DE1408149U - - Google Patents
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- DE1408149U DE1408149U DENDAT1408149D DE1408149DU DE1408149U DE 1408149 U DE1408149 U DE 1408149U DE NDAT1408149 D DENDAT1408149 D DE NDAT1408149D DE 1408149D U DE1408149D U DE 1408149DU DE 1408149 U DE1408149 U DE 1408149U
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jycric r U n e a 1 d, H < J ! c b a o h, rest/alen. WObsrltchtosrglasung, tnsbesonder8/Ur aohrtigs, kittlose t ? lusddoherff Zur Abdnr rosser e, <nsbesond pon Fabr< räMt, oerwendet man otelch OberJtehtperg7asungeM, ins- besondere sogenannte schräge, ktttlose Glasdächer. Dte tn der Regel benutzten Ddeher mit einfacher Glasdecke haben den Nachteil, dass der Fabrtl, raum Vter sehr stark ab-ge- kühlt und in Sommer sehr stark erwärmt wird. Um steh hier- gegen zu schütxen, hat nzan etne ktschendeeke, etne soçe- nannte Stauhdecke, Moogerecht unter de r<gen Glasdac angebracht, und zwar hat man eine Gitterdecke in der Regel aus Eten oorgese. cn, tn deren Felder dte Glasscen ose Her mit Kttt eingelegt werden. In dem hierdurch entste- henden Leormun btldet sich aber der Witterung entsprechend mehr oder weniger SchwtzMasser, wodurch die Ubltchen Schottzwasserrtllen der dte obere Abdeckung tragenden Spros- ß fast wrkungslos Merden. Deses Schtnoasser tropft, sowett es steh an der Innenseite d6r oberen Abdeckung btl- det, auf dte untere Abdeclrung. Da dtese magerecht tst, kann es nicht ablaufen, sondern muss eintrocknen, wodurch die Verglasung bald blind wird. Das hierdurch erforderliche Retntgen ser Md era MM7* M GMsy/Grc, dass durch Ausheben einzelner Scheiben etn Etnstetgloch gebtldet wird, durch 8 Laufbretter in den Raun ge- bracht werden müsiren, um die untere Olaodecke begehen zu kbhnen. Ausserden ergibt der waagerechte Zwischenraum die gewünschte Varmetsolterung nur ungeend JsMM, da deM pon thm abgeschlossenen HohlrauW, Melcher pratttsch niemals ganz dtcht t tnfolge Mtner OrM < <w ge- risse Luftbewegung tmmer vorhanden ist. Gemoss der Neuerung wird MM/t <c cMOd/re NrMß- tsolterung dadurch erretc dass Mt parallele, durch ei- nen Zwischenraum voneinander getrennte Clasdecken porge- sehen sind. Vorteilhaft wird d tnnere Glaodeche an den die äussere Decke tragenden Sprossen befestigt. Die H dieser Sprossen ist entsprechend dem gewiunschten Zwischen- raum zu bemessen. Dz Ddckec khnen tn gleicher VetM durch Schraubverbindungen und Abdeckleisten an den Spros- sen befestigt werden. Eine derartige Doppe2 laswand bUdet tnfolg < Mr- hältntsmastg gergeTt, oon thr umschlossenen RaMMßa 7M ? n sicheren Kälte-und Värmeschutx. AusserdM< tann sio tn/ol- g. der Schrägstellung auch der unteren Olasmand kein Schwttx- wasser sammeln, da dtes genau so lOte von der oberen Ab- deckung ablaufen wird. Falls etnmal ein Reinigen zwischen den beiden glas- » Unden nittg tst"kann dtes befflx dadurch gesch « h « m. da$a durch Ldsen der Schraubverbtndüngen die nuttge Anzahl Schat. ben der unteren Glasabdeckung abgenomm brd. Die AnschaMfungcen einer Doppeldecke gemdes der erung tnd erhebltch gertnger als dte der bisher kann ten Glasdächer nit waagerechter Zwtschend&cke"da du fUr die » » tschendecke nötige starke Etsengitter aberfluaaig tot u usserdem die Verglasu tn/olge threr SrgtelM sohwäoher gewähl t werden lrann als bot stner lf4 { ! gart :. 1&ten Zwtschenc. lecke. In der be l tegtden Zcn t e AuNhrungs- bespiel der Nezierung dcirgestellt. Abb. 1 zeigt ein Däch gendss der Neuerung in Quer- sahnttt, und Abb. 2 stellt einen Etnzeltell in oergrdsserter Wie- dergabe dar. 1 ist dte obere Glasdecke, deren etnzelne Sohtben mit l<e oon Trossen 2, M< ? c. L/ ! Md SchroMt 4 in bekannter Vee ktttlos Mtendcr oerbunden stnd. An der Sprosse 2 tat aussenden die Innere Glasdocke 5 Da- testtgt, und zwar ebenfalls mit Hilfe oon Abdeckletsten 3 und Schrauben 4. Dte c der SprosM 2 tst so gMNt2 dass zwischen den beiden Glasdecken ein für die Fdr » Zoo- 2erung ausretchender Zwschenraum entsteht. Die Ausbildung der Sprossen soll nicht auf das hier angegebene AuS/arungsbetsptel beschränkt setn, sond<T7< dtese kanen tn verschtadenster Keise ausgebildet wrdm. J'erner tst 88 auch unter 1I1nstlndtJII 8l1g1'tal. t, 1fr, f, e untere Glasdeoke ßodere raproewF !. ooruaM. Das Herausnehma etnzelner So) Wiben der untem Decke erfolgt durch Ldsen der der wie die getch- nung oMe rotteres erkennen 14Wst, In der Abb. 1 tat mr Veranschaultchung der bisher bekannten hrungen noch weMoareotc JahMMdM 6 etngezeichne ! pelche von Mgern 7 eM& « wr gehalten otrd,
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cMaMpa J. Oberl tRt8b#80*'0 » æ ttJOM 0 « MOr, QMC tWCMW AMW JMW< prall. durch etn « jr » taohmmm vonetmnw gut to laadeo porM < 2. Oberltchtverglarmy nach Anspruch 1, dadurt* gekannxegohnet, Sa dtE twre AlaZecke M d dS ~88N Decke tragenden Spross. " befeBttgt tat. ,. 0&erl<chpergla! < nac npfuw 2, dcd) MT cwurict, dos d JK ! dr <SfprM<M nteprcHd dM gewünschten Motschenraum beugen tot und betde Dmkm in çletcher VßfM durch SchraucwriMdMMpw Mbd AMMM en an den Spro. 9. em befeattgt stnd. 4. Oberl tcht-oerglasung, "u"'aonûrcr ftJ : r 8ahrtlge, ktttlose lasdächer, te b cMßHt MHd ftarMtellt.
Publications (1)
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ID=718734
Family Applications (1)
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