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DE1660547A1 - Garnheizvorrichtung fuer Garnbehandlungsmaschinen - Google Patents

Garnheizvorrichtung fuer Garnbehandlungsmaschinen

Info

Publication number
DE1660547A1
DE1660547A1 DE19671660547 DE1660547A DE1660547A1 DE 1660547 A1 DE1660547 A1 DE 1660547A1 DE 19671660547 DE19671660547 DE 19671660547 DE 1660547 A DE1660547 A DE 1660547A DE 1660547 A1 DE1660547 A1 DE 1660547A1
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DE
Germany
Prior art keywords
yarn
chamber
guide path
garnheizvorrichtung
yarn guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671660547
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernest Scragg and Sons Ltd
Original Assignee
Ernest Scragg and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernest Scragg and Sons Ltd filed Critical Ernest Scragg and Sons Ltd
Publication of DE1660547A1 publication Critical patent/DE1660547A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J13/00Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass
    • D02J13/003Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass by contact with at least one stationary surface, e.g. a plate
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/0206Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting
    • D02G1/0266Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting false-twisting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/18Passing liquid through fibrous materials in closed containers with a form not determined by the nature of the fibrous material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1680547
ί Α Γ :· N ΓΑ MWALT
Dr. Andrejewski
£>Essen, KettwigerStr.36 Essen, den 2^. Februar I967
(AmHauptbalmhof ■ UAtburg) (28 26O/C+)
Telefon 25802
Patentanmeldung der Firma
Ernest Scragg & Sons Limited,
P.O. Box 16, Sunderland Street,
Macclesfield - England -
Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungs-
maschinen
Die Erfindung beschäftigt sich mit Textilmaschinen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungsmaschinen, insbes. Falschdrallkräuselmaschinen-s die gekennzeichnet ist durch eine Heizflüssigkeit führende Kammer mit einer aus gut wärmeleitendem Material bestehenden Kammerabdeckung, die an der Außenseite für im Kontakt mit der Kammerabdeckung zu führendes Garn wenigstens einen Garnführungspfad aufweist, und durch ein in der Kammer angeordnetes Heizelement, wobei die Heizflüssigkeit in der Kammer über die Innenfläche der Kammerabdeckung längs des Garnführungspfades zirkuliert.
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In bevorzugter AusfUhrungsform ist die Kammerabdeckung nach außen gewölbt, so daß das im Garnführungspfad laufende Garn über seine Garnspannung gegen die Oberfläche der Kammerabdeckung andrückbar ist. Zweckmäßig ist der Garnführungspfad durch eine Rille oder einen Kanal in der Außenseite der Kamraerabdeckung gebildet.
In vorteilhafter Ausführungsform ist die Kammerabdeckung als dünne Membran aus einem gut wärmeleitendem Material, wie beispielsweise Metall, ausgeführt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Heizelement nur im Bereich des einen Endes des Garnführungspfades angeordnet und die Kammer mit diesem dem Heizelement benachbarten Ende des Garnführungspfades nach unten in der Garnbehandlungsmaschine montierbar, so daß die Heizflüssigkeit bei Erwärmung durch das Heizelement im Bereich dieses Endes des Garnführungspfades infolge Konvektion aufwärts über die Innenfläche der Kammerabdeckung zirkuliert. Das Heizelement kann sich aber auch im wesentlichen über die gesamte Länge des Garnführungspfades erstrecken. Zweckmäßig ist das Heizelement als elektrisches Widerstandsheizelement ausgeführt.
Im einzelnen besteht die Möglichkeit, die Kammer mit in einer im wesentlichen senkrechten Ebene liegendem Garnführungspfad in der Garnbehandlungsmaschine zu montieren, die Kammer kann jedoch auch mit gegen die Senkrechte geneigt liegendem Garnführungspfad in der Ctarnbehandlungsmaschine montiert werden, so daß lange Garnführungspfade bei geringer vertikaler Erstreckung erreichbar sind.
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Die Kammer kann so geformt oder mit Strömungsleitblechen derart ausgestattet sein, daß die Zirkulation der Flüssigkeit in der Kammer längs der Innenfläche der Kammerabdeckung in Richtung vom einen zum anderen Ende des Garnführungspfades erfolgt.
Darüber hinaus kann die Kammer Umwälzeinrichtungen für die Heizflüssigkeit enthalten, welche die Zirkulation der Heizflüssigkeit erzeugen oder die durch Konvektion hervorgerufene Zirkulation unterstützen.
