[go: up one dir, main page]

DE102011121152B4 - Lüftungsgerät mit Gehäuse - Google Patents

Lüftungsgerät mit Gehäuse Download PDF

Info

Publication number
DE102011121152B4
DE102011121152B4 DE102011121152.0A DE102011121152A DE102011121152B4 DE 102011121152 B4 DE102011121152 B4 DE 102011121152B4 DE 102011121152 A DE102011121152 A DE 102011121152A DE 102011121152 B4 DE102011121152 B4 DE 102011121152B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profiles
profile
ventilation device
frame
border
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102011121152.0A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102011121152A1 (de
Inventor
Herbert Stöckle
Stephan Czejka
Bernd Bayer
Leonhard Mayr
Martin Weßbecher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Al Ko Therm GmbH
Original Assignee
Al Ko Therm GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Al Ko Therm GmbH filed Critical Al Ko Therm GmbH
Priority to DE102011121152.0A priority Critical patent/DE102011121152B4/de
Priority to PCT/EP2012/005143 priority patent/WO2013087205A1/de
Priority to EP12815635.3A priority patent/EP2791591B1/de
Publication of DE102011121152A1 publication Critical patent/DE102011121152A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102011121152B4 publication Critical patent/DE102011121152B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/20Casings or covers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F2221/00Details or features not otherwise provided for
    • F24F2221/36Modules, e.g. for an easy mounting or transport

