[go: up one dir, main page]

DE1470983A1 - Wachspraeparate - Google Patents

Wachspraeparate

Info

Publication number
DE1470983A1
DE1470983A1 DE19631470983 DE1470983A DE1470983A1 DE 1470983 A1 DE1470983 A1 DE 1470983A1 DE 19631470983 DE19631470983 DE 19631470983 DE 1470983 A DE1470983 A DE 1470983A DE 1470983 A1 DE1470983 A1 DE 1470983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wax
acrylic acid
ethylene
copolymer
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19631470983
Other languages
English (en)
Inventor
Baum Bernard Oscar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE1470983A1 publication Critical patent/DE1470983A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L91/00Compositions of oils, fats or waxes; Compositions of derivatives thereof
    • C08L91/06Waxes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D123/00Coating compositions based on homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D123/02Coating compositions based on homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C09D123/04Homopolymers or copolymers of ethene
    • C09D123/08Copolymers of ethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

dr. w. Schalk· dipl.-ing. peter Wi rth
DIPL.-ING.G.E.M.DANNENBERG · DR. V. SCHMI ED-KOWARZI K
FRANKFURT AM MAIN OR. ESCHENHEIMER STR. 39
P-42O4-C Union Carbide Corporation
270 Park Avenue
Hey/ York 17, Ν.Ϊ. / D S A
Die "vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue Wachspräparate mit verbesserten physikalischen Eigenschaften. Sie bezieht sich insbesondere auf neue Präparate aus Mischungen aus einem Wachs mit Polymerisaten, die Äthylen und Acrylsäure im Polymerisat polymerisiert enthalten.
Seit langem sind Wachse als Überzüge für Papier, Stoff, Karton und andere Produkte verwendet worden, um diese Produkte feuchtigkeitsbeständig zu machen. Solche Wachse brechen jedoch oft und blättern vom überzogenen Gegenstand aufgrund ihrer geringen Zugfestigkeit und schlechten Dehnbarkeit ab, und sie aeigen selten gute Versiegelungseigenschfaten. Zur Verbesserung der Zugfestigkeit und Dehnbarkeit eines Y/achses war es bisher üblich, dem Wachs eine geringe Menge Polyäthylen zuzusetzen. Klare Lösungen aus einem Wachs, z.B. Paraffinwachs, und Polyäthylen Können erhalten werden, indem eine Mischung der beiden Komponenten bei einer Temperatur oberhalb 120° erhitzt und gerührt wird. Eine feine Dispersion des Polyäthylens im Wachs kann erzielt werden, indem die Mischung gerührt wird, bis sie praktisch auf ihren Verfestigungspunkt abgekühlt ist. Bei Verwendung eines Präparates, in welchem das
dO98O?AQ991
$AD ORtOfNAt
Polyätnylen im W-*chs sehr fein aispergiert ist, lieü> sich jedoch . nur eine begrenzte Verbesserung der Zugfestigkeit und Dehnbarkeit erzielen. Weiterhin verursacht das sehr heftige .Rühren der MiachiK wahrend der gesamten Abicühldauer, das zur Erzielung einer Dispersion notwendig ist, Luftblasen, die die Bildung kontinuierlicher Wachsüberzüge oder Imprägnierungen des Wachspräparates auf Papier stören oder unmöglich machen. Wird die RUhrgeschwindig keit jedoch herabgesetzt, so wird keine feine Dispersion .erhalten, und bei Absinnen der· Temperatur der Wachs-Polyäthylen-Mischung wird bei einer Temperatur etwa 2'ö~ju oberhalb des Sc-hneizpunktes des Wuchses, ein Punkt erreicnt, wo sich Schleier bilden ("cloud point")· An dieseia Punkt erfolgt die Trennung der Mischung, in zwei Phasen und die ,Flüssigkeit wird wolkig. Eine Phase besteht aus Wachs plus einer geringen Menge gelöstem 'Polyäthylen; die andere Phase besteht aus festen Polyäthylenteilchen. Derartige Zwei-Phasen-Misciiungen zeigen wenig oder keine Verbesserung der physikalischen Eigenschaften gegenüber umiiodifizierte.u Wachs.
