DE1669505A1 - Verfahren zur Herstellung von Fasern aus insbesondere hochschmelzenden Polymeren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Fasern aus insbesondere hochschmelzenden PolymerenInfo
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Description
. AMTHOH
. WOLF
Anm.: Hederlandse Organisatie voor η-β ϊηανκγιγβτα.μ.,
Toegepast-Iiatuurwetenschappelijk ^UHJT»}" *^I Q 3
Onderzoek ten behoeve van !!IZiZIJL. im«
Nijverheid, Handel en Verkeer 8847 / I
Juliana von Stolberglaan 18
Den Haag /Holland
Verfahren zur Herateilung von Fasern aus insbesondere hoanschmelzenden Polymeren.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Fasern oder anderen geformten Gegenständen aus hitzeempfindlichen
Polymeren. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Fasern mit hohem Füllstoffgehalt.
Unter hitzeempfindliohen Polymeren im Sinne der vorliegenden
Erfindung sind lineare oder verzweigte, jedoch nicht vernetzte Polymere zu verstehen, diö nach dem Schmelzspinnverfahren nicht
zu Fasern geformt werden können, da sie eine wesentliche Verfärbung oder Zerfall noch vor dem Schmelzen erleiden, wenn sie
höheren Temperaturen auegesetzt werden. Soiohe Polymeren können
jedoch mittels geeigneter niedrigmolekularer Verbindungen, durch
welche die Polymeren so plastifiziert oder gelöst werden, defl
sie bei Temperaturen unterhalb ihrer Zersetzungstemperatur verarbeitet werden können, zu Fasern geformt werden*
* ., w 009033/181
Neu« Unterfaden (au 711 At*, a Nr. ι fet* * tfttXrt
Neu« Unterfaden (au 711 At*, a Nr. ι fet* * tfttXrt
Thermoempfindliche Polymeren gemäß dieser Definition können
sein: Polymeren wie Polyvinylalkohol oder Polyacrylnitril, welche im wesentlichen reine Polymeren niemals aus der Schmelze
gesponnen werden könnenj sie können aber auch PoIyaethylen
oder Polypropylene von solch hohem Molekularge-wicht
'sein, daß diese ohne wesentliche Zersetzung mehr aus der Sohmelze gesponnen werden können.
Derartige hitzeempfindliche Polymeren können nach einer Reihe
bekannter Methoden, bei welchen Lösungsmittel zur Erniedrigung des Erweichungspunktes des Polymeren angewendet werden,
zu Pasern geformt werden. Jede dieser Methoden hat jedoch verschiedene Nachteile , die das erfindungsgemäße Verfahren
nicht besitzt.
So wird beim Haß-Spinn-Verfahren das Polymere in einen geeigneten
Lösungemittel in einem Konzentrationsbereich von 5 - 2596 gelöst und die Lösung in ein geeignetes, nicht lösendes
Koagulationsbad mittels Spinndüsen extrudiert, derart, daß das Polymere in form von fasern ausfällt. Da ein solches
Verfahren im wesentlichen auf der Interdiffusion von Flüssigkeiten
basiert» ist die Geschwindigkeit der Faserproduktion nach dem Naß-Spinnverfahren gering (50 bis 100 m/Min)» vergliohen
mit den Spinngesohwindigkeiten, die beim Schmelzspinnen
von thermostabilen Polymeren erreicht werden können (1000 m/min und mehr).
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BAD ORIGINAL
Das Trockenspinnverfahren (auch Lösungsverdampfungs-Spinnen
genannt) verwendet Polymerlösungen im Konzentrationsbereich
etwa zwischen 20 und 35$ und die Lösung wird senkrecht in
einen heißen Luftschacht extrudiert, wobei der größte Teil
z'
des Lösungsmittels vor dem Aufwickeln der Fasern abgedampft
wird.
Dieses Verfahren besitzt den Nachteil, daß es am Spinnschacht angebaute kostspielige Lösungsmittel-Wiedergewinnungsanlagen
erfordert. Je höher der Siedepunkt und die Verdampfungswärme des Lösungsmittels ist, desto langer oder heißer muß der
Spinnschacht sein. Dies bedeutet schwerwiegende Nachteile hinsichtlich
der Kosten und der Qualität des Faserproduktes. Dieses Problem.wird besonders ernst beim Trockenspinnen von
Polyacrylnitril, wo verhältnismäßig teure hochsiedende Lösungsmittel verwendet und auch wiedergewonnen werden müssen.
Die SpinngeBchwindigkeiten, die nach diesem Verfahren erreicht werden können, liegen etwa zwischen 300 und 500 m/min.
Beim Gel-Spinnverfahren werden Polymerkonzentrationen zwischen 40 und "ö5c/° verwendet. Das Polymer-Gel wird im wesentlichen in
Einrichtungen gesponnen, die ähnlich jenen sind, wie sie in Schmelz-Spinnverfahren verwendet werden. Das Polymer-Gel wird
geschmolzen, durch Spinndüsen extrudiert und aufgewickelt, wobei es noch Lösungsmittel enthält. Mit einem Polymergehalt. ·
über 45?ό sind die extrudierten laden gewöhnlich trocken genug,
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so daß sie beim Aneinanderliegen auf der Spule nicht zusammenbacken.