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Abstract

Lüftungsgerät mit einem Gehäuse aus einem modularen Rahmensystem mit einer Vielzahl von zusammengesetzten Rahmenelementen, welches mindestens einen dreidimensionalen rechteckigen Grundkörper (G) beschreibt, wobei: 1.1. zumindest die vom Rahmen gebildeten Außenflächen mit Wänden versehen sind, 1.2. der Grundkörper (G) durch endseitig miteinander verbundene Rahmenprofile (1) gebildet wird, 1.3. an den Außenseiten der Rahmenprofile (1) jedes Grundkörpers (G) Einfassprofile (4) angeordnet sind, 1.4. zwischen den Einfassprofilen (4) zumindest an den Außenseiten des Lüftungsgerätes Wände (5) eingepasst sind, und 1.5. die Rahmenprofile (1) an den Wänden (5) anliegende Dichtungsmittel (7) aufweisen, welche das Lüftungsgerät nach außen abdichten, dadurch gekennzeichnet, dass 1.6. auf mindestens einem Rahmenprofil (1) ein Abdeckprofil (2) angeordnet ist, so dass sich ein Installationskanal (I) entlang des mindestens einen Rahmenprofils (1) ausbildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Lüftungsgerät mit einem Gehäuse aus einem modularen Rahmensystem mit einer Vielzahl von zusammengesetzten Rahmenelementen, welches mindestens einen dreidimensionalen rechteckigen Grundkörper beschreibt, wobei zumindest die vom Rahmen gebildeten Außenflächen mit Wänden versehen sind.
  • Solche Lüftungsgeräte sind allgemein bekannt. Meist handelt es sich um Lüftungsgräte zur Luftumwälzung in Gebäudeanlagen, wobei im Gehäuse je nach Bedarf eine Vielzahl technischer Einbauten vorliegt, wie Ventilatoren, Kälteaggregate, Wärmetauscher, Schalldämpfer etc. Bekannt ist dabei ein Aufbau des Gehäuses, bei dem meistens ein Stahlrahmen vorliegt, um den Wände angeordnet sind, die den Innenraum des Lüftungsgerätes von der Umgebung möglichst wärme- und geräuschisolierend abschirmen soll, wobei auf die Wärmeisolation der größere Wert gelegt wird.
  • Bezüglich des nächstkommenden Standes der Technik wird auf die Druckschriften DE 75 14 034 U und DE 94 00 970 U1 verwiesen. Beide Druckschriften offenbaren ein Lüftungsgerät mit einem Gehäuse aus einem modularen Rahmensystem mit einer Vielzahl von zusammengesetzten Rahmenelementen, welches mindestens einen dreidimensionalen rechteckigen Grundkörper beschreibt, wobei die vom Rahmen gebildeten Außenflächen mit Wänden versehen sind, der Grundkörper durch endseitig miteinander verbundene Rahmenprofile gebildet wird, an den Außenseiten der Rahmenprofile jedes Grundkörpers Einfassprofile angeordnet sind, zwischen den Einfassprofilen zumindest an den Außenseiten des Lüftungsgerätes Wände eingepasst sind, und die Rahmenprofile an den Wänden anliegende Dichtungsmittel aufweisen, welche das Lüftungsgerät nach außen abdichten.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Lüftungsgerät mit einem Gehäuse zu schaffen, welches einerseits eine bessere Wärmeisolation schafft und andererseits mit möglichst geringem Montageaufwand aufgebaut werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand untergeordneter Ansprüche.
  • Hierfür schlagen die Erfinder als Basis ein Lüftungsgerät mit einem Gehäuse aus einem modularen Rahmensystem mit einer Vielzahl von zusammengesetzten Rahmenelementen vor, welches mindestens einen dreidimensionalen rechteckigen Grundkörper, also einen Quader, beschreibt, wobei zumindest die vom Rahmen gebildeten Außenflächen mit Wänden versehen sind, der Grundkörper durch endseitig miteinander verbundene Rahmenprofile gebildet wird, an den Außenseiten der Rahmenprofile jedes Grundkörpers Einfassprofile angeordnet sind, zwischen den Einfassprofilen zumindest an den Außenseiten des Lüftungsgerätes Wände eingepasst sind, und die Rahmenprofile an den Wänden anliegende Dichtungsmittel aufweisen, welche das Lüftungsgerät nach außen abdichten. Erfindungsgemäß wird gefordert, dass auf mindestens einem Rahmenprofil ein Abdeckprofil angeordnet ist, so dass sich ein Installationskanal entlang des mindestens einen Rahmenprofils ausbildet.
  • Vorzugsweise können die Rahmenprofile im Wesentlichen einen L-förmigen Querschnitt aus zwei miteinander verbundenen Schenkeln aufweisen, wobei dann durch das Abdeckprofil die freien Schenkelseiten des Rahmenprofils verbunden werden. Alternativ könnte auch ein zur Innenseite des Grundkörpers offenes U-Profil verwendet werden. Wesentlich ist dabei, dass im Zusammenhang mit dem Abdeckprofil ein, vorzugsweise durch das Abdeckprofil abdichtbarer und leicht zugänglicher, Installationskanal entlang des Rahmenprofils entsteht.
  • Durch diese Ausgestaltung wird einerseits ein einfacher modularer Zusammenbau des Gehäuses ermöglicht, andererseits wird auch eine verbesserte Wärmeisolierung gewährleistet, da hier Wärmebrücken weitestgehend vermieden werden. Besonders vorteilhaft ist dabei die Ausgestaltung des Rahmenprofils als Installationskanal, mit dem im Lüftungsgerät in drei Dimensionen Versorgungsleitungen gelegt werden können. Hierbei ist es besonders günstig, dass eine problemlos zu reinigende Abdeckung der verlegten Versorgungsleitungen vorliegt und damit auch hohe Reinheitsansprüche gewährleistet sind.
  • Zur Vervollständigung des Grundkörpers und zum Schließen von Lücken kann an zumindest einer außen gelegenen Kante der Grundkörper mindestens ein Hohlprofil angeordnet werden.
