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DE739000C - Weichmachungsmittel - Google Patents

Weichmachungsmittel

Info

Publication number
DE739000C
DE739000C DEI63503D DEI0063503D DE739000C DE 739000 C DE739000 C DE 739000C DE I63503 D DEI63503 D DE I63503D DE I0063503 D DEI0063503 D DE I0063503D DE 739000 C DE739000 C DE 739000C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
triethylene glycol
mixtures
plasticizers
glycol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI63503D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Friedrich Manchen
Dr Willi Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DEI63503D priority Critical patent/DE739000C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE739000C publication Critical patent/DE739000C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/10Esters; Ether-esters
    • C08K5/101Esters; Ether-esters of monocarboxylic acids
    • C08K5/103Esters; Ether-esters of monocarboxylic acids with polyalcohols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11CFATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
    • C11C3/00Fats, oils, or fatty acids by chemical modification of fats, oils, or fatty acids obtained therefrom
    • C11C3/003Fats, oils, or fatty acids by chemical modification of fats, oils, or fatty acids obtained therefrom by esterification of fatty acids with alcohols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Weichmachungsmittel Es wurde gefunden, daB sich als Weichmachungsmittel für plastische Massen auf der Grundlage von Polyvinylchlorid Polyäthylenglykolester besonders gut eignen, wie man sie durch Verestern von Triäthylenglykoloder solchen Glykolen oder Glykolgemischen, deren mittleres Molekulargewicht dem des Triäthylenglykols entspricht oder nahekommt, mit ' Fettsäuregemischen von der Säurezahl zwischen 350 und 430 und einem Kohlensloffgehalt von mindestens 4 und höchstens 1 2 Kohlenstoffatomen erhält.
  • Neben dem Triäthylenglykol eignen sich für die Herstellung. der Weichmachungsmittel auch Hexantriol oder Dipropylenglykol oder technische Äthylenglykolgemische, die neben Triäthylenglykol Tetraäthylenglykol und Glykole niederen und höheren Molekulargewichts enthalten und deren mittleres Molekulargewicht etwa dem des Triäthylenglykols entspricht. Die Fettsäuregemische bestehen vorteilhaft aus mindestens drei Säuren verschiedener Kettenlänge. Besonders gut geeignet sind Mischungen aus Heptan-, Oktan- und Nonansäure oder auch Gemische anderer Fettsäuren mit 5 bis i 2 Kohlenstoffatomen. Die Säuregemische können durch Zusammenmischen natürlich vorkommender Fettsäuren oder von Fettsäuren, die durch Oxydation der entsprechenden Alkohole erhältlich sind, hergestellt werden; doch kann man auch Gemische verwenden, wie man sie bei der Oxydation von Paraffinen zu Fettsäuren erhält. Die Kohlenstoffkette der Säuren kann gerade oder verzweigt sein.
  • Die Veresterung geschieht in an sich bekannter Weise durch Erwärmen äquivalenter Mengen der Säure- und Alkoholkomponenten, gegebenenfalls unter Zusatz geringer Mengen von Katalysatoren; wie z. B. konzentrierte Schwefelsäure, Phosphorsäure usw. Das abgespaltene Wasser wird laufend azeotrop abdestilliert.
  • Die neuen Weichmacher verleihen den aus Polyvinylchlorid hergestellten oder Polyvinylchlorid z. B. in Form von Mischpolymerisaten aus Vinylchlorid mit Vinylestern organischer Säuren, Vinyläthern, Acrylsäure- oder Methacrylsäureestern und -nitrilen oder Styrol enthaltenden plastischen Massen eine hervorragende Kältebeständigkeit und eine gute Wärmebeständigkeit. Sie zeichnen sich durch ein vorzügliches Gelatiniervermögen aus, wodurch die mit ihnen hergestellten plastischen Massen besonders leicht zu verarbeiten sind. Die Eigenschaften der Kunstmassen lassen sich noch dadurch verändern, daß man Mischungen der heuen Weichmachungsmittelmit anderen bekannten Weichmachungsmitteln verwendet.
  • Die Verarbeitung der Weichmachungsmitxel mit den Polyvinylchlorid enthaltenden plastischen Massen kann in bekannter Weise durch Mischen, gewünschtenfalls unter Zusatz der üblichen I,ösungs- oder Quellungsmittel erfolgen, mit denen die Weichmachungsmittel im allgemeinen gut verträglich sind. Auch durch Walzen oder Kneten, zweckmäßig bei erhöhter Temperatur, kann man die Mischungen homogenisieren. In manchen Fällen ist es vorteilhaft, die V6'eichmachungsmittel bereits vor der Polymerisation dem Vinylchlorid oder den Mischungen des Vinylchlorids mit anderen polymerisierbaren Vinytverbi@dungen zuzusetzen.
  • Die so erhaltenen plastischen Massen kann man nach den üblichen Verfahren weiterverarbeiten, z. B. durch Gießen, Walzen, Pressen oder Verspritzen. Sie eignen sich für die Herstellung von Gebrauchsgegenständen aller Art, als Zwischenschicht bei der Herstellung von Verbundglas, als Filme, zum Verkleben von Flächen, zur Herstellung von Kabelmassen, Wachstuch und linoleumartigen Massen. In vielen Fällen verarbeitet man die Massen zweckmäßig noch mit anderen Stoffen, z. B. mit Stabilisatoren, Füllmitteln, Pigmenten aller Art, Farbstoffen oder Faserstoffen.