Nach diesem Verfahren können Spinngeschwindigkeiten erreicht werden, die 500 m/Min überschreiten. Eine
der großen Schwierigkeiten bei diesem Verfahren liegt in der Herstellung des geforderten hochkonzentrierten und
homogenen Gels. Dies muß durch gemeinsames Vermählen und
Kneten des Polymeren und des Lösungsmittels bei Temperaturen nahe der Zersetzungstemperatur des Polymeren geschehen
und dennoch kann eine molekulare Dispersion des Polymeren im Lösungsmittel nicht zur Gänze erreicht werden.
Die verbleibenden nicht abgetrennten Molekülklumpen besitzen einen ungünstigen Einfluß auf das Spinnverfahren und die
Qualität des erzeugten Endproduktes.
Schließlich ist es bereits bekannt, Polymeren in hoher Konzentration, über 33$, in Wasser zu lösen bzw. quellen zu
lassen, die so erhaltenen Polymerlösungen zu verspinnen und
anschließend das Wasser aus den gesponnen Polymerfäden zu verdampfen· Ein derartiges Verfahren wird beispielsweise in
der deutschen Auslegeschrift 1 172 398 beschrieben. Da bei diesem Verfahren die Verdampfung des Waseers aus den versponnen
Fäden vor deren Aufwicklung durchgeführt werden muß, sind damit ebenfalls keine hohen Aufwickelgeschwindigkeiten
erzielbar.
Erfindungsgemäß werden nun diese Nachteile vermieden. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von
Fasern aus insbesondere hochschmelzenden Polymeren, wie Polyvinylalkohol, Polyacrylnitril, Copolymeren von Acrylnitril
mit mehr als 85$ Acrylnitril sowie Polyolefinen mit
einem Molekulargewicht über 750 000 durch Verspinnen der mit einem Lösungsmittel versetzten Schmelze in ein neutrales
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Medium, welches eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes
der Schmelze aufweist, welches darin besteht, daß als Lösungsmittel bzw. Plastifiziermittel des betreffenden Polymeren
niedermolekulare Verbindungen mit Ausnahme von reinem Wasser oder Mischungen von niedermolekularen Verbindungen
verwendet werden, die das Polymere bei einer Temperatur unterhalb dessen Zersetzungstemperatur lösen, das Polymere
jedoch bei einer niedrigeren Temperatur in der Verbindung oder wenigstens einer Komponente der Mischung unlöslich
oder nur partiell löslich ist, und die Mischung von Polymer em und niedermolekularen Verbindungen bzw. Mischungen
mit einer Polymerkonzentration zwischen 2,5 und 33$ durch
eine Spinndüse sofort in nicht vorerhitzte Luft gepreßt wird, wobei in dieser Luft die Faserbildung stattfindet,
wonach die Faser direkt auf Spulen od. dgl. aufgenommen wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden somit die Polymerlösungen
durch Spinndüsen extrudiert, wie beim Trocken- und Gelspinnverfahren, u.zw. senkrecht in Luft, so daß Fasern
erhalten werden, welche auf den Spulen ohne Entfernung des Spinnlösungsmittels aufgewickelt werden können. In dieser
Weise können Aufwickelgeschwindigkeiten, die manchmal 1000 m/min überschreiten, erzielt werden. Daher ist trotz
der verhältnismäßig niedrigen Polymerkonzentration in den Lösungen kein Koagulationsbad oder Lösungsmitteldampfungseinheit
zwischen Spinndüse und erster Transportrolle oder Aufwickelhaspel erforderlich.
Der Spinnschacht kann so kurz wie beim Gelspinnverfahren gehalten werden und muß nur insoweit ausreichend lang sein,
daß die gesponnenen Fäden in ausreichendem Maß Wärme an die Umgebung abgeben können. Das erfindungsgemäße Verfahren
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\ BAD
basiert auf der richtigen Wahl der Natur des Lösungsmittels
in Bezug auf das Spezielle zu verformende Polymere.
Bei einer der Ausführungsformen wird nach der Erfindung eine einzelne niedermolekulare Verbindung oder eine Mischung
niedermolekularer Verbindungen als Verfahrenshilfsmittel für das Polymer verwendet. Diese muß so.ausgewählt sein, daß sie
das Polymer nur bei erhöhter Temperatur löst, diese Temperatur muß jedoch unterhalb der Zersetzungstemperatur des
Polymers liegen. Bei einer anderen niedrigeren Temperatur, beispielsweise Raumtemperatur, muß die niedermolekulare
Verbindung oder dürfen eine Mischung solcher Verbindungen ein Uichtlöser für das Polymer sein.
