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DE1468568C - Verfahren zur Gewinnung von p-Xylol - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von p-Xylol

Info

Publication number
DE1468568C
DE1468568C DE1468568C DE 1468568 C DE1468568 C DE 1468568C DE 1468568 C DE1468568 C DE 1468568C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
xylene
parts
fraction
atmospheres
boiling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Martin O. New York N. Y.; Buchsbaum Norbert N. Passaic N.J.; Sorensen (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halcon International Inc
Original Assignee
Halcon International Inc
Publication date

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Description

1 2
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Bestandteilen befreit und dann wieder in das Verfahren
Gewinnung von p-Xylol aus einem hauptsächlich aus zurückgeführt wird.
aromatischen Kohlenwasserstoffen mit 8 Kohlenstoff- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher atomen bestehenden Gemisch durch Auskristallisieren, erläutert. Nach dieser Zeichnung wird ein Gemisch Isomerisieren der Kristallisationsmutterlauge, mehr- 5 aus aromatischen Kohlenwasserstoffen mit 8 Kohlenstufige fraktionierte Destillation des isomerisierten Stoffatomen, wie es beispielsweise aus einer Raffinerie Gemisches und Rückführung der Xylolfraktion in die erhalten wird, zusammen mit einem weiter unten be-Kristallisationsstufe, das dadurch gekennzeichnet ist, schriebenen Kreislaufisomerisat aus der Leitung 12 daß man in der ersten Stufe der fraktionierten Destilla- durch die Leitung II in die Kristallisationszone 13 tion die höher als die C8-Aromaten siedenden Stoffe io eingeführt. Kristallines p-Xylol wird aus dieser Zone 13 aus dem isomerisierten Gemisch als Bodenprodukt ent- durch die Leitung 14 entfernt, was beispielsweise durch fernt, das dabei erhaltene Destillat dampfförmig in die Zentrifugieren geschehen kann. Der Rückstand des zweite Stufe der fraktionierten Destillation einführt aromatischen Kohlenwasserstoffgemisches wird zu- und die niedriger als die C8-Aromaten siedenden Stoffe sammen mit Wasserstoff aus der Leitung 16 durch die als Destillat entfernt und das dabei erhaltene Boden- 15 Leitung 15 in den Vorerhitzer 17 geleitet und gelangt produkt in die Kristallisationsstufe zurückführt. von dort durch die Leitung 18 zur Isomerisiereinrich-
p-XyloI ist eine chemische Substanz von wachsender tung 19. Das rohe Isomerisierungsprodukt strömt technischer Bedeutung, die beispielsweise als Vorläufer durch die Leitung 21 und durch den Wärmeaustauscher für Terephthalsäure, einen der Bestandteile von Poly- 22 zu einer Flüssigkeit-Gas-Trenneinrichtung 23. Der esterfasern und -harzen, verwendet wird. Bisher wurde 20 gasförmige Wasserstoff wird durch die Leitung 24 p-Xylol durch Kristallisation aus verschiedenen beim zurückgeführt und durch Wasserstoff, der durch die Raffinieren von Q-aromatischen Kohlenwasserstoffen Leitung 25 eingeführt wird, ergänzt. Das rohe Isomerianfallenden Fraktionen abgetrennt. Neuerdings ge- sierungsprodukt, das niedriger als die C8-Aromaten winnt man p-Xylol durch eine solche Kristallisation, siedende Stoffe, ein an p-Xylol angereichertes C8-ArO-an die sich eine Isomerisation des aus der Kristallisier- 25 matengemisch und höher als die C„-Aromaten siedende einrichtung austretenden Guts anschließt, um dessen Stoffe enthält, strömt durch die Leitung 26 zu einem p-Xylolgehalt zu erhöhen. Ein Beispiel für dieses Ver- Verdampfer 27, worin ein Teil des rohen Isomerisiefahren findet sich in »Petroleum Refiner«, August 1958, rungsp'rodukts verdampft wird, und das