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DE1489568C - Krankenzimmerwandleuchte - Google Patents

Krankenzimmerwandleuchte

Info

Publication number
DE1489568C
DE1489568C DE1489568C DE 1489568 C DE1489568 C DE 1489568C DE 1489568 C DE1489568 C DE 1489568C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
wall
lines
gas
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jupp 5760 Neheim-Hüsten Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trilux GmbH and Co KG
Original Assignee
Trilux Lenze GmbH and Co KG
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und wei- den Dosen, durch das Leuchtengehäuse und durch tere Ausgestaltung einer Krankenzimmerwandleuchte die dazwischenliegenden Teile;
mit einem langgestreckten, U-förrmgen, mit Gasan- Abb. 3 ist ein Schnitt nach der LinieΠΙ-ΙΙΙ in
Schlüssen versehenen Gehäuse, in das ein Traggerüst der Abb. 2;
für die elektrische Installation eingesetzt ist, und mit -j A b b. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV der einer zwischen Gebäudewand und Leuchtengehäuse Abb. 1; ■ ■■>.-■■
angeordneten kastenförmigen Kammer für die Über- Abb.'5 ist ein Schnitt nach der LinieV-V der
führung der elektrischen Leitungen zur Leuchte, wo- Abb. 2; ~
bei diese Kammer an einer in der Wand eingeputzten, Abb! 6 zeigt eine Aufsicht der zu den Dosen gerechteckigen Dose endet, in welche die elektrischen io hörigen kastenförmigen Kammern-Leitungen aus der Wand eintreten. , . .-/Abb. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII-VII der
Bekannt ist eine Wandleuchte mit einem langge- Abb 6
streckten Gehäuse, welches mit Abstandshaltern, die j ^'^ Dose füf die Elektroinstallationj welche
als Kammern ausgebildet sind auf einer Wand auf- mit ihrem ßoden auf die Rohbauwand gesetzt und gesetzt ist. Dabei ist vorgeschlagen worden diese ,5 mit Hüfe der Schraube2 dort befestigt wird. Oben Kammern zur Überführung der elektrischen Letfun- und unten sind in den Seitenwänden der Dose Aus-'f?i s 'Sx\ benUtZen (deutsches ; Gebrauchsmuster nehmungen 4 {ür den Zutritt de* elektrischen Leitun-1815 943). . ·■,>,-, . ,. . gen vorgesehen, die somit je nach den örtlichen Ver-
Bei einer bekannten Krankenzimmerwandleuchte häitnissen von oben oder unten in die Dose eingemit einem langgestreckten Gehäuse bilden Stege an 30 führt werden können. Die rechte der vier olektrischen der Rückwand des Gehäuses zusammen mit der Ge- Leitungen ist die Leitung für den Telefonanschluß. ' baudewand eine schmale durchgehende Kammer, Dje Ausnehmungen 4 können sich auch auf einen welche gegebenenfalls zur Durchführung von elektri- Teil des ßodens der Dose erstrecken sehen Leitungen und Gasleitungen dienen kann. Bei Aus den Abb 2 und 5 ^ m erke daß die
dieser Leuchte werden die quer zum Gehäuse lau- 25 Seitenwände der Dosel nicht bündig mit dem Putz fenden Gasleitungen mit ihren Gaszapfstellen direkt absGhließen sondern gegenüber dem Putz ein Stück an die dahinfliegenden- bauseitigen Gasleitungen an- vorstehen. Im Hinblick fuf diese Maßnahme braucht geschlossen. Die Position einer solchen Leuchte er- man die Stärkß des Putzes nicht nach der Höhe der gibt sich somit zwingend aus der Lage der lotrecht Dosenseitenwand zu wählen, sondern hat diesbezügm der Wand verlaufenden Leitungen Liegen die bau- 3o üch frde Hand Der putzisi so stark gewähit daßseitigen Leitungen nicht an der richtigen Stelle, so d]e elektrischen Leitungen 3 ebenfalls auf der Rohkann auch die Leuchte nicht in ihrer richtigen Posi- bauwand verIegt werden können und vom Putz übertion angeschlossen werden. deckt werden ' r
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine An def ^n ^ def Dose {ür ^- Elektroin.
