DE1660547A1 - Garnheizvorrichtung fuer Garnbehandlungsmaschinen - Google Patents
Garnheizvorrichtung fuer GarnbehandlungsmaschinenInfo
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Description
1680547
ί Α Γ :· N ΓΑ MWALT
Dr. Andrejewski
£>Essen, KettwigerStr.36 Essen, den 2^. Februar I967
(AmHauptbalmhof ■ UAtburg) (28 26O/C+)
Telefon 25802
Patentanmeldung der Firma
Ernest Scragg & Sons Limited,
P.O. Box 16, Sunderland Street,
Macclesfield - England -
Ernest Scragg & Sons Limited,
P.O. Box 16, Sunderland Street,
Macclesfield - England -
Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungs-
maschinen
Die Erfindung beschäftigt sich mit Textilmaschinen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungsmaschinen, insbes. Falschdrallkräuselmaschinen-s
die gekennzeichnet ist durch eine Heizflüssigkeit führende Kammer mit einer aus gut wärmeleitendem
Material bestehenden Kammerabdeckung, die an der Außenseite für im Kontakt mit der Kammerabdeckung zu führendes
Garn wenigstens einen Garnführungspfad aufweist, und durch ein in der Kammer angeordnetes Heizelement,
wobei die Heizflüssigkeit in der Kammer über die Innenfläche der Kammerabdeckung längs des Garnführungspfades
zirkuliert.
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In bevorzugter AusfUhrungsform ist die Kammerabdeckung nach außen
gewölbt, so daß das im Garnführungspfad laufende Garn über seine Garnspannung gegen die Oberfläche der Kammerabdeckung andrückbar
ist. Zweckmäßig ist der Garnführungspfad durch eine Rille oder einen Kanal in der Außenseite der Kamraerabdeckung gebildet.
In vorteilhafter Ausführungsform ist die Kammerabdeckung als dünne Membran aus einem gut wärmeleitendem Material, wie beispielsweise
Metall, ausgeführt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Heizelement nur im Bereich des einen Endes des Garnführungspfades angeordnet
und die Kammer mit diesem dem Heizelement benachbarten Ende des Garnführungspfades nach unten in der Garnbehandlungsmaschine
montierbar, so daß die Heizflüssigkeit bei Erwärmung durch das Heizelement im Bereich dieses Endes des Garnführungspfades
infolge Konvektion aufwärts über die Innenfläche der Kammerabdeckung zirkuliert. Das Heizelement kann sich aber auch im
wesentlichen über die gesamte Länge des Garnführungspfades erstrecken. Zweckmäßig ist das Heizelement als elektrisches
Widerstandsheizelement ausgeführt.
Im einzelnen besteht die Möglichkeit, die Kammer mit in einer im wesentlichen senkrechten Ebene liegendem Garnführungspfad
in der Garnbehandlungsmaschine zu montieren, die Kammer kann jedoch auch mit gegen die Senkrechte geneigt liegendem Garnführungspfad
in der Ctarnbehandlungsmaschine montiert werden, so daß lange Garnführungspfade bei geringer vertikaler Erstreckung
erreichbar sind.
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Die Kammer kann so geformt oder mit Strömungsleitblechen derart ausgestattet sein, daß die Zirkulation der Flüssigkeit in der
Kammer längs der Innenfläche der Kammerabdeckung in Richtung
vom einen zum anderen Ende des Garnführungspfades erfolgt.
Darüber hinaus kann die Kammer Umwälzeinrichtungen für die Heizflüssigkeit
enthalten, welche die Zirkulation der Heizflüssigkeit erzeugen oder die durch Konvektion hervorgerufene Zirkulation
unterstützen.
Zweckmäßig besitzt die Kammer einen Temperatürfühler, welcher der
Heizflüssigkeit im Bereich des Heizelementes ausgesetzt ist. Dieser Temperaturfühler ist an eine Regeleinrichtung für die Energieversorgung
des Heizelementes angeschlossen.