Flüssigkcit-S. 208. Bei dem aus dieser Veröffentlichung bekannten Dampf-Gemisch wird durch die Leitung 28 zu einer Verfahren wird das aus der Isomerisierungseinrichtung 30 ersten Fraktionierzone 31 befördert. Die hochsiedenden austretende Gut zur Abtrennung von niedrigsiedenden Anteile des rohen Isomerisierungsprodukts werden und hochsiedenden Bestandteilen teilweise verdampft aus der ersten Fraktionierzone 31 als Rückstand durch und in eine erste Fraktionierzone eingeführt, aus der die Leitung 32 abgeführt. Ein als Dampf übergehender die hochsiedenden Anteile und die isomeren Cs-Aro- Anteil, der die isomeren C8-Kohlenwasserstoffe und maten als Rückstand und die niedrigersiedenden Aro- 35 die niedriger als die C8-Aromaten siedenden Stoffe entmaten als übergehender Anteil entfernt werden. Der hält, wird aus der ersten Fraktionierzone 31 durch die Rückstand aus der ersten Fraktionierzone wird ver- Leitung 33 abgezogen und in die zweite Fraktionierdampft und in eine zweite Fraktionierzone eingeführt, zone 34 eingeführt. Die niedriger als .die C8-Kohlenaus der das K reislauf isomerisat als übergehender An- Wasserstoffe siedende Fraktion wird als übergehender teil und die hochsiedenden Bestandteile als Rückstand 4° Anteil aus der zweiten Fraktionierzone 34 durch die entnommen werden. Erfindungsgemäß werden da- Leitung 35 entfernt. Das Kreislaufisomerisat wird aus gegen in einer ersten Fraktionierzone die niedriger- der Fraktionierzone 34 durch die Leitung 12 abgesiedenden Stoffe und die C8-Aromaten zusammen als zogen und mit frischer Beschickung vereinigt,
übergehender Anteil von den hochsiedenden Be- Die Zusammensetzung der frischen Xylolbeschickung standteilen und anschließend in einer zweiten Frak- 45 weist im allgemeinen folgende Werte auf:
tionierstufe voneinander getrennt. Dadurch wird der Äthvlbenzol Ob's 30°/
Wärmebedarf für die Verdampfung beträchtlich ver- o-Xvlol 15 bis 35°/°
ringert. p-Xylol 12 bis 25°/
In der deutschen Offenlegungsschrift 1 443 105 wird J^ χν]ο] 25 bis 50°/°
ein Verfahren zur Herstellung und Gewinnung von 50 andere Kohlenwass'ersioffe''.'.'.'.'. 'Spuren bis 2%
p-Xylol und o-Xylol aus einem hauptsächlich aus aro- '
matischen Kohlenwasserstoffen mit 8 Kohlenstoff- Die Kristallisation wird im allgemeinen im Tempe-
atomcn bestehenden Gemisch durch Auskristallisieren raturbereich von +5 bis —74°C durchgeführt, wobei
von p-Xylol, Isomerisieren der Kristallisationsmutter- beliebige Wärmeaustauscheinrichtungen verwendet
lauge, mehrstufige fraktionierte Destillation des iso- 55 werden können, z. B. solche, die mit direktem Kontakt
merisicrlen Gemischs zur Abtrennung von o-xylol und mit einem Kühlmittel, wieÄthylen, oder solche, die mit
niedrigsiedenden und hochsiedenden Bestandfeilen indirektem Kontakt mit dem Kühlmittel arbeiten,
und Rückführung der Xylolfraktion in die Kristalli- Falls erwünscht, können Abschaber zur Entfernung
sntionsstufe vorgeschlagen. Dieses Verfahren unter- oder zum Lockern von Kristallen oder festen Stoffen
scheidet sich von dem er/indungsgemäßen Verfahren 60 von den Wärmeaustauschflächen vorgesehen sein. Es
dadurch, daß neben p-Xylol auch o-Xylol als Ver- können eine oder mehrere Stufen des Abkühlens und
fahrensprodukt gewonnen wird und daß das bei der Abtrennens angewandt werden.
Isomerisierung gebildete Gemisch in einer ersten Die Vorrichtung zum Abtrennen der festen Stoffe
fraktioiiierstufc in einen Rückstand aus o-Xylol und kann jede beliebige, hierfür geeignete Vorrichtung
hochsiedenden Stoffen, die in einer anschließenden 65 sein, 1. U. ein Filter, eine Zentrifuge oder ein Zentri-
I niklioiiicrsüife voneinander getrennt werden, und fugierkorb.