Wenn eine heiße Polymerlösung mit der richtigen Konzentration unter Verwendung eines Lösungsmittels dieser Art aus einer
Spinndüse senkrecht nach unten in die kalte Luft extrudiert wird, erleiden die dünnen fallenden Ströme bei der Abkühlung
eine Phasentrennung in eine Polymerphase und in eine "Lösungsmittel"-Phase. Die Polymer-Phase bildet dann eine
kontinuierliche Pasermatrix, in der die niedermolekulare Verbindung oder Verbindungen ökkludiert sind oder längs der
Oberfläche mitgeführt werden. Auf solche Weise wird das Polymer allein durch Abführen der Wärme aus seiner Lösung
Koaguliert und zu einer Faaerphase konzentriert.
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Die in solcher Weise in einem Abstand von etwa 30 - 150 cm hinter der Spinndüse, gebildeten Fasern können ohne Bruchgefahf
mit einer Aufwickelgeschwindigkeit von mehreren 100 m/min, aufgenommen werden. Diese Aufwickelgeschwindigkeit
kann hundert- oder tausendmal größer sein als die lineare Geschwindigkeit der Polymerlösung in den Spinndüsenbohrungen.
Die niedermolekulare Verbindung oder Mischung von niedermolekularen
Verbindungen kann bei Raumtemperatur selbst ein Festkörper oder eine Flüssigkeit sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird eine Mischung niedermolekularer Verbindungen verwendet. Die
Komponenten der niedermolekularen Mischung sollen dabei nur bei erhöhter Temperatur vollständig mischbar sein. Diese
Temperatur muß jedoch unterhalb der Zersetzungstemperatur des Polymeren liegen. Die Komponenten sollen ferner in den
verwendeten Anteilen bei niedrigeren Temperaturen z.B. Raumtemperatur unmischbar oder nur partiell mischbar sein.
Die vollständig mischbare Mischung der niedermolekularen Verbindungen soll unterhalb seiner Zersetzungstemperatur
ein Lösungsmittel für das Polymer sein. Die Gegenwart des Polymeren in diesem System als weitere Komponente soll die
Mischbarkeit der niedermolekularen Komponenten bei einer niedrigeren Temperatur nicht wesentlich erhöhen.
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Wenn eine heiße Polymerlösung ( in der durch Versuche und entsprechende Wiederholungen ermittelten richtigen Konzentration)
unter.Verwendung einer Lösungsmittelmischung dieser Art senkrecht nach unten aus einer Spinndüse in kalte luft
extrudiert wird, so erfahren die dünnen Polymerströme eine Trennung in zwei oder mehr Phasen unterschiedlicher Zusammensetzung hinsichtlich der beteiligten niedermolekularen Verbindungen.
Bei dieser Trennung konzentriert sich praktisch das gesamte Polymere in derjenigen Phase, die für das Polymere
das bessere Lösungsmittel darstellt, wobei es ein kontinuierliches gelartiges Erzeugnis ergibt.
Die niedermolekularen Komponenten der polymerarmen Phasen können entweder in der Faser diepergiert bleiben oder länge
der Oberfläche mitgeführt werden und können entweder bei
Raumtemperatur flüssige oder feste Polymere darstellen. Die derart gebildeten Fasern können in gewissem Abstand von
der Spinndüse ohne Bruchgefahr mit mehreren 100 m/min, aufgewickelt werden.
Wenn die Konzentration des Polymers in der Fasergelphase 45$ überschreitet, können die Fasern ohne Aneinanderkleben
beim Zusammentreffen auf der Führungerolle oder der Spule aufgewickelt werden. Bei einer etwas geringeren Konzentration
der Polymeren in der Gelphase können an sich, bekannte Textilhilfsmittel
benutzt werden, um ein Aneinanderheften der Fasern au verhindern*
... . 009833/1819
' BAD ORIGiNAt
"Die noch Spinnlösungsmittel führenden lasern können durch einen anschließenden Waschprozeß davon befreit werden; dies
kann entweder auf den Spulen oder durch Führung über Waschhaspeln erfolgen.
Eine sorgfältige Auswahl der Zusammensetzung der Waschflüssigkeit
ermöglicht es, die endgültige Faserfeinstruktur zu beeinflussen. So kann man beispielsweise eine Waschflüssigkeit
so auswählen, daß sie eine poröse'Faserstruktur nach Entfernung
der Spinnlösungsmittel hinterläßt, oder aber die Auswahl kann so erfolgen, daß nach der Entfernung der Spinnlösungsmittel
die Waschflüssigkeit die lasern derart ausreichend plastifiziert, daß eine Schrumpfung verursacht wird.
Viele dazwischenliegende Faserstrukturen können gleichfalls
erzielt werden.
Die Pasern können anschließend wie bei üblichen Spinnverfahren
und in üblicher Weise fertiggestellt werden.
Die optimal anzuwendende Polymerlconzentration für das erfindungsgemäße
Verfahren muß durch Versuche und Wiederholungen ermittelt werden, sie hängt wesentlich von drei Parametern abi Von der
Reaktion zwisohen Polymeren und Lösungsmittel, vom Molekulargewicht
dt* Polymeren und von der Spinntemperatur.
