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DE1463705C - - Google Patents

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DE1463705C
DE1463705C DE1463705C DE 1463705 C DE1463705 C DE 1463705C DE 1463705 C DE1463705 C DE 1463705C
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switch
carrier
limit switch
arm
roller lever
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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteranord- in horizontal verlaufenden, strichpunktierten Linien nung mit einem über einen Rollenhebel betätigbaren . in seiner Einschalt- (ausgerückten) und nicht betätigelektrischen Endschalter. Sie findet ihre zweckmäßige ten Lage dargestellt ist, und zwar vor der Bewegung Anwendung z. B. darin, einen Wagen in einem auto- in eine weitere Betätigungsrichtung; der Betätigungsmatischen Regalstapellager oder Warenhaussystem 5 arm ist ferner in gestrichelten Linien nach der Bewean einer ausgewählten Beladungsstelle in eine Ein- gung in die weitere Betätigungsrichtung zu der Schalstellage zu bringen. tereinschaltlage diagonal nach links unten zeigend
Es sind Schalteranordnungen bekannt, bei denen dargestellt,
der Endschalter an einem um einen Drehpunkt F i g. 2 eine Draufsicht· entlang der Linie H-II der
schwenkbaren Schalterträger befestigt ist, so daß der io F i g. 1,
Endschalter mit dem Schalterträger gegenüber einem F i g. 3 eine vertikale Schnittansicht entlang der
mit der Drehachse ortsfest verbundenen, zugleich als Linie III-III der Fig. 1 durch eine Drehachse und Anschlag für den Schalterträger dienenden Träger F i g. 4 eine schematische Darstellung der inneren
schwenkbar ist. Konstruktion eines üblichen Endschalters, der in die-
Die Erfindung geht von einer derartigen Schalter- 15 ser Anordnung benutzt werden kann. · anordnung aus und soll die Aufgabe lösen, eine zu Bevor das Ausführungsbeispiel der Erfindung
häufige Betätigung des Rollenhebels zu vermeiden näher erläutert wird, sei darauf hingewiesen, daß die und den erheblichen Verschleiß herabzusetzen, dem Erfindung hierauf nicht beschränkt ist. Eine zweckder Schalter ausgesetzt ist, wenn er z. B. an zahlrei- mäßige Anwendung der Erfindung besteht darin, chen Anschlägen vorbeigeführt wird. ao einen Wagen an einer ausgewählten Beladungsstelle
Gemäß der Erfindung wird die Abnutzung der in einem automatischen Lager- oder Warenhaus-Schalterteile dadurch erheblich vermindert, daß die system in eine Einstellage zu bringen. Drehebene parallel zur Bewegungsrichtung des mit Die in" den Fig. 1 bis 3 gezeigte Endschalteran-t
der Drehachse ortsfest verbundenen Trägers verläuft Ordnung 10 enthält eine Schaltereinheit 12, einen Be- und daß ein Elektromagnet ortsfest am Träger be- as tätigungsarm 20 und ein Verbindungsmittel 22, das festigt ist, dessen Anker in Antriebsverbindung mit die Schaltereinheit 12 und den Arm 20 kraftschlüssig dem Endschalter bzw. Schalterträger steht, wobei die miteinander verbindet. Die Schaltereinheit 12 weist Anordnung so getroffen ist, daß bei Erregung des eine Befestigungsfläche 12 a auf und enthält eine pas-Elektromagneten der gesamte Endschalter aus seiner sende Endschalterkonstruktion. Eine solche Schalterzurückgezogenen unwirksamen Lage in eine wirk- 30 einheit 12 ist in der Fig. 4 dargestellt und enthält same Lage verschwenkbar ist, in der der Rollenhebel beispielsweise ortsfeste Kontakte 13, 13 und 14, 14 des Endschalters bei der weiteren Bewegung des Trä- sowie bewegbare Kontakte 15 a und 15 b, die am obegers in Anlage mit einem ausgewählten Schaltglied ren