Kii iilicrgi-licndcn Anteil /erlegt werden, der in einer Die Isomerisation wird im allgemeinen bei 425 bis
1 raktionk'rsliifi' \on ilen niedrigsiedenden 500'(..'nml einem Druck von 10,5 bis 17,85 atü unter

Claims (1)

  1. 3 ■ 4
    Verwendung von 0 bis 10 Volumina Wasserstoff je den C8-Kohlenwasserstoffen und 3% über den
    Volumen Kohlenwasserstoffdampf durchgeführt Cg-Kohlenwasserstoffen siedende Bestandteile ent-
    werden. ■ hält, wird bei einer Temperatur Von etwa 40°C und
    Die Zusammensetzung des aus der [somerisierein- einem Druck von 11,9 atü teilweise verdampft, und
    richtung austretenden Guts nach Abtrennen des 5 das Dampf-Flüssigkeits-Gemisch wird in die erste
    Wasserstoffs liegt im allgemeinen in folgenden Be- Fraktionierzone eingeführt, in der bei 203°C und 2,1
    reichen: bis 2,2 atü etwa 10 bis 15 Teile einer über den C8-Koh-
    Äthvlbenzol 0 bis 30°/ lenwasserstoffen siedenden Fraktion als Rückstände
    o-Xvlol 15bis25°/° entfernt werden. Die niedriger als die C8-Fraktion
    D-XvIoI 16 bis 19°/° 10 spenden Anteile und das an p-Xylol angereicherte
    ..).„,„„''ί'ρ ο l.;„ ro," Isomerisat werden als übergehender Anteil bei 175°C
    aCuWCiCl alb V^8 Z Ulis J In . Λ __ . __,... «
    leichter als C 2 bis 10°/ u ' a aus ersten Fraktionierzone entfernt
    Yvini 8 ?s hi« Sn"/0 und m e'ne zweite Fraktionierzone eingeführt, aus der
    y /o etwa 35 bis 45 Teile unterhalb der C8-Fraktion
    Die Zusammensetzung des raffinierten lsomerisats 15 siedender Stoffe bei 118°C und 1,12 atü als überliegt im allgemeinen in folgenden Bereichen: gehender Anteil entfernt und etwa 500 Teile des an
    Äthylbenzol 0 bis 30°/ p-Xylol angereicherten lsomerisats als Rückstand bei
    o-Xvlol 15 bis 25°/° 171°C und 1,4 atü erhalten und zur Vereinigung mit
    D-Xvlol 16 bis 20°/° frischer Beschickung im Kreislauf zurückgeführt
    m xyioi 25 bis 50°/° z° werden·
    andere Kohlenwasserstoffe':::::::: bis zu 1,5"% Bei Anwendung dieser Reihenfolge beträgt der
    gesamte Wärmebedarf m der ersten und zweiten Frak-
    Die Fraktioniereinrichtungen werden bei solchen tionierzone etwa 350 Teile Dampf je 100 eingesetzten,
    Temperaturen und Drücken betrieben, die zur Erzie- aus der Isomerisiereinrichtung erhaltenen Rohgutes,
    lung der gewünschten Trennung, wie oben beschrieben, 25 . . .
    geeignet sind. Im allgemeinen siedet das aus der ersten Vergleicnsbeispiel
    Fraktioniervorrichtung übergehende Produkt bei einer Die im Beispiel beschriebene Arbeitsweise wird
    Temperatur von 60 bis 180°C und einem Druck von wiederholt, mit der Ausnahme, daß 35 bis 45 Teile der
    0,14 Atmosphären bis 2,8 atü, und das Bodenprodukt niedriger als die C8-Fraktion siedenden Stoffe als
    siedet bei einer Temperatur von 150 bis 210°C und 30 übergehender Anteil aus der ersten Fraktionierzone
    einem Druck von 0,84 bis 3,5 atü. Das Destillat aus und vom Boden dieser Fraktionierzone die über den
    der zweiten Fraktioniereinrichtung siedet gewöhnlich C8-Kohlenwasserstoffen siedende Fraktion und das
    bei einer Temperatur von etwa 45 bis 145°C und einem an p-Xylol angereicherte Isomerisat entfernt werden,
    Druck von 0,14 bis 1,75 atü, und die Rückstände haben das in die zweite Fraktionierzone eingeführt wird,
    einen Siedebereich von 110 bis 180° C bei einem Druck 35 Aus der zweiten Fraktionierzone werden die etwa 10
    von 0,5 Atmosphären bis 2,1 atü. bis 15 Teile ausmachenden, über der C8-Fraktion
    Durch die folgenden Beispiele wird die Erfindung siedenden Stoffe als Rückstand und etwa 500 Teile
    näher erläutert. Teile und Prozentsätze beziehen sich des an p-Xylol angereicherten lsomerisats als über-
    auf das Gewicht, wenn nichts anderes angegeben ist. gehender Anteil für die Rückführung und Vereinigung
    40 mit der frischen Beschickung entfernt.
