 2 entfernt ist, sind die Hessingplatten ^9'und 51 mit Hilfe eines Messingstreifens 59 verbundenο
Im Hinbliek auf die Einhaltung von gleichmäßigen; Temperaturbe=» dingungen innerhalb Jeder Zone wird es als außerordentlich wichtig erachtet, daß Wärmeverluste b%wa seblecfefce 'Wärmeverteilung in« folge von Wärraekonvektion durch gute thermische Isolierung und durch, wirksame Yertellung der*-Wärme innerhalb ^eder· 2one■ auf.ein. ■ Mindestsasaß herabgesefeat; werden. Die thermische. Isolierung 1st von der Breite des Fadensshlitzes 17 und von der Isolierwirkung der ¥o3?riehtung 7, die den Schlitz verschlieBan soll, vaetm die Ctarne.. sieh In Arbeitsstellung befinden, abhäsigigo . · -_■■-.
Wie der Fachmann leicht versteht, wird der Wärmeverlust durch Konvektion Bicht s© nachteilig sein, wenn, die Heizvorrichtung horizontal aagebraaiit wird» als wenn sie senkrecht befestigt-wird, da lea ersteren Falle sich über den senkrechten Durchmesser, des .
VlO 809801/0 UO BADGHRiGlNAL
- ίο -
Querschnitts der Heizvorrichtung, deh. im rechten Winkel zuai Weg des Garns ein Temper&tur&bfall einstellt, während im letzteren Falle der Terapur&turabfall in Riclit-^ng des Garns vorliegt, Im ersteren Fall bleibt die Temperatur in der Heizvorrichtung, entlang dem Weg des Garns nahezu konstant, Sm letzteren Falle niehto. Der Temperaturunterschied zwischen dem oberen und unteren Ende einer senkrecht befestigten Heizvorrichtung mit einem Faden- -" schlitz von 8 mm Breite und keinem Yersühlußteil £Ur diesen Schlitz kann bis zu 50j6 betragen, d»h« ate Temperatur am Boden der Heizvorrichtung liegt 50$ tiefer als die gewünschte Gleich« gewlchtstemperaturo Wenn dieses der Fall ist, läßt sich selbst= verständlich die erforderliche Wärmebehandlung,ζ.B, das Festlegen der Zwirnung in .einem Garn, wenn überhaupt, nicht wirksam durchführen.
Wirksame thermische Isolierung des die Heizelemente enthaltenden Raums ist im Falle von senkrecht angeordneten Heisvorr£chfc:unge.n ■ ferner deswegen erforderlich, weil die Konvektionswirkung??*- dor umgebenden Atmosphäre außerhalb der Heilvorrichtung sieh auf die-Heizelemente selbst übertragen würden, und somit .eln-Teinj>er&tur~ abfall längs des Garnwegs erhalten wird= .
Dementsprechend darf der Fadenschlits der Heizvorriehtuog nur eine ganz geringe Breite besitzen und der die Heizelemente
BADORiGlNAL 809801/0140
gebende Rauoi mß eo beschränkt sein- daß der Durchtritt von Wärme au den Aaßenteilen der Heizvorrichtung, die der umgehenden'Atmosphäre in Berührung stehen, praktisch verhindert wird.e
Vorzugsweise sind die Heizelemente äer.01eiehgewißhtszone*."zwi°. sehen denen das ö&rn läuft, ebenfalls :ün. engem Abstand angeordnet»
Wenn,wie gezeigt, zwei ©der mehrere Qiwne gleichzeitig diirch die erfiiaöungsgeüsäße Heizvorrichtung gesehiokt werden« ist es zwecfc= mäßig, sie so in die Heizvorrichtung einzuführen und sie -dort so zn halten, daß die Garne innerhalb der Ebene des Spaltes zwischen den <!l&eiehg©wieht§heizeXement0n-voneimmd£r getrennt sihd„ um &lne rsehr als flLiehtigej^$rUhrung- der Girme -fflit .den Oberflächen eier Ele-mente au verhindern.