Ätnylen-Virylacetat-Kisch^olymerisate- sind luib Petroleufewaoiiüexi verträglicher als Polyäthylen. Es .vird keine Trennung der Phasen oder kein. Wolkigkeitspunkt festgestellt, bis der Gefrierpunkt des Wachses selbst erreicht ist. Obgleich diese Präparate gegenüber der Verwendung von Polyütnylen überlegene Ergebe!use erEielen, ist die Versiegeluii/jsfestiglieit derartiger Wachs —VIxschpolyiner is at -Präparate nicht genügend hoch, urn die Präparate für .zahlreiche Verv/endungszv/ecke, für die sie andernfalls sehr jut geeignet wären, verwendbar zu machexi.
909007/0901
Erl'iiiiunjs^ejiiii:- \/urde festgestellt, daii die Zugabe, selbst einor ^eT-~.,z3il :-©nje öinos Ithylen—Acryls^ure-Hiuchcol^ueriöates die 5; artiest 1^8 it, Yersie^eluiV-Sf ysti^iceit und die ^c:üt^eiiden _:i oii^Qiiarteu vci- '/' clu r.url,.lic_i verbessert. Die hier verwendete BüKsicIi±iun.._. "Atiiy.luii-Acr/la.-.urc-iciGcii. ol^iaerioat" oeziciit sich am! ein pa~ejaaea.·'. Polyraariuation/vcn eine^i oder iüeLrsreii !/-onotaaiOxi mit atliylen, solange ein ulonuJieres i.^er Acrylsäure ist, So tuax'aiit die Bezeichnung "besonde-re iltxiylo-i-Acryisaure-l-viaela^oly-..lerisät,; -ter^ol/iuerisate, r-y.uaärijjoly.järisate und anders polymere Materialien mit nohreren Komponenten, die einen Hauptairteil Ätiivlea und οίιχΰ geringe Menge darin ppl/iiiarisierte Acrylsäure
Solclie Ivli3chooly;.-3risate !rennen durch Mis eh.olyi.. er isation -von Atn/leii und Acrylsäure zusaLuaen oder in Kombination mit einera oder /iiehreren damit .iuiach^olymsrisiorbaren !,lono-neran, die im ±"ol;i-3iid3ii cocii genauer bescliriebcn werden, unter Anwendung eines beiaanten Verfalirens hergestellt werden. ·
Ein i;iscli>-olynerisat, das kombiniertes Äthylen als Haupt gey/i eiits-"besta-iuteil und koubinierte Acrylsäure als ^eringen Gewiclitsbestctndteil enthält, kann erfindungsgenäi? als haftungsverbesserndes3 V/aclisausatÄiTiittel verwendet v/erdeii. Die Lii&chpolyinerisate ■ wellten 50-97,5 Gev/.-/C kombiniertes Äthylens entfalten, v/obei dei' Eest kciabinierte Acrylsäure oder ein kombinierter organischer Estei" \aia Acrylsäure ist, um die in folgenden angegebenen ver-DQ33ört3..-Zrgeb-.isse zm gev/^Uirleisten. Sie aüHfc3ii vorzu^sv/eise -irj 60 Ge-,'/.-^ kombiniertes Äthylen und 2,5-40 Gew.-^
909807/0991
BAD ORiG)NAi.
kombinierte Acrylsäure enthalten, wobei optimale Ergebnisse als Wachsadditive erzielt werden, wenn diese Mischpolymerisate ; 2,5-10 Gew.-ψ- kombinierte Acrylsäure entfalten.
Erfindungsgemäß kann das als haftungsverbesserndes Wachsadditiv verwendete Mischpolymerisat auch aus kombiniert ein Äthylen, Acrylsäure und mindestens einem weiteren, damit miQchpolymerisierbaren, monoolei'inisch ungesättigten, organischen Estermonomeren, insbesondere Vinyl- oder Acrylester, bestehen, solange das polymerisierte Äthylen den Hauptbestandteil des Mischpolymerisates ausmacht. Die Misch olymerisate sollten 2,5-40 Gew.-^, vorzugsweise 3^10 Gew.-fof kombinierte Acrylsäure enthalten. Der ungesättigte organische Ester kann 0-30 Gew,-$ des Mischpolymerisates ausmachen, und ist vorzugsweise ein Vinyl- oder Acrylester, wie z.B. die niedrigen Alkylester von Acryl- oder Methacrylsäure. Die in den Mischpolymerisaten verwendbaren Viny!monomeren sind
z.B. Vinylformiat, Vinylacetat, Vinylchloracetat, Vinylglykolat, Vinyl-/Oyanacetat, Vinylpropionat, Vinylbutyrat, Vinyüsobutyrat, Vinyl-; .