- 10 -
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BAD
- ίο -
. Je besser ein Lösungsmittel für ein spezielles Polymer ist,
desto höher ist die Konzentration mit Rücksicht auf eine
optimale Spinnbarkeit. Je höher das Molekulargwicht ist,
umso niedriger ist die Konzentration für optimale Spinnbarkeit. Die Temperaturveränderungen bei diesen Verfahren sind
gewöhnlich nach oben hin durch die Zersetzungstemperatur des Polymeren oder die Siedepunkte der Lösungsmittel und nach
unten durch die Phasentrennungs- oder die G-elierungstemperatur
der Spinnlösungen begrenzt.
Praktisch alle Spinnlösungen, die nach den Grundsätzen der
Erfindung hergestellt sind, verlieren ihre Eigenschaften .einer kontinuierlichen Faserbildung nicht, wenn ohne eine Änderung
in der Polymerkonzentration eine gewisse Menge eines inerten Füllstoffes in der Polymerlösung disporgiert wird. Die maximal
zulässige Menge an Füllstoff hängt wesentlich vom Einfluß des
Füllers auf die Fluidität der Spinnlösung, nicht jedoch von der absoluten Konzentration des Polymeren ab. Bei der Verwendung
eines Polymeren mit sehr hohem Molekulargewicht in einer schlechten Lösung, kann daher die für die Spinnbarkeit erforderliche
Polymerkonzentration niedrig gehalten werden, so daß bei Dispergieren eines Füllstoffes in der Spinnlösung das
Gewiohtsverhältnis Füllstoff zu Polymeren, sehr hoch gehalten
werden kann· Da das Spinnlösungsmittel später aus der gesponnenen Faser entfernt wird, kann eine Faser mit einem hohen
Füllstoffanteil erhalten werden.
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BAD ORIGINAL
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht daher ein Verfahren zur Herstellung von Fasern oder anderen geformten
Gegenständen vor, die einen hohen Pullstoffanteil, oft über
50 Gw.$ der Paser besitzen·
Zur Erläuterung der Erfindung nachfolgend einige Beispiele:
Polyvinylalkohol mit einem Polymerisationsgrad von etwa 1800 wurde in Caprolaktam, das yf>
des unter dem Handelsnamen Aerosol OS bekannten^ Verflüssigungsagens enthielt,
bei 16O0C gelöst, um eine Lösung mit einem 25$ Polymergehalt
zu bilden. Diese Lösung wurde vertikal nach unten durch eine auf 165°C gehaltene Düse mit 6 Löchern von je
1mm Durchmesser in Luft mit 6 cm / min. ausgedüst» Die Päden wurden mit einer Geschwindigkeit von 600 m/min, aufgespult.
Die Pasern wurden anschließend auf der Spule mit Methanol
zur Entfernung des Caprolactams gewaschen.und an der Luft
trocknen gelassen. Danach wurden die Pasern in einem Luftkanal bei 2200C auf das 3-fache ihrer ursprünglichen Länge
verstreckt, um eine Paser mit einer Zugfestigkeit von 6,7 g/den bei einer Bruchdehnung von 5# und einem Einzelfaden
denier von 1,68 zu erhalten.
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Polyvinylalkohol mit einem Polymerisationsgrad von etwa
1800 wurde in Caprolactam bei 143°C zu einer 20$igen Lösung
gelöst und durch eine Spinndüse mit 6 Bohrungen von jeweils 0,2 mm Durchmesser bei 1700C in Luft durch eine Spinndüse
mit 2,5 cm /min extrudiert. Die Fasern wurden mit einer Geschwindigkeit von 1000 m/min aufgewickelt.
Polyvinylalkohol der obigen Art wurde zu einer 22$igen
Lösung bei 1600C in Benzolsulfonamid gelöst und durch eine
Spinndüse mit einer öffnung von 0,3 mm Durchmesser mit 0,5 emv min. in Luft extrudiert. Der gebildete JPaden wurde
mit 1000 m/min aufgewickelt·
Polyvinylalkohol, wie oben wurde in Trimethylpropan zur
Bildung einer 22#igen Lösung gelöst, die Lösung auf 1900C
erhitzt und mit einer Geschwindigkeit von 1,5 ml/min durch eine Spinnbohrung von 0,6 mm Durchmesser in Luft extrudiert
und mit einer Geschwindigkeit von 1000 m/min aufgewickelt.
• Polyvinylalkohol der oben genannten Art wurde in einer Mischung
aus Schwefelharnetoff und Wasser im Verhältnis von
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BAD ORIGINAL
56 ι 44 (Gewichtprozent) gelöst. Die erhaltene 21$ige Lösung
wurde bei 950O mit 4,5 cm /min in Luft extrudiert durch eine
Spinndüse mit 6 Bohrungen von jeweils 0,2 mm Durchmesser.
Die Düse wurde auf 115°0 gehalten. Die Pasern wurden mit
400 m/min auf Spulen aufgewickelt und anschließend auf diesen mit Methanol gewaschen, um die Spinnlösung zu entfernen.
Lufttrocknung erfolgte anschließend. In einem Heißluftkanal von 22O0C wurden die Päden dann um das Vierfache ihrer ursprünglichen
Länge gedehnt, um Päden mit einer Zugfestigkeit von 5,16 g/den bei einer Bruchdehnung von 3,8$ zu erhalten,
wobei der Einzelfaden 0,8 Grad Denier hat.