bzw. unteren Ende einer bewegbaren Kontaktbringbar und hierbei in die Schaltstellung drehbar ist. platte 15 angeordnet sind. Die Kontaktplatte 15 ist Durch diese Ausführung der Schalteranordnung 35 starr mit einem Arm 19 verbunden. Die Arme 19 und wird erreicht, daß der Schalter so lange in einer un- 20 sind fest auf einer Welle 24 des Verbindungsmitwirksamen Lage gehalten wird, bis es erwünscht ist, tels 22 angeordnet, so daß die durch eine Kraft F erden Schalterträger anzuhalten. Es ist zwar auch be- zeugte Bewegung des Betätigungsarms 20 aus der kannt, Kontaktstücke ?ines Schalters mechanisch durch volle Linien dargestellten Lage in die durch oder durch Fernsteuerung elektrisch in Berührung 40 gestrichelte Linien dargestellte Lage eine Drehbewemiteinander zu bringen. Dabei wird aber nicht der gung der im Gehäuse der Schaltereinheit 12 drehbar komplette Schalter, sondern lediglich ein Kontakt- gelagerten Welle 24 im Gegenuhrzeigersinn um die stück eines Kontaktpaares verstellt. Die der Erfin- Achse A entgegen der Kraft der Feder 18 bewirkt, dung zugrunde liegende Aufgabe wird durch diese Dabei wird die Kontaktplatte 15 in die durch gebekannte Anordnung nicht gelöst. 45 strichelte Linien dargestellte Lage bewegt, wobei die Es empfiehlt sich, die Schalteranordnung so auszu- ortsfesten Kontakte 14, 14 durch die bewegbaren bilden, daß eine Zugfeder zwischen dem Endschalter . Kontakte 15 α und 15 b geschlossen werden, während bzw. Schalterträger und dem Träger eingeschaltet ist, gleichzeitig die in der Regel geschlossenen Kontakte durch die beim Abschalten des Elektromagneten der 13,13 geöffnet werden. Nach der Aufhebung der BeEndschalter und damit dessen Rollönhebel aus der 50 tätigungskraft F an dem Arm 20 bewirkt die Feder 18 wirksamen Lage in die unwirksame Lage beweg- die Rückkehr der Teile in die durch Vollinien dargebar ist. stellte Lage; die Kontakte 14,14 werden geöffnet und Vorzugsweise ist die Zugfeder so angeordnet, daß die Kontakte 13, 13 geschlossen. Der Betätigungsarm unter ihrem Einfluß der Schalterträger mit dem End- 20 weist ein Glied 26 auf, an dessen freiem Ende eine Schalter gegen das eine Ende des Ankers gehalten ist. 55 Schalterbetätigungsrolle 28 mittels eines Lagerbol-Dient die Schalteranordnung zur Steuerung eines zens 29 drehbar angeordnet ist. Lastträgers, der in vertikaler Richtung bewegbar ist, Der Endschalter wird demnach aus der ausgeschalwobei auch die ortsfesten Schaltglieder in vertikaler teten oder nicht betätigten Lage Pl in die eingeschal-Richtung ausgerichtet sind, dann ist es zweckmäßig, tete oder betätigte Lage P 2 durch eine Schwenkbedaß der Endschalter und sein Rollenhebel jeweils in 60 wegung des Arms 20 in die Betätigungsrichtung D1 einer vertikalen Ebene drehbar gelagert sind. gebracht.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der Die bisher beschriebene Konstruktion kann in der
Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Regel in Verbindung mit irgendeinem üblichen End-Es zeigt schalter verwendet werden. Es wird darauf hingewie-
F i g. I eine Seitenansicht der auf einem Rahmen 65 sen, daß jede einwandfrei arbeitende oder übliche befestigten Endschalteranordnung, wobei der Betäti- Endschalierausführung in der Schaltereinheii 12 eingungsarm durch volle Linien in der Ausschalt- (zu- gesetzt werden kann, die durch eine Hin- und Herberückgezogenen) und nicht betätigten Lage und weiter wegung der Welle 24 betätigbar ist, und daß die sehe-
matische Darstellung gemäß der F i g. 4 lediglich zur Erläuterung der Erfindung dient.