3-methiiixypropionat, Vinylbenzoat, Vinylcyclohexanaeetat, Vinyl-2-hexanoat, Vinylmonanoat, Vinyl-IOjH-epoxyündecanoat, Vinylstearat, und Ketendimer®. Acrylester, die in den Mis copolymer i·* säten verwendet werden können, sind z.B.- MetJbgäacrylät, Ithylacrylat, 2-Chloräthylacrylat, 2-Gyanäthylacrylat, 2,3-Epoxybutylacrylat, h-Butylacrylat, tert.-Butylacrylat, 2-3ithoxyäthylacrylat, 2-Dimethylaminoäthylacryiat, Hexylacrylat, 2-Phenoxy- X "'' ., äthjrlacrylat, S-Ätliyl-^-pyridylätheracrylat und Dodecylacryiat.' ''*' Die in den Mischpolymerisaten verwendbaren Methacrylester '-1-J t!
909807/0991
BAD ORIGINAL"
H70983
umfassen z.B. Methylmethaorylat, 2,3-Epoxypropylmethacrylat, n-rButylmethacrylat, tert.-Butylmethacrylat, 2-(o-Nitrophenoxy)-äthylmsthacrylat, 2-Äthylhexylmethacrylat und Methaerylatester mit Polyätliylenglykol.
Obgleich die Vinyl-, Acryl- u:nd fl/bt-xacrylester bevorzugt werden, sind sie nicht die einzigen mischpolymerisierbaren Ester, die als Mittel zur Verbesserung der Haftung ,verwendet werden können. Andere, mit Mischungen aus Äthylen und Acrylsäure mischpolymerisierbare Ister umfassen Isopropenylester, wie z.B. Isopropenylacetat; Allylester, wie z.B. Allylcarbamat, Allylacetat, Allyl-
sllure— 2-äthylhexanoat und Cimiamylacetat; Buten-/ester, wie z.B. die üöbhyl- und Ithylester von 2-Oxy-3-butensäure und die Äthyl- und Allylester von 2-Oxy-3-methyl-3-butensäure; Malsinsäurederivate, wie z.B. die.Dimethyl-, Biäthyl-, Dipropyl- und Dibutyliaaleate und Bis-(2-äthylhexyl)-mälßat; Ester des Maleinsäuremonoamids; Ester der Pumarsäure; Ester von Itacoii3äure und Aconit—"säure; die Acetatester von "l-Propen-1-ol; ddas 1-Dioldiacetat von 2-Buten 1; und Crotonsaurester, wie z.B. 2-Chlorä'thylcrotonat, der Äthylenglykolmonoester von Crotonsäure, die niedrigen Alkylcrotonate, 2,3-Epoxypropylcrotonat, 2-Phenoxyäthylcrotonat, 4-Oxyäthylorotonat und 3-Cyanäthylisocrotonat.
Bei Verwendung solcher Ester in den erfindungsgeaäßen Mischpolymerisaten werden Mengen von 1-25 Gew.-$ bevorzugt. Weiterhin wird die Verwendung billiger und leicht verfügbarer Ester, wie Vinylacetat, Methylacrylat, Äthylacrylat und Methylmethacrylat bevorzugt, obgleich es nicht entscheidend ist, welcher Ester verwendet wird. Tatsächlich werden ausgezeichnete Ergebnisse mit einem
·,·. 909807/0991
■■■ Ό ■" *
Mischpolymerisat erzielt, das nur kombiniertes Äthylen und Acrylsäure enthält; besonders verbesserte Ergebnisse werden durch' die Anwesenheit des organischen Esters im Mischpolyiuerisat erhalten.
Erfindungsgemäß am meisten bevorzugt werden Mischpolymerisat die 65-96»5 Gew.-^ kombiniertes Äthylen, 2,5-10 Gew.-?o kombinierte-Acrylsäure und 1-25 Gew.-^ eines Vinyl-, Acryl- oder Methacrylesters, vorzugsweise Vinylacetat, entfalten.
Die Mischpolymerisate aus Äthylen, Vinylacetat und Acrylsäure werden besonders bevorzugt, da sie ausgezeichnete Klebstoffeigenschaften mit niedrigen Wolkigkeitspunkttemperaturen vereinigen. Die Wolkigkeitspunkttemperatur dieser Terpolymerisate verringert sich mit zunehmenden Vinylacetatgehä.t $ mit den zusätzlichen Hafteigenschaften, die durch die polaren Carboxylatgruppen der kombinierten Acrylsäure erzielt werden, ergibt sich eine einmalige Kombination von Eigenschaften. Eine niedrige Y/olkigkeitspunkttemperatur, die eine größere Löslichkeit des Additivs im Wachs anzeigt, ermöglicht die Aufbringung eines Wachs-Additiv-Präparates auf Substrate bei wesentlich geringeren Temperaturen; (bei diesen Mischpolymerisaten liegt sie im Vergleich mit Präparaten aus Polyäthylen und Wachs bis zu etwa 27° niedriger.)
Molekulargewicht, Schmelz- und Erweichungspunkt und verwandte physikalische Eigenschaften der erfindungsgemäßen Athylen-Acrylsäure-Mischpolymerisate sind nicht besonders entscheidend. Diese Mischpolymerisate können z.B. niedrig molekulare Wachse und Fette mit Schmelzindices (bestimmt auf einem ICI-Grader bei 190° und 3,08 kg/cm2 gemäß ASTM-Verfahren D-1238-57T) bis zu 10 000 seinj