Zweckmäßig besitzt die Kammer einen Temperatürfühler, welcher der Heizflüssigkeit im Bereich des Heizelementes ausgesetzt ist. Dieser Temperaturfühler ist an eine Regeleinrichtung für die Energieversorgung des Heizelementes angeschlossen.
Die Heizflüssigkeit ist zweckmäßigerweise öl.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Garnbehandlungsmaschine mit Garnheizvorrichtungen der beschriebenen Art, die gekennzeichnet ist durch eine Vielzahl von Garnführungspfaden, die in im wesentlichen vertikalen Ebenen in Längsrichtung der Maschine nebeneinander angeordnet sind. In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist bei einer solchen Garnbehandlungsmaschine eine Vielzahl von parallelen Garnführungspfaden mit gegen die Senkrechte geneigtem Verlauf vorgesehen, so daß im Vergleich zur Länge jedes Führungspfades nur eine geringe vertikale Erstreckung erreichbar ist.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Garnheizvorrichtung,
.Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Garnheizvorrichtung,
Fig. j5 einen Schnitt in Richtung III-III durch den Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer Garnheizvorrichtung in ihrer Anordnung in einer Textilmaschine in Bezug auf benachbarte Garnheizvorrichtungen,
Fig. 5 eine Frontansicht einer mit den erfindungsgemäßen Garnheizvorrichtungen ausgerüsteten Textilmaschine.
Die Figuren 1 bis 4 zeigen eine Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungsmaschinen, die aus einer Kammer 12 besteht, in der eine Heizflüssigkeit 13 enthalten ist und die auf einer Seite eine Kammerabdeckung 14 aufweist, welche an ihrer Außenfläche l4a mit zwei Garnführungspfaden 15 (Fig. 4) ausgestattet ist, in welchen das Garn im Kontakt mit der Oberfläche 14a der Kammerabdeckung läuft. Die Garnheizvorrichtungen nach den Fig. 1 und 4 besitzen am einen Ende 16 der Garnführungspfade 15 ein elektrisches Widerstandsheizelement 17. Die Ausführungsformen
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nach den Figuren 2 und 3 besitzen ein elektrisches Widerstandsheizelement 171 ι das sich vom einen bis zum anderen Ende der Garnführungspfäde 15 erstreckt und aus einem in Windungen gelegten Widerstandsdraht oder Widerstandsband 17*a besteht, das an einem Träger 17*b aus thermisch und elektrisch isolierendem Material gehalten ist. In jedem Fall ist die Kammer 12 für eine Montage in einer Garnbehandlungsmaschine derart eingerichtet, daß die Heizflüssigkeit 13 in der Kammer 12 über die Innenfläche l4b (Fig. 1) der Kammerabdeckung 14 in Richtung vom einen Ende 16 zürn entgegengesetzten Ende des Garnführungspfades 15 zirkulieren kann, wie es in Fig. 1 durch die Pfeile angedeutet ist. Die Stirnwände und die Rückwand der Kammer 12 besitzen eine Beschichtung aus thermisch isolierendem Material 10.
Die Kammerabdeckung 14 ist gewölbt, so daß das durch die Garnführungspfade 15 laufende Garn durch die Garnspannung gegen die Außenfläche 14a angedrückt wird.
Die Figuren 2, 3 und 4 zeigen Ausführungsformen, bei welchen die Garnführungspfade 15 durch Rillen oder Kanäle in der Außenfläche 14a der Kammerabdeckung 14 gebildet sind.
Die Kammerabdeckung 14 besteht aus einer dünnen metallischen Membran, die gute Wärmeleitfähigkeit besitzt.
Die Ausführungsform nach Fig. 1 kann, wie in Fig. 5 dargestellt, in einer Garnbehandlungsmaschine mit dem einen Ende 16 des Garnführungspfades 15 nach unten montiert werden, so daß die Flüssigkeit IJ bei Erwärmung an diesem Ende 16 durch Konvektion aufwärts
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über die Innenfläche 14b strömt.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 besitzt einen Propeller 18 mit Antrieb durch einen elektrischen Motor 19, um die gewünschte Zirkulation der Heizflüssigkeit zu erzeugen oder die durch Konvektion entstehende Zirkulation zu unterstützen.
Die Figuren 1 und 4 zeigen Garnheizvorrichtungen, in welchen Strömungsleitbleche 21 so in der Kammer 12 angeordnet sind, daS sie die Heizflüssigkeit bei ihrer Zirkulation in der Kammer 12 in der beschriebenen Weise führen.
