DE1481169A1 - Hublader mit Scherengetriebe zum Vorschieben und Rueckziehen eines Lasttraegers - Google Patents
Hublader mit Scherengetriebe zum Vorschieben und Rueckziehen eines LasttraegersInfo
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Description
Eaton YaIe & Towne Inc., Cleveland, Ohio / USA
11 Hublader mit Scher enge triebe zum Vorschieben und
Rückziehen eines Lastträgers "
Die Erfindung richtet sich auf einen Hublader mit einem
Seherenmeehanismus zum Vorschieben und Rückziehen einer eine Lastgabel tragenden Platte, |)ie Platte wird relativ
zu einem Grundglied vorgeschoben und zurückgezogen, welches einen 2eil eines Hubschlittens bildet und aufwärts und
abwärts längs Hubmastschienen bewegt wird.
Bei Mechanismen dieser Art ist es höchst wünschenswert, daß die Sichtverhältnisse für den Fahrer so wenig wie
möglich durch die das Scherengetriebe bildenden Lenker beeinträchtigt werden. Wenn der Seherenraechanismus breite
Lenker verwendet, werden die Sichtverhältnisse erheblich beeinträchtigt, wie für den Fachmann auf der Hand liegt.
■**
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Weiterhin ist es sehr wichtig, daß die Bewegung der Lastgabel
so groß wie möglich ist, und zwar unter Verwendung der kürzest möglichen Lenker als Teile des Scherenmechanismus.
Man hat bereits eine Reihe von Vorschlägen gemacht, um einen immer grösseren Bewegungsweg mit immer
kürzeren Lenkern zu erzielen, wie beispielsweise in der USA-Patentschrift 3 082 694 dargelegt ist.
Die Erfindung löst die vorgeschilderte Aufgabenstellung zunächst durch eine ,neue Art der Lagerung der Lenker des
Scherenmeehanismus, wobei eine hervorragende Lagerbeziehung zwischen den Lenkern unter Verwendung einfacher
Platten zur Bildung der Lenker erzielt wird. Hierbei kann man einen der Lenker aus zwei vereinigten Teilen bilden,
eines an jeder Seite des anderen Lenkers, wobei diese relativ zum anderen Lenker gelenkig befestigt sind.
Zur Erzielung des grösstmöglichen Bewegungsweges kann
man die Anordnung derart treffen, dass sich die Gelenke oder anderen Lager zwischen den Lenkern und der üblichen
Gabelträgerplatte rückwärts relativ zu den Punkten bewegen, an denen die Lenker an der Grundplatte oder dem Hubschlitten
befestigt sind. Mit anderen Worten, die Betätigungspunkte der Gabelträgerplatte liegen rückwärts zu
den Stützpunkten der Lenker am Hubschlitten, wenn die Lastgabelplatte sich in zurückgezogener Stellung befindet.
909804/0834
In Weiterbildung der Erfindung kann man den Träger für die
Lastgabel an einem Lagerglied befestigen, das vorzugsweise gleitbar auf einer Soitenverschiehungspresse angeordnet
ist. Dann kann durch Betätigung dieser Presse der Gabelträger seitlich verschoben werden. Der Gabelträger, kann .
rait dem Lagerglied aus.einem Stück bestehen. Wenn der
Gabelträger entsprechend vom Pressenzylinder getx'agen wird,-kann
dieser weiterhin um die Achse des Zylinders zum Verschwenken der Gabel drehen. Dieses Verschwenken kann durch
Pressen bewirkt werden, deren Betätigungsenden gegen den Gabelträger greifen, wenn dieser Verschoben wird*
Weiterhin können die Betätigungspressen für den Seherenmeehami-sffiius
zwischen einem der Lenker und dem sich bewegend^&siüragglied
liegen. Diese Anordnung ist sehr vorteilhaft, da.dann ein"offener-Raum am Huhschlxtten verbleibt,
was zu einer Verbesserung der Sichtverhältnisse beiträgt.
Weitere Merkmale und Einzelheiten/der Erfindung sind nachstehend
anhand der Zeichnung beispielsweise näher er.— : ,
läutert·. Diese zeigt in , ·
Pig. 1 eine Seitenansicht eines üblichen Hubladers
mit einem Scherengetriebe gemäss der Erfindung,
90980WOS8 A
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt wiedergegebene Seitenansicht, welche den Scherenmechanismus
gemäss der Erfindung in zurückgezogener
Stellung wiedergibt 9
Fig« 3 eine Fig. 2 ähnliche Ansicht, wobei jedoch die
Schwenkpresse zur. Verschwenkung der Lastgabel betätigt worden ist,
Fig. 4 eine F.ig. 2 und 3 ähnliche Ansicht, wobei die
Scherenlenker betätigt worden sind, um das Tragglied vorzuschieben, und die Lastgabel in
unverschwenkter und in rerschwenkter Stellung
wiedergegeben ist,
Fig. 5 eine teilweise im Schnitt wiedergegebene Ansicht parallel zu den Hubmastschienen des
'Fahrzeugs, welche die Anordnung der Scherenlenker zueinander und zur Grundplatte und zum
!Tragglied wiedergibt,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäss Fig. 2, - -
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 der Figur 4 und in
809804/0884 .