909807/0991
oder sie fr.ionen sehr hoch molekulare Materialien mit Schmelzindices von nur 0,1 oder 0,0 sein. Bevorzugt wird ein Äthylen- · Athylaerylat-Mischpolymerisat mit einen Schmelzindex von 0-500.
Die Zugabe von Atliylen-Acrylsäure-Mischpolymerisat, Äthylen-Äthylacrylat-Acrylsäure-Mischpolymerisaten oder Äthylen-Acrylsi:ure~Viiiylacetat-Miaclij.)olym3ri3aten zu Wachs verdoppelt oder verdreifacht oder verbessert die Haftfähigkeit des Wachses oder eines solchen, dem Polyäthylen oder ein Äthylen-Vinyläcetat-
zugefugt wurde, noch mehr.
Die hier verwendete Bezeichnung "Wachs" bezieht sich auf jede Klasse feater Substanzen, die sich ganz allgemein wachsartig .--nfühl^n, einen Schmelzpunkt oberhalb 57° und unterhalb -etwa 100 haben, in Wasser unlöslich sind, in Lösungsmitteln, v/ie Alkohol und Äther, mindestens teilweise löslich sind, und gewahnlich in Ölen und Fetten und insbesondere in üblichen Kohlenwasserstoff lösungsiiiittein, wie Benzol, Toluol und Xylol, völlig löslich sind. Die Mineralwachse, wie z.B. Petroleum·?·» Paraffin— und mikrokristalline Wachse, bestehen hauptsächlich' aus höheren Kohlenwasserstoffen, Die natürlichen Wachse sind meistem Ester höherer einwertiger Alkohole mit höheren Fettsäuren und haben die allgejEeine !Formel ROOpR1» wobei R und R! gewöhnlich normale
Alkylgruppen mit mehr, als 10 Kohlenstoffatomen sind. Solehe 1 " CWit) ;
Ca)
Wachse sinjd z.B. Ceti#V Bienenwachs und chinesisches Inse&tenwacle,
:'"-"" "' '■ ■; ' ' " wachs '■ .■ die alle von tierischen Quellen stainiaen; Ozokerit, Montan^» Zeresin und Paraffin aus mineralischen Quellen; und Carnaubawachs, Japanwachs, Bayberry-wachs, Oandelillawachs und Jojobawaens (hy- ^ driertea Jojobaöl) aus ; pflanzlichen Quellen..,,
909807/U991 - '
Weiterhin gibt es eine Anzahl künstlicher Wachse aus der "Destillation von Petroleum auf Paraffin-Basis und O#okerit und aus der abbauenden Destillation von Lignit und paraffinhaltiger Schiefer, sowie rein synthetische Wachse, wie z.B. mikrokristalline Mscher-Tropsch-Wachse usw. Alle diese Wachse sind erfiiidungsgemäb geeignet. Für die meisten Zwecke wird ein Paraffinwachs, d.h. eine Kohlenwasserstoffmischung, die hauptsächlich aus normalen Alkanen mit 26-30 Kohlenstoffatomen besteht und zwischen 52-57° schmilzt, bevorzugt.
Das als Additiv verwendete Mischpolymerisat kann aus 0,5-60 Gew.-
1 bis
Wachspräparat bestehen, wobei/5 Gew.-^ für die Verwendung als gewöhnlicher Klebstoff und 15-40 Gew. -$> auf die Klebst off aufbringung aus der heißen Schmelze bevorzugt werden. Um das Wachs zäher und beständiger gegen Abrieb au machen, werden 5 bis 20
Gew.-^ Additiv verwendet. Zur Verwendung als Überzug für Milchbzw, -behälter
tüten^ eine besonders wichtige Verwendungsweise, werden 20-60
Gew.-$ Mischpolymerisat-Additiv bevorzugt.
.Das.Wachs-Mischpolymerisat-Präparat kann Stabilisierungsmittel, Oxydationsschutzmittel, Farbstoffe, Verfahrenshilfsmittel und Pigmente enthalten. Auch eine große Anzahl üblicher füllmittel, wie Euße, Polyäthylen, Tone, Magnesiumsilicate und Kieselsäure, werden leicht vom Präparat aufgenommen und können gegebenenfalls zugefügt werden, wo der Wolkigkeitspunkt nicht entscheidend' 1st.
909807/0991
BADORiGlNAU
Die Aufbringung des Wachs-Mischpolymerisat-Überzuges auf Substrate kann in jeder geeigneten Weise, z.B. mittels Rakel, Ausführungswalzen (pinch rolls) oder mittels eines Läufers (curtain) erfolgea
