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DE1520044U - - Google Patents

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Publication number
DE1520044U
DE1520044U DENDAT1520044D DE1520044DU DE1520044U DE 1520044 U DE1520044 U DE 1520044U DE NDAT1520044 D DENDAT1520044 D DE NDAT1520044D DE 1520044D U DE1520044D U DE 1520044DU DE 1520044 U DE1520044 U DE 1520044U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
sash
window sash
stables
cladding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1520044D
Other languages
English (en)
Publication of DE1520044U publication Critical patent/DE1520044U/de
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  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • "Fenster für Stallungen, Waschküohen u. dgl." Gegenstand des Gebrauchsmusters ist ein höchst einfach ausgerüstetes und zu betätigendes Fenster für Stallungen, Waschküchen u. dgl., also insbesondere für Räume, in welchen grössere Mengen Wasserdampf gebildet und am Fenster niedergeschlagen werden.
  • Dem Gebrauchsmuster gemaß wird der Fensterflügel aus obigen Gründen und um die Zahl der Eisen- oder Metallbestandteile zu verringern, scharnierlos ausgebildet und
    um eine untere Aufsitzkante nach einwärts verschwenkbar
    angeordnet, wobei er in einer oder mehreren geneigten Offen-
    :, eordnet"
    stellungen und in der Sohliesstellung festgestellt werden
    kann. Hiezu dienen insbesondere doppelarmige Drehriegel
    mit ungleich langen Armen, zweckmässig aus Nichtmetall.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Fensters dar und zwar in den Abb. 1 und 2 im lotrechten Schnitt bei geöffnetem bzw. geschlossenem Flügel und in Abb. 3 im waagrechten Schnitt bei geschlossenem Flügel.
  • Das Fenster besteht aus dem Fensterrahmen 1 mit schräg nach aussen abfallenden Unterteil Z einer Verkleidung 3 und einer Wetterleiste 4 und ferner aus dem Fensterflügel 5, der sohamierlos ist, um eine untere Aufsitzkante 6 (Abb. 1) aus der Sohliesstellung in die Offenstellung nach einwärts versohwnkt werden kann und zweckmässig auch keine Falze aufweist, sondern in der Sohliesstellung flach an die Innenfläche der 3 angedrückt wird (Abb. 2).
  • Zum Festhalten bzw. Feststellen des Flügels in den verschiedenen Stellungen dienen zwei seitlich am Fensterrand angeordnete Drehriegel mit ungleich langen Armen 7, 8, die bei 9 (zwockmässig an je einem Fortsatz 10 des Fenster-
    rahmens l) drehbar gelaegert sind und zweckmässig aus Holz
    bestehen. Der lange Arm 7 klemmt in wenig geneigter Lage den geschlossenen Fensterflügel an die Verkleidung 3 an (Abb. 2). Der geöffnete Fensterflügel kann in zwei verschiedenen Offenstellungen gegen Winddruck festgehalten werden und zwar dadurch, dass sich der Flügel auf den Siegel 7, 8 in dessen ganzen Länge stützt (siehe Abb.1, Flügelstellung mit vollen Linien) oder dadurch, dass sich der Flügel ruf den kurzen Riegelarm 8 aufstützt (siehe Abb. 1, strichpunktierte
    Flügelstellung), in welchem i''lle der Fensterflügel weniger
    weit geUffnet ist als im ersten Fall.
  • Um für einen stetiger Ablauf des Kondenswasser zu sorgen, ruht der Fensterrahmen 5 auf zwei seitlichen Backen 11 auf, wodurch ein Schlitz 12 entsteht, durch den
    das casser oui dem schrägen Unterteil 2 nach nussen nbfliosscn
    und Luft zirkulieren kann. Dieser Schlitz kann gewünschtenfalls in irgend einer Weise verschlossen werden, z. B. durch eine Leiste 13 (nur in Abb. 2 gezeigt), die am Flügel mittels Schlitzen an Flügelschrauben hoch und tief einstellbar und feststellbar sind.
  • Wie erkennbar ist, werden bei vorliegendem Fenster
    sehr wenig Eisen-bzw. Metallbestandteile benutzt,was für
    die Erhöhung ihrer Dauerhaftigkeit von Bedeutung ist ; natur-
    lieh können auch die üblichen Eiaenwinkel für den Fensterflügel
    vermieden werden.
    Eine Luftisolierung kann durch Verkitten zweier
    Glasscheiben im Abstand im gleichen llolzrohmen erzielt
    worden (Joppelfalzglas).
    chut z-Ansprach e :
    1.) Fenster für Stallugnen, Waschküchen u. dgl., gekennzeichnet durch einen scharnierlosen Fensterflügel, der um seine untere Aufsitzkante rach einwärts verschwenkbar ist und in der geneigten Offen-sowie in der Schliessstellungfeststellbarist.

Claims (1)

  1. 2. ) Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fensterflügel durch doppelarmigoDrehriegel (7, 8) mit ungleich langen Armen, insbesondere aus richtmetall, in zwei Offonstellungen durch Abstützen des geneigten Flügels gehalten und in der Schliesstellung durch Anklemmen rn den Fensterrahmen, insbesondere an die Verkleidung festgestellt
    wird.
    3. ) Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fensterflügel auf zwei seitlichen Backen (11) unter Bildung eines freien Wasserablauf- und Luftzirkulations -Schlitzes aufruht, der gegebenenfalls durch eine lotrecht einstellbare Leiste (13) versohliessbar ist.
    4.) Fenster für Stallungen, Waschküchen u. dgl., wie beschrieben und dargestellt.
DENDAT1520044D Active DE1520044U (de)

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DE1520044U true DE1520044U (de)

Family

ID=821855

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DENDAT1520044D Active DE1520044U (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1520044U (de)

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