Fig. 8 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
der Vorrichtung gemäss der Erfindung.
Ein üblicher Hublader 10 weist erste Ständer 11 auf, die
am Fahrzeug fest oder am unteren Ende desselben angelenkt sind. Ferner sind zweite Ständer 12 vorgesehen, die am
besten in Figuren 2 und 5 erkennbar sind. Diese können sich vertikal zu den ersten Ständern in der üblichen Weise bewegen.
Eine Grundplatte 13 weist ein Paar Hauptseitenplatten 14 auf, von denen jede eine obere Rolle 15 und eine untere
Rolle 16 besitzt. Diese Rollen gleiten in den Rinnen der zweiten Ständer, so daß sich die Grundplatte 13 aufwärts
und abwärts relativ zu den zweiten Ständern und zusammen mit
den zweiten Ständern relativ zu den ersten Ständern bewegen kann»
Ein Trag- oder Stützglied besitzt ein Paar Seiten.platten
17a- und 17b, die vorzugsweise zwecks Ausführens einer gemeinsamen
Bewegung durch geeignete Querverbindungsglieder 17d und 1?ο miteinander verbunden sind. Ein hydraulischer
Pressenzylinder 18 ist an beiden Enden mit den Seitenplatten
17a und 17b verbunden. Der Kolben 19 dieser
hydraulischen Seitenverschiebungspresse gleitet relativ zu den Platten 17 des Traggliedes und relativ zum Zylinder
18. Der Kolben 19 erstreckt sich nach außen beidseitig der Presse 18 und ist an seinen Enden 20 an einem Lastträger
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befestigt. Dieser Lastträger 21 kann Lastgabelzinken 22
befestigt. Dieser Lastträger 21 kann Lastgabelzinken 22
ORKSINAt INSfECTSD
über Teile 23 tragen, die mit einer Kante 24 des Trägers
21 zusammenwirken. Jier Tiäger 21 ist gleitbar auf der
AuiBenflache des Zylinders 18 durch ein Lagergehäuse 21a
abgestützt, das an dem Träger 21 befestigt ist.
Der Kolben 19 ist mit einem Kolbenkopf 25 versehen, wie
Figur 8 zeigt, der sich innerhalb des Pressenzylinders durch Zufuhr eines Druckmittels bei 26 oder 27 unter Austritt
von Druckmittel aus der jeweils gegenüberliegenden Öffnung 26 oder 27 bewegt. Wenn die Seitenverschiebungspresse
betätigt wird, wird das Trägerlagergehäuse 21a relativ zum Pressenzylinder 18 bewegt und damit der Lastträger
seitlich relativ zum Stützglied. Dadurch wird eine Seitenverschiebung des Lastträgers 21 und der G-abelzinken
22 bewirkt, wofür bereits eine Vielzahl von älteren Vorschlägen bekannt geworden ist* Der Fachmann wird jedoch
erkennen, daß die Bewegung eines Lastträgers auf und relativ zu einem Pressenzylinder besonders wertvoll in Verbindung
mit der Lasthandhabungskombination ist, die vorstehend beschrieben wurde und nachfolgend noch näher erläutert
wird ο
Zurückkehrend zu den Hauptseitenplatten 14 und den Seitenplatten 17 des Stützgliedes sei nachfolgend der Scherenmechanismus,
der diese Platten miteinander verbindet, beschrieben, wobei lediglich die Scherenlenker an einer "
Seite des Fahrzeugs erwähnt werden. Zwar sind zwei Paar
Scherenlenker vorhanden, da diese jedoch einander ent-
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BAD ORiGfNAL
sprechen, wird deren Konstruktion soweit wie möglich unter
Verwendung des Singular's beschrieben-; da dies in Bezug auf
die Anordnung der Zeichnungen geeigneter erscheint.
Wie insbesondere Fig. 8 zeigt, ist ein Lenker eines jeden Lenkerpaares mit 30 bezeichnet. Das obere Ende dieses
Lenkers trägt eine Rolle 31, die in einem Schlitz 32 der Hauptseitenplatte 14 läuft. Das untere Ende des Lenkers
30 ist bei 33 9^- seiner vertikalen Platte 17 angelenkt. Wie
30 am besten "Pig. 5 zeigt, hat der Lenker ein zentrales Teil
34-, ein versetztes oberes Teil 35 und ein versetztes unteres
Teil 36. Aufgrund dieser besonderen Anordnung ist ersichtlich, daß das untere Ende 36 in einer Ebene liegt, die
seitlichen Abstand von der des oberen Endes 35 mit der Rolle 31 hat ο Infolgedessen kann das untere Ende *$6 die
Platte 14 passieren und von der vorgeschobenen Stellung gemäss
den Figuren 4 und 8 in die zurückgezogene Stellung gemäss den Figuren 2 und 3 gelangen.