Die erfindungsgemäßen Wachs-Mischpolymerisat-Präparate haft'en gut- auf Substraten, auf welchen Wache allein auch haftet. Weiterhin haften diese Präparate zäh auf vielen Substraten, wie z.B. anderen. WacheOberflächen, Polyäthylenoberflächen und Wachs-Polyäthylen-Oberflächen» auf denen Wachs - wenn überhaupt - nur schlecht haftet.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Irfindung, ohne sie zu beschränken. Palis nicht anders angegeben, sind alle !Seile und Prοζentangaben Gew.-Teile und Gew.-^, wobei die Mischpolymerisate als Gew.-$ des darin polymerisierten Monomeren angegeben sind.
Beispiel 1
Eine 95-98 g Probe Paraffinwachs (Mischung aus festen, benz-ollöslichen Kohlenwasserstoffen mit einem spez. Gewicht von 0,890 und einem Schmelzpunkt von 54) wurde in einem öOO-ccm-Becher auf 115° erhitzt. Dann wurde das Wachs mit einem mechanischen Bührer gerührt und die angegebene Mischpolymerisat-Additiv in die Schmelze eingemischt. Es wurde weiter gerührt, bis sich das Additiv gelöst hatte; in manchen Fällen war eine Ernb'hung der Temperatur zur vollständigen Lösung des Additivs notwendig. Die geschmol/zena Lösung oder ein Tei;L derselben wurde dann auf das gewünschte Substrat aufgebracht und mit einem auf 100° erhitzen Niuober-12-Meyer-Stab ausgebreitet.
909807/0991
;i ■'.':■ SA0 ORIGINAL , '
Die Haftung wurde .getestet, indem übeazogene Seiten des Substrates und die Vergleichsprobe zusammengelegt und mittels eines auf 82° erhitzten Stabes von 2,5 x ~jü cm v/ürmeversiegelt wurden. Die
Kontaktzeit betrug bei einer.: Druck von 0,7 kg/cm 2 Sekunden.
Die abgekühlten Proben wurden darm auf eine,:. Scott-Tenaile-Tester mit einea Bereich von 0-1 000 g und einem Auftrag
vori. 15 cm/min voneinander gelöst.
Vergleichsweise v/urden Kontrollversuche mit Wachspräparaten
durchgeführt, die keil, na Additive, Polyäthylen oder Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymerisate enthielten.
Zur Bestimmung des Wolkigkeitspunktes .wurde die Lösung aus
Paraffinwachs und dem jeweiligen Additiv erhitzt, bis sie klar
wurde. Dann wurde die Losung in einem 20-ocm-Testrohr abgekühlt, das ein unterhalb die Oberfläche der Flüssigkeit reichendes
Thermometer enthielt. Das erste Auftreten einer Suspension wurde als Wolkigkeitspunkt angesehen. Zur besseren Bestimmung der einsetzenden Suspendierung wurde ein Mikroskoplicht verwendet.
Tabelle 1 gibt die Daten aus den Haftversuchen unter Verwendung des obigen Ablösungsverfahrens. Die Überlegenheit der Jithylen-Acrylsaure-Misch^olymerisate zur Verbesserung der Haftung von
Paraffinwachs auf (A) Glassine-Papier (etwa 9 kg pro Ries, überzogen mit Paraffinwachs), (B) braunes Eiapackpapier (etwa 22,7 kg pro Eies, überzogen" mit einer 20 Gew.-^ Paraffinwachs enthaltenden Mischung aus Polyäthylen und Wachs) (0) und Milchtütenkarton (etwa 36 kg pro Ries, überzogen mit Polyäthylen) ist ersichtlich.
909807/0991
BADORIQiNAt. Tabelle 1
Zusammensetzung des Polymerisat-Additives bei 2 # (2 Teile Polymerisat pro ΊΟΟ Teile kombiniertes Haftung (g/inch) auf Ge-y/icht vcn Wachs plus Polyiaeri- Glassine-Papier sat im Paraffinwachs)
Vergleichsproben
kein Additiv ■ . 2,3
Polyäthylen (Schmelzindex = p
255; Dichte = 0,910)
Äthylen-Vinylacetat-Mischpoly-
meriaat (26,2 Gew.-^ Vinylacetat;
Schmelzindex =6)
erfindungsgemäße Mischpolymerisate
Äthylen-Acry!säure (9 Gew. -$> ■ Acrylsäure; Sclimelzindex = 0; Dichte = 0,948
Äthylen-Äthylacrylat-Acrylsäure
(1,2 Gew.-fo Äthylacrylat, 3,6 Gew.-$
Acrylsäure; ScLmelzindax - 0,7)
Äthylen-Acrylsäure-Vinylacetat
(3,5 Gew.-^ TinylacetaiJ, 5,2 Gew.-^
Acrylsäure; Schmelzindex =0,2)
ithyleii-Acrylsäure-tert. -Butyl-
acrylat (3 GeW»-?& Acrylsäure, 6 Gew.-fo
tert.-Butyläcrylat; Scliaielzindex - 3,4")