Polyvinylalkohol wie oben wurde in einer Mischung aus 77 !eilen Harnstoff, 21 Teilen Wasser und 2 Teilen des unter
dem Handelsnamen Aerosol MA bekannten Yerflüssigungsmittels der amerikanischen Oyanamid Comp, zu einer 23#igen Lösung
gelöst, die unter Druck von 2 at und auf 115°0 gehalten wurde. Diese Lösung wurde mit 4,5 cm /min durch eine Spinndüse
mit 6 Löchern von jeweils 0,2 mm Durchmesser in Luft extrudiert· Diese Düse wurde auf 1400O gehalten. Die Fasern
wurden in 150 cm Distanz von der Düse mit einer Geschwindigkeit von 250 m/min aufgewickelt und auf den Spulen mit
Methanol gewaschen, getrocknet und auf das 6,3-fache bei
2300C verstreckt. Die Pasern hatten danach eine Zugfestigkeit
von 8,4 g/den, bei einer Bruchdehnung von 4,3jf» .bei einem
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-H-Einzelfaden denier von 1,36.
• Polyvinylalkohol wie oben in einer Mischung aus 77 Teilen Harnstoff, 21,5 Teilen Wasser und 1,5 Teilen Aerosol MA
gelöst, ergab eine Lösung mit einer Polymerkonzentration von 237». Die Lösung wurde bei 2 at aiäf 1100C gehalten und
mit einer Geschwindigkeit von 18,6 ml/min durch eine Spinndüse mit 15 Loch von je 0,2 mm Durchmesser in Luft extrudiert.
Die Spinndüse wurde auf HO0O gehalten. Die Pasern wurden
150 cm hinter der Spinndüse mit einer Geschwindle!t von
1200 m/min aufgenommen. Sie wurden auf den Spulen mit Methanol zur Entfernung der Spinnlösung gewaschen und luftgetrocknet.
Anschließend wurden sie in Heißluft mit 23O0C auf das 3-fache
ihrer Länge verstreckt. Die Pasern hatten eine Zugfestigkeit von 4,6 g/den bei einer Bruchdehnung von 4,6$ bei einem Einzelfaden
denier von 1,08.
Polyvinylalkohol der oben genannten Art wurde in einer Mischung aus 6»4 Dimethyl-Sulfoxyd und Pentaerithritol gelöst.
Der Lösung wurde 1,5$ Aerol MA zugefügt. In dieser Löaung
betrug die Polymerkonzentration 26f5#. Sie wurde auf 15O0C
gehalten und mit 4,5 onr/min Geschwindigkeit mittels einer
Spinndüse mit 6 Loch von je 0,6 mm Durchmesser, und auf 16O0O
gehalten, in Luft extrudiert· Die Fäden wurden 150 cm hinter
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'■■■'■* ■"'.:·:;: BAD ORIGINAL
der Düse mit einer Geschwindigkeit von 500 m/min aufgewickelt und auf den Spulen zur Entfernung der Spinnlösung
mit Alkohol gewaschen und anschließend luftgetrocknet. In einem Heißluftschacht mit 2200C wurden die Fäden auf das
3»25-fache ihrer ursprünglichen Länge veretreckt, wobei sich
Fasen mit einer Zugfestigkeit von 5»32 g/den und einer. Bruchdehnung
von 4»4$ ergaben.
Polyvinylalkohol der oben genannten Art wurde in einer Mischung von Dimethyl-SuIföxyd und Pentaerithritol in einem
Verhältnis von 6:4 gemischt unter Zufügung von 0,3 Gewichtsprozent Borsäure. Die Polymerkonzentration in der Lösungsmischung betrug 21,5$. Die Mischung wurde auf 15O0G gehalten
und in Luft von 1500O mit einer Geschwindigkeit von 4»5 cm /
min durch eine Düse mit 6 Loch von je 0,6 mm Durchmesser extrudiert.
Die Fasern wurden mit 80 m/min aufgewickelt. Das Dimethyl-Sulfoxyd
wurde auf den Spulen während einer Stunde mit Azeton extrahiert, danach erfolgte Lufttrocknung und eine Heißtrocknung
bei 1300O während einer Stunde. Anschließend folgte eine Waschung mit kaltem Wasser und Trocknung auf Trockenhaspeln.
Durch Heißverstrecken auf das 7»7-fache ihrer ursprünglichen Länge ergaben sich Fäflen mit einer Zugfestigkeit'
- 16 -
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BAD
- 16 von 9,7 g/den und einer Bruchdehnung von 3,85ε.
Polyvinylalkohol wie oben wurde in einer Mischung von Dime
thy1-Sulfοxyd (6Teile) und Pentaerithritol (4 Teile) gelöst,
der 0,4 Gewichtsprozent Borsäure zugeführt wurden. Die Polymerkonzentration betrug in der Mischung 19$· Die
Mischung wurde auf 15O0C gehalten und mit 6 cm /min in
Luft durch eine Spinndüse von 6 Loch mit Durchmesser 0,6 mm extrudiert« Die DüBentemperatur wurde az.f 140 0 gehalten.