Krankenzimmerwandleuchte installationstechnisch so 35 stalIaUon Μηαε(. sich die angebaute Dose S für die auszurüsten, daß bei an der Wand festgelegten An- Gasinstallation. Diese sitzt wieder mit ihrem Boden schlußstellen der Gasleitungen und der elektrischen auf der Rohbauwand und ist mit einer oder mehre-Leitungen ein Anpassen des Gehäuses mit den die fen Schrauben7 dort befestigt. Über Durchbrechun-Gasleitungen aufnehmenden Abstandskammern mog- gen def Seitenwände4a führen die Gasleitungen 8, hch ist. ,_,.,. , j · j ο 4° die ebenfalls unter Putz liegen, in die Dose 5, wo sie
Das Kennzeichen der Erfindung besteht dann, daß V(m dem Gasanschlußstück 9 aufgenommen werden, für die Überführung von Gasleitungen aus der Wand Dieses ist mittels deJ. Schrauben 10 in der Dose 5 zu den Anschlüssen am Gehäuse eine weitere emge- festigt,. Die Dose 5 ist an der Seite, wo sie an die putzte, rechteckige Dose vorgesehen ist welche wahl- Dose χ {üf die Elektroinstallation anschließt, offen, weise an jeder Seite der Dose für die elektrische 45 An dieser Sfiite werden die ^6n Dosen dufch die Installation ansetzbar ist. Punktschweißung 6 miteinander verbunden. Die.
Diese Ausbildung stellt eine Vereinfachung der In- Dose s {ür die Gasinstallation ragt mit ihren Seitenstallation dar. Die Dose fur die Gasleitungen ist als wänden ebenso wie die Dose 1 für die Elektroinstal-Anbaudose ausgeführt, d.h., im Bedarfsfall, wenn lation gegenüber dem Putz vor. eine Gasleitung installiert werden soll, kann sie an 50 Die Ausbildung des Gasanschlusses ist aus den die Dose für die Elektroinstallation angebaut werden. α b b. 3 und 4 erkennbar. In der Dose 5 ist das Gas-Das Anbauen ist je nach den örtlichen Verhältnissen anschlußstück 9 mit Hilfe der Schrauben 10 befestigt, an beiden Seiten möglich.· . Das Gasanschlußstück 9 kann für beliebig viele Gas- "
Durch den Anbau liegen die Anschlußstellen in leitungen bemessen sein. Im vorliegenden Fall sind ' Längsrichtung fest. Sie sind auf die leuchtenseitigen 55 zwei Gasleitungen vorgesehen. Dabei gehört zu jeder Anschlußstellen in bezug auf die Längsrichtung ab- Gasleitung ein nach oben gerichteter Kanal 11 für gestellt. Der Längsabstand der bauseitigen Anschluß- den Änschluß an die wandseitige Gasleitung 8 und stellen braucht somit nicht abgemessen zu werden, einen schrag gerichtetcn, im spitzen Winkel dazu und es kann nicht dazu kommen, daß die Anschluß- verlaufenden Kanal 12 für den Anschluß an die Verstellen für die Gasleitungen an einer falschen Stelle 6o bindungsleitung 16 zur Leuchte hin. ■ '. ' " verlegt werden. Die beiden Kanäle 12 münden in einer schrägen Die Erfindung wird im folgenden an einem in allen Fläche 13. Auf diese Schrägfläche wird die Anschlußwichtigen Einzelheiten gezeigten Ausführungsbeispiel piatte 14 m-lU^h der Schrauben 15 festgeschraubt, näher erläutert. Von der Anschlußplattc 14 gehen Verbindungsleitun-Abb. 1 zeigt eine Aufsicht der Dose für die Elek- e5 gen 16 zur Leuchte. 'Durch das Anschrauben der troinstallation mit der angebauten Dose für die Gas- Verbindungsplatte 14 ergibt sich ein dichter Abschluß Installation; unter Verwendung einer dazwischengelegten Dich-A b b. 2 ist ein horizontaler Schnitt durch die bei- King.
Das Anschlußstück 9 ist zweckmäßigerweise be- , reits fabrikatorisch mit den wandseitigen Gasleitungen 8 verlötet. Es kann je nach den örtlichen Verhältnissen so angeschraubt werden, daß die wandseitigen Gasleitungen 8 entweder nach oben oder nach unten gerichtet sind. Dementsprechend steht auch die Schrägfläche 13 entweder nach oben oder nach unten, wie es dargestellt ist. Es ergibt sich dadurch eine gute Anpassung an die örtlichen Verhältnisse, ίο
Für die Kaschierung bzw. zur Aufnahme der elektrischen Leitungen zwischen dem Leuchtengehäuse und der Dose 1 dient die kastenförmige Kammer 20. Sie wird über die vorstehenden Seitenwände der Dose gestülpt.-Diese stehen so weit vor, daß Toleranzen ausgeglichen werden können. In Abb. 5 ist beul ein Spiel zwischen dem Putz und dem Rand der kastenförmigen Kammer erkennbar.