Der andere Lenker 30a des Scherenlenkergetriebes ist aus
zwei Teilen geformt, von denen eines mit 40 und das andere mit 41 bezeichnet ist„ $ie beiden Lenkerteile 40 und 41
sind miteinander und mit einem Lager 42 in einer bestimmten Weise vereinigt» So zeigen insbesondere Figuren
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7 und 8, daß der lenker 30 eine Lageröffnung 43 besitzt,
in die das Lager 42 passt. Jedes der Lenkerteile 40 und 41 ; ist mit einer Heine von Öffnungen 44 versehen, die mit
Öffnungen 45 des Lagers 42 fluchten. Durch die Verwendung von Bolzen 46 können die Lenkerteile 40, 41 miteinander
und mit dem Lenker 30 vereinigt werden. Dies bringt das Lenkerteil 41 auf eine Seite des Lenkers 30 und das Lenkerteil
40 auf die andere Seite des Lenkers 30. Weiterhin werden hierdurch die beiden Lenkerteile 40 und 41 sehr wirksam
drehbar im Lenker 30 befestigt, obschon der Lenker aus relativ dünnem Metall gebildet ist, wobei die Lageröffnung
43 innerhalb des Lenkerteils 34 angeordnet ist. Die Lage der zwei Lenkerteile 40, 41 zu jeder Seite des
Lenkers 30 ergibt einen wirksamen Halt gegenüber Torsion des Lagers 42, wobei naturgemäss das Lager 42 die Lenkerteile
40, 41 miteinander verbindet» Wie insbesondere Figur
5 zeigt, ist das Lenkerteil 41 relativ zum Lenkerteil 40 in genau der gleichen Weise wie die Lenkerteile 35 und
des Lenkers 30 versetzte Dies erlaubt es, am oberen Ende des Lenkerteils 41 eine Rolle 48a anzuordnen, die in einer
Gleitbahn 47 der Platte 17 beweglich ist, während das untere Lenkerteil 40 bei 48 an der Platte 14 angelenkt ist» Figur
zeigt, daß die verschiedenen Lenkerteile aneinander vorbei passieren können. So sind die oberen Enden der einteiligen
Lenker 30 und der zweiMligen Lenker 30a relativ zueinander
versetzt, so daß sie einander in jeder Bewegungsrichtung ohne Behinderung passieren können. Es ist ersichtlich, daß
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die unteren Enden einander ebenfalls in jeder Richtung
ohne Behinderung passieren können. Aufgrunddessen ist
es möglich, ein volles Vorschieben und Zurückziehen des von den Platten 17 gebildeten Stütagliedes zu erreichen.
Dies ergibt sich insbesondere bei einem Studium der Figuren -2, 3 und 4» In Figur 4 sind die Platten 17 des
Stütz- oder Traggliedes in vorgeschobener Stellung relativ zur Grundplatte wiedergegeben, und zwar infolge der Betätigung
des Scherenmechanismus. In den Figuren 2 und 3 sind die Tragplatten in voll zurückgezogener Stellung
wiedergegeben, und es ist erkennbar, daß das Gelenk 33 sich in dieser Stellung rückwärts des Gelenkes 48 befindet.
Mit anderen Worten, infolge dieser versetzten Stellung kann das Gelenk 33 nicht nur in eine dem Lenker 40 gegenüberliegende
Stellung, sondern auch in eine Stellung an der Hinterseite der Grundplatte 14 gelangen. Dies bedeutet,
daß die Scherenlenker einen grösseren Bewegungsweg haben, als lenker eines üblichen Scherenmechanismus, da der Bewegungsweg von einer weiter zurückgezogenen Stellung beginnen kann.
Es sei weiterhin bezüglich Figuren 2 und 3 bemerkt, daß die Rollen 48a an den oberen Enden der lenkerteile 41 sich
rückwärts der Rollen 31 befinden, und zwar in Übereinstimmung
mit den zuvor erläuterten lehren.
Aus vorstehendem ergibt sich folglich, daß aufgrund der erfindungsgemässen Ausbildung nicht nur lenker aus platten-
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- ίο -
förmigen Material zwecks Erzielung extrem guter Sichtverhältnisse
verwendbar sind, sondern daß die einzelnen Teile auch derart aneinander vorbei passieren können, daß
ein extrem grosser Bewegungsweg erreicht wird.