Die Heizflüssigkeit ist zweckmäßigerweise öl.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Garnbehandlungsmaschine mit Garnheizvorrichtungen der beschriebenen Art, die gekennzeichnet
ist durch eine Vielzahl von Garnführungspfaden, die in im wesentlichen vertikalen Ebenen in Längsrichtung der Maschine
nebeneinander angeordnet sind. In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist bei einer solchen Garnbehandlungsmaschine
eine Vielzahl von parallelen Garnführungspfaden mit gegen die Senkrechte geneigtem Verlauf vorgesehen, so daß
im Vergleich zur Länge jedes Führungspfades nur eine geringe vertikale Erstreckung erreichbar ist.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Garnheizvorrichtung,
.Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Garnheizvorrichtung,
Fig. j5 einen Schnitt in Richtung III-III durch den Gegenstand
nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer Garnheizvorrichtung in ihrer Anordnung in einer Textilmaschine in Bezug auf benachbarte
Garnheizvorrichtungen,
Fig. 5 eine Frontansicht einer mit den erfindungsgemäßen Garnheizvorrichtungen
ausgerüsteten Textilmaschine.
Die Figuren 1 bis 4 zeigen eine Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungsmaschinen,
die aus einer Kammer 12 besteht, in der eine Heizflüssigkeit 13 enthalten ist und die auf einer Seite
eine Kammerabdeckung 14 aufweist, welche an ihrer Außenfläche
l4a mit zwei Garnführungspfaden 15 (Fig. 4) ausgestattet ist, in welchen das Garn im Kontakt mit der Oberfläche 14a der Kammerabdeckung
läuft. Die Garnheizvorrichtungen nach den Fig. 1 und 4 besitzen am einen Ende 16 der Garnführungspfade 15 ein
elektrisches Widerstandsheizelement 17. Die Ausführungsformen
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nach den Figuren 2 und 3 besitzen ein elektrisches Widerstandsheizelement 171 ι das sich vom einen bis zum anderen Ende der
Garnführungspfäde 15 erstreckt und aus einem in Windungen gelegten
Widerstandsdraht oder Widerstandsband 17*a besteht, das
an einem Träger 17*b aus thermisch und elektrisch isolierendem Material gehalten ist. In jedem Fall ist die Kammer 12 für eine
Montage in einer Garnbehandlungsmaschine derart eingerichtet, daß die Heizflüssigkeit 13 in der Kammer 12 über die Innenfläche
l4b (Fig. 1) der Kammerabdeckung 14 in Richtung vom einen Ende
16 zürn entgegengesetzten Ende des Garnführungspfades 15 zirkulieren kann, wie es in Fig. 1 durch die Pfeile angedeutet ist.
Die Stirnwände und die Rückwand der Kammer 12 besitzen eine Beschichtung aus thermisch isolierendem Material 10.
Die Kammerabdeckung 14 ist gewölbt, so daß das durch die Garnführungspfade
15 laufende Garn durch die Garnspannung gegen die Außenfläche 14a angedrückt wird.
Die Figuren 2, 3 und 4 zeigen Ausführungsformen, bei welchen
die Garnführungspfade 15 durch Rillen oder Kanäle in der Außenfläche
14a der Kammerabdeckung 14 gebildet sind.
Die Kammerabdeckung 14 besteht aus einer dünnen metallischen
Membran, die gute Wärmeleitfähigkeit besitzt.
Die Ausführungsform nach Fig. 1 kann, wie in Fig. 5 dargestellt,
in einer Garnbehandlungsmaschine mit dem einen Ende 16 des Garnführungspfades 15 nach unten montiert werden, so daß die Flüssigkeit IJ bei Erwärmung an diesem Ende 16 durch Konvektion aufwärts
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über die Innenfläche 14b strömt.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 besitzt einen Propeller 18
mit Antrieb durch einen elektrischen Motor 19, um die gewünschte Zirkulation der Heizflüssigkeit zu erzeugen oder die durch
Konvektion entstehende Zirkulation zu unterstützen.
Die Figuren 1 und 4 zeigen Garnheizvorrichtungen, in welchen Strömungsleitbleche 21 so in der Kammer 12 angeordnet sind,
daS sie die Heizflüssigkeit bei ihrer Zirkulation in der Kammer 12 in der beschriebenen Weise führen.