Der Rahmen 32 kann in vertikaler Richtung D 2 durch einen passenden Motor (nicht gezeigt) bewegt werden, wobei der Motorstromkreis durch die Kontakte 13 in der Schaltereinheit 12 geschlossen wird, die mit dem Rahmen 32 verbunden ist. An einem ortsfesten Rahmen sind in einem bestimmten Abstand voneinander in Richtung D 2 je zwei horizontal ausgerichtete ortsfeste Arme 35 vorgesehen. An jedem Arm ist eine Schaltfläche 35 T ausgebildet. Der Rahmen 32 trägt in vertikaler Richtung D 2 eine Last und kann an einer ausgewählten Schaltfläche 35 T angehalten werden. Wenn sich der Betätigungsarm 20 in die Einstellage P 2 bewegt hat, überträgt ein entsprechender Mechanismus die Last von dem Rahmen 32 auf das durch die zwei Arme 35 gebildete Gestell, dem die Schaltfläche 35 T zugeordnet ist. Sobald sich der Rahmen 32 in Richtung D 2 bewegt, berührt die Rolle 28 die Schaltfläche 35 T und bringt die Schalterteile aus der Aus'schaltlagePl in RichtungDX in die EinschaltlageP2 gemäß den Fig. 1 und 4. Das Verbindungsmittel 22 weist ein Drehglied auf, das aus der Welle 24 besteht, die wiederum den Betätigungsarm 20 mit der Schaltereinheit 12 drehbeweglich so verbindet, daß der Arm 20 in Richtung D1 eine bogenförmige Bewegung um die Drehachse^ ausführen kann, wenn die Rolle 28 des Arms 20 die Schaltfläche 35 T während der Bewegung des Rahmens 32 in Richtung D 2 in bezug auf die Schaltfläche 35 T berührt. Durch die Bewegung in die Betätigungsrichtung Dl wird erreicht, daß sich die Schalterkontakte 13 öffnen und die Kontakte 14 durch die Kontaktplatte 15 geschlossen werden, wie dies in gestrichelten Linien in F i g. 4 dargestellt ist.
Die Schaltereinheit 12 ist durch Befestigungsmittel mit dem Rahmen 32 derart verbunden, daß eine relative Bewegung zwischen diesen Teilen möglich ist. Der Schalter ist durch zwei Schraubverbindungen 38, die sich durch Bohrungen in dem Gehäuse des Schalters erstrecken und an: diagonal entgegengesetzten Enden angeordnet, sind, auf einer Befestigungsplatte
39 fest angeordnet. Die Befestigungsplatte 39 ist an dem Rahmen 32 mittels einer abgesetzten Schraube
40 drehbar gelagert, die in eine Gewindebohrung 32 α in dem Rahmen 32 eingeschraubt ist und eifie Drehachse bildet, die sich parallel zur Welle 24 erstreckt, jedoch einen bestimmten seitlichen Abstand von dieser besitzt.
Das Verbindungsmittel 22 kann von beliebiger Form sein. Es enthält ein Lagerelement 45, das den Betätigungsarm 20 mit der Schaltereinheit 12 drehbeweglich verbindet. Das Element 45 besitzt die drehbeweglich gelagerte Welle 24, die sich von der Schaltereinheit 12 weg erstreckt, eine auf der Welle 24 befestigte Halterung 47, die gegen Drehung durch eine Klemmschraube 48 gesichert ist, sowie parallele Einschnitte 49 zur Sicherung des Gliedes 26 des Arms 20 gegen ein Verrutschen, wenn die Abschlußplatte 52 durch eine Schraube 50 befestigt wird, die ihrerseits in eine Gewindebohrung in der Halterung 47 eingedreht wird.
In dem vorerwähnten automatischen Warenhaussystem sind eine Reihe von jeweils zwei in vertikaler Richtung voneinander beabstandeten Armen vorgesehen, und der Rahmen 32 wird in horizontaler Ausrichtung mit einem ausgewählten Paar dieser Arme bei Bewegung des Betätigungsarms 20 aus der Ausschaltlage Pl in die Einschaltlage P 2 angehalten. Während der Bewegung in vertikaler Richtung D 2 ist es jedoch erwünscht, den Betätigungsarm 20 in der Ausschaltlage oder in einer zurückgezogenen Lage P 4 zu halten, so daß der Arm 20 an den nicht ausgewählten Armen 35 vorbeiläuft, und dann kurz vor dem Erreichen der ausgewählten Arme 35, an denen der Rahmen 32 in horizontaler Ausrichtung anzuhalten ist, in die Einschalt- oder vorgerückte Lage P 3
ίο vorzubewegen. Diese Vorwärtsbewegung wird mittels einer Betätigungseinrichtung erreicht, die im Ausführungsbeispiel aus einer Elektrospule 62 besteht. Die Erregung der Spule 62 kann auf beliebige Weise durchgeführt werden, z. B. durch Schließen eines Erregerstromkreises von Hand zum passenden Zeitpunkt oder durch eine Zähleinrichtung, die die vorstehend erwähnten in vertikaler Richtung voneinander beabstandeten Arme zählt oder die Strecke ermittelt, die der Rahmen 32 in Richtung D 2 zurückgelegt hat.