G-emäss der Erfindung wird weiterhin eine neuartige Pressenanordnung
zur Bewirkung der Bewegung der Stützgliedplatten 17-17 relativ zu den Grundplatten 14-14 vorgeschlagen»
Hierzu ist jeder Lenker 30 mit einem Anschlagglied versehen, welches ein Gelenk 50 trägt, an dem der Kolben 51
einer Presse 52 angelenkt ist, die bei 53 an eine Platte
17 angelenkt, natürlich sind zwei Pressen 52 vorgesehen^
und zwar jeweils eine für eine der Platten 17.
Durch ein Ausfahren und Zurückziehen der Pressen 52 werden
die Lenker zum Vorschieben und Zurückziehen des Stützgliedes bewegt. Durch Anordnung der Pressen zwischen dem Stützglied
und den Scherenlenkern wird ein sehr gutes Resultat erzielt. So wird nicht nur eine Bewegung der Stützplatten
17 erreicht, sondern dies wird ohne Belastung des Grundgliedes 13 und dessen Seitenplatten 14 ermöglicht. Wie
dem Fachmann klar ist, bildet die Befestigung von Pressen an der Grundplatte oder irgendeinem Teil derselben ein beträchtliches
Problem, insbesondere, da es schwierig sein würde, die Lenker zu betätigen, ohne die Bewegung des
Stützgliedes in die in Figuren 2 und 3 wiedergegebene, eng verschachtelte Stellung zu beeinträchtigen.
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Da der in dem- Lager gehäuse 21a arbeitende Zylinder 18
zylindrisch ausgebildet ist, kann das Lagergehäuse nicht nur relativ zum. Zylinder 18 gleiten, sondern auch drehen,
wovon zur Erzeugung einer Drehbewegung des Lastträgers 21 Gebrauch gemacht werden kann, wie am besten aus den
Figuren 2, 3, 4 und 8 ersichtlich ist. So weist der Lastträger 21 ein Teil 60 auf, das relativ zu einer Kugel 61
am Ende 31 eines Schwenkkolbens 62 gleitet. Es sind zwei
Pressen und zwei Pressenkolben 62 vorgesehen, und zwar je
eine am Boden jeder Platte 17. Da in allen Stellungen der !rager 21 gegen die Kugel 61 jedes Pressenkolbens 62 greift,
ist es lediglich erforderlich^ den Pressenkolben 62 auszufahren, um ein Schwenken des Lastträgers um die Achse des
Pressenzylinders 18 und Gehäuses 21a zu bewirken.
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Claims (7)
1. Hublader mit längs eines Hubmastes vertikal beweglichem
Hubschlitten mit einem Grundglied, zwischen dem und einem Tragglied für einen lastträger beidseitig
je ein Paar Scherenlenker angelenkt bzw. gleitend geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
ein lenker(30)jedes Scherenlenkerpaares (30,3Oa ) zwischen seinen Enden mit einer Lageröffnung (43)
versehen ist, in der ein Lagerglied (42) drehbar montiert ist, an welchem auf jeder Seite je ein
Teil ( 40 und 41 ) des zweiteiligen anderen Scherenlenkers (30a) lösbar befestigt ist.
2. Hublader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenlenker (30,3Oa ) aus relativ.dünnem
plattenförmigen metallischen Material gebildet sind.
3« Hublader nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Lageröffnung (43) aufweisende Scherenlenker (30) derart gebogen ausgebildet ist,
daß eines seiner Enden relativ zur Lageröffnung in einer Richtung seitlich versetzt ist, während das
andere Ende relativ zur Lageröffnung in der entgegengesetzten Eichtung·seitlich versetzt ist.
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4· Hublader nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenk-(33) bzw.
Lagerpunkte (48a) zwischen den Scherenlenkern (30,30a) und dem den lastträger (21,22) tragenden
Tragglied (17) in zurückgezogener Stellung des Lastträgers hinter den Anlenk-(48) bzw. lagerpunkten (31)
zwischen den Scherenlenkern und dem Grundglied (13) bzw. dem Hubschlitten liegen.
5. Hublader nach Anspruch 1 oder einem der folgenden.,
gekennzeichnet durch eine zwischen einem Scherenlenker (30) jedes Suherenlenkerpaares und dem von
diesem vorschiebbaren Tragglied (17) angeordnete hydraulische Presse (52) zur Betätigung des Scherengetriebes.
6» Hublader nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lastträger (21,22)
relativ zu dem mittels des Scherengetriebes (30 ? 30a) vorschiebbaren Tragglied (17) querverschieblich
und schwenkbar gelagert ist.
7. Hublader nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine an dem Tragglied (17) befestigte hydraulische Presse
(18,19),. mit deren Kolben (19) der Lastträger (21)
verbunden ist, wobei der Lastträger mittels eines
900804/0804
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