Die Garnheizvorrichtung nach Fig. 1 kann ebenfalls gemäß Fig. 5 in einer Garnbehandlungsmaschine derart montiert werden, daß die Garnführungspfade 15 in im wesentlichen vertikaler Ebene liegen.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 wird dagegen in der Garnbehandlungsmaschine so montiert, daß die Garnführungspfade gegen die Vertikale geneigt verlaufen, so daß lange Garnführungspfade 15 bei nur geringer vertikaler Erstreckung H erreicht werden. Fig. 4 zeigt eine vollständige Garnheizvorrichtung 11 mit lediglich in Teilen dargestellten benachbarten Heizvorrichtungen, wie sie zueinander in einer Garnbehandlungsmaschine angeordnet sein können. Die Figur läßt erkennen, daß eine Vielzahl paralleler Garnführungspfade vorhanden ist, wobei die Garnführungspfade gegen die Senkrechte geneigt verlaufen und der Abstand d zwischen benachbarten Pfaden geringer als der Abstand D zwischen den Enden
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dieser Pfade ist.
Im übrigen sind Temperaturfühler 22 vorgesehen, welche die Temperatur der Heizflüssigkeit 13 in der Kammer 12 in einem Bereich nahe dem einen Ende 16 des Garnführungspfades (jedoch oberhalb des Heizelementes 17 im Fall der Ausführungsform nach Fig. 1) überwachen. Die Temperaturfühler 22 sind, wie es Fig. 5 zeigt, an Regeleinrichtungen 2j5 für die Energieversorgung der Heizelemente 17 angeschlossen. Eine solche Regeleinrichtung 23 kann für ,Jede Garnheiz vorrichtung 11 getrennt vorgesehen sein, jedoch kann auch eine einzige Regeleinrichtung für den gemeinsamen Betrieb einer Vielzahl von Garnheiz-Vorrichtungen 11 dienen.
Die Heizflüssigkeit 13 muß die für die Behandlung des Garnes erforderlichen Betriebstemperaturen ermöglichen. Diese Temperaturen liegen im Fall einer Maschine für die Behandlung von Nylon oder anderem synthetischem Material im Bereich von l8o C bis 2500C. Die Heizflüssigkeit sollte bei dieser Temperatur keine zu hohe Viskosität besitzen. Sie soll in der Lage sein, eine große Wärmemenge schnell vom Heizelement auf die Innenfläche der Kammerabdeckung Ik zu übertragen, so daß die von der Kammerabdeckung an das laufende Garn abgegebene Wärme unmittelbar ersetzt wird und die Temperatur in jedem Punkt der Oberfläche 14a der Kammerabdeckung 14 unter stationären Verhältnissen im wesentlichen zeitlich konstant und durch das über die Kaminerabdeckung laufende Garn im wesentlichen beeinflußt ist, was zu sehr gleichmäßigen Behandlungsergebnissen führt, besonders zwischen Garnen unterschiedlicher Typen und Deniers. Durch geeignete Geäaltung des Heizelementes, der
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Kammer und der Strömungsleitfläche, oder durch Auswahl der Flüssigkeit kann erreicht werden, daß die Temperatur auf der Oberfläche l4a der Kammerabdeckung 14 über die Länge der Garnheizvorrichtung im wesentlichen gleich ist oder einem gewünschten Temperaturverlauf entspricht, beispielsweise einem solchen, der von einem niedrigen zu einem hohen Temperaturwert ansteigt und dann diesen hohen Temperaturwert hält, wenn vom einen Ende der Heizvorrichtung zum anderen in der Richtung des Garnlaufes fortgeschritten wird.
Die in Pig. 5 dargestellte Maschine ist eine Falschdrallkräuselmaschlne und besitzt Transportrollen 24, welche Garn 25 über Garnführungen 26 den Garnheizvorrichtungen 11 zuführen, die eine Vielzahl von Garnführungspfaden bilden, die in im wesentlichen vertikalen Ebenen in Längsrichtung der Maschine nebeneinander angeordnet sind. Das Garn 25 wird durch Transport ro Ilen 27 über die Garnheizvorrichtungen 11 gezogen und erhält einen Drall durch die Falschdralleinrichtungen 28. Von den Transportrollen 27 läuft das Garn 25 zu Aufwickeleinrichtungen 29, bestehend aus Aufwickelspulen 51 und die Spulen antreibenden Walzen 52 mit Querführungseinrichtungen 55. Jede Garnheizvorrichtung dient zur Behandlung von zwei Garnfäden. Wenn die Länge der Garnheiz vorrichtungen 11 so groß ist, daß bei einer Anordnung nach Fig. 5 die Gesamthöhe der Maschine unerwünscht groß wird, so können die Garnheiz vor richtungen entsprechend Fig. 4 angeordnet werden. In diesem Fall werden die Aufwickeleinrichtungen 29 gegenüber den Transport·
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rollen 24 in Längsrichtung der Maschine versetzt.
Im Rahmen der Erfindung können Maschinen und Garnheizvorrichtungen für diese Maschinen so ausgebildet werden, daß das Garn mehr als einmal über die Oberfläche derselben Garnheizvorrichtung läuft, um auf diese Weise die beheizte Länge des Garnes im Vergleich zur vorgegebenen Länge der Garnheizvorrichtung zu vergrößern, oder Vor- oder Nachbehandlungen des Garnes zu ermöglichen, um so die Eigenschaften des behandelten Garnes in jeder gewünschten Weise zu beeinflussen.
Patentansprüche;
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Claims (16)

fb'80547 10 Patentansprüche
1. Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungsmaschinen, insbes. Palschdrallkräuselmaschinen, gekennzeichnet durch eine Heizflüssigkeit (13) führende Kammer (12) mit einer aus gut wärmeleitendem Material bestehenden Kammerabdeckung (l4), die an der Außenseite (l4a) für im Kontakt mit der Kammerabdeckung zu führendes Garn wenigstens einen Garnführungspfad (15) aufweist, und durch ein in der Kammer (12) angeordnetes Heizelement (17), wobei die Heizflüssigkeit (13) in der Kammer (12) über die Innenfläche (l4b) der Kammerabdeckung (l4) längs des Garnführungspfades (15) zirkuliert.
2. Garnheizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerabdeckung (14) nach außen gewölbt und hierdurch das im Garnführungspfad (15) laufende Garn über seine Garnspannung gegen die Oberfläche der Kammerabdeckung (14) andrückbar ist.
35. Garnheizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Garnführungspfad (15) durch eine Rille oder einen Kanal gebildet ist.
4. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerabdeckung (14) aus einer dünnen Membran besteht.
5. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerabdeckung (14) aus Metall besteht.
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6. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) mit einem Ende (l6) des Garnführungspfades (15) nach unten in der Garnbehandlungsmaschine montierbar ist, so daß die Heizflüssigkeit (13) bei Erwärmung durch das Heizelement (17) im Bereich dieses Endes (l6) des Garnführungspfades (15) infolge Konvektion aufwärts über die Innenfläche (l4b) der Kammerabdeckung (14) zirkuliert .
7. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5* gekennzeichnet durch Umwälzeinrichtungen (18,19) für die Heizflüssigkeit
8. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis. 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) mit in einer im wesentlichen senkrechten Ebene liegendem Garnführungspfad (15) in der Garnbehandlungsmaschine montierbar ist.
9. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) mit gegen die Senkrechte geneigt liegendem Garnführungspfad (15) in der Garnbehandlungsmaschine montierbar ist, so daß lange Garnführungspfade bei geringer vertikaler Erstreckung erreichbar sind.
10. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (17) nur im Bereich des einen Endes (16) des Garnführungspfades angeordnet und als ein elektrisches Widerstandsheizelement ausgeführt ist.
11. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) Strömungsleitbleche (21) zur Führung der Heizflüssigkeit (IJ) im Kreislauf aufweist.
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12. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) einen Temperaturfühler (22) aufweist, welcher der Heizflüssigkeit (lj>) im Bereich des dem Heizelement (17) benachbarten Endes (16) des Garnführungspfades (15) ausgesetzt ist.
IJ. Garnheiz vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (22) an eine Regeleinrichtung (23) für die Energieversorgung des Heizelementes (17) angeschlossen ist.
14. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1J>» dadurch gekennzeichnet, daß die Heizflüssigkeit öl ist.
15. Garnbehandlungsmaschine mit Garnheizvorrichtungen nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Garnführungspfaden (15)* die in im wesentlichen vertikalen Ebenen in Längsrichtung der Maschine nebeneinander angeordnet sind. (Fig. 5)·
16. Garnbehandlungsmaschine mit Garnheizvorrichtungen nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von parallelen Garnführungspfaden (15) mit gegen die Senkrechte geneigtem Verlauf vorgesehen ist, so daß im Vergleich zur Länge jedes Führungspfades nur eine geringe vertikale Erstreckung erreichbar ist (Fig. 4).
Patentanwalt Dr. Andrejewski
1098U/1297
Leerseite
DE19671660547 1966-03-01 1967-02-24 Garnheizvorrichtung fuer Garnbehandlungsmaschinen Pending DE1660547A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE1660547A1 true DE1660547A1 (de) 1971-10-28

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