Diese Betätigungseinrichtung dient zum Schwenken des Arms 20 relativ zum Rahmen 32 in Richtung D 4 (diese liegt nicht aparallel zur Betätigungsrichtung öl) zwischen einer Ausschalt- oder zurückgezogenen Lage P 4, in der der Arm 20 so eingestellt ist, daß er von der Schaltfläche 35 T während der Bewegung des Rahmens 32 in Richtung D 2 nicht betätigt werden kann, und einer Einschalt- oder vorgerückten Lage P 3, in der der Arm 20 vertikal zur Schaltfläche 35 T ausgerichtet ist und von dieser betätigt werden kann. Die Betätigungseinrichtung besteht im Ausführungsbeispiel, wie bereits erwähnt, aus einer Elektrospule 62, die bei Erregung über ihre zugeordneten Anschlußdrähte 62 α den Arm 20 in Richtung D 4 aus der Lage P 4 in die Lage P 3 bewegt, wobei die Zugfeder 64 oder ein anderes passendes federndes Mittel gespannt wird, um bei Abschaltung der Elektrospule 62 den Arm 20 in entgegengesetzter Richtung D 5 aus der Lage P3 in die Lage P 4 zu bewegen. Die Elektrospule 62 besitzt eine übliche Wicklung 62 b mit einem eingesteckten relativ zur Wicklung beweglichen Anker 62 c, der nach außen bewegbar ist, um bei Erregung der Spule 62 & die Schaltereinheit 12 in Richtung D 4 zu schwenken.
Die Elektrospule 62 und die Feder 64 verbinden die Schaltereinheit 12 antriebsmäßig mit dem Rahmen 32 derart, daß bei Erregung der Elektrospule 62 der Anker 62 c nach außen gegen einen Stift 65 gedrückt wird und die Schaltereinheit 12 und den Arm 20 um die Drehachse 40 im Gegenuhrzeigersinn D 4 zwischen diesen vorgenannten Lagen verschwenkt. Bei Abschaltung der Elektrospule 62 kann die Feder
64 die Schaltereinheit 12 in entgegengesetzter Richtung, d. h. im Uhrzeigersinn D S drehen. Die Wicklung 62 b der Elektrospule ist an dem Rahmen 32 befestigt, und der Anker 62 c ist in Anlage mit dem Stift
65 bringbar, der an der Befestigungsplatte 39 fest angebracht ist. Die Feder 64 ist mit ihren beiden Enden an Stifte 66 und 67 befestigt, die wiederum am Rahmen 32 bzw. an der Befestigungsplatte 39 ortsfest sitzen. Die erfindungsgemäße Konstruktion besitzt zahlreiche Vorteile. Zunächst kann ein herkömmlicher Endschalter mit einem Arm 20, der an der Halterung 47 mittels einer Abschlußplatte 52, die ihrerseits mittels der Schraube 50 an der Halterung 47 fest angebracht ist, befestigt und gegen eine Bewegung nach vorn gesichert ist, auf einfache Weise auf die vorliegende Konstruktion umgebaut werden, wobei ledig-
lieh eine Befestigungsplatte 39, ein Lagerbolzen 40, eine Elektrospule 62, eine Feder 64 sowie Stifte 65, 66 und 67 hinzukommen. Zweitens wird eine längere Lebensdauer und ein genauerer Betrieb der Schaltereinheit 12 erreicht, da der Arm 20 im Regelfall sich in der Lage P 4 befindet, dadurch nicht in Anlage mit jeder einzelnen Schaltfläche 35 T kommt, daher nicht überlastet ist, und nur bei der ausgewählten Schaltfläche 35 Γ in die Schaltlage P 3 nach vorn bewegt wird. Der Arm 20 wird also lediglich einmal an der gewünschten Stelle betätigt oder geschaltet.