Haftung (g/inch) auf mit Polyäthylen-Paraffiny/achs (80:20) überzogenem Einpaokpapier
Äthylen-Äthylacrylat-Acrylsäure
(1,2 Gew.-^ Äthylacrylat, 3,6 Gew.-^
Acrylsäure; Schmelzindex = 0,7)
Haftung (g/inch) auf , mit Polyäthylen Überzogenem Milchtüten-·, karton
Äthylen-Äthylacrylat-Acrylsäure '
(1,2 Gew.-%. Äthylacrylat, 3,6 Gew.-^
Acrylsäure; Sehmelzindex = 0,7)
BAD ORIQfNAL Beispiel
Tabelle 2 gibt die Haftfähigkeit für Mischpolymerisate aus (1) Äthylen und Acrylsäure, (2) Äthylen, Acrylsäure und Äthylacrylat und (3) Äthylen, Acrylsäure und Vinylacetat, wobei das gleiche Paraffinwachs sowie dieselbe Herstellung und dasselbe Testverfahren von Beispiel 1 angewendet wurden.
Tabelle 2
Zusammensetzung d. Gew.-^ org. Gevi.-fo Acryl- Haftung
Polymerisataddictivs Ester im säure g/inch
bei 2 fo im Paraffin- Mischpolym.
wachs
Äthylen-Acrylsäure 3 9
H ti" - 9 14
H H - 18 19
Il . H - 35 31
Äthylen-Äthylacrylat-
Aerylsäure
41 2,4 12
Il 25 2,5 31
H 2,8 3,6 16
Il 4,2 4,9 23
f] 0,4 4,9 13
Äthyleii-y inylac e tat—
Acrylsäure
10,0 15 61
Tabelle 2 zeigt, daß die oben genannten Mischpolymer is at.e über einen weiten Bereich von Esterkonzentrationen geeignet sind. B e i s ρ i e 1 3
Tabelle 3 gibt weitere Haftfähigkeitsdaten aus Testen gemäß Beispiel 1 .
-H-
909807/0991
BAD
Tabelle 5
Zusammensetzung d.
P olymer is at add it ivs
im Paraffinwachs
Additiv Gew.-%
Äthyl-
acrylat
Acryl
säure
Haftung
g/inch
A" thylen-Acryls äur e 0,5 0 18 8
Il Il 2 0 18 19
It It 30 0 18 61
If It
·,,, τ lthylacrylat-
Acry!säure
60
■ 0,5
0
1,2
18
3,6
70
8
It 2 1,2 3,6 16
It 30 1,2 3,6 74
Il 60 1.2 3,6 80
Es ist ersichtlich, daß nur 0,5 Gew.-^ Äthylen-Aery^lsäure-Mischpolymerisat notwendig sind, um die Haftung des Paraffinwachses auf 8 g/inch zu erhöhen. Vergleichsweise sind 2,0 Gew.-5& Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymerisat erforderlich, um eine Erhöhung der Haftung auf etwa dasselbe MaU zu erzielen. Beispiel 4
Zur Veranschauiichung der großen Verbesserung der Haftung durch Zugabe geringer Weiagen der erfindungsgemäßen Mischpolymerisate zu
Versuche jeder Art von Y/achs wurden die folgenden af durchgeführt, deren Ergebnisse in Tabelle 4 angegeben sind. Die Herstellung der Testprobe und das Haftbarkeits-Testverfahren sind in Beispiel 1 beschrieben,. wobei jedoch Paraffin durch die folgenden Wachse ersetzt wurde: (1) mikrokristallines Wachs (eine raffinierte Petrolatumfraktion mit einem Schmelzpunkt im Bereich von 63-99°); (2) Cetin (Walratei.; tierisches Wachs mit einem spea. Gewicht von 0*950)j (3) Carnauba-Wachs (raffiniert j ein pflanzliches Wachs mit einem Spez. Gewicht von 0,992, einem Süurewert von 3,6, einem Vörseifungswert von 81 und einem Verfestigungspunkt von 87°)j
909807/0991
BAD
α* α
(4) ein synthetischer Polyether (PolyoxyätLylenwachs mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 1500, einem spez. Gewicht von 1,15» einem Blitzdestillationspunkt von 221 und einem Schmelzpunkt im Bereich von 30-40°).
Die Zusammensetzung des Ätliylen-Vinylacetat-Acrylsäure-Kischpolymerisates, das in einer Menge von 2 Teilen Polymerisat pro 100 Teile kombiniertes Gewicht von WacL.3 plus Polymerisat zugegeben wurde, 'war in allen Fällen 91,3 Ge//.-$ kombiniertes Äthylen, 3,5 Gev/.-^o kombiniertes Vinylacetat Lind 5,2 Gev/.->6 kombinierte Acrylsäure. Das Mischpolymerisat bes.w einen Schmelzindex von 0,2.
Tabelle 4
Haftung der Präparate aua Wachs und Mischpolymerisat
Haftung (g/inch)
Kontrolle Wachs plus Äthylen-(kein Additiv) Vinylacetat-Aeryl-
säure-llischpolymeri- Wachs sat bei 2 J0
mikrokrist. Wachs 1,5 22
C et in· 2,7 28
Carnauba-Wachs. 3,1 31,7
Polyoxyäthylenwachs 3,9 37
909807/0991
BAD