  • Zur einfachen Bauweise können mindestens zwei der Rahmenprofile an den Ecken mit Hilfe von dort angeordneten Eckelementen verbunden werden. Hierzu können die Eckelemente quaderförmig mit teilweise offenen Seiten ausgestaltet sein und an mindestens zwei Seiten Stifte angeordnet sein, die in Hohlräume des jeweils angrenzenden Rahmenprofils eingreifen.
  • Weiterhin ist es zum einfachen Aufbau des Lüftungsgerätes vorteilhaft, wenn das Abdeckprofil als ein im Querschnitt einen rechten Winkel überstreichendes Kreissegment ausgestaltet wird, welches an das Rahmenprofil anklipsbar ausgestaltet ist.
  • Zur guten Abdichtung des Lüftungsgerätes nach außen beziehungsweise zwischen zwei Grundkörpern können die Rahmenprofile an jeder Wandseite eine in eine Nut am Rahmenprofil eingelegte Dichtung aufweisen. Eine solche Dichtung legt sich dabei an die Oberfläche der Wand an und vermeidet so den Luftaustausch und damit auch einen Wärmeaustausch.
  • Alternativ oder vorzugsweise zusätzlich kann die Abdichtung weiter verbessert werden, indem das Abdeckprofil an seinen wandseitigen Enden – gemeint sind die Längskanten des Abdeckprofils, die an der Wand entlang verlaufen – jeweils eine Dichtungslippe aufweisen. Vorzugsweise kann diese Dichtungslippe aus einer, an das Abdeckprofil angespritzten, Gummilippe bestehen.
  • Weiterhin ist es für eine einfache Montage günstig, wenn die Hohlprofile und die Einfassprofile derart ausgestaltet sind, dass mindestens auf einer Seite des Einfassprofils ein Hohlprofil eingeklipst werden kann. Damit entfallen zumindest hier aufwendige Schraubarbeiten.
  • Zur besseren Abdichtung gegen Luftaustausch ist es außerdem günstig, wenn die Abdeckprofile in den Ecken durch aufgesetzte Eckdichtungselemente abgedichtet sind. Solche Eckdichtungselemente werden dabei so ausgestaltet, dass ein bis drei Eingänge für die Abdeckprofile vorgesehen werden, so dass die Enden auch bei nicht passgenauem Abschnitt gut abgedichtet werden und damit der Installationskanal zur Innenseite des jeweiligen Grundkörpers weitgehend dicht ist.
  • Für eine leichte Bauweise und zur Vermeidung gut leitender Wärmebrücken wird vorgeschlagen, dass die Rahmenprofile in mindestens einem der L-Schenkel mindestens eine Hohlkammer oder eine U-förmige Vertiefung, die Hohlprofile und die Einfassprofile eine Vielzahl von Hohlkammern aufweisen.
  • Günstig ist es außerdem, wenn alle Hohlprofile, alle Rahmenprofile und alle Einfassprofile jeweils einen identischen Querschnitt aufweisen.
  • Weiterhin sollten zumindest teilweise die Einfassprofile derart ausgebildet sein, dass die Wände im Querschnitt gesehen U-förmig an ihren schmalen Seiten von den Einfassprofilen umfasst werden. Damit kann der Aufbau des Lüftungsgerätes weiter vereinfacht werden, da sich so die Seitenwände problemlos montieren lassen.
  • Zur Aufstellung des Lüftungsgerätes auf eine Aufstellfläche, beispielsweise einen Boden, kann zusätzlich ein Bodenprofil unten am Lüftungsgerät angebracht werden, welches einen Abstand zwischen den Grundkörpern und der Aufstellfläche ausbildet. Dabei können die, eine bodenseitige Wand umfassenden, Einfassprofile derart ausgebildet sein, dass das Bodenprofil teilweise in eine Aussparung des Einfassprofils hineinragt, teilweise die Bodenwand abstützt und ansonsten einen im Wesentlichen L- bis U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei ein Schenkel des Bodenprofils als Aufstellfläche dient.
  • Weiterhin kann das Bodenprofil auch zum Installationskanal ausgebildet werden, indem als Verbindung zwischen einem Ende des Bodenprofils und einem darüber liegenden Hohlprofil eine anklipsbare Abdeckung angebracht wird, wobei ein Hohlraum gebildet wird, der durch das Bodenprofil, die Abdeckung, ein Hohlprofil und ein Einfassprofil begrenzt wird.
  • Als Deckel für das Lüftungsgerät kann weiterhin auf mindestens einer außen liegenden Oberseite eines Grundkörpers eine zusätzliche Abdeckung angebracht werden, welche mit benachbarten Hohlprofilen formschlüssig verbunden ist.
  • Zum variabel ausgestaltbaren An- und Einbau von Geräten/Gegenständen kann weiterhin in mindestens einem Grundkörper zwischen zwei Rahmenprofilen mindestens eine Einbauschiene angeordnet werden. Hieran können dann in beliebiger Position im Grundkörper Gegenstände wie Geräte, weitere Verstrebungen oder auch Zwischenwände befestigt werden. Dabei ist es vorteilhaft die mindestens eine Einbauschiene an ihren Enden mit je einem Befestigungshalter mit den Rahmenprofilen zu verbinden. Solche Befestigungshalter können beispielsweise als an die Form der Rahmenprofile beziehungsweise der darauf befindlichen Abdeckprofile adaptierte Spritzgussteile ausgeführt sein, an die das Profil einer Einbauschiene angeschraubt wird.
  • Weiterhin schlagen die Erfinder auch vor, zum Koppeln mindestens zweier Grundkörper diese mindestens zwei Grundkörper dadurch miteinander zu verbinden, dass jeweils zwei aneinander liegende Rahmenprofile durch eine Verbindungslasche formschlüssig verbunden werden. Erfindungsgemäß kann die Verbindungslasche derart ausgebildet werden, dass sie zwei aneinander liegende Rahmenprofile einschließlich darauf angeordneter Abdeckprofile anliegend überspannt. Hierbei können die Enden der Verbindungslasche jeweils die Rahmenprofile umfassen oder in diese eingreifen und damit eine formschlüssige Verbindung erzeugen. Besonders günstig ist es dabei, wenn die Verbindungslasche für zwei Rahmenprofile zweiteilig ausgeführt wird, wobei beide Teile miteinander verschraubbar ausgeführt werden. Außerdem ist es vorteilhaft, dass eine solche Verbindungslasche den durch das Rahmenprofil und das Abdeckprofil gebildeten Installationskanal nicht unterbricht und auch keine Undichtigkeit hervorruft.