Drittens werden in dem Arbeitsstromkreis keine Haltekontakte benötigt, die parallel zu den Kontakten 13, 13 zwecks Erregung der Antriebsspule des Rahmens 32 geschaltet sein müßten, da die Schaltereinheit 12 durch jede Schaltfläche 35 T betätigt wird, bevor die ausgewählte Anhaltelage erreicht ist.
Viertens kann entweder von Hand oder durch eine geeignete Zähleinrichtung die Zeitspanne ausgewählt werden, in der der Arm 20 aus der Lage P 4 in die Lage Pl vorgerückt wird, damit er von der gewünschten Schaltfläche 35 T in Richtung D1 aus der Lage Pl in die Lage P 2 verstellt wird, wobei die nicht ausgewählten Schaltflächen 35 T während der Bewegung des Rahmens 32 in Richtung D 2, ohne den as Schalter zu betätigen, vorbeilaufen. Fünftens kann die Endschalteranordnung 4 für weitere zahlreiche verschiedene Zwecke, wie z. B. bei Förderanlagen, Fahrstühlen, Zähleinrichtungen, Sortiervorrichtungen usw., eingesetzt werden.
Sechstens kann der Rahmen 32, nachdem er in der Lage P 2 durch die vorliegende Konstruktion auf einfache Weise angehalten worden ist, seine Bewegung in Richtung D 2 fortsetzen. Bei Abschaltung der Elektrospule 62 kann die Feder 64 den Arm 20 aus der Lage P 2 in die Lage P 4 bewegen, um die Kontakte 13 zu schließen und die Bewegung des Rahmens 32 in Richtung D 2 in der bereits beschriebenen Art und Weise zu ermöglichen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schalteranordnung mit einem über einen Rollenhebel betätigbaren elektrischen Endschalter, der an einem um einen Drehpunkt schwenkbaren Schalterträger befestigt ist, so daß der Endschalter mit dem Schalterträger gegenüber einem mit der Drehachse ortsfest verbundenen, zugleich als Anschlag für den Schalterträger dienenden Träger schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehebene parallel zur Bewegungsrichtung des mit der Drehachse ortsfest verbundenen Trägers (32) verläuft und daß ein Elektromagnet (62) ortsfest am Träger (32) befestigt ist, dessen Anker (62 c) in Antriebsverbindung mit dem Endschalter (12) bzw. Schalterträger (39) steht, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß bei Erregung des Elektromagneten der gesamte Endschalter (12) aus seiner zurückgezogenen unwirksamen Lage (P 4) in eine wirksame Lage (P 3) verschwenkbar ist, in der der Rollenhebel (20) des Endschalters (12) bei der weiteren Bewegung des Trägers (32) in Anlage mit einem ausgewählten Schaltglied (35) bringbar und hierbei in die Schaltstellung (P 2) drehbar ist.
2. Schalteranordnung nach Anspruch 1, da- t durch gekennzeichnet, daß eine Zugfeder (64) zwischen dem Endschalter (12) bzw. Schalterträger (39) und dem Träger (32) eingeschaltet ist, durch die beim Abschalten des Elektromagneten (62) der Endschalter und damit dessen Rollenhebel (20) aus der wirksamen Lage (P 3) in die unwirksame Lage (P 4) bewegbar ist.
3. Schalteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (64) so angeordnet ist, daß unter ihrem Einfluß der Schalterträger (39) mit dem Endschalter (12) gegen das eine Ende des Ankers (62 c) gehalten ist.
4. Schalteranordnung nach Anspruch 3 zur Steuerung eines Lastenträgers od. dgl., der in vertikaler Richtung bewegbar angeordnet ist, wobei auch die ortsfesten Schaltglieder in vertikaler Richtung ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter (12) und sein Rollenhebel (20) jeweils in einer vertikalen Ebene drehbar gelagert sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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