150 cm hinter der Düse wurden die Fäden mit 120 m/min aufgewickelt. Die Fäden wurden mit Azeton behandelt, getrocknet
und über zwei Stunden auf den Spulen bei 15O°C in einem
Ofen gehalten. Fach einer Waschung in kaltem Wasser wurde die Bobbinen wiederum in Azeton gegeben. Die Fasern wurden direkt
von den Spulen abgezogen und sofort bei 220°C verstreckt, wobei sich eine Zugfestigkeit von 10,4 g/den und eine Bruchdehnung
von 3,6$ ergab.
Ein Polyvinylchlorid mit hohem Molekulargewicht und einem K-Wert von 65+2, bekannt unter dem Handelsnamen Solvic 239
der Solvic-GesellBchaft, Paris, wurde in einer Mischung aus
81 Teilen Caprolactam, 18 Teilen Cyclohexan und 1 Teil di-N-Ootyltin Stabilisator, bekannt unter dem Handelenamen Advan-
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stab 17 M der deutschen "Advance Produktions GmbH11· gelöst,
wobei die Lösung eine Polymerkonzentration von 26$ hatte.
Die Lösung wurde auf 11O0O gehalten und mit dieser Temperatur
mit einer Geschwindigkeit von 1,5 cm /Min durch eine Düse mit 6 Loch und 0,2 mm Durchmesser extrudiert. Die Fasern
wurden mit 270 m/min 150 cm hinter der Düse aufgewickelt, auf den Spulen mit Methanol gewaschen und anschließend getrocknet
o Darauf erfolgte eine Verstreckung bei 1100O auf das
4-fache ihrer Länge, wobei sehr'weiße Pasern erhalten wurden,
mit einer Zugfestigkeit von 3,3 g/den, mit einer Bruchdehnung von 7|2 c/o und einem Einzelfaser denier von 0,59.
Polyvinylchlorid wie im Beispiel 11 wurde in einer Mischung aus 86 Teilen Caprolactam, 12 Teilen Cyclohexanon und 2
Teilen Advanstab 17 M zu einer 3Q$igen Polymer-Lösung gelöst. Die lösung wurde auf 1100C gehalten und mit 3 cm /min
in Luft extrudiert. Die Spinndüse hatte 15 Loch von 0,2 mm Durchmesser und wurde auf 1150C gehalten.
150 cm hinter der Düse wurden die Fäden mit 250 m/min aufgewickelt
und auf den Spulen zunächst mit Wasser und anschliessend mit Methanol gewaschen. Wach der Trocknung erfolgte in
einem Luftschacht eine Heißverstreckung bei 1150C auf das
5-fache ihrer Länge. Das Faserbündel hatte eine Zugfestigkeit von 3,5 g/den bei 12,5$ Bruchdehnung und bei einem der Einzelfaser
denier von 0,5.
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\ ORIGINAL INSPECTED
Ein fasriges Polyacrylnitril, bekannt unter dem Handelsnamen Nyma-B (ein Produkt der Firma U.V. Nyma Kunstseidenspinnerei,
Nijmegen) wurde in einer Mischung mit 68 Teilen DMP, 30 Tei-.lein
Harnstoff und 2 Teilen: Dimethylaminoproprionitril gelöst. Die Lösung hat dabei eine Polymerkonzentration von
24 Io bei 1250C Mit 9 cmVmin wurde die Lösung in Luft extrudiert.
Die Düse, von 15 Loch, je 0,2 mm Durchmesser, wurde dabei auf 155°O gehalten.
150 cm hinter der Düse wurden die Faden mit 100 m/min aufgewickelt
und auf den Spulen mit Methanol gewaschen und anschließend luftgetrocknet. Bei 1360O erfolgte eine Heißreckung
auf das 7,6-fache ihrer ursprünglichen Länge. Das Faserbündel hatte eine Zugfestigkeit von 4 g/den., eine Bruchdehnung
von 7f3# und, jede Einzelfaser einen Denier-Grad von
0,97.
Ein Polyacrylnitril wie im Beispiel 13 wurde in einer Mischung von 79 Teilen Dirnethylsulfoxyd, 19»5 Teilen Harnstoff und 1,5
Teilen Polyaethylenglycol (DP 200) gelöst zu einer Lösung mit einer 24|5$igen Polymerkonzentration. Diese Lösung wurdeeuf
105°0 gehalten und auch bei dieser Temperatur versponnen, und zwar mit einer Geschwindigkeit von 9 cm / min durch eine Spinndüse
mit 15 Loch von je 0,2 mm Durchmesser extrudiert, 150 cm
- 19 009833/1819
'hinter der Düse wurden die lasern mit .160 m /min aufgewickelt«.
Die fasern wurden auf Haspeln in Benzol, Butanol und Wasser gewaschen, auf das 5-fache ihrer ursprünglichen"
Länge" bei.1400C verstreckt und bei 17O0O entspannt. Die
Fasern hatten eine Zugfestigkeit von 2,7 g/den und eine Bruchdehnung von 15»9 $·
Ein Polyacrylnitril wie im Beispiel 13 wurde in einer
Mischung aus 85 Teilen Dimethylsulfoxyd, 14 Teilen MgCIp
χ 6 HpO und 1 Teil Polyaetljylenglycol (DP 200) gelöst.