Die Garnheizvorrichtung nach Fig. 1 kann ebenfalls gemäß Fig. 5 in einer Garnbehandlungsmaschine derart montiert werden, daß
die Garnführungspfade 15 in im wesentlichen vertikaler Ebene liegen.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 wird dagegen in der Garnbehandlungsmaschine
so montiert, daß die Garnführungspfade gegen die Vertikale geneigt verlaufen, so daß lange Garnführungspfade
15 bei nur geringer vertikaler Erstreckung H erreicht werden. Fig. 4 zeigt eine vollständige Garnheizvorrichtung 11 mit lediglich
in Teilen dargestellten benachbarten Heizvorrichtungen, wie sie zueinander in einer Garnbehandlungsmaschine angeordnet
sein können. Die Figur läßt erkennen, daß eine Vielzahl paralleler Garnführungspfade vorhanden ist, wobei die Garnführungspfade
gegen die Senkrechte geneigt verlaufen und der Abstand d zwischen benachbarten Pfaden geringer als der Abstand D zwischen den Enden
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dieser Pfade ist.
Im übrigen sind Temperaturfühler 22 vorgesehen, welche die
Temperatur der Heizflüssigkeit 13 in der Kammer 12 in einem
Bereich nahe dem einen Ende 16 des Garnführungspfades (jedoch oberhalb des Heizelementes 17 im Fall der Ausführungsform nach Fig. 1) überwachen. Die Temperaturfühler 22 sind,
wie es Fig. 5 zeigt, an Regeleinrichtungen 2j5 für die Energieversorgung
der Heizelemente 17 angeschlossen. Eine solche Regeleinrichtung 23 kann für ,Jede Garnheiz vorrichtung 11 getrennt
vorgesehen sein, jedoch kann auch eine einzige Regeleinrichtung für den gemeinsamen Betrieb einer Vielzahl von Garnheiz-Vorrichtungen
11 dienen.
Die Heizflüssigkeit 13 muß die für die Behandlung des Garnes
erforderlichen Betriebstemperaturen ermöglichen. Diese Temperaturen liegen im Fall einer Maschine für die Behandlung von
Nylon oder anderem synthetischem Material im Bereich von l8o C bis 2500C. Die Heizflüssigkeit sollte bei dieser Temperatur
keine zu hohe Viskosität besitzen. Sie soll in der Lage sein, eine große Wärmemenge schnell vom Heizelement auf die Innenfläche
der Kammerabdeckung Ik zu übertragen, so daß die von
der Kammerabdeckung an das laufende Garn abgegebene Wärme unmittelbar ersetzt wird und die Temperatur in jedem Punkt
der Oberfläche 14a der Kammerabdeckung 14 unter stationären
Verhältnissen im wesentlichen zeitlich konstant und durch das über die Kaminerabdeckung laufende Garn im wesentlichen beeinflußt
ist, was zu sehr gleichmäßigen Behandlungsergebnissen führt, besonders zwischen Garnen unterschiedlicher Typen und
Deniers. Durch geeignete Geäaltung des Heizelementes, der
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Kammer und der Strömungsleitfläche, oder durch Auswahl der Flüssigkeit kann erreicht werden, daß die Temperatur auf
der Oberfläche l4a der Kammerabdeckung 14 über die Länge
der Garnheizvorrichtung im wesentlichen gleich ist oder
einem gewünschten Temperaturverlauf entspricht, beispielsweise einem solchen, der von einem niedrigen zu einem hohen
Temperaturwert ansteigt und dann diesen hohen Temperaturwert hält, wenn vom einen Ende der Heizvorrichtung zum
anderen in der Richtung des Garnlaufes fortgeschritten wird.
Die in Pig. 5 dargestellte Maschine ist eine Falschdrallkräuselmaschlne
und besitzt Transportrollen 24, welche Garn 25 über Garnführungen 26 den Garnheizvorrichtungen 11 zuführen,
die eine Vielzahl von Garnführungspfaden bilden, die in im wesentlichen vertikalen Ebenen in Längsrichtung
der Maschine nebeneinander angeordnet sind. Das Garn 25
wird durch Transport ro Ilen 27 über die Garnheizvorrichtungen
11 gezogen und erhält einen Drall durch die Falschdralleinrichtungen 28. Von den Transportrollen 27 läuft
das Garn 25 zu Aufwickeleinrichtungen 29, bestehend aus Aufwickelspulen 51 und die Spulen antreibenden Walzen
52 mit Querführungseinrichtungen 55. Jede Garnheizvorrichtung
dient zur Behandlung von zwei Garnfäden. Wenn die Länge der Garnheiz vorrichtungen 11 so groß ist, daß bei
einer Anordnung nach Fig. 5 die Gesamthöhe der Maschine unerwünscht groß wird, so können die Garnheiz vor richtungen
entsprechend Fig. 4 angeordnet werden. In diesem Fall werden die Aufwickeleinrichtungen 29 gegenüber den Transport·
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rollen 24 in Längsrichtung der Maschine versetzt.