Weiterhin wird "die Temperatur einer -Som- der @gtrnheizvorrlchtung entlang des Wegs des Garns über die Zona hin auf einen nahezu ' gleichmäßigen Wert gehalten, und zwur cTor©h die besondere Änord·=· n«ng.c bei-der die Heizelemente über lhr>s"gesamte Länge oder einen l'eil derselben mit massi¥era wäs?meleiteri<;!en Material, wie. ζ-.Ba Messing in Pom v^a Blöcken, in wärmalciitfähiger Berührung stehen, wobei dieses wärmeleitende Material so gestaltet ist, daß. es 'die genannten Heiseleiaante umgibt few. in Berührung mit diesen steht, wie es in Bezug auf die zur Erläuterung dargestellte Vorrichtung
BAD ORIGINAL-
809801/0140 ""
- 12
bereits beschrieben
Das massive wärmeleitende Material gewährleistet,"daß di© Wärme schnell in Längsrichtung der Heizvorrichtung*weitergeleitet wird und, wenn eine derartige Heizvorrichtung senkrecht' angeordnet wird, ist die Wirkung dieser fortlaufender; Wärmezufuhr, die durch Wärmeleitung bewirkt wird, zu allen Teiles jeder Zone der Heisvorrichtung hinreichend genug, um der tfirkung ei-aes dauernden Wärfneverlustes auf Grund der Wärmekenvektion, 'die entlang dem Garnrämiri der Heizvorrichtung aufwärts gerichtet ist* entgegen ssu wirken«
Selbstverständlich hängt die Gestalt das ß-afüsiveni· wärmeleitenden -Materials von der Größe und Gestalt-der elektrischen Heiseleraen-. te ab, die in Verbindung damit angewandt Werden tnUssen.o Die Elemente können entweder in dem wärmeleitenden Material eingebaut werden .oder wie gezeigt, in wärmeleitender Berührung 'mit der Oberfläche dieses'Materials angeordnet bzw, befestigt sein, ϊη einer senkrecht angeordneten Heizvorrichtung kaiif- man, um die Temperatur des unteren Teils dsr Heizvorrichtung oder einer Zone der Heizvorrichtung besser auf die gewünschte Temperatur erhöhen zu- können, die elektrischen Heizelemente so herstellen,' daß ihre Heizwirkung durch HinsufUgung weiterer Wlderi^iandsdrähte am unteren Teil verstärkt wird, oder man gestaltet die Blessente selbst In
BAD ORIGINAL
...... ·,:■ 80 980 1/0 140
Welse j daß .ί,η diesem: feil ausSv,z3.;lch Wamse geliefert wird«, ZoBe sind die Elemente, wie in der dargestellten- Vorrichtung j^föribig geformt oder, wenn Elemente in Schlangenform an= geWandt werden,könnon die Schlangen ©es Boden einen engeren Ab= stand aufweisen» In solchen Fällen fcam üq hinreichend sein> wenn d&.§ massive wärmeleitende Materia'. ύρι Teil des Heiselements, . wo die Heizwirkung verstärkt ist, elns-ihlxaßfc oder mit diesen in KerUlsrung steht.
Wie bereits vorstehend ausgeführt wurde-., können Heizvorriehttin» gen der beschriebenen Art bei Verfahren zxm {Cräuseln- von f©nden <Sa,rnen durch Festlegen einer F&>.seh3Wirßufig , die ' Q&rn erteilt worden ist, geeignet aogeii(.iBcI"5 werden, In der Be*· sehi'eib«ng der deutsehen PatentaniKeldiiiig Ki% B 41 066 wird u.a« ein derart %es ¥erfaliren beschrieben, bei äerä ein sieh drehendes Zwiraarohr mit S0B= einer Kautschulcausk.ieid-.sng "bsw-« einem Kaut« sohiskisu^er eineas CJsrn bzvio Garnen, die durch das-Rohr geführt werden und mit dee.Futter auf einer Seite der &ehse desselben in Berilhrt8Kag gelangen, eine Falschzwirnuni; erteilt und die aufein*» andsr folgenden' g@Sf/irnten Teile des ßem& dtirsh eine Heizvorrlch fcmig, geführt wefdea,. wa die vorliegende i&jimimg. fesfess-aiegon., Die ©rfiiiöü«gsgemäße To-rrichtung ist- beseailars gut geeignet, um eilte derartig© Zwirnussg hol solchem Kräusel^-erfahrsia festsiulegen* 'Als föl für die Terwendung einer derai-tig©n ^or^ieht-ting' sei
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folgendes ausgeführ-fc:
VielfSeliges Poljhe3£asaethylen-aäipimislä-=;|a:rin. von 100 den, wurde durch ein Zwlmrohr, wie es in der ebsn genannten «Isuäsühen Patentanmeldung beschrieben ist, gescMeltfc, vm in de-m Garn eine Falsshswirnung au feewirken , und das ν.;νί·π tmschlieiäsnd in gezwirntem Zustand erwärmt; indem e» e.ureh sine ©rfindun mäße Yorriehtung gesehiekrfe wurde <, Untej? dsm Bedingungen der dem Garn erteilten ^jirnung betrug die roz'linkende Dsnier&aftl in der Vorrichtung- ungefähr 150 und seine liiisare Gescfc;;?indigkelt zu= folge der. auftretenden Kontraktion J6 m/Mliio, wenn a&s Qarn mit einer Geschwindigkeit von 11^ m/Min, aufgewickelt wu-rde, Ee.i der angewandten Form der Vorrichtung Mirde die ere&e Zors, die sUmi 10 cm lang war, aittels eines elektrisch«!·.! Mlder-st.sMi.dsdr'iahtes auf '680® erhitzt (dies ißt die Teit3per@tmv.. die ein thermoelement anzeigt, das in der Luft in der Mifcte der. 2one bis zux-■Temper&turkonstang belassen wirdo Die aweite Zone von- 33*8 am. Länge wurde auf 250 erhitzt« Das so mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung festgelegte, gekräuselt© S-arn war in Hinsicht auf seiae Qualität alt Garn vergleichbar, das usiter ähnlichen dingungeii, jedoch unter Verwendung einss $)ö em lasgeii ellipfcl-= sehen Heizreflektors mit einer Tempern tür von ."560° -ergehst;. wurde, wobei diese Heilvorrichtung einen vergleilchbareji Gessamtenergie= bedarf aufweist.,
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14103ου
In einer 2~Zon©nheizvorrichtung der beschriebenen Art, die bei einem ähnlichen Verfahren zum FalschzwirnkrÜuseln vnn vielfkdigen Garnen aus Polyhexamethylen<°adipinamid der Denierssahl 60 oder 70 angewandt wurde, betrugen die Temperaturen der beiden" Zonen der Heizvorrichtung 460 bzw« 2βθ° und die Garne wurden mit 116 m/Min* (bsv?o 113 m/Min„ für Garne der Denier zahl TO) auf ge«* ~ wickelt» Die beiden Zonen waren 19»7 era bzw» 55,6 era lang« '
Obwohl mit des· vorstehend beschriebenen Vorrichtung das -Formfest?, machen des Garns in einer trockenen Atmosphäre bewirkt wird, kann man selbstverständlich auch in eine oder beide Zonen Dampf eindrücken, so daß das Formfestmachen in einer feuchten Atmosphäre erfolgt ο In gleicher V/eise kann die Atmosphäre innerhalb der Vor» richtung auch aus einem anderen inerten Gas und nicht aus Luft oder Wasserdampf besteheno Weiterhin braucht der Querschnitt der Torrichtung nicht unbedingt kastenähnlieh zu sein, sondern er · kann auch kreisförmig oder elliptisch gestaltet werden^
Patentanspruch
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Claims (2)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Wärmebehandlung von ablaufenden Garnen, beispiels= weise aus Polyhe&amethylenadipamid, beim Kräuseln, ZoB, mittels Falschdr&llens und Flxierens der Kräuselung, beim Ziehen des Fadens über eine Kante oder dgl«,, dadurch gekennzeichnet, daß das ablaufende Garn beim Durchgang durch einen Heizmantel einer die Standardbehandlungstemperatur beträchtlich übersteigenden Temperatur solange ausgesetzt wird, bis die Temperatur des Gar» nes auf die Standardbehandlungstemperatur gestiegen ist, und daß das Garn durch Erhitzen der Zone, durch welche es gezogen wird, auf der Standaräbehandlungstemperatur gehalten wird, beispielsweise bei Polyhexamethylenadlpamid auf etwa 250 bis 260°S, bis die erforderliche Wärmebehandlung, welche insgesamt höchstens eine halbe Sekunde dauert, bewirkt 1st»
    BADORIQINAL
    Unterlagen. (Art. 7 § lA.s.
  2. 2 Nr,.1 S.* Jn·., .Vid"rungsges.v. 1
    8098 0 1 /0 U0
DE19581410360 1957-04-25 1958-04-24 Verfahren und Vorrichtung zur Hitzebehandlung von fortlaufenden Garnen Pending DE1410360A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB13143/57A GB850080A (en) 1957-04-25 1957-04-25 Process and apparatus for the heat treatment of running yarns
GB2861857 1957-09-11
GB3830657 1957-12-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1410360A1 true DE1410360A1 (de) 1968-10-03

Family

ID=27256959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19581410360 Pending DE1410360A1 (de) 1957-04-25 1958-04-24 Verfahren und Vorrichtung zur Hitzebehandlung von fortlaufenden Garnen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3015872A (de)
BE (1) BE567120A (de)
CH (1) CH364068A (de)
DE (1) DE1410360A1 (de)
FR (1) FR1204634A (de)
GB (1) GB850080A (de)

Cited By (4)

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