Die Polymerkonzentration dieser Lösung betrug 24,5$. Die
Lösung wurde auf 105°C gehalten und mit einer Spinndüsentemperatur von 1000C in Luft mit 6 cm /min aus einer Düse
mit 15 Loch von je 0,2 mm Durchmesser extrudiert.
150 cm hinter der Düse wurden die Fäden mit 600 m/min aufgewickelt
und nacheinander in Butanol und Benzol gewaschen. Bei 800C wurden die Fasern auf das 1,6-fache ihrer Länge
verstreckt, wobei eine Zugfestigkeit von 2 g/den, eine Bruchdehnung
von 26?έ und einem Einzelfaserdenier von 1,67 erzielt
wurde.
Beispiel 16 · ·,
Eine Polypropylenprobe mit einer Ursprungsviskosität von (n) * 6 (resultierend aus der Formel (n) = 1,1 χ 10-4M0*78)
wurde so angesetzt, daß sich ein durchschnittliches Molekular-
- 20 009833/1819
gewicht von über 1 Mill, ergab und in Naphthalen zu einer
11,5$igen Lösung bei 165°C gelöst. Diese Lösung wurde mit
1 cm /min durch eine Spinndüse mit einem Loch von 0,6 mm Durchmesser extrudiert und dabei die Düse auf 165°C gehalten.
Der Faden wurde bei einer Aufwickelgeschwindigkeit von 1000 m/min aufgewickelt.
Bßispiel 17
Eine Polypropylenprobe gemäß 16 wurde bei 180 0 in Naphthalen
gelöst ι wobei die Lösung eine Polymerkonzentration von 11,5$
hatte. Diese Lösung wurde mit 3>6 cm /min durch eine auf 1700C gehaltene und 20 Löcher mit 0,2 mm Durchmesser aufweisende
Düse extrudiert.
Die Fäden wurden mit 250 m/min auf Bobbinen aufgewickelt und
auf diesen in Petroläther zur Entfernung der Spinnlösung gewaschen.
Eine Polypropylenprobe gemäß Beispiel 16 wurde in p-Dichlorbenzol
bei 1300C zu einer 13$igen Lösung gelöst und mit 0,5
cm / min durch eine auf 1300C gehaltene Düse extrudiert. Diese
Düse hatte nur eine Öffnung mit 2 mm Durchmesser. Die Faser wurde mit 1500 m/min aufgewickelt.
- 21 -009833/1819
16695Θ5
aus Uaphthalen und Paraffinwachs (Schmelzpunkt 7O0C) bei
1750C zu einer Lösung mit 17$ Polymerkonzentration gelöst und
mit 9 cm^/min durch eine auf 1750O gehaltene Düse extrudiert.
Die Düse hatte 6 Löcher mit je 0,8 mm Durchmesser. Die Pasern
wurden mit 400 m/min auf Spulen gewickelt, in Petroläther gewaschen und anschließend getrocknet. Bei 125°0 wurden
die Pasern auf das 9-fache ihrer Länge verstreckt. Die Zugfestigkeit
betrug 7 g/den, die Bruchdehnung von 17$ Binzelfaserdenier
0,72.
Eine Polypropylenprobe gemäß Beispiel 16 wurde in einer Mischung aus 88 Teilen Para-Diohlorbenzol, 10 Teilen Paraffinwachs
und aus 2 Teilen Aerosol MA zu einer 16#igen Polymerlösung
bei 1700O gelöst und die Lösung mit einer Spinngeechwindigkeit
von 9 em /min nach unten durch eine auf 17O0O
gehaltene Spinndüse von 6 Loch mit je 0,6 mm Durohmesser
extrudiert. Die Fäden wurden mit 200 m/min 150 cm unter der Düse auf Spulen aufgenommen und zur Entfernung der Spinnlösung
auf den Spulen in Petroläther gewaschen, getrocknet und anschließend in einem Y/armluftkanal mit 125°0 auf das 8-fache
ihrer Originallänge verstreokt. Die Paden hatten danach eine
Zugfestigkeit von 7,4 g/den bei einer Bruchdehnung von 20$
und einem Einselfaserdenier von 2,14.
- 22 -
0098 3 3/1819 0RIG,NAL ,nspecIed
- 22 . , Beispiel 21
Eine Polyäthylenprobe (bekannt unter dem Handelsnamen Polyäthylen AC-X, als ein Produkt der Fa. Allied Chemical Company, USA), deren vom Hersteller angegebenes Molekulargewicht
zwischen 1 und 3 Mill, liegt, wurde bei 18O0C in
Naphthalen, zu einer Lösung mit einem 3#igen Polymergehalt gelöst, die lösung mit 0,5 cm /min Spinngeschwindigkeit
mittels einer auf 18O0C gehaltenen Spinndüse mit einer
0,6 mm-öffnung extrudiert. Die Faser wurde mit einer
Wickelgeechwindigkeit von 800 m/min aufgewickelt.