    Beispiel gej Anwendung dieser Arbeitsweise beträgt der
    Etwa 100 Teile frische Beschickung, die etwa 23% Wärmebedarf in der ersten und zweiten Fraktionier-Äthylbenzol, 17% p-Xylol, 37% m-Xylol, 23% zone etwa 550 Teile Dampf je 100 Teile eingesetzten, o-Xylol und Kohlenwasserstoffverunreinigungen als aus der Isomerisiereinrichtung stammenden rohen Guts. Rest enthält, werden mit etwa 500 Teilen Kreislauf- 45 Ein Vergleich des Wärmebedarfs bei den im. isomerisat vermischt, das etwa 17% Äthylbenzol, Beispiel und dem Vergleichsbeispiel beschriebenen 17% p-Xylol, 38% m-Xylol, 26% o-Xylol und niedri- Arbeitsweisen veranschaulicht die günstigen Wirkunger- und höhersiedende Verunreinigungen als Rest gen des Verfahrens der Erfindung. Es sei darauf hingeenthält. Dieses Gemisch wird in eine Kristallisations- wiesen, daß der Wärmebedarf bei der Arbeitsweise im und Trennzone eingeführt, worin p-Xylol durch Ab- 50 Vergleichsbeispiel über 150% des Wärmebedarfs bei kühlen auf etwa ^700C auskristallisiert und durch dem erfindungsgemäßen Verfahren beträgt. Es ist ohne Zentrifugieren abgetrennt wird. Etwa 50 bis 60 Teile weiteres ersichtlich, daß durch Anwendung der vorkristallines p-Xylol werden entfernt. liegenden Erfindung ein wirtschaftlicherer und vorteil-
    Die Mutterlauge wird zusammen mit etwa 450 Teilen hafterer Betrieb ermöglicht wird als durch die bisher
    Wasserstoff vorerhitzt und durch eine Isomerisierzone 55 bekannten Methoden,
    bei etwa 4600C und 13,3 atü geleitet, wodurch die an p
    p-Xylol verarmte Mischung isomerisiert und ein rohes Patentanspruch:
    aus der Isomerisierungsvorrichtung austretendes Gut Verfahren zur Gewinnung von p-Xylol aus einem
    erhalten wird, das ein an p-Xylol angereichertes Iso- hauptsächlich aus aromatischen Kohlenwasser-
    merisat sowie eine schwerere und eine leichtere Frak- 60 stoffen mit 8 Kohlenstoffatomen bestehenden Ge-
    tion als die Fraktion der C8-Kohlenwasserstoffe ent- misch durch Auskristallisieren, Isomerisieren der
    hält. Das aus der Isomerisiereinrichtung austretende Kristallisationsmutterlauge, mehrstufige fraktio-
    rohe Gut wird zusammen mit dem überschüssigen nierte Destillation des isomerisierten Gemisches
    Wasserstoff durch eine Flüssigkeit-Gas-Trenncinrich- und Rückführung der Xylolfraktion in die Kristalli-
    tung geleitet, worin der Wasserstoff abgetrennt und 65 sationsstufe, dadurch gekennzeichnet,
    zurückgeführt wird. Das aus der Isomerisiereinrich- daß man in der ersten Stufe der fraktionierten
    tung erhaltene rohe Gut, das etwa 15% Äthylben/ol, Destillation die höher als die C8-Aromaten sieden-
    16% p-Xyk)l, .15% m-Xylol, 24% o-Xylol, 7% unter den Stolfe aus dem isonierisicrten Gemisch als
    Bodenprodukt entfernt, das dabei erhaltene Destillat dampfförmig in die zweite Stufe der fraktionierten Destillation einführt und die niedriger als die C8-Aromaten siedenden Stoffe als Destillat entfernt und das dabei erhaltene Bodenprodukt in die Kristallisationsstufe zurückführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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