Claims (11)

- H70983 Pat entansprüehe
1.- Präparat , bestehend aus einem Wachs in Mischung mit 0,5-60
Gew.-$, bezogen auf das Gewicht des Wachses, eines liachpolymerisates aus Ätiiylen und Acrylsäure, wobei das Mischpolymerisat aus 50-97,5 Gew.-^ polymerisiertem Äthylen, bezogen auf das Gewicht des Mischpolymerisates, 2,5-40 Gev/.~$ polymerisiert er Acrylsäure, bezogen auf das Gewicht des Mischpolymerisates, und 0-30 Gew.-^ eines darin polymerisiert en, damit mischpolyne-risierbaren, monoolefinisch ungesättigten, orgaaischen Esters besteht.
2.-Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischpolymerisat aus Äthylen und Acrylsäure aus 90-97,5 Gew.-5^ polymerisiert eai Äthylen und 2,5-10 Gew.-5& pol^merisierter Acrylsäure, beides bezogen auf das Gewicht des Mischpolymerisates,-besteht,
3.- Präparat nach Anapruch 1 ? dadurch gekennzeichnet, daß das Mischpolymerisat aus Äthj len und Acrylsäure aus (jeweils bek-o^ei iuf das Gericht des iliacn^olymerisatesj aiiiiaeatenrj 6u Gew.-^ polymerisiertem Äthylen, 2,5-40 Gew.-^ polymerisierter Acryl3iiure und insgesamt 1-25 Gew.-^ darin polymerisierter und damit mischpolymerisierbarer monoolefinisch ungesättigter, organischer Ester besteht.
4.- Präparat nach Anspruch 1 und pt dadurch gekennzeichnet, daß das Mischpolymerisat aus 65-96,5 Gew.-^ polymerisiertem Äthylen und 2,5-10 Gew.-% pulymerisierter Acrylsäure, beides bezogen auf ; das Gewicht des Mischpolymerisates, besteht«
909807/0991
5.- Präparat nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, da£ das Mischpolymerisat als einzigen ungesättigten, organischen Ester Vinylacetat oder Äthylaeiylat enthält.
6.- Präparat nach Anspruch 1 bis 5, dadurcii gekennzeichnet, daß das Mischpolymerisat einen Schmelzindex von 0-10000, vorzugsweise 0-500, besitzt.
7,- Präparat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es 1-5 Gew.-^ des Mischpolymerisates aus Äthylen und Acrylsäure in Mischung mit einem Wachs, bezogen auf das Gewicht des Wachses, enthält.
8.- Präparat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es aus 15-40 Gew.-^ des Mischpolymerisates aus Äthylen und Acrylsäure in Mischung mit einem Wachs, bezogen auf das Gewicht des Wachses, besteht.
9.- Präparat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es aus 5-2Ü Gew.-fs des Mischpolymerisates aus Äthylen und Acrylsäure in Mischung mit einea. Wachs, bezogen auf das Gewicht des Wachses, besteht.
10.- Präparat nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß ein Paraffinwachs, özokerit, Montanwachs oder Ceresinwacha vorliegt.
11.- Präparat nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Wachs Walrat,(Getin) Bienenwachs, chinesisches Insektenwachs, Garnaubawachs, Japanwachs, Bayberrywachs, Candelillawaclis oder Jojobawachs, ist. Der Patentallwalt.
BADORtQINAI.
DE19631470983 1962-06-19 1963-06-18 Wachspraeparate Withdrawn DE1470983A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US20347062A 1962-06-19 1962-06-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1470983A1 true DE1470983A1 (de) 1969-02-13