Die kastenförmige Kammer ist durch mehrere Zwischenboden unterteilt. Die oberste Teilkammer ist durch einen Deckel 23 zugänglich und für den Telefonanschluß gedacht. Die dafür vorgesehene Anschlußklemme ist mit 24, die Teilkammer mit 22 bezeichnet.
Im Bedarfsfall kann auch zur Kaschierung der as Gasleitungen zwischen der Dose und dem Leuchtengehäuse eine kastenförmige Kammer, mit 30 bezeichnet, vorgesehen sein. Diese ist U-förmig gebogen, wie aus A b b. 6 hervorgeht, und wird mit ihren Rändern mit Hilfe der Schrauben 31 an den Seitenwänden der kastenförmigen Kammer 20 für die elektrische Installation angeschraubt. Je nach den örtlichen Verhältnissen kann die anzubauende Kammer 30 an der einen Seite oder an der anderen Seite (30 a, 31 a) angebaut werden. In bezug auf die Dose 5 für die Gasinstallation ist die Kammer 30 wieder aufgestülpt.
In A b b. 2 ist mit 18 eine Schöttwand im Leuchtengehäuse bezeichnet, welche an einem Ende des Leuchtengehäuses einen Teil des Innenraumes für den Gasanschluß gasdicht abtrennt, um zu verhindern, daß der Gasanschluß sich, im Bereich elektrischer Anschlußstellen befindet.
Durch die Verwendung einer Anbaudose und einer kastenförmigen Anbaukammer für die Gasinstallation wird die gesamte Installation zusammengefaßt und vereinfacht. Insbesondere wird durch die Verwendung der Anbaudose dafür gesorgt, daß bereits bauseitig die Anschlußstellen die richtige Lage in bezug auf die Anschlußstellen am Leuchtengehäuse haben.
Die Dosen und kastenförmigen Kammern können beliebig kombiniert werden. Das System läßt einen Anbau rechts oder links zu. Die Zuführung der bauseitigen Leitungen kann von oben oder von unten erfolgen.
Man kann einen großen Teil der Leitungen und Anschlußstücke bereits fabrikatorisch miteinander verbinden und dadurch ebenfalls Installationsarbeiten erleichtern. Bei der Installation werden die Leitungen 8 von innen her durch die Durchbrechungen in der Seitenwand der Dose 5 geschoben und der Anschlußteil 9 an den Dosenboden geschraubt. Wie man aus Abb. 1 erkennen kann, liegen die Schrauben 10 etwa in der Mittellinie, so daß man das Anschlußstück 9 auch so anschrauben kann, daß die Kanäle. 11 mit den Leitungen 8 nach unten gerichtet sind.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Krankenzimmerwandleuchte mit einem langgestreckten, U-förmigen, mit Gasanschlüssen versehenen Gehäuse, in das ein Traggerüst für die elektrische Installation eingesetzt ist, und mit einer zwischen Gebäudewand und Leuchtengehäuse angeordneten kastenförmigen Kammer für die Überführung der elektrischen Leitungen zur Leuchte, wobei diese Kammer an einer in der Wand eingeputzten, rechteckigen Dose endet, in welche die elektrischen Leitungen aus der Wand eintreten, dadurch gekennzeichnet, daß für die Überführung von Gasleitungen (8) aus der Wand zu den Anschlüssen am Gehäuse eine weitere ein-. geputzte, rechteckige Dose (5) vorgesehen ist, welche wahlweise an jeder Seite der Dose (1) für die elektrische Installation ansetzbar ist.
.
2. Krankenzimmerwandleuchte nach An-. spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosen für die Elektro- (1) und Gasinstallation (5) mit ihren Böden auf die Rohbauwand setzbar sind und in ihren Seitenwänden Durchbrechungen (4, 4 a) zum Einführen der auf der Rohbauwand verlegten Leitungen (3.8) aufweisen.
3. Krankenzimmerwandleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Dose (1) und Leuchte angeordnete kastenförmige Kammer (20) zur Aufnahme der elektrischen Leitungen (3) auf die gegenüber dem Putz vorstehenden Seitenwände der Dose gestülpt ist.
4. Krankenzimmerwandleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kaschierung der Gasleitungen (16) zwischen weiterer Dose (5) und Leuchte eine kastenförmige Kammer (30) von U-förmigem Querschnitt über diese Dose gestülpt und wahlweise an einer Seite der kastenförmigen Kammer (20) für die Elektroinstallation angesetzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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