  • Mah hat bereits vorgeschlagen, Ester des Triäthylenglykols und anderer Polyäthylenglykole mit hochmolekularen Fettsäuren (Kokosfettsäure) oder mehrbasischen Säuren, z. B. Bernsteinsäure, als Weichmachungsmittel für plastische Massen, u. a. auch für Polyvinylchl.orid, zu verwenden. Ferner ist es bekannt, filmbildende plastische Massen durch Zusatz partiell veresterter mehrwertiger Nkohole, z. B. des Butylenglykohnonosteaxats,, weichzumachen. Vor diesen Weichmachungsinitteln zeichnen sich die Ester des Triäthylenglykols mit Gemischen von Fettsäuren mit 4 bis 12 Kohlenstoffätomen durch ihre bessere Verträglichkeit #mit Polyvinylchlorid aus.
  • Beispiel 1 Man vermischt 7o Teile Polyvinylchlorid mit 3o Teilen eines durch Verestern von 375 Teilen Triäthylenglykol mit 7o5 Teilen eines Fettsäuregemisches mit der Säurezahl 398 und einem Gehalt von 5 bis 11 Kohlenstoffatomen erhältlichen Esters und verwalzt die Mischung auf der Friktionswalze bei 155 bis 165°. Hierbei erhält man eine weichgummiähnliche gleichmäßige Masse, die sich durch eine vorzügliche Alterungsbeständigkeit und hervorragende Kältefestigkeit auszeichnet. Die Masse kann zur Herstellung von Kunstleder verwendet werden. Beispiel 2 Man verestert. 137 Teile eines aus 32 Teilen Diäthylenglykol und lo5Teilen TriäthyIenglykol bestehenden Gemisches mit 3oo Teilen eines 5 bis 12 Kohlenstoffatome enthaltenden Fettsäuregemisches mit der Säurezahl 376. 6o Teile dieses Esters werden mit 1 oo Teilen eines Mischpolymerisats aus 84 Teilen Vinylchlorid und 16 Teilen Acrylsäuremethylester gut vermischt und auf der Friktionswalze bei 14o bis 15o° verarbeitet. Man eihält eine elastische plastische Masse, die gut kältefest und sehr alterungsbeständig ist und die man als Kabelisolationsmasse verwenden kann. Beispiel 3 Eiste Mischung aus 4o Teilen Polyvinylchlorid und 2o Teilen des in. Beispiel 2 erwähnten Mischpolymerisats versetzt man mit aoTeilen eines Weichmachers, der durch Verestern von 89 Teilen eines technischen Äthylenglykolbemisches, das ein mittleres Molekulargewicht von 177 besitzt, mit 141 Teilen des iM Beispiel 1 erwähnten Fettsäuregemisches erhalten wird. Zu der Mischung gibt man 2o bis 4o Teile eines Füllstoffes, z. B. Kreide; Kaolin, Schiefermehl, Ruß oder Titanweiß. Das Ganze wird auf der Friktionswalze bei 14o bis 16o° homogenisiert. Die erhaltene plastische Masse zeichnet sich durch hohe Kältefestigkeit und gute Alterungsbeständigkeit aus und eignet sich hervorragend zur Auskleidung von Behältern oder als Fußbodenbelag. Beispiel 4 5o Teile Polyvinylchlorid und 5o Teile des in Beispiels erwähnten Esters werden bei gewöhnlicher Temperatur durch Rühren gut vermischt. Die so erhaltene viscose Dispexsion des Polyvinylchlori.ds in dem Weichmachungsmittel läfat sich durch Erhitzen auf 155 bis 165' homogenisieren. Man erhält so eine weiche elastische Masse, die sich durch hervorragende Kältefestigkeit und geringen Alterungsverlust auszeichnet. Sie kann zum Bestreichen und Doublieren von Stoffen und zur Herstellung von Formartikeln oder auch als Korrosionsschutzmittel für Metallteile verwendet werden. Beispiel 5 Als Weichmacher dient ein durch Verestern von i 2o Teilen Triäthylenglykol mit 24o Teilen eines Fettsäuregemisches mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen und der Säurezahl 387 hergestellter Ester. 25 Teile hiervon werden mit 75 Teilen eines Mischpolymerisats aus So Teilen Vinylchlorid und 2o Teilen Acrylsäuremethylester bei 140 bis 165° auf der Friktionswalze verarbeitet. Die so erhaltene plastisch-elastische Masse ist sehr kältefest und alferungsb.eständig und eignet sich zum Kaschieren von Geweben, zur Herstellung von wasserdichten Stoffen, Kunstleder usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung von Estern aus Triäthylenglykol oder solchen Glykolen oder Glykolgemischen, deren mittleres Molekulargewicht dem des Triäthylenglykols entspricht oder nahekommt, und Fettsäuregemischen von der Säurezahl zwischen 350 und 430 und einem Gehalt von. mindestens 4 und höchstens 12 Kohlenstoffatomen als Weichmachungsmittel für plastische Massen auf der Grundlage von Polyvinylchlorid. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stande der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift Nr. 622 7oo, 623 982, 631 783 französische Patentschrift . . . Nr. 822 7 8 2, 823 470, 823 509; amerikanische Patentschrift . . 2 045 130: Katalog »Synthetie Organic Chemicals;:<, 1938, der Carbide and Carbon Chemicals Corporation.
DEI63503D 1939-01-16 1939-01-17 Weichmachungsmittel Expired DE739000C (de)

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DEI63503D DE739000C (de) 1939-01-16 1939-01-17 Weichmachungsmittel

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DE879082X 1939-01-16
DEI63503D DE739000C (de) 1939-01-16 1939-01-17 Weichmachungsmittel

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DE739000C true DE739000C (de) 1943-09-08

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ID=25952530

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DEI63503D Expired DE739000C (de) 1939-01-16 1939-01-17 Weichmachungsmittel

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DE (1) DE739000C (de)

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