Family

ID=22754151

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631470983 Withdrawn DE1470983A1 (de) 1962-06-19 1963-06-18 Wachspraeparate

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3541035A (de)
BE (1) BE633688A (de)
DE (1) DE1470983A1 (de)
ES (1) ES289129A1 (de)
GB (1) GB1015260A (de)
NL (2) NL140271B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2233360A1 (de) * 1971-07-09 1973-01-18 Allied Chem Terpolymer-telomer-wachs von aethylen

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3485783A (en) * 1967-10-16 1969-12-23 Continental Can Co Hot melt adhesive composition
US3882066A (en) * 1968-03-20 1975-05-06 United States Steel Corp Adhesive composition comprising coal-tar pitch and olefinic copolymers
GB2322097B (en) * 1995-11-27 1999-07-21 Armstrong World Ind Inc Hot-melt sticks
US20120199045A1 (en) * 2011-02-03 2012-08-09 GM Global Technology Operations LLC Method for manufacturing a material for centering a ring within a groove of a piston when the ring is in a free state
JP7128659B2 (ja) 2017-06-15 2022-08-31 ダウ グローバル テクノロジーズ エルエルシー 機能性ポリオレフィンフィルムでコーティングされた紙
WO2023049120A1 (en) 2021-09-21 2023-03-30 Sun Chemical Corporation Water-borne heat-sealable barrier coatings

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2406039A (en) * 1942-12-04 1946-08-20 Du Pont Coated metal article
GB583166A (en) * 1943-01-06 1946-12-11 Reginald George Robert Bacon Improvements in or relating to the polymerisation and interpolymerisation of ethylene
US2527081A (en) * 1946-08-28 1950-10-24 Colgate Palmolive Peet Co Process for producing polymeric condensation products
US2523705A (en) * 1947-02-15 1950-09-26 Lovell Chemical Company Synthetic wax of carnauba type
US2791569A (en) * 1953-02-24 1957-05-07 Union Oil Co Coating compositions containing a heart-cut paraffin wax and a polyolefin
US2877196A (en) * 1956-05-02 1959-03-10 Union Carbide Corp Coating composition containing wax and ethylene-vinyl acetate copolymer
US3132120A (en) * 1961-02-03 1964-05-05 Du Pont Method for the preparation of ethylene copolymers
US3215657A (en) * 1961-06-21 1965-11-02 Du Pont Wax-ethylene terpolymer composition
NL124073C (de) * 1961-06-21 1900-01-01
BE618157A (de) * 1961-06-21 1900-01-01

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2233360A1 (de) * 1971-07-09 1973-01-18 Allied Chem Terpolymer-telomer-wachs von aethylen

Also Published As

Publication number Publication date
US3541035A (en) 1970-11-17
GB1015260A (en) 1965-12-31
NL140271B (nl) 1973-11-15
BE633688A (de) 1900-01-01
NL294247A (de) 1900-01-01
ES289129A1 (es) 1963-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3810140C1 (de)
DE3119449C2 (de) Wässrige Zusammensetzung zur Herstellung einer Trenn-Überzugsschicht auf einem undurchlässigen blattartigen Substrat
CH638542A5 (de) Olefin-maleinsaeureester-copolymere.
DE69326466T2 (de) Wässerige dispersionen aus lineraen polyestern und vinylharzen
DE1470983A1 (de) Wachspraeparate
DE69313189T2 (de) Beschichtungszusammensetzung
DE1519419A1 (de) Waessrige Politurformulierung vom Emulsions-Typ
DE1546454A1 (de) UEberzugsmassen auf Erdoelwachsbasis
DE1594295A1 (de) Thermoplastischer Klebstoff
DE2343893A1 (de) Kleisterzusammensetzung
DE2926474C2 (de) Acrylester-Mischpolymerisate und ihre Verwendung als Kristallisationsinhibitoren für paraffinhaltige Rohöle
EP0045342A1 (de) Kraftstoffzusammensetzung mit verbessertem Fliessvermögen bei tiefen Temperaturen
DE69311248T2 (de) Verwendung einer zusammensetzung als formtrennmittel
DE1470983C (de) Wachsmischungen
DE2719740C2 (de)
DE2348296A1 (de) Emulsionspolymerisatpraeparat und verfahren zu seiner herstellung
DE3226252A1 (de) Verfahren zur herstellung von oelloeslichen polyacrylaten und ihre verwendung in paraffinhaltigen rohoelen
DE2648238C2 (de) Überzugsmassen
DE1165858B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus monomeren Estern von polymerisierbaren AEthylencarbonsaeuren
DE1470983B (de) Wachsmischungen
DE102009054802A1 (de) Verwendung von Fettalkoholen und Fettethern als Gleitmittel für Sportgeräte
DE739000C (de) Weichmachungsmittel
DE2405069A1 (de) Thermostabiler heisschmelzkleber
DE1694938A1 (de) Filmbildendes Organopolysiloxangemisch (Silicontrennmittel) zur Erzeugung haftungsvermindernder UEberzuege
WO2001029100A1 (de) Verdicker für wässrige dispersionen

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee