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DE1469546A1 - Kunstleder und aehnliche Formkoerper - Google Patents

Kunstleder und aehnliche Formkoerper

Info

Publication number
DE1469546A1
DE1469546A1 DE19641469546 DE1469546A DE1469546A1 DE 1469546 A1 DE1469546 A1 DE 1469546A1 DE 19641469546 DE19641469546 DE 19641469546 DE 1469546 A DE1469546 A DE 1469546A DE 1469546 A1 DE1469546 A1 DE 1469546A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixed
high molecular
artificial leather
molecular weight
leather
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19641469546
Other languages
English (en)
Inventor
Osamu Fukushima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kurashiki Rayon Co Ltd
Original Assignee
Kurashiki Rayon Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kurashiki Rayon Co Ltd filed Critical Kurashiki Rayon Co Ltd
Publication of DE1469546A1 publication Critical patent/DE1469546A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/54Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by welding together the fibres, e.g. by partially melting or dissolving
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/0002Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by the substrate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Kunstleder und ähnliciTS" Jj'ormkorper -. -
Die Erfindung betrifft Kunstleder und ,ähnliche Formkörper, bei denen als Ausgangsstoff gemischt gesponnene Fäden yerwendet weiden, d-ie aus zwei oder mehreren hochmolekularen Stoffen verschiedener Löslichkeit gegenüber einem Lösungsmittel bestehen. Demtsprechend ist die Erfindung nicht auf ein bestimmtes Herstellungsverfahren für diese Körper beschränkt, jedoch wird in typisches Verfahren nachstehend beschrieben.
Die Erfindung "b'e'zieht sich auf solche Kunstleder und ähnliche Formkörper, die bei einem Verfahren entstehen, bei dem gemischt gesponnene Fäden, die aus zwei oder mehreren hochmolekularen "Stoffen'verschiedener Löslichkeit gegenüber einem Lösungsmittel bestehen, nach dem Spinnen und vor oder nach dem Strecken in Werg umgewandelt oder in geeigneter Länge zerschnitten werden, wonach die Fasern durch ein Trocken- oder Haßverfahren zu Körpern gewünschter Gestalt verformt werden. Die dadurch erhaltenen Formkörper werden entweder so wie sie sind oder nach Zusammenpressen in eine Lösung getaucht,
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die ein Nichtlösungsmittel für einen der: hochmolekularen Stoffe ist und die die ande're hochmdfekuläre Substanz löst oder quillt„ Die Kor per können auch durch'Aufsprühen der Lösung gründlich lalf-1"-^ dieser getränkt werden. Danach wird ein Teil des" gesamten-Lösungsmittels durch ein Trockenhitzeverfahren oder durch ein-Fällbad,-das ein Nichtlösungsmittel für beide hochmolekularen Stoffe-ist, entfernt, wobei die gemischten Fäden erhalten bleiben, aber ein Teil oder das gesamte lösungsmittel entfernt wird. "Wenn eine Komponente des Lösungsmittels zurückbleibt,Wird sie durch Heraus- '■""' lösen mit Wasser oder der Lösung eines organischen Lösungsmittels in Wasser entfernt. --'''■ ^ -- · - - ■■ -_ ■ .■-·..
Ziel der Erfindung ist die Schaffung'von K-unstledern mit dem Aussehen, der "Struktur, dem Gefüge"und der Griffigkeit von Naturledero
Bisher wurden zahlreiche Versuche "zur Her st ellung νό·η'-Künstledern" unternommen, und es sind einige brauchbare Produkte auf dem Markt. Diese Kunstleder haben jedoch eine grundlegend andere Struktur " -"Λ: als ffaturleder. Sie werden üblicherweise in Form von·'blatten aus'' der Schmelze'einer hochmolekularen Substanz hergestellt;oder indem die Lösung einer hochmolekularen Substanz auf"ein Gewebe auf-' ' gebracht wird. ' ' ";:::;;.:; ·
Im Gegensatz dazu dient die Erfindung "der Schaffung eines KuHsi^--* leders, das die gleiche Struktur wie Natur leder und dessen Ausseh'in, Gefüge, Griffigkeit und andere Eigenschaften hat„ Bei der Herstel-
lung werden, wie bereits erwähnt, gemischt gesponnene Fäden, die
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aus zwei oder mehreren hochmolekularen Stoffen bestehen, als Ausgangsstoff verwendet, und erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß diese unter Verwendung von gemischt gesponnenen Fäden als Ausgangsstoff hergestellten Kunstleder in ihrer Struktur, ihrem Aussehen, ihrem Gefüge, ihrer Griffigkeit und in "bezug auf andere Eigenschaften dem Haturleder fast vollständig gleichen.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachstehend anhand eines Beispieles naher erläutert«,
Aus 50 Teilen 6-Uylon und 50 Teilen Polystyrol-bestehende gemischte Flocken wurden in eine Schneckenpresse eingebracht und durch Düsen mit 300 Lodern von je 0,2 mm Durchmesser (Temperatur an den Düsen 3000C) in die Ziehzone stranggepreßt, durch Einblasen von luft auf 1200C abgekühlt, wobei eine Kühlkappe verwendet wurde, und mit einer Geschwindigkeit von 600 m/min aufgespult«
Die gemischt gesponnenen Fäden werden zu Fasern von 3 cm Länge zerschnitten, und, nach sie mit Wasser gut durchfeuchtet und zerzupft worden sind, in einer Schicht bestimmter Dicke auf eine Drahtgaze gepreßt. Dadurch entsteht ein lappenförmiger Körper einheitlicher Dicke, der getrocknet und mit Hilfe einer heißen Platte von 100 C leicht gepreßt wird. Der so gepreßte Lappen wird dann in eine GaI-ciumchlorid-Methanollösung getaucht, wobei er sich vollständig und "einheitlich mit der Lösung vollsaugt„
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Dabei verklebt der in dem Lösungsmittel lösliche Teil der gemischt gesponnenen Fäden (6-Uylon) durch die teilweise Auflösung miteinander. Der nichtlösliche Anteil (Polystyrol) wird jedoch nicht "beeinträchtigt, so daß angenommen wird, daß die vernetzten Teile der laser durch das lösungsmittel für 6-Nylon miteinander verklebt werden, so daß ein vollkommen faserähnlicher Zustand erreicht wird»
Danach wird das Methanol allmählich verdampft und in luft von 50 C entfeunto Das durch die Entfernung des Methanols verfestigte ilbappenartige Erzeugnis wird zur vollständigen Entfernung des zurückgebliebenen Calciumchlorids in Wasser von 800G gewaschen.
Das Kunstleder nach der Erfindung, das auf diese Weise erhalten worden ist, hat das Aussehen,' das Gefüge', die Sriffigkeit und andere ähnliche Eigenschaften von Naturleder«,
Dies rührt daher, daß das Kunstleder nach der Erfindung eine faserige Schicht wie Naturleder ist.
Aus der. vorstehenden Beschreibung gehen die äharakterist!sehen Eigenschaften und Merkmale der Erfindung klar hervor, und es wird deutlich, daß ein neuartiges Kunstleder erhalten werden kann, das sich von allen bisher bekannten Kunstledern -in Ausgangsstoffen und Struktur vollständig unterscheidet·
Als Hischfaden, die als Ausgangsstoff für das Kunstleder nach der. Erfindung verwendet werden, können alle Arten von gemischt gesponnenen Jaden zur Anwendung gelanten, die aus allen möglichen ver-
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spinnbaren, hochmolekularen Stoffen in Haß-, Trocken- oder Halbschmelzverfahren gemischt versponnen sind.
Beispielsweise können gemischt gesponnene Fäden aus Polyamid und Polystyrol, Polyamid und Polyolefin, Polyvinylchlorid und Polyacrylnitril, Polyester und Polyamid, Polyvinylalkohol und Polyvinylchlorid, Polyvinylalkohol und Acrylnitril als Ausgangsstoffe für das Kunstleder nach der Erfindung verwendet werden. Das Mischungsverhältnis bei diesen gemischt gesponnenen Fäden sollte vorzugsweise so sein, daß mehr als 20 $ an der einen hochmolekularen Substanz vorliegen.
Die Wahl des Lösungsmittels zum Herauslösen des einen der hochmolekularen Stoffe aus dem gemischt gesponnenen Faden zur Herstellung des Kunstleders nach der Erfindung hängt von den Arten der gemischt gesponnenen Fäden, die als Ausgangsstoff verwendet werden, abβ Es können beispielsweise methanolische Lösungen von Calciumchlorid, ^itantetrachlorid oder Lithiumchlorid oder andere Arten von Salzlösungen verwendet werden sowie aromatische Verbindungen, cyclische Ätherverbindungen, aliphatische Kohlenwasserstoffverbindungen, Ketone» cyclische Ketone u· dgl» organische Lösungsmittel oder daraus gemischte Lösungsmittel oder Lösungsmittel, die aus diesen Stoffen und darin gelösten Salzen bestehen. Es können auch Mllstoffe aus verschiedenen hochmolekularen Substanzen., Pigmente,, Farbstoffe usw. in gelöstem oder dispergiertem Zustand enthaltende Lösungsmittel 4er genannten Art verwendet werden.
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Zur Herstellung des Kunstleders nach der Erfindung können als Ausgangsstoffe auch aus einem einzigen hochmolekularen Stoff bestehende Fasern oder Naturfasern teilweise beigemischt werden. Desgleichen können synthetische Fasern aus einer einzigen hochmolekularen Substanz als Mittel oder G-rundschicht bei der Herstellung der Kunstleder nach der Erfindung verwendet werden.
Das Verfahren zur Herstellung von Kunstledern und ähnlichen Formic körpern nach der Erfindung wird nachstehend im einzelnen anhand von Beispielen näher erläutert, durch die die Erfindung jedoch in keiner Weise beschränkt werden soll»
Beispiel 1
Aus 50 Teilen 6-Kylon und 50 Teilen Polystyrol bestehende gemischt gesponnene Fäden (10 Denier) wurden zu Fasern einer Länge von 25 cm zerschnitten, aus denen durch ein Trockenverfahren ein Lappen von 2 cm Dicke hergestellt wurde. Dieser Lappen wurde durch heiße Rollen von 11O0C geschickt und dabei gepreßtij dann in eine gesättigte methanolische Lösung von Calciumchlorid getaucht und dann für 20 Minuten in Luft von 400C belassen. Danach wurde er zur Verdampfung und Entfernung des Methanols durch, elektrische Hochfrequenzejaergie getrocknete Schließlich wurde durch Hin- und Herbiegen des Lappens in warmem Wasser von 9O0C das Calciumchlorid entfernt»
Das so hergestellte Kunstleder nach der Erfindung hatte das Aus sehen und andere Eigenschaften natürlichen Leders,
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Beispiel 2
Aus 50 Teilen 6-Nylon und 50 Teilen Polyäthylenterephthalat bestehende gemischtgesponnene 'Fäden (15 Denier) wurden zu Fasern mit einer länge τοη 3 cm zerschnitten und in Wasser getaucht und zerzupft«, Dann wurden sie zur Schaffung eines Lappens von 1 cm Dicke einheitlich auf einer Metalldrahtgaze verteilt« Der so hergestellte lappen wurde nach dem Trocknen in luft von 700C gleichmäßig mit einer methanolischen lösung von Calciumchlorid "besprüht, und nachdem er leicht zusammengepreßt worden war, langsam in heißer luft von 50 C zur Entfernung des Methanols getrocknet.
Danach wurde er für eine Stunde in Wasser von 80 C behandelt, wobei das Calciumchlorid vollständig entfernt wurde.
Das auf diese Weise erhaltene Kunstleder hatte das Aussehen, das G-efüge und andere Eigenschaften natürlichen leders.
Beispiel 3
Aus 55 Teilen 6-Iylon und 45 Teilen Polypropylen bestehende gemischt gesponnene Fäden (5 Denier) wurden auf die in Beispiel 2 beschriebene Weise zur Herstellung von Kunstleder verwendet· Das dadurch erhaltene Kunstleder hatte Aussehen und andere Eigenschaften von■natürlichem leder.
Patentansprüche:
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Claims (3)

  1. Patentansprüche t
    1β Kunstleder und ähnliche daraus hergestellte Formkörper, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus gemischt gesponnenen Fäden aus zwei oder mehreren Arten hochmolekularer Stoffe "bestehen.
  2. 2. Kunstleder und ähnliche daraus hergestellte Formkörper, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus gemischt gesponnenen Fäden aus zwei oder mehreren Arten hochmolekularer Stoffe verschiedener Löslichkeit gegenüber einem Lösungsmittel bestehend und daß sie
    eine solche Struktur haben, daß die Fasern durch eine der .genannten hochmolekularen Substanzen teilweise miteinander verkleben,
  3. 3. Kunstleder nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die i'n
    der vorangegangenen Beschreibung enthaltenen Merkmale.
    Ea - 16 295
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DE19641469546 1963-03-19 1964-03-19 Kunstleder und aehnliche Formkoerper Withdrawn DE1469546A1 (de)

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JP1280363 1963-03-19

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Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641469546 Withdrawn DE1469546A1 (de) 1963-03-19 1964-03-19 Kunstleder und aehnliche Formkoerper

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GB (1) GB1064094A (de)

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CA927223A (en) * 1969-04-02 1973-05-29 Fukushima Osamu Flexible sheet materials

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GB1064094A (en) 1967-04-05

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