Eine Polyäthylenprobe gemäß Beispiel 21 wurde in einer 3:1- Mischung von Naphthalen und Schwefel bei·· 1500C
in einer lösung mit einem Polymergehalt von 2,75#>
überführt und mit einer-Spinngeschwindigkeit von 2 cm /min
durch eine Spinndüse mit einer 0,6 mm-öffnung extrudiert. Die Düse wurde dabei auf 1700G gehalten und der Faden wurde
bei einer Aufwickelgeschwindigkeit von 200 m/min aufgewickelt. Nach Entfernung des Naphthalene durch Waschen mit Petrol··
äther hatte die Faser einen Schwefelgehalt von 90 Gewichtsprozent.
Drei Teile des Polyäthylen gemäß Beispiel 21 wurden bei 15O0O
* in 97 Seilen Naphthalen gelöst, dem 5,5 Teile Ruß eindisper-
- 23 -.
009833/1819
giert wurden. Diese Lösung wurde mit einer Spinngeschwindigkeit von 2,5 cm /min durch eine auf 158 0 gehaltene Düse
ausgesponnen, die eine öffnung mit 2 mm Durchmesser hatte.
Die Paser wurde mit einer Aufwickelges-chwindigkeit von
200 m/min aufgespult. Nach der Entfernung des Naphthalene mit Petroläther wies die Paser einen Kohlenstoffüllergehalt
von 64$ auf, sie v/ar elektrisch leitend.
Polyvinylalkohol gemäß Beispiel 1 wurde in einer 6 : 4
Mischung aus Dimethyl-Sulfftxyd und Pentaerithritol bei
1500C zu einer 26,5/oigen Polymerlösung gelöst und in die
Lösung ein Ionentauscherharz, bekannt unter dem Namen Dowex
50 der Dow Chemical Co., mit einer Partikelgröße zwischen 200 und 400 Maschen dispergiert. Das Gewicht dieses Ionentauschers
betrug 289έ des Polymers. Die Lösung wurde mit
5,1 cm /min durch eine auf 15O0C gehaltene Spinndüse mit
6 Loch von je 0,8 mm Durchmesser versponnen. Die sich ergebenden Pasern wurden auf Spulen in einer Natriumsulfatlösung
gewaschen und anschließend luftgetrocknet. Anschließend erfolgte eine Warmbehandlung auf den Spulen bei 13O0C
während einer Stunde in einem Ofen. Danach wurde das anhaftende Natriumsulfat mit reinem V/asser abgewaschen und die
Pasern wiederum getrocknet. Bei 18O0C wurden dann die
Pasern auf das Doppelte ihrer Länge gebracht. Der eingelagerte
Ionentauscher machte 28$ des Pasergewichtes aus. '
009833/1819
ORIGINAL INSPECTED
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Pasern aus insbesondere
hochschmelzenden Polymeren, vie Polyvinylalkohol, Polyacrylnitril, Copolymeren von Acrylnitril mit mehr als
85% Acrylnitril sovie Polyolefinen mit einem Molekulargewicht über 750 000 durch Verspinnen der mit einem Lösungsmittel versetzten Schmelze in ein neutrales Medium,
welches eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes der Schmelze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungs- bzw. Plastifizierungsmittel des
betreffenden Polymeren niedermolekulare Verbindungen mit Ausnahme von reinem Wasser oder Mischungen von niedermolekularen Verbindungen verwendet werden, die das Polymere
bei einer Temperatur unterhalb dessen Zersetzungstemperatur lösen, das Polymere jedoch bei einer niedrigeren Temperatur in der Verbindung oder wenigstens einer Komponente
der Mischung unlöslich oder nur partiell löslich ist und die Mischung von Polymeren und niedermolekularen Verbindungen bzw. Mischungen mit einer Polymerkonzentration zwischen
2,5 und 33% durch eine Spinndüse sofort in nicht vorerhitzte Luft gepreßt wird, wobei in dieser Luft die Faserbildung
stattfindet, wonach die Paser direkt auf Spulen od.dgl. aufgenommen wird.
Neue Unterlagen ww. 7 51 w». a Nr. ι Sou s *»*» Änderung«, v. 4.9.:. ■;
009833/1819
BAD ORIGfNAl.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das faserbildende Material mit festen Füllstoffen versetzt wird in einer Menge, die 10%
des Fasergewichtes überschreitet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet
, daß man die Fasern bei einer Spulenumlaufgeschwindigkeit von über 50 m/min aufspult.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß man
Lösungen mit einer Polymerkonzentration zwischen 2,5 bis 33% verwendet und die erzeugten Fasern mit vorzugsweise
darin noch enthaltenem Lösungsmittel aufspult.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung von Polyvinylalkohol mit einer Polymerkonzentration
von 5 - 30X verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Polyacrylnitril oder ein Mischpolymerisat von Acrylnitril verwendet, das mindestens 85%
Acrylnitril einer Polymerlösung mit einer Konzentration zwischen 5-30% enthält.
. ./3 009833/1819
BAD ORIGINAL
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß man
Polyolefine mit einem Molekulargewicht von über 750 000 verwendet.
009833/1819 SAD
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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