Im Rahmen der Erfindung können Maschinen und Garnheizvorrichtungen
für diese Maschinen so ausgebildet werden, daß das Garn mehr als einmal über die Oberfläche derselben Garnheizvorrichtung
läuft, um auf diese Weise die beheizte Länge des Garnes im Vergleich zur vorgegebenen Länge der Garnheizvorrichtung zu vergrößern,
oder Vor- oder Nachbehandlungen des Garnes zu ermöglichen, um so die Eigenschaften des behandelten Garnes in jeder
gewünschten Weise zu beeinflussen.
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Claims (16)
1. Garnheizvorrichtung für Garnbehandlungsmaschinen, insbes.
Palschdrallkräuselmaschinen, gekennzeichnet durch eine Heizflüssigkeit (13) führende Kammer (12) mit einer aus gut wärmeleitendem
Material bestehenden Kammerabdeckung (l4), die an der Außenseite (l4a) für im Kontakt mit der Kammerabdeckung
zu führendes Garn wenigstens einen Garnführungspfad (15) aufweist, und durch ein in der Kammer (12) angeordnetes Heizelement
(17), wobei die Heizflüssigkeit (13) in der Kammer (12) über die Innenfläche (l4b) der Kammerabdeckung (l4) längs des Garnführungspfades
(15) zirkuliert.
2. Garnheizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerabdeckung (14) nach außen gewölbt und hierdurch
das im Garnführungspfad (15) laufende Garn über seine Garnspannung
gegen die Oberfläche der Kammerabdeckung (14) andrückbar ist.
35. Garnheizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Garnführungspfad (15) durch eine Rille oder einen Kanal gebildet ist.
4. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerabdeckung (14) aus einer dünnen Membran besteht.
5. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kammerabdeckung (14) aus Metall besteht.
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6. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) mit einem Ende (l6) des
Garnführungspfades (15) nach unten in der Garnbehandlungsmaschine montierbar ist, so daß die Heizflüssigkeit (13)
bei Erwärmung durch das Heizelement (17) im Bereich dieses Endes (l6) des Garnführungspfades (15) infolge Konvektion aufwärts
über die Innenfläche (l4b) der Kammerabdeckung (14) zirkuliert .
7. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5* gekennzeichnet
durch Umwälzeinrichtungen (18,19) für die Heizflüssigkeit
8. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis. 7* dadurch
gekennzeichnet, daß die Kammer (12) mit in einer im wesentlichen senkrechten Ebene liegendem Garnführungspfad (15)
in der Garnbehandlungsmaschine montierbar ist.
9. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) mit gegen die Senkrechte
geneigt liegendem Garnführungspfad (15) in der Garnbehandlungsmaschine
montierbar ist, so daß lange Garnführungspfade bei geringer vertikaler Erstreckung erreichbar sind.
10. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Heizelement (17) nur im Bereich des einen Endes (16) des Garnführungspfades angeordnet und als
ein elektrisches Widerstandsheizelement ausgeführt ist.
11. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kammer (12) Strömungsleitbleche (21) zur Führung der Heizflüssigkeit (IJ) im Kreislauf aufweist.
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12. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (12) einen Temperaturfühler
(22) aufweist, welcher der Heizflüssigkeit (lj>) im
Bereich des dem Heizelement (17) benachbarten Endes (16) des Garnführungspfades (15) ausgesetzt ist.
IJ. Garnheiz vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (22) an eine Regeleinrichtung
(23) für die Energieversorgung des Heizelementes (17) angeschlossen ist.
14. Garnheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1J>»
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizflüssigkeit öl ist.
15. Garnbehandlungsmaschine mit Garnheizvorrichtungen nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Vielzahl von Garnführungspfaden (15)* die in im wesentlichen vertikalen Ebenen in Längsrichtung der Maschine nebeneinander
angeordnet sind. (Fig. 5)·
16. Garnbehandlungsmaschine mit Garnheizvorrichtungen nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Vielzahl von parallelen Garnführungspfaden (15) mit gegen die Senkrechte geneigtem Verlauf vorgesehen ist, so daß im
Vergleich zur Länge jedes Führungspfades nur eine geringe vertikale Erstreckung erreichbar ist (Fig. 4).
Patentanwalt Dr. Andrejewski
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