  • Weiterhin können zur Stabilisierung des Lüftungsgerätes die Rahmenprofile untereinander, die Einfassprofile mit den Rahmenprofilen zumindest teilweise verschraubt werden, wobei bevorzugt jeweils eine Hohlkammer im Rahmenprofil so ausgestaltet ist, dass in dieser die Gewinde der Verschraubung fassen. Die Erfinder schlagen diesbezüglich auch vor, dass die Bodenprofile mit den Einfassprofilen zumindest teilweise verschraubt werden.
  • Im Rahmen der Erfindung liegt allerdings auch, dass an Stelle von Verschraubungen Schnellverbindungen eingesetzt werden, bei denen die Einzelteile mit Hilfe von Befestigungselementen miteinander verbunden werden, die formschlüssige Verbindungen erzeugen. Beispielsweise können Riegel oder Drehriegel oder sonstige Schnellverschlüsse genutzt werden, deren Ende bevorzugt in Hohlprofilstrukturen eingreifen. Hierdurch kann zum Beispiel die Verbindung zwischen einem Einfassprofil und einem Rahmenprofil erzeugt werden, ohne dass das Verbindungselement ins Innere des Gehäuses hineinragt. Damit werden Undichtigkeiten und hygienische Probleme weitgehend vermieden.
  • Schließlich wird von den Erfindern vorgeschlagen, dass das L förmige Rahmenprofil und/oder das Hohlprofil hauptsächlich aus Metall, Eisen, Aluminium, Kunststoff, GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff) oder KFK (Kohlefaserverstärkter Kunststoff) hergestellt wird. Das Einfassprofil sollte hauptsächlich aus Metall, Eisen, Aluminium oder Kunststoff bestehen und das Abdeckprofil hauptsächlich aus Kunststoff oder Metall.
  • Zu erwähnen ist außerdem noch, dass erfindungsgemäß in den Installationswegen Kabel verlegt werden sollen und mindestens ein Kabel durch ein Eckelement nach außen geleitet wird.
  • Die wesentlichen Vorteile des dargestellten Konzeptes für ein modular aufgebautes Lüftungsgerät sind:
    • – modularer Aufbau
    • – multi-funktionales Gehäuse-Rack
    • – paneelunabhängige Bauweise
    • – integrierte dreidimensionale Installationswege
    • – schnelle Endmontage
    • – klare Struktur
    • – einfache Konfiguration
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles mit Hilfe der Figuren näher beschrieben, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Merkmale dargestellt sind.
  • Es zeigen im Einzelnen:
  • 1: 3D-Ansicht von fünf miteinander verbundenen Grundkörpern, ausschließlich aus Rahmenprofilen;
  • 2: Querschnitt durch einen quaderförmigen Grundkörper des Lüftungsgerätes;
  • 3: 3D-Ansicht einer Ecke aus drei Rahmenprofilen mit Eckelement, von außerhalb der Ecke;
  • 4: 3D-Ansicht einer Ecke aus drei Rahmenprofilen mit Eckelement, von innerhalb der Ecke;
  • 5: Grundkörper mit Detailansicht für ein Eckdichtelement und eine Detailansicht für eine Kappe am Eckelement;
  • 6: Grundkörper mit Detailansicht einer Ecke aus drei Hohlprofilen mit Abdeckkappe;
  • 7: zwei miteinander verbundene Grundkörper mit Detailansicht des Installationskanals und eines Verbindungselementes;
  • 8: zwei miteinander verbundene Grundkörper mit einer Detailansicht einer Kabeldurchführung nach außen;
  • 9: zwei miteinander verbundene Grundkörper mit angeflanschtem Kanalflansch und Detailansicht hierzu;
  • 10: Rahmenprofil mit angeflanschter Einbauschiene;
  • 11: zwei miteinander verbundene Rahmenprofile mit Verbindungselement;
  • 12: Schnitt durch zwei aneinanderliegende Rahmenprofile mit Verbindungselement.
  • Die 1 zeigt einen beispielhaften Aufbau mehrerer zusammengesetzter Grundkörper G zu einem gesamten Gehäuse eines Lüftungsgerätes, wobei in der hier gezeigten Darstellung zunächst ausschließlich die Struktur der Grundkörper durch eine Vielzahl von miteinander verbundener Rahmenprofile gezeigt ist.
  • Der konkrete Aufbau eines einzelnen Grundkörpers G ist beispielhaft in der 2 dargestellt. Diese zeigt einen Schnitt durch einen Grundkörper G. Der Grundkörper G ist auf einem Boden B aufgestellt und verfugt von unten nach oben aufbauend zunächst über ein Bodenprofil 6, welches im Wesentlichen U-förmig mit einem kürzeren Schenkel aufgebaut ist. Auf dem Boden selbst befindet sich ein bodenseitiger Schenkel 6.1, der in einen etwa gleich langen senkrechten Schenkel übergeht und dann in einen kurzen waagrechten Schenkel, der endseitig nochmals nach oben abgebogen ist und in ein Einfassprofil 4 eingreift, mündet. Zusätzlich ist durch eine Verschraubung S eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Einfassprofil 4 und dem Bodenprofil 6 geschaffen.
  • Zwischen den beiden Einfassprofilen 4, die mit den Bodenprofil 6 verbunden sind, erstreckt sich eine Wand 5, die von den beiden Einfassprofilen U-förmig am Rande umschlossen wird. Auf der nach außen gerichteten Seite der Einfassprofile ist jeweils ein Hohlprofil 3 angeordnet, welches jeweils in die Struktur des Einfassprofils 4 eingeklipst worden ist. Zum Schließen des vom Bodenprofil gebildeten Hohlraums sind am Bodenprofil zusätzliche Abdeckungen 6.2 von außen angeklipst, so dass insgesamt das Hohlprofil mit der Abdeckung, dem Hohlprofil 3 und dem Einfassprofil 4 einen geschlossenen Hohlraum bilden.
  • Über diesen so aufgebauten Grundrahmen befindet sich das einfache Traggerüst des Gehäuses, bestehend aus L-förmig ausgestalteten Rahmenprofilen 1, die durch hier nicht sichtbare Eckelemente miteinander verbunden sind. Der offene Winkel des Rahmenprofils 1 wird dabei durch ein im Schnitt kreissegmentartiges Abdeckprofil 2 abgeschlossen, so dass sich zwischen dem Abdeckprofil 2 und dem Rahmenprofil 1 ein Installationskanal I bildet, in dem beispielsweise Kabel K oder Druckmessleitungen D angeordnet werden können. Die Rahmenprofile 1 sind durch Schrauben S mit den darunter liegenden Einfassprofilen 4 verbunden. Gleichzeitig besteht auch eine formschlüssige Verbindung des anderen L-Schenkels der Rahmenprofile mit einem benachbarten Einfassprofil 4, welches die senkrechten Wände 5 auf der Unterseite einfasst. Die formschlüssige Verbindung wird im hier gezeigten Beispiel durch einen Drehriegel R erzeugt, der von außen durch das Einfassprofil hindurch gesteckt wird und in einen Hohlraum des Rahmenprofils 1 eingreift, wobei der Hohlraum und der Drehriegel derart ausgestaltet sind, dass eine Drehung des Drehriegels in einer bestimmten Stellung ein formschlüssiges Verhaken erzeugt, während in einer anderen Drehstellung der Riegel problemlos aus dem Rahmenprofil 1 gezogen werden kann.
  • Zu erwähnen ist noch, dass das Abdeckprofil 2 mit randseitigen Dichtungslippen 8 ausgestattet ist, so dass zwischen den nun senkrecht aufeinander stehenden Wänden 5 durch das Abdeckprofil 2 eine Abdichtung zwischen Innenraum und Installationskanal vorliegt. Zusätzlich zu dieser Abdeckung befindet sich im Rahmenprofil 1 auch eine Nut 1.1, in der eine Dichtung 7 eingelegt ist, welche die eigentliche Hauptabdichtung zwischen dem Rahmenprofil 1 und der angrenzenden Wand 5 erzeugt und damit den Innenraum nach außen abdichtet.
  • Die seitlichen Wände 5 werden nach oben hin wiederum durch die Einfassprofile 4 abgegrenzt, wobei diese Einfassprofile mit Hilfe von Schrauben, die in die oben gelegenen Rahmenprofile 1 eingreifen, mit diesen Rahmenprofilen verbunden sind.
  • Zum Abschluss des Grundkörpers ist auf der Oberseite wieder eine Wand 5 aufgelegt, die seitlich von Einfassprofilen 4 umfasst wird, wobei auch diese Einfassprofile mit den darunter liegenden Rahmenprofilen 1 formschlüssig verbunden werden können, beispielsweise durch Verschraubung oder die bereits beschriebenen Drehriegel oder sonstige Schnellverschlüsse.
  • Die freien Kanten werden hierbei durch Hohlprofile 3 ausgefüllt, die jeweils in die Einfassprofile eingeklipst werden. Schließlich ist für den Fall, dass eine entsprechende witterungsbeständige Abdeckung notwendig ist, auf der Oberseite des Grundkörpers eine zusätzliche Abdeckung 11 angebracht.
  • Zur weiteren Verdeutlichung des Aufbaus eines Grundkörpers beziehungsweise zur Verdeutlichung der Verbindung mehrerer Grundkörper untereinander sind in den folgenden Figuren zusätzliche Details dargestellt.
  • So zeigen die 3 und 4 eine Eckverbindung von drei Rahmenprofilen 1, wobei die Rahmenprofile 1 an der Ecke mit einem Eckelement 9 untereinander verbunden werden, indem in die Hohlräume des als Hohlprofil ausgebauten Rahmenprofils 1 Stifte 9.1 eingeführt werden und zusätzlich eine Verschraubung über die Schrauben S zwischen Eckelement 9 und Rahmenprofil 1 ausgeführt wird. Das Eckelement 9 ist an den nicht mit dem Rahmenprofil in Verbindung stehenden Seiten offen, wobei durch diese Öffnungen die entsprechenden Verschraubungen hergestellt werden können und nach Ausführung der Verschraubung können diese offenen Seiten durch Abdeckungen 9.2 weitergehend luftdicht abgeschlossen werden, wobei es vorteilhaft ist, derartige Abdeckungen beispielsweise aus flexiblem Kunststoff herzustellen, so dass einfache Kabeldurchführungen problemlos möglich sind. Während die 3 diese Ecksituation von außerhalb der Ecke darstellt, zeigt die 4 diese Verbindungssituation von innerhalb der Ecke.
  • In der 5 ist ein Grundkörper mit zwei herausgezogenen Detailzeichnungen dargestellt. Wobei links unten die Abdichtung der Abdeckprofile 2 im Eckbereich mit Hilfe eines zusätzlichen Eckdichtungselementes 10 gezeigt ist. Auf der rechten Seite ist ein weiteres Detail des Grundkörpers G in der unteren rechten Ecke dargestellt, wobei hier ebenfalls zu erkennen ist, wie mit Hilfe des Eckdichtungselementes 10 die innen liegenden Abdeckungen abgedichtet werden und gleichzeitig mit Hilfe einer aufgesetzten Abdeckkappe 9.2 dieser Eckbereich der Rahmenprofile 1 zusätzlich luftdicht ausgeführt ist.
  • Die 6 zeigt eine weitere Darstellung eines Grundkörpers G, diesmal mit geschlossenen Seitenwänden 5. Als Detail ist hierbei eine äußere Ecke der Hohlprofile 3 gezeigt, wobei an dieser äußeren Ecke mit Hilfe einer zusätzlichen Abdeckkappe 3.1 das Hohlprofil 3 nach außen hin abgeschlossen ist.
  • In der nächsten 7 sind zwei miteinander verbundene Grundkörper G mit teilweise eingesetzten Wänden 5 gezeigt, wobei hier als Detailauszug die Verbindung der aneinander anstoßenden Rahmenprofile 1 der beiden Grundkörper G näher dargestellt wird. In der Detaildarstellung ist zu erkennen, dass zwei aneinander liegende Rahmenprofile 1 mit Hilfe einer Verbindungslasche 14 miteinander verbunden werden. Diese Verbindungslasche 14 ist, wie es später in der 12 noch besser im Detail zu erkennen ist, zweiteilig ausgeführt und über spannt die Abdeckprofile 2 des Rahmenprofils 1, verhakt sich dabei mit ihren Enden in dem Rahmenprofil 1 und wird auf der Oberseite durch eine Schraube S zusammengeschraubt. Der Vorteil solcher Verbindungslaschen 14 besteht darin, dass eine feste Verbindung zwischen den Rahmenprofilen 1 erzeugt werden kann, ohne in den Installationskanal eingreifen zu müssen.
  • Das heißt, die Installationskanäle bleiben durch die Verbindungslaschen unberührt und es können problemlos trotz solcher beliebig häufig angebrachter Verbindungslaschen Kabel, Druckleitungen oder sonstige Installationen unbeeinträchtigt an den Verbindungslaschen vorbeigeführt werden.
  • Die 8 zeigt nochmals zwei miteinander verbundene Grundkörper G, wobei hier als Detail eine Kabelausführung aus dem Grundkörper G in den durch das Bodenprofil 6 gebildete Installationskanal gezeigt ist. In der Detailzeichnung ist zu erkennen, wie ein Kabel K, welches aus dem innen liegenden Installationskanal, der durch das Rahmenprofil 1 und das Abdeckpofil 2 gebildet wird, im Eckbereich eines Grundkörpers G durch das – kaum erkennbare – Eckelement 9 durchgeführt wird, weiterhin die Abdeckkappe 9.2 durchstößt und in den Installationskanal im Bodenprofil geführt wird.
  • In der 9 ist zu erkennen, wie an den zwei dargestellten Grundkörpern G ein Kanalflansch 15 befestigt werden kann. Dieser Kanalflansch 15 ist dabei so gestaltet, dass er unmittelbar auf das Rahmenprofil 1 aufgesetzt wird und mit Schrauben S oder Schnellverschlüssen direkt mit dem Rahmenprofil verschraubt oder verbunden wird, wobei die Hohlraumstruktur des Rahmenprofils so ausgebildet ist, dass die Schnellverschlüsse beziehungsweise die Schrauben passend in die Kontur des Rahmenprofils eingreifen.
  • Für den Fall, dass für zusätzliche Einbauten in den Grundmodulen besondere Befestigungen notwendig sind, besteht die Möglichkeit in diesem Grundmodul zwischen die Rahmenprofile 1 zusätzliche Einbauschienen 12 einzubauen. Solch eine Einbauschiene 12, die mit Hilfe eines Befestigungshalters 13 am Rahmenprofil 1 befestigt ist, ist in der 10 dargestellt. Dabei wird besonders darauf hingewiesen, dass der Befestigungshalter 13 derart ausgestaltet ist, dass er den durch das Rahmenprofil 1 und das Abdeckprofil 2 gebildeten Installationskanal nicht beeinflusst.
  • Die 11 zeigt nochmals die Verbindung zwei nebeneinander liegender Rahmenprofile 1 mit Hilfe einer Verbindungslasche 14. Diese Verbindungslaschen 14 ist hier zweiteilig ausgeführt und wird in der 12 im Schnitt zusammen mit dem Abdeckprofil 2 und den zu verbindenden Rahmenprofilen 1 nochmals dargestellt. In dieser Schnittzeichnung 12 ist zu erkennen, dass die beiden Segmente 14.1 und 14.2 der Verbindungslasche jeweils endständig die Rahmenprofile 1 umgreifen und durch die hier dargestellte Schraubverbindung durch die Schraube S und die Mutter M so miteinander verbunden werden, dass hierdurch eine formschlüssige Verbindung der Rahmenprofile 1 entsteht.
  • Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass es auch im Rahmen der Erfindung liegt, wenn anstelle der hier gezeigten Schraubverbindung ein Schnellverschluss verwendet wird, der die Rahmensegmente entsprechend miteinander verbindet.
  • Die Montage des erfindungsgemäßen Gehäuses erfolgt in folgender Reihenfolge:
    • 1. Aufstellen eines Bodenprofils 6;
    • 2. Einlegen der bodenseitigen Wände 5 mit angebrachten Einfassprofilen 4 mit nach unten geöffneter Nut für die Bodenprofile 6;
    • 3. Verschrauben der in die Nut hineinragenden Bodenprofile 6;
    • 4. Anklipsen der unteren Hohlprofile 3;
    • 5. Aufsetzen des vormontierten Profilkubus aus L-förmigen Rahmenprofilen 1 mit Eckelementen 9;
    • 6. Verschrauben der unteren Rahmenprofile 1 mit den darunter liegenden Einfassprofilen 4;
    • 7. Anbringen der oberen und seitlichen Paneele aus Wänden 5 und Einfassprofilen 4 am Profilkubus, zum Beispiel mit Deckelbefestigungsschrauben zur Deckelbefestigung oder von Schwenkhebelverschlüssen für Bedienpaneele;
    • 8. Aufklipsen der oberen Hohlprofile 3;
    • 9. Anbringen der Abdeckprofile 2 und Eckdichtungselemente 10 nach erfolgter Installation der Kabel oder Druckschläuche;
    • 10. Optional bei wetterfester Ausführung anbringen einer wetterfesten Dachabdeckung 11.
  • Obwohl die Erfindung im Detail durch das bevorzugte Ausführungsbeispiel näher illustriert und beschrieben wurde, so ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen. Insbesondere wird auch darauf hingewiesen, dass auch eine mechanische Umkehr der dargestellten Merkmale im Rahmen der Erfindung liegt.
  • Des Weiteren versteht sich, dass die vorstehend genannten Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    L-förmige Rahmenprofile
    1.1
    Nut
    2
    Abdeckprofil
    3
    Hohlprofile
    3.1
    Hohlprofil-Abdeckkappe
    4
    Einfassprofile
    5
    Wände
    6
    Bodenprofil
    6.1
    L-Schenkel des Bodenprofils
    6.2
    Abdeckung
    7
    Dichtungsmittel
    8
    Dichtungslippe
    9
    Eckelement
    9.1
    Stift
    9.2
    Abdeckkappe für Eckelement
    10
    Eckdichtungselement
    11
    zusätzliche Abdeckung
    12
    Einbauschiene
    13
    Befestigungshalter
    14
    Verbindungslasche
    14.1
    erstes Segment der Verbindungslasche
    14.2
    zweites Segment der Verbindungslasche
    15
    Kanalflansch
    B
    Boden
    D
    Druckmessleitung
    G
    Grundkörper
    I
    Installationskanal
    K
    Kabel
    M
    Mutter
    R
    Drehriegel
    S
    Schraube, Verschraubung

Claims (33)

  1. Lüftungsgerät mit einem Gehäuse aus einem modularen Rahmensystem mit einer Vielzahl von zusammengesetzten Rahmenelementen, welches mindestens einen dreidimensionalen rechteckigen Grundkörper (G) beschreibt, wobei: 1.1. zumindest die vom Rahmen gebildeten Außenflächen mit Wänden versehen sind, 1.2. der Grundkörper (G) durch endseitig miteinander verbundene Rahmenprofile (1) gebildet wird, 1.3. an den Außenseiten der Rahmenprofile (1) jedes Grundkörpers (G) Einfassprofile (4) angeordnet sind, 1.4. zwischen den Einfassprofilen (4) zumindest an den Außenseiten des Lüftungsgerätes Wände (5) eingepasst sind, und 1.5. die Rahmenprofile (1) an den Wänden (5) anliegende Dichtungsmittel (7) aufweisen, welche das Lüftungsgerät nach außen abdichten, dadurch gekennzeichnet, dass 1.6. auf mindestens einem Rahmenprofil (1) ein Abdeckprofil (2) angeordnet ist, so dass sich ein Installationskanal (I) entlang des mindestens einen Rahmenprofils (1) ausbildet.
  2. Lüftungsgerät gemäß dem voranstehenden Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenprofile (1) im Wesentlichen einen L-förmigen Querschnitt aus zwei miteinander verbundenen Schenkeln aufweisen und die freien Schenkelseiten des Rahmenprofils (1) durch das Abdeckprofil (2) verbunden werden.
  3. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer außen gelegenen Kante der Grundkörper (G) mindestens ein Hohlprofil (3) angeordnet ist.
  4. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Rahmenprofile (1) an den Ecken durch Eckelemente (9) verbunden sind.
  5. Lüftungsgerät gemäß dem voranstehenden Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (9) quaderförmig mit teilweise offenen Seiten ausgestaltet sind und an mindestens zwei Seiten Stifte (9.1) angeordnet sind, die in Hohlräume des Rahmenprofils (1) eingreifen.
  6. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckprofil (2) als ein im Querschnitt einen rechten Winkel überstreichendes Kreissegment ausgestaltet ist, welches an das Rahmenprofil (1) anklipsbar ausgestaltet ist.
  7. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenprofile (1) an jeder Wandseite eine in eine Nut (1.1) am Rahmenprofil (1) eingelegte Dichtung (7) aufweisen.
  8. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckprofil (2) an seinen wandseitigen Enden jeweils eine Dichtungslippe (8), vorzugsweise aus an das Abdeckprofil angespritztem Gummi, aufweist.
  9. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofile (3) und die Einfassprofile (4) derart ausgestaltet sind, dass mindestens auf einer Seite des Einfassprofils (4) ein Hohlprofil (3) eingeklipst werden kann.
  10. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckprofile (2) in den Ecken durch aufgesetzte Eckdichtungselemente (10) abgedichtet sind.
  11. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenprofile (1) in mindestens einem der L-Schenkel mindestens eine Hohlkammer oder eine U-förmige Vertiefung aufweisen.
  12. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofile (3) eine Vielzahl von Hohlkammern aufweisen.
  13. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils alle Hohlprofile (3) und/oder jeweils alle Einfassprofile (4) und/oder jeweils alle Rahmenprofile (1) einen identischen Querschnitt aufweisen.
  14. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassprofile (4) eine Vielzahl von Hohlkammern aufweisen.
  15. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest teilweise die Einfassprofile (4) derart ausgebildet sind, dass die Wände im Querschnitt gesehen U-förmig an ihren schmalen Seiten von den Einfassprofilen (4) umfasst werden.
  16. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufstellung des Lüftungsgerätes auf einer Aufstellfläche ein Bodenprofil (6) vorgesehen ist, welches einen Abstand zwischen den Grundkörpern (G) und der Aufstellfläche (B) bildet.
  17. Lüftungsgerät gemäß dem voranstehenden Patentanspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassprofile (4) oder Hohlprofile (3) derart ausgebildet sind, dass das Bodenprofil (6) teilweise in eine Aussparung des Einfassprofils (4) oder des Hohlprofils (3) hineinragt.
  18. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenprofil (6) teilweise die Bodenwand abstützt und ansonsten einen im Wesentlichen L- bis U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei ein Schenkel (6.1) als Aufstellfläche dient.
  19. Lüftungsgerät gemäß dem voranstehenden Patentanspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindung zwischen einem Ende des Bodenprofils (6) und einem darüber liegenden Hohlprofil (3) eine anklipsbare Abdeckung (6.2) vorgesehen ist, wobei ein Hohlraum gebildet wird, der durch die Abdeckung (6.2), ein Hohlprofil (3), ein Einfassprofil (4) und das Bodenprofil (6) begrenzt wird.
  20. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer außen liegenden Oberseite eines Grundkörpers (G) eine zusätzliche Abdeckung (11) vorgesehen ist, welche mit benachbarten Hohlprofilen (3) formschlüssig verbunden ist.
  21. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Grundkörper (G) zwischen zwei Rahmenprofilen (1) mindestens eine Einbauschiene (12) angeordnet ist.
  22. Lüftungsgerät gemäß dem voranstehenden Patentanspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Einbauschiene (12) an ihren Enden mit je einem Befestigungshalter (13) mit den Rahmenprofilen (1) verbunden ist.
  23. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Grundkörper (G) dadurch miteinander verbunden sind, dass mindestens zwei aneinander liegende Rahmenprofile (1) der zwei Grundkörper (G) durch eine Verbindungslasche (14) formschlüssig gekoppelt sind.
  24. Lüftungsgerät gemäß dem voranstehenden Patentanspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslasche (14) derart ausgebildet ist, dass sie zwei oder drei oder vier aneinander liegende Rahmenprofile (1) einschließlich darauf angeordneter Abdeckprofile (2) anliegend überspannt.
  25. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 23 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslasche (14) entsprechend der Anzahl der zu verbindenden Rahmenprofile (1) zweiteilig oder drei- oder vierteilig und miteinander verschraubbar ausgeführt ist.
  26. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenprofile (1) zumindest teilweise miteinander verschraubt sind, wobei bevorzugt jeweils eine Hohlkammer im Rahmenprofil (1) so ausgestaltet ist, dass in dieser die Gewinde der Verschraubung fassen.
  27. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassprofile (4) und die Rahmenprofile (1) zumindest teilweise miteinander verschraubt sind, wobei bevorzugt jeweils eine Hohlkammer im Rahmenprofil (1) so ausgestaltet ist, dass in dieser die Gewinde der Verschraubung fassen.
  28. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 16 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenprofile (6) und die Einfassprofile (4) zumindest teilweise miteinander verschraubt sind.
  29. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein L-förmiges Rahmenprofil (1) hauptsächlich aus einem Material oder einer Kombination der Materialien der folgenden Liste hergestellt ist: Metall, Eisen, Aluminium, Kunststoff, GFK, KFK.
  30. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 3 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Hohlprofil (3) hauptsächlich aus einem Material oder einer Kombination der Materialien der folgenden Liste hergestellt ist: Metall, Eisen, Aluminium, Kunststoff, GFK, KFK.
  31. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Einfassprofil (4) hauptsächlich aus einem Material oder einer Kombination der Materialien der folgenden Liste hergestellt ist: Metall, Eisen, Aluminium, Kunststoff.
  32. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Abdeckprofil (2) hauptsächlich aus einem Material oder einer Kombination der Materialien der folgenden Liste hergestellt ist: Metall, Kunststoff.
  33. Lüftungsgerät gemäß einem der voranstehenden Patentansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass in den Installationswegen (1, 2) Kabel und/oder Druckmessleitungen und/oder Versorgungsleitungen verlegt sind und mindestens ein Kabel (K) beziehungsweise eine Druckmessleitung beziehungsweise eine Versorgungsleitung durch ein Eckelement (9) nach außen geleitet wird.
DE102011121152.0A 2011-12-15 2011-12-15 Lüftungsgerät mit Gehäuse Expired - Fee Related DE102011121152B4 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011121152.0A DE102011121152B4 (de) 2011-12-15 2011-12-15 Lüftungsgerät mit Gehäuse
PCT/EP2012/005143 WO2013087205A1 (de) 2011-12-15 2012-12-13 Lüftungsgerät mit gehäuse
EP12815635.3A EP2791591B1 (de) 2011-12-15 2012-12-13 Lüftungsgerät mit gehäuse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011121152.0A DE102011121152B4 (de) 2011-12-15 2011-12-15 Lüftungsgerät mit Gehäuse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102011121152A1 DE102011121152A1 (de) 2013-06-20
DE102011121152B4 true DE102011121152B4 (de) 2015-10-22

Family

ID=47559367

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102011121152.0A Expired - Fee Related DE102011121152B4 (de) 2011-12-15 2011-12-15 Lüftungsgerät mit Gehäuse

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2791591B1 (de)
DE (1) DE102011121152B4 (de)
WO (1) WO2013087205A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111181290A (zh) * 2018-11-13 2020-05-19 宁波奥克斯电气股份有限公司 一种电机安装结构、安装方法及空调器

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITUA20164803A1 (it) * 2016-06-30 2017-12-30 Rhoss S P A Unita' di ventilazione e sistema di montaggio per detta unita' di ventilazione

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7514034U (de) * 1975-05-02 1977-03-31 Mabag Luft- Und Klimatechnik Gmbh, 6670 St Ingbert Luftbehandlungsvorrichtung, insbesondere lueftungs- oder klimageraet
DE9400970U1 (de) * 1994-01-21 1994-03-10 Meissner + Wurst GmbH + Co Lufttechnische Anlagen Gebäude- und Verfahrenstechnik, 70499 Stuttgart Gehäuse für Klimageräte

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2654199B1 (fr) * 1989-11-07 1992-02-21 Wesper Sa Appareil de traitement d'air a ossature metallique.
US6530630B2 (en) * 2001-07-13 2003-03-11 Carrier Corporation Panel seal for an air handling unit
US6820952B2 (en) * 2001-07-13 2004-11-23 Carrier Corporation Hinged panel for air handler cabinet
US6626017B2 (en) * 2001-07-13 2003-09-30 Carrier Corporation Locking mechanism for air handler (AHU) cabinet
US6676234B2 (en) * 2001-07-13 2004-01-13 Carrier Corporation Thermal barrier for air handler (AHU) cabinet
CA2540938A1 (en) * 2003-10-31 2005-05-12 York International Corporation Frame construction for an air handling unit
DE202009014319U1 (de) * 2009-10-22 2011-02-24 Rehau Ag + Co. Gehäuserahmen einer Temperiervorrichtung und diesen umfassende Temperiervorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7514034U (de) * 1975-05-02 1977-03-31 Mabag Luft- Und Klimatechnik Gmbh, 6670 St Ingbert Luftbehandlungsvorrichtung, insbesondere lueftungs- oder klimageraet
DE9400970U1 (de) * 1994-01-21 1994-03-10 Meissner + Wurst GmbH + Co Lufttechnische Anlagen Gebäude- und Verfahrenstechnik, 70499 Stuttgart Gehäuse für Klimageräte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111181290A (zh) * 2018-11-13 2020-05-19 宁波奥克斯电气股份有限公司 一种电机安装结构、安装方法及空调器

Also Published As

Publication number Publication date
EP2791591B1 (de) 2019-09-11
EP2791591A1 (de) 2014-10-22
DE102011121152A1 (de) 2013-06-20
WO2013087205A1 (de) 2013-06-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102015121193B4 (de) Rahmengestell für eine Schaltschrankanordnung
DE4013372A1 (de) Klima- oder kuehlgeraet fuer einen schaltschrank
DE202011003575U1 (de) Befestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Funktionseinrichtung an der Wand eines Freizeitfahrzeugs
DE3135471C2 (de)
DE202012010243U1 (de) Dämmelementsystem
DE102011121152B4 (de) Lüftungsgerät mit Gehäuse
EP2813657A1 (de) Kunststoffprofil für eine Tür- und/oder Fenster-Rahmenbaugruppe die ein derartiges Kunststoffprofil umfasst
DE102010000252A1 (de) Sektionaltor
DE102014102465B4 (de) Schaltschrank
DE202016100528U1 (de) Fassadenanschlusseinrichtung für eine Lüftungseinrichtung sowie Lüftungseinrichtung
WO2009012962A1 (de) Elektrischer schaltschrank
EP1597444A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abdichtung von durch wärmedämmungen hindurchragenden teilen
DE3145508C2 (de) Lüftungskanal zur Be- und/oder Entlüftung eines Raumes
EP0175958B1 (de) Kabine, insbesondere Überdruckkabine zur Sicherung elektrischer Einrichtungen unter Tage durch Fremdbelüftung
DE19620082C2 (de) Kabelverzweigerschrank
DE7002828U (de) Konstruktionselement insbesondere fuer die ausfuehrung von dicht abgeschlossenen und auf gleichbleibender temperatur gehaltenen raeumen.
DE20101948U1 (de) Wandelement
DE202016100569U1 (de) Modularer Wandeinsatz zur Aufnahme eines Klimatisierungsgerätes
DE202021101189U1 (de) Formprofil
DE19750106C2 (de) Eckstück für an einer Wand angebrachte Abdeckleisten
DE1019366B (de) Isolierstoffgekapselte Verteilungsanlage mit aneinandersetzbaren, durch Deckel verschliessbaren Kaesten
DE19616490A1 (de) Fassadenpaneel und System zum Befestigen von flächigen Fassadenelementen
DE102011054042A1 (de) Gebäude mit integriertem Pelletspeicher und zum Anschluss an eine Gebäudewand vorbereiteter Pelletspeicher
DE2748737A1 (de) Belueftungsgitter
AT517827B1 (de) Mobiles Gebäude

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R082 Change of representative

Representative=s name: BINDER, ARMIN, DIPL.-PHYS. DR.PHIL.NAT., DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: AL-KO THERM GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: AL-KO KOBER AG, 89359 KOETZ, DE

Effective date: 20140805

R082 Change of representative

Representative=s name: BINDER, ARMIN, DIPL.-PHYS. DR.PHIL.NAT., DE

Effective date: 20140805

R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R082 Change of representative

Representative=s name: HL KEMPNER PATENTANWALT, RECHTSANWALT, SOLICIT, DE

Representative=s name: HL KEMPNER PATENTANWAELTE, SOLICITORS (ENGLAND, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee